Monster House

Monster House (2006), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 6, Animationsfilm, Fantasyfilm, Horrorfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 24.08.2006

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Kritiker
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von Gil Kenan, mit Steve Buscemi und Ryan Newman

Der 12-jährige DJ (Mitchell Musso) ist sich sicher, dass mit dem Haus des schrulligen Herrn Nebbercracker (Steve Buscemi) auf der gegenüberliegenden Straßenseite irgendetwas nicht stimmt. Ständig gehen dort auf mysteriöse Weise die unterschiedlichsten Dinge verloren: Bälle, Dreiräder, Spielzeug und sogar Haustiere. Und auch Frau Nebbercracker wurde schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen… Als kurz vor Halloween ein weiterer Basketball in den Tiefen des Hauses verschwindet, wird es endlich Zeit zu handeln. Gemeinsam mit seinen Freunden, dem pummeligen Chowder (Sam Lerner) und der neunmalklugen Jenny (Spencer Locke) will DJ das Geheimnis dieses unheimlichen Hauses ergründen und endlich wieder Ruhe in die Nachbarschaft bringen. Doch diese Rechnung hat er ohne das Haus gemacht, das plötzlich sehr viel lebendiger ist, als es den drei Kindern lieb ist…

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Kritiken (7) — Film: Monster House

Rochus Wolff: freier Journalist

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4.5Uninteressant

Die Animation der Figuren schwankt zwischen recht gelungen (vor allem der genervte Gang von Babysitterin Zee ist überzeugend, und das Haus bewegt und verändert sich auf gar schröckliche Weise - diese Mimik!) und tief im Uncanny Valley der Animation - ein wenig soll das irgendwie, Robert Zemeckis läßt als ausführender Produzent schön grüßen, in Richtung Photorealismus gehen, und das geht gnadenlos schief. Immerhin ist die Handlung mit ein, zwei Ausnahmen recht straff organisiert, gelegentlich finden sich sogar witzige Stellen, und es bleibt sogar Platz für anderthalb interessante weibliche Figuren.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Die Bilder aus «Monster House» könnten einem Film von Tim Burton entsprungen sein. Das Eigenleben des Monsterhauses und die augenzwinkernd überzeichneten Figuren sind ein Genuss.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.5Sehenswert

"Monster House" ist die perfekte Samstagabendunterhaltung für die gesamte Familie. Ob groß oder klein “Monster House” gefällt einfach allen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kubrick_obscura: CinemaForever

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3.0Schwach

Durchschnittsanimationsfilm mit hackligem Motion Capturing.

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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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7.0Sehenswert

Mit dieser teuren, halbvermenschlichten Animation, die auch bei "Der Polarexpress" angewandt wurde, gelingt allerdings etwas Besonderes und gerade bei diesem Familien-Grusel-Spaß Entscheidendes: Den Dingen wird eine Seele eingehaucht. Witzbold Chowder meint einmal über das Haus: "Es verspottet uns mit seinem Haussein" - damit trifft er genau die schönen Doppelungen, Verschiebungen und Einverleibungen im Film.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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4.5Uninteressant

Anschließend entwickelt das allein gelassene Haus ein beängstigendes Eigenleben: es frisst Menschen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Überraschend "erwachsener" Animationsfilm, der stimmungsvolll und spannend unterhält.

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Kommentare (35) — Film: Monster House


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Miami Twice

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein eher düsterer Animationsfilm (allerdings mag ich sowas gerne.) Als ich ihn vor Jahren zufällig im TV gesehen habe hat er mir nicht so zugesagt, jetzt beim 2. Mal gucken fand ich ihn viel besser - der Film erinnert etwas an Tim Burton.

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Eixenxxl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Habe mir den Film in der 3D-Version gegönnt und war/ bin von den Effekten her begeistert :)
Ein schöner Gruselfilm für Jung und Alt mit einem hohen Wiederanschauungswert.

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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein erfrischender, sympathischer und gut gemachter Animationsfilm. Ich mag Filme, die mit Performance Capture bearbeitet werden generell gerne, aber dieser hat noch dazu eine relativ neue, noch nicht ausgelutschte Story. Es wurde mit sehr viel Liebe zum Detail gearbeitet, die Charaktere sind wohltuend und sogar eine ganz kleine gruselige Beinote ist enthalten. Die ganz kleinen Familienmitglieder würde ich vielleicht nicht unbedingt mitgucken lassen, da es bis zu einem gewissen Alter echt zu düster sein könnte, aber ansonsten ein großer Spaß für alle Fans guter Animationsfilme.

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Joone44

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Da steht dieses Haus, dieses finstere Haus. Es scheint, als könne es einen ansehen mit seinen maroden Fenstern. Man will gar nicht wissen, wer und ob überhaupt jemand drin lebt. Man geht einfach im Schnellschritt weiter, in der Hoffnung, nicht beobachtet zu werden. Jeder müsste dieses Haus kennen. Es steht zwei Straßen entfernt und man weiß nicht, welche Poltergeister dort ihr Heim beziehen.

Der junge DJ hat es da etwas komplizierter: die rustikale Einrichtung steht vor seiner Tür und macht keinen sehr angenehmen Eindruck. Sein Nachbar ist ein griesgrämiger alter Kauz, der seinen Rasen sofort zornerfüllt betritt, wenn sich ein Kind auf seinem Grundstück verläuft. Doch dann fällt er eines Tages unerwartet zu Boden und hört auf zu atmen. Und das Haus, das sieht jetzt um einiges bedrohlicher aus.

„Monster House“ ist perfekter Animationsspuk, dessen oft kritisierte FSK-Freigabe ich durchaus befürworte. Ich habe den Film immerhin selbst im Kindesalter im Kino gesehen und muss sagen, dass ich von den bedrohlichen Bildern sehr angetan war. Der Film löste ein Unbehagen bei mir aus, das jedoch zu keinem Zeitpunkt verstörend auf mich einwirkte. Wenn man Eltern ständig das Kinogeld aus der Tasche zieht, um ihre Kinder in süßklebrige Dr. Seuss-Verfilmungen mitzuschleppen, werden sie eh nur noch dicker vom Zucker, aber nicht reicher an Erfahrung.

„Monster House“ wehrt sich dagegen, eine verniedlichte Realität darzustellen. Stattdessen wird mit simplen und trotzdem effektiven Mitteln eine schaurig-schöne Horror-Story erzählt, ohne großartige Eierkuchen-Freudseligkeit auf den Teller zu klatschen. Der Humor ist nicht brav daher gedichtet, sondern doppeldeutig. Die Animation ist nicht süß, sondern düster. Botschaften über Freundschaft, Treue und Umweltschutz gibt es nicht, gut so! „Monster House“ ist für Kinder vielmehr eine Horizonterweiterung. Ein Anti-Disneyfilm, der perfekte Popcorn-Unterhaltung mit witzigen Charakteren bietet und schön gruselt. Herausstechend ist hier die fabelhafte Bildsprache und der großartige Musikbeitrag von Douglas Pipes, den ich spätestens seit seinem Score zu „Trick ‘r Treat“ zu meinen Lieblingsfilmkomponisten zähle.

Regisseur Gil Kenan, der mit „Monster House“ seinen Debütfilm inszeniert hat, besitzt ein gutes Auge für die albtraumhafte Visualität, die die Story abverlangt. Er schmückt seinen Film mit kreativen Bildsequenzen, die eine perfekte Stimmung erzeugen. Gutes Beispiel: Die Szene, in der DJs Zimmer rot eingefärbt ist und sich langsam der schwarze Schatten des Hauses nach vorne zieht. Diese ästhetische Vielfalt würde auch anderen, nicht animierten Horrorfilmen gut stehen.

Trotz einiger Logiklöcher in der Erzählung (Wieso wird das Haus vor der Babysitterin nicht lebendig, aber vor ihrem Freund schon? Wieso bemerken es die anderen Nachbarn nicht?) ist „Monster House“ ein idealer Gruselspaß, den ich für sehr unterschätzt halte. Ich bedaure es sogar richtig, dass der Film in der Masse untergegangen ist, weil er nicht so rührselig wie Pixars Laufband-Plüschtiere daherkommt.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Fineout

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Schön geschrieben :). Könnte ich mir auch nochmal anschauen.


