Mit Herz und Hand
The World's Fastest Indian (2005), NZ/US Laufzeit 128 Minuten, FSK 0, Road Movie, Drama, Kinostart 26.10.2006
11 Bewertungen
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202 Bewertungen
16 Kommentare
Keine
von Roger Donaldson, mit Iain Rea und Anthony Hopkins
Burt Munro wartet sein ganzes Leben lang auf die große Chance, es der Welt noch einmal richtig zu zeigen. Eines Tages ist es soweit und der rüstige Rentner macht sich mit seinem 46 Jahre alten Motorrad aus der verschlafenen neuseeländischen Provinz Invercargill ins unbekannte Amerika auf. In den Salzebenen von Utah will er mit seiner heißgeliebten Indian den Geschwindigkeitsweltrekord brechen. Auf seiner turbulenten Reise stößt er auf jede Menge Hindernisse, aber nichts und niemand kann Burt Munro aufhalten, sich seinen größten Traum zu erfüllen!
Mehr Bilder (14) und Videos (2) zu Mit Herz und Hand
Cast & Crew
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Roger Donaldson
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Iain Rea
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Anthony Hopkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Burt Munro
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Aaron Murphy
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Saginaw Grant
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Diane Ladd
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Walton Goggins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marty Dickerson
Regie
Schauspieler
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Greg Johnson
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Tim Shadbolt
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Christopher Lawford
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Annie Whittle
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Tessa Mitchell
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Kate Sullivan
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William Lucking
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rolly Freed
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Antony Starr
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Craig Hall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Antarctic Angel
-
Laurel Moglen
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Paul Rodriguez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fernando
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Jessica Cauffiel
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Eric Pierpoint
-
Chris Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tina Washington
-
Chris Bruno
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bob Higby
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Carlos Lacamara
-
Patrick Flueger
-
Bruce Greenwood
-
Joe Howard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Otto Donner
-
Gavin Grazer
-
Greg Johnson
- Genre
- Motorradfilm, Drama
- Zeit
- 1960er Jahre
- Ort
- Kleinstadt, Neuseeland, Utah
- Handlung
- Begegnung, Herzinfarkt, Hindernis, Lebenstraum, Motorrad, Motorradrennen, Rentner, Schwärmerei, Selbstverwirklichung, Wettbewerb, Widerstand
- Mitmachen
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Filmdetails Mit Herz und Hand
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Kritiken (6) — Film: Mit Herz und Hand
LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenJegliches Potenzial an Konflikten wird ausgespart und wenn selbige schon einmal am endlos erscheinenden Horizont der Salzwüste aufblitzen (ja, die beeindruckende Fotografie ist eine große Stärke des Films), ist es zwei Filmminuten später so, als wäre nichts gewesen. (...) Mag sein, dass sich Roger Donaldson mit diesem ebenso lebensbejahenden wie weichgespülten Gute-Laune-Film, in welchem nur selten ernste Töne angeschlagen werden, einen Gefallen getan hat. Dem Zuschauer jedoch nicht.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschen„Mit Herz und Hand“ ist zugleich eine Ode an die Geschwindigkeit und eine Ballade über die Entdeckung der Langsamkeit. Burt bringt eine unendliche Geduld auf. Je näher er dem Ziel kommt, desto mehr Umwege muss er nehmen. Und Donaldson nimmt sich dabei jede Zeit der Welt. In wundervollen kleinen Vignetten schildert er Burts Begegnungen mit einem alten Indianer, einem schwarzen Transvestiten, einer einsamen Witwe, einem Soldaten auf Heimaturlaub. Sie alle fügen sich zu einem so hoffnungsvollen wie melancholischen Porträt der Sechziger, einer Zeit der Träumer und Optimisten, denen einmal die Welt zu gehören schien.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Mit Herz und Hand" ist ein guter Tipp für Freunde des anspruchvollen Films. Ein herausragender Anthony Hopkins und tolle Kamaraaufnahmen garantieren Filmgenuss der besten Sorte.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenManche Geschichten sind so eindrucksvoll, dass es lohnt, sie ein zweites Mal zu erzählen. 34 Jahre nach der Dokumentation "Offerings To The God Of Speed" über die erstaunliche Lebensleistung des Neuseeländers Burt Munro nimmt Regisseur Roger Donaldson nun mit einer fiktionalen Fassung neuen Anlauf.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDer legendäre Motorradfahrer Burt Munro (1899-1978) musste über 65 Jahre alt werden, bevor er seinen größten Wunsch von einem Geschwindigkeitsrekord erfüllen konnte. 34 Jahre nachdem er eine Dokumentation über den wahren Burt Munro machte ("Offerings to the God of Speed"), stellt Roger Donaldson nun eine fiktionalisierte Fassung der erstaunlichen Lebensleistung des Neuseeländers vor...
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
al-x
Kommentar löschenEin grandioser Film, mit schöner Geschichte, erstklassigen Schauspielern und einer Prise Freiheit.
