Obwohl das Spektakel augenscheinlich von Anfang an auschoreographiert war, existierte Gerüchten zufolge kein Drehbuch, erst unmittelbar während der Dreharbeiten wurde die Geschichte häppchenweise (vielleicht auch notdürftig?) zusammengeflickt, unabhängig davon, dass John Woo vom Studio aus seinen anfänglichen Dreistundenfilm zusätzlich auf zwei runter kürzen musste. Das ist kein Problem, solange man es nicht spürt. Woos Problem liegt aber nun einmal gerade darin, dass man sie tatsächlich fühlt, diese unterschwellige Empfindung der Unvollständigkeit der Idee, die zur Ideenlosigkeit verkommt, dieser Riecher von Unzufriedenheit, der durch die Handlung flattert. "Mission: Impossible 2" wirkt mehr noch als sein Vorgänger um seinen Kern herum konzipiert – dem Kern der Action, dem geräucherten Fisch im Sushi, dessen Ummantelung aus erkaltetem Reis, also einer mehr oder minder ungenießbaren Rahmennarrative, besteht. Woo vermengt asiatischen Heroic-Bloodshed-Zeitlupenästhetizismus…
Obwohl das Spektakel augenscheinlich von Anfang an auschoreographiert war, existierte Gerüchten zufolge kein Drehbuch, erst unmittelbar während der Dreharbeiten wurde die Geschichte häppchenweise (vielleicht auch notdürftig?) zusammengeflickt, unabhängig davon, dass John Woo vom Studio aus seinen anfänglichen Dreistundenfilm zusätzlich auf zwei runter kürzen musste. Das ist kein Problem, solange man es nicht spürt. Woos Problem liegt aber nun einmal gerade darin, dass man sie tatsächlich fühlt, diese unterschwellige Empfindung der Unvollständigkeit der Idee, die zur Ideenlosigkeit verkommt, dieser Riecher von Unzufriedenheit, der durch die Handlung flattert. "Mission: Impossible 2" wirkt mehr noch als sein Vorgänger um seinen Kern herum konzipiert – dem Kern der Action, dem geräucherten Fisch im Sushi, dessen Ummantelung aus erkaltetem Reis, also einer mehr oder minder ungenießbaren Rahmennarrative, besteht. Woo vermengt asiatischen Heroic-Bloodshed-Zeitlupenästhetizismus mit erschlagender Distinguiertheit zum formschönem Poem schwerelos tanzender Körper im Raum, mal definiert als Todesbedrohung, dann wieder als Todestransportmittel, das in letzter Konsequenz gar nicht mehr Agentenfilm sein kann, wo das Miteinander und das Gegeneinander zählt, sondern vielmehr ein reines melodramatisches Actiondrama über die Liebe und einen Typen, also auch wieder so etwas wie ein egokitzelndes Werbegeschenk für Tom Cruise, ohne dass er dafür einem Geheimnis auf die Schliche kommen muss. Er muss zerstören, bloß zerstören, nämlich eine Bio-Waffe, er muss reagieren, nicht viel agieren, mitmachen, nicht vormachen, mit wehenden, mit fettigen Haaren – und dabei möglichst gut aussehen. Es sei dahingestellt, inwieweit das manische Recherchieren nach den pathosbesoffensten Panoramen (Sonnenuntergänge und Kletterpartien umschließen einen kleinen Teil derer, die von dem Ästhetikdrang seines Machers regelrecht betäubt scheinen) der Geschichte zuspielt und nicht eher dem Manierismus anheimfällt, da jede Geste möglichst übergroß.
Gewiss weiß die bedingt wendungsreich aufgezogene Geschichte allenfalls rudimentär mitzureißen, speziell das kitschige Gebalze aus Erotik und Leidenschaft (kontrastiert von Feuer) ermüdet, speziell verreißt Woo die Figuren und deren Tragik (ein Mindestmaß Amüsement für den stets putzigen Ving Rhames nebst zerschossener Designerkleidung). Alles eben kaum tiefschürfend, alles zu schnell, alles, ja unvollständig, weil alles der Action zuarbeitet, sie begründet. Maximal die aus dem ersten Teil adaptierte Maskengeschichte, die im zweiten Teil vermehrt Anwendung findet und mit fast redundanten Konturen gezeichnet ist, erweist sich als geeignetes Instrument, der Geschichte Doppelbödigkeit und zugleich dem Woo-Motiv der Doppelidentitäten Ausdruck zu verleihen, wenn es im brachialen Showdown den falschen mit mehreren Kugeln erwischt, eine Szene, die zeigt, wohin die Figurenkonstellation des "Chinatown"-Autors Robert Towne hinführen könnte. "Mission: Impossible II" stimuliert emotional dennoch insofern, als dass Woos Handwerk trotz eines bleiernen Musikthemas Hans Zimmers über das halbgare Drehbuch und die harmlosen Schurken hinwegzutäuschen versteht – siehe Brian De Palma. Woo ist Profi wie Perfektionist, die Actionsequenzen sind entsprechend unglaubliche Ornamente (Funken schlagen für gewöhnlich, Fahrzeuge zerscheppern durch einen anfahrenden Zug oder werden auf einer Brücke weggesprengt), die Kamera wechselt beständig ihre Perspektiven, der Ton greift sich die Emotionen der Protagonisten und der Szenenaufbau aus fragmentarischen Bewegungen gleicht einstudierten Balletttänzen – so als sich Nyah (Thandie Newton) und Ethan (Cruise) in Sevilla erstmals begegnen und die Sequenz symbolträchtig mit einem spanischen Stepptanz codiert wird. Auch als die obligatorischen Tauben fliegen und Ethan Hunt elegant seinen Widersachern entkommt und Zimmer zwischenzeitlich Ethno einspielt: Das ist Ästhetik, die ergreift, und die aus "Mission: Impossible II" noch lange keinen richtig schlechten Film macht.
@Timo: Mir das hier viel zu positiv. ;p Hst mich immer unheimlich gelangweilt. Dann bringt Unrerhaltungskino nichts...das Like gibts für die negativen Aspekte. :p Und ist gut so mit Teil 3 immerhin hoffman, den muss man immer besser finden!;D
„Mission: Impossible II“. Oder in cool: „M:I-II“. Oder aber das Sequel, das in Ton und Qualität so weit von seinem Vorgänger entfernt ist wie kaum ein anderes. Schon die erste halbe Stunde an Setup für die folgende Geschichte, die tut als wäre sie eine griechische Tragödie, ist an Lächerlichkeit kaum zu toppen, das grienende Umeinanderhergebalze von Cruise und Thandie Newton kaum zu ertragen, die ständig Schwere suggerierenden Zeitlupen ein lähmendes statt förderndes Instrument. Dieses Aufbauschen der Gesten und Konflikte hin zur Überlebensgröße zieht sich natürlich durch das Werk von Regisseur John Woo, nur standen dem dabei (zumindest in seinen Heimatwerken und dem Kracher „Face/Off“) viel stärkere und damit tragfähige Figuren für solch tragisch-pompösen Gestus zur Verfügung: doch „M:I-II“ bietet bloß einen in seinen Ursprüngen und Motiven bestenfalls behaupteten Schurken, schmierig-geifernd daherchargiert von Dougray Scott, eine nach wenigen Minuten in eine reizreduziert-sexualisierte Opferrolle gedrängte Newton – und natürlich Super Cruise, der hier überhaupt keinen Anknüpfungspunkt an den besonnenen, fast etwas bücherwurmig wirkenden, zumindest aber verstandorientierten Agenten des ersten Teils setzt, sondern plötzlich mit Street Fighter-Movepalette und waffenstarrend zu Werke geht. Nur eine einzige wirklich gelungene Sequenz kommt dabei rum, nämlich jene des Einbruchs in die Biocyte-Zentrale. Da deuten sich sogar Tiefen und Bedeutung hinter der Figurenkonstellation zumindest an. Zudem legt in der zweiten Hälfte endlich das Tempo des Films ordentlich zu, mit der Nonstopaction kann man aber trotzdem wohl nur dann zufrieden sein, wenn man Tom Cruise persönlich ist und sich selbst total toll findet. Weil sonst wirkt’s einfach nur doof… Mission failed…
Das Fehlen einer ordentlichen Story degradiert alle Hauptdarsteller zu Nebendarstellern in diesem ausnahmslos unruhigen und lauten Action-Feuerwerk, das vieles sein will, aber an diesem Anspruch gnadenlos scheitert. Kurze Action-Szene reiht sich an längere Action-Szene, kurz unterbrochen von einem Story-Element, nur um anschließend mit einer noch längeren Action-Szene aufzuwarten. So kann man diese im wahrsten Sinne des Wortes unmögliche Mission nur als gescheitert bezeichnen. Schade. Mit „MISSION: IMPOSSIBLE II“ hat sich der einst so famose John Woo definitiv keinen Gefallen getan.
