Nett gemeinter Agentenflick, angestaubt mit Röhrenmonitoren und Disketten, "fun" & "pleasure" also, der "Kobra, übernehmen Sie" zum Hollywood-Popcorn-Mythos verarbeitet, aber Gefahr läuft, wie übrigens die anderen Teile auch, seine Schlüsselszenen konzentrierter zu studieren, als deren Füllmaterial als Verbindung dazwischen. Die stufenweise Liquidierung des IMF-Teams zu Beginn, der legendäre Langley-Einbruch ins CIA-Hauptquartier und die Hochgeschwindigkeits-Zug-Verfolgung am Ende repräsentieren so knallig wie dicht Brian De Palmas überstilisierte (Kamera-)Jagd nach den wahren Bildern inmitten von falschen Lügen, schräg gefilmten Gesichtern und geliehenen Identitäten, die nicht mehr auseinanderhaltbar scheinen, de facto das Entrümpeln des Seins im Schein. De Palma weiß offensichtlich erfahrungsgemäß ganz genau, wie man Einbruchssequenzen größtmöglich erfinderisch ineinander klappt, und davon saugt der Film offenkundig seinen Reiz der…
Nett gemeinter Agentenflick, angestaubt mit Röhrenmonitoren und Disketten, "fun" & "pleasure" also, der "Kobra, übernehmen Sie" zum Hollywood-Popcorn-Mythos verarbeitet, aber Gefahr läuft, wie übrigens die anderen Teile auch, seine Schlüsselszenen konzentrierter zu studieren, als deren Füllmaterial als Verbindung dazwischen. Die stufenweise Liquidierung des IMF-Teams zu Beginn, der legendäre Langley-Einbruch ins CIA-Hauptquartier und die Hochgeschwindigkeits-Zug-Verfolgung am Ende repräsentieren so knallig wie dicht Brian De Palmas überstilisierte (Kamera-)Jagd nach den wahren Bildern inmitten von falschen Lügen, schräg gefilmten Gesichtern und geliehenen Identitäten, die nicht mehr auseinanderhaltbar scheinen, de facto das Entrümpeln des Seins im Schein. De Palma weiß offensichtlich erfahrungsgemäß ganz genau, wie man Einbruchssequenzen größtmöglich erfinderisch ineinander klappt, und davon saugt der Film offenkundig seinen Reiz der Unterhaltung willen. Wenn er jene Liquidierung, durch die Ethan Hunt (Tom Cruise) schlussendlich unfreiwillig flüchten muss, als Choreografie dirigiert, die zwischen den einzelnen Arbeitsschritten der jeweiligen Personen schneidet, wenn er beim CIA-Raub in einer spinnennetzförmigen Innenarchitektur (Hunt ist im Prinzip das Insekt darin) Spannung aus Schweißtropfen suggeriert und die daraus resultierende Anspannung, omnipräsent unter einer festgelegten Lautstärke hantieren zu müssen, direkt aufs Publikum überträgt, das so still wie möglich zu sein hat. Diese Sequenz verkörpert fraglos das Highlight, De Palma verschließt sie mit einer amüsanten Pointe. Wohingegen der Showdown das auskitzelt, was später in Substanzlosigkeit mündet: der Transformation Hunts zur Rambo-Karikatur und dem Selbstproduzieren des Egos, weil er dachte, es sei eine Selbstverständlichkeit, er habe den Film auch produziert. Daneben gibt's 'nen Zoom von der Totale des Zuges zur Nahaufnahme des Zugfensters, Elfman-Noten und allerlei technischen Krimskrams, auf dem man bloß nicht herumkauen sollte. Den Einzelszenen mit Schmackes hat De Palma fortwährend allerdings nichts Festes, das heißt: einen übergeordneten Spannungsbogen nebst einer mannigfaltigen Konfliktdynamik innerhalb der Gruppe, entgegenzusetzen, außer oberflächlichen Alibi-Stoff gewitzt aufgelegter, aber strikt fad entwickelter Stars rein zu quetschen, der so doof wie plemplem die langbärtigsten Handlungswendungen bei allem scheinbaren Intellekt aus dem Apple Powerbook schüttelt – dem Chef des Teams (straight: Jon Voight) kommt die Rolle des fiesen Obermackers gelegen, jedwedes Detail akribisch zu planen, um eine fette Stange Geld einzusacken. Natürlich! Und an eine Sicherung in den Lüftungsschächten des scheinbar sichersten Gebäudes der USA wurde erst recht nicht gedacht. Das prominente Autoren-Trio (Koepp, Towne, Zaillian) scheint in "Mission: Impossible" zuweilen seltsamerweise der Kreativität überdrüssig – und allmählich der Konfusion unterstellt.
Hm, es ist schon ewig her, dass ich den gesehen habe, hatte ihn aber immer ganz gut in Erinnerung behalten, gemessen an Teil 2 & 3. Die Szene(n), die man nicht vergisst, erwähnst du ja. Wird also allerhöchste Zeit für eine Wiedersichtung.
Hatte erst selbst mit einer Themenwoche geliebäugelt, dazu müsste ich aber erst noch Teil 4 sehen (wohl eher nicht im Kino). Da bin ich mal auf deine weiteren Texte gespannt, ich werde vielleicht in ein paar Monaten dann nachziehen. ;)
Schön geschrieben. Hatte den Film irgendwie besser in Erinnerung und war selbst überrascht, dass der Sehgenuss mit mehrmaligem Sehen doch etwas leidet.