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Kommentare (10) — Film: Mit Herz und Hand
Kommentar schreibenchris-danese 2011/05/01 07:28:34
Kommentar löschenDer Plot hätte das Potenzial für einen ***** film gehabt. Hopkins spielt großartig, keine Frage. Leider sind aber eigentlich alle Nebencharaktere viel zu flach angelegt, manche (und zwar auch durchaus wichtige) gar nur skizziert. Es scheint, als hätte das Drehbuch nicht genug Abstand zur reellen Story bekommen, um auch mal etwas zu überzeichnen. Das Personal ist ja eigentlich vorhanden: schrullige neuseeländische Provinzler, diverse Figuren aus Amerikas Städten und Wüsten aber vor allem total durchgeknallte Motorrad- und Rennfreaks... was hätte das für einen Film geben können!
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Chewbacca 2010/10/12 21:33:21
Kommentar löschenDer unkonventionelle Kauz Burt Munro ist ein waschechter Kiwi und Bastler. Mit seiner allseits freundlichen Art kommt der Schwerenöter bei allen sofort an und der Verwirklichung seines Traumes immer näher. Er träumt davon, der Welt schnellste Indian zu bauen und lebt für seine wertvolle Maschine.
In der Rolle des verschrobenen Neuseeländers brilliert wieder einmal Anthony Hopkins und ich könnte mir niemand anderen für diese Figur vorstellen, denn er spielt ihn sehr sympathisch, mit schier unendlicher Gelassenheit und Furchtlosigkeit und macht dieses Road-Movie zu einer ganz besonderen Unterhaltung mit so unendlich viel Herz.
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Filmkenner77 2010/09/17 15:09:32
Kommentar löschenDieser überraschend gut gelungene Film wird getragen von der Schauspielkunst eines Anthony Hopkins.
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USA_Christoph 2010/05/30 22:51:00
Kommentar löschenEin Meisterwerk über unbändigen Kampfgeist und eisernen Willen.
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Kill_Diether 2010/02/09 18:35:10
Kommentar löschenFaszinierende True-Story mit einem bemerkenswerten
Anthony Hopkins. Rührendes Wohlfühlkino ohne Kitsch
und dafür mit Köpfchen.
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viewer 2009/12/02 01:18:37
Kommentar löschenHopkins spielt den lustigen Kauz natürlich großartig, aber das ist auch der einzige Grund, wieso der Film für mich als unterhaltsame Anekdote gerade so noch okay funktioniert hat.
Aber außer vielen netten, lose aneinander gereihten Szenen, hat der Film nicht viel zu bieten. Mit einer elegischen Ruhe wie "Straight Story" macht sich die Hauptfigur an das weit entfernte Ziel. Nur fehlt ihr ein äußerer und innerer Konflikt. Alle mögen ihn, alle helfen ihm, alles klappt - alles sehr nett, sehr sympathisch, aber auch sehr langweilig.
Vor allem wirkt die Geschichte für mich, wie eine Romanverfilmung, bei der man auf keine Szene aus dem Buch verzichten wollte, und daher alles etwas straffen musste. Hopkins trifft auf seiner Reise eine Vielzahl von interessanten Figuren, aber für keine ist die Zeit für Vertiefung da. Oft sehen wir eine Begrüßung, zwei Sätze Dialog und eine Verabschiedung - Schnitt: nächste Begegnung mit einem Fremden. Da eine Witwe, dort ein Indianer, da noch schnell eine heruntergekommene Bar - who cares?
So passiert es, dass das eigentlich sehr emotionale Ende mich überhaupt nicht berührt. Die Menschen um ihn herum sind mir nicht nahe, ich kenne sie kaum und ich fühle in ihren Emotionen keine wirkliche Beteiligung. Hopkins ist eben der nette alte Mann, den alle so sympathisch finden. Wirkliche Empathie ist aber etwas anderes.
Somit bleibt der eigentlich so tiefgründige Film seltsam oberflächlich. Und wenn ich meine Vorhersage und die hohen Durchschnittsnoten sehe, befürchte ich, dass ich der einzige bin, dem es so ging...
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xtheunknown 2009/07/22 12:41:59
Kommentar löschenich hätte nie gedacht das mir der film so gut gefallen würde. aber eigenbrödler charaktere mag ich eh sehr gerne.
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Begemot 2009/06/21 11:33:37
Kommentar löschenAnthony Hopkins beweist mal wieder, dass er nicht nur als Hannibal ein fanstastischer Schauspieler ist, sondern auch Rollen beherrscht, die absolutes Gegeneil von Lecter sind. Ein großartiger Film. Auch obwohl da manchmal die Spannung fehlt ist der Film absolut empfehlenswert.
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Daburnt 2008/01/21 21:48:15
Kommentar löschennett! Herrlich schräger Charakter!
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loewenzahn 2007/09/17 05:07:31
Kommentar löschenEin Film über ein großes Ziel im Leben. Und wie wichtig es ist, dem Weg dahein treu zu bleiben, auch wenn alle Zeichen dagegen sprechen. Eine wahre Geschichte, die sich zu verfilmen lohnte. Die besten Storys schreibt halt immer noch das Leben. Anthony Hopkins als liebenswerter Kauz, herrlich.
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