Mission: Impossible 2

Mission: Impossible 2 (2000), US Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 06.07.2000

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4.2
Kritiker
51 Bewertungen
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6.0
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9072 Bewertungen
99 Kommentare
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von John Woo, mit Tom Cruise und Dougray Scott

Unter der Regie von Action-Regisseur John Woo darf Tom Cruise als Ethan Hunt an die Mission: Impossible 2.

In Mission: Impossible 2 befindet sich I.M.F.-Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) gerade in seinem wohlverdienten Urlaub, als ihn die Nachricht erreicht, dass der abtrünnige Agent Sean Ambrose (Dougray Scott) sich ein schnell wirkendes Virus erschlichen hat, welches die Weltbevölkerung rasch dezimieren könnte. Zusammen mit der Diebin Nyah (Thandie Newton), einer ehemaligen Geliebten Ambroses, und dem Computerexperten Luther Stickell (Ving Rhames) begibt sich Ethan Hunt auf die Suche nach seinem ehemaligen Kollegen. Nachdem sich Nyah zum Schein erneut mit Sean Ambrose eingelassen hat, wird schnell klar, dass dieser mitnichten das Virus hat und nun seinerseits auf der Jagd ist. Die Zeit wird knapp und die Mission immer gefährlicher.

Hintergrund & Infos zu Mission: Impossible 2
Da nach Mission: Impossible, dem ersten Teil des Franchise, Stimmen laut wurden, die den Plot zu verschachtelt und unverständlich fanden, bestimmten in Mission: Impossible 2 mehr Actionszenen und weniger eine ausgeklügelte Story das Geschehen. Zudem musste Robert Towne das Drehbuch um die von Regisseur John Woo bereits detailliert geplanten Actionsequenzen herum schreiben. Diese Szenen waren dann auch der Grund für einige Zerwürfnisse zwischen Hauptdarsteller Tom Cruise und John Woo, die beide ihre eigenen Ideen in Bezug auf die Action im Film verwirklichen wollten. Zudem bestand Tom Cruise darauf, die meisten Stuntszenen selbst zu drehen, was wiederum der Produktionsfirma missfiel, die Angst um die Gesundheit ihres Hauptdarstellers hatten. Doch Tom Cruise setzte sich durch und konnte sich im Anschluss darüber freuen, dass besonders die Anfangssequenz, in der Ethan Hunt in schwindelerregender Höhe an einem Berg hängt, im Gedächtnis geblieben ist. Auch für Dougray Scott liefen die Dreharbeiten nicht ganz reibungslos. Da etliche Nachdrehs angeordnet wurden, konnte Dougray Scott nicht wie geplant die Hauptrolle in X-Men Origins: Wolverine übernehmen, die stattdessen an Hugh Jackman ging. Dem Erfolg des Filmes taten die Schwierigkeiten jedoch keinen Abbruch. Mission: Impossible 2 spielte weltweit über 560 Millionen ein und das bei einem Budget von rund 120 Millionen Dollar. (GP)

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Mission: Impossible 2

SoulReaver: CinemaForever

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1.0Ärgerlich

[...] Der Showdown setzt dem Film jedoch die Krone auf. Wie die Ritter der Tafelrunde rasen Hunt und der Bösewicht mit ihren Motorrädern aufeinander zu und prügeln sich dann wie die Rotweiler ohne Sinn und Verstand im Sand. Erschreckend öde und lahmarschig. Mehr kann man in einem Film kaum falsch machen. [...]

Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 15 Antworten

SoulReaver

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Ach komm Andy, Newton is ganz hübsch, ja, aber auch hier ist se einfach ne Nullnummer. Die zeigt ja nicht mal...:D


Andy Dufresne

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Mir würde es langen (für ne 5,5:D)


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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5.0Geht so

