Miss March
Miss March (2009), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Komödie, Kinostart 18.06.2009
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
186 Bewertungen
22 Kommentare
Keine ?
von Zach Cregger und Trevor Moore, mit Zach Cregger und Trevor Moore
Ein junger Mann wacht nach vier Jahren aus dem Koma auf und muss feststellen, dass seine damals jungfräuliche Freundin mitllerweile das Titelmädchen im berühmtesten Männermagazin der Welt ist. Zusammen mit seinen notgeilen Freunden macht er sich auf zu der Party in dem legendären Anwesen des Herausgebers, um sein Mädchen zurückzugewinnen.
Cast & Crew
-
Zach Cregger
-
Trevor Moore
-
Zach Cregger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eugene Bell
-
Trevor Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tucker Cleigh
-
Raquel Alessi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cindi Whitehall
-
Molly Stanton
-
Craig Robinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Horsedick.MPEG
-
Hugh M. Hefner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hugh M. Hefner
Regie
Schauspieler
-
Carla Jimenez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester Juanita
-
Cedric Yarbrough
-
Geoff Meed
-
Slade Pearce
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eugene (jung)
-
Remy Thorne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tucker (jung)
-
Tanjareen Martin
-
Eve Mauro
-
Alexis Raben
-
Windell Middlebrooks
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rausschmeißer
-
Lindsay Schoneweis
-
David Wells
-
Britten Kelley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chevonne
-
Barry Sigismondi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Whitehall
-
Alex Donnelley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Whitehall
-
Josh Fadem
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Flava Flav Kid
-
Paul Rogan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Biederman
-
Kate Luyben
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Biederman
-
Seth Morris
-
Ryan Kitley
-
Anthony Jeselnik
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Regisseur
-
Niki J. Crawford
-
Sara Jean Underwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sara Jean Underwood
-
Zach Cregger
-
Trevor Moore
-
Dennis Haggerty
-
Ryan Homchick
-
Thomas Mimms
- Genre
- Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Chicago
- Handlung
- Aktfotos, Aufwachen, Entjungferung, Erste Liebe, Erwachsen, Erwachsenwerden, Feier, Frauenheld, High School, Jungfrau, Koma, Krankenhaus, Magazin, Road Trip, Überraschung
- Stimmung
- Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Miss March
Fans dieses Films gefiel auch
Alone in the Dark
DE/US/CA 2005
Sahara - Abenteuer in der Wüste
US 2005
Spice World - Der Film
GB 1997
Der Love Guru
US 2008
Fighting
US 2009
Trailer zum Film Miss March
Alle Trailer, Clips & Videos (2)
Das könnte dir auch gefallen
Hassfilm von:
Links zum Film Miss March
- Miss March: critic.de








Kritiken (4) — Film: Miss March
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenWie die meisten Road-Movies setzt auch Miss March auf eine Kombination aus relativ unbekannten Schauspielern, schrägem Humor verbunden mit Fäkalhumor und einer Story die man mit ein paar Abwandlungen schon das eine oder andere gesehen hat. Die Story wurde allerdings mit ein paar ziemlich verrückten Ideen aufgepeppt, wodurch der Film um einiges schräger wird als man vielleicht erwarten würde. Dafür wird er eigentlich zu keinem Moment wirklich langweilig. So erfährt man zum Beispiel warum man sich unter KEINEN Umständen mit der Feuerwehr anlegen darf!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenNach einem katastrophalen Fehlstart steigert sich diese Geschmacks-gestörte Teenager-Klamotte in der zweiten Hälfte minimal. Die filmische Dauerreklame für ein weltbekanntes Herrenmagazin wird von meist ekligen Diarrhoe- und Pipi-Lachversuchen dominiert. Man muss schon einen Faible für diese Art von platten Streifen haben und im Fall von „Miss March“ einiges an Durchhaltevermögen beweisen, um die wenigen wirklich guten Gags zu erleben. Es gibt sie, ja. Aber was Eugene und Tucker hier insgesamt erleben und auffahren ist am Ende nur ein schlaffer Harold und Kumar-Verschnitt und die beiden Kiffer-Kumpels gehören ja bekanntermaßen auch nicht gerade zur Comedy-Champions-League.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...
