Philip Seymour Hoffman, bitte für das nächste Mal längere Auftritte in einem Agentenfilm einplanen oder gleich direkt die Hauptrolle des Geheimagenten spielen. Beleg: "Mission: Impossible" hat endlich einen irrsinnig-fülligen, zwischen Auric Goldfinger und Blofeld changierenden, Geistesgestörten gefunden, der selbst davor nicht zurücksteckt, Unschuldige für einen MacGuffin zu töten, den niemand zu erklären bekommt. Und der Ethan Hunt (Tom Cruise) hinsichtlich dessen Paroli zu bieten vermag, als dass er ihn durch seine egozentrische Boshaftigkeit gar überflügelt, weil Owen Davian (so der Rollenname Hoffmans) die reichlich interessantere Figur von allen uninteressanten Nebenfiguren ist, die diesen dritten Teil bevölkern (Ausnahme Laurence Fishburne, ebenfalls füllig, sowie Simon Pegg, ebenfalls irrsinnig, irrsinnig quasselig). Und weil Hoffman schlicht der wuchtigere Schauspieler ist. "Mission: Impossible III" startet ungewohnt dramatisch. Der Anfang des…
Philip Seymour Hoffman, bitte für das nächste Mal längere Auftritte in einem Agentenfilm einplanen oder gleich direkt die Hauptrolle des Geheimagenten spielen. Beleg: "Mission: Impossible" hat endlich einen irrsinnig-fülligen, zwischen Auric Goldfinger und Blofeld changierenden, Geistesgestörten gefunden, der selbst davor nicht zurücksteckt, Unschuldige für einen MacGuffin zu töten, den niemand zu erklären bekommt. Und der Ethan Hunt (Tom Cruise) hinsichtlich dessen Paroli zu bieten vermag, als dass er ihn durch seine egozentrische Boshaftigkeit gar überflügelt, weil Owen Davian (so der Rollenname Hoffmans) die reichlich interessantere Figur von allen uninteressanten Nebenfiguren ist, die diesen dritten Teil bevölkern (Ausnahme Laurence Fishburne, ebenfalls füllig, sowie Simon Pegg, ebenfalls irrsinnig, irrsinnig quasselig). Und weil Hoffman schlicht der wuchtigere Schauspieler ist. "Mission: Impossible III" startet ungewohnt dramatisch. Der Anfang des Beinah-Endes des Beinah-Todes – effektiv. Das musikalische Titelthema hingegen – leider ähnlich kraftlos wie im Vorgänger, der Actiongranate John Woos, die hier, wenn auch nicht unbedingt in ausladender Choreographie, ohnehin im Bereich Adrenalinausschüttung, Schweißhaushalt und Herzklopfgeschwindigkeit ausgebremst wird. Es passiert fortlaufend viel in J. J. Abrams' Version der Filmreihe, wahrscheinlich viel mehr, als in den beiden vorherigen Teilen zusammengenommen, viele Bewegungen, oft verknüpft mit den unbewussten Reflexbewegungen und physischen Schutzmechanismen im Todeskampf, klettern, rasen, rennen, vor allem die Bewegung der Bewegung der Filmreihe, wenn sich Hunt mit Drahtseilen von einem Ort zum anderen schwingt. Es sei angemerkt, dass er sich diesmal in Shanghai von einem Wolkenkratzer zum nächsten austobt.
Zudem rückt Abrams den einige Jahre vorher sträflich vernachlässigten Einheitsgedanken des Teams näher an die menschlicheren Figuren, deren Fehleinschätzungen das Verzweifeln über einen gestorbenen Agenten aufs Nachhaltigste forcieren. Allgemein ist das sowieso ziemlich nervenaufreibend-anregendes Mainstream-Genrekino, es kommt zumindest dem näher, was von einer Reihe namens "Mission: Impossible" zu erwarten wäre. Indem das Drehbuch nahezu pausenlos retardierende Hochspannungsszenen ("Ich zähle bis 10…"), apokalyptische Actionpassagen (Brücke) und gründlich getaktete Heist-Spielereien installiert (Vatikan, wo endlich das Gimmick der Latexmasken nachvollziehbar zu werden scheint), bleibt ein Gähnen bewusst unterdrückt, da es nämlich keine Chance dazu bekommt, da es aber auch keinen wirklichen Grund dafür gibt, sich der Unterhaltung zu entledigen. Einzig die zugleich mit mehr geforderter Menschlichkeit einhergehende Metaebene, welche zuvorderst die Frage aufwirft, ob ein Leben als Agent mit einem Familienleben vereinbar sein könnte, bleibt mau in ihrer psychologischen Ausformulierung, da doch stets im Rahmen der Drehbuchmöglichkeiten. Auch das Finale ist samt abgenagter Maulwurf-Wendung wenig spektakulär, sondern geradezu idiotisch (Reanimierung), die Schlussszene dick aufgetragen und immer, wenn Abrams meint, während der Hatz für eine Weile inne zu halten und den Zwischentönen zu lauschen (zum Beispiel als die Aktion der Hasenpfote nicht gezeigt wird, beste Idee), gelingt es dem Film nie, seine Protagonisten emotional zu grundieren. Zum Schluss: Wie sähen die Actionsequenzen aus, wenn sie nicht verwackelt wären? John Woo? James Cameron? John McTiernan? Peter Hyams? Nicht auszudenken.
„Mission: Impossible III“ – bis so etwa zwanzig Minuten vor Schluss der beste Teil der Reihe. In der brettstarken Anfangssequenz zerschellt der Mythos Ethan Hunt (der eigentlich nie einer geworden ist, aber von Cruise mindestens mit dem zweiten Teil in die Richtung zu pushen versucht worden war) an der kalten Präsenz Philip Seymour Hoffmans; nach den Opening Credits und in der Hinleitung zu dieser Szene macht der Film auch nicht viel falsch. Intensive Action, ein besser oder sogar erstmals richtig gut eingebundenes Team und endlich eine Fallhöhe für den Helden, der auch mal scheitert, versagt, zweifelt, die Beherrschung verliert, ausrastet. Der Einbruch im Vatikan, Hunts und Davians Psychoduell mit Aussicht im Flugzeug – alles ganz stark. Und die Beschaffung des MacGuffin, der sogenannten Hasenpfote, die OFFSCREEN stattfindet – das ist ja fast schon selbstironisch in seiner zwinkernden »joa joa, der Ethan macht dat schon«-Attitüde. Außerdem taugt die Freundin in Gefahr…
„Mission: Impossible III“ – bis so etwa zwanzig Minuten vor Schluss der beste Teil der Reihe. In der brettstarken Anfangssequenz zerschellt der Mythos Ethan Hunt (der eigentlich nie einer geworden ist, aber von Cruise mindestens mit dem zweiten Teil in die Richtung zu pushen versucht worden war) an der kalten Präsenz Philip Seymour Hoffmans; nach den Opening Credits und in der Hinleitung zu dieser Szene macht der Film auch nicht viel falsch. Intensive Action, ein besser oder sogar erstmals richtig gut eingebundenes Team und endlich eine Fallhöhe für den Helden, der auch mal scheitert, versagt, zweifelt, die Beherrschung verliert, ausrastet. Der Einbruch im Vatikan, Hunts und Davians Psychoduell mit Aussicht im Flugzeug – alles ganz stark. Und die Beschaffung des MacGuffin, der sogenannten Hasenpfote, die OFFSCREEN stattfindet – das ist ja fast schon selbstironisch in seiner zwinkernden »joa joa, der Ethan macht dat schon«-Attitüde. Außerdem taugt die Freundin in Gefahr hier zum guten Triebwerk, da der um eine private Ebene erweiterte Hunt auf eben dieser gut funktioniert. Michelle Monaghan spiegelt zwar etwas oft nur das Cruise’sche from east to west-Grinsen und müsste für Persönlichkeit wohl erst den Duden bemühen, dennoch geht die Menschlichmachung des Helden auf: dass der god mode nur was für die wahren Weicheier ist scheint Cruise erkannt zu haben und krempelt seinen Ethan Hunt auf verletztlich und erstmals wirklich angreifbar – nur um dann vor der letzten Konsequenz doch wieder den Schwanz einzuziehen, beziehungsweise das Super Cruise Cape umzuhängen. Da kommt dann wieder der obligatorische Maulwurf aus seinem Loch (zahlen die so schlecht bei der IMF?), die bis kurz vor Stillstand passive Monaghan wird zur kugelschleudernden Heroine und ein solch fabulöser Schurke wie Seymour Hoffman wird von der Almightiness des Cruise bis zum unspektakulärsten Leinwandtod der Agententhrillerhistorie degradiert. Und dann dieses Schlussbild, dass sich anfühlt, als baumle man am Spieß des Zuckerwattemannes und würde eingehüllt in seine besonders fluffige rosa-Valentinstagmischung. Schade. Richtiggehend schade, wo das doch bis dahin ein verflucht starker Actionfilm ist, aber soviel back to bad habits und der Eindruck des puren Cruise Kalküls (»Ethan needs to be Bourne – but in the end he needs to be a whole lotta ME again!«) lassen höchstens die Ahnung übrig, WIE gut „M:I:III“ hätte sein können… Mission, ja… nun… ach, was weiß ich…
Bis der Film zu dem Punkt gelangt, der dem Vorspann als Teaser vorangestellt ist, fiebert man mit, erkennt man als Zuschauer, dass hinter jedem Super-Agenten auch nur ein verletzlicher Mensch steckt, fernab des Heldenstatus eines von Pierce Brosnan verkörperten Bonds. Und das tut dem Film mehr als gut. Zwar bricht auch „MISSION: IMPOSSIBLE III“ nicht mit der für Agentenfilme scheinbar üblichen Tradition, teils abstruse und unglaubwürdige Ereignisse zu präsentieren, doch retten das gelungene Drehbuch und die tadellose Inszenierung so einiges, so dass man fast vergessen könnte, dass John Woo mit seiner Inszenierung vollkommen daneben gegriffen hat.
„Cobra, übernehmen Sie!“ heißt die inzwischen legendäre Agenten-Fernsehserie aus den späten 60er Jahren. Anfang der 90er Jahre wurde die Serie mit einem erfolgreichen Kinofilm von niemand anderem als Mr. Tom Cruise als Produzent wiederbelebt. Nach der Fortsetzung unter der Regie von John Woo im Jahr 2000 ist nun der dritte Teil in den Kinos angelaufen. Mehr Tiefgang um die Charaktere war im Vorfeld in der Presse angekündigt worden. Eine Aussage, zu der ich mir eine persönliche Meinung bilden wollte.
Ethan Hunt (Tom Cruise) hat sich aus dem aktiven Dienst bei IMF zurückgezogen und arbeitet nur noch als Ausbilder. Der Grund für seine Umorientierung ist sein Privatleben: Der ehemalige Geheimagent plant die über seine Vergangenheit unwissende Krankenschwester Julia (Michelle Monaghan) zu heiraten. Während einer Party wird Ethan kontaktiert, da eine seiner Schülerinnen seit einem Einsatz in Berlin vermisst wird. Er soll sie mit einem kleinen Team zurückbringen und Informationen…
„Cobra, übernehmen Sie!“ heißt die inzwischen legendäre Agenten-Fernsehserie aus den späten 60er Jahren. Anfang der 90er Jahre wurde die Serie mit einem erfolgreichen Kinofilm von niemand anderem als Mr. Tom Cruise als Produzent wiederbelebt. Nach der Fortsetzung unter der Regie von John Woo im Jahr 2000 ist nun der dritte Teil in den Kinos angelaufen. Mehr Tiefgang um die Charaktere war im Vorfeld in der Presse angekündigt worden. Eine Aussage, zu der ich mir eine persönliche Meinung bilden wollte.
