Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran (2003), FR Laufzeit 94 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 25.03.2004
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15 Kommentare
Keine
von François Dupeyron, mit Omar Sharif und Isabelle Renauld
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran erzählt eine Geschichte über die wesentlichen Erfahrungen im Leben: Freundschaft und Liebe sowie Abschied und Verlust. Und nicht zuletzt geht es um das Ziel, das alle gemeinsam haben: Glück! Monsieur Ibrahim (Omar Sharif) kennt das Geheimnis des Glücks: er steht dem jungen Moses (Pierre Boulanger) bei den ersten wesentlichen Lebenserfahrungen bei, zeigt, wie man(n) Brigitte Bardot eine Flasche Wasser überteuert verkauft und woran man eine reiche Gegend erkennt. Er sensibilisiert für die großen und kleinen Freuden des Alltags, offenbart das Geheimnis des Lächelns, erklärt, wie man einer Frau Komplimente macht, oder warum man nur das behalten kann, was man verschenkt.
Vollständige Handlung
Der zwölfjährige jüdische Junge Moses (Pierre Boulanger) lebt bei seinem schwermütigen Vater (Gilbert Melki) in der Pariser Rue Bleue – mitten in einem Rotlichtviertel. Seine Mutter (Isabelle Renauld) hat sich schon vor Jahren aus dem Staub gemacht. Moses geht in die Schule, kümmert sich in der dunklen Wohnung um den Haushalt und macht für seinen Vater jeden Abend das Essen. Selbstbestätigung oder Dank erhält Moses von seinem depressiven Vater dafür nicht. Über das Geld, was er zum Einkaufen erhält, muss er genau Buch führen. Moses ist im Grunde genommen sehr einsam. Das einzige, was er in seiner Freizeit tut, ist die 60er-Jahre-Musik in seiner Lieblingssendung “Salut les copains” zu hören und aus seinem Zimmerfenster die Prostituierten zu beobachten. Gerne würde er sein erstes Mal mit einer dieser Damen erleben – er schlachtet dafür sogar sein Sparschwein, was ihm sein Vater früher einmal geschenkt hat. Doch als er sich ein Herz fasst und die Damen anspricht, wird er zurückgewiesen – zu jung!
Die Einkäufe erledigt Moses immer bei Monsieur Ibrahim (Omar Sharif),…
/p>Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran erzählt eine Geschichte über die wesentlichen Erfahrungen im Leben: Freundschaft und Liebe sowie Abschied und Verlust. Und nicht zuletzt geht es um das Ziel, das alle gemeinsam haben: Glück! Monsieur Ibrahim (Omar Sharif) kennt das Geheimnis des Glücks: er steht dem jungen Moses (Pierre Boulanger) bei den ersten wesentlichen Lebenserfahrungen bei, zeigt, wie man(n) Brigitte Bardot eine Flasche Wasser überteuert verkauft und woran man eine reiche Gegend erkennt. Er sensibilisiert für die großen und kleinen Freuden des Alltags, offenbart das Geheimnis des Lächelns, erklärt, wie man einer Frau Komplimente macht, oder warum man nur das behalten kann, was man verschenkt.
Vollständige Handlung
Der zwölfjährige jüdische Junge Moses (Pierre Boulanger) lebt bei seinem schwermütigen Vater (Gilbert Melki) in der Pariser Rue Bleue – mitten in einem Rotlichtviertel. Seine Mutter (Isabelle Renauld) hat sich schon vor Jahren aus dem Staub gemacht. Moses geht in die Schule, kümmert sich in der dunklen Wohnung um den Haushalt und macht für seinen Vater jeden Abend das Essen. Selbstbestätigung oder Dank erhält Moses von seinem depressiven Vater dafür nicht. Über das Geld, was er zum Einkaufen erhält, muss er genau Buch führen. Moses ist im Grunde genommen sehr einsam. Das einzige, was er in seiner Freizeit tut, ist die 60er-Jahre-Musik in seiner Lieblingssendung “Salut les copains” zu hören und aus seinem Zimmerfenster die Prostituierten zu beobachten. Gerne würde er sein erstes Mal mit einer dieser Damen erleben – er schlachtet dafür sogar sein Sparschwein, was ihm sein Vater früher einmal geschenkt hat. Doch als er sich ein Herz fasst und die Damen anspricht, wird er zurückgewiesen – zu jung!