Am interessantesten sind da noch die Mission-Impossible-Typischen perfekten Verwandlungen per Gesichtsmasken. Der Rest aber, viel Pyrotechnik, Geballer und rasante Verfolgungen können ebensowenig wie Hunts Liebesgeschichte im süßlichen-"romantischen" Hongkong-Stil über eine gewisse Ideenlosigkeit hinwegtäuschen.
M:I 2 - huhu hab ich mich gefreut
Soviele offenen Fragen:
Geht das so spannend weiter ?
Überzeugt mich Tom Cruise ein weiteres mal ?
Können mich die Nebendarsteller dieses mal überzeugen?
Finde ich in diesem Film ähnliche legendäre Szenen ?
Auf alle diese Fragen lautet die Antwort : NEIN !
Nicht einmal, lief mir der Schweiss über die Stirn, weil ein Coup nahezu fehl schlägt, nicht einmal blieb mir das Herz stehen weil Hunt wieder mal knapp am Tod vorbeigeschrammt ist.
Woran das liegt , naja weil einfach alles einer Kopie des ersten Teils ähnelt und alles vorhersehbar scheint auch wenn es sich dann am Ende nicht mal unbedingt als wahrheitsgemäs entpuppt.
Wie auch immer
Zum Thema Tom Cruise, so ist er mir alleine durch die langen Haare schon total unsympathisch und auch wenn ich kein Fan davon bin , sich an solchen oberflächlichen Dingen aufzuhängen, war es hier einfach ein Grund dass mir die Figur Ethan Hunt an sich , der sich in diesem Film weitaus weniger kreativ zeigt wenn auch weiterhin professionell, und Tom Cruise bei weitem nicht so gut gefallen haben, wie noch im ersten Teil. Natürlich war das nicht der einzige Grund, so oberflächlich bin ich nun auch nicht, aber die anderen negativen Punkte würde ich nicht unbedingt dem Konto "Hunt-Cruise" zuschreiben.
Konnten mich die Nebendarsteller überzeugen ?
Nö, wer denn auch ?! Das einzige was mir aufgefallen ist Sean Ambrose ( Dougray Scott), der durch seine unmenschliche Zähigkeit besticht, und bitte nicht als Kompliment verstehen, denn das ist natürlich ganz und gar nicht meine Absicht.
Ah, gut man könnte die Schönheit von Thandie Newton noch als Pluspunkt nehmen, womit wir schon wieder bei der Oberflächlichkeit wären und der Tatsache dass der Film so schrott ist, dass man hierfür schon Pluspunkte verteilen kann, was nicht heisst dass die gute Thandie nicht gut aussieht, denn das tut sie.
Was die legendären Szenen angeht, so halte ich mich im Zaum , da es unangemessen wäre von einem Film zu verlangen, legendäre Szenen zu bieten bzw. ihn schlechter zu bewerten, nur weil er dass nicht tut. Auserdem bietet der Film sowieso einige Leckerbissen, gerade die Szene mit den zwei ineinander krachenden Motorrädern, finde ich erwähnenswert und aufgrund des genialen Timings auch mehr als nur Sehenswert.
Nur retten solche Szenen den sonst überzogenen, charakterlosen Vorgänger - Abklatsch nicht im geringsten.
Wie anders auch erwähnt, Hoffman kommt und es wird stark. ;)
Bzw. hier wenigstens Hopkins und die symbolischen Woo Tauben sind auch nicht schlecht, sonst eindimensional. :)
Ey du bist auch irgendwie nicht auf der Höhe oder?
Abklatsch des ersten Teils??
Ich bezweifle somit, dass du den ersten Teil überhaupt schon gesehen hast, denn Mission Impossible 2 hat weder in Puncto Story, noch in Sachen Technik, Handwerk, Aufbau oder sonst irgendwas die geringesten Ähnlichkeiten zum ersten Teil!
Mission Impossible 2 ist eben anders. Während der erste Film perfekt in das Genre "Spionage-Thriller" passt, ist MI:2 sogar mehr "Action" als "Thriller", das beweist allein der Regie-Stuhl, auf dem hier John Woo saß. Und das sieht man auch an den stylischen Slow-Motion Szenen, die alle paar Minuten eingebaut wurden und auch zum Rest des Films passen.
Klar, man muss das nicht toll finden, aber deine Argumentation (die bis auf den Punkt "Lange Haare gefallen mir nicht" eigentlich nicht vorhanden ist) ergibt so absolut keinen Sinn!
Und noch was:
Cruise hat im aktuellen Film ebenfalls lange Haare, falls du das vergessen hast.
Lieber Hetzer 86, was ich damit sagen wollte ist, dass man sich sehr sehr vielen Ideen des ersten Teiles bedient hat, die ewig oft eingesetzten Gesichtsmasken, der Sprung aus der Luft, bei dem Tom Cruise wieder knapp über dem Boden schwebt, alles wirkte so ideenlos und einfach abgeschaut. Mag sei, dass man dadurch die Interesse an dem Film verloren hat und dadurch den Rest nicht mehr so arg wahrgenommen hat, aber das alles ändert ja nichts daran , dass mir der Film nicht gefallen hat und dass das für mich so rüber gekommen ist. Und wegen der langen Haare, weiss ich nicht was deine Ergänzung für einen Sinn hat. Wie kann ich etwas vergessen, dass ich noch nicht einmal gesehen habe ?
Zu hoffman: Ich bin sehr gespannt, hoffe dass es besser wird :)
"Guten Morgen Mr. Hunt."
Moin, moin zum Zweiten, diesmal bekommt Mr. Cruise seinen Auftrag von Anthony Hopkins überreicht, er soll einer gefährlichen Gang...warte mal, was soll er denen abnehmen? Ein Tödliches Virus das die ganze Menschheit bedroht? Nee, echt? Verdammt, habt ihr euch die Idee selber ausgedacht? Um dann (natürlich) noch eine klischeehafte Liebschaft mit einzubauen, wird auch noch Etha Hunt's(Tom Cruise) Exfreundin für den Fall angeworben, es wird mit den Autos getanzt, rumgeknutscht, gevögelt...ach, alles was da eben rein muss. Dagegen ist die "Scheiß auf die Physikalischen Gesetze"-Philosophie die an den Tag gelegt wird, noch am wenigsten nervig, nee im Gegenteil, die Szenen in denen diese Gesetze abgeschaltet werden, machen noch am meisten Spaß. Was den Film so mies darstehn lässt ist diese ausgeprägte Langeweile die an den Tag gelegt wird, irgendwie nichts hat mich dazu gebracht konstant am Ball zu bleiben. Also hat zu einem das genervt, zum anderen hats auch genervt wie viel von Teil 1 kopiert wurde, 'hat man doch schon mal gesehn', denkt man sich, und dieser Gedanke häuft sich immer mehr. Was auch schlimm war, ist dieser "Running Gag" mit den Gesichtsmasken. Hihi, ich bin der Ethan. Nee, doch nicht. Verarscht. Boar, DAS ging auf die Eier. Und obwohl Regisseur John Woo(von dem ich nebenbei viel besseres gewohnt bin) hier eine Menge 'kopiert' hat, wollte er auch neue Elemente mit einfließen lassen, so haben die Karateszenen zum Schluss hin "Mission: Impossible 2" doch noch etwas frischer wirken lassen, klar waren diese Szenen(wie die ganzen Acitonsequenzen an sich) total überzogen und hätten auf der Realistikskala volle 4 von 10 Punkten bekommen, doch bockt dies kaum wenn der Film dafür mal zur Abwechslung unterhält. Was dem Film gefehlen hat war eine Portion Humor, bis auf ein paar seltene Ironische Sätze kriegt man kaum was witziges zu hören. Klar, sowas gehört nicht unbedingt in das Genre, aber das hätte den Streifen nicht so verklemmt darstehn lassen. Gute Ansätze waren da, doch ich war relativ wenig von Tom Cruise, seinem 2ten Abenteuer und vor allem seiner (neuen) langen Frisur überzeugt.
