Mord ist mein Geschäft, Liebling

Mord ist mein Geschäft, Liebling (2009), DE
Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 26.02.2009

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4.1 Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
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noch nicht bewertet

von Sebastian Niemann, mit Rick Kavanian und Nora Tschirner

Eigentlich ist Toni Ricardelli mit seinem Beruf als Profikiller ganz zufrieden: “Gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten und man hat viel mit Menschen zu tun.” Das Einzige, was ihm zu seinem Glück noch fehlt, ist die richtige Frau, denn sobald die Sprache auf seinen – nun ja – exotischen Beruf kommt, ist auch die romantischste Liaison sofort beendet. Als Toni den ehemaligen Mafioso und Autor Enrico Puzzo erledigt, um die Veröffentlichung von dessen Memoiren zu verhindern, begegnet er der schusseligen Verlagsangestellten Julia und verliebt sich prompt. Einzige Chance, um in ihrer Nähe bleiben zu können, ist, sich als Autor Puzzo auszugeben und damit Julias Karriere im Buchverlag zu retten. Aber Tonis neue Rolle stellt sich trotz der Hilfe seines alten Freundes Pepe schnell als haarige Mission heraus. Nicht nur, dass Julias Verlobter, der neurotische Verlegerssohn Bob Kimbell, den echten Puzzo kennt und droht, ihn zu enttarnen. Auch Mafiaboss Salvatore Marino setzt eine ganze Horde von Killern auf ihn an. Allen voran der charmante Bayer Helmut Münchinger, dessen “Schatzi” ihn gerne am Handy mit kleinen Alltagsproblemen bei der Arbeit stört. Und so wird Tonis Leben als Mafiaautor schnell zum gefährlichsten Job seiner Karriere.

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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: Mord ist mein Geschäft, Liebling

Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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4.0Uninteressant

In Anbetracht von Filmen wie "Der Schuh des Manitus" und einigen anderen deutschen Komödien war die Erwartung an diesen Film doch relativ hoch. So hat die Ausgangssituation des Films - auch wenn es sich um eine von vielen Verwechslungskomödien handelt - durchaus Potential. Und wenn man bedenkt welches Staraufgebot hier für gute Unterhaltung sorgen soll, hätte es eigentlich ein guter Film werden können.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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1.0Ärgerlich

Zugegeben, ich bin ein Fan des deutschen Kinos und drücke deshalb bei vielen Filmen ein Auge zu, doch was Regisseur Sebastian Niemann hier mit Mord ist mein Geschäft, Liebling abliefert, ist eine Frechheit, eine Beleidigung für den Zuschauer. Wo der Trailer noch eine spaßige Gangsterkomödie im Stile der 50er und 60er versprach, ist der Film das krasse Gegenteil. Der Regisseur liefert keine stringente Geschichte, sondern unlustige, wirre und oberflächliche Sketch-Häppchen, die eigentlich nur durch die Figuren verbunden sind. Es ist das bekannte Bully-Niveau, auf das sich der Film herablässt, ein penetranter Holzhammer-Klamauk. Die Darsteller können da auch nichts mehr ändern und verkommen zu leblosen Handpuppen in einem zweistündigen Kasperle-Theater. Nein, dass war gar nichts. Unlustig, uncharmant, langweilig, dumm. Schade nur, dass mit Bud Spencer und Franco Nero zwei gestandene Italo-Stars bei so einem Schund mitgewirkt haben.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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3.5Schwach

Die Produzenten von Rat Pack („Der Wixxer“) vergehen sich hier erneut an filmischen Vorbildern und orientieren sich deutlich an den coolen Mörderstreifen der Sechziger. Ihre Killerkomödie krankt jedoch an Gags, die nicht so recht zünden wollen. So bleiben nur die stylische Ausstattung und die absurden Momente mit dem herrlich uncoolen Christian Tramitz in Erinnerung. