Mitternachtsspitzen

Midnight Lace (1960), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 23.12.1960

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5.0
Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.2
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221 Bewertungen
14 Kommentare
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von David Miller, mit Doris Day und Rex Harrison

Kit lebt zusammen mit ihrem Mann, dem Bankier Tony, in London. Eines Tages hört sie eine Stimme, die sie mit dem Tode bedroht. Ihr Mann, dem sie die Geschichte erzählt, glaubt ihr nicht, doch dann wird sie beinahe tatsächlich bei einem Unfall getötet, und als dei Drohungen telefonisch weitergehen, beschließt Tony herauszufinden, ob tatsächlich jemand seiner Frau etwas Böses will, oder ob sie unter Wahnvorstellungen leidet.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (14) — Film: Mitternachtsspitzen


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Mac_C_Tiro

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sollte die Kritikerwertung hier den Tatsachen entsprechen so kann ich sie absolut nicht nachvollziehen.. Dieses Meisterwerk zählt definitiv zu den 20 spannendsten und atmosphärisch intensivsten Psychthrillern der Filmgeschichte!

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Dahmer

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Kenne ihn noch nicht,habe ihn mal vorgemerkt ;)


Matty

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Bewertung5.5Geht so

Die Nebelszene zu Beginn mit der angstanregenden Stimme zählt zu den Highlights des Films. Dann werden eine ganze Reihe Verdächtige in den Ring geschmissen die den Telefonterror begehen könnten, oder ist doch nur alles Illusion?
Doris Day fängt irgendwann aber durch das ständige Gekreische an zu nerven.

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uncut123

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Bewertung6.0Ganz gut

gruselstimme...kurze zeit dachte ich sie denkt sich das alles aus.

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Teezy123

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hammer Psycho Thriller, zeitlos und sowas von spannend... einfach ein Traum !
Doris Day liefert hier ihre beste Leistung ab, finde ich und ich hätte ihr so eine Rolle nie zugetraut.
Aber auch sonst ist der Film einfach brillant besetzt.
Eine unglaublich intensive Atmosphäre und so manche überraschende Wende machen diesen Psycho Thriller zu einem Erlebnis.
Fazit: Absolute Spitzenklasse - Ich denke, da hätte selbst Hitchcock stehend applaudiert

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Moe Szyslak

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zeitloser und immer noch fesselnder Psychothriller, wie in Meister Hitchcock nicht besser hätte drehen können. Der Film lässt sich zwar mitunter etwas viel Zeit für den Aufbau und hat in der ersten Hälfte auch einige kleinere Längen, aber die subtile Spannung schwingt immer mit und man wird mehr und mehr mitgerissen. Die Story ist so simpel wie sie nur sein kann, aber dennoch oder gerade deswegen wird, vor allem in der zweiten Filmhälfte, Hochspannung bis fast zum Anschlag erzeugt. Rex Harrison spielt klasse, ebenso wie die Nebendarsteller. Und Doris Day spielt überragend. Ihr Lachen und ihr unwiderstehlicher Charme ist genauso ansteckend wir ihre Angst, Panik, Verzweiflung und Abdriften in den Wahnsinn. Und genau wie sie wird man sehr lange im Dunkeln gelassen, was nun hinter allem steckt, weil man sehr geschickt verdächtige Charaktere, Nebenhandlungen mit Motiven und raffinierten Finten eingebaut hat, die einem gekonnt hinters Licht führen und die einem bei dem Wer, Warum und Ob bis zur klasse Auflösung gut mitraten lassen.
8/10 grausigen Stimmen im Londoner Nebel

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Brotkind

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr spannender und wendungsreicher Thriller mit einer hysterischen Doris Day. Für mich etwas zu hysterisch, und wie sie sich in jeder gefährlichen Situation in die Ecke verkriecht und ihren Mann ruft ist aus heutiger Sicht sehr befremdlich.
Trotzdem ein sehr guter Film, der zum Miträtseln einlädt.

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ComicFan

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Bewertung7.5Sehenswert

Sieht aus wie Hitchcock, riecht wie Hitchcock, schmeckt wie Hitchcock... aber es ist Miller. Und dieser Mann hat es geschafft "Mitternachtsspitzen" zu einem Thriller zu machen der genauso spannend, wendungsreich und thrillig ist, wie ein Meisterwerk des Meisters persönlich.

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hoffman587

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Midnight Lace

Ach ja wieder solch ein alter Film mit dem ich viele Kindheitserinnerungen verbinde, die häufen sich merkwürdigerweise in letzter Zeit, heute geht es eben um "Mitternachtsspitzen von David Miller aus dem Jahre 1960 nach dem Bühnenstück von Janet Green, den ich als Kind toll fand, damit meine ich mit 14, und heute noch toll finde.

Die Story ist eigentlich relativ altbekannt, simpel, wenn man sich an "Das Haus der Lady Alquist" erinnert, sie bietet aber auch sehr hübsche Wendungen, Überraschungen, Vermutungen und ja der interessante Endtwist ist auch vorhanden: Die reiche Amerikanerin Kit und ihr frisch gebackener Ehemann Anthony hoffen nach fast 3 Monaten auf ein wenig Ruhe bei der Hochzeitreise nach Venedig, doch vorher erhält Kit eine Morddrohung von einem Fremden. Ihr Ehemann ist skeptisch, ob das wahr ist, stimmt das was Kit sagt oder hat sie nur eine blühende Fantasie.
Ja, das könnte auch fast die Inhaltsangabe von "Das Haus der Lady Alquist" sein...

Aber die Besetzung ist natürlich auch top, mit einer wunderbaren Doris Day als verängstigte Kit, wirklich großartig wie sie diese Angst ihrer Figur verkörpert, als ihr liebevoller und hart arbeitender Ehemann Anthony Preston darf dann ein grandioser Rex Harrison glänzen, damals fand ich ihn wirklich cool, aber das waren bei mir eh eine Menge an Schauspielern, und dann gäbe es noch einen gut spielenden John Gavin als freundlicher Bauleiter Brian Younger und eine überzeugende Myrna Lay als Kit´s Tante Beatrice.

Ja, die Regie kann man als sehr gut bezeichnen, immerhin wird die Geschichte im wunderbaren Hitchcock-Stil erzählt, auch wenn sich die Spannung erst langsam aufbauen muss, obwohl der Film schon recht spannend beginnt, man wird einfach hineingeworfen, muss sich orientieren und da ist die Spannung beim tollen Intro natürlich auf höchstem Niveau, wie auch beim einfach nur genialen Finale, einfach top, ich find das atemberaubend, eins meiner absoluten Favoriten unter den damaligen Filmfinalen, ich liebe es regelrecht, für mich wurde es absolut perfekt inszeniert, aber zwischendurch kann es schon einige Längen geben.
Dazu sind die Bilder auch heute noch ansehnlich, ja man bemerkt das Alter, aber die Farben kommen schon noch schön rüber.
Weiterhin wurden die Charaktere auch insgesamt naja sagen wir mal recht solide gezeichnet, nicht allzu perfekt, aber sie gehen schon in Ordnung, das selbe gilt auch für die Dialoge, die gehen auch in Ordnung.
Zudem wird der Score auch recht interessant eingesetzt, er ist gut, wenn auch nicht immer ideal.

Unterm Strich bleibt "Mitternachtsspitzen" dann für mich ein ausgezeichneter, vorzüglicher und raffinierter Thriller a la Hitchcock mit einem für mich herausragenden Finale.

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Filmkenner77

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Bewertung7.5Sehenswert

Eigentlich ein typischer Hitchcock-Thriller. Diesmal war jedoch nicht der Meister des Suspense selbst am Werk. Einer der besten Nicht-Hitchcock-Thriller seinerzeit.

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AgentGuhl86

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Filmchen, der zu Halloween auch zulässig ist - wenn es hier auch nicht der pure Horror ist, aber und das gefällt: der Film bietet viel Spannung. Wesentlich mehr, als die meisten Pseudo-Horror/Thriller, die heute so auf den Markt geschwemmt werden. Doris Days hysterische Ausbrüche haben mich etwas genervt - das darf man aber der Synchronstimme zuschreiben.
Der Reiz des Films ist der, dass man nie weiß, wer nun eigentlich den Mord verüben will bzw. ob die Hauptfigur sich nicht alles doch zusammenfasziniert. Dementsprechend gut ist die Auflösung!

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Sonse

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Bewertung5.5Geht so

Etwas überschätzt, etwas zu lang, aber partiell spannend. Doris Day nervt und ihre Figur ist mir heute einfach zu hilflos, weinerlich und unglaubwürdig. Die bedeutend bessere Alternative ist fast 20 Jahre älter: "Gaslight" mit Ingrid Bergman.

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schalli

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Bewertung7.5Sehenswert

Doris Day hysterisch. Spannend, auch ohne spritzendes Blut und herumhängende Gedärme. Am Schluß hätte ich mir aber dennoch einen Schuß mehr Action gewünscht. Trotzdem ein Fest für alle Suspense-Junkies!

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Darbon

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Bewertung7.0Sehenswert

Bin als Kind nach Ansehen des Films aus der Wohnung geflüchtet. Die verzweifelte Doris Day am Rande der Hysterie - und das in den feinsten Roben. Bei Venedig-Reisen assoziiere ich immer Kays Vorstellung, mit der kichernden Tante Bea (Myrna Loy) in einer Gondel sitzen zu müssen. Heute bekäme die Heldin von PETA 'nen ordentlichen Rüffel - für den Chinchilla-Kragen. zur moviepilot-Seite: Der WDR-"Trailer" ist keiner und unglaublich komisch.

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neumann2000

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Bewertung9.0Herausragend

Beim ersten Mal fasziniert einen das Ende. Mit diesem Wissen sollte man ihn dann unbedingt ein zweites mal ansehen. Spannender Klassiker des "Meisters"!

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