Startschuss der Cruise-goes-Bond-Agententhrillerreihe, der in der ersten Dreiviertelstunde wahnsinnig puzzelig-vertrackt tut, eigentlich aber, wenn ersteinmal entwirrt, ganz straight runtererzählt ist und in seiner Kleinteiligkeit fast ein bißchen zum Schmunzeln verleitet, statt das man vor lauter »my god, the risks are so high« die Sofalehne malträtieren würde. Mit seinen outdated’ten Computerspielereien oder wenn die IMF-Oberen Hunts Verwandtschaft angehen, um den scheinbar abtrünnigen Agenten aus der Reserve zu locken – »oh my god, they arrestetd his mommy and his uncle, persons we’ve never met and we have no idea how they are related to him, but they are his MOMMY and his UNCLE for christ’s sake… those sick IMF-basterds!« – wirkt „Mission: Impossible“ (teils heutzutage, teils wohl auch damals schon) bisweilen eher dramaturgisch putzig und retro-charmant. ABER was man Brian De Palmas Franchise-Auftakt immer noch hoch anrechnen kann und ihn auch immer noch sehenswert macht: der spitze Spannungsmoment geht dem Films stets vor der stumpfen Actionszene. Die berühmt gewordene Einbruchssequenz im CIA-Hauptquartier – einfach in allen Belangen ein Musterbeispiel für nervenkitzligen Spannungsaufbau. Da mag der Showdown im und auf dem Hochgeschwindigkeitszug TGV schon seiner ächzenden Tricktechnik und seiner ersten vollblütigen Tendenz (in den späteren Filmen der Reihe sollte das schließlich noch viel schlimmer werden…) zum Super-Cruise nicht mehr so recht mithalten. Trotzdem: mission accomplished.
„MISSION: IMPOSSIBLE“ ist die fast durchweg spannende Neuinterpretation der Kultserie, deren offensichtlicher 007-Charakter zwar mit einer genrebedingt konfusen Geschichte einhergeht, dem gelungenen Gesamteindruck jedoch damit nur wenig schadet.
Kinoadaption der Erfolgsserie um eine Gruppe Geheimagenten, die das originelle Teamkonzept der Vorlage auf ein konventionelles Ein-Mann-Starvehikel herunter bricht, in dem sich Tom Cruise vergeblich als alternativer James Bond zu etablieren versucht. Cruise, hier auf dem Höhepunkt seines Erfolges, fährt als Produzent (mit Partnerin Paula Wagner) und Hauptdarsteller seinen bewährten Kurs: Keine Co-Stars auf Augenhöhe, keine wichtigen Szenen ohne ihn, keine allzu eigensinnigen Regisseure am Werk. Dementsprechend eignet sich der rein handlungsgetriebene Film für Regisseur Brian De Palma kaum zur Spielwiese der Verfremdung, und an Subversion ist er ja sowieso nie interessiert. Ein paar Subjektiven, eine CGI-Kamerafahrt ins Fenster eines Zuges, ein paar lose De-Palma-Motive um Schein und Sein, ansonsten rein schematisches Produzentenkino, das bis auf den großartigen Einbruch ins CIA-Hauptquartier keine nennenswerten Höhepunkte hinterlässt und sich rückblickend gar als etwas popeliger Blockbuster entpuppt. Herausragend einzig Danny Elfmans seinerzeit unkonventioneller Action-Score, der zum zigfach kopierten Prototypen wurde.
Bester teil der Reihe ich weiss ja nicht wie der vierte ist aber der hier hat mich wirklich gefesselt durch die nervenauftreibende spannung und die mysteriöse art des ersten teils ich bin kein cruise fan doch er hat wirklich überzeugt. Der erste kommt auch gut ohne grosse explosionen aus uns mit einem art schluss twist.
Am 8.8 1996 , entdeckte Ethan Hunt das Licht der Kinoleinwand.
Und auch heute noch, 15 Jahre später , ist der neue , der vierte Teil von
Mission : Impossible ein beliebter Film, was kaum möglich wäre, wenn der erste Teil Schrott gewesen wäre.
Und wer das sagt, der hat nunmal wirklich keine Ahnung, in meinen Augen, denn das dieser Film damals ein Meilenstein in der Agentenfilmszene war ist unbestritten und dass er auch heute noch keines seiner Reize verloren hat und immer noch Spaß macht, habe ich an diesem Abend glücklicherweise gemerkt. :)
Der Film ist wirklich ein ganz starkes Stück.
Anfangen möchte ich mal zur Abwechslung mit dem Anfang des Films, der schon temporeich und spannend losgeht und die Grundlage für den Film bildet, was schon die Überleitung zum nächsten Aspekt ist, der mich so positiv gegenüber diesem Film gestimmt hat. Nämlich dass man anhand des starken Anfangs, genug Stoff hat um die Auflösung am Ende schön bildlich darzustellen und dem Zuschauer noch mal genau vor Augen führen zu können , das das Ganze hier Hand und Fuß hat .
Ebenso lobenswert ist die Kameraführung von Brian de Palma , die vor allem in der
"Tresor- Abseilszene" besonderst gut zur Geltung kommt, da er förmlich mit der Kamera spielt und die Kameraperspektiven so clever wächselt, dass die "Enge" der Lage noch deutlicher zum Ausdruck kommt als Ethan Hunt über dem Wächter schwebt.
Ah , apropos Ethan Hunt , der mich auch sehr überzeugt hat.
Durch seine Kreativität, Professionalität und Intelligenz kommt er hier sehr sympathisch rüber und ist seinen "Gegnern" und Mitstreitern immer einen Schritt vorraus. Das Lob geht dann selbstverständlich, genauso an den Schauspieler dieser Figur, Tom Cruise, der mir durch diesen Film deutlich näher gebracht wurde und hier einen sehr guten Job macht.
Das führt mich geradewegs zum größten Negativen Punkt, der den Film vor einer noch besseren Wertung abgehalten hat.
Die Nebendarsteller. Sie haben allesamt relativ wenig Screentime und wirken deshalb gesichtslos und bedeutungslos. Keiner sticht hier besonderst heraus und sie wirken teilweise dümmlich , was mich oft an den Rande des Wahnsinns trieb.
Bezeichnend ist hier , die Beschattungsszne am Anfang des Films von Hunts Geliebter, die nicht nur unprofessionell sondern auch lächerlich wirkt.
Dennoch, hat man hier seinen Spaß und fühlt sich gut unterhalten. Deshalb gehen die 8.0 Punkte auf jeden Fall in Ordnung, denn der Film ist im wahrsten Sinne des Wortes
Ausgezeichnet .
@hoffman : Kinoleinwand ?
