Mitten ins Herz - Ein Song für Dich

Music and Lyrics By (2007), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Komödie, Drama, Kinostart 08.03.2007

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von Marc Lawrence und Marc Lawrence, mit Drew Barrymore und Hugh Grant

Alex Fletcher ist ein gescheiterter 80er Jahre Popstar, der sich mit Auftritten in Retroshows auf Jahrmärkten und in Vergnügungsparks durchschlägt. Der charismatische und talentierte Musiker erhält die Chance zu einem Comeback, als ihn die regierende Pop-Prinzessin Cora Corman bittet, ein Duett für sie beide zu schreiben und aufzunehmen. Da gibt es nur ein kleines Problem – Alex hat seit Jahren nichts mehr komponiert und er hat noch nie einen Songtext geschrieben. Und jetzt soll er in ein paar Tagen einen Hit aus dem Ärmel schütteln. Auftritt Sophie Fisher, seine verführerisch schrullige Pflanzenpflegerin, die bei dem sich abmühenden Songwriter mit ihrem Gespür für Worte genau den richtigen Ton trifft. Da sie gerade erst eine miese Beziehung hinter sich hat, zögert Sophie zunächst, sich auf irgendwen einzulassen, vor allem auf den Bindungsphobiker Alex. Als sich die beiden sowohl am als auch unter dem Piano näher kommen, müssen sich Alex und Sophie ihren Ängsten – und der Musik – stellen, um die Liebe und den Erfolg zu finden, die sie beide verdienen.

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Mitten ins Herz - Ein Song für Dich

Stefan_R.: Mann beisst Film

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5.0Geht so

Eine unterhaltsame, harmlose Musik-Komödie ohne große Überraschungen, die jedoch wegen der Gesangseinlagen Hugh Grants und des Musikvideos am Anfang durchaus ihre Daseinsberechtigung hat.

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Anj S

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Seh ich auch so. Nettes Filmchen, der sich vor allem wegen seines Eröffnungssongs "Pop goes my heart" von Hugh Grant noch im guten Mittelfeld bewegt.


Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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5.0Geht so

Wären die beiden Hauptdarsteller nicht, dann würde der Film völlig in der Versenkung verschwinden. Etwas albern kommt die Sache daher. Der Anfang ist super, aber dann wird eine der typischen Romanzen draus, der etwas fehlt: Glaubwürdigkeit und Witz.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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10.0Lieblingsfilm

"Mitten ins Herz" ist eine tolle romantische Komödie, die man sich gerne mehrmals anschaut. Marc Lawrence hat zusammen mit seinen beiden Hauptdarstellern Hugh Grant und Drew Barrymore einen Film geschaffen, der das Zeug zum Klassiker hat.

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Gnislew

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Für mich ist der Film sogar schon ein Klassiker. Irgendwie stimmt hier alles.


J!GS4W

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Sehe ich genau wie Gnislew!


Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.5Sehenswert

Ich muss mich mal wieder outen: wäre ich eine Frau würde ich Hugh Grant vermutlich jede Woche mindestens einen Heiratsantrag schicken. Nur eine Tatsache hält mich davon ab, all mein Geld in plastische Chirurgie zu investieren, um ihm ähnlich zu sehen: dass Wissen darum, dass man Charme ebenso wenig transplantieren kann wie britischen Humor… [...]

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.5Sehenswert

Das Video von Alex" früherer Synthiepop-Gruppe PoP ist - auch dank Hugh Grants beherztem Auftreten - eine urkomische Persiflage auf die 80er Jahre und im Internet bereits ein Hit. Ebenso exakt inszeniert ist ein Ausschnitt aus Coras Bühnenshow, die typische Materialschlacht zeitgenössischer Popstars mit Tänzern, Aufbauten und großen Lichteffekten. Ganz nebenbei lernen die Zuschauer, wie schwer es ist einen jener Hits zu schreiben, die sich scheinbar so simpel anhören - die Filmkomponisten haben ganze Arbeit geleistet. Und natürlich drehen sich die meisten Songs um das eine Thema, das nicht nur diesen Film beherrscht, sondern die Menschheit umtreibt, seitdem es sie gibt.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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6.0Ganz gut

So versteht sich "Mitten ins Herz" zwar als Satire auf die Oberflächlichkeiten der Popindustrie, ist aber vor allem eine weitere Satire auf Hugh Grant. Drew Barrymore hat diese Ironie gefühlvoll zu erden - und macht das gut.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Denkwürdig waren sie, die 80er. Oder doch nur wieder ein Beleg dafür, wie schnell aus einer beschissenen Gegenwart glorreiche Vergangenheit wird? Ganz gleich wie man's denn sieht - eines hatten sie definitiv: ihren eigenen Stil, der bis heute vorgemacht hat, was sich mit Musik und Haaren so alles anstellen lässt. Alex Fletcher (Hugh Grant) und seine Gruppe Pop waren Teil dieses Jahrzehnts. Heute ist er übrig, einer dieser längst vergessenen Stars, die sich mit Auftritten in peinlichen Retroshows durchschlagen müssen. Und dann kommt sie doch noch: die einmalige Chance aufs Comeback.

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alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

Charmante Komödie, die den lächerlichen 80ies-Spirit mit dem kongenialen "Pop"-Videoclip bestens einfängt. Die Chemie zwischen der süßen Barrymore und dem fortwährend One-Liner abliefernden Grant stimmt. Eine runde Sache von Marc Lawrence, dem mit "Music and Lyrics" endlich einmal ein guter Wurf gelang.

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Kommentare (46) — Film: Mitten ins Herz - Ein Song für Dich


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KonTaicho

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Meiner Meinung nach zusammen mit "Notting Hill" der Romantik-Overkill schlechthin. Hugh Grant schafft es einfach immer wieder, durch seine wunderbar ironische/zynische/sarkastische (whatever) Art, eine einmalige Hochstimmung zu Erzeugen, die fernab jedweder Albernheit oder Plattheit kursiert. Und Drew Barrymore ist hier einfach die zurckersüße, tollpatschige und liebenswerte Mrs. Grant, die man nur zu gerne einladen würde, seine Pflanzen unter Wasser und sein Leben über Kopf zu setzen.

https://www.youtube.com/watch?v=nJhPUv4ARBQ

Hier noch einmal "A way back into love", für diejenigen, die sichs auch sofort als Lesenzeichen einspeichern wollen ;)

Und abschließend noch eines der vielen Überzitate dieses wunderbaren Films:

"-Das war außergewöhnlich einfühlsam, Alex. Vor allem für einen Mann, der so enge Hosen trägt."
"-Das drückt das ganze Blut in mein Herz."

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Lester Burnham

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Bewertung7.0Sehenswert

Die charmanten Darsteller, die tollen Songs und das klasse 80er-Jahre-Musikvideo trösten über die vorhersehbare Story und einige Längen hinweg.
Fazit: 5 Sterne-Wohlfühl-Film!

