Mission: Impossible 2 - Kritik

US 2000
Laufzeit 123 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kinostart 06.07.2000

Kritiken (4) — Film: Mission: Impossible 2

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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5.0Geht so

Obwohl das Spektakel augenscheinlich von Anfang an auschoreographiert war, existierte Gerüchten zufolge kein Drehbuch, erst unmittelbar während der Dreharbeiten wurde die Geschichte häppchenweise (vielleicht auch notdürftig?) zusammengeflickt, unabhängig davon, dass John Woo vom Studio aus seinen anfänglichen Dreistundenfilm zusätzlich auf zwei runter kürzen musste. Das ist kein Problem, solange man es nicht spürt. Woos Problem liegt aber nun einmal gerade darin, dass man sie tatsächlich fühlt, diese unterschwellige Empfindung der Unvollständigkeit der Idee, die zur Ideenlosigkeit verkommt, dieser Riecher von Unzufriedenheit, der durch die Handlung flattert. "Mission: Impossible 2" wirkt mehr noch als sein Vorgänger um seinen Kern herum konzipiert – dem Kern der Action, dem geräucherten Fisch im Sushi, dessen Ummantelung aus erkaltetem Reis, also einer mehr oder minder ungenießbaren Rahmennarrative, besteht. Woo vermengt asiatischen Heroic-Bloodshed-Zeitlupenästhetizismus…

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Dox

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Sehr treffende Worte, Timo. :)


Timo K.

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:)


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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2.5Ärgerlich

„Mission: Impossible II“. Oder in cool: „M:I-II“. Oder aber das Sequel, das in Ton und Qualität so weit von seinem Vorgänger entfernt ist wie kaum ein anderes. Schon die erste halbe Stunde an Setup für die folgende Geschichte, die tut als wäre sie eine griechische Tragödie, ist an Lächerlichkeit kaum zu toppen, das grienende Umeinanderhergebalze von Cruise und Thandie Newton kaum zu ertragen, die ständig Schwere suggerierenden Zeitlupen ein lähmendes statt förderndes Instrument. Dieses Aufbauschen der Gesten und Konflikte hin zur Überlebensgröße zieht sich natürlich durch das Werk von Regisseur John Woo, nur standen dem dabei (zumindest in seinen Heimatwerken und dem Kracher „Face/Off“) viel stärkere und damit tragfähige Figuren für solch tragisch-pompösen Gestus zur Verfügung: doch „M:I-II“ bietet bloß einen in seinen Ursprüngen und Motiven bestenfalls behaupteten Schurken, schmierig-geifernd daherchargiert von Dougray Scott, eine nach wenigen Minuten in eine reizreduziert-sexualisierte Opferrolle gedrängte Newton – und natürlich Super Cruise, der hier überhaupt keinen Anknüpfungspunkt an den besonnenen, fast etwas bücherwurmig wirkenden, zumindest aber verstandorientierten Agenten des ersten Teils setzt, sondern plötzlich mit Street Fighter-Movepalette und waffenstarrend zu Werke geht. Nur eine einzige wirklich gelungene Sequenz kommt dabei rum, nämlich jene des Einbruchs in die Biocyte-Zentrale. Da deuten sich sogar Tiefen und Bedeutung hinter der Figurenkonstellation zumindest an. Zudem legt in der zweiten Hälfte endlich das Tempo des Films ordentlich zu, mit der Nonstopaction kann man aber trotzdem wohl nur dann zufrieden sein, wenn man Tom Cruise persönlich ist und sich selbst total toll findet. Weil sonst wirkt’s einfach nur doof… Mission failed…

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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4.5Uninteressant

Das Fehlen einer ordentlichen Story degradiert alle Hauptdarsteller zu Nebendarstellern in diesem ausnahmslos unruhigen und lauten Action-Feuerwerk, das vieles sein will, aber an diesem Anspruch gnadenlos scheitert. Kurze Action-Szene reiht sich an längere Action-Szene, kurz unterbrochen von einem Story-Element, nur um anschließend mit einer noch längeren Action-Szene aufzuwarten. So kann man diese im wahrsten Sinne des Wortes unmögliche Mission nur als gescheitert bezeichnen. Schade. Mit „MISSION: IMPOSSIBLE II“ hat sich der einst so famose John Woo definitiv keinen Gefallen getan.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.0Ganz gut

Am interessantesten sind da noch die Mission-Impossible-Typischen perfekten Verwandlungen per Gesichtsmasken. Der Rest aber, viel Pyrotechnik, Geballer und rasante Verfolgungen können ebensowenig wie Hunts Liebesgeschichte im süßlichen-"romantischen" Hongkong-Stil über eine gewisse Ideenlosigkeit hinwegtäuschen.