Die Einkäufe erledigt Moses immer bei Monsieur Ibrahim (Omar Sharif), dem alten Araber gegenüber. Der sitzt mit Stoppelbart und grauem Kittel seit jeher Tag für Tag und auch am Sonntag, und dass von früh bis in den späten Abend, hinter dem Verkaufstresen. Nie hat ihn jemand von diesem hervortreten sehen. Eines Tages klaut Moses eine Konservendose und denkt sich dabei: “Es ist doch nur ein Araber“. Doch plötzlich antwortet Ibrahim, der Verkäufer: “Momo, ich bin kein Araber, ich komme vom Roten Halbmond.“. Moses ist schockiert, weil er glaubt, dass der Alte Gedanken lesen kann. Beim nächsten Besuch fragt Moses dann, was denn der Rote Halbmond sei, und erfährt, dass damit die Türkei gemeint ist. Und so entspinnt sich in den Folgetagen ein Dialog, der sich über viele Einkäufe erstreckt und nur aus jeweils einer Frage und einer Antwort erstreckt. Und so kommt es, dass Monsieur Ibrahim Moses immer vertrauter wird und immer mehr die Rolle eines Freundes und Vaters für den Jungen übernimmt. Moses lernt zahlreiche Lebensweisheiten bei dem Alten, so zum Beispiel, dass das Leben, wenn man lächelt, viel leichter ist, dass man das, was man aufbewahrt, für immer verliert, wie man richtig mit Frauen umgeht und wie man einer reichen Schauspielerin völlig überteuert eine einfache Flasche Wasser verkauft. Dass man glücklicher ist, wenn man alles, was man tut, langsam tut.
So ist es kein Wunder, dass Moses – als er die Ratschläge beherzt, ein viel glücklicherer Junge ist – zu Hause, in der Schule, überall. Dass er bei einem neuen Versuch – diesmal mit einem Lächeln – Erfolg bei den Prostituierten hat und seinen ersten Sex erlebt. Und dass er bei der pferdeschwänzigen Concierge-Tochter Myriam (Lola Naymark), die ihn sonst immer abweisend behandelte, plötzlich ankommt und beide schon bald miteinander gehen. Dies allerdings nur für kurze Zeit, denn Myriam lässt Moses bald für einen anderen sitzen. Doch auch gegen den Liebeskummer hat Monsieur Ibrahim einen guten Rat für den Jungen.
Eines Tages findet Moses zu Hause einen vollgekritzelten Zettel, auf dem sein Vater sich dafür entschuldigt, dass er ihm kein guter Vater sein kann und ihm mitteilt, dass er deshalb für immer weggegangen ist. Neben dem Brief liegen alle Ersparnisse des Vaters auf dem Tisch. Für Moses ist diese Nachricht eher eine Befreiung als ein Grund zur Trauer. Und so beginnt er, die Vorhänge von den Fenstern zu reißen und Licht in die Wohnung zu lassen, die Wände bunt zu streichen und mit der grauen Vergangenheit abzuschließen.
Während Moses die Wohnung vorrichtet, taucht plötzlich seine Mutter auf. Doch sie erkennt nach so langer Zeit ihren eigenen Sohn nicht wieder, und so fällt es Moses nicht schwer, sich ihr gegenüber zu verleugnen.
Als das Geld, was ihm sein Vater hinterließ, zur Neige geht, beginnt Moses dessen wertvollen Bücher bei den “Bouquinistes” zu verkaufen. Mit diesem Tabubruch vollzieht er endgültig den innerlichen Bruch zu seinem Vater.
Irgendwann erreicht Moses die Nachricht vom Tod des Vaters. Doch er ist nicht allein. Monsieur Ibrahim weiß sofort, was los ist. Nach einem endlosen und aussichtslos erscheinenden Gang durch die französischen Behörden gelingt es ihm am Ende, den Jungen zu adoptieren. Jeder andere hätte vorher aufgegeben. Monsieur Ibrahim entschließt sich, von seinen Ersparnissen einen nagelneuen roten Sportwagen zu kaufen, seinen Laden das erste mal nach vielen Jahren zu schließen und mit Moses in seine Heimat – die Türkei – zu fahren. Doch vorher muss der Alte noch seine Fahrerlaubnis machen, und er stellt sich nicht gerade sehr geschickt an. Doch mit Moses Hilfe und gemeinsamem Schummeln meistert er diese Hürde.
Nach einer wunderschönen Reise kommen die beiden in Monsieur Ibrahims Heimat an. Moses lernt die Leute in der Türkei kennen, die fremde Kultur, die andere Lebensart der Menschen. In sein Dorf will Monsieur Ibrahim alleine fahren, und so bittet er Moses, vor einer Bergkuppe auf seine Rückkehr zu warten. Kurze Zeit später ereilt Moses die schreckliche Nachricht, dass sein alter Freund einen Unfall hatte und im Sterben liegt. Er kann sich noch von ihm verabschieden und bleibt dann allein zurück. Doch die Lebensweisheiten und den Lebensmut, den er von Monsieur Ibrahim gelernt hat, kann ihm niemand mehr nehmen.