Kommentar löschenStrapaziöse Teenager-Komödie, geprägt von einer platten Handlung, talentlos aufspielenden Darstellern, einer schwachen Regie und einer öden Dramaturgie, bei der sich der Humor in müden Sex- und Fäkalwitzen erschöpft.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenSeine Jungfräulichkeit an ein Playmate zu verlieren: Dieser Männertraum reicht für ein Pseudo-Roadmovie mit verhindertem Sex, schmerzhaftem Sex und seltsamem Frauenbild.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (18) — Film: Miss March
Kommentar schreibenFalkenfluegel 2012/02/06 22:29:20
Kommentar löschenFür mich war es eine positive Überraschung. Sicher, der Film hat null Niveau und ich kann auch Leute verstehen die hier runter voten. Entweder die dummen Witze zünden bei einem oder nicht. Ich hab aber bei ein paar Stellen tatsächlich meinen Bauch halten müssen vor lachen :) "crazy ass bus driver!" :D
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
stuforcedyou 2011/09/28 14:56:43
Kommentar löschenOhne gute Ideen und Witz, dafür aber mit einer gehörigen Portion bornierter Dummheit, blanken Brüsten und quälend nervigen Peinlichkeiten versuchen die Hauptdarsteller, die gleichzeitig auch die Regie führten, ein pubertäres Buddy Movie zu erzeugen, dass in Sachen Spaß oder gar Kreativität schnaubend über dem Boden der Belanglosigkeit robbt. Diese Mixtur aus "American Pie", "Road Trip" und diversen, vom Playboy produzierten, Softsexfilmchen gehört zu einen der größten Ärgernisse des letzten Jahres. Bewundernswert, wenn auch im tiefschwarzen, negativen Sinne, ist aber, dass die Macher wirklich an ihre plumpe Geschichte und die niveaulosen wie ranzigen Gags glauben. Dass ist Selbstvertrauen, so gigantisch groß wie auch gigantisch falsch.
16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Stefan_R. 2011/09/28 15:03:36
Antwort löschenVielleicht hätte man die Chose dann lieber MIST MARCH nennen sollen...
Chrisetoph 2011/09/28 15:17:53
Antwort löschenBlanke Brüste und dann 0,0?
waschoi 2011/09/12 22:22:15
Kommentar löschenoh ja ... schön stumpfsinnig.
Fäkalhumor, was will man(n) mehr?
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
schokoeis87 2010/09/20 19:04:45
Kommentar löschenpeinlich peinlich aber ich musste lachen.vielleicht zuviel intus gehabt.ka. aber naja.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Tytus 2010/09/23 22:38:21
Antwort löschenkann man nachvolziehen, gibt halt Filme die man nur mit viel V erträgt^^
schokoeis87 2010/09/24 07:20:20
Antwort löschenso siehts aus.würde ihn auch nicht nochmal angucken xD nee nee...
Breki 2010/08/25 11:31:52
Kommentar löschenEiner der weniger guten bis schlechten Vertreter des Genres. Flache Gags, schlechte Schauspieler - einfach nur Geldverschwendung.
Obwohl man aus der Story durchaus etwas hätte zaubern können.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
el-deglabolo 2010/07/14 01:12:47
Kommentar löschenEin Film dem man eigentlich NUR Fans der Serie "The whitest Kids you know" empfehlen sollte... Für alle anderen Finger weg :)
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tytus 2010/05/07 18:48:39
Kommentar löschenMan nehme etwas Fäkalhumor, Paar "talentierte" Schauspieler, Hollywood Standard Lovestory, das ganze wird mit paar Silikon Brüste gewürzt und man bekommt die Jährlich auftauchende American Pie Komödie.
einfach CRAP
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Tyler 2010/09/07 09:47:10
Antwort löschengenau deiner Meinung
Sanylein 2010/04/29 11:08:48
Kommentar löschenFands einfach nur schrecklich, ich hab eh schon nur mittelmaß erwartet, aber das war ja wirklich garnix!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
LMSMDK 2010/01/06 01:52:59
Kommentar löschenDer Vorhersage von 10.0 traue ich nicht, aber ich habe ihn mir angeschaut und ich fand diesen Film wirklich richtig gut gelungen.