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Kommentare (79) — Film: Mission: Impossible 2

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Bewertung5.5Geht so

Spektakulaer ja aber bitte nicht die handlung beachten!

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FilmFreeza

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Bewertung2.0Ärgerlich

M:I 2 - huhu hab ich mich gefreut
Soviele offenen Fragen:
Geht das so spannend weiter ?
Überzeugt mich Tom Cruise ein weiteres mal ?
Können mich die Nebendarsteller dieses mal überzeugen?
Finde ich in diesem Film ähnliche legendäre Szenen ?

Auf alle diese Fragen lautet die Antwort : NEIN !
Nicht einmal, lief mir der Schweiss über die Stirn, weil ein Coup nahezu fehl schlägt, nicht einmal blieb mir das Herz stehen weil Hunt wieder mal knapp am Tod vorbeigeschrammt ist.
Woran das liegt , naja weil einfach alles einer Kopie des ersten Teils ähnelt und alles vorhersehbar scheint auch wenn es sich dann am Ende nicht mal unbedingt als wahrheitsgemäs entpuppt.
Wie auch immer
Zum Thema Tom Cruise, so ist er mir alleine durch die langen Haare schon total unsympathisch und auch wenn ich kein Fan davon bin , sich an solchen oberflächlichen Dingen aufzuhängen, war es hier einfach ein Grund dass mir die Figur Ethan Hunt an sich , der sich in diesem Film weitaus weniger kreativ zeigt wenn auch weiterhin professionell, und Tom Cruise bei weitem nicht so gut gefallen haben, wie noch im ersten Teil. Natürlich war das nicht der einzige Grund, so oberflächlich bin ich nun auch nicht, aber die anderen negativen Punkte würde ich nicht unbedingt dem Konto "Hunt-Cruise" zuschreiben.
Konnten mich die Nebendarsteller überzeugen ?
Nö, wer denn auch ?! Das einzige was mir aufgefallen ist Sean Ambrose ( Dougray Scott), der durch seine unmenschliche Zähigkeit besticht, und bitte nicht als Kompliment verstehen, denn das ist natürlich ganz und gar nicht meine Absicht.
Ah, gut man könnte die Schönheit von Thandie Newton noch als Pluspunkt nehmen, womit wir schon wieder bei der Oberflächlichkeit wären und der Tatsache dass der Film so schrott ist, dass man hierfür schon Pluspunkte verteilen kann, was nicht heisst dass die gute Thandie nicht gut aussieht, denn das tut sie.
Was die legendären Szenen angeht, so halte ich mich im Zaum , da es unangemessen wäre von einem Film zu verlangen, legendäre Szenen zu bieten bzw. ihn schlechter zu bewerten, nur weil er dass nicht tut. Auserdem bietet der Film sowieso einige Leckerbissen, gerade die Szene mit den zwei ineinander krachenden Motorrädern, finde ich erwähnenswert und aufgrund des genialen Timings auch mehr als nur Sehenswert.
Nur retten solche Szenen den sonst überzogenen, charakterlosen Vorgänger - Abklatsch nicht im geringsten.

P.S. JERRY <3

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FilmFreeza

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Lieber Hetzer 86, was ich damit sagen wollte ist, dass man sich sehr sehr vielen Ideen des ersten Teiles bedient hat, die ewig oft eingesetzten Gesichtsmasken, der Sprung aus der Luft, bei dem Tom Cruise wieder knapp über dem Boden schwebt, alles wirkte so ideenlos und einfach abgeschaut. Mag sei, dass man dadurch die Interesse an dem Film verloren hat und dadurch den Rest nicht mehr so arg wahrgenommen hat, aber das alles ändert ja nichts daran , dass mir der Film nicht gefallen hat und dass das für mich so rüber gekommen ist. Und wegen der langen Haare, weiss ich nicht was deine Ergänzung für einen Sinn hat. Wie kann ich etwas vergessen, dass ich noch nicht einmal gesehen habe ?
Zu hoffman: Ich bin sehr gespannt, hoffe dass es besser wird :)


Mr.Film

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@Hetzer: Ich bezweifle, dass du den zweiten Teil überhaupt richtig gesehen hast.


