Miss March

Miss March (2009), US
Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Komödie, Kinostart 18.06.2009

3.9 Kritiker
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3 Community
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von Zach Cregger und Trevor Moore, mit Zach Cregger und Trevor Moore

Ein junger Mann wacht nach vier Jahren aus dem Koma auf und muss feststellen, dass seine damals jungfräuliche Freundin mitllerweile das Titelmädchen im berühmtesten Männermagazin der Welt ist. Zusammen mit seinen notgeilen Freunden macht er sich auf zu der Party in dem legendären Anwesen des Herausgebers, um sein Mädchen zurückzugewinnen.

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Miss March

Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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7.0Sehenswert

Wie die meisten Road-Movies setzt auch Miss March auf eine Kombination aus relativ unbekannten Schauspielern, schrägem Humor verbunden mit Fäkalhumor und einer Story die man mit ein paar Abwandlungen schon das eine oder andere gesehen hat. Die Story wurde allerdings mit ein paar ziemlich verrückten Ideen aufgepeppt, wodurch der Film um einiges schräger wird als man vielleicht erwarten würde. Dafür wird er eigentlich zu keinem Moment wirklich langweilig. So erfährt man zum Beispiel warum man sich unter KEINEN Umständen mit der Feuerwehr anlegen darf!

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alviesinger: bummelkino

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4.5Uninteressant

Nach einem katastrophalen Fehlstart steigert sich diese Geschmacks-gestörte Teenager-Klamotte in der zweiten Hälfte minimal. Die filmische Dauerreklame für ein weltbekanntes Herrenmagazin wird von meist ekligen Diarrhoe- und Pipi-Lachversuchen dominiert. Man muss schon einen Faible für diese Art von platten Streifen haben und im Fall von „Miss March“ einiges an Durchhaltevermögen beweisen, um die wenigen wirklich guten Gags zu erleben. Es gibt sie, ja. Aber was Eugene und Tucker hier insgesamt erleben und auffahren ist am Ende nur ein schlaffer Harold und Kumar-Verschnitt und die beiden Kiffer-Kumpels gehören ja bekanntermaßen auch nicht gerade zur Comedy-Champions-League.

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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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2.5Ärgerlich

Strapaziöse Teenager-Komödie, geprägt von einer platten Handlung, talentlos aufspielenden Darstellern, einer schwachen Regie und einer öden Dramaturgie, bei der sich der Humor in müden Sex- und Fäkalwitzen erschöpft.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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2.5Ärgerlich

Seine Jungfräulichkeit an ein Playmate zu verlieren: Dieser Männertraum reicht für ein Pseudo-Roadmovie mit verhindertem Sex, schmerzhaftem Sex und seltsamem Frauenbild.

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Kommentare (18) — Film: Miss March

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Falkenfluegel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich war es eine positive Überraschung. Sicher, der Film hat null Niveau und ich kann auch Leute verstehen die hier runter voten. Entweder die dummen Witze zünden bei einem oder nicht. Ich hab aber bei ein paar Stellen tatsächlich meinen Bauch halten müssen vor lachen :) "crazy ass bus driver!" :D

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stuforcedyou

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Bewertung0.0Hassfilm

Ohne gute Ideen und Witz, dafür aber mit einer gehörigen Portion bornierter Dummheit, blanken Brüsten und quälend nervigen Peinlichkeiten versuchen die Hauptdarsteller, die gleichzeitig auch die Regie führten, ein pubertäres Buddy Movie zu erzeugen, dass in Sachen Spaß oder gar Kreativität schnaubend über dem Boden der Belanglosigkeit robbt. Diese Mixtur aus "American Pie", "Road Trip" und diversen, vom Playboy produzierten, Softsexfilmchen gehört zu einen der größten Ärgernisse des letzten Jahres. Bewundernswert, wenn auch im tiefschwarzen, negativen Sinne, ist aber, dass die Macher wirklich an ihre plumpe Geschichte und die niveaulosen wie ranzigen Gags glauben. Dass ist Selbstvertrauen, so gigantisch groß wie auch gigantisch falsch.

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Stefan_R.

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Vielleicht hätte man die Chose dann lieber MIST MARCH nennen sollen...


Chrisetoph

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Blanke Brüste und dann 0,0?


waschoi

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Bewertung7.5Sehenswert

oh ja ... schön stumpfsinnig.
Fäkalhumor, was will man(n) mehr?

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schokoeis87

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Bewertung5.0Geht so

peinlich peinlich aber ich musste lachen.vielleicht zuviel intus gehabt.ka. aber naja.

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Tytus

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kann man nachvolziehen, gibt halt Filme die man nur mit viel V erträgt^^


schokoeis87

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so siehts aus.würde ihn auch nicht nochmal angucken xD nee nee...


Breki

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Bewertung3.0Schwach

Einer der weniger guten bis schlechten Vertreter des Genres. Flache Gags, schlechte Schauspieler - einfach nur Geldverschwendung.
Obwohl man aus der Story durchaus etwas hätte zaubern können.