Ethan? Lass es bei deinem 3ten Auftrag bitte wieder so wie in Teil 1 rocken.
also ich mag MI 2 eigentlich sehr. gut dass die story so hanebüche ist, (die action entschuldigt es aber fast) liegt daran, dass sie während des drehs geschrieben wurde. Am anfang standen nur ein paar actionszenen.
Gefällt mir!
M3 hatte ich mal zum Teil gesehen, gefiel mir aber auch deutlich besser, als seine Vorgänger! Wenn M3 gut sein sollte, wird auch der neue geschaut ;)
Vollste Zustimmung.
Der 2. ist der Schwächste, weil an hanebüchnem Action-Overkill mitsamt Emotions- und Humorlosigkeit kaum zu überbieten.
Bin nun auf den 4. gespannt :)
Die erste Hälfte des Films ist noch wirklich gut - abgesehen von der überzogenen Liebesgeschichte - und sehr nahe am ersten Teil der M:I-Reihe. Die zweite Hälfte hingegen fällt nur noch unnötig actionreich aus, von Logik- und Filmfehlern ganz zu schweigen.
Wo ist der alte, bodenständige Ethan Hunt geblieben?!
Für mich definitiv der schwächste Teil der "Mission: Impossible"-Reihe. Die Action ist zwar schön durchgestylt, wirkt insgesamt aber doch sehr ermüdend. Die Story ist flach und die Liebesgeschichte zwischen Ethan und Nyah wirkt mir zu aufgesetzt und unglaubwürdig. Außerdem nimmt sich der Film meines Erachtens einfach zu ernst, es ist kaum ein Hauch von Ironie oder Witz zu erkennen, wodurch "Mission: Impossible II" doch recht lächerlich erscheint. Aber Toms Frisur ist cool.
Bei „M:I-2“ übernimmt Action-Gott John Woo das Runder auf dem Regieposten und beschert uns einen actionreichen, weniger auf den Spionagethriller bedachtes Sequel. Diesen Punkt kann man jetzt gleich negativ auslegen, aber was mir immer so ein der Mission:Impossible- Reihe gefallen, ist die Tatsache, dass sich immer darum gekümmert wurde, einen anderen Stil in die Filme zu bringen. Und so ist Woo's Beitrag der Actionfilm den man erwartet.
Natürlich muss man bei all der Action auch Abstriche bei der Story machen. Diese verläuft gradlinig, ohne große Twists. Teilweise sind auch die Handlungen der Charaktere sehr unlogisch. Nehmen wir hier mal als Beispiel die Beziehung zwischen Ethan Hunt und Nyah. Das er gleich mit ihr ins Bett geht schön und gut, aber dass sich innerhalb von wenigen Stunden solche Gefühle aufbauen, vor allem bei einem Agenten, wage ich doch stark zu bezweifeln. Außerdem waren einige Dialoge sehr grenzwertig. Egal, so viel Realismus darf man auch nicht hinein predigen. Ach, und Dougray Scott als Schurke Ambrose ging mir irgendwie gegen den Strich. Der Typ hat so genervt.
Aber es gibt auch positives zu verbuchen. Tom Cruise bleibt auch diesmal in seiner Rolle als Agent Ethan Hunt in hervorragender Spiellaune. In Sachen Story gibt es, wie oben schon erwähnt, keine großen Twists, aber dafür unterhält sie den Zuschauer trotzdem recht gut. Die Highlights des Films sind aber ganz sicher die rasanten Actionszenen. Das Finale ist Action satt im typischen John Woo-Stil. Weiße Tauben und Zeitlupen-Sequenzen rattern über den Schirm, gepaart mit Explosionen und Schießereien. Natürlich gibt es diese legendären Zeitlupen-Einstellungen auch an anderen Stellen im Film zu bestaunen. Untermalt wird das ganze Geschehen von Hans Zimmer, der dabei seinen gewohnt donnerten Actionsound auspackt und alles sogar noch etwas episch wirken lässt.
„M:I-2“ mag zwar der Schwächste der Reihe sein, schafft es aber immer noch durch seine ausgezeichnete Action absolut sehenswert zu bleiben.
Tja, schade! Es hätte so ein guter Actionfilm werden können. John Woo (Face Off) und Tom Cruise machen einen Film zusammen. Hätten sie es doch nur gelassen. Es ist kaum zu glauben, daß der Drehbuchautor Robert Towne derselbe ist, der auch das Drehbuch zu Chinatown geschrieben hat.
Tom Cruise als Special-Agent Ethan Hunt ist mal wieder unterwegs die Welt zu retten. Diesmal geht es um einen gefährlichen Virus, mit dessen Gegenmittel ein böser Bösewicht viel Geld verdienen will. Wie auch immer...in Grunde ist es natürlich egal um was oder wen es geht, Hauptsache die Post geht ab. Dieser Meinung scheinen zumindest die Macher des Films zu sein, was bei den Besuchern aber zu so großer Langeweile führt, das nicht mal die, zugegebenermaßen gut gestalteten, Actionszenen einen aus der Lethargie reissen.
Schade, daß sich nur die Brille und nicht der Film nach 5 Sekunden selbst zerstört hat.
Diese von Regisseur "John Woo" sehr ansehnliche Fortsetzung ist ein richtig fetter Action-Kracher der aber optisch,inhaltlich & vor allem durch die echt coolen Slow-Motion Einstellungen im Gegenteil zu "Brian De Palma's" Original eine 180° Wendung darstellt.
Für mich besteht Mission Impossible ausschließlich aus dem 1 & 2 Teil.....zwei Filme wie sie vom Stil wohl kaum unterschiedlicher seien könnten und dennoch auf der ganzen Linie überzeugen können.
Dieser Kommentar wird sich (ob gefällt oder nicht) mit Sicherheit nicht selbst zerstören
: )
Sehr verhasster Teil der Reihe und ich kann absolut jedes Argument nachvollziehen.
Für mich allerdings ist er, gerade wegen der zahlreichen Fehler und dem kompletten Schiss auf alle Regeln der Physik, einer meiner Lieblinge des amerikanisierten John Woos. Ich mag die Cruise'sche Matte, ich mag Motoradsliden und ich mag Autotanzen.
Schön geschrieben. Hier mag ich Dougray Scott, Richard Roxburgh, den guten Gleeson und die Triumph Speed Triple. Der Rest hat mich nicht so sehr angemacht. Mein Lieblings US-Woo bleibt "Broken Arrow"...
Ich mag auch Motoradsliden und Autotanzen und scheißen auf Physik. Aber ich mag Cruise' Matte in Zeitlupe nicht. Auch nicht nach 15 Minuten Zeitlupen-Screentime :D Trotzdem guter Kommentar.
Die noch aktiven ja. Oder zumindest in Sichtweite. Also Octomore ist ein ziemlicher Räucherschinken...Achenbecher trifft Toffifee.... Insel meiner Herzenswahl wären trotz der Genialität der (meisten) Islaysorten wohl eher Orkney und Arran... Auch wenn einige meiner Favoriten ganz "simple" Highlandbrennereien sind.
Meiner Meinung nach der Beste Mission Impossible Film. Auch wenn das Ganze ein wenig unrealistisch ist und die Gesichts-Tausch-Nummer von Faceoff abgekuckt wurde, bleibt ein unterhaltsamer Film mit grossartigen Actionsequenzen und einem sympathischen Tom Cruise.
