Gregory Peck in der Rolle des Kapitän Ahab als die fleischgewordene Besessenheit im Kampf gegen den naturgewaltigen Moby Dick.
Ein Klassiker, der seinen festen Platz in der Filmgeschichte hat, mich aber dennoch nicht übermäßig beeindrucken konnte.
Ein unglaublich intensiver Abenteuerfilm, dessen Kraft ähnlich stark und unzähmbar ist wie der wilde Ozean auf dem ein großteil der Geschichte spielt. Ein hoch intressanter Beitrag zum Thema Mensch gegen Natur und trotz Längen ein fesselnder Unterhaltungsfilm wie es ihn so nur selten gibt.
Fantastische Adaption der Vorlage. Gregory Peck bietet eine der hervorstechensden Meisterleistungen seiner Karriere. Ausstattung und Effekte wirken heute immer noch mitreißend.
Wirkt heute mit seinem Religions - bzw. Schicksalsbezug nicht mehr ganz taufrisch, doch bringen einen die toll inszenierten Mythen um Cpt. Ahab und Moby Dick recht unterhaltsam durch den Streifen. Neben Peck's Leistung ist sicherlich auch Orson Welles Kurzauftritt erwähnenswert. Den ganz grossen Klassiker vermag ich in diesem Film jedoch nicht zu sehen.
Ist ein Technicolor-Film, wie es zuvor keinen anderen gab. Damals entstand die Farbe nicht aus einem einzelnen Negativ, sondern aus den drei Farbstreifen, die Technicolor erfunden hatte, in gelb, cyan und magenta. Bei "Moby Dick" wurde nun ein zusätzlicher schwarz-weißer Streifen eingefügt. Das Ergebnis ist ein Film, der völlig anders aussieht als alle anderen früheren Technicolor-Filme. In der Regel denkt man bei diesem System an harte, grelle Farben, wie sie für die großen Musicalverfilmungen damals verwendet wurden. "Moby Dick" wirkt hingegen pastellfarben, weich, beinahe verschattet. Passend zu der düsteren Story des besessenen Waljägers Ahab. Die in der Tat eine Art Lebensrolle von Gregory Peck war, der ansonsten während seiner langen Karriere kaum die Gelegenheit bekam, abgründige, zerrissene Figuren auf der Leinwand zu verkörpern.
Ein Klassiker, wenn auch natürlich nicht so facettenreich wie Herman Melvilles Jahrhundertroman-Vorlage.
Pflichtprogramm, in der Tat! Vergesst diese ganzen angeblichen Öko-Thriller und gebt euch lieber diese klassische Parabel auf den Kampf des Menschen gegen die Natur. Gregory Peck ist eh fast immer gut, aber hier ist er geradezu brillant.
Klassiker den jeder gesehen haben muss. Gregory Peck in seiner vielleicht besten Rolle. Leider läßt sich der Eindruck nicht wiederholen, wie man ihn hat, wenn man den Film zum ersten Mal sieht.
Gregory Peck in einer seiner beeindruckendsten Rollen. Melvilles Geschichte vom weißen Wal ist ein Stück unvergängliche Weltliteratur. Beides zusammen ergibt einen überragenden Film, der spannend und zugleich grausam - lehrreich und zugleich unterhaltsam ist.
Einer der besten Filme aller Zeiten. Gregory Peck hat hier neben Horatio Hornblower eine Paraderolle! Die DVD ist eine Katastrophe! Eine schreckliche Tragödie!
Melvilles Romanfigur Ahab wurde nie eindrucksvoller dargestellt als von Gregory Peck.
Selbst die Tricktechnik kann nach 60 Jahren immer noch bestehen, ohne lächerlich zu wirken.
Moby Dick - Kritik
GB 1956 Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 17.10.1956
Kommentare (17) — Film: Moby Dick
Kommentar schreibencpt. chaos 2012/01/01 18:47:09
Kommentar löschenGregory Peck in der Rolle des Kapitän Ahab als die fleischgewordene Besessenheit im Kampf gegen den naturgewaltigen Moby Dick.
Ein Klassiker, der seinen festen Platz in der Filmgeschichte hat, mich aber dennoch nicht übermäßig beeindrucken konnte.
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stuforcedyou 2011/05/22 13:52:11
Kommentar löschenEin unglaublich intensiver Abenteuerfilm, dessen Kraft ähnlich stark und unzähmbar ist wie der wilde Ozean auf dem ein großteil der Geschichte spielt. Ein hoch intressanter Beitrag zum Thema Mensch gegen Natur und trotz Längen ein fesselnder Unterhaltungsfilm wie es ihn so nur selten gibt.
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
chs88 2011/03/22 16:35:13
Kommentar löschenDer Roman wird durchaus akzeptabel adaptiert.