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Tina Scheidt

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"A song for you" ist eine romantische Komödie mit einigen Seitenhieben auf das Musikbusiness.
SPOILER!!!
Der Sänger Alex Fletcher (Hugh Grant), der in den 80'igern mit seinem Partner zusammen das erfolgreiche Duo PoP (deutliche Parallelen zu George Michael und WHAM sind offensichtlich wie der Sprung dieses Duos ebenfalls übernommen wurde und Hugh Grant wie das Ebenbild George Michaels wirkt) bildete, tingelt von einer Jahrmarktshow und ähnlichen "attraktiven" Jobangeboten zu zweifelhaften Revivalshows, während sein damaliger Partner von der Queen geadelt wurde und finanziell sehr erfolgreich als Solokünstler auftritt. Dass sein Start auf einem gestohlenen Hit von Alex beruht, schmerzt diesen noch Heute. Sein eigenes Soloalbum wurde ein Flop, ein weiterer Schlag für sein Selbstbewusstsein.
So ist für die Anfrage der aktuellen weltweiten Nr. 1 im Musikgeschäft, Cora Corman (Haley Bennet), die wie eine Mischung aus Britney Spears und Shakira wirkt und Angst vor Shakira hat, die "ihr im Nacken sitzen würde", einerseits eine große Chance für Fletcher, doch auf der anderen Seite auch eine nicht minder große Herausforderung, traut er sich als Songwriter nichts mehr zu. Aber eines seiner Lieder half Cora bei ihrem Liebeskummer und sie will ihn für ihren nächsten Song, auch wenn Anfragen an andere Songwriter gestellt wurden. Zudem hat Alex nur 3 Tage Zeit, alles fertig zu stellen...
Gut nur, dass Sophie Fisher (Drew Barrymore), die eigentlich seine Pflanzen pflegen soll, ein Talent darin hat, aussagekräftige Texte in Windeseile zu zaubern. Gemeinsam setzen Alex und Sophie nun alles daran, den Song für Cora zu schreiben und verlieben sich dabei ineinander, helfen sich auch gegenseitig in ihrem Leben.
Schöner Sidekick ist Rhonda (Kristen Johnston), Sophies Schwester. Sie ist glücklich verheiratet und hat eigene Kinder. Sie ist noch immer glühender Fan von PoP und genießt es, dass Alex unvorbereitet bei ihnen hereinschneit :-) und sie wird zum Fan von einst :-)
Der Song wird fertiggestellt und Cora ist begeistert, will ihn aber mit einem neuen Intro Versehen, um ihn "aufzupeppen" und braucht eine weitere Strophe...
Sophie und Alex streiten und trennen sich, doch Sophie steuert noch eine 2. Strophe bei und Alex schreibt noch ein weiteres Lied, das seine Gefühle für Sophie beschreibt und das er bei einem Konzert von Cora an einem Flügel auf der Bühne vortragen darf. Es wird ein durchschlagender Erfolg wie das unveränderte Duett von ihm und Cora ebenfalls begeistert von Coras Fans aufgenommen wird. Und von Sophie, die sich hinter der Bühne wieder mit Alex versöhnt.
Liebe ist das wichtigeste für Cora und das war der Schlüssel für Alex, sie von der ursprünglichen Idee von dem Song zu begeistern, den Hugh Grant und Drew Barrymore im O- Ton liebevoll selbst eingesungen hatten, was dem Film eine persönliche Note und Charme verleiht. Haley Bennett verzauberte ebenfalls so sehr, dass sie weitere Optionen auf Filme mit ihr als Hauptdarstellerin erhielt (leider habe ich davon bis jetzt nichts mitbekommen).
Das Musikvideo von PoP, welches zu Beginn und zum Schluss des Films eingespielt wird, ist eine Remineszenz an die 80'iger und entspricht absolut dem damaligen Zeitgeist. Im Nachspann allerdings erfährt man, dass der ehemalige Partner von Alex gesundheitliche Probleme hat, ein etwas boshafter Nachschlag, aber er enthält eine gewisse Wiedergutmachung, wenn auch auf makabere Art und Weise.
Das Zusammenspiel von Drew Barrymore und Hugh Grant, der auch mal etwas mehr Ecken und Kanten zeigen darf, überzeugt und trägt durch den Film. Sophie und Alex, die sich beim gemeinsamen Songschreiben immer besser kennen- und lieben lernen werden von Drew Barrymore und Hugh Grant überzeugend dargestellt. Mit anderen Darstellern hätte dieser Film leicht daneben gehen können, aber das gute Zusammenspiel überzeugt und trägt den Film, der sehr viele ruhige Momente, aber auch lustige enthält, wie dass sich Sophie und Alex beide am "Morgen danach" unter dem Flügel die Köpfe anschlagen :-)
Eine kleine Geschichte, die von guten Darstellern überzeugend gespielt wird und berührt. Es wird von Menschen wie "du und ich" erzählt, ihren Stärken und Schwächen und auch ein erfolgreicher Künstler ist ein zweifelnder, unsicherer Mensch mit all seinen Zweifeln und Hoffnungen. Gut erzählte Geschichten wie diese werden leider viel zu selten gezeigt!

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Hartigan85

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Den hatte ich auch noch nicht bewertet, danke für die Erinnerung. Fand ihn zwar nicht so gut wie du, war aber ganz nett...