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el-deglabolo

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Film dem man eigentlich NUR Fans der Serie "The whitest Kids you know" empfehlen sollte... Für alle anderen Finger weg :)

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Tytus

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Bewertung2.0Ärgerlich

Man nehme etwas Fäkalhumor, Paar "talentierte" Schauspieler, Hollywood Standard Lovestory, das ganze wird mit paar Silikon Brüste gewürzt und man bekommt die Jährlich auftauchende American Pie Komödie.

einfach CRAP

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Tyler

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genau deiner Meinung


Sanylein

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Bewertung1.5Ärgerlich

Fands einfach nur schrecklich, ich hab eh schon nur mittelmaß erwartet, aber das war ja wirklich garnix!

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LMSMDK

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Bewertung9.0Herausragend

Der Vorhersage von 10.0 traue ich nicht, aber ich habe ihn mir angeschaut und ich fand diesen Film wirklich richtig gut gelungen.
Es gibt witzig, spritzig, eklige Szenen, die total zum wegschmeißen sind. Auf jeden Fall einen Blick wert. Es gibt auch ein wenig was zu sehen und die 2 Girls sind einfach nur genial.

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AdeptusAstartes

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Bewertung6.0Ganz gut

Miss March ist eines sicherlich nicht: übermäßig niveau- oder künstlerisch wertvoll. Aber seien wir ehrlich, das würde auch niemand von einer Teeniekomödie erwarten. Was unter dem Strich bleibt ist ein grundsolider Film nach bekanntem Strickmuster mit einigen Lachern. Funktioniert am besten mit Freunden, Bier und Chips.

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RaZer

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Bewertung6.0Ganz gut

Letztendlich sogar etwas besser als befürchtet. Einige Szenen und Ideen sind wirklich ganz unterhaltsam, sogar die Story hat hin und wieder einen originellen Touch. Die beiden Vollpfosten sind ganz sympathisch.
Kein Hit, aber es gibt in diesem Genre weit größeren und peinlicheren Mist.

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BlueEyedDevil80

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Bewertung5.5Geht so

Eher flache Teenie-Komödie, die dennoch ein paar gute Lacher parat hält.

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Mawazh

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Bewertung3.0Schwach

Eine ziemlich schwachsinnige Teenie-Komödie mit nur wenigen gelungenen Gags und wirklich nervenden Hauptcharakteren.

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1oOwaCk

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Bewertung6.5Ganz gut

Trevor Moore und Zach Cregger sind echt der Hamma! Auch wenn ich nicht laut losgelacht habe, hat mir der Film gut gefallen. Und das Ende war waaaaaaaahnsinnig süß ;)

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MoviePunk

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Bewertung4.0Uninteressant

Und wieder ist die Filmlandschaft um eine neue Teenagerkomödie reicher. Das Subgenre arbeitet jedes Jahr wie eine Hafendirne und überschwemmt die Filmmarkt jährlich mit jeder Menge Stoff zum konsumieren. Das es bei den Werken meist ohne großen Sinn und Anspruch vor sich geht, sollte auch der Letzte mittlerweile mitbekommen haben. Auch in diesem Verschnitt wird die Fraktion der "Titten-Ärsche-Sex-Bier-Drogen" Fans zufrieden gestellt. Im Vordergrund steht einmal mehr das Thema Playboy und seine berühmten Bunnys.
Die Freunde Zach Cregger und Trevor Moore aus der amerikanischen Fernsehshow namens "The Whitest Kids U' Know" übernehmen hier gleich die drei wichtigsten Aufgaben bei dem Film. Die beiden fungieren sowohl als Hauptdarsteller, Drehbuchautoren und die der Regie. Da haben sich die beiden bei ihrem Debut sehr viel vorgenommen und können jedoch den Anspruch nicht gewähren sich aus dem Einheitsbrei freizuschwimmen. Miss March ist nichts weiter als ein weiterer Beitrag im Thema um das Treiben um Sex, hübschen Frauen, peinlichen Situationen usw.

Die Story bietet aber auch keinen großen Umfang um einen Ausnahmehit wie "American Pie" zu kreieren. Es geht um einen jungen Mann namens Eugene der nach vier Jahren aus dem Koma aufwacht und feststellen muss , dass seine damals jungfräuliche Freundin mitlerweile das Titelmädchen im berühmtesten Männermagazin der Welt ist. Zusammen mit seinem notgeilen besten und einzigen Freund macht er sich auf zu der Party in dem legendären Anwesen des Herausgebers, um sein Mädchen zurück zu gewinnen.