Was habt ihr den alle gegen diesen Film??Natürlich ist die Story und einige Szenen leicht unglaubwürdig aber das ist mir persönlich egal.Tom Cruise ist einfach mal magacool und lässig.Dazu ist Thandie Newton einfach mal der Hammer.Ich habe in einem Film selten so eine erotische Frau gesehen.Dann gibt es noch Topaction und gute Einfälle.Mich hat schon die Anfangsszene wo er ungesichert den Felsen hochklettert einfach nur umgehauen!!
mission impossible 2, ein film von john woo für john woo.
man merkt dem film von der ersten minute an, dass die actionsequenzen im vodergrund stehen. der gesamte film wird für die stunts hin aufgebaut.
so ist es keine überraschung, dass dies weder mit dramaturgie, noch mit einer logischen charakterentwicklung vereinbar ist.
alles entwickelt sich sprunghaft und wirkt gezwungen, die gesinnung der charaktäre ändert sich zwischendurch sogar noch in einer einstellung von völlig ablehnend, zu großem enthusiasmus.
dies ist aber auch nötig damit die charaktäre von einer stuntchoreographie zur nächsten gelangen.
diese choreographien sieht man ihre martial arts herkunft sofort an, was eigentlich nicht schlimm ist. allerdings sind die stunts so völlig übertrieben und unrealistisch, dass ich mir zwischenzeitlich nicht sicher war, ob ich den film als parodie verstehen soll.
dennoch, wenn man von diesen beiden, großen schwächen, absieht hat der film auch seine guten seiten. jemand der auf sowas wie charakterentwicklung nicht achtet, wird der film gefallen.
das drehbuch ansich bietet gute ansätze für einen soliden action thriller, hätte man hier mehr zeit und energie reingesteckt, wär mehr als nur ein stupider action film draus geworden.
Ich fand den ersten Teil schon nicht berrauschend. Nett, aber er wirkte teilweise etwas uninspiriert. Außerdem fand ich diese Masken albern, hier geht es also weiter mit der Albernheit. DANGER, SPOILER: Von der Liebesgeschichte -beide treffen sich, schlafen einmal zusammen und sind daraufhin ganz, ganz doll inneinander verliebt- über die Story - ich erwarte nichts großartiges aber der Bösewicht ist wirklich so dermaßen blöde das man sich ernsthaft fragt wie er das alles am Anfang geschafft hat? Ah, richtig, er hatte eine Maske- bis hin zu der Action. Ich brauche keine physical corectness aber hier wird schon wirklich der Vogel abgeschoßen mit der Action. Leider, leider gaben sich viele gute Schauspieler für den Film her und so werden Anthony Hopkins, Ving Rhames und vor allem Brendan Gleeson einfach nur verbraten. Seltsamerweise fand ich (im Gegensatz zu scheinbar manchem Kommentar hier) Tom Cruise mit langen Haaren cooler als wie im ersten Teil. Gerade wenn die Frisur immer sitzt :) Man fragt sich nur warum er diesem Film zugesagt hatte? Vielleicht hatte er auch nur ein anderes (besseres) Drehbuch zum lesen bekommen, wer weiß?
Als dem Studio die nahende Pleite bewusst wurde versuchte es durch Werbung und Musikvideos von damals aktuellen Bands (Limp Bizkit, Metallica) wenigstens die Jugend ins Kino zu locken. Leider macht dies den Film nicht besser aber ich kann mich noch an den Hype erinnern und hatte deutlich mehr erwartet wo ich mir die Filme jetzt endlich mal besorgt hatte. Naja, ich hoffe mal das Teil 3 besser wird, die mp Vorhersage läßt zumindenst hoffen.
Vier Jahre nach dem intelligenten und rasanten Mission: Impossible, versuchte sich im Jahr 2000 Actiongroßmeister John Woo an Teil 2 - und landet auf dem Bauch. Um direkt zum Punkt zu kommen: eines der größten Probleme im Film ist der Hauptdarsteller Tom Cruise, der einem schon nach wenigen Minuten auf den Senkel geht. Dabei geht es weniger um die Person, als um seine Haare. Egal ob nach stundenlangem Fight, irren abseil-aktionen oder schweisstreibende Arbeiten - die Frisur sitzt. Drei-Wetter-Taft wäre neidisch.
Dazu kommt, dass die ganze Geschichte von Anfang an eigentlich nur auf den Showdown wartet. Keine unerwarteten Plots, keine intelligente Story. Nur sämtliche Bösewicht-Klischees abklappern reicht einfach nicht. Die Liebes-Liaison zwischen Nyah und Hunt wirkt fehlplaziert. Das ganze ließe sich noch verkraften, wären die Actionsequenzen, in die sich der Film flüchtet um über den Rest hinwegzutäuschen, wenigstens anschaubar. Aber sei es die Eingangssequenz an der Klippe, eine wilde Schießerei oder eine Motorradverfolgungsjagd. Jede spannend klingende, und anfangs überzeugende Sequenz wird durch Übertreibung ins Lächerliche gezogen. Egal ob ein einhändig an der Klippe hängender Cruise oder eine Verfolgungsjagd auf dem Motorrad, die sämtliche Gesetze der Physik außer Kraft setzt - immer wirkt alles so idiotisch übertrieben, Fehl am Platz und zieht dadurch den Film ins lächerliche. Nicht zu vergessen ist dabei die stets perfekte Frisur, die man auch gerne mal in minutenlanger Zeitlupe ertragen darf. Warum?!
Das einzige, was gefallen kann, sind neben einem ganz brauchbaren Soundtrack und einer optisch wirklich schönen Tauben-Szene, die natürlich in keinem John Woo Film fehlen darf, die Locations. Wäre nicht dauernd Tom Cruise im Bild, wäre das ganze ein wunderbarer Dokufilm. Sonst bleibt nichts, außer ein einfallsloser, plot- und storyschwacher Actionstreifen von John Woo. Der Hauptdarsteller mitsamt seiner perfekten Frisur nervt genau so wie die übertriebenen Actionsequenzen, die selbst einem John McClane in Stirb Langsam 4.0 die Tränen in die Augen treiben würden.
Und wieder ein Film nach meinem Geschmack. "Mission Impossible II" ist noch actionreicher, der Score rockiger und die Spannung ebenso nervenaufreibend wie beim Vorgänger. Auch wenn Woo in diesem Teil etwas machhohaft und zu dick aufträgt, finde ich diesen Teil auch besonders gut. Die Kampfszenen sind spitze, wir bekommen diverse Sprungtechnicken Cruises zu sehen und fabelhafte Kamera- und Regiearbeit. Natürlich versüßt mir Anthony Hopkins den Streifen noch um einiges, ebenso die Endkampfszenen mit den Tauben, die ich wirklich mehr als beeindruckend finde.
Die Story zwar schon öfter mal gesehen, doch das tut dem Film keinen abklang, dafür finde ich ihn zu gut umgesetzt. Wer hier auf Action und Bumbum hofft, der kommt hier sicherlich auf seine Kosten. Die Lovestory muss meinetwegen nicht sein, auch finde ich den Score dazu etwas zu kitschig. Dennoch ein Abenteur!
Mission: Impossible 2 - Kritik
US 2000 Laufzeit 123 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kinostart 06.07.2000
Kritiken (4) — Film: Mission: Impossible 2
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenObwohl das Spektakel augenscheinlich von Anfang an auschoreographiert war, existierte Gerüchten zufolge kein Drehbuch, erst unmittelbar während der Dreharbeiten wurde die Geschichte häppchenweise (vielleicht auch notdürftig?) zusammengeflickt, unabhängig davon, dass John Woo vom Studio aus seinen anfänglichen Dreistundenfilm zusätzlich auf zwei runter kürzen musste. Das ist kein Problem, solange man es nicht spürt. Woos Problem liegt aber nun einmal gerade darin, dass man sie tatsächlich fühlt, diese unterschwellige Empfindung der Unvollständigkeit der Idee, die zur Ideenlosigkeit verkommt, dieser Riecher von Unzufriedenheit, der durch die Handlung flattert. "Mission: Impossible 2" wirkt mehr noch als sein Vorgänger um seinen Kern herum konzipiert – dem Kern der Action, dem geräucherten Fisch im Sushi, dessen Ummantelung aus erkaltetem Reis, also einer mehr oder minder ungenießbaren Rahmennarrative, besteht. Woo vermengt asiatischen Heroic-Bloodshed-Zeitlupenästhetizismus…
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
duffy 2012/01/14 17:57:14
Antwort löschenMag ich mal. Ich finde ihn zwar wesentlich besser, aber gerade deine positiven Worte sind sehr sehr treffend.