Obwohl das Spektakel augenscheinlich von Anfang an auschoreographiert war, existierte Gerüchten zufolge kein Drehbuch, erst unmittelbar während der Dreharbeiten wurde die Geschichte häppchenweise (vielleicht auch notdürftig?) zusammengeflickt, unabhängig davon, dass John Woo vom Studio aus seinen anfänglichen Dreistundenfilm zusätzlich auf zwei runter kürzen musste. Das ist kein Problem, solange man es nicht spürt. Woos Problem liegt aber nun einmal gerade darin, dass man sie tatsächlich fühlt, diese unterschwellige Empfindung der Unvollständigkeit der Idee, die zur Ideenlosigkeit verkommt, dieser Riecher von Unzufriedenheit, der durch die Handlung flattert. "Mission: Impossible 2" wirkt mehr noch als sein Vorgänger um seinen Kern herum konzipiert – dem Kern der Action, dem geräucherten Fisch im Sushi, dessen Ummantelung aus erkaltetem Reis, also einer mehr oder minder ungenießbaren Rahmennarrative, besteht.

Woo vermengt asiatischen Heroic-Bloodshed-Zeitlupenästhetizismus…

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Dox

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Sehr treffende Worte, Timo. :)


Timo K.

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:)


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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2.5Ärgerlich

„Mission: Impossible II“. Oder in cool: „M:I-II“. Oder aber das Sequel, das in Ton und Qualität so weit von seinem Vorgänger entfernt ist wie kaum ein anderes. Schon die erste halbe Stunde an Setup für die folgende Geschichte, die tut als wäre sie eine griechische Tragödie, ist an Lächerlichkeit kaum zu toppen, das grienende Umeinanderhergebalze von Cruise und Thandie Newton kaum zu ertragen, die ständig Schwere suggerierenden Zeitlupen ein lähmendes statt förderndes Instrument. Dieses Aufbauschen der Gesten und Konflikte hin zur Überlebensgröße zieht sich natürlich durch das Werk von Regisseur John Woo, nur standen dem dabei (zumindest in seinen Heimatwerken und dem Kracher „Face/Off“) viel stärkere und damit tragfähige Figuren für solch tragisch-pompösen Gestus zur Verfügung: doch „M:I-II“ bietet bloß einen in seinen Ursprüngen und Motiven bestenfalls behaupteten Schurken, schmierig-geifernd daherchargiert von Dougray Scott, eine nach wenigen Minuten in eine reizreduziert-sexualisierte Opferrolle gedrängte Newton – und natürlich Super Cruise, der hier überhaupt keinen Anknüpfungspunkt an den besonnenen, fast etwas bücherwurmig wirkenden, zumindest aber verstandorientierten Agenten des ersten Teils setzt, sondern plötzlich mit Street Fighter-Movepalette und waffenstarrend zu Werke geht. Nur eine einzige wirklich gelungene Sequenz kommt dabei rum, nämlich jene des Einbruchs in die Biocyte-Zentrale. Da deuten sich sogar Tiefen und Bedeutung hinter der Figurenkonstellation zumindest an. Zudem legt in der zweiten Hälfte endlich das Tempo des Films ordentlich zu, mit der Nonstopaction kann man aber trotzdem wohl nur dann zufrieden sein, wenn man Tom Cruise persönlich ist und sich selbst total toll findet. Weil sonst wirkt’s einfach nur doof… Mission failed…

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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4.5Uninteressant

Das Fehlen einer ordentlichen Story degradiert alle Hauptdarsteller zu Nebendarstellern in diesem ausnahmslos unruhigen und lauten Action-Feuerwerk, das vieles sein will, aber an diesem Anspruch gnadenlos scheitert. Kurze Action-Szene reiht sich an längere Action-Szene, kurz unterbrochen von einem Story-Element, nur um anschließend mit einer noch längeren Action-Szene aufzuwarten. So kann man diese im wahrsten Sinne des Wortes unmögliche Mission nur als gescheitert bezeichnen. Schade. Mit „MISSION: IMPOSSIBLE II“ hat sich der einst so famose John Woo definitiv keinen Gefallen getan.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kubrick_obscura: CinemaForever

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3.0Schwach

Das ist also ein John-Woo-Film?

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.0Ganz gut

Am interessantesten sind da noch die Mission-Impossible-Typischen perfekten Verwandlungen per Gesichtsmasken. Der Rest aber, viel Pyrotechnik, Geballer und rasante Verfolgungen können ebensowenig wie Hunts Liebesgeschichte im süßlichen-"romantischen" Hongkong-Stil über eine gewisse Ideenlosigkeit hinwegtäuschen.