Peck übertrifft sich selbst und macht den Film so zu einem absoluten Muss.
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Filmkenner77 2010/08/08 11:43:10
Kommentar löschenEiner der ganz großen Filmklassiker. Auch aufgrund der Glanzleistung von Peck ein immer wieder gern gesehener Film von John Huston.
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mikkean 2010/05/04 09:19:35
Kommentar löschenFantastische Adaption der Vorlage. Gregory Peck bietet eine der hervorstechensden Meisterleistungen seiner Karriere. Ausstattung und Effekte wirken heute immer noch mitreißend.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
cannibal83 2010/03/14 22:40:24
Kommentar löschenWirkt heute mit seinem Religions - bzw. Schicksalsbezug nicht mehr ganz taufrisch, doch bringen einen die toll inszenierten Mythen um Cpt. Ahab und Moby Dick recht unterhaltsam durch den Streifen. Neben Peck's Leistung ist sicherlich auch Orson Welles Kurzauftritt erwähnenswert. Den ganz grossen Klassiker vermag ich in diesem Film jedoch nicht zu sehen.
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Haendler 2011/08/24 19:14:27
Antwort löschenwillst du damit sagen, dass er früher gut war und jetzt nicht mehr? wegen des schicksalsbezuges?
cannibal83 2011/12/18 13:46:27
Antwort löschenJa.
guggenheim 2009/10/04 15:26:17
Kommentar löschenZeitlos
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
filmbaum 2009/08/24 15:52:04
Kommentar löschenIst ein Technicolor-Film, wie es zuvor keinen anderen gab. Damals entstand die Farbe nicht aus einem einzelnen Negativ, sondern aus den drei Farbstreifen, die Technicolor erfunden hatte, in gelb, cyan und magenta. Bei "Moby Dick" wurde nun ein zusätzlicher schwarz-weißer Streifen eingefügt. Das Ergebnis ist ein Film, der völlig anders aussieht als alle anderen früheren Technicolor-Filme. In der Regel denkt man bei diesem System an harte, grelle Farben, wie sie für die großen Musicalverfilmungen damals verwendet wurden. "Moby Dick" wirkt hingegen pastellfarben, weich, beinahe verschattet. Passend zu der düsteren Story des besessenen Waljägers Ahab. Die in der Tat eine Art Lebensrolle von Gregory Peck war, der ansonsten während seiner langen Karriere kaum die Gelegenheit bekam, abgründige, zerrissene Figuren auf der Leinwand zu verkörpern.
Ein Klassiker, wenn auch natürlich nicht so facettenreich wie Herman Melvilles Jahrhundertroman-Vorlage.
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Punk 2009/07/07 23:26:56
Kommentar löschenMeistens immer im Winter im Fern zusehen, einfach nur klasse.
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loogee 2009/03/27 15:46:16
Kommentar löschenPflichtprogramm, in der Tat! Vergesst diese ganzen angeblichen Öko-Thriller und gebt euch lieber diese klassische Parabel auf den Kampf des Menschen gegen die Natur. Gregory Peck ist eh fast immer gut, aber hier ist er geradezu brillant.
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neumann2000 2008/02/01 15:46:02
Kommentar löschenKlassiker den jeder gesehen haben muss. Gregory Peck in seiner vielleicht besten Rolle. Leider läßt sich der Eindruck nicht wiederholen, wie man ihn hat, wenn man den Film zum ersten Mal sieht.
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jackii93 2008/01/29 14:35:44
Kommentar löschensuper klassiker den man gesehen haben muss
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sambuk 2008/01/20 13:09:51
Kommentar löschenGregory Peck in einer seiner beeindruckendsten Rollen. Melvilles Geschichte vom weißen Wal ist ein Stück unvergängliche Weltliteratur. Beides zusammen ergibt einen überragenden Film, der spannend und zugleich grausam - lehrreich und zugleich unterhaltsam ist.
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Zuri 2008/01/19 19:52:39
Kommentar löschenEiner der besten Filme aller Zeiten. Gregory Peck hat hier neben Horatio Hornblower eine Paraderolle! Die DVD ist eine Katastrophe! Eine schreckliche Tragödie!
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Matty 2008/01/06 19:17:28
Kommentar löschenGroßer Klassiker mit Peck in seiner markantesten Rolle.
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Avalon 2007/08/16 20:57:07
Kommentar löschenDie Atmosphäre des brillanten Jugendbuchs bringt dieser Film glänzend rüber.
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dAShEIKO 2007/07/31 16:01:10
Kommentar löschenMelvilles Romanfigur Ahab wurde nie eindrucksvoller dargestellt als von Gregory Peck.
Selbst die Tricktechnik kann nach 60 Jahren immer noch bestehen, ohne lächerlich zu wirken.
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