Ethan Hunt (Tom Cruise) hat sich aus dem aktiven Dienst bei IMF zurückgezogen und arbeitet nur noch als Ausbilder. Der Grund für seine Umorientierung ist sein Privatleben: Der ehemalige Geheimagent plant die über seine Vergangenheit unwissende Krankenschwester Julia (Michelle Monaghan) zu heiraten. Während einer Party wird Ethan kontaktiert, da eine seiner Schülerinnen seit einem Einsatz in Berlin vermisst wird. Er soll sie mit einem kleinen Team zurückbringen und Informationen über ihren Kidnapper, den eiskalten Waffenhändler Owen Davian (Philip Seymour Hoffman) beschaffen. Die Befreiung der Agentin gelingt und bei einem spektakulären Einsatz im Vatikan gelingt es Hunts Team auch, Davian zu entführen. Als dieser jedoch kurz darauf befreit wird, sieht sich Hunt mit 2 riesigen Problemen konfrontiert: Bei IMF scheint es einen Verräter zu geben und Julia schwebt in Todesgefahr, denn Davian schwört nach seiner Gefangennahme sadistische Rache an Hunt.
Neben der angekündigten tiefgründigeren Geschichte hatte mich vor allem der frischgebackene Oscarpreistäger Hoffman als Bösewicht an „Mission Impossible III“ gereizt.
Doch Schritt für Schritt: Es ist tatsächlich so, dass das Drehbuch eine neue Komponente erhält. Neu für Mission Impossible wohlgemerkt, denn nach Sean Connery als James Bond haben auch schon zahlreiche andere Geheimagenten die Liebe gewagt. So ganz neu ist dieses Thema dann eben doch nicht, auch wenn es der Serie durchaus etwas frischen Wind gibt.
Bei anderen Themen war man dagegen weniger experimentierfreudig: Zum dritten Mal geht es um einen abtrünnigen Agenten oder einen Verräter in den eigenen Reihen. Da frage ich mich doch, ob man Spannung nicht auch anders aufbauen kann, zumal die Wendung bezüglich dem „Maulwurf“ nicht sehr überraschend daher kommt. Abgesehen vom Plot kann „MI3“ jedoch wirklich überzeugen und bietet 2 Stunden hochklassiges Action Kino. Denn auf die Action wurde natürlich großes Gewicht gelegt. Routinier Abrams („Alias“) sorgt für rundum glückliche Gesichter bei den Action Fans: Schöne Frauen, exotische Schauplätze, viel Kawumm und ein atemberaubender Showdown auf einem Hochhaus in Shanghai lassen keinen Wunsch offen.
Mich hat vor allen Dingen die Darstellung des diabolischen Davian durch Philip Seymour Hoffman beeindruckt, der noch vor kurzem als schwuler Schriftsteller im oscargekrönten Biopic „Capote“ überzeugte. Leider muss man sagen, dass Hoffman seiner Rolle trotz allen Stunts und Heldenmut von Cruise einiges mehr an Charakter verleiht als der Hauptdarsteller und sowohl seine Vorgänger als auch etliche andere Filmbösewichte merkwürdig brav aussehen lässt. Auch wenn „Mission Impossible III“ 2 Stunden hochwertiges Actionkino bietet und sehr unterhaltsam ist, der heimliche Star ist für mich Hoffman. Ich befürchte, dass ich lange Zeit keinen so schaurig bösen Bösewicht mehr im Kino sehen werde.
Philip Seymour Hoffman auch in der Rolle des Nemesis Owen Davian großartig. Eine Story voller Atmosphäre und Spannung und ein insgesamt erfreulicher 3. Teil mit viel Agentenschnickschnack.
Dies ist ein hervorragend besetzter, perfekt getimter Action-Blockbuster, der das Gleichgewicht von Härte und Humor durchgängig zu halten weiß und selbst ein abgebrühtes Publikum noch in Staunen versetzen kann. Der bislang beste MISSION: IMPOSSIBLE-Film und auch für sich eine absolut sehenswerte Big Budget-Granate. Herzlichen Glückwunsch, Mr. Abrams: Mission accomplished. Aber mit Sternchen.
Abrams beweist vor allem Talent in besonders hervorgehobenen Momenten. Er dynamisiert das Geschehen und hetzt den Film von einem durchaus effektvoll exekutierten Schauwert zum nächsten. Die für das Agentengenre‑ generell so charakteristische Vorliebe für wechselnde exotische Schauplätze – Berlin, Rom und Schanghai – ergänzt er um die für die "Mission: Impossible"-Serie typische Arbeitsteilung im Einnehmen von Gebäudekomplexen und Gummimaskenspiele. Wobei Letztere zugunsten von Aktionsabfolgen hier eher geringen Raum einnehmen.
[...] Ich möchte nicht ausschließen, dass meine tolle Tageslaune sich auch auf den Filmgenuss auswirkt. Es gibt ja immer mal Filme, die man in der einen Laune ganz toll findet und sich in einer anderen Laune dann dafür schämt über den Film je was Gutes gesagt zu haben. Aber “MI:3″ ist zumindest handwerklich und spannungstechnisch gute Action-Kost, die blind empfohlen werden kann.
Abrams übernimmt einige Motive aus den Vorgängern sowie der Serienvorlage, unter anderem die bereits von John Woo exzessiv ausgearbeitete Doppelgängerthematik und fügt sie geschickt in die Handlung ein, die in einer überzeugend organischen Form präsentiert wird. Letztlich bleibt die Innovation seines Beitrages jedoch darauf beschränkt, Ethan Hunt mit der ödesten aller Liebesgeschichten zu versehen.
"Mission: impossible 3" ist vor allem dies: eine einzige, spektakuläre und sehr unterhaltsame Antithese. Cruise ist kein Egomane; Tom ist teamfähig. Ganz nebenbei wird dabei auch das Action-Kino wenn schon nicht neu erfunden, so doch bodenständiger, realistischer, glaubhafter.
Nicht nur Sharon Stone entsinnt sich, welcher Part ihr bester war. Einer wie Tom Cruise kann sich zwar rühmen weit mehr als anderthalb Erfolgsrollen in seiner Laufbahn gespielt zu haben, jene des Geheimagenten Ethan Hunt aus den Kinoadaptionen des TV-Klassikers "Kobra, übernehmen Sie" ist eine seiner ganz großen. Dieser Tage mehr denn je, denn "M:I 3" liegt auf Augenhöhe.
Die Story ist mir zu einfach und zu glatt, alles ist vorhersehbar und die Action oft übertrieben. Für mich war der der Film mäßig spannend und ich musste mich durchquälen.
Das dritte Abenteuer Ethan's, der dritte Regisseur der Platz nimmt um die "Mission: Impossible"-Reihe fortzusetzen. Nach dem verkorksten zweiten Teil kann J.J. Abrams story- und actiontechnisch perfekt an das Niveau(ok, wahrscheinlich das falsche Wort) des ersten Teil's anknüpfen.
Eigentlich wollte Ethan ja keine neuen Aufträge mehr annehmen, doch die Gefangennahme einer von ihm ausgebildeten Agentin zieht ihn wieder in diese Welt. Anstatt das dann alles glatt geht, muss Ethan eine Menge Dreck fressen und mit ansehen wie alles schief läuft. Als Minikirsche auf der Kirsche die auf dem Eisbecher ist, wird dann auch noch seine Frau entführt und er muss einen verdammt gefährlichen Coup durchführen um sie zu befreien.
So. Story? Natürlich der Twingo unter den Filmideen. Doch umgesetzt wurde das Ganze richtig nett, auch wenn Ehemann Cruise hier manchmal auf die Nerven geht besteht eine super Balance zwischen Action und Emotionen. Was den Film stark macht ist vor allem der Cast, das neue Team zeigt eine außergewöhnliche Leistung, primär Jonathan Rhys Meyers fand ich super, na gut, er war relativ selten zu sehen, jedoch machte er seine Sache bis jetzt immer gut. Noch nichts schlechtes von ihm gesehen. Tom Cruise ist mit kurzer Matte auf jeden Fall sympathischer und wirkt auch nicht so verklemmt wie in Teil 2, dass ist der Ethan mit dem man gerne auf 'Böse-Jungs-Jagd' geht. Apropos böse Jungs, Hoffman der den leicht angehauchten Psychopathen Davian verkörpert, ist der wohl beste Bösewicht bis jetzt. Blendend. Jedoch nimmt Cruise einfach die größte Leinwandpräsenz ein und 'verdrängt' somit die grandiosen Nebendarsteller etwas, Cruise spielt super, aber es ist dennoch schade um den Rest.
Die Inszenierungen haben diesesmal richtige Freude bereitet, alleine der Anfang in der man schon das vermeindliche Ende zu sehen bekommt ist nervenaufreibend und heizt
super auf das kommende an. Von den Actionszenen muss man sich einfach berieseln lassen, die sind vollkommen super eingefädelt worden, und es ist sehr gut das die Explosionen nicht die ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen, die Körperkontakte zwischen Cruise und seinen Konkurrenten oder die Schießereien wurden top einstudiert und wirken effektiv auf den Zuschauer.
Was bei mir jedoch leichten Brechreiz ausgelöst hat, war der scheinheilige Tiefgang der ab und zu aufflackerte, muss bei solchen Filmen einfach nicht sein, die Action muss stimmen, nicht mehr. Aber die Action stimmt ja, temporeiche Choreos, rasende Kamerafahrten, nette kawuuumm-Szenen, und das alles bei diesem verdammt geilen Score. Unterhaltend wars allemal.
"Du musst mich töten, sonst sterbe ich!"
Hallelujah! Der Film war geinal ! Der stärkste bisher !
Meine Güte, ich habe gezittert, als der Film losging. Gehofft und gebangt, dass der dritte Teil die Reihe wieder in die Erfolgsspur zurückbringt. Und tatatata, er tut es. Schon in der ersten Szene als ich Tom Cruise und Philip Seymour Hoffman sah wusste ich das wird was anderes. Endlich gab es einen Nebendarsteller,der mir gefallen hat, und es wurden noch mehr im Laufe des Filmes, wenn ich gerade an Laurence Fishburn ( Matrix ) und Simon Pegg ( Hot Fuzz ) denke, die auf jeden Fall eine Bereicherun für den Film waren.
Was mir dagegen überhaupt nicht gefallen hat, war das Hoffman viel zu wenig Screentime hatte. Schade, hätte gerne mehr von ihm gesehen.
Nun gut aber das sind ja nur Kleinigkeiten, den ansonsten bekommt man hier den optimalen Mix von Teil eins und zwei geliefert, der zum einen aus der Spannung des ersten Teils kombiniert mit den starken Actionszenen des zweiten Teils besteht und somit zu einem genialen Gesamtkunstwerk geformt wird, dass auf jeden Fall dem Konto des Regisseurs J.J. Abrams ganz hoch angerechnet werden muss.
Es ist wieder alles so wie früher nur noch besser, was höchstwahrscheinlich auch an der moderneren Technik in dem Film liegt und den vielfältigeren Möglichkeiten die ein Regisseur zur Verfügung hat im Gegensatz zu früher.