@hetzer86: wie soll man das beschreiben, am anfang als der einsatz misslang, ist hunt über die brücke gerannt und die tussi mit der er zusammen war und die er dann noch kurz geküsst hat, die is da geblieben und dem typen mit der disc hinterhergelaufen
Puuuh. Wo fange ich an? Erstmal kriegst du ein "Like" für den Kommentar, weil man deine Begeisterung für den Film spüren kann. So kommen wir aber auch gleich zum Negativen, ich kann dem Film nämlich nicht so viel abgewinnen wie du & kann diese Begeisterung auch nicht verstehen. Aber zum Glück sind Geschmäcker verschieden. =D
Ich hab dem Film satte drei Punkte weniger gegeben und zwar aus vielen Gründen, er wirkte auf mich einfach nur lächerlich (abgesehen vom legendären Score!). Zudem kann ich Tom Cruise nicht ausstehen, auch wenn er seine Sache jedes Mal ordentlich macht.
^^
Tom Cruise war für mich nie derart interessant. "Woar schau dir mal Film XY an, da spielt Tom Cruise mit". Aha. Cool. Doch das hat sich nach "Collateral" etwas geändert. Der Typ kann was. Hab ich mal so festgestellt. Der kann sogar ziemlich sympathisch sein. Der könnte doch perfekt in die Rolle eines Agenten passen. Und jap, das tut er. So raffiniert wie er hier vorgeht, das fesselt einen einfach, das kombiniert mit hochspannender Action. Ja, genau so muss ein Agententhriller aussehen. Ich bin kein äußerst großer Fan von solchen Streifen bin, genau deswegen hat es mich umgehauen wie sehr ich am Geschehen interissiert war, die Story lässt sich vielleicht in 2 Sätzen zusammenfassen, was ich jetzt mal nicht tun werde, doch war es einer der besten Actionfilme die ich in letzter Zeit gesehen habe, und dumm war hier auch nichts, clever hat man sich am roten Faden langgezogen. Regisseur Brian de Palma zeigt gekonnt wie man fulminante Bilder zu einem nervenkitzelerregendem Erlebnis formt, als Beispiel gebe ich eine meiner Lieblingsszenen (da bin ich bestimmt nicht der einzigste), als Tom Cruise als Ethan Hunt sich in den Sicherheitsraum der CIA abseilen will und dann in eine ziemlich bedrängliche Lage kommt. Und wenn man bei solchen Szenen selber etwas ins Schwitzen kommt, ja dann weiß man das der Regisseur ziemlich viel richtig gemacht hat. Charaktere die sich ineinander verheddern, machen das Ganze noch ansehnlicher und aufregender, man hat sich also auch um die Menschlichen Verstrickungen gekümmert. Na gut, in dem Bereich gibt es bessere Vorzeigefilme, dennoch war das gar nicht übel.
Es ist auch schön mal etwas aus dieser High-Tech-Welt herausgerissen zu werden und knapp 15 Jahre zurück in die Vergangenheit geworfen zu werden, in der nicht mit USB-Sticks und iPhones, sondern mit Disketten und Totschlägern hantiert wird.
Für mich als kleinen Agentenfilmen-aus-dem-Weg-Geher, eine ziemlich ansprechende Sache die mich diesem "Genre" doch etwas näher gebrach hat. Achja, natürlich besitzt "Mission: Impossible" ne Menge Logikfehler, aber mein Gott, wer bei solchen Filmen penibel nach den Fehlern sucht, hat eindeutig...ach der hat eindeutig zu viel Niewo.
Suspense auf hohem Niveau, ansehnliche Action, ein gelungener Soundtrack und ein starkes Ensemble. "Mission: Impossible" ist sicher kein perfekter Film, aber doch ein sehr unterhaltsamer und handwerklich ohne Frage hervorragend gemachter Streifen. Allerdings fehlt mir doch ein bisschen das Herz. Die Atmosphäre ist sehr kühl gehalten und die Figuren bleiben teils recht flach, hätten gerne vielseitiger gestaltet werden können. Letztendlich ändert das aber auch nichts daran, dass der Film ein ausgezeichneter Auftakt zur Agentenfilm-Reihe ist, eine Menge Spaß macht und immer wieder spannend anzusehen ist.
Da uns ja bald das vierte Agenten-Abenteuer mit Tom Cruise ins Haus steht, hab ich mir mal wieder vorgenommen die drei Vorgänger zu sichten.
1996 präsentierte uns Brian De Palma die Kinoversion der beliebten 60er Jahre Serie „Mission:Impossible“. Dass es sich aber um einen De Palma Filme handelt fällt überhaupt nicht auf. Der Einfluss der Produzenten hatte da wohl zu viel Macht und lies keinen De Palma-Stil zu. Macht aber nichts, denn „Mission:Impossible“ ist trotzdem hervorragendes Blockbuster-Kino der intelligenteren Art geworden. Mit einem gelungenen Story-Twist, wo sich andere Vertreter des Genres eine Scheibe abschneiden können, baut der Film einen gradlinigen Spannungsverlauf auf, der durch gut palzierte Actionszenen ergänzt wird. Der erste Teil der Reihe ist also ein Spionagethriller wie er im Buche steht. Von wilder Action wie in den beiden Nachfolgern, ist noch nichts zu sehen. Ebenfalls kann sich die Besetzung sehen lassen. Tom Cruise spielt seine Rolle Ethan Hunt mit Bravur und erschuf sich mit dieser Filmreihe wohl sein eigenes Franchise. Jon Voight, Ving Rhames, Jean Reno und Emmanuelle Béart sind dabei noch eine ordentliche Zugabe. Für die nötige musikalische Untermalung sorgt Danny Elfman, welcher doch eher im Fantasy-Bereich zuhause ist, mit dieser Vertonung aber beweist, dass er auch anders kann.
„Mission:Impossible“ war und ist ein toller Action-Blockbuster, der immer wieder aufs Neue spannend ist.
Score - legendär, Finale in der Eisenbahn - Top, Ansonsten? - Eher langweilig.
Vielleicht liegt es auch daran, dass der Film beinahe so alt ist wie ich, aber ich wurde nur langsam warm. Zu sehr hat mir die Action im davor gesehenen M:I2 gefallen. Irgendwie hat mir auch dieses Pseudo-Intellektuelle am Film gestört was es ja normalerweise bei mir nicht tut.