Mr.Film

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Bewertung3.0Schwach

"Guten Morgen Mr. Hunt."
Moin, moin zum Zweiten, diesmal bekommt Mr. Cruise seinen Auftrag von Anthony Hopkins überreicht, er soll einer gefährlichen Gang...warte mal, was soll er denen abnehmen? Ein Tödliches Virus das die ganze Menschheit bedroht? Nee, echt? Verdammt, habt ihr euch die Idee selber ausgedacht? Um dann (natürlich) noch eine klischeehafte Liebschaft mit einzubauen, wird auch noch Etha Hunt's(Tom Cruise) Exfreundin für den Fall angeworben, es wird mit den Autos getanzt, rumgeknutscht, gevögelt...ach, alles was da eben rein muss. Dagegen ist die "Scheiß auf die Physikalischen Gesetze"-Philosophie die an den Tag gelegt wird, noch am wenigsten nervig, nee im Gegenteil, die Szenen in denen diese Gesetze abgeschaltet werden, machen noch am meisten Spaß. Was den Film so mies darstehn lässt ist diese ausgeprägte Langeweile die an den Tag gelegt wird, irgendwie nichts hat mich dazu gebracht konstant am Ball zu bleiben. Also hat zu einem das genervt, zum anderen hats auch genervt wie viel von Teil 1 kopiert wurde, 'hat man doch schon mal gesehn', denkt man sich, und dieser Gedanke häuft sich immer mehr. Was auch schlimm war, ist dieser "Running Gag" mit den Gesichtsmasken. Hihi, ich bin der Ethan. Nee, doch nicht. Verarscht. Boar, DAS ging auf die Eier. Und obwohl Regisseur John Woo(von dem ich nebenbei viel besseres gewohnt bin) hier eine Menge 'kopiert' hat, wollte er auch neue Elemente mit einfließen lassen, so haben die Karateszenen zum Schluss hin "Mission: Impossible 2" doch noch etwas frischer wirken lassen, klar waren diese Szenen(wie die ganzen Acitonsequenzen an sich) total überzogen und hätten auf der Realistikskala volle 4 von 10 Punkten bekommen, doch bockt dies kaum wenn der Film dafür mal zur Abwechslung unterhält. Was dem Film gefehlen hat war eine Portion Humor, bis auf ein paar seltene Ironische Sätze kriegt man kaum was witziges zu hören. Klar, sowas gehört nicht unbedingt in das Genre, aber das hätte den Streifen nicht so verklemmt darstehn lassen. Gute Ansätze waren da, doch ich war relativ wenig von Tom Cruise, seinem 2ten Abenteuer und vor allem seiner (neuen) langen Frisur überzeugt.
Ethan? Lass es bei deinem 3ten Auftrag bitte wieder so wie in Teil 1 rocken.

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Joeyjoejoe17

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Teil drei und vier sind beide spitze :>


Seppeline

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Vollste Zustimmung.
Der 2. ist der Schwächste, weil an hanebüchnem Action-Overkill mitsamt Emotions- und Humorlosigkeit kaum zu überbieten.
Bin nun auf den 4. gespannt :)


Alli

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Bewertung5.0Geht so

Die erste Hälfte des Films ist noch wirklich gut - abgesehen von der überzogenen Liebesgeschichte - und sehr nahe am ersten Teil der M:I-Reihe. Die zweite Hälfte hingegen fällt nur noch unnötig actionreich aus, von Logik- und Filmfehlern ganz zu schweigen.

Wo ist der alte, bodenständige Ethan Hunt geblieben?!

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Bonecrusher96

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich eindeutig der beste Teil (von den ersten 3). Super Action vom Meister John Woo. Und die Schauspieler machen ihre Sache auch richtig gut.

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Mr. Pink

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Bewertung5.0Geht so

Für mich definitiv der schwächste Teil der "Mission: Impossible"-Reihe. Die Action ist zwar schön durchgestylt, wirkt insgesamt aber doch sehr ermüdend. Die Story ist flach und die Liebesgeschichte zwischen Ethan und Nyah wirkt mir zu aufgesetzt und unglaubwürdig. Außerdem nimmt sich der Film meines Erachtens einfach zu ernst, es ist kaum ein Hauch von Ironie oder Witz zu erkennen, wodurch "Mission: Impossible II" doch recht lächerlich erscheint. Aber Toms Frisur ist cool.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Bei „M:I-2“ übernimmt Action-Gott John Woo das Runder auf dem Regieposten und beschert uns einen actionreichen, weniger auf den Spionagethriller bedachtes Sequel. Diesen Punkt kann man jetzt gleich negativ auslegen, aber was mir immer so ein der Mission:Impossible- Reihe gefallen, ist die Tatsache, dass sich immer darum gekümmert wurde, einen anderen Stil in die Filme zu bringen. Und so ist Woo's Beitrag der Actionfilm den man erwartet.

Natürlich muss man bei all der Action auch Abstriche bei der Story machen. Diese verläuft gradlinig, ohne große Twists. Teilweise sind auch die Handlungen der Charaktere sehr unlogisch. Nehmen wir hier mal als Beispiel die Beziehung zwischen Ethan Hunt und Nyah. Das er gleich mit ihr ins Bett geht schön und gut, aber dass sich innerhalb von wenigen Stunden solche Gefühle aufbauen, vor allem bei einem Agenten, wage ich doch stark zu bezweifeln. Außerdem waren einige Dialoge sehr grenzwertig. Egal, so viel Realismus darf man auch nicht hinein predigen. Ach, und Dougray Scott als Schurke Ambrose ging mir irgendwie gegen den Strich. Der Typ hat so genervt.

Aber es gibt auch positives zu verbuchen. Tom Cruise bleibt auch diesmal in seiner Rolle als Agent Ethan Hunt in hervorragender Spiellaune. In Sachen Story gibt es, wie oben schon erwähnt, keine großen Twists, aber dafür unterhält sie den Zuschauer trotzdem recht gut. Die Highlights des Films sind aber ganz sicher die rasanten Actionszenen. Das Finale ist Action satt im typischen John Woo-Stil. Weiße Tauben und Zeitlupen-Sequenzen rattern über den Schirm, gepaart mit Explosionen und Schießereien. Natürlich gibt es diese legendären Zeitlupen-Einstellungen auch an anderen Stellen im Film zu bestaunen. Untermalt wird das ganze Geschehen von Hans Zimmer, der dabei seinen gewohnt donnerten Actionsound auspackt und alles sogar noch etwas episch wirken lässt.

„M:I-2“ mag zwar der Schwächste der Reihe sein, schafft es aber immer noch durch seine ausgezeichnete Action absolut sehenswert zu bleiben.

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aberaber

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Bewertung4.0Uninteressant

Tja, schade! Es hätte so ein guter Actionfilm werden können. John Woo (Face Off) und Tom Cruise machen einen Film zusammen. Hätten sie es doch nur gelassen. Es ist kaum zu glauben, daß der Drehbuchautor Robert Towne derselbe ist, der auch das Drehbuch zu Chinatown geschrieben hat.
Tom Cruise als Special-Agent Ethan Hunt ist mal wieder unterwegs die Welt zu retten. Diesmal geht es um einen gefährlichen Virus, mit dessen Gegenmittel ein böser Bösewicht viel Geld verdienen will. Wie auch immer...in Grunde ist es natürlich egal um was oder wen es geht, Hauptsache die Post geht ab. Dieser Meinung scheinen zumindest die Macher des Films zu sein, was bei den Besuchern aber zu so großer Langeweile führt, das nicht mal die, zugegebenermaßen gut gestalteten, Actionszenen einen aus der Lethargie reissen.
Schade, daß sich nur die Brille und nicht der Film nach 5 Sekunden selbst zerstört hat.

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FrankB2B

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Bewertung9.0Herausragend

Diese von Regisseur "John Woo" sehr ansehnliche Fortsetzung ist ein richtig fetter Action-Kracher der aber optisch,inhaltlich & vor allem durch die echt coolen Slow-Motion Einstellungen im Gegenteil zu "Brian De Palma's" Original eine 180° Wendung darstellt.
Für mich besteht Mission Impossible ausschließlich aus dem 1 & 2 Teil.....zwei Filme wie sie vom Stil wohl kaum unterschiedlicher seien könnten und dennoch auf der ganzen Linie überzeugen können.

Dieser Kommentar wird sich (ob gefällt oder nicht) mit Sicherheit nicht selbst zerstören
: )

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duffy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr verhasster Teil der Reihe und ich kann absolut jedes Argument nachvollziehen.
Für mich allerdings ist er, gerade wegen der zahlreichen Fehler und dem kompletten Schiss auf alle Regeln der Physik, einer meiner Lieblinge des amerikanisierten John Woos. Ich mag die Cruise'sche Matte, ich mag Motoradsliden und ich mag Autotanzen.

32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 27 Antworten

Sozionaut

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Du sagst es!


duffy

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:)


7Stinson7

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Bewertung7.5Sehenswert

Meiner Meinung nach der Beste Mission Impossible Film. Auch wenn das Ganze ein wenig unrealistisch ist und die Gesichts-Tausch-Nummer von Faceoff abgekuckt wurde, bleibt ein unterhaltsamer Film mit grossartigen Actionsequenzen und einem sympathischen Tom Cruise.

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Thomas Günter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wie so oft kann die Fortsetzung nicht mit dem 1. Teil mithalten.....

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Tyler Durden 22

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was habt ihr den alle gegen diesen Film??Natürlich ist die Story und einige Szenen leicht unglaubwürdig aber das ist mir persönlich egal.Tom Cruise ist einfach mal magacool und lässig.Dazu ist Thandie Newton einfach mal der Hammer.Ich habe in einem Film selten so eine erotische Frau gesehen.Dann gibt es noch Topaction und gute Einfälle.Mich hat schon die Anfangsszene wo er ungesichert den Felsen hochklettert einfach nur umgehauen!!

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*frenzy_punk<3

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Die Anfangsszene ist legendär und wurde sogar für ein Tomb Raider Spiel kopiert ;)
Einfach genial!


tobi12000

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Bewertung5.0Geht so

mission impossible 2, ein film von john woo für john woo.
man merkt dem film von der ersten minute an, dass die actionsequenzen im vodergrund stehen. der gesamte film wird für die stunts hin aufgebaut.
so ist es keine überraschung, dass dies weder mit dramaturgie, noch mit einer logischen charakterentwicklung vereinbar ist.
alles entwickelt sich sprunghaft und wirkt gezwungen, die gesinnung der charaktäre ändert sich zwischendurch sogar noch in einer einstellung von völlig ablehnend, zu großem enthusiasmus.
dies ist aber auch nötig damit die charaktäre von einer stuntchoreographie zur nächsten gelangen.

diese choreographien sieht man ihre martial arts herkunft sofort an, was eigentlich nicht schlimm ist. allerdings sind die stunts so völlig übertrieben und unrealistisch, dass ich mir zwischenzeitlich nicht sicher war, ob ich den film als parodie verstehen soll.

dennoch, wenn man von diesen beiden, großen schwächen, absieht hat der film auch seine guten seiten. jemand der auf sowas wie charakterentwicklung nicht achtet, wird der film gefallen.
das drehbuch ansich bietet gute ansätze für einen soliden action thriller, hätte man hier mehr zeit und energie reingesteckt, wär mehr als nur ein stupider action film draus geworden.

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SamRamJam

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Bewertung3.5Schwach

Ich fand den ersten Teil schon nicht berrauschend. Nett, aber er wirkte teilweise etwas uninspiriert. Außerdem fand ich diese Masken albern, hier geht es also weiter mit der Albernheit. DANGER, SPOILER: Von der Liebesgeschichte -beide treffen sich, schlafen einmal zusammen und sind daraufhin ganz, ganz doll inneinander verliebt- über die Story - ich erwarte nichts großartiges aber der Bösewicht ist wirklich so dermaßen blöde das man sich ernsthaft fragt wie er das alles am Anfang geschafft hat? Ah, richtig, er hatte eine Maske- bis hin zu der Action. Ich brauche keine physical corectness aber hier wird schon wirklich der Vogel abgeschoßen mit der Action. Leider, leider gaben sich viele gute Schauspieler für den Film her und so werden Anthony Hopkins, Ving Rhames und vor allem Brendan Gleeson einfach nur verbraten. Seltsamerweise fand ich (im Gegensatz zu scheinbar manchem Kommentar hier) Tom Cruise mit langen Haaren cooler als wie im ersten Teil. Gerade wenn die Frisur immer sitzt :) Man fragt sich nur warum er diesem Film zugesagt hatte? Vielleicht hatte er auch nur ein anderes (besseres) Drehbuch zum lesen bekommen, wer weiß?
Als dem Studio die nahende Pleite bewusst wurde versuchte es durch Werbung und Musikvideos von damals aktuellen Bands (Limp Bizkit, Metallica) wenigstens die Jugend ins Kino zu locken. Leider macht dies den Film nicht besser aber ich kann mich noch an den Hype erinnern und hatte deutlich mehr erwartet wo ich mir die Filme jetzt endlich mal besorgt hatte. Naja, ich hoffe mal das Teil 3 besser wird, die mp Vorhersage läßt zumindenst hoffen.