Deshalb, will ich das nicht einmal zu dem Punkt machen, der ausschlaggebend ist, dass mir der Film besser gefallen hat als der erste :).
Nein es liegt zu allererst mal an der Story, die nicht unbedingt stärker ist als die im ersten, aber immer spannend weitergeführt wird, als man schon fast mit dem Film abgeschlossen hat.
Auserdem die Schauspieler. M:I 3 ist keine One-Man-Show mehr. Tom Cruise kriegt starke Charaktere mit starken Schauspielern an die Seite gestellt, was ihn ein Stück weit befreit haben muss, den das war einfach nur WOW.
In der einen Szene denkt man noch, Man Tom du coole Sau und in der anderen denkt man, mein Gott wie emotional kann ein Mensch eigentlich sein. Ganz großes Kino.
Man durchlebt in diesem Film ein Wechselbad der Gefühle, dass wenn man sich darauf einlässt ganz stark wirkt und einen zum mitfiebern und mitfühlen praktisch zwingt.
Ich meine , die Liebesgeschichte wird viel echter dargestellt und das mit viel weniger Zeitaufwand, als das noch im zweiten Teil der Fall war und das war ganz wichtig, weil ansonsten wär der restliche Film für den Arsch gewesen, wenn ich jetzt gerade mal an die Entführung etc. denke .
Ein weiterer Pluspunkt waren wieder die ganz starken Szenen. Vor allem die Szene auf der Brücke und die Fluchtszene im Aufzug, waren wieder einmal perfekt inszeniert.
M:I 3 ist der Beweis, dass einmalige Ausrutscher durchaus vergeben werden können, deshalb habe ich beschlossen , den zweiten Teil einfach aus meinem Gedächtnis zu löschen :D .
Die Figuren in "Mission: Impossible III" haben mehr Tiefe als in den anderen Teilen und die abwechslungsreiche Story ist extrem spannend gestaltet. Außerdem ist die Action grandios inszeniert, besonders die Szene auf der Brücke ist atemberaubend. Der Film verlässt sich somit auf die Stärken der Vorgänger, ohne deren Schwächen zu übernehmen. "Mission: Impossible III" ist zu keiner Sekunde langweilig, sondern durchgängig aufregend, unterhaltsam und darüber hinaus ausgezeichnet gefilmt. Stellenweise vielleicht ein klein wenig übertrieben, aber trotzdem absolut großartig und zudem mein persönlicher Lieblingsteil der Reihe.
J.J. Abrams gelingt mit „M:I-3“ ein gekonnter Mix aus Teil 1 und 2. Soll heißen, der Film ist ein ausgezeichneter Spionagethriller, gemixt mit rasanter Action, die einiges zu bieten hat. Aber auch die ruhigen Momente werden diesmal angeschlagen, was bei all den Actionszenen für ein paar leise Momente sorgt. Die Idee, Hunts Privatleben etwas zu beleuchten hat meiner Ansicht nach nicht geschadet. Es bringt, wie schon gesagt, etwas ruhige Momente mit sich.
Aber „M:I-3“ wäre kein Teil des Franchise, wenn es nicht genug Action, Spannung und waghalsige Stunts geben würde. Der dritte Teil kommt auch dieser Forderung nach, ohne dabei völlig überladen zu wirken. Auch in der Hinsicht auf die Besetzung gibt es nur positives zu vermelden. Tom Cruise gibt einmal mehr den Agenten Ethan Hunt und demonstriert dabei seine gut aufgelegte Spiellaune. Philip Seymour Hoffman mimt mit Skrupellosigkeit den Schurken und macht Hunt das Leben schwer. Ving Rhames, Simon Pegg uvm. leisten ebenfalls ihren Beitrag. Die Story kann sich auch sehen lassen und besticht durch ihren spannenden Verlauf. Michael Giacchino zeichnet sich für den Score verantwortlich und beweist auch hier, dass er einer der Komponisten-Hoffnungsträger der heutigen Zeit ist.
Man kann also rundum zufrieden sein mit dem zweiten Sequel der Mission:Impossible- Reihe. Durch seinen gelungen Mix aus Teil 1 und 2 schafft es der Streifen der bisher beste Teil der Reihe zu sein, auch wenn das Finale etwas flach ausfällt. Actionfilme mit einer Story sind schon was Feines.
Die Kritik von Blade_Runner trifft auch meinen Eindruck von einem gelungenen Teil III des Franchises.
Wenn man die beiden Vorgänger betrachtet ist die Entwicklung und die Unterschiedlichkeit völlig in Ordnung:
Der nüchterne Superagent, der in Teil 1 seinen Boss als Verräter entlarvt und in Teil 2 zur absoluten Top Riege gehört, so dass er selbst von seinem Boss nur noch schwer im Adrenalin-kick-Urlaub erreicht werden kann, seinen Auftritt verpasst und nun retten muss, was zu retten ist. In M:I:2 ist er für mich am Höhepunkt der "Agenten-Ballade" angekommen, er schwelgt nur so dahin von einer Heldentat zur nächsten, Liebesbeziehungs-Belastungs-Test eines Top-Agenten, der niemals die Kontrolle verliert ... klar hat John Woo da mächtig aufgetragen, doch die grandiose Verschmelzung von herrlichem Soundtrack (der auch ohne Film grandios berauscht), bildgewaltiger Slowmotion und packender Minimalstory (Held-Monster-Liebe) macht M:I:2 für mich zum absoluten Highlight und Lieblingsfilm, den ich mir noch oft anschauen werde.
In Teil 3 kommt der Held in die Jahre und möchte es etwas ruhiger angehen lassen (Ausbilder-Heirat-Nachwuchs?). Da kommt Philip Seymour Hoffman als Bösewicht der Extraklasse gerade recht - selten ein Gegner gesehen, der mit soviel glaubwürdiger Herablassung aufwarten kann - man nehme nur den Part, wo er nach gelungener Rettung im Helikopter, den verzweifelt, versagenden Hunt keines Blickes würdigt und wie selbstverständlich geradeausschauend entschwindet.
Ich habe Teil 3 jetzt zum dritten Mal gesehen, war im Kino etwas enttäuscht, weil der Film so nüchtern - nacht Teil 2 auf dem Boden der harten Realität - gänzlich ohne adäquate Filmmusik auskommt. Inzwischen passt das für mich und bin gespannt, ob es zu einem Teil 4 kommen wird ...
Da bin ich aber anderer Meinung; denn erster Teil von Meisterregisseur Brian De Palma war viel besser als dieser Möchte-Gern-Action von untalentierter Regisseur J. J. Abrams!
Tom Cruise ist kein schlechter Schauspieler. Er ist nur durch sein Verhalten unbeliebt. Das schließt trotzdem nicht aus, dass er kein guter Schauspieler sein kann und das ist er.
Ein Franchise, bei dem zwar Tom Cruise die Heldenrolle übernimmt, die Weichen der Filme aber eindeutig von den Regisseuren gestellt werden. Bei Teil 1 gelang de Palma ein interessantes, kurzweiliges Verwirrspiel, bei Teil 2 durfte John Woo seinen oppulenten Bildkompositionen und Actionchoreographien fröhnen. Teil 3 fällt für mich im Vergleich zu seinen Vorgängen ab - was auch entscheidend mit der Figur des primären Gegenspielers zu tun hat, der erschreckend wenig Szenen abbekommt und so für den Zuschauer auch ungreifbar bleibt. Das entsprechend unspektakuläre Finale am Ende passt da wie die Faust aufs Auge (oder ein beherzter Schlag auf die Brust, die den Action-Helden von heute prompt wirkungsvoller ins Leben zurückholt, als es jede Adrenalinspritze könnte). Schade - Philip Seymour Hoffman hat als Schauspieler wesentlich mehr drauf.
Nein........mit diesem 3 Teil kann ich mich einfach nicht anfreunden.....
Regusseur J.J. Abrahams vergurkt hier eine Filmreihe welche mir bis zu diesem Zeitpunkt absolut gefallen hat......aber das hat er ja genauso beim letzten Star Trek Film versaubeutelt : (
Auf mich hat kein einziger der Darsteller in irgendeiner Weise Wirkung gezeigt : "Tom Cruise" seine Darstellung ist in keiner Weise mehr mit den Vorgängern vergleichbar,"Phillip Seymor Hoffman" kann als Gegenpart zu Ethan Hunt auch nicht viel mehr beisteuern.....er versucht den knallharten & skrupellosen Bösewicht zu spielen dem man ihm aber nicht wirklich abkaufen will....."Michelle Monaghan" ist stinklangweilig,"Lawrence Fishburne" ist nicht mehr als der ewig rummaulende Vorgesetzte im feinen Anzug & die Anwesenheit von "Ving Rhames" alias Luther Stickel ist zwar erfreulich nur fehlt seiner Rolle diese witzige Note welche ihn so populär gemacht hat.
Die typische Hintergrundmusik die in den beiden ersten Filmen für den nötigen Flair sorgte wirkt hier ständig deplaziert was aber im Gegensatz zu den permanent verwackelten Bildern in den Actionszenen das geringere Übel darstellt.
Als am 04.08.11 dieser Film auf Sat1 ausgestrahlt wurde dachte ich mir noch : O.K. es ist eine Weile her,gib Mission Impossible 3 noch eine Chance....vielleicht läßt sich ja jetzt etwas erkennen das mir damals im Kino verborgen geblieben ist ?
Dem war aber nicht so.....der Film taugt nach wie vor nichts......die angebliche Spannung konnte ich nicht entdecken,die Actionsequenzen wirken enorm gekünstelt und das auch noch versucht wurde den Figuren mehr emotionale Tiefe zu verleihen hat das Gesamtergebnis nachhaltig negativ beeinflußt.
Das hier hat nur noch oberflächlich etwas mit dem zu tuhen was ich mit MISSION IMPOSSIBLE in Verbindung bringe und ist für mich kein Film der diesen Titel tragen darf !
Das ist keine "Mission Impossible".....das ist ein "Impossible Movie ;)
Ein kompletter Reinfall & äußerst enttäuschend !!!
J.J. Abrams hat uns hier einen Filmtechnisch starken Film vorgewiesen !
Bildgewaltig, emotionsgeladen, fesselnd und mitreißend. Die packende Story, der gute Cast, sowie die Kameraführung haben mir sehr gut gefallen ! Die schauspielerischen Leistungen sind auf einem sehr hohem Niveau wie ich fand. Allen voran Tom Cruise und Phillip Seymour. Vorallem die Anfangsszene hatte es in sich und wurde sehr gut dargestellt, als zwischen Phillip Seymour und Tom Cruise eine gewisse bedrohliche Spannung sich aufbaute. Nur ein Wortgefecht zwischen den beiden reichte aus um gespannt darauf zu sein was wir in den nächsten zwei Stunden zu erwarten hatten. Und das was wir schließlich als nächstes zu sehen bekahmen war nämlich ein ausgezeichnetes Spektakel mit dem gewissen etwas. Vorallem die Deteils haben es mir angetan. Und dieses 24 - ''Täuschungseffekt'', wenn ich das mal so nennen darf, gefällt mir immer wieder gerne. Natürlich hatte der seine Schwächen, aber auch ebend seine Stärken. Doch bei mir zählt immer der Gesamteindruck, und der war nun mal sehr gut. Hat völlig meinen Nerv getroffen. Mit abstand der beste Teil der bisherigen Reihe. Hat mich von der ersten Sekunde bis zur letzten Minute gefesselt.