Das selbst das Teenie Genre die Zuschauer mit ein bisschen Anspruch konfrontiert, hat man vor kurzem noch bei "Charlie Bartlett" gesehen oder auch "Ferris macht Blau" ist eine etwas andere Alternative zu den ganzen Sex-Klamotten.
"Miss March" sticht aber genau die unterste Zoten-Abteilung à la "Tomcats" und der restlichen Hohlbratzen Filmchen. Dabei geht es zu Beginn eigentlich ganz lustig los, der Vortrag über Geschlechtskrankheiten und dem ersten Sex vor dem Publikum von Kindergartenkindern war schon ganz lustig. Auch einige derbe Witze über plötzlichen Kotauswurf waren nicht schlecht. Man bekommt wirklich alles an schlechtem Geschmack geboten was es gibt. Von Durchfall, Sperma bis hin zu Genitalien wird nichts ausgelassen. Allerdings bewegen sich die Gags und Zoten immer auf dem gleichem Niveau und wiederholen sich einfach zu oft. Dass den Autoren im letzten Drittel die Ideen ausgehen und kein Tempo mehr vorweisen können, hilft hier auch nicht weiter den Zuschauer bei der Stange zu halten.

Dass der Film nicht der totale Reinfall ist, liegt einzig und allein daran, dass die beiden Verantwortlichen ein gutes Paar abgeben und sympathisch rüber kommen. Auch über die Szenen mit dem Möchtegern Rapper Horsedick.Mpeg kann man mal loslachen. Ansonsten ist die Gagdichte sehr rar.

Was die Schauspieler in dem Werk zu Stande bringen ist eigentlich nicht erwähnenswert. Große Schauspielkunst sieht natürlich anders aus und erwartet man auch nicht in so einem Werk. Zach Creggers ("College") Rolle ist das Weichei der keinerlei Regeln bricht. Seine Verkörperung des Eugene geht voll in Ordnung. Sein bester Freund Tucker Cleigh gespielt von Trevor Moore ("Marathon") ist hier der sexbessene Buddy und spielt als würde er einen Matthew Lillard Gedächtnis Award gewinnen wollen. Seine Rolle nervt zwar ein bisschen aber kann einige Lacher verbuchen. Zumal zeigt er uns eine Baseballschläger-Therapie.
Die weibliche Seite ist mit der süßen Raquel Alessi ("Ghost Rider") besetzt worden und spielt die Rolle der Cyndi Whitehall gekonnt runter. Als Tuckers Freundin Candace, über die etliche Behindertenwitze gerissen werden, darf Molly Stanton ("Do not Disturb") den Zuschauern eine gute Performance bieten.
Die beste Rolle im Film hat allerdings Craig Robinson ("Pineapple Express") abgestaubt. Seine Auftritte als Gangster-Rapper im Stile von Ice Cube und Co. ist mit das Lustigste am ganzen Film. Man beachte hier die völlig sinnflosen Songtexte.
Natürlich dürfen die Playmates in einem Film, um das Thema Playboy nicht fehlen. Neben Playmate Sara Jean Underwood darf wie schon in the "House Bunny", der Boss Hugh Hefner sich selbst spielen.

Musiktechnisch werden die Szenen gekonnt mit Pop-Punk Anleihen zusammen gehalten. Die kurzen Ausschnitte hören sich an, als wären Goldfinger oder Bowling for Soup dafür verantwortlich. Hier kann wirklich nicht meckern und die Mucke weiß zu gefallen. Leider gibts nur im Abspann etwas längere Versionen davon.

Fazit: Sehr flache Komödie im Stile von "The Long Weekend" oder "House Bunny" mit reichlich derben Witzen und einigen ekligen Szenen. Leider ist die Gagdichte ziemlich dünn und zum Ende lässt das Tempo auch stark nach und dem Film gehen die Ideen aus. Die Freunde Moore und Cregger agieren zwar sehr sympathisch aber bei Ihrem Debut gelingt Ihnen einfach zu wenig, um nachhaltig im Gedächtnis zu bleiben. Wenn man sich dieses Teil antun möchte, dann lieber auf die DVD Auswertung warten und Geld sparen und dann am besten mit einer Kiste Bier in der Mitte und ein paar Kumpels konsumieren. Die Freundin kann dann getrost zu einem Frauenabend geschickt werden. Allerdings sollte man keinen Hit wie "Harold & Kumar" erwarten.

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EllHomer

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Bewertung10.0Herausragend

Wer die "Whitest Kids U Know" mag wird diesen Film lieben. Mit "Miss March" haben Trevor Moore und Zach Cregger bewiesen, dass sich ihre geniale Comedy auch im Film durchsetzt und problemlos mit ihren Sketchen im TV mithalten kann.
Die vielen Gags sind so lustig und ganz typisch für die WKUK. Von gelungenen Klischee- und Fäkalwitzen beleibt man ebenfalls nicht verschont.
Natürlich dürfen in einem Playboy- Film Hugh Heffner und Sarah Jean Underwood nicht fehlen. Sie haben zwar beide nur eine kleine Nebenrolle, aber sie sind immerhin dabei. Das verleiht dem Film etwas an Besonderheit :)

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duddits5k

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Bewertung7.0Sehenswert

typischer sneakfilm! total schräg und derb, aber das zieht er wenigstens durch :)

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Muxi92

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vorgemerkt

Werde mir diesen Film definitiv ansehen,da ich ein großer Fan der "Whitest Kids U' Know" bin. Ob der Film an das Niveau der Sendung rankommt, bleibt zu erwarten.

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