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Mission: Impossible - Phantom Protokoll - Kritik
US 2011 Laufzeit 133 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 15.12.2011
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Kritiken (27) — Film: Mission: Impossible - Phantom Protokoll
Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de
Kommentar löschenBrad Birds erster Live Action Film (nach dem exzellenten Output bei Pixar mit Ratatouille und Die Unglaublichen, sowie seinem eigentlichen Meisterwerk Der Gigant aus dem All) positioniert sich als eine Art Zwitter zwischen bondigen Bösewichtern, exotischen Locations und abgedrehten Gadgets, mit einem Hauch von bourniger Agentenhatz mit adrenalinreichen und knackigen Actionsequenzen (und einem einigermaßen dezenten Einsatz von Handkamera). Und dennoch ist diese Mission nur bedingt befriedigend: Tatsächlich verpasst es Brad Bird der Franchise, die doch so stark von der Handschrift ihrer Regisseure geprägt war, einen eigenen Stempel aufzudrücken.
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C. Friedrich: aka Filmclub (a.D.)
Kommentar löschenIch hatte mich zwischenzeitlich mal von Tom abgewendet, aber dieses Come-back der unmöglichen Mission ist wirklich sehr gelungen und kennt keine Längen.
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Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.wordpress...
Kommentar löschenMission: Impossible – Ghost Protocol
Wenn Cruise à la Ethan Hunt und Nyqvist als Widersacher Kurt Hendricks wild umherzappelnd und aufeinander eindreschend den Endkampf unerbittlich bis zur letzten Sekunde austragen, scheint es fast so, als wollte Bird den schwachen Abgang von Owen Davian in Abrams „M:I:III“ wieder gut machen. Doch Hendricks besitzt im Gegensatz zu Davian weder Charisma, noch ansatzweise ernstzunehmende Leinwandpräsenz. Der austauschbare Hollywood-Stereobösewicht darf sich zumindest das Monopol des klassischen „Kalter-Krieg-Antagonisten“ sichern, da Bonds Gegenspieler im 21. Jahrhundert auf Ökoterroristen umgestiegen sind. Als Highlight erweisen sich dennoch Actionsequenzen, die zwar im 124. Stockwerk des Burj Khalifa in Dubai gelegentlich die Schwerkraft vernachlässigen, dafür aber den schlechten Wetterbericht spektakulär mit einbinden. Dazu wird der Kremel in die Luft gesprengt und Dank vorhandener, wenn auch nicht zwangsweise logischer und notwendiger Handlungsstränge findet sich Cruise und Co. irgendwann in Indien wieder. Das Beste an der Mission ist allerdings ein stets vorhandener Hang zum Übertriebenen, sowie Mut zur Selbstironie. „Ghost Protocol“ entfernt sich somit von De Palmas spannander Thriller-Version hin zum Action-Blockbuster, verkommt aber zu keinem Berserker-Spektakel, wie Woos „M:I-2“, der sich durch unendlich viele Zeitlupen und eine verzwickt dumme Story definierte. Stattdessen schließt Teil vier an die dritte Mission an und entwickelt zudem seine ganz eigene Dynamik. Lange Haare hin oder her: Am Ende kann man unter Umstände sogar eine geplante Charakterentwicklung erkennen, die durch altbekannte, sowie neue Gesichter funktionieren mag. Ethan Hunts vierter unmöglicher Auftrag ist ein unterhaltsamer, kurzweiliger Actionspaß auf der Zielgeraden des Filmjahrs 2011, bevor Ritchies Holmes am 22. Dezember ins viktorianische Europa expandiert.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenActionkino in Reinkultur! “Mission Impossible 4: Phantom Protokoll” ist eine gelungene Fortführung der Filmreihe und vielleicht der beste Teil der Serie. Tolle Actionszenen, witzige Gimmicks und eine gut aufgelegte Darstellerriege machen den Film zu einem Kinoerlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Wer auf Actionfilme steht, muss sich diesen Film ansehen!
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenDiesmal hat der Zuschauer Spaß mit den IMF-Agenten. Im Podcast wird über witzige Sidekicks, gute Chemie, die Frau fürs Auge und schwindelerregende Hochhäuser geredet.
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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschenSchließlich erfüllt das Ergebnis so ziemlich alle Anforderungen, die man wohl mitbringt, wenn man im Kino ein aufwendiges, anspruchsloses Actionabenteuer bestaunen möchte:
Hochkarätige, wenn auch insgesamt unterforderte, Darsteller, von Oscar-Preisträger Robert Elswit („There Will Be Blood“) schön eingefangene Schauwerte von Moskau bis Dubai und vor allem...die richtige Mischung aus sanftem Nervenkitzel und Witz.