Der dritte Teil der berühmten Agententhriller-Reihe geriet nahezu vollends zur ´One-Man-Show´. Philip Seymour Hoffman schaffte es, der Darstellung des Bösen eine neue und erschreckende Seite zukommen zu lassen.
Der dritte Teil der berühmten Agententhriller-Reihe geriet nahezu vollends zur `One-Man-Show´. Tom Cruise schaffte es, der Darstellung des Guten eine nervig-penetrante, pfauen-ähnlich-eitle sowie egomane Selbstinszenierung und somit eine neue und erschreckende Seite zukommen zu lassen.
Ein richtig guter Film. DePalmas Erstling war zwar gut, ich fand ihn aber zu lieblos gemacht, Woos zweiter war genauso wie Woo selber bzw. dessen restliches Schaffenswerk. Also auch nicht so mein Fall gewesen. Nun kommt aber J. J. Abrams der es tatsächlich schafft die Agentenstory des Ersten mit der Coolnes des Zweiten zu mischen. Sogar die Gummimasken, die ich sonst immer albern fand, werden hier in einen etwas bodenständigeren Rahmen gehaftet was das ganze nicht so übertrieben erscheinen lässt. Philip Seymour Hoffman hat sichtlich Freude daran den Bösewicht zu miemen und Tom Cruise ist eh in seiner Paraderolle. Der lustigste bleibt aber nach wie vor Ving Rhames. Nach dem Genuss kann ich wieder auf den vierten Teil hoffen nachdem der zweite mir die Vorfreude verdorben hatte.
Der Film hätte, ohne die Szene bei der Ethan sich schocken lässt und dann seine Frau (die voher noch nie eine Waffe in der Hand gehalten hat) zwei Top ausgebildete Agenten erschießt, noch 0,5 Pkt mehr bekommen...
Für mich bis jetzt der schwächste Teil.Das soll aber nicht heißen das M.I.3 kein guter Actionfilm ist.Indem Philip Seymour Hoffman einfach nur richtig schön böse ist!!
Ach herrje, warum tue ich mir eigentlich immer wieder sowas an? Es ist wahrscheinlich darum, weil ich eben immer noch unverbesserlich und urinstinktmässig an das Gute im Menschen glaube. Weit gefehlt: Das alles hier ist nichts weiteres als ein total müssiges und absolut liebloses, nach Schema X, abgespultes High-Tech-Gedöns mit einer Story so dünn wie das zweilagige Billig-Klo-Papier in der Aktion Ihres Supermarktes, mit halbgarer und unlogischer Schnellst-Action, mit unterirdischen Kindergarten-Dialogen, mit miserablen Schauspielleistungen (auch von 'Mr. Sophisticated' Philip Seymour Hoffman und 'Mr. Fies-Grins' Laurence Fishburne); ohne jeglichen Charme, ohne minimalste Spannungsansätze, ohne Humor oder Augenzwinkern, ohne Liebe zum Detail oder etwelche Raffinesse. Die Vatikan-Szene hat immerhin noch einen kleinen Touch Bond, alles andere ist echt nur vergebens. Zur Verblödung (ähnlich des doofen "Ronin" mit Robert DeNiro von 1998) trägt weiter bei: Alle rennen hier was besonders "Explosivem" nach (hier ist es ein Plastik-Behälter mit aufgeklebtem, "gefährlichem" Chemie- oder Nuklear-Symbol, den die Macher in der Recycling-Abteilung ihrer nahen Müllhalde fanden, der grad noch den tollen Titel "Hasenpfote" trägt - Herrgott!), aber der Screenwriter erachtete es nicht mal für nötig zu erklären, was der ominöse Gegenstand auch sein soll. Wahrscheinlich dachte er, dass sein Publikum eh zu blöd wäre, das zu hinterfragen.
Am schlimmsten erachte ich bei solchen One Way-Stories mit dem obligaten Doof-Twist immer die über-allem-stehende, moralinsaure Monogamie-Verdummung: Und Tom's Angebetete ist ausgerechnet diese schreckliche Michelle Monaghan ("Eagle Eye"), ein Tussi, das an Langeweile und Biederkeit wirklich nicht mehr zu überbieten ist.
Fazit: Zwei Stunden Blow-Verblödung ohne Hirn und Herz.
"Alle rennen hier was besonders "Explosivem" nach (hier ist es ein Plastik-Behälter mit gefährlichem Chemie- oder Nuklear-Symbol, den die Macher in der Recycling-Abteilung ihrer nahen Müllhalde fanden, der grad noch den tollen Titel "Hasenpfote" trägt - Herrgott!), aber der Screenwriter erachtete es nicht mal für nötig zu erklären, was der ominöse Gegenstand auch sein soll. Wahrscheinlich dachte er, dass sein Publikum eh zu blöd wäre, das zu hinterfragen." ---> So etwas nennt man McGuffin und in ca. 3000 anderen Filmen stört dich das gewiss sonst auch nicht.
In North Country (Kaltes Land) wirkte Michelle Monaghan gar nicht so fehlbesetzt. Also wenn jemand Biederkeit in höchsten Maße ausstrahlt ist das Gwyneth Paltrow.
War die tatsächlich dort drin? Mag mich überhaupt nicht mehr erinnern, muss ich wieder mal schauen... Und von Frau Paltrow hört man auch nicht mehr gerade viel... xD
Was meiner Meinung nach auch besser ist. Ihr furchtbarer Auftritt, letztes Wochenende, bei "Saturday Night Live" war die Krönung ihres überschätzten Talents.
Merci für den Tipp mit "Gideon's Daughter", habe ich mir grad vorgemerkt... Wie ich sehe, kennt den ausser Dir gar niemand - what a shame! Ja, Frau Paltrow hat auch einen blöden Freundeskreis (Madonna und die überschätzten Coldplay-Typen), gut gelagerte Freunde sind für eine gesunde Entwicklung eben sehr wichtig...
Ah und "Tagebuch" ist auch <3-Film von Dir, wundervoll!
Das den Film fast niemand wahrgenommen hat, liegt wahrscheinlich daran, dass es "nur" eine britische TV-Produktion war. Trotzdem verwundert es mich, da Bill Nighy dafür sogar einen "goldenen Globus" bekommen hat. "Notes of a Scandal" musste ich mir eine zeitlang fast täglich geben, so sehr liebe ich dieses Werk. Dieser Film zeigt Schauspiel in einer selten erblickten Perfektion, wie man sie nur sporadisch im FILM erblicken darf. :(
Frollein B hat dir auf deinen Kommentar zu "Mission: Impossible III" Folgendes geantwortet:
"Das den Film fast niemand kennt, liegt wahrscheinlich daran, dass es "nur" eine britische TV-Produktion war. Obwohl Bill Nighy dafür sogar einen "goldenen Globus" erhalten hat. "Notes of a Scandal" ist eine Film, den ich mir eine zeitlang fast täglich geben musste. Dieser Film ist mit Abstand einer besten und zudem zeigt er Schauspiel in seiner Perfektion, wie es leider zu selten im Film erblickt werden kann. :("
Komisch, der Comment ist nicht drin, aber als E-Mail kam er! "Tagebuch" hatte mich wie eine eisige Sturmböje weggefegt. Bin erstaunt, dass er so viele mittelmässige Bewertungen bekam, where do people look?
Sehr schmeichelnd, dass du mein Kommentar nochmals erwähnt hast. ;)
Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt. Vielleicht lassen sich die meisten Menschen auf dargebotene Emotionen nicht ein? Ich behaupte, dass die Meisten sich zu wenig "verlieren". Es wird geistlos auf die Bildfolge gestarrt, damit man im Nachhinein sagen kann: " Ich hab in gesehen".
Es ist und bleibt mir schlicht ein Rätsel, ich habe in der letzten Dekade jedenfalls kein Film gesehen, der eine so intensive Spannungs-Schraube, so viel Dramatik und Details zu bieten hatte. Wahrscheinlich ertragen die Leute genau dieses Sezierens der Psychen nicht(?).
Ich denke auch. Zudem scheinen viele Leute die eigentliche Definition des Schauspiels, mit "blockbustermäßigen" Charakterinszenierungen zu verwechseln. Vielen fehlt der audiovisuelle "Knall". Außerdem gelingt es scheinbar nicht mehr allen ihren Fokus auf zwei Protagonisten zu halten. Sehr traurig...
Treffend analysiert, so ist es!
Viele haben sich zudem auch über Cate's "Verhalten" mockiert. Sie vergassen dabei, dass sie die Rolle spielte, es war ihnen zu authentisch, ohne dass sie es merkten, verrückt!
Das war mir auch zu Ohren gekommen. Doch meiner Ansicht nach scheint das ein wunderbares, wenn etwas seltsames, indirektes Kompliment, für Cate's unverwechselbares Talent. Ich bin so verzaubert von ihr, dass ich es mir noch nicht gewagt habe, ein Kommentar über sie zu verfassen. Ich werde dieses Jahr endlich das Glück haben, sie live auf einer Theaterbühne zu erblicken. Ein Traum wird war! :D
Heiland Donnerschlag, das ist ja verrückt! Ich mag Dir dieses tolle Erlebnis von Herzen gönnen!
Hast Du Richard Eyre's letztes Thrillerdrama "Der Andere" schon geschaut? Es kommt zwar niemals an "Notes On A Scandal" heran, hat aber durchaus seine abgründigen Momente - ich hab's jedenfalls genossen.
Ich sehe, ich habe eine enorme Wissenslücke zu Richard Eyre. Außer "Iris" kannte ich keinen weiteren Film von ihm, was für eine Schande!
Doch zu mindestens hat er jetzt einen weiteren "Fan". :D
Huch, stand hier vorhin nicht noch eine liebreizende Einleitung, gefolgt von der Frage, ob ich "Easy Virture" gesehen habe?
Wie ich sehe hast du dir die Frage selber schon beantwortet, fein! :)
War leider nicht so begeistert wie du, aber würde ihn durchaus als Pflichtfilm für dieses Genre sehen.
Ich werde dir jetzt mal einen vertraulichen Tipp zugute kommen lassen, den mir mein lieber und real existierender Freund hoffentlich nicht übel nimmt(?). Die "V" sprechen sich als "U".
Ich fand den Film auch äußerst gelungen. Besonders. wie schon erwähnt, weil Susan Sarandon diesen Film nur mit Fr.Blunt umsetzten wollte, nachdem die den Film "My Summer of Love" gesehen hat. Sehr zu empfehlen ist auch "Sunshine Cleaning".
So ungefähr. :) ich kenne alle Filme von ihr, bis auf den Kurzfilm Curiosity und ihren aller ersten Film Boudica. Es scheint mir unmöglich diese beide Werke zu bekommen. :(
Ja, es bringt einem zum Verzweifeln, so viele tolle Filme sind verschollen. Bei Kurzfilmen ist es noch schlimmer, manchmal bringt ARTE welche, aber die sind selten in einem Programm schriftlich aufgeführt... ;-(
Ist das nicht furchtbar!? Das "ARTE-Problem" ist mir auch bekannt. Doch eigentlich sollte man meinen, das anhand geübter Umgehungsweise mit dem Internet jeder Wunsch erfüllt werden kann. Pustekuchen!
Zudem war ich etwas geknickt, als ich sehen musste das du "Little Fish" mit Cate Blanchett so schlecht bewertet hattest. Glaub mir, nach dem zweiten mal sieht man den Film anders.