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Kommentare (93) — Film: Mission: Impossible 2


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JackBauer II

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hat mir erst beim 2. mal schauen gefallen, aber dann fand ich die 2. Mission von Tom Cruise echt cool. John Woo Ballerei, Tom Cruise hat super Stunts abgeliefert und ein nettes Team gegen einen tollen Bösewicht. Und eine nett ausschauende Newton!!;)

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BuendelKap

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Bewertung6.5Ganz gut

Nicht so geil wie der erste Teil, aber auf jeden Fall ein ganz guter Action Film. :)

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Zak

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Bewertung5.5Geht so

wo john woo drauf steht ist auch..johny drinn..sinnlose Actionszenen die toll aussehen...Knarren...und cowboydialoge....Face Off fand ich besser

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Simon Moon

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"Windtalkers" kann man sich auch anschauen. Laut und viel Bumm aber auch bisserl Geschichtsunterricht.


Alienator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Trotz Cruise ein guter Actionier

Wie so oft bei solchen Filmen ist die Handlung zweitrangig, vorhersehbar und unlogisch. Aber das ist auch nicht Sinn und Zweck eines solchen Actionkrachers.
Woos Film sprengt (vorallen in der letzten halben Stunde) die Ketten der Möglichkeiten; hier ist nichts "impossible". Sei es ein Motoradduell im Westernstil oder eine Schlussprügelei die jeden Normalo nach zwei Sekunden auf die Bretter bringen würde; pure Action.
Leider kommt die Handschrift Woos nur an einigen Szenen zum Tragen, aber er versucht seine Stilelemente die er in seiner Hong Kong Zeit püerfektioniert hat, so einzusetzen, wie es ihm möglich ist.
Die Romanzenthematik ist fast untypisch für Woo. Zudem erscheint auch diese unglaubwürdig.
Seine besten Szenen hat der Film erst dann, wenn es "zur Sache" geht. der Rest, seien wir mal ehrlich, kann man sich schenken.
Woo kann es besser,hoffentlich bekommt er bald die Chance dazu (PS: Der erste Actionfilm wo nicht geraucht wird. Erstaunlich)

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Garion

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine absolut NICHT gelungene Fortsetzung des eigentlich wirklich guten Agenthriller aus dem Jahre 1996. An diesem Beispiel kann man vorzüglich sehen, wie kaputt man einen Film machen kann, wenn man es mit Effekten übertreibt, die in gut dosiertem Maße wirklich wertsteigernd sein können. Hier jedoch denkt man beim schauen unweigerlich: "Nicht noch eine Zeitlupe!" oder "Nicht noch einmal die gleiche Szene aus einem anderen Blickwinkel!". Ganz schrecklich. Da ist es fast schon gleichgültig, dass einiges an Übertreibung und "Hollywood Mythen" in dem Streifen wieder zu finden ist.

Sieht man davon ab, bleibt ein Actionfilm, den man(n) sich relativ gut anschauen kann, wenn es denn den persönlichen Geschmack trifft. Ein dicker Pluspunkt (für uns Männer) ist auf jeden Fall die sexy und zuckersüße Thandie Newton, die allerdings auch nicht viel mehr kann als gut auszusehen.

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HaudenLukas

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Bewertung3.0Schwach

Mission Impossible II ist ein durchkalkulierte Actionoperette mit eingewebter Liebesgeschichte. Das es in diesem Film um eine "Mission Impossible" geht, in der es um das Leben der halben Welt geht wird eigentlich nur selten klar. Viel zu sehr wird auf spektakuläre Art und Weise die Aneinanderreihung von durchaus sehenswerten Actionszenen zelebriert, ohne dabei aber einen Hauch an Emotionen auszulösen, geschweige denn sie zu zeigen. Wenn zwei eigentlich top ausgebildete Superspione, sich auf ein simples Stelzgehabe einlassen und wie zur Brunftzeit mit den Köpfen an einander rasseln ist das mehr als ein Armutszeugnis. Diese Momente werden als der Kampf der Übermenschen zelebriert, die ohne Fehler kalkuliert ihre Actionkreise ziehen. Es ist eine Tom Cruise "One Man Show" in der nicht nur die Sonnenbrille und die Haare jederzeit perfekt sitzen. Auch der abtrünige Bösewicht weiß sich optisch prunkvoll zu präsentieren. Dazu gesellt sich dann eben genau jene wunderschöne Angebetete die sich bis zur Opfergabe ihrer selbst im Kampf der beiden Rädelsführern wiederfindet. Was das soll, versteht Niemand. Mission Impossible II ist ein selbstverliebter hochtrabender lärmender Actionkracher. Die Actionszenen sind stark inszeniert aber der komplette Rest bleibt auf der Strecke. Positiv zu erwähnen wäre der Score von Hans Zimmer der dieser Unmöglichen Mission wenigsten im Audiobereich klangvolle Begeisterung beisteuert.