Ein Höhepunkt jagt den nächsten
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filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...
Kommentar löschenMission: Impossible 4 - Ein uninspirierter Werbefilm für BMW. Blasse Charaktere, 08/15-Handlung, lahme Gags, wenig Adrenalin-getriebene Action. Damit bleibt der dritte Teil der beste.
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Tom_Fox Fri, 24 Feb 2012 18:28:42 -0000
Antwort löschenDas einzige was hier zutrifft ist die Werbung für BMW. Aber was solls? Den Rest den sie beschrieben haben passt genau auf den 3. Teil der 3. Teil war nämlich der schlechteste von den bisher 4 Filmen.
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Oskar Gleit Mon, 19 Mar 2012 14:28:49 -0000
Antwort löschenJAu, Product Placement bis zum abwinken. Der Film ist kacke und irgendwie muß die Kohle ja wieder reingeholt werden
Mr. Laurel Sun, 20 May 2012 10:04:20 -0000
Antwort löschenWieso Werbefilm für BMW? Ich habe nur ständig Apple Produkte in Großaufnahme gesehen (hat bei mir jedenfalls den gewünschten will-haben-Reiz ausgelöst).
Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times
Kommentar löschenBird hat mit Mission:Impossible - Phantom Protokoll einen stilistisch anspruchsvollen und mitreißenden Job erledigt und eine unterhaltsamen Film geschaffen, der enormen visuellen Flair besitzt, besonders in den Action-trächtigen Imax-Abschnitten.
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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety
Kommentar löschenPixar-Zauberer Brad Birds' Spielfilmdebüt bietet Sehenswürdigkeiten und Versatzstücke von häufig umwerfendem Einfallsreichtum und visuellem Talent, aber MI:4 ist auch ein Film voll verwirrender Einzelteile, die nicht über die komplette Filmlänge zusammenfinden zu einem gänzlich zufrieden stellenden Effekt.
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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald
Kommentar löschenDas Warten auf einen großen Actionfilm hat ein Ende: Mission:Impossible - Phantom Protokoll ist pures Popcorn-Kino höchster und geschmackvollster Güte. Und dabei auch noch gut für dich.
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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenWenn man seine Augen nur weit genug öffnet und das Gehirn dabei abschaltet, dann ist Mission Impossible - Phantom Protokoll im Ergebnis ein großartiger Spaß.
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Andreas Borcholte: Spiegel Online Andreas Borcholte: Spiegel Online
Kommentar löschenEin Regisseur, der bisher nur Animationsfilme gedreht hat, eine Action-Saga, die ihre besten Zeiten hinter sich hat, und Tom Cruise, der wohl meistgehasste Hollywood-Star. Trotzdem ist der vierte Teil der "Mission: Impossible"-Reihe grandios.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschen"Mission: Impossible - Phantom Protokoll" will einfach nur unterhalten, und Brad Bird findet den richtigen Ton, das richtige Tempo, den richtigen Rhythmus.
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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenMission Impossible - Ghost Protocol ist eine Granate. Der Film schafft das Kunststück, die Fans zu erfreuen und diejenigen zu überraschen, welche die Serie schon abgeschrieben hatten.
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Michael Brake: fluter Michael Brake: fluter
Kommentar löschenVerfolgungsjagden und Nahkampfeinlagen, irre Stunts – eine Klettereinlage am höchsten Gebäude der Welt ist dabei Ehrensache – und den Einsatz von Technikgimmicks, auf die selbst ein James Bond stolz gewesen wäre. In diesen Kategorien schneidet Mission: Impossible - Phantom Protocol sehr zufriedenstellend ab.
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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at
Kommentar löschenDurch seine Rasanz, der leicht verfolgbaren Handlung, und den imposanten Bildern vergehen die 2 Stunden und 15 Minuten von Mission:Impossible - Phantom Protokoll wie im Flug. Zwar erfindet sich dieser vierte Teil nicht neu, aber wegen seiner besseren Strategie wird der Zuseher ihn mit großer Wahrscheinlichkeit mögen.
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Kai Mihm: epd Film Kai Mihm: epd Film
Kommentar löschenDie Inszenierung von Mission:Impossible - Phantom Protokoll legt ein enormes Tempo vor, dennoch strahlt das Ganze eine angenehme Gelassenheit aus. [...] Nach den beiden holprigen Sequels legt Brad Bird einen mehr als souveränen Neustart vor.