Meine Lieblingsschauspielerin Lee Remick machte am Schluss noch viel fürs TV - impossible to find! Dabei war das ihre interessanteste Zeit.
"Little Fish" habe ich tatsächlich in ganz schlechter Erinnerung, als einziger Cate-Film by the way. Ich möchte es nicht mehr sehen, denn ich fand diesen Film unsäglich träge - bitte verzeih mir!
Ist verziehen :).
Der schlimmste Cate-Film für mich ist "Heaven" von Tom Tykwer. Meiner Meinung nach schafft es nur er, sie und Giovanni Ribisi so schlecht zu inszenieren. Eine Schande!
Na ich musste doch irgendetwas schreiben um zu beweisen, dass ich deinen Link auch angeklickt hatte. Und du hast das C in simulacrum vergessen, pat. schäm dich. man kann simulacrum auch zu sim verkürzen. Hallo, ich bin sim.
Auch beim zweiten Mal ist der dritte Teil von "Mission Impossible" noch spannend und unterhaltend. Ich liebe einfach solche Filme und hier passt besonders die Action, die Stunts und auch die Story ist wunderbar impulsiv und spannend. Diesmal hat nicht John Woo Regie geführt, doch auch J.J. Abrams macht seine Sache hervorragend und lieferte einen Film, der wieder mal total meinen Geschmack getroffen hat. Cruise, der wieder seine Stunts alle selbst machte, legte sich ins Zeug, um erneut schauspielerisch zu Punkten und lieferte eine perfekte Inszenierung. Auch die Nebendarsteller sind Lobenswert. Besonders Faszinierend ist die Technik des Filmes, die Stunts sind nicht übermenschlich, doch bemerkenswert geplant und ausgeführt. Die kleinen Details, wie die Maskenherstellung, sind überwältigend und auch die Kameraeinstellungen zeugen von guten technischen Kenntnissen. Zu bemängeln sind da nur die Szenen, bei denen Tom rennt, da ist die Kamera ziemlich wackelig.
"Mission Impossible 3" ist für mich ein Hochgenuss! Er trifft genau meinen Nerv, ist voll von toller Action, fabelhafter Musik, coolen Stunts und einer packenden Story.
Mission: Impossible III - Kritik
US 2006 Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 04.05.2006
Kritiken (11) — Film: Mission: Impossible III
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenPhilip Seymour Hoffman, bitte für das nächste Mal längere Auftritte in einem Agentenfilm einplanen oder gleich direkt die Hauptrolle des Geheimagenten spielen. Beleg: "Mission: Impossible" hat endlich einen irrsinnig-fülligen, zwischen Auric Goldfinger und Blofeld changierenden, Geistesgestörten gefunden, der selbst davor nicht zurücksteckt, Unschuldige für einen MacGuffin zu töten, den niemand zu erklären bekommt. Und der Ethan Hunt (Tom Cruise) hinsichtlich dessen Paroli zu bieten vermag, als dass er ihn durch seine egozentrische Boshaftigkeit gar überflügelt, weil Owen Davian (so der Rollenname Hoffmans) die reichlich interessantere Figur von allen uninteressanten Nebenfiguren ist, die diesen dritten Teil bevölkern (Ausnahme Laurence Fishburne, ebenfalls füllig, sowie Simon Pegg, ebenfalls irrsinnig, irrsinnig quasselig). Und weil Hoffman schlicht der wuchtigere Schauspieler ist. "Mission: Impossible III" startet ungewohnt dramatisch. Der Anfang des…
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hoffman587 2012/01/21 13:40:14
Antwort löschenSehr schön, da freut sich der Hoffman!;)
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Timo K. 2012/01/21 16:03:17
Antwort löschen;)
filmschauer 2012/01/21 20:30:49
Antwort löschenSchön, kann ich komplett so unterschreiben. Und Hoffman spielt immer gut. Mir fällt jedenfalls kein Film ein, der das Gegenteil 'beweist'.
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen„Mission: Impossible III“ – bis so etwa zwanzig Minuten vor Schluss der beste Teil der Reihe. In der brettstarken Anfangssequenz zerschellt der Mythos Ethan Hunt (der eigentlich nie einer geworden ist, aber von Cruise mindestens mit dem zweiten Teil in die Richtung zu pushen versucht worden war) an der kalten Präsenz Philip Seymour Hoffmans; nach den Opening Credits und in der Hinleitung zu dieser Szene macht der Film auch nicht viel falsch. Intensive Action, ein besser oder sogar erstmals richtig gut eingebundenes Team und endlich eine Fallhöhe für den Helden, der auch mal scheitert, versagt, zweifelt, die Beherrschung verliert, ausrastet. Der Einbruch im Vatikan, Hunts und Davians Psychoduell mit Aussicht im Flugzeug – alles ganz stark. Und die Beschaffung des MacGuffin, der sogenannten Hasenpfote, die OFFSCREEN stattfindet – das ist ja fast schon selbstironisch in seiner zwinkernden »joa joa, der Ethan macht dat schon«-Attitüde. Außerdem taugt die Freundin in Gefahr…
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Beeblebrox 2011/12/11 21:35:58
Antwort löschenSehr cool geschrieben!
Ich sag nur:" das Cruise’sche from east to west-Grinsen" ;-)
ChristiansFoyer 2011/12/11 21:46:55
Antwort löschenDanke :)
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenBis der Film zu dem Punkt gelangt, der dem Vorspann als Teaser vorangestellt ist, fiebert man mit, erkennt man als Zuschauer, dass hinter jedem Super-Agenten auch nur ein verletzlicher Mensch steckt, fernab des Heldenstatus eines von Pierce Brosnan verkörperten Bonds. Und das tut dem Film mehr als gut. Zwar bricht auch „MISSION: IMPOSSIBLE III“ nicht mit der für Agentenfilme scheinbar üblichen Tradition, teils abstruse und unglaubwürdige Ereignisse zu präsentieren, doch retten das gelungene Drehbuch und die tadellose Inszenierung so einiges, so dass man fast vergessen könnte, dass John Woo mit seiner Inszenierung vollkommen daneben gegriffen hat.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschen„Cobra, übernehmen Sie!“ heißt die inzwischen legendäre Agenten-Fernsehserie aus den späten 60er Jahren. Anfang der 90er Jahre wurde die Serie mit einem erfolgreichen Kinofilm von niemand anderem als Mr. Tom Cruise als Produzent wiederbelebt. Nach der Fortsetzung unter der Regie von John Woo im Jahr 2000 ist nun der dritte Teil in den Kinos angelaufen. Mehr Tiefgang um die Charaktere war im Vorfeld in der Presse angekündigt worden. Eine Aussage, zu der ich mir eine persönliche Meinung bilden wollte.
Ethan Hunt (Tom Cruise) hat sich aus dem aktiven Dienst bei IMF zurückgezogen und arbeitet nur noch als Ausbilder. Der Grund für seine Umorientierung ist sein Privatleben: Der ehemalige Geheimagent plant die über seine Vergangenheit unwissende Krankenschwester Julia (Michelle Monaghan) zu heiraten. Während einer Party wird Ethan kontaktiert, da eine seiner Schülerinnen seit einem Einsatz in Berlin vermisst wird. Er soll sie mit einem kleinen Team zurückbringen und Informationen…
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenPhilip Seymour Hoffman auch in der Rolle des Nemesis Owen Davian großartig. Eine Story voller Atmosphäre und Spannung und ein insgesamt erfreulicher 3. Teil mit viel Agentenschnickschnack.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDies ist ein hervorragend besetzter, perfekt getimter Action-Blockbuster, der das Gleichgewicht von Härte und Humor durchgängig zu halten weiß und selbst ein abgebrühtes Publikum noch in Staunen versetzen kann. Der bislang beste MISSION: IMPOSSIBLE-Film und auch für sich eine absolut sehenswerte Big Budget-Granate. Herzlichen Glückwunsch, Mr. Abrams: Mission accomplished. Aber mit Sternchen.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenAbrams beweist vor allem Talent in besonders hervorgehobenen Momenten. Er dynamisiert das Geschehen und hetzt den Film von einem durchaus effektvoll exekutierten Schauwert zum nächsten. Die für das Agentengenre‑ generell so charakteristische Vorliebe für wechselnde exotische Schauplätze – Berlin, Rom und Schanghai – ergänzt er um die für die "Mission: Impossible"-Serie typische Arbeitsteilung im Einnehmen von Gebäudekomplexen und Gummimaskenspiele. Wobei Letztere zugunsten von Aktionsabfolgen hier eher geringen Raum einnehmen.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Ich möchte nicht ausschließen, dass meine tolle Tageslaune sich auch auf den Filmgenuss auswirkt. Es gibt ja immer mal Filme, die man in der einen Laune ganz toll findet und sich in einer anderen Laune dann dafür schämt über den Film je was Gutes gesagt zu haben. Aber “MI:3″ ist zumindest handwerklich und spannungstechnisch gute Action-Kost, die blind empfohlen werden kann.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenAbrams übernimmt einige Motive aus den Vorgängern sowie der Serienvorlage, unter anderem die bereits von John Woo exzessiv ausgearbeitete Doppelgängerthematik und fügt sie geschickt in die Handlung ein, die in einer überzeugend organischen Form präsentiert wird. Letztlich bleibt die Innovation seines Beitrages jedoch darauf beschränkt, Ethan Hunt mit der ödesten aller Liebesgeschichten zu versehen.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen"Mission: impossible 3" ist vor allem dies: eine einzige, spektakuläre und sehr unterhaltsame Antithese. Cruise ist kein Egomane; Tom ist teamfähig. Ganz nebenbei wird dabei auch das Action-Kino wenn schon nicht neu erfunden, so doch bodenständiger, realistischer, glaubhafter.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenNicht nur Sharon Stone entsinnt sich, welcher Part ihr bester war. Einer wie Tom Cruise kann sich zwar rühmen weit mehr als anderthalb Erfolgsrollen in seiner Laufbahn gespielt zu haben, jene des Geheimagenten Ethan Hunt aus den Kinoadaptionen des TV-Klassikers "Kobra, übernehmen Sie" ist eine seiner ganz großen. Dieser Tage mehr denn je, denn "M:I 3" liegt auf Augenhöhe.
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Kommentare (69) — Film: Mission: Impossible III
Kommentar schreibenvuvuzela 2012/01/15 22:34:35
Kommentar löschenDie Story ist mir zu einfach und zu glatt, alles ist vorhersehbar und die Action oft übertrieben. Für mich war der der Film mäßig spannend und ich musste mich durchquälen.
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13vsGambit 2011/12/27 12:44:37
Kommentar löschenPhilip Seymour Hoffman = Starker Bösewicht
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Mr.Film 2011/12/22 17:21:19
Kommentar löschenDas dritte Abenteuer Ethan's, der dritte Regisseur der Platz nimmt um die "Mission: Impossible"-Reihe fortzusetzen. Nach dem verkorksten zweiten Teil kann J.J. Abrams story- und actiontechnisch perfekt an das Niveau(ok, wahrscheinlich das falsche Wort) des ersten Teil's anknüpfen.
Eigentlich wollte Ethan ja keine neuen Aufträge mehr annehmen, doch die Gefangennahme einer von ihm ausgebildeten Agentin zieht ihn wieder in diese Welt. Anstatt das dann alles glatt geht, muss Ethan eine Menge Dreck fressen und mit ansehen wie alles schief läuft. Als Minikirsche auf der Kirsche die auf dem Eisbecher ist, wird dann auch noch seine Frau entführt und er muss einen verdammt gefährlichen Coup durchführen um sie zu befreien.