Tina Scheidt

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Mir gefiel hier besonders, dass nicht die stereotypen Rollenbilder bedient werden, sondern echte Menschen gezeigt werden.


Hidalgo78

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Bewertung10.0Herausragend

Ja, volle Punktzahl von mir für diesen Film. Warum? Ganz einfach, weil er mir super gefällt. Eine romantische Komödie, mit zwei super sympathischen Schauspielern, einem klasse Drehbuch und tollen Songs. Hier geht es nicht um die perfekte Love-Story, alleine der hohe Altersunterschied zwischen den beiden Hauptdarstellern macht das schon etwas schwierig. Deshalb sollte man nicht mit falschen Erwartungen in den Film gehen. Ich würde den Film auch nicht jedem weiterempfehlen, denn alleine durch die 80er Popsongs wären mir einige böse. Aber ich bin mir sicher, jeder der sich auf eine charmante, lustige und musikalische Komödie der anderen Art einlassen kann, wird diesen Film mögen. Gerade die nicht perfekt scheinende Lovestory, die schönen Songs, die witzigen Dialogen, die süße Dusseligkeit von Drew Barrymore und der Charme von Hugh Grant haben mich "mitten ins Herz" getroffen.

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GlenLantz

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Film, bei dem einem das Herz aufgeht - Passend zum Titel

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jekyll86

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Bewertung3.0Schwach

Eine romantische Komödie wie "Mitten ins Herz" habe ich nicht oft gesehen. Das Pairing Grant/Barrymore will so gar nicht zünden, eine Annäherung der beiden nimmt man einfach nicht ab.
Hugh Grant hat immerhin als abgehalfteter Popstar-Oldie, der bestenfalls noch bei Möbelhauseröffnungen singen darf, einige witzige Momente - seinen Grundcharme aus "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" wird er vermutlich nie verlieren.
Drew Barrymore hingegen nervt bereits ab ihrer aller ersten Szene ("ich muss zum Arzt..."). Und das wirklich den kompletten Film hindurch. Wenn sie ihren Filmpartner nur halb so sehr genervt hat wie uns, stellt sich die Frage gar nicht, warum der Funke zwischen den beiden einfach nicht zünden will.
Das Problem an einer unerträglichen Hauptdarstellerin ist, dass sie in so ziemlich Szene auftaucht. Der ganze Film dahin, lediglich Hugh Grant und manch netter Sidekick auf die Musikindustrie hat uns davor bewahrt, die DVD vorzeitig aus dem Player zu donnern. Retten konnten sie den Film aber auch nicht mehr. Dafür hat man zu oft bei Drew Barrymore gedacht (und man möchte mir die Ausdrucksweise verzeihen - aber genau so war es):
HALT DIE FRESSE!!! HALT EINFACH DEINE VERDAMMTE FRESSE!!!
Was gibt es schlimmeres für einen Film, als einen Hauptcharakter, den man am liebsten pausenlos ohrfeigen möchte?
Mehr wie drei Punkte gibt's bei all den netten Ideen nicht. Drew Barrymore sei Dank!

SPOILER
PS: Es wundert mich überhaupt nicht, dass über Sophie (Barrymore) so ein Buch geschrieben wurde. Ich vermute es war für den Autor eine nötige Therapie, nach der Beziehung mit dieser Irren.

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I_have_seen

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Bewertung5.0Geht so

Troubadix meets Aschenbrödel .... die Idee des Musikers und die Muse ist derart einfältig das man erstmal eine Weile brauch' um sich wieder den Film zu widmen ... man merkt das die Filmcrew ein richtig netter haufen ist ..und wohl bei den Dreharbeiten richtig spaß hatten ... die gute Stimmung kommt in dem Film jedenfalls gut rüber ...und die Wortspielereien sind tatsächlich sehenswert...allein die tatsache das man praktisch auf jede lustige Szene quasi eine Voranmeldung bekommt und auch alles andere allzusehr vorhersehbar ist mag ich bei meinen Gesamteindruck nicht ganz ausblenden. 95 min. wird man darauf Vorbereitet das die besondere Romeo-Geste für "Pretty Women" kommt und tatsächlich es kommt auf den Punkt genauso wie man es erwartet und zigmal schon gesehen hat.