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Haschbeutel

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Bewertung2.5Ärgerlich

Vier Jahre nach dem intelligenten und rasanten Mission: Impossible, versuchte sich im Jahr 2000 Actiongroßmeister John Woo an Teil 2 - und landet auf dem Bauch. Um direkt zum Punkt zu kommen: eines der größten Probleme im Film ist der Hauptdarsteller Tom Cruise, der einem schon nach wenigen Minuten auf den Senkel geht. Dabei geht es weniger um die Person, als um seine Haare. Egal ob nach stundenlangem Fight, irren abseil-aktionen oder schweisstreibende Arbeiten - die Frisur sitzt. Drei-Wetter-Taft wäre neidisch.

Dazu kommt, dass die ganze Geschichte von Anfang an eigentlich nur auf den Showdown wartet. Keine unerwarteten Plots, keine intelligente Story. Nur sämtliche Bösewicht-Klischees abklappern reicht einfach nicht. Die Liebes-Liaison zwischen Nyah und Hunt wirkt fehlplaziert. Das ganze ließe sich noch verkraften, wären die Actionsequenzen, in die sich der Film flüchtet um über den Rest hinwegzutäuschen, wenigstens anschaubar. Aber sei es die Eingangssequenz an der Klippe, eine wilde Schießerei oder eine Motorradverfolgungsjagd. Jede spannend klingende, und anfangs überzeugende Sequenz wird durch Übertreibung ins Lächerliche gezogen. Egal ob ein einhändig an der Klippe hängender Cruise oder eine Verfolgungsjagd auf dem Motorrad, die sämtliche Gesetze der Physik außer Kraft setzt - immer wirkt alles so idiotisch übertrieben, Fehl am Platz und zieht dadurch den Film ins lächerliche. Nicht zu vergessen ist dabei die stets perfekte Frisur, die man auch gerne mal in minutenlanger Zeitlupe ertragen darf. Warum?!

Das einzige, was gefallen kann, sind neben einem ganz brauchbaren Soundtrack und einer optisch wirklich schönen Tauben-Szene, die natürlich in keinem John Woo Film fehlen darf, die Locations. Wäre nicht dauernd Tom Cruise im Bild, wäre das ganze ein wunderbarer Dokufilm. Sonst bleibt nichts, außer ein einfallsloser, plot- und storyschwacher Actionstreifen von John Woo. Der Hauptdarsteller mitsamt seiner perfekten Frisur nervt genau so wie die übertriebenen Actionsequenzen, die selbst einem John McClane in Stirb Langsam 4.0 die Tränen in die Augen treiben würden.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Und wieder ein Film nach meinem Geschmack. "Mission Impossible II" ist noch actionreicher, der Score rockiger und die Spannung ebenso nervenaufreibend wie beim Vorgänger. Auch wenn Woo in diesem Teil etwas machhohaft und zu dick aufträgt, finde ich diesen Teil auch besonders gut. Die Kampfszenen sind spitze, wir bekommen diverse Sprungtechnicken Cruises zu sehen und fabelhafte Kamera- und Regiearbeit. Natürlich versüßt mir Anthony Hopkins den Streifen noch um einiges, ebenso die Endkampfszenen mit den Tauben, die ich wirklich mehr als beeindruckend finde.
Die Story zwar schon öfter mal gesehen, doch das tut dem Film keinen abklang, dafür finde ich ihn zu gut umgesetzt. Wer hier auf Action und Bumbum hofft, der kommt hier sicherlich auf seine Kosten. Die Lovestory muss meinetwegen nicht sein, auch finde ich den Score dazu etwas zu kitschig. Dennoch ein Abenteur!

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viewer90

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Bewertung7.0Sehenswert

Action und Optik Top. Aber Handlung zu leicht gestrickt. Für mich kein Mission impossible sondern n guter Actionfilm

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Actionkracher, bei dem Fans des Genre sicherlich nicht zu kurz kommen werden.

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T-I3ag

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Bewertung6.5Ganz gut

Filmminute 74.
Wir haben etliche Explosionen hinter uns.
Doch die Frisur sitzt. :)

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