Timo K. 2012/01/14 18:02:35
Antwort löschenDanke. :) Ich sehe den gleichauf mit #1, da selbe Schwächen - und selbe Stärken. ;) Erst #3 hat mir noch ein wenig besser gefallen.
hoffman587 2012/01/14 18:07:07
Antwort löschen@Timo: Mir das hier viel zu positiv. ;p Hst mich immer unheimlich gelangweilt. Dann bringt Unrerhaltungskino nichts...das Like gibts für die negativen Aspekte. :p Und ist gut so mit Teil 3 immerhin hoffman, den muss man immer besser finden!;D
Timo K. 2012/01/14 18:15:54
Antwort löschenNicht den User, den Schauspieler. :D
hoffman587 2012/01/14 18:17:53
Antwort löschenIst das nicht ein und diesselbe Person? Coole Sau jedenfalls der H/hoffman. ;-)
Timo K. 2012/01/14 18:22:41
Antwort löschenGeht (der hoffman). :D
hoffman587 2012/01/14 18:29:14
Antwort löschenWenn du meinst....was heßt überhaupt geht?:p seh ihn als großen Virtuosen. ;D
duffy 2012/01/14 18:31:52
Antwort löschenHoffman geht immer. Sowohl, als auch. :)
hoffman587 2012/01/14 18:48:12
Antwort löschenIch hab dich auch lieb, duffy. :)
Alle 11 Antworten zeigen
Dox 2012/01/14 22:56:10
Antwort löschenSehr treffende Worte, Timo. :)
Timo K. 2012/01/15 00:08:31
Antwort löschen:)
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen„Mission: Impossible II“. Oder in cool: „M:I-II“. Oder aber das Sequel, das in Ton und Qualität so weit von seinem Vorgänger entfernt ist wie kaum ein anderes. Schon die erste halbe Stunde an Setup für die folgende Geschichte, die tut als wäre sie eine griechische Tragödie, ist an Lächerlichkeit kaum zu toppen, das grienende Umeinanderhergebalze von Cruise und Thandie Newton kaum zu ertragen, die ständig Schwere suggerierenden Zeitlupen ein lähmendes statt förderndes Instrument. Dieses Aufbauschen der Gesten und Konflikte hin zur Überlebensgröße zieht sich natürlich durch das Werk von Regisseur John Woo, nur standen dem dabei (zumindest in seinen Heimatwerken und dem Kracher „Face/Off“) viel stärkere und damit tragfähige Figuren für solch tragisch-pompösen Gestus zur Verfügung: doch „M:I-II“ bietet bloß einen in seinen Ursprüngen und Motiven bestenfalls behaupteten Schurken, schmierig-geifernd daherchargiert von Dougray Scott, eine nach wenigen Minuten in eine reizreduziert-sexualisierte Opferrolle gedrängte Newton – und natürlich Super Cruise, der hier überhaupt keinen Anknüpfungspunkt an den besonnenen, fast etwas bücherwurmig wirkenden, zumindest aber verstandorientierten Agenten des ersten Teils setzt, sondern plötzlich mit Street Fighter-Movepalette und waffenstarrend zu Werke geht. Nur eine einzige wirklich gelungene Sequenz kommt dabei rum, nämlich jene des Einbruchs in die Biocyte-Zentrale. Da deuten sich sogar Tiefen und Bedeutung hinter der Figurenkonstellation zumindest an. Zudem legt in der zweiten Hälfte endlich das Tempo des Films ordentlich zu, mit der Nonstopaction kann man aber trotzdem wohl nur dann zufrieden sein, wenn man Tom Cruise persönlich ist und sich selbst total toll findet. Weil sonst wirkt’s einfach nur doof… Mission failed…
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenDas Fehlen einer ordentlichen Story degradiert alle Hauptdarsteller zu Nebendarstellern in diesem ausnahmslos unruhigen und lauten Action-Feuerwerk, das vieles sein will, aber an diesem Anspruch gnadenlos scheitert. Kurze Action-Szene reiht sich an längere Action-Szene, kurz unterbrochen von einem Story-Element, nur um anschließend mit einer noch längeren Action-Szene aufzuwarten. So kann man diese im wahrsten Sinne des Wortes unmögliche Mission nur als gescheitert bezeichnen. Schade. Mit „MISSION: IMPOSSIBLE II“ hat sich der einst so famose John Woo definitiv keinen Gefallen getan.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenAm interessantesten sind da noch die Mission-Impossible-Typischen perfekten Verwandlungen per Gesichtsmasken. Der Rest aber, viel Pyrotechnik, Geballer und rasante Verfolgungen können ebensowenig wie Hunts Liebesgeschichte im süßlichen-"romantischen" Hongkong-Stil über eine gewisse Ideenlosigkeit hinwegtäuschen.
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Kommentare (79) — Film: Mission: Impossible 2
Kommentar schreibenberghutzen 2012/01/14 08:14:37
Kommentar löschenSpektakulaer ja aber bitte nicht die handlung beachten!
Kommentar gefällt mir Antworten
FilmFreeza 2011/12/21 23:07:54
Kommentar löschenM:I 2 - huhu hab ich mich gefreut
Soviele offenen Fragen:
Geht das so spannend weiter ?
Überzeugt mich Tom Cruise ein weiteres mal ?
Können mich die Nebendarsteller dieses mal überzeugen?
Finde ich in diesem Film ähnliche legendäre Szenen ?
Auf alle diese Fragen lautet die Antwort : NEIN !
Nicht einmal, lief mir der Schweiss über die Stirn, weil ein Coup nahezu fehl schlägt, nicht einmal blieb mir das Herz stehen weil Hunt wieder mal knapp am Tod vorbeigeschrammt ist.
Woran das liegt , naja weil einfach alles einer Kopie des ersten Teils ähnelt und alles vorhersehbar scheint auch wenn es sich dann am Ende nicht mal unbedingt als wahrheitsgemäs entpuppt.
Wie auch immer
Zum Thema Tom Cruise, so ist er mir alleine durch die langen Haare schon total unsympathisch und auch wenn ich kein Fan davon bin , sich an solchen oberflächlichen Dingen aufzuhängen, war es hier einfach ein Grund dass mir die Figur Ethan Hunt an sich , der sich in diesem Film weitaus weniger kreativ zeigt wenn auch weiterhin professionell, und Tom Cruise bei weitem nicht so gut gefallen haben, wie noch im ersten Teil. Natürlich war das nicht der einzige Grund, so oberflächlich bin ich nun auch nicht, aber die anderen negativen Punkte würde ich nicht unbedingt dem Konto "Hunt-Cruise" zuschreiben.
Konnten mich die Nebendarsteller überzeugen ?
Nö, wer denn auch ?! Das einzige was mir aufgefallen ist Sean Ambrose ( Dougray Scott), der durch seine unmenschliche Zähigkeit besticht, und bitte nicht als Kompliment verstehen, denn das ist natürlich ganz und gar nicht meine Absicht.
Ah, gut man könnte die Schönheit von Thandie Newton noch als Pluspunkt nehmen, womit wir schon wieder bei der Oberflächlichkeit wären und der Tatsache dass der Film so schrott ist, dass man hierfür schon Pluspunkte verteilen kann, was nicht heisst dass die gute Thandie nicht gut aussieht, denn das tut sie.
Was die legendären Szenen angeht, so halte ich mich im Zaum , da es unangemessen wäre von einem Film zu verlangen, legendäre Szenen zu bieten bzw. ihn schlechter zu bewerten, nur weil er dass nicht tut. Auserdem bietet der Film sowieso einige Leckerbissen, gerade die Szene mit den zwei ineinander krachenden Motorrädern, finde ich erwähnenswert und aufgrund des genialen Timings auch mehr als nur Sehenswert.
Nur retten solche Szenen den sonst überzogenen, charakterlosen Vorgänger - Abklatsch nicht im geringsten.
P.S. JERRY <3
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hoffman587 2011/12/22 00:03:28
Antwort löschenWie anders auch erwähnt, Hoffman kommt und es wird stark. ;)
Bzw. hier wenigstens Hopkins und die symbolischen Woo Tauben sind auch nicht schlecht, sonst eindimensional. :)
Hetzer86 2011/12/22 01:53:01
Antwort löschenEy du bist auch irgendwie nicht auf der Höhe oder?
Abklatsch des ersten Teils??
Ich bezweifle somit, dass du den ersten Teil überhaupt schon gesehen hast, denn Mission Impossible 2 hat weder in Puncto Story, noch in Sachen Technik, Handwerk, Aufbau oder sonst irgendwas die geringesten Ähnlichkeiten zum ersten Teil!
Mission Impossible 2 ist eben anders. Während der erste Film perfekt in das Genre "Spionage-Thriller" passt, ist MI:2 sogar mehr "Action" als "Thriller", das beweist allein der Regie-Stuhl, auf dem hier John Woo saß. Und das sieht man auch an den stylischen Slow-Motion Szenen, die alle paar Minuten eingebaut wurden und auch zum Rest des Films passen.