Der Film endet mit Moses, wie er mehrere Jahre später selbst als „Araber“ im grauen Kittel in dem Kolonialwarengeschäft in der Rue Bleue sitzt und ein zwölfjähriger Junge gerade eine Konservendose klaut.
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Cast & Crew
- Genre
- Coming of Age-Film, Familiendrama, Drama
- Zeit
- 1960er Jahre
- Ort
- Istanbul, Paris
- Handlung
- Adoption, Araber, Autofahrt, Autokauf, Autorität, Autounfall, Befreiung, Betrug, Buch, Dialog, Diebstahl, Erstes Mal, Freier, Freundschaft, Führerschein, Haushalt, Heimkehr, Judentum, Jugendliebe, Kind und Jugendlicher, Koran, Lachen, Lebensmittelhändler, Lebensmut, Lebensweisheit, Liebeskummer, Moslem, Mutter-Sohn-Beziehung, Neubeginn, Prostituierte, Radiogerät, Rückkehr, Sparschwein, Sterben und Tod, Straßenstrich, Suizid, Tante-Emma-Laden, Tod eines Freundes, Vater-Sohn-Beziehung, Vaterland, Verlassen Werden, Verlust des Vaters
- Stimmung
- Berührend, Geistreich, Traurig
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Kritiken (1) — Film: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenAuf den ersten Blick wohl sowas wie eine halbwegs gelungene Toleranzparabel über verschiedene Religionen und Familienprobleme - auf den zweiten Blick politisch hyperkorrekte zuckerwattesüße Coming-of-Age-Schmonzette für das ARD-Abendprogramm am Samstag. Schauspielerisch und atmosphärisch zwar größtenteils nett anzusehen, aber letztendlich in seiner Feel-Good-Attitüde doch inhaltslos. Gibt mir persönlich so garnichts...
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Kommentare (14) — Film: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
CaptainHowdy Mon, 12 Mar 2012 16:40:42 -0000
Kommentar löschenIn der Schule sowohl das Buch gelesen, wie auch den Film geschaut. Hatte mir beides ganz anders und vor allem schlechter vorgestellt. Muss aber ebenso gestehen das mir das Buch besser gefiel.
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hollygolightly1 Tue, 07 Feb 2012 09:27:24 -0000
Kommentar löschenNach der Lektüre des Buches war ich ziemlich enttäuscht.
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8martin Tue, 20 Dec 2011 10:10:02 -0000
Kommentar löschenDer Film lebt aus der Atmosphäre eines Pariser Viertels und dem sanften Charme des Omar Sharif. Mehr noch: nicht zu vergessen der Appell an Toleranz und Menschlichkeit und die Tatsache, dass der Koran hier für allgemeine Lebensweisheiten steht und eigentlich eine Anweisung zum Glücklichsein darstellt. Da stehen Sätze wie in Stein gemeißelt: ’die Langsamkeit ist das Geheimnis des Glücks’ neben der ’Mülltonnenphilosophie’. Wir erfahren von Gemeinsamkeiten zwischen Juden und Moslems bei dieser Ersatzvater-Sohn Beziehung, die von leicht märchenhaften Zügen geprägt ist. Interessant ist auch die Evolution: Stein→Pflanze→Tier→Mensch. Der junge Moses genannt Momo (Pierre Boulanger) macht erste Liebeserfahrungen mit Nutten und einer Nachbarstochter (Lola-Perlenstickerin-Naymark). Musikbeispiele aus den 60er Jahren (Perez Prado, Sunny) unterstützen die Atmo der Zeit, ebenso wie die Bilder die anfangs überwiegend in braun und grün gehalten sind. Erst mit dem Verschwinden des Vaters (Gilbert Melki) wird die Wohnung weiß gestrichen. Kenner nehmen die Hommage an die Löwenmähne der Bardot schmunzelnd zur Kenntnis wie auch den Kurzauftritt der Adjani. Die Reise am Ende in die Heimat von Monsieur Ibrahim ist eine zu seinen Wurzeln. Hier leben Orthodoxe neben Katholiken und Moslems. Das einzige, was sie unterscheidet, ist der dort jeweils vorherrschende Geruch. Und so stirbt der Alte auch nicht am Ende, sondern er geht in die Ewigkeit und Momo steht in seinem Laden.
Angenehmer Emotionstrip.
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Roach Wed, 16 Feb 2011 19:20:29 -0000
Kommentar löschenIch wurde im Französischunterricht dazu gezwungen, mir das anzutun. Ich fand ihn nicht nur gähnend langweilig, sondern auch noch extrem grottig inziniert. Die Lobpreisungen hier kann ich so gar nicht verstehen, mir ist absolut gar nichts Positives aufgefallen.