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Dady

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Bewertung7.5Sehenswert

Inhaltlich eher bescheiden dafür ein Fest für´s Auge. So oder so ähnlich könnte man "Mission Impossible 2" beschreiben. Den die Story scheint in dem Film nur Nebensache zu sein man darf ja auch nicht vergessen das wir hier John Woo am Werk war. Der setzt eher auf Knalleraction in Zeitlupenoptik und schöne Bilder. Ich kann mich kaum erinnern wann mal eine Frau in dem Fall Thandie Newton so erotisch in Szene gesetzt wurde. Sorry aber die ist hier einfach nur heiß. Es gibt natürlich auch Tauben,Ballereien und Prügeleinen,also alles was das Actionfanherz begehrt!!

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LulusMaus

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Bewertung0.0Hassfilm

So viele Zeitlupeneffekte wie nie zu vor!

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Abettertomorrow

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Bewertung9.0Herausragend

Brillanter Actionreisser in bester John Woo Manier. Teil 1 fand ich noch besser, aber auch Teil 2 bietet ausgezeichnete Unterhaltung.

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heiko.buschhaus

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Bewertung3.5Schwach

Im Vergleich zum richtg gutem ersten Teil ist der zweite offen gesagt Grütze! Es wird zu viel rumgeschnulzt, die Story plätschert langweilig vor sich her und für einen Action-Thriller ist da sehr wenig Action drin. Dazu ist die Action auch noch unterstes C-Actioner-Niveau. Und die Zeitlupenaufnahmen gehen einem so tierisch auf den Geist, dass man den Film am liebsten vorspulen möchte. Eigentlich ein riesen Jammer, dass 'Limp Bizkit', eine meiner absoluten Lieblingsbands, ausgerechnet für diesen 'M:I'-Teil den Titelsong gemacht haben!

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nilswachter

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Bewertung2.0Ärgerlich

Bis auf ein, zwei ansehnliche Zeitlupenaufnahmen - würde der Film immer in Normalgeschwindigkeit ablaufen, ginge er vermutlich eine Stunde - bietet M:I II nichts, aber auch wirklich gar nichts. Die Geschichte ist so hanebüchen wie vorhersehbar und unlogisch (die Schergen vermuten bspw. dass Hunt übers Dach ins Hochhaus einsteigen wird, positionieren aber interessanterweise keine Wachen auf demselben); die Schauspieler sind langweilig und die Actionszenen redundant. John Woo hat einfach nicht verstanden, dass Stunts einem Film eine gewisse Würze verleihen können, die Suppe aber gewaltig versalzen, wenn sie den Hauptbestandteil der Ingredienzien ausmachen.

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Schlopsi

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So im Nachhinein weiß ich gar nicht mehr, wie ich dem Film 5 Punkte geben konnte... Allerdings ist dieser Teil mMn im Vergleich zu den anderen Filmen einfach Grütze.