Es gibt witzig, spritzig, eklige Szenen, die total zum wegschmeißen sind. Auf jeden Fall einen Blick wert. Es gibt auch ein wenig was zu sehen und die 2 Girls sind einfach nur genial.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
AdeptusAstartes 2010/01/04 20:01:54
Kommentar löschenMiss March ist eines sicherlich nicht: übermäßig niveau- oder künstlerisch wertvoll. Aber seien wir ehrlich, das würde auch niemand von einer Teeniekomödie erwarten. Was unter dem Strich bleibt ist ein grundsolider Film nach bekanntem Strickmuster mit einigen Lachern. Funktioniert am besten mit Freunden, Bier und Chips.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
RaZer 2009/12/28 19:35:20
Kommentar löschenLetztendlich sogar etwas besser als befürchtet. Einige Szenen und Ideen sind wirklich ganz unterhaltsam, sogar die Story hat hin und wieder einen originellen Touch. Die beiden Vollpfosten sind ganz sympathisch.
Kein Hit, aber es gibt in diesem Genre weit größeren und peinlicheren Mist.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BlueEyedDevil80 2009/11/13 13:01:57
Kommentar löschenEher flache Teenie-Komödie, die dennoch ein paar gute Lacher parat hält.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mawazh 2009/10/28 00:32:58
Kommentar löschenEine ziemlich schwachsinnige Teenie-Komödie mit nur wenigen gelungenen Gags und wirklich nervenden Hauptcharakteren.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
1oOwaCk 2009/10/21 22:05:37
Kommentar löschenTrevor Moore und Zach Cregger sind echt der Hamma! Auch wenn ich nicht laut losgelacht habe, hat mir der Film gut gefallen. Und das Ende war waaaaaaaahnsinnig süß ;)
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
MoviePunk 2009/10/19 15:10:18
Kommentar löschenUnd wieder ist die Filmlandschaft um eine neue Teenagerkomödie reicher. Das Subgenre arbeitet jedes Jahr wie eine Hafendirne und überschwemmt die Filmmarkt jährlich mit jeder Menge Stoff zum konsumieren. Das es bei den Werken meist ohne großen Sinn und Anspruch vor sich geht, sollte auch der Letzte mittlerweile mitbekommen haben. Auch in diesem Verschnitt wird die Fraktion der "Titten-Ärsche-Sex-Bier-Drogen" Fans zufrieden gestellt. Im Vordergrund steht einmal mehr das Thema Playboy und seine berühmten Bunnys.
Die Freunde Zach Cregger und Trevor Moore aus der amerikanischen Fernsehshow namens "The Whitest Kids U' Know" übernehmen hier gleich die drei wichtigsten Aufgaben bei dem Film. Die beiden fungieren sowohl als Hauptdarsteller, Drehbuchautoren und die der Regie. Da haben sich die beiden bei ihrem Debut sehr viel vorgenommen und können jedoch den Anspruch nicht gewähren sich aus dem Einheitsbrei freizuschwimmen. Miss March ist nichts weiter als ein weiterer Beitrag im Thema um das Treiben um Sex, hübschen Frauen, peinlichen Situationen usw.
Die Story bietet aber auch keinen großen Umfang um einen Ausnahmehit wie "American Pie" zu kreieren. Es geht um einen jungen Mann namens Eugene der nach vier Jahren aus dem Koma aufwacht und feststellen muss , dass seine damals jungfräuliche Freundin mitlerweile das Titelmädchen im berühmtesten Männermagazin der Welt ist. Zusammen mit seinem notgeilen besten und einzigen Freund macht er sich auf zu der Party in dem legendären Anwesen des Herausgebers, um sein Mädchen zurück zu gewinnen.
Das selbst das Teenie Genre die Zuschauer mit ein bisschen Anspruch konfrontiert, hat man vor kurzem noch bei "Charlie Bartlett" gesehen oder auch "Ferris macht Blau" ist eine etwas andere Alternative zu den ganzen Sex-Klamotten.
"Miss March" sticht aber genau die unterste Zoten-Abteilung à la "Tomcats" und der restlichen Hohlbratzen Filmchen. Dabei geht es zu Beginn eigentlich ganz lustig los, der Vortrag über Geschlechtskrankheiten und dem ersten Sex vor dem Publikum von Kindergartenkindern war schon ganz lustig. Auch einige derbe Witze über plötzlichen Kotauswurf waren nicht schlecht. Man bekommt wirklich alles an schlechtem Geschmack geboten was es gibt. Von Durchfall, Sperma bis hin zu Genitalien wird nichts ausgelassen. Allerdings bewegen sich die Gags und Zoten immer auf dem gleichem Niveau und wiederholen sich einfach zu oft. Dass den Autoren im letzten Drittel die Ideen ausgehen und kein Tempo mehr vorweisen können, hilft hier auch nicht weiter den Zuschauer bei der Stange zu halten.
