Mit Schirm, Charme und Melone - Kritik

US 1998 Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 27.08.1998

  • 1

    der Film ist ne reine Katastrophe sowas von langweilig und Ich war damals sogar im Kino...

    • 3 .5

      Langweiliger Fantasy-Krimi mit ultra-britischem Gehabe, weder witzig, noch spannend. Wirkt wie die B-Version eines James Bond-Filmes mit entsprechend billiger CGI, wobei Sean Connery sich dem allgemeinen Niveau anpasst und den wohl schlechtesten Auftritt seiner Filme abliefert. Einzig Uma Thurman bietet in ihrer Lederkluft noch einen passablen Anblick. Für mich eine echte Überraschung, dass der Film so schwach ist.

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      • 8

        Ich muss jetzt doch mal eine Lanze für diesen Film brechen.
        Nach längerer Zeit habe ich ihn mir noch einmal angeschaut und ich fühlte mich gut unterhalten. Ja, richtig gelesen!
        Ich denke, den größten Fehler den man begehen kann ist, diesen Film mit der 60er Jahre Serie zu vergleichen. Die Figuren/Namen sind die selben - aber es ist doch wohl mehr als eindeutig, dass die Autoren hier eine eher ironische Homage an die Serie und sämtlichen Agentenfilmen der 60er und 70er gerichtet haben!
        Die Dialoge und die Darstellung der Schauspieler ist diesbezüglich, wie ich finde, sehr offensichtlich.

        Wenn man sich also den Film mit der nötigen Distanz zur Serie und einem ironischen Augenzwinkern anschaut, ist er wirklich sehr unterhaltsam :-) British humour at its best. Leider wohl nicht für jeden zugänglich.

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        • 4

          Der Film ist leider nur Durchschnitt und hat nur wenig gemeinsam mit der klassischen Serie.
          Man kann ihn sich angucken, aber wenn man es nicht tut, hat man auch nicht allzuviel verpasst.

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          • 4

            Damals nur wegen Uma Thurman die VHS gekauft. Liebe macht blind.

            • 6 .5

              Feinkost Trash. Wenn mutierte Riesenteletubbies angreifen bleibt kein Auge trocken. Dieser Avengers Verschitt Ist mir tausend Mal lieber, als diese Marvel-Disney-US-Militär Avengers.
              Wer die Serie kennt, wird in diesem Film trotz aller Konfusion, viele alt bekannte Motive finden. Ich finde den Film popcornmäßig ziemlich gut und nachdem Film realisiert man wieder was man an Aki Kaurismäki und Kim Ki Duk hat.

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              • 3

                Die Filmgeschichte hat so einige Totalausfälle auf Lager, wo man sich eigentlich nur fragen kann, wie zur Hölle konnten diese namhaften Schauspieler da mitwirken oder warum hat dieses große Hollywood Studio dafür Geld ausgegeben? Die Antwort wissen wohl nur die Beteiligten und uns bleibt das Endprodukt.

                „Mit Schirm, Charme und Melone“ aus dem Jahre 1998 ist ebenfalls so ein Totalausfall. Die Kinoversion der gleichnamigen und kultigen Fernsehserie aus den 60er Jahren ist Edel-Trash auf hohem Niveau. Sicher nicht günstig produziert und eigentlich ziemlich stark besetzt, offenbart sich dem Zuschauer hier ein Klamauk, der nur so von absurden Szenen strotzt. Viel hat das nicht mehr mit der Serie gemein, außer vielleicht der Titelmelodie und den beiden Hauptcharakteren John Steed (Ralph Fiennes) und Emma Peel (Uma Thurmann). Die unfassbar dämlichen Dialoge, vor allem die zwischen Steed und Peel stechen heraus, aber auch Szenen wie die Konferenz von Sir August De Wynter (Sean Connery), die er mit seinen Geschäftspartnern in Bärenkostümen abhält. Wäre dieser Film eine Low-Budget Produktion, die darauf aus ist, absichtlich ihrem Publikum den absoluten Schwachsinn zu präsentieren, würde ich das Kino-Remake als hohe Kunst im B-Movie Bereich abfeiern. Da aber offensichtlich die Absicht bestand, mit diesem Streifen einen Sommer-Blockbuster auf die Beine zu stellen, muss ich die ganze Angelegenheit kritischer betrachten.

                Das Spiel der Darsteller ist furchtbar peinlich, allen voran natürlich Ralph Fiennes, Uma Thurmann und Sean Connery, von denen man so einen Film nie erwartet hätte. Okay, Connery hat mit „Highlander 2“ schon mal daneben gelangt, aber in den 90er Jahren war er doch schon erfahren genug, um hier mal nein zu sagen.

                Und so erlebt man mit der dieser „ausgezeichneten“ Besetzung ein Agenten-Abenteuer, dass eine bekloppte Szene an die andere reiht, der Serie in keiner Minute gerecht wird und einfach nur wie ein böser Traum wirkt. Wäre „Mit Schirm, Charme und Melone“ als Grindhouse-Streifen vermarktet worden, man hätte ihn einfach toll gefunden. So bleibt nur ein fassungsloser Blick auf das, was man da gerade gesehen hat.

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                • 7

                  Lustig, dieses. Uma Thurman hotness.

                  • 3 .5

                    Trockener Humor, laue Action und eine nicht vorhandene Story sowie dürftige Effekte machen die „Avengers“ zur langweiligen Unterhaltung, die wirklich wenig zu begeistern weiß. Allein der junge Ralph Fiennes ist es wert sich zumindest etwas mit dieser Action-Komödie zu befassen, da er den etwas anderen Gentleman-Agenten ganz passabel spielt und gegen Ende sogar Sir Sean Connery verhauen darf, was den Film aber nicht interessanter macht.

                    • 1

                      Fand den Streifen total - langweilig.

                      • 5

                        Uma Thurman kann Diana Rigg einfach nicht ersetzen. Das der Film trotzdem einen gewissen Unterhaltungswert besitzt kann ich jedoch nicht abstreiten.

                        • 4

                          Zunächst fand ich diese Adaption ja gar nicht verkehrt und ich hätte bestimmt eine 5.5 oder mehr springen lassen ... bis ich erstmals die Serie sah, welche hier adaptiert wurde.
                          Sicher, man hat sich Mühe gegeben, die Leistung der Darsteller waren überaus annehmbar, wenn auch völlig fehlbesetzt und sicher mehr Publikumsmagnet als würdige Erben von Steed und Peel.
                          Und auch wenn an einigen Stellen die Art der Serie durchschimmert, so wird hier nicht das Feeling eingefangen, das die Serie ausmacht.
                          Den wohl größten Bruch mit der Serie stellt jedoch die amoröse Beziehung zwischen Steed und Peel dar, während die beiden doch sonst doch immer in einer professionellen Vertrautheit zueinander standen.

                          • 5

                            Es ist wahrlich kein guter Film, aber ich habe nie verstanden, warum die Kritik ihn so gnadenlos verrissen hat. Es gibt schlechtere Filme.

                            • 5

                              Gab mir irgenwie gar nichts.

                              • 1 .5

                                Mit wenig Hirn, Charme und dem Beigeschmack einer bitteren Zitrone...
                                Leider ein sehr uninspirierten Versuch, die stilvolle, charmante Serie aus den 60s wieder aufleben zu lassen. Dabei fehlt es der Neuauflage an so ziemlich allem, was den Klassiker ausgemacht hat. Die Schauspieler-Riege mit Sean Connery bleibt erstaunlich blass und Uma Thurman als Emma Peel kann einer Diana Rigg nicht mal annähernd das Wasser reichen. Daraus hätte man weitaus mehr machen können...

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                                • 4 .5

                                  Äußerst mäßige Unterhaltung trotz guter Besetzung. Einzig Uma Thurmans Outfit sorgt für erhöhte Temperatur.

                                  • 0

                                    Die frühere Kultserie wurde hier zu einem überladenen wie seelenlosen Effektgewitter verwurstet. Der Kult war den Machern wohl egal, denn sie treten alles was die Serie einst ausmachte mit Füßen. Einer der größten Flops der Filmgeschichte.

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                                    • 1

                                      Vermurkste Möchtegern-Neuauflage eines unsterblichen Klassikers. Hier haben sich die Macher eines ganz besonders schweren Verbrechens schuldig gemacht. Den Charme sucht man gar vergeblich, die Melone und der Schirm sind lieber bei den echten Peel und Steed geblieben.

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                                      • 1 .5

                                        Bin ein großer Fan der Original Serie und hatte mir einiges von dem Film erwartet.
                                        Wurde leider enttäuscht.
                                        Und die "Starbesetzungen" konnten ihr Potenzial auch nicht entfalten.

                                        • 0 .5

                                          Es gibt Regisseure, die Schauspieler dazu bringen können, weit über ihrem Niveau zu spielen (z.B. Tarantino - unabhängig von seinen sonstigen Qualitäten). Und es gibt - naja - sowas. Katastrophale Performance, grottenschlechtes Drehbuch, dämliche Dialoge: hier passt mal alles zusammen. In der Liste der schlechtesten Filme aller Zeiten bei mir ganz weit vorne.

                                          • 1

                                            Ich weiss einfach nicht, was der Film von mir will!

                                            • 1

                                              Anscheinend hat keiner der kreativ Verantwortlichen kapiert, was die Serie so großartig gemacht hat - lag wohl daran, dass es etwas ist, das man auch mit einem Multi-Millionen-Dollar-Budget nicht kaufen kann.

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                                              • 6 .5

                                                Villeicht wäre alles anders geworden, wenn man den Film nicht kurz vor Start noch um ein Viertel gekürzt hätte. Doch auch ohne dies konnte der Film schwerlich mehr sein, als ein halbwegs stimmiger Aufguß des Originals. Denn was damals neu und ironisch war, die poppige Vermischung aller Genres und Dekonstruktion von Schurke und Held gleichermaßen, hat längst seinen Charme verloren, und gerinnt in einer Welt, in der fast alles Pop ist, zu zitathafter Geste und leerem Alltags-Ritual.

                                                • 1

                                                  Furchtbar! Besser die gute alte Serie schauen. Diana Rigg ist sowieso die einzig wahre Emma Peel.

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                                                  • 4 .5

                                                    Punkte bekommt er wegen Thurman und Connery, das ist dann der Fanbonus. Ansonsten ist der Film einfach lieblos zusammengedreht.
                                                    Highlight ist allerdings die Teddybärenszene. Dafür gibts noch nen Extrapunkt.
                                                    Aber eine sehr gute Szene macht noch keinen guten Film.