Klar, man muss das nicht toll finden, aber deine Argumentation (die bis auf den Punkt "Lange Haare gefallen mir nicht" eigentlich nicht vorhanden ist) ergibt so absolut keinen Sinn!
Und noch was:
Cruise hat im aktuellen Film ebenfalls lange Haare, falls du das vergessen hast.
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FilmFreeza 2011/12/22 11:07:20
Antwort löschenLieber Hetzer 86, was ich damit sagen wollte ist, dass man sich sehr sehr vielen Ideen des ersten Teiles bedient hat, die ewig oft eingesetzten Gesichtsmasken, der Sprung aus der Luft, bei dem Tom Cruise wieder knapp über dem Boden schwebt, alles wirkte so ideenlos und einfach abgeschaut. Mag sei, dass man dadurch die Interesse an dem Film verloren hat und dadurch den Rest nicht mehr so arg wahrgenommen hat, aber das alles ändert ja nichts daran , dass mir der Film nicht gefallen hat und dass das für mich so rüber gekommen ist. Und wegen der langen Haare, weiss ich nicht was deine Ergänzung für einen Sinn hat. Wie kann ich etwas vergessen, dass ich noch nicht einmal gesehen habe ?
Zu hoffman: Ich bin sehr gespannt, hoffe dass es besser wird :)
Mr.Film 2011/12/22 13:15:37
Antwort löschen@Hetzer: Ich bezweifle, dass du den zweiten Teil überhaupt richtig gesehen hast.
Mr.Film 2011/12/21 21:22:21
Kommentar löschen"Guten Morgen Mr. Hunt."
Moin, moin zum Zweiten, diesmal bekommt Mr. Cruise seinen Auftrag von Anthony Hopkins überreicht, er soll einer gefährlichen Gang...warte mal, was soll er denen abnehmen? Ein Tödliches Virus das die ganze Menschheit bedroht? Nee, echt? Verdammt, habt ihr euch die Idee selber ausgedacht? Um dann (natürlich) noch eine klischeehafte Liebschaft mit einzubauen, wird auch noch Etha Hunt's(Tom Cruise) Exfreundin für den Fall angeworben, es wird mit den Autos getanzt, rumgeknutscht, gevögelt...ach, alles was da eben rein muss. Dagegen ist die "Scheiß auf die Physikalischen Gesetze"-Philosophie die an den Tag gelegt wird, noch am wenigsten nervig, nee im Gegenteil, die Szenen in denen diese Gesetze abgeschaltet werden, machen noch am meisten Spaß. Was den Film so mies darstehn lässt ist diese ausgeprägte Langeweile die an den Tag gelegt wird, irgendwie nichts hat mich dazu gebracht konstant am Ball zu bleiben. Also hat zu einem das genervt, zum anderen hats auch genervt wie viel von Teil 1 kopiert wurde, 'hat man doch schon mal gesehn', denkt man sich, und dieser Gedanke häuft sich immer mehr. Was auch schlimm war, ist dieser "Running Gag" mit den Gesichtsmasken. Hihi, ich bin der Ethan. Nee, doch nicht. Verarscht. Boar, DAS ging auf die Eier. Und obwohl Regisseur John Woo(von dem ich nebenbei viel besseres gewohnt bin) hier eine Menge 'kopiert' hat, wollte er auch neue Elemente mit einfließen lassen, so haben die Karateszenen zum Schluss hin "Mission: Impossible 2" doch noch etwas frischer wirken lassen, klar waren diese Szenen(wie die ganzen Acitonsequenzen an sich) total überzogen und hätten auf der Realistikskala volle 4 von 10 Punkten bekommen, doch bockt dies kaum wenn der Film dafür mal zur Abwechslung unterhält. Was dem Film gefehlen hat war eine Portion Humor, bis auf ein paar seltene Ironische Sätze kriegt man kaum was witziges zu hören. Klar, sowas gehört nicht unbedingt in das Genre, aber das hätte den Streifen nicht so verklemmt darstehn lassen. Gute Ansätze waren da, doch ich war relativ wenig von Tom Cruise, seinem 2ten Abenteuer und vor allem seiner (neuen) langen Frisur überzeugt.
Ethan? Lass es bei deinem 3ten Auftrag bitte wieder so wie in Teil 1 rocken.
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Punsha 2011/12/21 21:29:56
Antwort löschenLass dich nicht abbringen. Es wird wieder besser. ;)
Aber an die Gesichtsmasken wirst du dich wohl gewöhnen müssen. :D
SoulReaver 2011/12/21 21:30:31
Antwort löschenRichtig. Aber mit Teil 3 gehts wieder aufwärts :) Vor allem der Anfang vom dritten is direkt stark.
Florian Albrecht 2011/12/21 21:45:51
Antwort löschenalso ich mag MI 2 eigentlich sehr. gut dass die story so hanebüche ist, (die action entschuldigt es aber fast) liegt daran, dass sie während des drehs geschrieben wurde. Am anfang standen nur ein paar actionszenen.
lg
hoffman587 2011/12/21 22:47:02
Antwort löschenDer Dritte ist dank eines großen Mannes sehr sehenswert, ganz klar: Hoffman als Bösewicht, besser gehts nicht. ;)
Und hierzu jajaja, ganz doll öde. ;D
Coach T 2011/12/21 23:17:20
Antwort löschenGefällt mir!
M3 hatte ich mal zum Teil gesehen, gefiel mir aber auch deutlich besser, als seine Vorgänger! Wenn M3 gut sein sollte, wird auch der neue geschaut ;)
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Joeyjoejoe17 2011/12/22 07:32:44
Antwort löschenTeil drei und vier sind beide spitze :>
Seppeline 2011/12/27 00:46:04
Antwort löschenVollste Zustimmung.
Der 2. ist der Schwächste, weil an hanebüchnem Action-Overkill mitsamt Emotions- und Humorlosigkeit kaum zu überbieten.
Bin nun auf den 4. gespannt :)
Alli 2011/12/18 14:34:42
Kommentar löschenDie erste Hälfte des Films ist noch wirklich gut - abgesehen von der überzogenen Liebesgeschichte - und sehr nahe am ersten Teil der M:I-Reihe. Die zweite Hälfte hingegen fällt nur noch unnötig actionreich aus, von Logik- und Filmfehlern ganz zu schweigen.
Wo ist der alte, bodenständige Ethan Hunt geblieben?!
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Bonecrusher96 2011/12/12 16:32:08
Kommentar löschenFür mich eindeutig der beste Teil (von den ersten 3). Super Action vom Meister John Woo. Und die Schauspieler machen ihre Sache auch richtig gut.
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Mr. Pink 2011/12/10 16:47:23
Kommentar löschenFür mich definitiv der schwächste Teil der "Mission: Impossible"-Reihe. Die Action ist zwar schön durchgestylt, wirkt insgesamt aber doch sehr ermüdend. Die Story ist flach und die Liebesgeschichte zwischen Ethan und Nyah wirkt mir zu aufgesetzt und unglaubwürdig. Außerdem nimmt sich der Film meines Erachtens einfach zu ernst, es ist kaum ein Hauch von Ironie oder Witz zu erkennen, wodurch "Mission: Impossible II" doch recht lächerlich erscheint. Aber Toms Frisur ist cool.
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Spielberg_Fan 2011/11/17 10:40:10
Kommentar löschenBei „M:I-2“ übernimmt Action-Gott John Woo das Runder auf dem Regieposten und beschert uns einen actionreichen, weniger auf den Spionagethriller bedachtes Sequel. Diesen Punkt kann man jetzt gleich negativ auslegen, aber was mir immer so ein der Mission:Impossible- Reihe gefallen, ist die Tatsache, dass sich immer darum gekümmert wurde, einen anderen Stil in die Filme zu bringen. Und so ist Woo's Beitrag der Actionfilm den man erwartet.
Natürlich muss man bei all der Action auch Abstriche bei der Story machen. Diese verläuft gradlinig, ohne große Twists. Teilweise sind auch die Handlungen der Charaktere sehr unlogisch. Nehmen wir hier mal als Beispiel die Beziehung zwischen Ethan Hunt und Nyah. Das er gleich mit ihr ins Bett geht schön und gut, aber dass sich innerhalb von wenigen Stunden solche Gefühle aufbauen, vor allem bei einem Agenten, wage ich doch stark zu bezweifeln. Außerdem waren einige Dialoge sehr grenzwertig. Egal, so viel Realismus darf man auch nicht hinein predigen. Ach, und Dougray Scott als Schurke Ambrose ging mir irgendwie gegen den Strich. Der Typ hat so genervt.
Aber es gibt auch positives zu verbuchen. Tom Cruise bleibt auch diesmal in seiner Rolle als Agent Ethan Hunt in hervorragender Spiellaune. In Sachen Story gibt es, wie oben schon erwähnt, keine großen Twists, aber dafür unterhält sie den Zuschauer trotzdem recht gut. Die Highlights des Films sind aber ganz sicher die rasanten Actionszenen. Das Finale ist Action satt im typischen John Woo-Stil. Weiße Tauben und Zeitlupen-Sequenzen rattern über den Schirm, gepaart mit Explosionen und Schießereien. Natürlich gibt es diese legendären Zeitlupen-Einstellungen auch an anderen Stellen im Film zu bestaunen. Untermalt wird das ganze Geschehen von Hans Zimmer, der dabei seinen gewohnt donnerten Actionsound auspackt und alles sogar noch etwas episch wirken lässt.
„M:I-2“ mag zwar der Schwächste der Reihe sein, schafft es aber immer noch durch seine ausgezeichnete Action absolut sehenswert zu bleiben.
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aberaber 2011/10/22 15:51:14
Kommentar löschenTja, schade! Es hätte so ein guter Actionfilm werden können. John Woo (Face Off) und Tom Cruise machen einen Film zusammen. Hätten sie es doch nur gelassen. Es ist kaum zu glauben, daß der Drehbuchautor Robert Towne derselbe ist, der auch das Drehbuch zu Chinatown geschrieben hat.
Tom Cruise als Special-Agent Ethan Hunt ist mal wieder unterwegs die Welt zu retten. Diesmal geht es um einen gefährlichen Virus, mit dessen Gegenmittel ein böser Bösewicht viel Geld verdienen will. Wie auch immer...in Grunde ist es natürlich egal um was oder wen es geht, Hauptsache die Post geht ab. Dieser Meinung scheinen zumindest die Macher des Films zu sein, was bei den Besuchern aber zu so großer Langeweile führt, das nicht mal die, zugegebenermaßen gut gestalteten, Actionszenen einen aus der Lethargie reissen.
Schade, daß sich nur die Brille und nicht der Film nach 5 Sekunden selbst zerstört hat.
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FrankB2B 2011/06/29 19:48:10
Kommentar löschenDiese von Regisseur "John Woo" sehr ansehnliche Fortsetzung ist ein richtig fetter Action-Kracher der aber optisch,inhaltlich & vor allem durch die echt coolen Slow-Motion Einstellungen im Gegenteil zu "Brian De Palma's" Original eine 180° Wendung darstellt.
Für mich besteht Mission Impossible ausschließlich aus dem 1 & 2 Teil.....zwei Filme wie sie vom Stil wohl kaum unterschiedlicher seien könnten und dennoch auf der ganzen Linie überzeugen können.
Dieser Kommentar wird sich (ob gefällt oder nicht) mit Sicherheit nicht selbst zerstören
: )
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duffy 2011/06/27 12:53:38
Kommentar löschenSehr verhasster Teil der Reihe und ich kann absolut jedes Argument nachvollziehen.
Für mich allerdings ist er, gerade wegen der zahlreichen Fehler und dem kompletten Schiss auf alle Regeln der Physik, einer meiner Lieblinge des amerikanisierten John Woos. Ich mag die Cruise'sche Matte, ich mag Motoradsliden und ich mag Autotanzen.
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doctorgonzo 2011/06/27 13:13:01
Antwort löschenSchön geschrieben. Hier mag ich Dougray Scott, Richard Roxburgh, den guten Gleeson und die Triumph Speed Triple. Der Rest hat mich nicht so sehr angemacht. Mein Lieblings US-Woo bleibt "Broken Arrow"...
duffy 2011/06/27 13:15:26
Antwort löschenDanke! Ich kann Dougray Scott auch unheimlich gerne leiden.
Bei Broken Arrow sind wir übrigens einer Meinung.
Haschbeutel 2011/06/27 13:21:13
Antwort löschenIch mag auch Motoradsliden und Autotanzen und scheißen auf Physik. Aber ich mag Cruise' Matte in Zeitlupe nicht. Auch nicht nach 15 Minuten Zeitlupen-Screentime :D Trotzdem guter Kommentar.
duffy 2011/06/27 13:23:30
Antwort löschenIch verstehe das, wie gesagt, mehr als gut. Als ich damals im Kino war, flogen sogar Aschenbecher gen Leinwand.^^
Und danke. :)
Haschbeutel 2011/06/27 13:24:01
Antwort löschenWo gehst du in's Kino? Oo
duffy 2011/06/27 13:26:22
Antwort löschenDas war in Neustadt an der Ostsee. :)
doctorgonzo 2011/06/27 13:39:58
Antwort löschenScott fetzt. Außerdem kommt er aus einer Stadt, in der eine meiner Lieblingsbrennereien steht.
duffy 2011/06/27 13:49:44
Antwort löschen:)
Meine steht auf DER Insel, direkt an der Küste.
doctorgonzo 2011/06/27 13:52:02
Antwort löschenAuf DER Insel stehen die meisten an der Küste...Ja, da kommen auch ein paar geniale Schöpfungen her. Hab neulich einen Octomore probiert...
duffy 2011/06/27 14:00:02
Antwort löschenIch würde sogar behaupten ALLE stehen an der Küste. :D
Ich werde gerade direkt wieder neidisch. Und durstig.
doctorgonzo 2011/06/27 14:03:01
Antwort löschenDie noch aktiven ja. Oder zumindest in Sichtweite. Also Octomore ist ein ziemlicher Räucherschinken...Achenbecher trifft Toffifee.... Insel meiner Herzenswahl wären trotz der Genialität der (meisten) Islaysorten wohl eher Orkney und Arran... Auch wenn einige meiner Favoriten ganz "simple" Highlandbrennereien sind.
duffy 2011/06/27 14:04:01
Antwort löschenEs wird Zeit, daß wir uns mal treffen.
doctorgonzo 2011/06/27 14:06:11
Antwort löschenWarum muss ich da an den letzten Satz aus "Casablanca" denken...
doctorgonzo 2011/06/27 14:14:29
Antwort löschenVielleicht schaff ich es diesen Sommer nochmal nach HH.
duffy 2011/06/27 14:15:17
Antwort löschenWeil es einfach stimmen wird. :)
duffy 2011/06/27 14:16:23
Antwort löschenDas wäre der Hammer!
doctorgonzo 2011/06/27 14:16:49
Antwort löschenJa, in der Tat(Beides)!
duffy 2011/06/27 14:20:18
Antwort löschenLass' es mich bitte umgehend wissen, falls da was draus wird. Dafür lasse ich Kind und Kegel glatt links liegen.
Haschbeutel 2011/06/27 14:33:44
Antwort löschenSag mir dann auch bescheid ;)
duffy 2011/06/27 14:35:04
Antwort löschenMcBeutel kommt nach HH?
doctorgonzo 2011/06/27 14:57:26
Antwort löschenSobald der Plan fix ist, wird eine Info losgelassen!
duffy 2011/06/27 15:17:49
Antwort löschenBestens!
Haschbeutel 2011/06/27 16:04:12
Antwort löschenIch komme, wohin man mich einlädt und mir Schlafplatz und Trinken gewährt, Herr Präsident :D
horro 2011/06/27 16:41:16
Antwort löschenund wie ich mich da gerne anschliesse lieber Duffy!
duffy 2011/06/28 23:41:29
Antwort löschenIch komme darauf zurück, McBeutel. :)
@horro:
Auf dich ist immer Verlass!
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Sozionaut 2011/06/29 02:39:37
Antwort löschenDu sagst es!
duffy 2011/06/29 11:25:14
Antwort löschen:)
7Stinson7 2011/06/20 20:57:38
Kommentar löschenMeiner Meinung nach der Beste Mission Impossible Film. Auch wenn das Ganze ein wenig unrealistisch ist und die Gesichts-Tausch-Nummer von Faceoff abgekuckt wurde, bleibt ein unterhaltsamer Film mit grossartigen Actionsequenzen und einem sympathischen Tom Cruise.