Dass der Film nicht der totale Reinfall ist, liegt einzig und allein daran, dass die beiden Verantwortlichen ein gutes Paar abgeben und sympathisch rüber kommen. Auch über die Szenen mit dem Möchtegern Rapper Horsedick.Mpeg kann man mal loslachen. Ansonsten ist die Gagdichte sehr rar.
Was die Schauspieler in dem Werk zu Stande bringen ist eigentlich nicht erwähnenswert. Große Schauspielkunst sieht natürlich anders aus und erwartet man auch nicht in so einem Werk. Zach Creggers ("College") Rolle ist das Weichei der keinerlei Regeln bricht. Seine Verkörperung des Eugene geht voll in Ordnung. Sein bester Freund Tucker Cleigh gespielt von Trevor Moore ("Marathon") ist hier der sexbessene Buddy und spielt als würde er einen Matthew Lillard Gedächtnis Award gewinnen wollen. Seine Rolle nervt zwar ein bisschen aber kann einige Lacher verbuchen. Zumal zeigt er uns eine Baseballschläger-Therapie.
Die weibliche Seite ist mit der süßen Raquel Alessi ("Ghost Rider") besetzt worden und spielt die Rolle der Cyndi Whitehall gekonnt runter. Als Tuckers Freundin Candace, über die etliche Behindertenwitze gerissen werden, darf Molly Stanton ("Do not Disturb") den Zuschauern eine gute Performance bieten.
Die beste Rolle im Film hat allerdings Craig Robinson ("Pineapple Express") abgestaubt. Seine Auftritte als Gangster-Rapper im Stile von Ice Cube und Co. ist mit das Lustigste am ganzen Film. Man beachte hier die völlig sinnflosen Songtexte.
Natürlich dürfen die Playmates in einem Film, um das Thema Playboy nicht fehlen. Neben Playmate Sara Jean Underwood darf wie schon in the "House Bunny", der Boss Hugh Hefner sich selbst spielen.
Musiktechnisch werden die Szenen gekonnt mit Pop-Punk Anleihen zusammen gehalten. Die kurzen Ausschnitte hören sich an, als wären Goldfinger oder Bowling for Soup dafür verantwortlich. Hier kann wirklich nicht meckern und die Mucke weiß zu gefallen. Leider gibts nur im Abspann etwas längere Versionen davon.
Fazit: Sehr flache Komödie im Stile von "The Long Weekend" oder "House Bunny" mit reichlich derben Witzen und einigen ekligen Szenen. Leider ist die Gagdichte ziemlich dünn und zum Ende lässt das Tempo auch stark nach und dem Film gehen die Ideen aus. Die Freunde Moore und Cregger agieren zwar sehr sympathisch aber bei Ihrem Debut gelingt Ihnen einfach zu wenig, um nachhaltig im Gedächtnis zu bleiben. Wenn man sich dieses Teil antun möchte, dann lieber auf die DVD Auswertung warten und Geld sparen und dann am besten mit einer Kiste Bier in der Mitte und ein paar Kumpels konsumieren. Die Freundin kann dann getrost zu einem Frauenabend geschickt werden. Allerdings sollte man keinen Hit wie "Harold & Kumar" erwarten.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
EllHomer 2009/07/29 04:32:36
Kommentar löschenWer die "Whitest Kids U Know" mag wird diesen Film lieben. Mit "Miss March" haben Trevor Moore und Zach Cregger bewiesen, dass sich ihre geniale Comedy auch im Film durchsetzt und problemlos mit ihren Sketchen im TV mithalten kann.
Die vielen Gags sind so lustig und ganz typisch für die WKUK. Von gelungenen Klischee- und Fäkalwitzen beleibt man ebenfalls nicht verschont.
Natürlich dürfen in einem Playboy- Film Hugh Heffner und Sarah Jean Underwood nicht fehlen. Sie haben zwar beide nur eine kleine Nebenrolle, aber sie sind immerhin dabei. Das verleiht dem Film etwas an Besonderheit :)
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
duddits5k 2009/06/17 23:51:59
Kommentar löschentypischer sneakfilm! total schräg und derb, aber das zieht er wenigstens durch :)
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Muxi92 2009/06/07 03:00:16
Kommentar löschenWerde mir diesen Film definitiv ansehen,da ich ein großer Fan der "Whitest Kids U' Know" bin. Ob der Film an das Niveau der Sendung rankommt, bleibt zu erwarten.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten