Mommy is Coming
Mommy is Coming (2012), Laufzeit 68 Minuten, Drama, Komödie, Kinostart 08.03.2012
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von Cheryl Dunye, mit Judy Minx
Dylan und Claudia sind ein heißes Liebespaar. Sie haben viel Spaß miteinander und Sex, wo immer es ihnen gefällt. Aber Dylan will mehr von Claudia, ohne gleich ihr Herz zu verlieren, Claudia hingegen sehnt sich nach Romantik und Liebe. Und zu allem Übel kommt auch noch Dylans Mutter Helen den beiden in die Quere: um ihrer eingeschlafenen Ehe mit dem langweiligen Hans zu entkommen, reist sie in die Großstadt, wo sie glaubt, ihr kleines Mädchen einsam und verloren vorzufinden. Doch weit gefehlt. Als jedoch Dylan Claudia sitzenläßt, wird alles sehr kompliziert…
Mehr Bilder (23) und Videos (1) zu Mommy is Coming
Cast & Crew
-
Cheryl Dunye
-
Judy Minx
Regie
Schauspieler
-
Sarah Schulman
- Genre
- Liebesfilm, Erotikkomödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Berlin
- Handlung
- Affäre, Arroganz, Besuch, Betrogener Ehemann, Blanker Busen, Charme, Cool, Dildo, Ehekrise, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Eheprobleme, Erotik, Femme Fatale, Gefühle, Gier, Gruppensex, Lesbe, Lesbischer Kuss, Lesbischer Sex, Liebesszene, Mutter, Mutter-Tochter-Beziehung, Nackte Frau, Nacktheit, Oralsex, Orgasmus, Perversität, Petting, Quickie, S&M, Schlussmachen, Sex, Sex im Auto, Sex-Sklavin, Sexphantasie, Sexspiele, Sexualität, Sexuelle Begierde, Sexuelle Identität, Sinnlichkeit, Taxi, Taxifahrer, Tochter, Verführung
- Stimmung
- Sexy
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Drehbuch
Filmdetails Mommy is Coming
Trailer zum Film Mommy is Coming
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Kritiken (4) — Film: Mommy is Coming
Nadine Lange: Der Tagesspiegel Nadine Lange: Der Tagesspiegel
Kommentar löschenMommy is Coming ist ein knalliger Quickie.
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Jenni Zylka: fluter, sissy Jenni Zylka: fluter, sissy
Kommentar löschenMommy is Coming bricht Tabus, die – mit dem mündigen Zuschauer im Kopf – längst passé sein sollten. Und stellt herausfordernd die Frage, wie viel echten Sex ein Erwachsenenfilm mit echter Handlung verträgt.
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Esther Buss: Film-dienst Esther Buss: Film-dienst
Kommentar löschenMommy is coming bricht zwar entschieden mit normativen Körperinszenierungen und proklamiert stattdessen fließende Geschlechtsidentitäten (der Dildo als seltsam alienhaftes „Außerhalb“ des organischen Körpers), doch die filmische Form bleibt von diesem Anspruch gänzlich unberührt.
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LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenDie lesbische Art weiblicher Sexualität und Beziehungen, sie wird hier emanzipatorisch dargestellt, entfesselt und alternativ zum "männlichen Kamerablick" von einer Frau explizit eingefangen, die zudem dem Inzest-Tabu eine neue Facette abgewinnt. Sie wird allerdings auch überbetont und konterkariert damit sämtliche politischen Absichten im Subtext zugunsten einer behäbigen, anstrengenden Clownerie.
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Kommentare
Kommentar schreibenKubrick_obscura 2012/02/14 13:40:53
Kommentar löschenHardcore-SM-Lesben-Porno mit geiler Musik und mehr GV als man vertragen kann, aber dafür gibts was zu Lachen. Cheryl Dunyes Undergroundversuch einer Screwball-Comedy, Leoparden küsst man nicht, wenn schon, dann Leopardinnen.
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