Sehenswert ist er allemal... Aber für mich jetzt kein Fall für zwei (Mal)
Erfreulich an De Palma's Umsetzung ist, das einige Wiederkennungsmerkmale der TV Serie "Kobra, übernehmen Sie?", es tatsächlich in die Kinoversion geschafft haben und auch Serienheld Jim Phelps dabei ist. Persönlich finde ich es eher daneben und unwürdig, das gerade dieser einen so miesen Part im Film bekommen hat. Als wenn Charlie Brown in einem Peanuts-Movie Snoopy missbrauchen würde. Absolut unpassend eben! Auch wenn der Film mit der TV-Reihe wenig gemein hat, ist er niemals langweilg. Er ist actionreich, spannend, bietet neben dem Starensemble ein tolles Showdown. Allerdings muss man ihm auch vorwerfen, das die Story nicht gerade durch Geradlinigkeit glänzt und teilweise etwas konfus wirkt. Einige Verwicklungen und Handlungsverläufe sind einfach nicht nachvollziehbar. Und um 007 Konkurrenz zu machen fehlt es diesem Werk an Humor und der Figur Ethan Hunt an Charisma und einer Portion Ironie. Doch es gibt weitaus schlechtere TV-Verfilmungen in Kinoformat.
Annehmbare, actionreiche Umsetzung einer TV-Kultserie, die sich ein wenig zu ernst nimmt.
Ein Wochenende mit einem Kühlschrank voll dummbatziger Actionfilme. Da wirkt MI1 am späten Sonntag Abend wie ein Candlelightdinner mit Andrea Meier und ich korrigiere meine Bewertung von 2.5 auf, nun, hm, 3.5? Aber warum nicht 4.0 oder gar 5.0? Hm, also gut 5.5. Weil MI1 trotz aller Blödheit unterhält.
Habe mir den Film gerade nochmal angeschaut und stelle fest das er extrem schlecht ist.
Ich hatte ihn um einiges besser in Erinnerung.
Der Drehbuchautor war auf keinen Fall nüchtern.
Mission Impossible ist ein einziger Catwalk für Cruise. Dafür wurde der Geist der Originalserie mit Füßen getreten. Der Sinn von Mission Impossible ist das Team von denen jeder seine einzigartie Fähigkeit einbringt. Es geht nicht um eine Person. Hätte der Film einen anderen Titel, hätte ich womöglich ein paar Punkte vergeben.
Mission:Impossible hat ein bisschen Staub angesetzt. Fand den ersten Teil damals sehr spannend und bin gestern ein bisschen erschrocken, wie schlecht Cruise bei genauer Betrachtung da eigentlich 'schauspielert'. Gut sind nach wie vor die Außendrehs in der Kulisse Prags, die legendäre Langley-Sequenz und die Titelmusik.
er durfte hier mal nicht machen was er wollte und war doch ganz nah bei seinen themen (hitch, you know?). keiner der späteren teile kommt da rann und BdP hat es mal wieder hinbekommen ikonisches fürs kino zu schaffen. dank cruise als producer, auch ohne die üblichen b-pic ausrutscher.
das nenn ich effizient.
achso, spannend ist das ganze auch nach dem dritten anschaun.
Habt ihr euch abgesprochen? Are you kiddin` us? Dressed to kill ist zb wirklich komplett zu vernachlässigen. Die Serie zum Film... "Kobra übernehmen Sie", gefiel mir besser.
Wusst ich´s doch!!! Das gehört alles zum großen Plan. Aber mich kriegt ihr nicht - Haha... Ich durchschaue eure niederträchtigen Absichten ihr konspirativen Schergen.
Oh, es klopft... wer ist da?
Was für ein cooler Film! Mission:Impossible ist das Non-Plus-Ultra unter den Agentenfilmen, genauso stelle ich mir einen guten Spionagethriller vor. Überrascht hat mich ja sehr, dass die Atmosphäre und Handlung sehr dicht waren, dafür aber die Action nicht allzu groß war. Dies kann ich aber gerne verschmerzen, denn bei den zuerst genannten Punkten hat man echt was geboten bekommen! Der Film war des Weiteren zum Teil spannend wie Drahtseile, die Szene im CIA-Hauptquartier etwa war einfach nur großartig!
Den Weg bis an die Wertungsspitze blockieren die fehlenden Emotionen und mitreißenden Charaktere.
Kann man sich auf Grund einiger spannender Szenen ansehen. Die Spionage Szenen sind dafür aber wirklich spannend. Es besteht jedoch leider kein großer Spannungsfluss, jedenfalls konnte Palma ´mir persönlich nicht die Spannung aufrecht erhalten. Die Action ist auch ganz gut, packte mich jedoch auch nicht besonders. Ist ein Actionthriller, der sich sehr gut zum Popcorn Kino eignet, da er, wie leider die meisten Action Filme, recht flach ist. Keine interessanten Charaktere und die Schauspieler können da auch nicht viel dran machen. Sie sind alle ok. Tom Cruise mochte ich nie wirklich als den schleimigen Dauergrinser Ethan Hunt. Durchschnittliche Unterhaltung. Alles in Allem: Der Film ist ganz sehenswert, aber überbewertet.
Brian de Palma war natürlich auch schon mal besser aber MI1 ist ein gelungener Agententhriller.Die Agentenjagd in Prag ist richtig packend.Dazu sind einige Actionsequenzen in dem Film legendär.Ich finde den zweiten Teil persönlich gesehen aber noch besser!!
Überwerteter Agenten Film mit Tom Cruise. Die Titelmusik ist legendär und der Fim hat auch sehr gute Szenen zu bieten (Einbruch), aber gefesselt hat er mich nicht. Der Story fehlt es ein wenig an Fahrt, aber insgesamt aufjedenfall kein schlechter Film.
Mission: Impossible - Kritik
US 1996 Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 08.08.1996
Kritiken (4) — Film: Mission: Impossible
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenNett gemeinter Agentenflick, angestaubt mit Röhrenmonitoren und Disketten, "fun" & "pleasure" also, der "Kobra, übernehmen Sie" zum Hollywood-Popcorn-Mythos verarbeitet, aber Gefahr läuft, wie übrigens die anderen Teile auch, seine Schlüsselszenen konzentrierter zu studieren, als deren Füllmaterial als Verbindung dazwischen. Die stufenweise Liquidierung des IMF-Teams zu Beginn, der legendäre Langley-Einbruch ins CIA-Hauptquartier und die Hochgeschwindigkeits-Zug-Verfolgung am Ende repräsentieren so knallig wie dicht Brian De Palmas überstilisierte (Kamera-)Jagd nach den wahren Bildern inmitten von falschen Lügen, schräg gefilmten Gesichtern und geliehenen Identitäten, die nicht mehr auseinanderhaltbar scheinen, de facto das Entrümpeln des Seins im Schein. De Palma weiß offensichtlich erfahrungsgemäß ganz genau, wie man Einbruchssequenzen größtmöglich erfinderisch ineinander klappt, und davon saugt der Film offenkundig seinen Reiz der…
26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
alex023 2012/01/09 18:07:13
Antwort löschenPerfekt!
filmschauer 2012/01/09 18:31:51
Antwort löschenHm, es ist schon ewig her, dass ich den gesehen habe, hatte ihn aber immer ganz gut in Erinnerung behalten, gemessen an Teil 2 & 3. Die Szene(n), die man nicht vergisst, erwähnst du ja. Wird also allerhöchste Zeit für eine Wiedersichtung.
Timo K. 2012/01/09 18:33:56
Antwort löschenIch sehe Teil 2 gleichauf mit der 1, Teil 3 wiederum eine Nuance besser. Aber dazu kommen noch Texte. ;)
filmschauer 2012/01/09 18:46:45
Antwort löschenHatte erst selbst mit einer Themenwoche geliebäugelt, dazu müsste ich aber erst noch Teil 4 sehen (wohl eher nicht im Kino). Da bin ich mal auf deine weiteren Texte gespannt, ich werde vielleicht in ein paar Monaten dann nachziehen. ;)
seven 2012/01/09 19:04:15
Antwort löschen(Mal wieder) Beeindruckend! ;)
Timo K. 2012/01/09 19:30:34
Antwort löschenIck weeß.^^
seven 2012/01/09 19:41:45
Antwort löschenArroganter Hund!^^
Alle 9 Antworten zeigen
Stefan_R. 2012/01/11 09:17:03
Antwort löschenSchön geschrieben. Hatte den Film irgendwie besser in Erinnerung und war selbst überrascht, dass der Sehgenuss mit mehrmaligem Sehen doch etwas leidet.
Timo K. 2012/01/11 19:01:54
Antwort löschenSchönen Dank. :)
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschenStartschuss der Cruise-goes-Bond-Agententhrillerreihe, der in der ersten Dreiviertelstunde wahnsinnig puzzelig-vertrackt tut, eigentlich aber, wenn ersteinmal entwirrt, ganz straight runtererzählt ist und in seiner Kleinteiligkeit fast ein bißchen zum Schmunzeln verleitet, statt das man vor lauter »my god, the risks are so high« die Sofalehne malträtieren würde. Mit seinen outdated’ten Computerspielereien oder wenn die IMF-Oberen Hunts Verwandtschaft angehen, um den scheinbar abtrünnigen Agenten aus der Reserve zu locken – »oh my god, they arrestetd his mommy and his uncle, persons we’ve never met and we have no idea how they are related to him, but they are his MOMMY and his UNCLE for christ’s sake… those sick IMF-basterds!« – wirkt „Mission: Impossible“ (teils heutzutage, teils wohl auch damals schon) bisweilen eher dramaturgisch putzig und retro-charmant. ABER was man Brian De Palmas Franchise-Auftakt immer noch hoch anrechnen kann und ihn auch immer noch sehenswert macht: der spitze Spannungsmoment geht dem Films stets vor der stumpfen Actionszene. Die berühmt gewordene Einbruchssequenz im CIA-Hauptquartier – einfach in allen Belangen ein Musterbeispiel für nervenkitzligen Spannungsaufbau. Da mag der Showdown im und auf dem Hochgeschwindigkeitszug TGV schon seiner ächzenden Tricktechnik und seiner ersten vollblütigen Tendenz (in den späteren Filmen der Reihe sollte das schließlich noch viel schlimmer werden…) zum Super-Cruise nicht mehr so recht mithalten. Trotzdem: mission accomplished.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen„MISSION: IMPOSSIBLE“ ist die fast durchweg spannende Neuinterpretation der Kultserie, deren offensichtlicher 007-Charakter zwar mit einer genrebedingt konfusen Geschichte einhergeht, dem gelungenen Gesamteindruck jedoch damit nur wenig schadet.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenKinoadaption der Erfolgsserie um eine Gruppe Geheimagenten, die das originelle Teamkonzept der Vorlage auf ein konventionelles Ein-Mann-Starvehikel herunter bricht, in dem sich Tom Cruise vergeblich als alternativer James Bond zu etablieren versucht. Cruise, hier auf dem Höhepunkt seines Erfolges, fährt als Produzent (mit Partnerin Paula Wagner) und Hauptdarsteller seinen bewährten Kurs: Keine Co-Stars auf Augenhöhe, keine wichtigen Szenen ohne ihn, keine allzu eigensinnigen Regisseure am Werk. Dementsprechend eignet sich der rein handlungsgetriebene Film für Regisseur Brian De Palma kaum zur Spielwiese der Verfremdung, und an Subversion ist er ja sowieso nie interessiert. Ein paar Subjektiven, eine CGI-Kamerafahrt ins Fenster eines Zuges, ein paar lose De-Palma-Motive um Schein und Sein, ansonsten rein schematisches Produzentenkino, das bis auf den großartigen Einbruch ins CIA-Hauptquartier keine nennenswerten Höhepunkte hinterlässt und sich rückblickend gar als etwas popeliger Blockbuster entpuppt. Herausragend einzig Danny Elfmans seinerzeit unkonventioneller Action-Score, der zum zigfach kopierten Prototypen wurde.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (65) — Film: Mission: Impossible
Kommentar schreiben1000Mindhunter 2012/01/31 22:59:33
Kommentar löschenBester teil der Reihe ich weiss ja nicht wie der vierte ist aber der hier hat mich wirklich gefesselt durch die nervenauftreibende spannung und die mysteriöse art des ersten teils ich bin kein cruise fan doch er hat wirklich überzeugt. Der erste kommt auch gut ohne grosse explosionen aus uns mit einem art schluss twist.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
FilmFreeza 2011/12/19 23:14:15
Kommentar löschenAm 8.8 1996 , entdeckte Ethan Hunt das Licht der Kinoleinwand.
Und auch heute noch, 15 Jahre später , ist der neue , der vierte Teil von
Mission : Impossible ein beliebter Film, was kaum möglich wäre, wenn der erste Teil Schrott gewesen wäre.
Und wer das sagt, der hat nunmal wirklich keine Ahnung, in meinen Augen, denn das dieser Film damals ein Meilenstein in der Agentenfilmszene war ist unbestritten und dass er auch heute noch keines seiner Reize verloren hat und immer noch Spaß macht, habe ich an diesem Abend glücklicherweise gemerkt. :)
Der Film ist wirklich ein ganz starkes Stück.
Anfangen möchte ich mal zur Abwechslung mit dem Anfang des Films, der schon temporeich und spannend losgeht und die Grundlage für den Film bildet, was schon die Überleitung zum nächsten Aspekt ist, der mich so positiv gegenüber diesem Film gestimmt hat. Nämlich dass man anhand des starken Anfangs, genug Stoff hat um die Auflösung am Ende schön bildlich darzustellen und dem Zuschauer noch mal genau vor Augen führen zu können , das das Ganze hier Hand und Fuß hat .
Ebenso lobenswert ist die Kameraführung von Brian de Palma , die vor allem in der
"Tresor- Abseilszene" besonderst gut zur Geltung kommt, da er förmlich mit der Kamera spielt und die Kameraperspektiven so clever wächselt, dass die "Enge" der Lage noch deutlicher zum Ausdruck kommt als Ethan Hunt über dem Wächter schwebt.
Ah , apropos Ethan Hunt , der mich auch sehr überzeugt hat.
Durch seine Kreativität, Professionalität und Intelligenz kommt er hier sehr sympathisch rüber und ist seinen "Gegnern" und Mitstreitern immer einen Schritt vorraus. Das Lob geht dann selbstverständlich, genauso an den Schauspieler dieser Figur, Tom Cruise, der mir durch diesen Film deutlich näher gebracht wurde und hier einen sehr guten Job macht.
Das führt mich geradewegs zum größten Negativen Punkt, der den Film vor einer noch besseren Wertung abgehalten hat.
Die Nebendarsteller. Sie haben allesamt relativ wenig Screentime und wirken deshalb gesichtslos und bedeutungslos. Keiner sticht hier besonderst heraus und sie wirken teilweise dümmlich , was mich oft an den Rande des Wahnsinns trieb.
Bezeichnend ist hier , die Beschattungsszne am Anfang des Films von Hunts Geliebter, die nicht nur unprofessionell sondern auch lächerlich wirkt.
Dennoch, hat man hier seinen Spaß und fühlt sich gut unterhalten. Deshalb gehen die 8.0 Punkte auf jeden Fall in Ordnung, denn der Film ist im wahrsten Sinne des Wortes
Ausgezeichnet .
P.S. JERRY <3
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
hoffman587 2011/12/19 23:51:21
Antwort löschenBasiert aber trotzdem auf einer Serie, daher anfangs nicht ganz richtig.^^
Hetzer86 2011/12/20 02:40:28
Antwort löschenWelche Beschattungsszene meinst du?
Hunt's Geliebte? Am Anfang? Hä?
FilmFreeza 2011/12/20 06:39:39
Antwort löschen@hoffman : Kinoleinwand ?
@hetzer86: wie soll man das beschreiben, am anfang als der einsatz misslang, ist hunt über die brücke gerannt und die tussi mit der er zusammen war und die er dann noch kurz geküsst hat, die is da geblieben und dem typen mit der disc hinterhergelaufen
Alle 5 Antworten zeigen
alex023 2011/12/20 18:26:15
Antwort löschenPuuuh. Wo fange ich an? Erstmal kriegst du ein "Like" für den Kommentar, weil man deine Begeisterung für den Film spüren kann. So kommen wir aber auch gleich zum Negativen, ich kann dem Film nämlich nicht so viel abgewinnen wie du & kann diese Begeisterung auch nicht verstehen. Aber zum Glück sind Geschmäcker verschieden. =D
Ich hab dem Film satte drei Punkte weniger gegeben und zwar aus vielen Gründen, er wirkte auf mich einfach nur lächerlich (abgesehen vom legendären Score!). Zudem kann ich Tom Cruise nicht ausstehen, auch wenn er seine Sache jedes Mal ordentlich macht.
^^
FilmFreeza 2011/12/20 23:03:01
Antwort löschenIch ihn eigentlich auch , aber in dem Film ist er einfach sympathisch :D .. trotzdem danke für das Lob was den Kommi angeht :)
Mr.Film 2011/12/18 14:19:15
Kommentar löschenTom Cruise war für mich nie derart interessant. "Woar schau dir mal Film XY an, da spielt Tom Cruise mit". Aha. Cool. Doch das hat sich nach "Collateral" etwas geändert. Der Typ kann was. Hab ich mal so festgestellt. Der kann sogar ziemlich sympathisch sein. Der könnte doch perfekt in die Rolle eines Agenten passen. Und jap, das tut er. So raffiniert wie er hier vorgeht, das fesselt einen einfach, das kombiniert mit hochspannender Action. Ja, genau so muss ein Agententhriller aussehen. Ich bin kein äußerst großer Fan von solchen Streifen bin, genau deswegen hat es mich umgehauen wie sehr ich am Geschehen interissiert war, die Story lässt sich vielleicht in 2 Sätzen zusammenfassen, was ich jetzt mal nicht tun werde, doch war es einer der besten Actionfilme die ich in letzter Zeit gesehen habe, und dumm war hier auch nichts, clever hat man sich am roten Faden langgezogen. Regisseur Brian de Palma zeigt gekonnt wie man fulminante Bilder zu einem nervenkitzelerregendem Erlebnis formt, als Beispiel gebe ich eine meiner Lieblingsszenen (da bin ich bestimmt nicht der einzigste), als Tom Cruise als Ethan Hunt sich in den Sicherheitsraum der CIA abseilen will und dann in eine ziemlich bedrängliche Lage kommt. Und wenn man bei solchen Szenen selber etwas ins Schwitzen kommt, ja dann weiß man das der Regisseur ziemlich viel richtig gemacht hat. Charaktere die sich ineinander verheddern, machen das Ganze noch ansehnlicher und aufregender, man hat sich also auch um die Menschlichen Verstrickungen gekümmert. Na gut, in dem Bereich gibt es bessere Vorzeigefilme, dennoch war das gar nicht übel.