So. Story? Natürlich der Twingo unter den Filmideen. Doch umgesetzt wurde das Ganze richtig nett, auch wenn Ehemann Cruise hier manchmal auf die Nerven geht besteht eine super Balance zwischen Action und Emotionen. Was den Film stark macht ist vor allem der Cast, das neue Team zeigt eine außergewöhnliche Leistung, primär Jonathan Rhys Meyers fand ich super, na gut, er war relativ selten zu sehen, jedoch machte er seine Sache bis jetzt immer gut. Noch nichts schlechtes von ihm gesehen. Tom Cruise ist mit kurzer Matte auf jeden Fall sympathischer und wirkt auch nicht so verklemmt wie in Teil 2, dass ist der Ethan mit dem man gerne auf 'Böse-Jungs-Jagd' geht. Apropos böse Jungs, Hoffman der den leicht angehauchten Psychopathen Davian verkörpert, ist der wohl beste Bösewicht bis jetzt. Blendend. Jedoch nimmt Cruise einfach die größte Leinwandpräsenz ein und 'verdrängt' somit die grandiosen Nebendarsteller etwas, Cruise spielt super, aber es ist dennoch schade um den Rest.
Die Inszenierungen haben diesesmal richtige Freude bereitet, alleine der Anfang in der man schon das vermeindliche Ende zu sehen bekommt ist nervenaufreibend und heizt
super auf das kommende an. Von den Actionszenen muss man sich einfach berieseln lassen, die sind vollkommen super eingefädelt worden, und es ist sehr gut das die Explosionen nicht die ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen, die Körperkontakte zwischen Cruise und seinen Konkurrenten oder die Schießereien wurden top einstudiert und wirken effektiv auf den Zuschauer.
Was bei mir jedoch leichten Brechreiz ausgelöst hat, war der scheinheilige Tiefgang der ab und zu aufflackerte, muss bei solchen Filmen einfach nicht sein, die Action muss stimmen, nicht mehr. Aber die Action stimmt ja, temporeiche Choreos, rasende Kamerafahrten, nette kawuuumm-Szenen, und das alles bei diesem verdammt geilen Score. Unterhaltend wars allemal.
"Du musst mich töten, sonst sterbe ich!"
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FilmFreeza 2011/12/22 15:05:15
Kommentar löschenHallelujah! Der Film war geinal ! Der stärkste bisher !
Meine Güte, ich habe gezittert, als der Film losging. Gehofft und gebangt, dass der dritte Teil die Reihe wieder in die Erfolgsspur zurückbringt. Und tatatata, er tut es. Schon in der ersten Szene als ich Tom Cruise und Philip Seymour Hoffman sah wusste ich das wird was anderes. Endlich gab es einen Nebendarsteller,der mir gefallen hat, und es wurden noch mehr im Laufe des Filmes, wenn ich gerade an Laurence Fishburn ( Matrix ) und Simon Pegg ( Hot Fuzz ) denke, die auf jeden Fall eine Bereicherun für den Film waren.
Was mir dagegen überhaupt nicht gefallen hat, war das Hoffman viel zu wenig Screentime hatte. Schade, hätte gerne mehr von ihm gesehen.
Nun gut aber das sind ja nur Kleinigkeiten, den ansonsten bekommt man hier den optimalen Mix von Teil eins und zwei geliefert, der zum einen aus der Spannung des ersten Teils kombiniert mit den starken Actionszenen des zweiten Teils besteht und somit zu einem genialen Gesamtkunstwerk geformt wird, dass auf jeden Fall dem Konto des Regisseurs J.J. Abrams ganz hoch angerechnet werden muss.
Es ist wieder alles so wie früher nur noch besser, was höchstwahrscheinlich auch an der moderneren Technik in dem Film liegt und den vielfältigeren Möglichkeiten die ein Regisseur zur Verfügung hat im Gegensatz zu früher.
Deshalb, will ich das nicht einmal zu dem Punkt machen, der ausschlaggebend ist, dass mir der Film besser gefallen hat als der erste :).
Nein es liegt zu allererst mal an der Story, die nicht unbedingt stärker ist als die im ersten, aber immer spannend weitergeführt wird, als man schon fast mit dem Film abgeschlossen hat.
Auserdem die Schauspieler. M:I 3 ist keine One-Man-Show mehr. Tom Cruise kriegt starke Charaktere mit starken Schauspielern an die Seite gestellt, was ihn ein Stück weit befreit haben muss, den das war einfach nur WOW.
In der einen Szene denkt man noch, Man Tom du coole Sau und in der anderen denkt man, mein Gott wie emotional kann ein Mensch eigentlich sein. Ganz großes Kino.
Man durchlebt in diesem Film ein Wechselbad der Gefühle, dass wenn man sich darauf einlässt ganz stark wirkt und einen zum mitfiebern und mitfühlen praktisch zwingt.
Ich meine , die Liebesgeschichte wird viel echter dargestellt und das mit viel weniger Zeitaufwand, als das noch im zweiten Teil der Fall war und das war ganz wichtig, weil ansonsten wär der restliche Film für den Arsch gewesen, wenn ich jetzt gerade mal an die Entführung etc. denke .
Ein weiterer Pluspunkt waren wieder die ganz starken Szenen. Vor allem die Szene auf der Brücke und die Fluchtszene im Aufzug, waren wieder einmal perfekt inszeniert.
M:I 3 ist der Beweis, dass einmalige Ausrutscher durchaus vergeben werden können, deshalb habe ich beschlossen , den zweiten Teil einfach aus meinem Gedächtnis zu löschen :D .
P.S. JERRY <3
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Mr. Pink 2011/12/10 16:48:18
Kommentar löschenDie Figuren in "Mission: Impossible III" haben mehr Tiefe als in den anderen Teilen und die abwechslungsreiche Story ist extrem spannend gestaltet. Außerdem ist die Action grandios inszeniert, besonders die Szene auf der Brücke ist atemberaubend. Der Film verlässt sich somit auf die Stärken der Vorgänger, ohne deren Schwächen zu übernehmen. "Mission: Impossible III" ist zu keiner Sekunde langweilig, sondern durchgängig aufregend, unterhaltsam und darüber hinaus ausgezeichnet gefilmt. Stellenweise vielleicht ein klein wenig übertrieben, aber trotzdem absolut großartig und zudem mein persönlicher Lieblingsteil der Reihe.
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Spielberg_Fan 2011/11/22 14:00:14
Kommentar löschenJ.J. Abrams gelingt mit „M:I-3“ ein gekonnter Mix aus Teil 1 und 2. Soll heißen, der Film ist ein ausgezeichneter Spionagethriller, gemixt mit rasanter Action, die einiges zu bieten hat. Aber auch die ruhigen Momente werden diesmal angeschlagen, was bei all den Actionszenen für ein paar leise Momente sorgt. Die Idee, Hunts Privatleben etwas zu beleuchten hat meiner Ansicht nach nicht geschadet. Es bringt, wie schon gesagt, etwas ruhige Momente mit sich.
Aber „M:I-3“ wäre kein Teil des Franchise, wenn es nicht genug Action, Spannung und waghalsige Stunts geben würde. Der dritte Teil kommt auch dieser Forderung nach, ohne dabei völlig überladen zu wirken. Auch in der Hinsicht auf die Besetzung gibt es nur positives zu vermelden. Tom Cruise gibt einmal mehr den Agenten Ethan Hunt und demonstriert dabei seine gut aufgelegte Spiellaune. Philip Seymour Hoffman mimt mit Skrupellosigkeit den Schurken und macht Hunt das Leben schwer. Ving Rhames, Simon Pegg uvm. leisten ebenfalls ihren Beitrag. Die Story kann sich auch sehen lassen und besticht durch ihren spannenden Verlauf. Michael Giacchino zeichnet sich für den Score verantwortlich und beweist auch hier, dass er einer der Komponisten-Hoffnungsträger der heutigen Zeit ist.
Man kann also rundum zufrieden sein mit dem zweiten Sequel der Mission:Impossible- Reihe. Durch seinen gelungen Mix aus Teil 1 und 2 schafft es der Streifen der bisher beste Teil der Reihe zu sein, auch wenn das Finale etwas flach ausfällt. Actionfilme mit einer Story sind schon was Feines.
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ThomasWzS 2011/09/29 10:04:54
Kommentar löschenDie Kritik von Blade_Runner trifft auch meinen Eindruck von einem gelungenen Teil III des Franchises.
Wenn man die beiden Vorgänger betrachtet ist die Entwicklung und die Unterschiedlichkeit völlig in Ordnung:
Der nüchterne Superagent, der in Teil 1 seinen Boss als Verräter entlarvt und in Teil 2 zur absoluten Top Riege gehört, so dass er selbst von seinem Boss nur noch schwer im Adrenalin-kick-Urlaub erreicht werden kann, seinen Auftritt verpasst und nun retten muss, was zu retten ist. In M:I:2 ist er für mich am Höhepunkt der "Agenten-Ballade" angekommen, er schwelgt nur so dahin von einer Heldentat zur nächsten, Liebesbeziehungs-Belastungs-Test eines Top-Agenten, der niemals die Kontrolle verliert ... klar hat John Woo da mächtig aufgetragen, doch die grandiose Verschmelzung von herrlichem Soundtrack (der auch ohne Film grandios berauscht), bildgewaltiger Slowmotion und packender Minimalstory (Held-Monster-Liebe) macht M:I:2 für mich zum absoluten Highlight und Lieblingsfilm, den ich mir noch oft anschauen werde.
In Teil 3 kommt der Held in die Jahre und möchte es etwas ruhiger angehen lassen (Ausbilder-Heirat-Nachwuchs?). Da kommt Philip Seymour Hoffman als Bösewicht der Extraklasse gerade recht - selten ein Gegner gesehen, der mit soviel glaubwürdiger Herablassung aufwarten kann - man nehme nur den Part, wo er nach gelungener Rettung im Helikopter, den verzweifelt, versagenden Hunt keines Blickes würdigt und wie selbstverständlich geradeausschauend entschwindet.
Ich habe Teil 3 jetzt zum dritten Mal gesehen, war im Kino etwas enttäuscht, weil der Film so nüchtern - nacht Teil 2 auf dem Boden der harten Realität - gänzlich ohne adäquate Filmmusik auskommt. Inzwischen passt das für mich und bin gespannt, ob es zu einem Teil 4 kommen wird ...
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RX1 2011/08/31 22:34:36
Kommentar löschenDer beste Mission: Impossible Film ever.
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Shyamalan 2011/08/31 23:25:30
Antwort löschenDa bin ich aber anderer Meinung; denn erster Teil von Meisterregisseur Brian De Palma war viel besser als dieser Möchte-Gern-Action von untalentierter Regisseur J. J. Abrams!
Martin Jurgeluks 2011/08/06 23:54:06
Kommentar löschenMal ein dritter Teil der richtig Geil ist.
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Roolfer 2011/08/07 05:55:37
Antwort löschen...für einen Tom Cruise Film.