Joone44

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Der wird jedes Jahr zu Halloween angesehen! Ich hab den im Kino vergöttert, weil der Film total aus der Reihe tanzt. Sowas liebe ich! :)


Marco Smud

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist unterhaltsam und witzig. Kann ich nur weiterempfehlen.

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Raol Duke

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein perfekter Sonntags-nachmittagsfilm.

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torsam

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Bewertung4.0Uninteressant

Dem Film fällt es schwer eine klare Zielgruppe zu finden. Für die Jüngsten ist er zu gruselig (sollte man erst ab 10 Jahren gucken), für die Älteren dagegen schon wieder zu kindlich. Denn von der restlichen Aufmachung und Handlung her stellt Monster House einen typischen Animationsfilm für Kinder dar. Allerdings vermisst man hier schmerzlich die richtig großen Lacher, die etwa die Pixar-Filme auch für ältere Zuschauer interessant machen. Die Jugendbande in Monster House stolpert so vor sich hin und als Zuschauer ist einem das ziemlich egal.

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Teknik

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöne 3D Effekte obwohl es da auch besseres gibt. An sich ist die Story sehr gut gemacht und umgesetzt wobei ich die FSK 6 Wertung ein bisschen zu niedrig angesetzt finde. Wobei mich auch schon ein 8 Jähriger nach ner Kippe auf der Strasse angeschnorrt hat. (Hat sie nicht bekommnen)

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HulktopF

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Bewertung6.0Ganz gut

was sich die fsk dabei gedacht hat den film ab 6 rauszubringen, ist mir schleierhaft.
für kinder eindeutig zuviel.
vor allen die anfangsszene

[SPOILER] die herzattacke des alten mannes ist echt derbe in szene gesetzt, und für kinder eindeutig viel zu hart.

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach 'Der Polarexpress' kommt nun das 'Monster House' aus dem Hause Zemeckis & Spielberg und versucht dem werten Zuschauer ein paar gruselige Momente zu bereiten. Dabei ist die Geschichte rund um den jungen DJ, der seit langem vermutet, dass mit dem alten Herren von nebenan und seinem Haus etwas nicht stimmt, durchaus nett gemacht. Man erkennt die Liebe zum Detail und auch wenn die Animationen nicht an das führende Studio mit Namen Pixar heranreichen, können sie sich sehen lassen. Dennoch kann das 'Monster House' trotz stimmiger Atmosphäre nicht wirklich fesseln, schon gar nicht über die komplette Laufzeit. Auch die Plot-Auflösung hätte etwas spannender gestaltet werden können. Aber sei es wie es sei. Der Film tut mit Sicherheit niemandem weh und eignet sich hervorragend für einen verregneten Sonntag Nachmittag. Wer die Geschichten rund um Nemo, Shrek, Scrat und Co. mag, macht auch hier sicherlich nichts wirklich falsch.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Animationstechnisch bewegt sich "Monster House" qualitativ nicht unbedingt auf hochwertigem Niveau, wie etwa die Pixar- oder Disney-Produktionen, dafür weiß der Streifen jedoch durchaus zu unterhalten.
Richtig geil fand ich insbesondere die Nebenfiguren, wie die beiden Cops, den alten, grimmigen Sack und die Babysitterin mit ihrem Freund.
Ich will nun nicht meine pädagogische Ader herauskramen, aber als typisch familientauglich würde ich diese Produktion nicht gerade einstufen, wenngleich die Kids heutzutage natürlich schon so einiges gewohnt sein mögen.

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guggenheim

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Bewertung3.5Schwach

Da fehlt es an allen Ecken und Enden, angefangen bei den eher durchschnittlichen Animationen bis hin zur kaum gelungenen Geschichte, die keine Ausgewogenheit zwischen Spannung und Witz hinbekommt. Den Figuren fehlt es an Identifikationspotential und Wiedererkennungswert und emotional lässt einen das Gezeigte vergleichsweise kalt, womit "Monster House" sich innerhalb des Animationsgenres hinten anstellen muss und auch außerhalb dieser Grenze ein schwacher Film ist.