Es ist auch schön mal etwas aus dieser High-Tech-Welt herausgerissen zu werden und knapp 15 Jahre zurück in die Vergangenheit geworfen zu werden, in der nicht mit USB-Sticks und iPhones, sondern mit Disketten und Totschlägern hantiert wird.
Für mich als kleinen Agentenfilmen-aus-dem-Weg-Geher, eine ziemlich ansprechende Sache die mich diesem "Genre" doch etwas näher gebrach hat. Achja, natürlich besitzt "Mission: Impossible" ne Menge Logikfehler, aber mein Gott, wer bei solchen Filmen penibel nach den Fehlern sucht, hat eindeutig...ach der hat eindeutig zu viel Niewo.
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alex023 2011/12/17 19:10:51
Kommentar löschenScore legendär, ganz gute Action, sonst langweilig & unsinnig.
Selten soviel gelacht.
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Mr. Pink 2011/12/10 16:46:17
Kommentar löschenSuspense auf hohem Niveau, ansehnliche Action, ein gelungener Soundtrack und ein starkes Ensemble. "Mission: Impossible" ist sicher kein perfekter Film, aber doch ein sehr unterhaltsamer und handwerklich ohne Frage hervorragend gemachter Streifen. Allerdings fehlt mir doch ein bisschen das Herz. Die Atmosphäre ist sehr kühl gehalten und die Figuren bleiben teils recht flach, hätten gerne vielseitiger gestaltet werden können. Letztendlich ändert das aber auch nichts daran, dass der Film ein ausgezeichneter Auftakt zur Agentenfilm-Reihe ist, eine Menge Spaß macht und immer wieder spannend anzusehen ist.
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Spielberg_Fan 2011/11/15 20:12:35
Kommentar löschenDa uns ja bald das vierte Agenten-Abenteuer mit Tom Cruise ins Haus steht, hab ich mir mal wieder vorgenommen die drei Vorgänger zu sichten.
1996 präsentierte uns Brian De Palma die Kinoversion der beliebten 60er Jahre Serie „Mission:Impossible“. Dass es sich aber um einen De Palma Filme handelt fällt überhaupt nicht auf. Der Einfluss der Produzenten hatte da wohl zu viel Macht und lies keinen De Palma-Stil zu. Macht aber nichts, denn „Mission:Impossible“ ist trotzdem hervorragendes Blockbuster-Kino der intelligenteren Art geworden. Mit einem gelungenen Story-Twist, wo sich andere Vertreter des Genres eine Scheibe abschneiden können, baut der Film einen gradlinigen Spannungsverlauf auf, der durch gut palzierte Actionszenen ergänzt wird. Der erste Teil der Reihe ist also ein Spionagethriller wie er im Buche steht. Von wilder Action wie in den beiden Nachfolgern, ist noch nichts zu sehen. Ebenfalls kann sich die Besetzung sehen lassen. Tom Cruise spielt seine Rolle Ethan Hunt mit Bravur und erschuf sich mit dieser Filmreihe wohl sein eigenes Franchise. Jon Voight, Ving Rhames, Jean Reno und Emmanuelle Béart sind dabei noch eine ordentliche Zugabe. Für die nötige musikalische Untermalung sorgt Danny Elfman, welcher doch eher im Fantasy-Bereich zuhause ist, mit dieser Vertonung aber beweist, dass er auch anders kann.
„Mission:Impossible“ war und ist ein toller Action-Blockbuster, der immer wieder aufs Neue spannend ist.
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J4KOB 2011/11/15 20:22:39
Antwort löschenwenn du die beiden andern noch vor dir hast, sprech ich dir schon mal mein beileid aus. der 2te is noch ganz gut aber der 3te is schrecklich ;)
hoffman587 2011/11/15 20:45:25
Antwort löschenNe, anders rum J4KOB, zwei fad und langweilig, drei durchaus ganz schick und kann dank P.S.Hoffman glänzen. :)
duffy 2011/11/15 20:49:59
Antwort löschenAlle drei sind hervorragend.
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Spielberg_Fan 2011/11/15 21:16:06
Antwort löschenmusst mich nicht vorwarnen. hab alle teile eh damals im kino gesehen und auf dvd bzw.vhs bis zum umfallen. ich mag sie total
lieber_tee 2011/11/15 22:46:34
Antwort löschenich auch.
based_god 2011/11/01 10:10:47
Kommentar löschenScore - legendär, Finale in der Eisenbahn - Top, Ansonsten? - Eher langweilig.
Vielleicht liegt es auch daran, dass der Film beinahe so alt ist wie ich, aber ich wurde nur langsam warm. Zu sehr hat mir die Action im davor gesehenen M:I2 gefallen. Irgendwie hat mir auch dieses Pseudo-Intellektuelle am Film gestört was es ja normalerweise bei mir nicht tut.
Sehenswert ist er allemal... Aber für mich jetzt kein Fall für zwei (Mal)
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RoosterCogburn 2011/10/11 04:28:25
Kommentar löschenErfreulich an De Palma's Umsetzung ist, das einige Wiederkennungsmerkmale der TV Serie "Kobra, übernehmen Sie?", es tatsächlich in die Kinoversion geschafft haben und auch Serienheld Jim Phelps dabei ist. Persönlich finde ich es eher daneben und unwürdig, das gerade dieser einen so miesen Part im Film bekommen hat. Als wenn Charlie Brown in einem Peanuts-Movie Snoopy missbrauchen würde. Absolut unpassend eben! Auch wenn der Film mit der TV-Reihe wenig gemein hat, ist er niemals langweilg. Er ist actionreich, spannend, bietet neben dem Starensemble ein tolles Showdown. Allerdings muss man ihm auch vorwerfen, das die Story nicht gerade durch Geradlinigkeit glänzt und teilweise etwas konfus wirkt. Einige Verwicklungen und Handlungsverläufe sind einfach nicht nachvollziehbar. Und um 007 Konkurrenz zu machen fehlt es diesem Werk an Humor und der Figur Ethan Hunt an Charisma und einer Portion Ironie. Doch es gibt weitaus schlechtere TV-Verfilmungen in Kinoformat.