RX1 2011/08/31 22:36:04
Antwort löschenTom Cruise ist kein schlechter Schauspieler. Er ist nur durch sein Verhalten unbeliebt. Das schließt trotzdem nicht aus, dass er kein guter Schauspieler sein kann und das ist er.
ewigkeit 2011/08/05 16:24:33
Kommentar löschenEin Franchise, bei dem zwar Tom Cruise die Heldenrolle übernimmt, die Weichen der Filme aber eindeutig von den Regisseuren gestellt werden. Bei Teil 1 gelang de Palma ein interessantes, kurzweiliges Verwirrspiel, bei Teil 2 durfte John Woo seinen oppulenten Bildkompositionen und Actionchoreographien fröhnen. Teil 3 fällt für mich im Vergleich zu seinen Vorgängen ab - was auch entscheidend mit der Figur des primären Gegenspielers zu tun hat, der erschreckend wenig Szenen abbekommt und so für den Zuschauer auch ungreifbar bleibt. Das entsprechend unspektakuläre Finale am Ende passt da wie die Faust aufs Auge (oder ein beherzter Schlag auf die Brust, die den Action-Helden von heute prompt wirkungsvoller ins Leben zurückholt, als es jede Adrenalinspritze könnte). Schade - Philip Seymour Hoffman hat als Schauspieler wesentlich mehr drauf.
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FrankB2B 2011/08/05 15:08:01
Kommentar löschenNein........mit diesem 3 Teil kann ich mich einfach nicht anfreunden.....
Regusseur J.J. Abrahams vergurkt hier eine Filmreihe welche mir bis zu diesem Zeitpunkt absolut gefallen hat......aber das hat er ja genauso beim letzten Star Trek Film versaubeutelt : (
Auf mich hat kein einziger der Darsteller in irgendeiner Weise Wirkung gezeigt : "Tom Cruise" seine Darstellung ist in keiner Weise mehr mit den Vorgängern vergleichbar,"Phillip Seymor Hoffman" kann als Gegenpart zu Ethan Hunt auch nicht viel mehr beisteuern.....er versucht den knallharten & skrupellosen Bösewicht zu spielen dem man ihm aber nicht wirklich abkaufen will....."Michelle Monaghan" ist stinklangweilig,"Lawrence Fishburne" ist nicht mehr als der ewig rummaulende Vorgesetzte im feinen Anzug & die Anwesenheit von "Ving Rhames" alias Luther Stickel ist zwar erfreulich nur fehlt seiner Rolle diese witzige Note welche ihn so populär gemacht hat.
Die typische Hintergrundmusik die in den beiden ersten Filmen für den nötigen Flair sorgte wirkt hier ständig deplaziert was aber im Gegensatz zu den permanent verwackelten Bildern in den Actionszenen das geringere Übel darstellt.
Als am 04.08.11 dieser Film auf Sat1 ausgestrahlt wurde dachte ich mir noch : O.K. es ist eine Weile her,gib Mission Impossible 3 noch eine Chance....vielleicht läßt sich ja jetzt etwas erkennen das mir damals im Kino verborgen geblieben ist ?
Dem war aber nicht so.....der Film taugt nach wie vor nichts......die angebliche Spannung konnte ich nicht entdecken,die Actionsequenzen wirken enorm gekünstelt und das auch noch versucht wurde den Figuren mehr emotionale Tiefe zu verleihen hat das Gesamtergebnis nachhaltig negativ beeinflußt.
Das hier hat nur noch oberflächlich etwas mit dem zu tuhen was ich mit MISSION IMPOSSIBLE in Verbindung bringe und ist für mich kein Film der diesen Titel tragen darf !
Das ist keine "Mission Impossible".....das ist ein "Impossible Movie ;)
Ein kompletter Reinfall & äußerst enttäuschend !!!
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TheTurk 2011/07/17 06:38:26
Kommentar löschenJ.J. Abrams hat uns hier einen Filmtechnisch starken Film vorgewiesen !
Bildgewaltig, emotionsgeladen, fesselnd und mitreißend. Die packende Story, der gute Cast, sowie die Kameraführung haben mir sehr gut gefallen ! Die schauspielerischen Leistungen sind auf einem sehr hohem Niveau wie ich fand. Allen voran Tom Cruise und Phillip Seymour. Vorallem die Anfangsszene hatte es in sich und wurde sehr gut dargestellt, als zwischen Phillip Seymour und Tom Cruise eine gewisse bedrohliche Spannung sich aufbaute. Nur ein Wortgefecht zwischen den beiden reichte aus um gespannt darauf zu sein was wir in den nächsten zwei Stunden zu erwarten hatten. Und das was wir schließlich als nächstes zu sehen bekahmen war nämlich ein ausgezeichnetes Spektakel mit dem gewissen etwas. Vorallem die Deteils haben es mir angetan. Und dieses 24 - ''Täuschungseffekt'', wenn ich das mal so nennen darf, gefällt mir immer wieder gerne. Natürlich hatte der seine Schwächen, aber auch ebend seine Stärken. Doch bei mir zählt immer der Gesamteindruck, und der war nun mal sehr gut. Hat völlig meinen Nerv getroffen. Mit abstand der beste Teil der bisherigen Reihe. Hat mich von der ersten Sekunde bis zur letzten Minute gefesselt.
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Thomas Günter 2011/03/11 11:58:54
Kommentar löschenSehr interessant aber nicht so gut und kompliziert wie die Vorgänger
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Darksoul 2011/03/10 16:49:26
Kommentar löschenIst es nicht selten das Fortsetzungen noch besser sind, als die Vorgänger?
Hier trifft das zu!
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The_Comedian 2011/02/25 18:00:45
Kommentar löschenDer dritte Teil der berühmten Agententhriller-Reihe geriet nahezu vollends zur ´One-Man-Show´. Philip Seymour Hoffman schaffte es, der Darstellung des Bösen eine neue und erschreckende Seite zukommen zu lassen.
Der dritte Teil der berühmten Agententhriller-Reihe geriet nahezu vollends zur `One-Man-Show´. Tom Cruise schaffte es, der Darstellung des Guten eine nervig-penetrante, pfauen-ähnlich-eitle sowie egomane Selbstinszenierung und somit eine neue und erschreckende Seite zukommen zu lassen.
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SamRamJam 2011/01/30 02:15:18
Kommentar löschenEin richtig guter Film. DePalmas Erstling war zwar gut, ich fand ihn aber zu lieblos gemacht, Woos zweiter war genauso wie Woo selber bzw. dessen restliches Schaffenswerk. Also auch nicht so mein Fall gewesen. Nun kommt aber J. J. Abrams der es tatsächlich schafft die Agentenstory des Ersten mit der Coolnes des Zweiten zu mischen. Sogar die Gummimasken, die ich sonst immer albern fand, werden hier in einen etwas bodenständigeren Rahmen gehaftet was das ganze nicht so übertrieben erscheinen lässt. Philip Seymour Hoffman hat sichtlich Freude daran den Bösewicht zu miemen und Tom Cruise ist eh in seiner Paraderolle. Der lustigste bleibt aber nach wie vor Ving Rhames. Nach dem Genuss kann ich wieder auf den vierten Teil hoffen nachdem der zweite mir die Vorfreude verdorben hatte.
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Real. 2011/01/24 20:39:14
Kommentar löschenDer Film hätte, ohne die Szene bei der Ethan sich schocken lässt und dann seine Frau (die voher noch nie eine Waffe in der Hand gehalten hat) zwei Top ausgebildete Agenten erschießt, noch 0,5 Pkt mehr bekommen...
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Tyler Durden 22 2011/01/17 00:32:25
Kommentar löschenFür mich bis jetzt der schwächste Teil.Das soll aber nicht heißen das M.I.3 kein guter Actionfilm ist.Indem Philip Seymour Hoffman einfach nur richtig schön böse ist!!
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patcharisma 2011/01/15 03:24:27
Kommentar löschenAch herrje, warum tue ich mir eigentlich immer wieder sowas an? Es ist wahrscheinlich darum, weil ich eben immer noch unverbesserlich und urinstinktmässig an das Gute im Menschen glaube. Weit gefehlt: Das alles hier ist nichts weiteres als ein total müssiges und absolut liebloses, nach Schema X, abgespultes High-Tech-Gedöns mit einer Story so dünn wie das zweilagige Billig-Klo-Papier in der Aktion Ihres Supermarktes, mit halbgarer und unlogischer Schnellst-Action, mit unterirdischen Kindergarten-Dialogen, mit miserablen Schauspielleistungen (auch von 'Mr. Sophisticated' Philip Seymour Hoffman und 'Mr. Fies-Grins' Laurence Fishburne); ohne jeglichen Charme, ohne minimalste Spannungsansätze, ohne Humor oder Augenzwinkern, ohne Liebe zum Detail oder etwelche Raffinesse. Die Vatikan-Szene hat immerhin noch einen kleinen Touch Bond, alles andere ist echt nur vergebens. Zur Verblödung (ähnlich des doofen "Ronin" mit Robert DeNiro von 1998) trägt weiter bei: Alle rennen hier was besonders "Explosivem" nach (hier ist es ein Plastik-Behälter mit aufgeklebtem, "gefährlichem" Chemie- oder Nuklear-Symbol, den die Macher in der Recycling-Abteilung ihrer nahen Müllhalde fanden, der grad noch den tollen Titel "Hasenpfote" trägt - Herrgott!), aber der Screenwriter erachtete es nicht mal für nötig zu erklären, was der ominöse Gegenstand auch sein soll. Wahrscheinlich dachte er, dass sein Publikum eh zu blöd wäre, das zu hinterfragen.
Am schlimmsten erachte ich bei solchen One Way-Stories mit dem obligaten Doof-Twist immer die über-allem-stehende, moralinsaure Monogamie-Verdummung: Und Tom's Angebetete ist ausgerechnet diese schreckliche Michelle Monaghan ("Eagle Eye"), ein Tussi, das an Langeweile und Biederkeit wirklich nicht mehr zu überbieten ist.
Fazit: Zwei Stunden Blow-Verblödung ohne Hirn und Herz.
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Mr Vincent Vega 2011/01/15 06:24:19
Antwort löschen"Alle rennen hier was besonders "Explosivem" nach (hier ist es ein Plastik-Behälter mit gefährlichem Chemie- oder Nuklear-Symbol, den die Macher in der Recycling-Abteilung ihrer nahen Müllhalde fanden, der grad noch den tollen Titel "Hasenpfote" trägt - Herrgott!), aber der Screenwriter erachtete es nicht mal für nötig zu erklären, was der ominöse Gegenstand auch sein soll. Wahrscheinlich dachte er, dass sein Publikum eh zu blöd wäre, das zu hinterfragen." ---> So etwas nennt man McGuffin und in ca. 3000 anderen Filmen stört dich das gewiss sonst auch nicht.
patcharisma 2011/01/15 16:29:04
Antwort löschen"McGuffin", das wusste ich nicht, danke Mr. Vega.
Frollein B 2011/01/22 12:38:40
Antwort löschenIn North Country (Kaltes Land) wirkte Michelle Monaghan gar nicht so fehlbesetzt. Also wenn jemand Biederkeit in höchsten Maße ausstrahlt ist das Gwyneth Paltrow.
patcharisma 2011/01/22 14:32:31
Antwort löschenWar die tatsächlich dort drin? Mag mich überhaupt nicht mehr erinnern, muss ich wieder mal schauen... Und von Frau Paltrow hört man auch nicht mehr gerade viel... xD
Frollein B 2011/01/22 14:53:56
Antwort löschenWas meiner Meinung nach auch besser ist. Ihr furchtbarer Auftritt, letztes Wochenende, bei "Saturday Night Live" war die Krönung ihres überschätzten Talents.
patcharisma 2011/01/22 15:00:19
Antwort löschenMerci für den Tipp mit "Gideon's Daughter", habe ich mir grad vorgemerkt... Wie ich sehe, kennt den ausser Dir gar niemand - what a shame! Ja, Frau Paltrow hat auch einen blöden Freundeskreis (Madonna und die überschätzten Coldplay-Typen), gut gelagerte Freunde sind für eine gesunde Entwicklung eben sehr wichtig...