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Haschbeutel

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Autsch. Ich mochte den ganz gerne. :(


guggenheim

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Geschmäcker sind einfach unterschiedlich. Ich z.B. habe einen guten, du eben einen schlechten ;D


Dom699

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Bewertung7.0Sehenswert

Recht guter, ziemlich gruseliger Animationsfilm, der im grunde einen klassischen Horrorfilmaufbau hat. Die Optik ist gewöhnungsbedürftig. Man sollte nicht den Fehler machen, und den Film, nur weil es ein Animationsfilm ist, für Kinder als angemessen ansehen. Der Film ist definitiv nichts für kleine Kinder.

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horro

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Bewertung7.5Sehenswert

Irgendwie erfreuliche Grusel-Geschichte, die viel Spass macht. Mit einiger Perfektion wurde hier die klassische Monster-in-der-Nachbarschafts-Kiste aufgenommen und sehr konsequent umgesetzt. Endlich wird klar woher all die Horror-Fantasien stammen, aus den Köpfen von Kindern ... woher sonst. Erstaunlich realistisch mit vielen Tricks und kniffligen Fallen ... wunderbar. Trick'or'Treat.

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agynessa

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wirklich ziemlich gruselig für kleine und für große Kinder.

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Hellbilly

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Bewertung6.0Ganz gut

Damit wäre dann auch geklärt, warum Sheldon Cooper, ehemals auch als DJ bekannt, sich heutzutage so komisch aufführt.
Ist ja auch kein Wunder, wenn man schon in der Kindheit so ein Trauma zu verarbeiten hatte...

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crenshaw

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Bewertung3.5Schwach

Teils wirklich coole 3D-Effekte (die Bewegungen des Hauses, die Kamerafahrten) reissen meine Bewertung noch etwas in die Höhe. Leider sehen die Menschen schrecklich aus, besonders vom Hals aufwärts. Ansonsten auch ein eher schwaches Animations-Grusel-Abenteuer. Sehr langatmig inszeniert und mit extrem klischeebehafteten Charakteren gefüllt. Gähn.

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Haschbeutel

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Bewertung6.5Ganz gut

"Well, if those are the teeth, and that's the tongue, then that must be the uvula! - Oh, so it's a *girl* house! - What?"

MONSTER HOUSE ist ein gewagter, aber interessanter Hybrid aus Animations-Kinderfilm und Erwachsenenunterhaltung. Teilweise sehr düster und bedrohlich, dann wieder naiv-kindlich; garniert mit gut platzierten, fast schon schwarz-humoristischen Spitzen für ein reiferes Publikum. Vor allem die Geschichte, die hinter dem Haus steckt, ist erstaunlich "brutal", wenn man sieht, was sich sonst so im Animationsgenre tummelt. Technisch geht der Film mehr als in Ordnung und versprüht seinen eigenen Charme, passend zum surrealen Universum.

Was mir vor allem gefällt, sind die Charaktere, sowohl Haupt- als auch Nebenprotagonisten haben das Herz am rechten Fleck und sind (mal mehr, mal wieder) von Grund auf sympathisch. Jeder hat seine Screentime, jeder darf mal einen Witz raushauen oder ängstlich durch die Gegend starren. Auch Timing- und Situationswitze gehen vollkommen in Ordnung. Vielleicht nicht DAS Vorzeigeprodukt für Animationsfilme, aber doch mit mehr Hirn und Esprit als vieles, was man sonst so die letzten Jahre gesehen hat.

"Whatever issue you guys have, I'm sure it has letters and they make pills for it. "

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---OMFG---

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Bewertung9.0Herausragend

Hab ich mir auch ein paar mal angeschaut. Is schon ein lustiger Animationsfilm. Die Story is cool. is auf jeden Fall gut.

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stuforcedyou

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

„Monster House“ hat sich ein hartes Schicksal ausgewählt, denn für Kinder ist der Film schlicht zu gruselig, während größere Zuschauer sich wohl nicht besonders angesprochen fühlen von der Geschichte, doch man sollte dem Film eine Chance geben, denn er besitzt einen tollen Stil, irgendwo zwischen Tim Burton und einem jugendfreien Stephen King und beweist dass ein guter Animationsfilm nicht immer sprechende Tiere und Holzhammer- Witz braucht. Vielleicht sind es genau diese Eigenschaften, die „Monster House“ dazu verbannen kein kommerzieller Erfolg zu werden, dafür ist es einer der besten Animationsfilme der letzten Zeit. Ein Geheimtipp.

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