Annehmbare, actionreiche Umsetzung einer TV-Kultserie, die sich ein wenig zu ernst nimmt.
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RX1 2011/08/30 20:55:41
Kommentar löschenTop-Film. Mission: Impossible ist ein sehr spannender Film mit Klasse Story.
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stalker 2011/08/10 13:15:58
Kommentar löschenEin Wochenende mit einem Kühlschrank voll dummbatziger Actionfilme. Da wirkt MI1 am späten Sonntag Abend wie ein Candlelightdinner mit Andrea Meier und ich korrigiere meine Bewertung von 2.5 auf, nun, hm, 3.5? Aber warum nicht 4.0 oder gar 5.0? Hm, also gut 5.5. Weil MI1 trotz aller Blödheit unterhält.
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flaep 2011/06/19 20:16:08
Kommentar löschenHabe mir den Film gerade nochmal angeschaut und stelle fest das er extrem schlecht ist.
Ich hatte ihn um einiges besser in Erinnerung.
Der Drehbuchautor war auf keinen Fall nüchtern.
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chriskaps 2011/06/09 14:05:00
Kommentar löschenMission Impossible ist ein einziger Catwalk für Cruise. Dafür wurde der Geist der Originalserie mit Füßen getreten. Der Sinn von Mission Impossible ist das Team von denen jeder seine einzigartie Fähigkeit einbringt. Es geht nicht um eine Person. Hätte der Film einen anderen Titel, hätte ich womöglich ein paar Punkte vergeben.
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Sigrun 2011/05/31 09:00:38
Kommentar löschenMission:Impossible hat ein bisschen Staub angesetzt. Fand den ersten Teil damals sehr spannend und bin gestern ein bisschen erschrocken, wie schlecht Cruise bei genauer Betrachtung da eigentlich 'schauspielert'. Gut sind nach wie vor die Außendrehs in der Kulisse Prags, die legendäre Langley-Sequenz und die Titelmusik.
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alanger 2011/05/29 20:26:05
Kommentar löschenunbedingt der beste de palma!
er durfte hier mal nicht machen was er wollte und war doch ganz nah bei seinen themen (hitch, you know?). keiner der späteren teile kommt da rann und BdP hat es mal wieder hinbekommen ikonisches fürs kino zu schaffen. dank cruise als producer, auch ohne die üblichen b-pic ausrutscher.
das nenn ich effizient.
achso, spannend ist das ganze auch nach dem dritten anschaun.
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janissl 2011/05/29 20:32:30
Antwort löschender beste de palma! :)
*frenzy_punk<3 2011/05/29 20:32:32
Antwort löschenFind ich auch immer wieder spannend :) Toller Kommentar!
Marie Krolock 2011/05/30 14:23:48
Antwort löschen:-)
alanger 2011/05/30 22:15:48
Antwort löschendanke
sikkmeidack 2011/05/30 23:39:58
Antwort löschenHabt ihr euch abgesprochen? Are you kiddin` us? Dressed to kill ist zb wirklich komplett zu vernachlässigen. Die Serie zum Film... "Kobra übernehmen Sie", gefiel mir besser.
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alanger 2011/05/30 23:53:56
Antwort löschen??
ääh, ja ..."wir" haben uns wie immer abgesprochen
sikkmeidack 2011/05/31 02:18:24
Antwort löschenWusst ich´s doch!!! Das gehört alles zum großen Plan. Aber mich kriegt ihr nicht - Haha... Ich durchschaue eure niederträchtigen Absichten ihr konspirativen Schergen.
Oh, es klopft... wer ist da?
Dridge 2011/04/18 22:34:15
Kommentar löschenWas für ein cooler Film! Mission:Impossible ist das Non-Plus-Ultra unter den Agentenfilmen, genauso stelle ich mir einen guten Spionagethriller vor. Überrascht hat mich ja sehr, dass die Atmosphäre und Handlung sehr dicht waren, dafür aber die Action nicht allzu groß war. Dies kann ich aber gerne verschmerzen, denn bei den zuerst genannten Punkten hat man echt was geboten bekommen! Der Film war des Weiteren zum Teil spannend wie Drahtseile, die Szene im CIA-Hauptquartier etwa war einfach nur großartig!
Den Weg bis an die Wertungsspitze blockieren die fehlenden Emotionen und mitreißenden Charaktere.
Vorhersage: 7.5
Wertung: 8.0
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Thomas Günter 2011/03/11 12:00:17
Kommentar löschenSehr geile Story und gute Action einfach das was ein FIlm für mich zu bieten haben muss
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dustyOn3 2011/02/09 06:38:33
Kommentar löschenEiner der spannendsten Spionage-Thriller überhaupt.
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J-Ross 2011/01/19 19:32:46
Kommentar löschenKann man sich auf Grund einiger spannender Szenen ansehen. Die Spionage Szenen sind dafür aber wirklich spannend. Es besteht jedoch leider kein großer Spannungsfluss, jedenfalls konnte Palma ´mir persönlich nicht die Spannung aufrecht erhalten. Die Action ist auch ganz gut, packte mich jedoch auch nicht besonders. Ist ein Actionthriller, der sich sehr gut zum Popcorn Kino eignet, da er, wie leider die meisten Action Filme, recht flach ist. Keine interessanten Charaktere und die Schauspieler können da auch nicht viel dran machen. Sie sind alle ok. Tom Cruise mochte ich nie wirklich als den schleimigen Dauergrinser Ethan Hunt. Durchschnittliche Unterhaltung. Alles in Allem: Der Film ist ganz sehenswert, aber überbewertet.
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Tyler Durden 22 2011/01/16 20:05:58
Kommentar löschenBrian de Palma war natürlich auch schon mal besser aber MI1 ist ein gelungener Agententhriller.Die Agentenjagd in Prag ist richtig packend.Dazu sind einige Actionsequenzen in dem Film legendär.Ich finde den zweiten Teil persönlich gesehen aber noch besser!!
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film_fan 2010/11/03 16:38:38
Kommentar löschenÜberwerteter Agenten Film mit Tom Cruise. Die Titelmusik ist legendär und der Fim hat auch sehr gute Szenen zu bieten (Einbruch), aber gefesselt hat er mich nicht. Der Story fehlt es ein wenig an Fahrt, aber insgesamt aufjedenfall kein schlechter Film.
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