Die kl. Schmakel an die Musikindustrie der 80iger und die Zicken-Amazonen im Musikbusiness jüngst vergangener Jahre ist für letztere für mein Geschmack schon etwas zu doll und damit störend gewesen. Aufgrund der durchaus amüsanten und liebevollen Darbietung bin ich der Meinung das man den Film schon sehen kann, das Ende funktioniert jedenfalls; ich muss allerdings sagen, die Spannung war gleich Null gewesen.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Music and Lyrics", tolle Komödie, die zwar nichts neues zu bieten hat, aber tierisch unterhalten kann.

Marc Lawrences "Music and Lyrics" hat wohl das unterhaltsamste Intro der Filmgeschichte und genau damit trifft er auch schon mitten ins Herz des Zuschauers. Lawrence bietet uns hier mit seiner Komödie wirklich 104 Minuten pure Unterhaltung. Hugh Grant (Notting Hill) ist wie geschaffen für diese Rolle und bringt den Zuschauer mit seinen flotten Sprüchen zum Tränen lachen. Auch Drew Barrymore (E.T.) ist zuckersüß und harmoniert perfekt an seiner Seite.
Hin und wieder badet der Film in einem Klischee, doch da kann man bei dem tollen Cast und den fabelhaften Songs gerne hinüber hinwegsehen.
Auch ist die Rolle von Haley Bennett (Marley and Me) ziemlich anstrengend.

Trotzdem scheint "Music and Lyrics" in diesem Genre etwas besonderes zu sein. Vielleicht liegt es an der Musik, an dem Cast oder einfach nur daran, dass Lawrence aus der Geschichte wirklich was gemacht hat.

"Music and Lyrics", Gelächterfeuerwerk, klasse Musik und Hugh Grant, was kann einem sonst noch glücklich machen?

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*frenzy_punk<3

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Hugh Grant *hach :)


Chris12zero

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:-)) ^^


dos6510

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Bewertung9.0Herausragend

Die ersten paar Minuten sind hart zu ertragen (zuviel gePOPpe ;-) ).

Dann war ich aber sehr positiv überrascht: Sehr viel Wort und Situationskomik (kein Klamauk) gemischt mit einer gut erträglichen Rahmenhandlung (ein bisserl Nottinghill auf Honey) haben mir sehr viel Spass gemacht.

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Chewbacca

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Bewertung5.5Geht so

Wieder ein Film mit einer idealen Rolle für Hugh Grant. Er spielt einen abgehalfterten 80er Jahre Star, der mit seinem Leben nicht mehr viel anfangen kann und nur vom alten Ruhm vergangener Tage lebt. Durch die süße Drew Barrymore wird er aus seiner Lethargie geholt und findet sein Leben wieder. Und mal ehrlich, bei wem würde das nicht passieren, wenn Drew für einen singt während sie die Blumen gießt? Wirklich schön und romantisch wird der Film, wenn beide Stars ihre Stimmen erheben und zusammen diesen sehr schönen Titelsong singen.

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Prechtl

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Hugh Grant spielt immer die selben Rollen...


moviee

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Bewertung6.5Ganz gut

Liebevolle Romantische Komödie, aus der sogar ein sehr schöner Song entstanden ist. Hugh Grant ist mal wieder voll in seinem Element, die bezaubernde Drew Barrymore entfacht dabei einmal mehr gute Laune. Überraschend schöne und keineswegs kitschige RomCom.

Mitten ins Herz - Ein Song für euch:
http://www.youtube.com/watch?v=cbYGomf2BEU

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kronenhummer

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Bewertung7.0Sehenswert

Kitschig und vorhersehbar trifft „Mitten ins Herz“ genau dorthin, wo der Titel es vorhersagt: ins Herz. Dabei ist diese romantische Story so gefühlvoll und amüsant umgesetzt, dass einem wirklich das Herz aufgeht. Die Chemie zwischen Drew Barrymore und Hugh Grant funktioniert dabei ganz hervorragend und auch die musikalische Komponente ist wahrlich gelungen. Nicht nur der selbstironische Blick auf die Musikindustrie, die herrlich schräge junge Künstlerin mit Indien-Vorliebe und die Versuche alternder Stars zurück in die Charts zu kommen, können hier gefallen. Vielmehr sind auch die Songs wirklich ernst zu nehmende, eingängige Popmusik. „Mitten ins Herz“ ist Kitsch, aber so leichtfüßig erzählt, dass man dieses zu keinem Zeitpunkt übel nehmen kann.