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Thomas Günter 2011/03/11 12:01:31
Kommentar löschenWie so oft kann die Fortsetzung nicht mit dem 1. Teil mithalten.....
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Tyler Durden 22 2011/01/16 20:14:16
Kommentar löschenWas habt ihr den alle gegen diesen Film??Natürlich ist die Story und einige Szenen leicht unglaubwürdig aber das ist mir persönlich egal.Tom Cruise ist einfach mal magacool und lässig.Dazu ist Thandie Newton einfach mal der Hammer.Ich habe in einem Film selten so eine erotische Frau gesehen.Dann gibt es noch Topaction und gute Einfälle.Mich hat schon die Anfangsszene wo er ungesichert den Felsen hochklettert einfach nur umgehauen!!
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*frenzy_punk<3 2011/02/11 13:29:15
Antwort löschenDie Anfangsszene ist legendär und wurde sogar für ein Tomb Raider Spiel kopiert ;)
Einfach genial!
tobi12000 2011/01/16 13:35:05
Kommentar löschenmission impossible 2, ein film von john woo für john woo.
man merkt dem film von der ersten minute an, dass die actionsequenzen im vodergrund stehen. der gesamte film wird für die stunts hin aufgebaut.
so ist es keine überraschung, dass dies weder mit dramaturgie, noch mit einer logischen charakterentwicklung vereinbar ist.
alles entwickelt sich sprunghaft und wirkt gezwungen, die gesinnung der charaktäre ändert sich zwischendurch sogar noch in einer einstellung von völlig ablehnend, zu großem enthusiasmus.
dies ist aber auch nötig damit die charaktäre von einer stuntchoreographie zur nächsten gelangen.
diese choreographien sieht man ihre martial arts herkunft sofort an, was eigentlich nicht schlimm ist. allerdings sind die stunts so völlig übertrieben und unrealistisch, dass ich mir zwischenzeitlich nicht sicher war, ob ich den film als parodie verstehen soll.
dennoch, wenn man von diesen beiden, großen schwächen, absieht hat der film auch seine guten seiten. jemand der auf sowas wie charakterentwicklung nicht achtet, wird der film gefallen.
das drehbuch ansich bietet gute ansätze für einen soliden action thriller, hätte man hier mehr zeit und energie reingesteckt, wär mehr als nur ein stupider action film draus geworden.
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SamRamJam 2010/11/21 15:09:00
Kommentar löschenIch fand den ersten Teil schon nicht berrauschend. Nett, aber er wirkte teilweise etwas uninspiriert. Außerdem fand ich diese Masken albern, hier geht es also weiter mit der Albernheit. DANGER, SPOILER: Von der Liebesgeschichte -beide treffen sich, schlafen einmal zusammen und sind daraufhin ganz, ganz doll inneinander verliebt- über die Story - ich erwarte nichts großartiges aber der Bösewicht ist wirklich so dermaßen blöde das man sich ernsthaft fragt wie er das alles am Anfang geschafft hat? Ah, richtig, er hatte eine Maske- bis hin zu der Action. Ich brauche keine physical corectness aber hier wird schon wirklich der Vogel abgeschoßen mit der Action. Leider, leider gaben sich viele gute Schauspieler für den Film her und so werden Anthony Hopkins, Ving Rhames und vor allem Brendan Gleeson einfach nur verbraten. Seltsamerweise fand ich (im Gegensatz zu scheinbar manchem Kommentar hier) Tom Cruise mit langen Haaren cooler als wie im ersten Teil. Gerade wenn die Frisur immer sitzt :) Man fragt sich nur warum er diesem Film zugesagt hatte? Vielleicht hatte er auch nur ein anderes (besseres) Drehbuch zum lesen bekommen, wer weiß?
Als dem Studio die nahende Pleite bewusst wurde versuchte es durch Werbung und Musikvideos von damals aktuellen Bands (Limp Bizkit, Metallica) wenigstens die Jugend ins Kino zu locken. Leider macht dies den Film nicht besser aber ich kann mich noch an den Hype erinnern und hatte deutlich mehr erwartet wo ich mir die Filme jetzt endlich mal besorgt hatte. Naja, ich hoffe mal das Teil 3 besser wird, die mp Vorhersage läßt zumindenst hoffen.
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Haschbeutel 2010/11/05 16:54:05
Kommentar löschenVier Jahre nach dem intelligenten und rasanten Mission: Impossible, versuchte sich im Jahr 2000 Actiongroßmeister John Woo an Teil 2 - und landet auf dem Bauch. Um direkt zum Punkt zu kommen: eines der größten Probleme im Film ist der Hauptdarsteller Tom Cruise, der einem schon nach wenigen Minuten auf den Senkel geht. Dabei geht es weniger um die Person, als um seine Haare. Egal ob nach stundenlangem Fight, irren abseil-aktionen oder schweisstreibende Arbeiten - die Frisur sitzt. Drei-Wetter-Taft wäre neidisch.
Dazu kommt, dass die ganze Geschichte von Anfang an eigentlich nur auf den Showdown wartet. Keine unerwarteten Plots, keine intelligente Story. Nur sämtliche Bösewicht-Klischees abklappern reicht einfach nicht. Die Liebes-Liaison zwischen Nyah und Hunt wirkt fehlplaziert. Das ganze ließe sich noch verkraften, wären die Actionsequenzen, in die sich der Film flüchtet um über den Rest hinwegzutäuschen, wenigstens anschaubar. Aber sei es die Eingangssequenz an der Klippe, eine wilde Schießerei oder eine Motorradverfolgungsjagd. Jede spannend klingende, und anfangs überzeugende Sequenz wird durch Übertreibung ins Lächerliche gezogen. Egal ob ein einhändig an der Klippe hängender Cruise oder eine Verfolgungsjagd auf dem Motorrad, die sämtliche Gesetze der Physik außer Kraft setzt - immer wirkt alles so idiotisch übertrieben, Fehl am Platz und zieht dadurch den Film ins lächerliche. Nicht zu vergessen ist dabei die stets perfekte Frisur, die man auch gerne mal in minutenlanger Zeitlupe ertragen darf. Warum?!
Das einzige, was gefallen kann, sind neben einem ganz brauchbaren Soundtrack und einer optisch wirklich schönen Tauben-Szene, die natürlich in keinem John Woo Film fehlen darf, die Locations. Wäre nicht dauernd Tom Cruise im Bild, wäre das ganze ein wunderbarer Dokufilm. Sonst bleibt nichts, außer ein einfallsloser, plot- und storyschwacher Actionstreifen von John Woo. Der Hauptdarsteller mitsamt seiner perfekten Frisur nervt genau so wie die übertriebenen Actionsequenzen, die selbst einem John McClane in Stirb Langsam 4.0 die Tränen in die Augen treiben würden.
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*frenzy_punk<3 2010/11/01 17:32:04
Kommentar löschenUnd wieder ein Film nach meinem Geschmack. "Mission Impossible II" ist noch actionreicher, der Score rockiger und die Spannung ebenso nervenaufreibend wie beim Vorgänger. Auch wenn Woo in diesem Teil etwas machhohaft und zu dick aufträgt, finde ich diesen Teil auch besonders gut. Die Kampfszenen sind spitze, wir bekommen diverse Sprungtechnicken Cruises zu sehen und fabelhafte Kamera- und Regiearbeit. Natürlich versüßt mir Anthony Hopkins den Streifen noch um einiges, ebenso die Endkampfszenen mit den Tauben, die ich wirklich mehr als beeindruckend finde.
Die Story zwar schon öfter mal gesehen, doch das tut dem Film keinen abklang, dafür finde ich ihn zu gut umgesetzt. Wer hier auf Action und Bumbum hofft, der kommt hier sicherlich auf seine Kosten. Die Lovestory muss meinetwegen nicht sein, auch finde ich den Score dazu etwas zu kitschig. Dennoch ein Abenteur!
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viewer90 2010/10/01 10:13:28
Kommentar löschenAction und Optik Top. Aber Handlung zu leicht gestrickt. Für mich kein Mission impossible sondern n guter Actionfilm
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Filmkenner77 2010/09/24 18:11:35
Kommentar löschenActionkracher, bei dem Fans des Genre sicherlich nicht zu kurz kommen werden.
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T-I3ag 2010/09/10 12:50:07
Kommentar löschenFilmminute 74.
Wir haben etliche Explosionen hinter uns.
Doch die Frisur sitzt. :)
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