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Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty
Kommentar löschenBrad Bird erweist sich als Glücksgriff: In keinem „Mission: Impossible“-Film vorher gelang die Balance zwischen Megastar Cruise und dem Rest des Teams sowie zwischen Action und Humor so gut wie hier.
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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR
Kommentar löschenDie Originalität der Story hält sich in Grenzen. Manche Passagen des recht unterhaltsamen Spektakels erinnern an das Kino aus der Zeit des Kalten Krieges. Aber die Bilder vom explodierenden Kreml sind schon eindrucksvoll. Ein prächtiges Feuerwerk zum Jahreswechsel.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Mission: Impossible – Ghost Protocol“ positioniert sich als eine Art Neuanfang für die Reihe: keine Nummer mehr im Titel und ein aus allen Zutaten des Films deutlich herauszulesender Hintergedanke, wo und mit welchen Mitteln angesetzt werden muss, um das Agenten-Franchise aufzupeppen und für zukünftige Einsätze zu rüsten. „Ghost Protocol“ fühlt sich wie keiner seiner Vorgänger an, was angesichts dessen, dass auch die vorangegangenen drei Teile nicht von stilistischer und inhaltlicher Stringenz geprägt waren, aber zu erwarten war: verschiedene Regisseure, verschiedene Handschriften und trotzdem alles in den engen Rahmen gepresst, den Produzent Tom Cruise vorgibt. Während man diese Enge den Vorgängern aber deutlich anmerkt, diese unbedingte Ausrichtung auf die bestmögliche Ausleuchtung des Cruise und diese Unterordnung jeden anderen Elements, ist „Ghost Protocol“ so etwas wie das tiefe Luftholen und das erleichterte Ausatmen. Teil vier, der nicht als erstes als solcher wahrgenommen…
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenFourth Time is the charme… zumindest in diesem Fall. Ich war nie ein Fan der MI-Reihe, nicht unbedingt Tom Cruise wegen, obwohl er sicherlich seinen Anteil daran hatte. Als jemand der mit “Kobra, übernehmen sie?” bzw. “Unmöglicher Auftrag” aufwuchs, störte mich schlicht und einfach immer die Fokussierung auf einen übermächtigen Helden der die Chose im wesentlichen im Alleingang meistert. Mission Impossible im Film war immer mehr Ego-Show, als Team-Heist. Dass der erste Teil Jim Phelps zu einem Schurken machte, war ebenso respektlos wie unnötig. Teil 2 bot schicke Bilder, war aber dank Studioeinmischung nur ein konfuser Rumpf-Film und JJ Abrams Teil 3 sah leider aus wie ein Fernsehfilm, mit faden Bildern und einem käsigen Showdown der aus einer Rangelei in einem Lagerhaus bestand, bei der der Schurke am Ende vors Auto stolperte. Nee, auch wenn ich weiß das die Filme ihre Fans haben, mich haben sie nie wirklich umgehauen.
Insofern war die Begeisterung für den anstehenden vierten…
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Dr. Tyrell Thu, 15 Dec 2011 02:17:58 -0000
Antwort löschenSehr schön, Oli!
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie Handlung spielt in einem „Mission Impossible“-Film eigentlich eine untergeordnete Rolle. Sie ist lediglich ein Vorwand, um den neuesten Stand von „unmöglichen“ Action-Szenen sowie um schöne Schauplätze zu präsentieren. Den im wahrsten Sinne des Wortes schwindelerregenden Höhepunkt von „Mission Impossible: Phantom Protokoll“ stellt Hunts Kletterpartie mit Gecko-Handschuhen an der Glaswand des Burj Khalifa in Dubai, des höchsten Gebäudes der Welt, dar. Aber auch Elemente klassischer Agentenfilme wie Verkleidungen, Verfolgungsjagden oder perfekt getimmte und choreographierte Austauschszenen gehören ebenso zu Film wie witzige Momente, in denen die vermeintlich supermoderne Technik doch noch versagt. An die ehemalige gleichnamige Fernsehserie erinnern etwa die Art der Auftragsübermittlung, deren Tonträger sich 5 Sekunden nach Ende der Nachricht selbst zerstört, auch wenn dies hier nicht einwandfrei funktioniert, vor allem aber die Spannung verheißende Titelmusik in einem Vorspann, der ebenfalls an die Original-Fernsehserie gemahnt.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenMission: Impossible - Phantom Protokoll ist leider ein Film der vergebenen Chancen. Man hat mit Brad Bird einen großen Geschichtenerzähler am Regiestuhl, lässt ihn aber nur abstruse Einzelmomente abfilmen, die sich in Summe höchstens zu einem Groschenroman zusammenfügen. Das Wichtigste scheint es zu sein die Haupdarsteller an möglichst viele exotische Orte zu befördern, wo sie auf möglichst spektakuläre Weise irgendwo einbrechen müssen. Zu einer Story fügt sich das aber nicht zusammen - was aber auch daran liegen könnte, dass Bösewicht Cobalt nur ein Abziehbildchen aus einem Kalten-Kriegs-Szenario ist und kaum Screentime bekommt. Hinzu kommt ein Stil der abstruste Actionszenen mit auflockerndem Humor paart aber gleichzeitig trotzdem darauf abzielt, dass man die Geschichte irgendwie ernst nimmt. Exemplarisch für diese chaotische Mischung auch die verschiedenen Schauspielstile im Film: Während Tom Cruise bierernst in einem Agententhriller spielt, scheint Simon Pegg in einer Komödie zu agieren und Jeremy Renner ordnet sich irgendwo dazwischen ein. Das ganze führt zu einem reichlich unausgegorenem Durcheinander, das leider nicht überzeugt und auch noch deutlich zu lange braucht um endlich zu einem Ende zu finden.