le_CaB

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Bewertung9.5Herausragend

Ich muss zugeben, dass M:I 2 eines meiner guilty pleasures ist. Natürlich ist die Story absolute Grütze, so etwas wie einen logischen Zusammenhang, nachvollziehbare Handlungen der Charaktere sucht man vergebens und die Dialoge sind so struntzdumm, dass man mit dem Kopf schütteln muss. Aber ich möchte hier trotzdem mal eine Lanze für diesen Film brechen. Wahrscheinlich ist er wirklich der anspruchloseste Teil der Reihe, aber M:I 2 hat meiner Meinung zu Unrecht so einen miserablen Ruf. Selten ist Action so genial in Szene gesetzt worden. Die komplette zweite Hälfte ist einfach ein Genuss für jeden Actionfan. Ich bin generell ein Fan von der Over-the-Top-Inszenierug von John Woo und wenn Ving Rhames mit seinem Granatwerfer aus dem Hubschrauber das Auto der Bösen in die Luft jagt und Tom Cruise lässig in Zeitlupe auf dem Motorrad durch die Flammen fährt könnte ich jedesmal vor Begeisterung aufschreien. Wie geil ist das denn! So muss ein Actionfilm sein!

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iiicchh

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Bewertung9.5Herausragend

Für mich persönlich einer der besten Action-Filme überhaupt.
Super Stunts und Tricks wo man nur hinschaut! Sehr gelungen und macht immer wieder Spaß anzuschauen!

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vanilla

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ist wirklich gut, aber den ersten fand ich schon besser;-) Geschmackssache halt.


Drumhead92

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Bewertung7.0Sehenswert

Schlechtester Film der Reihe. Irgendwie zu actionlastig. Hab ja normalerweise nichts dagegen aber leider geraten die Stunts in den Vordergrund und die Story wird vernachlässigt.

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dominik.leppert

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde MI2 ist mindestens genauso gut wie der erste Teil.

Hier ist eher die Action wichtig als ne gute Story was im ersten Teil der Fall ist.

Aber hier kommt die Action nicht zu kurz und macht den Film förmlich zu einem Inferno.

Ein guter Film mit guter Action aber nicht so spannend wie Teil 1.

Und Tom Cruise hat in diesem Film einen wirklich eigenartigen Schussstil. Immer schön hinlegen ;)

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AmabaX

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Der Film war eine einzige Enttäuschung. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Erstmal hat sich der Charakter Ethan Hunt so was von in die falsche Richtung entwickelt, das es einfach unglaubwürdig ist und ihn nur noch seine Haare zu interessieren scheinen, die übrigens egal was passiert perfekt sitzen.

Die Liebesgeschichte ist unnötig und vor allem unglaubwürdig. Die Action, in der John Woo als Meister bekannt war ist nicht mehr als durchschnitt und mit unzähligen unnötigen und falsch plazierten Zeitlupen in die Länge gezogen.

Die eigentlich nicht vorhandene Story ist für ein Mission Impossible Teil einfach unwürdig und gibt dem Film den Rest.

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Andy Dufresne

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Bewertung1.0Ärgerlich

Unterirdische Gurke,war damals im Kino und entäuschter hätte ich es nicht verlassen können...

John Woo!
John Woo ist hier der Regisseur!
Wo ist die Epik,die Brillanz,die opernhafte Gewalt von "Bullet in the Head" oder "Hard Boiled"?
Oder wenigstens ein guter Anteil wie in "Face/Off"?
Ein halbes Hähnchen enthält mehr Spuren von Mondgestein als MI2 Spuren von John Woo enthält!
Der Motorradsandkampf gegen Ende ist wie eine Persiflage Woo´s auf sich selbst...

Story? Gibt es nicht.
Spannung? Nicht vorhanden.
Action? Ein Witz.
Spaß? Fehlanzeige.
Gesamtpaket: Geht garnicht.

„Bei der Geschichte von "Mission: Impossible 2" gibt es nichts zu kapieren, weil alles so simpel ist und sich ohnehin in Feuer, Rauch und Scherben auflöst. (...) „Mission: Impossible 2“ markiert den vollständigen künstlerischen Absturz des Regisseurs John Woo.“
– Filmstarts-

1 Gnadenpunkt gibt es für Thandie Newton,die könnte ich den ganzen Tag anschauen...

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FilmFreeza

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Genau So !!!