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angelmoonsoul

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Bewertung6.0Ganz gut

Coole Songs & nette Story!
Drew und Hugh haben eine tolle Chemie!

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Looki

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Bewertung6.5Ganz gut

netter pärchenfilm mit mega-kitschigem ende das jede frau am ersten gemeinsamen filmabend weich werden lässt ^^

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

"Schon einmal was von der Band PoP gehört? - Klar, natürlich, hat doch jeder. Meine Schwester Rhonda war verrückt nach denen. Die hatten so alberne Frisuren und diese lächerlichen Outfits… Oh mein Gott, Sie sind einer von denen!" Hach, ein kleines fröhliches und unterhaltsames Filmchen, das einfach nur gute Laune schafft und Spaß macht. Hugh Grant geizt nicht mit lockeren Sprüchen und einem durchaus sehenswerten Hüftschwung. Gegen Drew Barrymore kommt er hier allerdings nicht an. Selten hat man sie so frei und unbeschwert agieren sehen: Plastikblumen gießen, wegen einem Pickser hysterisch werden und auf Bleistiften herumkauen! Und selbst wenn die Story nicht besonders innovativ ist, so wirkt sie doch nett und liebevoll. Ja, selbst die Musik ist nicht ganz verkehrt. Lediglich über die deutsche Titelgebung könnte ich einmal mehr den Kopf schütteln: Wie kommt man denn von 'Music and Lyrics' auf 'Mitten ins Herz - Ein Song für Dich'?

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hoffman587

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das Highlight, der Anfangssong:D: www.youtube.com/watch?v=xVkU8dDSC9w


*frenzy_punk<3

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Schöner Kommentar. Das mit dem deutschen Titel sehe ich auch so. Grausam was die sich da ausgesucht hatten.


juergen-schulze

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einfach nur süß.
Habe diesen Film zufällig im Fernsehen gesehen. Eine lockere, witzige Liebes-Komödie, bei der man natürlich von Anfang an das Ende kennt - und das ist auch gut so.
Da ich unbedingt auch mal die originalen Stimmen hören wollte, habe ich mir dann diese DVD gekauft.
Ein Paar-Film, wenn Samstags wieder nur Wetten dass... und irgendwelche Casting-Shows laufen.

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annaberlin

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Bewertung6.5Ganz gut

Mitten ins Herz ist eine platte RomCom mit einem harmonierenden Hauptdarstellerduo (Hugh Grant und Drew Barrymore) und beginnt besser, als er endet. Die Parodien auf 90er-Jahre-Musikvideos und die vielen albernen Auftritte vor lüsternen (etwas älteren) Weibern sind ultralustig, je mehr Romanze aufkommt, desto blöder wird der Film leider. Sehenswert für Abende, an denen man Lust auf nen platten, aber süßen Film hat!

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annaberlin

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total! ist ja auch die erste szene.


Prechtl

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Naja eigentlich ist es ja eine Parodie auf die 80er oder? In den 90ern wäre es Eurodance gewesen...


Matty

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Bewertung6.5Ganz gut

Hugh Grant spielt mal wieder eine typische Rolle für ihn. Auch wenn man ihn schon oft so gesehen hat wird es einfach nicht langweilig.
Schöne Seitenhiebe auf die 80er Jahre.

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Mr. Pink

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Bewertung6.0Ganz gut

Mittelmäßige RomCom mit einer bezaubernden Drew Barrymore. Nichts besonderes, kann man sich aber durchaus mal ansehen.

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1oOwaCk

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Und auch ohne meine absolut sehr große Schwäche für Drew Barrymore fände ich diesen Film einfach umwerfend! :D

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