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenWunderschöne Schauplätze, massig Action, eine eher dünne Story und viel Spaß. All das ergibt einen kurzweiligen Film, bei dem man garantiert nie die Zeit findet, auf die Uhr zu sehen.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
daverock Wed, 14 Dec 2011 16:26:13 -0000
Antwort löschenDie dünne Story hatte ich befürchtet, die kurzweilige Unterhaltung erhofft. Bin mal gespannt ob sich deine 8,0 für mich bestätigt ;-)
Andreas Stadler Wed, 14 Dec 2011 19:47:39 -0000
Antwort löschendie story fällt auch nicht auf, weil immer irgendwas los ist - für mich klar der beste teil der reihe bisher
J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenAbsolut wahnwitzig und sehr unterhaltsam. An Supertom scheint alle Kritik abzuperlen.
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Marie Krolock Mon, 12 Dec 2011 11:02:36 -0000
Antwort löschen"Supertom" - gefällt mir! :)
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Das clevere Drehbuch und Brad Birds Umsetzung versprechen stylische, moderne und actionreiche Kost, die wahrlich frischen, wenn auch sandigen Wind in das Genre bringt. So und nicht anders hat ein Agententhriller des 21. Jahrhunderts auszusehen, und obwohl der Film hauptsächlich aus der Aneinanderreihung von Actionszenen besteht, beweist Bird in mehreren hundert Metern Höhe, dass Spannung selbst heutzutage noch durch den richtigen Einsatz von Kamera geschaffen werden kann. Ein Extralob gibt es für die Täuschungsszene im Burj Khalifa, welche man erlebt haben muss, um sie zu glauben. [...]
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Punsha Thu, 08 Dec 2011 22:15:40 -0000
Antwort löschenHey, das klingt ja fantastisch. :) Wollte da auch mal wieder ins Kino.
Ich fand den dritten Teil ja schon gut, aber das ist schon ein ganzes Stück her. Deswegen war ich mir nicht mehr so sicher...
Ach und: Gibt es in der Story wichtiger Zusammenhänge zwischen den vorherigen Teilen oder kann ich ohne Bedenken andere ohne MI-Erfahrung in den Kinosaal nehmen? ;)
Oceanic6 Thu, 08 Dec 2011 22:29:10 -0000
Antwort löschenEs reicht vollkommen, wenn du den dritten Teil noch ein wenig in Erinnerung hast, brauchst also nicht wirklich MI-Erfahrung. ;)
Marie Krolock Thu, 08 Dec 2011 23:21:48 -0000
Antwort löschenDu hast ja schon einen geschrieben! :) Fein!
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Mr Vincent Vega Fri, 09 Dec 2011 07:11:32 -0000
Antwort löschenMochte ihn auch sehr, aber mit Abstrichen.
Mr.Moffet Mon, 09 Jan 2012 19:06:29 -0000
Antwort löschenSchön, dass du den Film so angemessen kommentiert hast. Hat (vielleicht) sogar das Zeug zu einer Art Genre-Klassiker...