Aber was ist das schon? Eine Geschichte über einen verhaltensgestörten Jungen, der so ziemlich alle kläglichen Phasen seiner Jugend durchmacht, die schon in jedem x-beliebigen Teenie-Film mit ähnlicher (nämlich geringer) Qualität umgesetzt wurden. High School Musical trifft auf Senioren-Fernsehen! Dabei fehlt jeglicher roter Faden, es folgt eine sterbenslangweilige Szene auf die vorherige und so schwappt der Film vor sich hin.
Der werte Monsieur Ibrahim versucht, philosophisch zu wirken - versagt dabei aber auf ganzer Linie. Seine Weisheiten sind teilweise nun wirklich lächerlich und seine Lobpreisungen des Korans fragwürdig. Für mich wirkt dieser Film nicht wie ein Aufruf zu mehr Toleranz, sondern eher wie eine billige Werbung, dass sich alle den Koran zulegen und ihm folgen sollen. Über Ibrahims "witzigen" Sprüchlein will ich mich gar nicht erst auslassen.
Eine tiefgründige Bedeutung versinkt im Sumpf der grottigen Szenen.
Was soll man machen? Schlecht ist schlecht. Gründe wurden ja nun genügend genannt (auch vom Leidensgenossen über mir - schön zu wissen, dass man nicht alleine ist) und bisher hätte ich auch bei keinem Pro-Punkt sagen können: "Okay, das kann man dem Film mal lassen, das hat er richtig gemacht." Es gibt Filme, bei denen ich mitgefühlt habe, aber dieser hat mich so kaltgelassen, als hätte ich anderstalb Stunden auf einen grauen Bildschirm gestarrt.
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hallgrimsson Tue, 18 Jan 2011 20:14:59 -0000
Kommentar löschenZwar ist es schon ewig her, dass ich mir den Film angesehen habe, aber dennoch werde ich ihn nie so ganz vergessen, da er mich unglaublich berührt hat. Ein grandioser Film, der auch ein toleranteres Leben verschiedener Religionen nebeneinander fordert.
-> vielleicht gebe ich nach einem weiteren Ansehen des Filmes sogar 10 Pkt.
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Filmar Sat, 28 Aug 2010 19:50:26 -0000
Kommentar löschendafuer, dass ich gezwungen wurde den film anzuschauen -franzoesischunterricht, war der film nicht so schlecht.
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helmut-schadt Sun, 04 Jul 2010 20:06:29 -0000
Kommentar löschenDie Bardot hätte sich selbst spielen können, aber das hätte den Kommentar von Mr. Ibrahim - ich hoffe meine Frau kann schwimmen - unrealistisch erscheinen lassen.
Auch die Adjani ist nicht mehr die Jüngste, hat sich aber besser gehalten als die Bardot und ist deshalb ein guter Ersatz.
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Tyler Wed, 24 Jun 2009 08:18:30 -0000
Kommentar löschenDem Film ist tatsächlich etwas sonst eher rar gesätes gelungen: Er ist um Längen besser als das Buch, da er es schafft, der Geschichte und den Charakteren soviel Wärme, Tiefgründigkeit und Gefühl zu geben. Der Film geht direkt ans Herz, ist einfach toll erzählt, sehr bewegend, philosophisch und unglaublich lebensbejahend. Einfach grandios.
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AgentGuhl86 Mon, 15 Sep 2008 16:49:28 -0000
Kommentar löschenEin wenig war ich doch enttäuscht von diesem Film. Viele Stränge der Handlung werden kaum ausgestaltet und sind schneller vorüber, als man es überhaupt realisieren und verarbeiten könnte. Das macht es ab und an schwer zu folgen. Die darstellerischen Leistungen, wie auch die Tiefe der Charakter sticht, wie in vielen französischen Filmen, glanzvoll heraus!
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doctorgonzo Wed, 23 Jan 2008 12:24:13 -0000
Kommentar löschenOmar Sharif ist echt nicht mein Fall, aber hier muss ich einfach über meinen Schatten springen. Großartig und eine tolle Geschichte.
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Stinae Wed, 09 Jan 2008 14:31:22 -0000
Kommentar löschendank omar sharif ein außergewöhnlicher film.
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BUW_514_HE Wed, 05 Dec 2007 17:27:14 -0000
Kommentar löschenEin sehr tiefgründiger Film, der endlich eine Seite des Islam zeigt, die w e i t über dem Horizont der meisten Veröffentlichungen steht.
Ein Meisterwerk.
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Mr.Floppy Sat, 13 Oct 2007 10:34:31 -0000
Kommentar löschenEiner der ganz großen Filme. Wundervoll.
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krbolik Fri, 20 Jul 2007 22:51:28 -0000
Kommentar löschentoller, netter film - kann man auch mit familie sehen.
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