Ah und "Tagebuch" ist auch <3-Film von Dir, wundervoll!
Frollein B 2011/01/22 15:13:09
Antwort löschenDas den Film fast niemand wahrgenommen hat, liegt wahrscheinlich daran, dass es "nur" eine britische TV-Produktion war. Trotzdem verwundert es mich, da Bill Nighy dafür sogar einen "goldenen Globus" bekommen hat. "Notes of a Scandal" musste ich mir eine zeitlang fast täglich geben, so sehr liebe ich dieses Werk. Dieser Film zeigt Schauspiel in einer selten erblickten Perfektion, wie man sie nur sporadisch im FILM erblicken darf. :(
patcharisma 2011/01/22 15:14:58
Antwort löschenFrollein B hat dir auf deinen Kommentar zu "Mission: Impossible III" Folgendes geantwortet:
"Das den Film fast niemand kennt, liegt wahrscheinlich daran, dass es "nur" eine britische TV-Produktion war. Obwohl Bill Nighy dafür sogar einen "goldenen Globus" erhalten hat. "Notes of a Scandal" ist eine Film, den ich mir eine zeitlang fast täglich geben musste. Dieser Film ist mit Abstand einer besten und zudem zeigt er Schauspiel in seiner Perfektion, wie es leider zu selten im Film erblickt werden kann. :("
Komisch, der Comment ist nicht drin, aber als E-Mail kam er! "Tagebuch" hatte mich wie eine eisige Sturmböje weggefegt. Bin erstaunt, dass er so viele mittelmässige Bewertungen bekam, where do people look?
patcharisma 2011/01/22 15:15:47
Antwort löschenAh doch, jetzt ist er drauf! xD
Frollein B 2011/01/22 15:22:05
Antwort löschenSehr schmeichelnd, dass du mein Kommentar nochmals erwähnt hast. ;)
Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt. Vielleicht lassen sich die meisten Menschen auf dargebotene Emotionen nicht ein? Ich behaupte, dass die Meisten sich zu wenig "verlieren". Es wird geistlos auf die Bildfolge gestarrt, damit man im Nachhinein sagen kann: " Ich hab in gesehen".
patcharisma 2011/01/22 15:28:20
Antwort löschenEs ist und bleibt mir schlicht ein Rätsel, ich habe in der letzten Dekade jedenfalls kein Film gesehen, der eine so intensive Spannungs-Schraube, so viel Dramatik und Details zu bieten hatte. Wahrscheinlich ertragen die Leute genau dieses Sezierens der Psychen nicht(?).
Frollein B 2011/01/22 15:35:49
Antwort löschenIch denke auch. Zudem scheinen viele Leute die eigentliche Definition des Schauspiels, mit "blockbustermäßigen" Charakterinszenierungen zu verwechseln. Vielen fehlt der audiovisuelle "Knall". Außerdem gelingt es scheinbar nicht mehr allen ihren Fokus auf zwei Protagonisten zu halten. Sehr traurig...
patcharisma 2011/01/22 15:42:01
Antwort löschenTreffend analysiert, so ist es!
Viele haben sich zudem auch über Cate's "Verhalten" mockiert. Sie vergassen dabei, dass sie die Rolle spielte, es war ihnen zu authentisch, ohne dass sie es merkten, verrückt!
Frollein B 2011/01/22 15:48:24
Antwort löschenDas war mir auch zu Ohren gekommen. Doch meiner Ansicht nach scheint das ein wunderbares, wenn etwas seltsames, indirektes Kompliment, für Cate's unverwechselbares Talent. Ich bin so verzaubert von ihr, dass ich es mir noch nicht gewagt habe, ein Kommentar über sie zu verfassen. Ich werde dieses Jahr endlich das Glück haben, sie live auf einer Theaterbühne zu erblicken. Ein Traum wird war! :D
patcharisma 2011/01/22 15:54:27
Antwort löschenHeiland Donnerschlag, das ist ja verrückt! Ich mag Dir dieses tolle Erlebnis von Herzen gönnen!
Hast Du Richard Eyre's letztes Thrillerdrama "Der Andere" schon geschaut? Es kommt zwar niemals an "Notes On A Scandal" heran, hat aber durchaus seine abgründigen Momente - ich hab's jedenfalls genossen.
Frollein B 2011/01/22 15:58:48
Antwort löschenDanke, sehr lieb.
Nein, diesen Film habe ich noch nicht gesehen, werde in mir aber unverzüglich vormerken. Ich bin dir sehr verbunden für diesen Tipp!
Frollein B 2011/01/22 16:03:28
Antwort löschenIch sehe, ich habe eine enorme Wissenslücke zu Richard Eyre. Außer "Iris" kannte ich keinen weiteren Film von ihm, was für eine Schande!
Doch zu mindestens hat er jetzt einen weiteren "Fan". :D
patcharisma 2011/01/22 16:06:11
Antwort löschenHehe, how good! Hey liebes Frollein, ich gehe jetzt mal einkaufen und freue mich, Dich wieder zu lesen... Enjoy the the afternoon... ;-)
Frollein B 2011/01/22 16:08:33
Antwort löschenDanke, die Freude ist ganz meinerseits. Ein angenehmes Wochenende wünsch ich noch! Liebste Grüße...:)
simvlacrvm 2011/01/23 00:57:43
Antwort löschenhach, wie niedlich.
Frollein B 2011/01/23 00:58:41
Antwort löschenHuch, stand hier vorhin nicht noch eine liebreizende Einleitung, gefolgt von der Frage, ob ich "Easy Virture" gesehen habe?
Wie ich sehe hast du dir die Frage selber schon beantwortet, fein! :)
War leider nicht so begeistert wie du, aber würde ihn durchaus als Pflichtfilm für dieses Genre sehen.
Frollein B 2011/01/23 00:59:39
Antwort löschenZügle deinen Neid, mein liebster Freund! ;)
patcharisma 2011/01/23 01:12:37
Antwort löschen"Simvlarvm" ist auch ein äusserst schwierig auszusprechender Name...
Frollein B 2011/01/23 01:15:32
Antwort löschenIch werde dir jetzt mal einen vertraulichen Tipp zugute kommen lassen, den mir mein lieber und real existierender Freund hoffentlich nicht übel nimmt(?). Die "V" sprechen sich als "U".
patcharisma 2011/01/23 01:17:21
Antwort löschenHab das vermutet und finde den Namen auch toll.
Frollein B 2011/01/23 01:19:17
Antwort löschenDa wird er sich aber freuen, dass er hier thematisiert wird.
Hast du eigentlich schon die Filmographie von Miss Blunt abgearbeitet?
patcharisma 2011/01/23 14:08:33
Antwort löschenDa bin ich immer noch dran: Sie enttäuschte mich jedenfalls noch nie, ich fand gar das gescholtene "Unwiderstehlich" mit Susan Sarandon toll.
Frollein B 2011/01/23 14:43:55
Antwort löschenIch fand den Film auch äußerst gelungen. Besonders. wie schon erwähnt, weil Susan Sarandon diesen Film nur mit Fr.Blunt umsetzten wollte, nachdem die den Film "My Summer of Love" gesehen hat. Sehr zu empfehlen ist auch "Sunshine Cleaning".
patcharisma 2011/01/23 14:46:25
Antwort löschenDas werde ich mir grad vormerken, ich sehe, Du bist die Fachfrau! ;-)
Frollein B 2011/01/23 14:49:30
Antwort löschenSo ungefähr. :) ich kenne alle Filme von ihr, bis auf den Kurzfilm Curiosity und ihren aller ersten Film Boudica. Es scheint mir unmöglich diese beide Werke zu bekommen. :(
patcharisma 2011/01/23 14:54:46
Antwort löschenJa, es bringt einem zum Verzweifeln, so viele tolle Filme sind verschollen. Bei Kurzfilmen ist es noch schlimmer, manchmal bringt ARTE welche, aber die sind selten in einem Programm schriftlich aufgeführt... ;-(
Frollein B 2011/01/23 15:02:10
Antwort löschenIst das nicht furchtbar!? Das "ARTE-Problem" ist mir auch bekannt. Doch eigentlich sollte man meinen, das anhand geübter Umgehungsweise mit dem Internet jeder Wunsch erfüllt werden kann. Pustekuchen!
Zudem war ich etwas geknickt, als ich sehen musste das du "Little Fish" mit Cate Blanchett so schlecht bewertet hattest. Glaub mir, nach dem zweiten mal sieht man den Film anders.
patcharisma 2011/01/23 15:06:34
Antwort löschenMeine Lieblingsschauspielerin Lee Remick machte am Schluss noch viel fürs TV - impossible to find! Dabei war das ihre interessanteste Zeit.
"Little Fish" habe ich tatsächlich in ganz schlechter Erinnerung, als einziger Cate-Film by the way. Ich möchte es nicht mehr sehen, denn ich fand diesen Film unsäglich träge - bitte verzeih mir!
Frollein B 2011/01/23 15:11:33
Antwort löschenIst verziehen :).
Der schlimmste Cate-Film für mich ist "Heaven" von Tom Tykwer. Meiner Meinung nach schafft es nur er, sie und Giovanni Ribisi so schlecht zu inszenieren. Eine Schande!
patcharisma 2011/01/23 15:31:06
Antwort löschenStimmt! Der war ganz tragisch! xD
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Frollein B 2011/01/23 15:33:46
Antwort löschenTom Tykwer halt. ;)
simvlacrvm 2011/01/24 04:52:05
Antwort löschenNa ich musste doch irgendetwas schreiben um zu beweisen, dass ich deinen Link auch angeklickt hatte. Und du hast das C in simulacrum vergessen, pat. schäm dich. man kann simulacrum auch zu sim verkürzen. Hallo, ich bin sim.
*frenzy_punk<3 2010/12/18 15:24:27
Kommentar löschenAuch beim zweiten Mal ist der dritte Teil von "Mission Impossible" noch spannend und unterhaltend. Ich liebe einfach solche Filme und hier passt besonders die Action, die Stunts und auch die Story ist wunderbar impulsiv und spannend. Diesmal hat nicht John Woo Regie geführt, doch auch J.J. Abrams macht seine Sache hervorragend und lieferte einen Film, der wieder mal total meinen Geschmack getroffen hat. Cruise, der wieder seine Stunts alle selbst machte, legte sich ins Zeug, um erneut schauspielerisch zu Punkten und lieferte eine perfekte Inszenierung. Auch die Nebendarsteller sind Lobenswert. Besonders Faszinierend ist die Technik des Filmes, die Stunts sind nicht übermenschlich, doch bemerkenswert geplant und ausgeführt. Die kleinen Details, wie die Maskenherstellung, sind überwältigend und auch die Kameraeinstellungen zeugen von guten technischen Kenntnissen. Zu bemängeln sind da nur die Szenen, bei denen Tom rennt, da ist die Kamera ziemlich wackelig.
"Mission Impossible 3" ist für mich ein Hochgenuss! Er trifft genau meinen Nerv, ist voll von toller Action, fabelhafter Musik, coolen Stunts und einer packenden Story.
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