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenGHOST PROTOCOL, das wird Fans der alten Fernsehserie freuen, führt die Agentenabenteuer zurück zu ihren Wurzeln. Zum einen geht es, wie in den 60ern, um Russen und Nuklearrakten, zum anderen - und das ist entscheidend - begreift der vierte Kinofilm seine Helden wieder als Team. War Ethan Hunt letztlich bislang (Stichwort Ego-Show) der eine starke Mann, der den Karren aus dem Dreck zieht, so ist er dieses Mal eindeutig auf sein Team angewiesen. Und mit Jeremy Renner als vermeintlichem Analytiker, der sexy Profikillerin Paula Patton und - mit Abstrichen - Simon Pegg als Computernerd hat der Film gut gestaltete Figuren, die jede für sich für den Erfolg der Mission unverzichtbar sind. Trotz Brad Birds uninspirierter Regie und der allzu episodischen Struktur des Films erfreut die vierte unmögliche Mission so als größtenteils spannender Thriller mit Charme und Witz - und so mancher unvergeßlicher Einzelsequenz. Mission, letztlich doch, erfüllt.
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Kommentare (226) — Film: Mission: Impossible - Phantom Protokoll
uncut123 Fri, 17 May 2013 14:58:02 -0000
Kommentar löschenjetzt auf b-ray rockt der viel mehr...nicht eine sekunde kommste zum luft holen...kerniger streifen!!!!
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Dady Mon, 22 Apr 2013 21:40:55 -0000
Kommentar löschenDer beste Teil der Reihe!! In Sachen Action und Spannung wird im Vergleich zu seinen Vorgängern noch ne Schippe draufgelegt. Dazu kommt ein richtig guter Cast bei dem es einfach nur Spaß macht ihm zuzusehen. Was den Film auch zu einem Highlight macht sind seine besonderen Drehorte. Die einen wie immer um du halbe Welt führen. Das ein oder andere Mal schlägt der Film zwar einen Haken zuviel aber die gesamte Optik macht das alles wieder weg!!
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johnathan.hannig Thu, 18 Apr 2013 13:32:17 -0000
Kommentar löschenHach wie schön Tom Cruise rennt IV doch war.
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heikschn Tue, 16 Apr 2013 20:33:26 -0000
Kommentar löschenFür mich ein eher durchschnittlicher Film. Tom Cruise spielt die Rolle, die er am besten kann und daher auch immer und immer wieder spielt. Im Mission Impossible Franchise kann man ihm das schlecht vorwerfen. Es ist aber schon auffällig, dass er sich auch sonst immer wieder gern Filme sucht, in denen er sich nicht umstellen muss. Noch bedenklicher ist das ganze bei Simon Pegg. Der kommt aus seiner Rolle offenbar auch nicht mehr raus und kann ihr zumindest in diesem Film auch nichts neues abgewinnen. Ich freue mich sonst immer, wenn der Pegg irgendwo auftaucht. Hier fand ich seine Gags eher langweilig. Nyqvist ist gut, kommt aber an Hoffman aus dem dem dritten Teil nicht ran.
Was mich aber am meisten gestört hat, waren die technischen Spielereien. Damit meine ich gasr nicht mal, dass man zufällig genau die Dinge gerade dabei hat, die man braucht. Mir ist das alles zu abgehoben. Bei James Bond hat man gemerkt, dass sich das irgendwann abnutzt, und nach Brosnan einen Neuanfang mit mehr Realismus probiert. Bei MI hat man den Schuss offenbar noch nicht gehört.
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the assassin 666 Tue, 09 Apr 2013 22:00:23 -0000
Kommentar löschenMission Impossible hat mir von der ersten Stunde an gefallen. Auch der 2. und 3. Teil die oftmals schlecht wegkammen (nicht bei allen) fuhren bie mir Höchstwertungen ein und befinden sich in meiner Sammlung und seit längerem schon hat sich auch die Nummer 4 dazu gesellt.
Tom Cruise gefällt mir in der Rolle als Ethan Hunt zigmal besser als Matt damon und Daniel Craig in deren Agentengeschichten. Und so ist es auch im 4. Teil der Reihe in der wireder einmal alle Register gezogen werden die ein guter und unterhaltsamer Actionthriller braucht,.. spektakuläre Actionszenen (ich sage nur Hochhaus) ein gewissen Mass an Charme und Witz, und ein Story die keine Längen aufkommen läßt.