Andy Dufresne

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Danke !!! :D


Carmine

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Bewertung3.5Schwach

Während man den ersten noch förmlich genoßen hatte, muss man sich den zweiten Teil regelrecht reinstopfen. Erlich gesagt weiß ich nicht wie man soviel
falsch machen kann und so ein Desaster an den Tag legen kann. Vorallem da man hier nach dem ersten Teil wenig falsch machen konnte, aber John Woo sowie
die Autoren belehren uns eines besseren. Das Endergebnis zeigt uns was dabei heraus kommt, wenn während der Produktion noch am Drehbuch doktort wird.
Vielleicht liegt die meiste Schuld nicht an John Woo, doch sein Name steht drauf und was da für ein Schade verursacht wurde konnte bis jetzt keiner von
den Regisseuren nachahmen. Somit gilt er als Sündenbock.

Insgesamt kann man sich die 120 Minuten nur einmal anschauen, dannach kann man das ganze wieder vergessen. Klar die Action ist wie man es von Woo gewohnt
ist gut, doch seine alten Werke haben da noch viel mehr auf den Kasten und mit J.J Abrahms M:i-3 kann dieser Teil nicht mal ansatzweise mithalten.

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berghutzen

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Bewertung5.5Geht so

Spektakulaer ja aber bitte nicht die handlung beachten!

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FilmFreeza

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Bewertung2.0Ärgerlich

M:I 2 - huhu hab ich mich gefreut
Soviele offenen Fragen:
Geht das so spannend weiter ?
Überzeugt mich Tom Cruise ein weiteres mal ?
Können mich die Nebendarsteller dieses mal überzeugen?
Finde ich in diesem Film ähnliche legendäre Szenen ?

Auf alle diese Fragen lautet die Antwort : NEIN !
Nicht einmal, lief mir der Schweiss über die Stirn, weil ein Coup nahezu fehl schlägt, nicht einmal blieb mir das Herz stehen weil Hunt wieder mal knapp am Tod vorbeigeschrammt ist.
Woran das liegt , naja weil einfach alles einer Kopie des ersten Teils ähnelt und alles vorhersehbar scheint auch wenn es sich dann am Ende nicht mal unbedingt als wahrheitsgemäs entpuppt.
Wie auch immer
Zum Thema Tom Cruise, so ist er mir alleine durch die langen Haare schon total unsympathisch und auch wenn ich kein Fan davon bin , sich an solchen oberflächlichen Dingen aufzuhängen, war es hier einfach ein Grund dass mir die Figur Ethan Hunt an sich , der sich in diesem Film weitaus weniger kreativ zeigt wenn auch weiterhin professionell, und Tom Cruise bei weitem nicht so gut gefallen haben, wie noch im ersten Teil. Natürlich war das nicht der einzige Grund, so oberflächlich bin ich nun auch nicht, aber die anderen negativen Punkte würde ich nicht unbedingt dem Konto "Hunt-Cruise" zuschreiben.
Konnten mich die Nebendarsteller überzeugen ?
Nö, wer denn auch ?! Das einzige was mir aufgefallen ist Sean Ambrose ( Dougray Scott), der durch seine unmenschliche Zähigkeit besticht, und bitte nicht als Kompliment verstehen, denn das ist natürlich ganz und gar nicht meine Absicht.
Ah, gut man könnte die Schönheit von Thandie Newton noch als Pluspunkt nehmen, womit wir schon wieder bei der Oberflächlichkeit wären und der Tatsache dass der Film so schrott ist, dass man hierfür schon Pluspunkte verteilen kann, was nicht heisst dass die gute Thandie nicht gut aussieht, denn das tut sie.
Was die legendären Szenen angeht, so halte ich mich im Zaum , da es unangemessen wäre von einem Film zu verlangen, legendäre Szenen zu bieten bzw. ihn schlechter zu bewerten, nur weil er dass nicht tut. Auserdem bietet der Film sowieso einige Leckerbissen, gerade die Szene mit den zwei ineinander krachenden Motorrädern, finde ich erwähnenswert und aufgrund des genialen Timings auch mehr als nur Sehenswert.
Nur retten solche Szenen den sonst überzogenen, charakterlosen Vorgänger - Abklatsch nicht im geringsten.

P.S. JERRY <3

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Mr.Film

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@Hetzer: Ich bezweifle, dass du den zweiten Teil überhaupt richtig gesehen hast.


J4KOB

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Sehr schöner Kommentar :)



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