Mitternachtsspitzen
Midnight Lace (1960), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 23.12.1960
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von David Miller, mit Doris Day und Rex Harrison
Kit lebt zusammen mit ihrem Mann, dem Bankier Tony, in London. Eines Tages hört sie eine Stimme, die sie mit dem Tode bedroht. Ihr Mann, dem sie die Geschichte erzählt, glaubt ihr nicht, doch dann wird sie beinahe tatsächlich bei einem Unfall getötet, und als dei Drohungen telefonisch weitergehen, beschließt Tony herauszufinden, ob tatsächlich jemand seiner Frau etwas Böses will, oder ob sie unter Wahnvorstellungen leidet.
Cast & Crew
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David Miller
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Doris Day
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kit Preston
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Rex Harrison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anthony Preston
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John Gavin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brian Younger
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Myrna Loy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Beatrice Corman
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Roddy McDowall
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Herbert Marshall
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Regie
Schauspieler
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Natasha Parry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peggy Thompson
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Hermione Baddeley
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John Williams
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Richard Ney
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Anthony Dawson
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Rhys Williams
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Richard Lupino
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Hayden Rorke
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Joseph Gershenson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dirigent
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Ivan Goff
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Ben Roberts
- Genre
- Psychothriller
- Handlung
- Angst, Bauunternehmer, Ehepaar, Todesdrohung, Verdacht
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Mitternachtsspitzen
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Trailer zum Film Mitternachtsspitzen
Alle Trailer, Clips & Videos (2)









Kommentare (10) — Film: Mitternachtsspitzen
Kommentar schreibenMoe Szyslak 2011/09/03 23:59:51
Kommentar löschenZeitloser und immer noch fesselnder Psychothriller, wie in Meister Hitchcock nicht besser hätte drehen können. Der Film lässt sich zwar mitunter etwas viel Zeit für den Aufbau und hat in der ersten Hälfte auch einige kleinere Längen, aber die subtile Spannung schwingt immer mit und man wird mehr und mehr mitgerissen. Die Story ist so simpel wie sie nur sein kann, aber dennoch oder gerade deswegen wird, vor allem in der zweiten Filmhälfte, Hochspannung bis fast zum Anschlag erzeugt. Rex Harrison spielt klasse, ebenso wie die Nebendarsteller. Und Doris Day spielt überragend. Ihr Lachen und ihr unwiderstehlicher Charme ist genauso ansteckend wir ihre Angst, Panik, Verzweiflung und Abdriften in den Wahnsinn. Und genau wie sie wird man sehr lange im Dunkeln gelassen, was nun hinter allem steckt, weil man sehr geschickt verdächtige Charaktere, Nebenhandlungen mit Motiven und raffinierten Finten eingebaut hat, die einem gekonnt hinters Licht führen und die einem bei dem Wer, Warum und Ob bis zur klasse Auflösung gut mitraten lassen.
8/10 grausigen Stimmen im Londoner Nebel
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Brotkind 2011/08/07 00:48:32
Kommentar löschenEin sehr spannender und wendungsreicher Thriller mit einer hysterischen Doris Day. Für mich etwas zu hysterisch, und wie sie sich in jeder gefährlichen Situation in die Ecke verkriecht und ihren Mann ruft ist aus heutiger Sicht sehr befremdlich.
Trotzdem ein sehr guter Film, der zum Miträtseln einlädt.
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ComicFan 2011/08/05 03:14:20
Kommentar löschenSieht aus wie Hitchcock, riecht wie Hitchcock, schmeckt wie Hitchcock... aber es ist Miller. Und dieser Mann hat es geschafft "Mitternachtsspitzen" zu einem Thriller zu machen der genauso spannend, wendungsreich und thrillig ist, wie ein Meisterwerk des Meisters persönlich.
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hoffman587 2011/07/29 15:22:25
Kommentar löschenMidnight Lace
Ach ja wieder solch ein alter Film mit dem ich viele Kindheitserinnerungen verbinde, die häufen sich merkwürdigerweise in letzter Zeit, heute geht es eben um "Mitternachtsspitzen von David Miller aus dem Jahre 1960 nach dem Bühnenstück von Janet Green, den ich als Kind toll fand, damit meine ich mit 14, und heute noch toll finde.
Die Story ist eigentlich relativ altbekannt, simpel, wenn man sich an "Das Haus der Lady Alquist" erinnert, sie bietet aber auch sehr hübsche Wendungen, Überraschungen, Vermutungen und ja der interessante Endtwist ist auch vorhanden: Die reiche Amerikanerin Kit und ihr frisch gebackener Ehemann Anthony hoffen nach fast 3 Monaten auf ein wenig Ruhe bei der Hochzeitreise nach Venedig, doch vorher erhält Kit eine Morddrohung von einem Fremden. Ihr Ehemann ist skeptisch, ob das wahr ist, stimmt das was Kit sagt oder hat sie nur eine blühende Fantasie.
Ja, das könnte auch fast die Inhaltsangabe von "Das Haus der Lady Alquist" sein...
Aber die Besetzung ist natürlich auch top, mit einer wunderbaren Doris Day als verängstigte Kit, wirklich großartig wie sie diese Angst ihrer Figur verkörpert, als ihr liebevoller und hart arbeitender Ehemann Anthony Preston darf dann ein grandioser Rex Harrison glänzen, damals fand ich ihn wirklich cool, aber das waren bei mir eh eine Menge an Schauspielern, und dann gäbe es noch einen gut spielenden John Gavin als freundlicher Bauleiter Brian Younger und eine überzeugende Myrna Lay als Kit´s Tante Beatrice.
Ja, die Regie kann man als sehr gut bezeichnen, immerhin wird die Geschichte im wunderbaren Hitchcock-Stil erzählt, auch wenn sich die Spannung erst langsam aufbauen muss, obwohl der Film schon recht spannend beginnt, man wird einfach hineingeworfen, muss sich orientieren und da ist die Spannung beim tollen Intro natürlich auf höchstem Niveau, wie auch beim einfach nur genialen Finale, einfach top, ich find das atemberaubend, eins meiner absoluten Favoriten unter den damaligen Filmfinalen, ich liebe es regelrecht, für mich wurde es absolut perfekt inszeniert, aber zwischendurch kann es schon einige Längen geben.
Dazu sind die Bilder auch heute noch ansehnlich, ja man bemerkt das Alter, aber die Farben kommen schon noch schön rüber.
Weiterhin wurden die Charaktere auch insgesamt naja sagen wir mal recht solide gezeichnet, nicht allzu perfekt, aber sie gehen schon in Ordnung, das selbe gilt auch für die Dialoge, die gehen auch in Ordnung.
Zudem wird der Score auch recht interessant eingesetzt, er ist gut, wenn auch nicht immer ideal.
Unterm Strich bleibt "Mitternachtsspitzen" dann für mich ein ausgezeichneter, vorzüglicher und raffinierter Thriller a la Hitchcock mit einem für mich herausragenden Finale.
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Filmkenner77 2010/09/17 15:07:30
Kommentar löschenEigentlich ein typischer Hitchcock-Thriller. Diesmal war jedoch nicht der Meister des Suspense selbst am Werk. Einer der besten Nicht-Hitchcock-Thriller seinerzeit.
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AgentGuhl86 2009/11/01 10:06:45
Kommentar löschenEin Filmchen, der zu Halloween auch zulässig ist - wenn es hier auch nicht der pure Horror ist, aber und das gefällt: der Film bietet viel Spannung. Wesentlich mehr, als die meisten Pseudo-Horror/Thriller, die heute so auf den Markt geschwemmt werden. Doris Days hysterische Ausbrüche haben mich etwas genervt - das darf man aber der Synchronstimme zuschreiben.
Der Reiz des Films ist der, dass man nie weiß, wer nun eigentlich den Mord verüben will bzw. ob die Hauptfigur sich nicht alles doch zusammenfasziniert. Dementsprechend gut ist die Auflösung!
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Sonse 2009/04/02 22:24:47
Kommentar löschenEtwas überschätzt, etwas zu lang, aber partiell spannend. Doris Day nervt und ihre Figur ist mir heute einfach zu hilflos, weinerlich und unglaubwürdig. Die bedeutend bessere Alternative ist fast 20 Jahre älter: "Gaslight" mit Ingrid Bergman.
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schalli 2009/01/13 12:56:07
Kommentar löschenDoris Day hysterisch. Spannend, auch ohne spritzendes Blut und herumhängende Gedärme. Am Schluß hätte ich mir aber dennoch einen Schuß mehr Action gewünscht. Trotzdem ein Fest für alle Suspense-Junkies!
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Darbon 2008/03/12 13:46:49
Kommentar löschenBin als Kind nach Ansehen des Films aus der Wohnung geflüchtet. Die verzweifelte Doris Day am Rande der Hysterie - und das in den feinsten Roben. Bei Venedig-Reisen assoziiere ich immer Kays Vorstellung, mit der kichernden Tante Bea (Myrna Loy) in einer Gondel sitzen zu müssen. Heute bekäme die Heldin von PETA 'nen ordentlichen Rüffel - für den Chinchilla-Kragen. zur moviepilot-Seite: Der WDR-"Trailer" ist keiner und unglaublich komisch.
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neumann2000 2008/02/08 09:11:00
Kommentar löschenBeim ersten Mal fasziniert einen das Ende. Mit diesem Wissen sollte man ihn dann unbedingt ein zweites mal ansehen. Spannender Klassiker des "Meisters"!
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