Ich freue mich auf den fünften Teil der Reihe denn da (hoffe) ich ist noch alles beim alten und guten nicht so wie in den neuen James Bondfilmen die in meiner Gunst deutlich gesunken sind,
Als Alternative gibts noch Largo Winch mit einem charimatischen Tomy Sisler. :)
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Poor Boy Wed, 10 Apr 2013 12:20:13 -0000
Antwort löschenIch hab die Filme auch alle gesehen,trotz Tom :) und stimme dir einfach mal im Bezug auf Bourne und Craig/Bond zu.
the assassin 666 Wed, 10 Apr 2013 13:56:04 -0000
Antwort löschenScherzhalber sag ich mal, das der nächste Bond kommt bestimmt so wie schlechtes Wetter. :)
Aber es wird wieder einer Ohne Schirm, Charme aber dafür mit Kanone.
Dady Wed, 10 Apr 2013 14:29:27 -0000
Antwort löschenHab auch alle 4 Teile in meiner Sammlung....ein Muss!!
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Poor Boy Wed, 10 Apr 2013 17:44:46 -0000
Antwort löschenIch habe keinen in der Sammlung,aber alle 33 Elvis Filme :D
the assassin 666 Wed, 10 Apr 2013 19:21:32 -0000
Antwort löschenDady:Ja ein Muss. :-)
poor boy: :-)
marcowski Sat, 06 Apr 2013 22:06:10 -0000
Kommentar löschenZu überheblich, als dass man die Selbstironie aubkaufen könnte.
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Co-Pilot Sun, 24 Feb 2013 18:54:49 -0000
Kommentar löschenMI-Phantom Protokoll;
Ich mache es mir diesmal leicht und sage: Bin der gleichen Meinung wie der Großteil der bereits geschriebenen Kritiken der anderen Moviepiloten hier.
Klasse Film, viel Action & Spannung und und und... Tom Cruise mag ich seit Top Gun, sehe ihn immer gern. Es wäre nun müßig hier den Film zu filettieren, das meiste wurde eh schon gesagt und ich würde mich nur unnötig wiederholen!
Anmerken möchte ich noch, dass eine 8,0 von mir für Actionfilme einer 9,5 im allgemeinen entspricht. Die ganze MI-Reihe ist TOP(!!!) Daher bekommen auch alle 3 Vorgänger von mir 7,5 Punkte. Phantom Protokoll erhält 0,5 mehr weil es meiner Meinung nach mit jedem Folgeteil gefährlicher wird, Murks & Mist zu drehen. Aber auch gegen diese Gefahr ist E.Hunt und sein Team gefeit - alles prima gelaufen. Mission cleared!
Fazit:
Wie jeder Movie startete auch Mission: Impossible - Phantom Protokoll bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. Mission: Impossible - Phantom Protokoll geht mit starken, spannenden & einfach tollen 8,0 Punkten in the books.
*"must see" Film!*
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Oberlaender Fri, 22 Feb 2013 21:55:44 -0000
Kommentar löschenDas Drehbuch könnte wirklich von einem 7-jährigen stammen. Dennoch ist es ein unterhaltsamer No-Brainer mit Gadgets, auf die James Bond neidisch wäre.
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TonyStark Tue, 19 Feb 2013 08:05:00 -0000
Kommentar löschenIch habe mir die Blu-ray gestern abend von meinem Bruder ausgeliehen und geschaut.
Der Film war OK, mehr aber auch nicht. Die Action hat gepasst und bei der Freeclimbing-szene kam sogar richtig Spannung auf. Irgendwie ist aber der Funke nicht richtig übergegangen. Der Film hatte einige Längen und hätte meiner Meinung nach straffer inszeniert werden müssen, mit weniger Leerlauf. Für mich bleibt der dritte der beste (liegt wohl auch am charismatisch fiesen Bösewicht Philip Seymour Hoffman).
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heiko.buschhaus Wed, 06 Feb 2013 19:37:51 -0000
Kommentar löschen'Mission: Impossible - Ghost Protocol' verfeinert und erweitert die Maßstäbe, die J. J. Abrams 2006 mit dem dritten Teil der 'M:I'-Reihe neu setzte! Denn nach dem etwas enttäuschenden ersten und dem katastrophalen zweiten Teil musst sich das Genre dieser Reihe erst einmal neu finden. J. J. Abrams setzte dieses neue Genre gekonnt an und eben jenes trieb jetzt 2011 Brad Birt auf die Spitze; und schuf den besten Teil der Reihe! Der vierte Teil überzeugt mit genialer Action, die einerseits atmenberaubend und maßstabsgebend, andererseits niemals überzogen oder Fehl am Platze wirkt! Zum anderen sorgen alle vier Darsteller für den restlichen Kick des Filmes und optimieren diesen. Der Witz, die Charaktere und deren Charme runden den Film extrem gelungen ab. Wenn eben jene Eigenschaften im bereits geplanten fünften Teil noch optimiert werden, könnte 'Mission: Impossible' bald mit Leichtigkeit '007 - James Bond' das Wasser reichen! Bitte weiter so!
PS: Wen´s interessiert, der indische Playboy, dem sie auf der Party den Code abnehmen sollen wird von dem Schauspieler gespielt, der in Danny Boyles 'Slumdog Millionair' den Quizmaster spielt!
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Begbie Sun, 03 Feb 2013 04:24:20 -0000
Kommentar löschenAction ist wirklich gut, alles andere schlecht. Auch J. Renner passt nicht wirklich rein und das Ende gibt nochmal Abzug. Mir hat Teil 3 besser gefallen (was sicher P. S. Hoffman zu verdanken ist).
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Martyman Fri, 01 Feb 2013 22:32:20 -0000
Kommentar löschenVorsicht! James Bond bekommt starke Konkurrenz! Der vierte Teil der "Mission: Impossible"-Reihe ist gleichzeitig der Beste.
Eine gelungene Story, Witz, gute Action, Spannung, eine fette Portion Adrenalin (die Kletterszene am Burj Khalifa ist die Hölle pur!), überragende Schauspieler und coole Effekte - alles, was zu einem guten Action- bzw. Agententhriller dazugehört, ist hier in opulentem Gewand vorhanden. Ein Actionfilm der höchsten Liga - und Tom Cruise ist einfach der Hit!
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hendrik.plog Mon, 21 Jan 2013 15:32:18 -0000
Kommentar löschenAlso ich fand den Film schlecht. Wenn ich einen BMW Werbefilm anschauen möchte dann schaue ich mir einen BMW Werbefilm an und nicht Mission Impossible. Irgendwo gibt es auch hier bei grenzen keine 10 min ohne BMW. Ich mag BMW aber zu viel ist zu viel. Wenn man darüber mal hinweg schaut, sieht man sich unweigerlich mit teilweise sinnlosen Verfolgungsjagden und überflüssige Specialeffekte konfrontiert. Außerdem mag ich Tom Cruise nicht der wirkt auf mich immer so Aalglatt.
Niveaulos und schlecht.
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Morrow Thu, 17 Jan 2013 18:33:24 -0000
Kommentar löschenAlso für mich ist der erste Teil immer noch der Beste, obwohl alle anderen Teile stark vom Konzept abweichen. Der erste Teil war ein Agententhriller, während die nachfolgenden Actionfilme sind. Aber besser als der zweite und dritte Teil ist Phantom Protokoll auf jeden Fall.
Und Respekt für Tom Cruise's Einsatz, die Stuntszenen sind super.
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Poor Boy Wed, 26 Dec 2012 12:01:05 -0000
Kommentar löschenAuch wenn ich Tom Cruise nicht mag,der Film war gut.Hab ihn sogar bis zum Ende gesehen ;-)
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vanilla Wed, 12 Dec 2012 14:38:05 -0000
Kommentar löschenabsolut empfehlenswert!!!!!!!!
Wenn man die heftigen Logiklöcher dezent umgeht und diesen Actionkracher über sich ergehen lässt, entfaltet er sich zu einem super rasanten und interessanten Blockbuster.
Viele neue Ideen und klasse gedrehte Stunts zeichnen den 4ten Teil besonders aus. Die Geschichte ist auch spannend erzählt, sodass die gesamte Spielfilmzeit sehr gut unterhält und einem relativ kurz vorkommt.
Wenn alle Sequels so aussehen würden, ja dann Feuer frei.
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Cayopei Mon, 19 Nov 2012 18:53:01 -0000
Kommentar löschenTom Cruise ist der VW Käfer unter den Agenten. Er läuft und läuft und läuft. Manchmal seilt er sich aber irgendwo ab, oder er springt bzw. fällt irgendwo runter, wenn er nicht raufklettert. Wahlweise auch jemand aus seinem Team. Aber dabei den Atomkrieg verhindert. Geht doch.
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Co-Pilot Sun, 24 Feb 2013 18:57:34 -0000
Antwort löschenBedenke dabei - Mission Impossible basiert auf einem Computerspiel. Dabei geht es ausschliesslich darum zu laufen, fallen, springen und abrollen ;) Und den Atomkrieg als Zielsetzung zu verhindern ist ebenfalls "Gamestyle" like. Insofern kann man da MI keinen Vorwurf machen... ;)
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Faale de Lie Mon, 25 Feb 2013 06:28:56 -0000
Antwort löschenMI basiert doch eigentlich auf der Fernsehserie "Kobra, übernehmen Sie" und "In gheimer Mission". Oder irre ich mich? ;)
Co-Pilot Sun, 17 Mar 2013 04:20:40 -0000
Antwort löschenIst mir nicht bekannt;
die Abkürzung MI ist definitiv aus dem CPU-Game. Das gab es auch nur den einen Agenten welchen man durch Jump n`Run durchs Game steuern musste. Eine Ähnlichkeit zu "Kobra,..." sehe ich nicht(?) Was soll denn das für ein "Kobramäßiger"-Topagent sein, mit Ausrüstung wo James B. neidisch wäre? Zum Game würde es IMO eher passen...
Mandrakus Sat, 10 Nov 2012 18:27:51 -0000
Kommentar löschenRichtig dufter Actionfilm wo alles drin ist: Spannung, Spaß, Krawumm! Alles weitere bla bla spare ich mir, anschauen und Spaß haben!
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Co-Pilot Sun, 24 Feb 2013 18:58:18 -0000
Antwort löschenRichtig! Gut gesagt - kurz & knapp.
based_god Mon, 29 Oct 2012 19:09:07 -0000
Kommentar löschenEthan Hunt muss mal wieder die Welt retten.
Der supersmarte Tom Cruise kämpf mal wieder rund um den Globus und ist dabei mehr denn je auf Hilfe angewiesen. Ohne Verschnaufpause prügelt und rast Tom Cruise von der einen Action-Szene zur nächsten. Dabei lässt er sich auch von Logiklöchern und unfreiwillig komischen Szenen nicht aufhalten. Vielmehr festigen diese Szenen den Status eines No-Brainers, der einen Abend lang gut zu unterhalten weiss. Bis der nächste James Bond raus kommt...
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Thraciel Tue, 30 Oct 2012 16:59:10 -0000
Antwort löschenAm besten fand ich den kläglichen Versuch andere Automarken zu verbergen um das BMW Sponsoring in den Vordergrund zu stellen.
Besonders der VW im Parkhaus am Ende war mein persönliches Highlight^^
Co-Pilot Sun, 24 Feb 2013 19:00:22 -0000
Antwort löschenWo ihr drauf achtet??
Wisst Ihr eigentlich noch wie man einen Film entspannt ansieht?
Das ewige analysieren kann einem auch Filme wie Casablanca vesauen wenn man es übertreibt. Erfreut euch doch lieber am gesehenen?...
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Thraciel Mon, 25 Feb 2013 15:26:51 -0000
Antwort löschenDamit mir Fehler auffallen braucht es schon viel. Sowas suche ich nicht. Da mich Autos aber sehr interessieren, fallen solche Dinge einfach auf. BMW war hier omnipräsent, das Firmenlogo sehr auffällig zu sehen. Der VW am Ende war ein richtiger Kontrast. Aufgefallen ist sowas jeweils in den entspannten Szenen in denen man eigentlich auf den Text hört und der Blick eben etwas schweift.
Versteh mich nicht falsch ich finde sowas nicht schlimm, ganz im Gegenteil. Wieso künstlich Marken fernhalten? Sie sorgen doch nur für Realismus.
Co-Pilot Sun, 17 Mar 2013 04:22:38 -0000
Antwort löschenAchso; okay - das ist ein von mir durchaus akzeptieretes Argument. Stimmt auch, sorgt für Realisums. Es kam mir nur so vor als würde es Dich gestört haben ;)
philipp.warnke Thu, 18 Oct 2012 15:14:29 -0000
Kommentar löschenEin ausgeprochen guter agentenfilm.
sehr sympathische darsteller und tom cruise spielt hier sogar ein bisschen intensiver als in den anderen MI streifen. außerdem ergänzen jeremy renner und simon pegg den cast ausgezeichnet und bringen sogar etwas humor rein, den man sonst schmerzlich vermisst hat.
Und mal ganz nebenbei sind die Aufnahmen so fantastisch in Szene gesetzt...vor allem die szenen in dubai und als tom cruise mit seinen von spiderman geklauten handschuhen die fassade erklimmt...puh, sehr viel nervenkitzel .
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Co-Pilot Sun, 24 Feb 2013 19:01:47 -0000
Antwort löschenSehr wahr - die Szene wo sein Handschuh wegfliegt und ihm 2 Etagen höher wieder begenet, nur um dann endgültig mit Farbe "Rot = Tod" abzuschmieren! Lol - sehr geil!!!
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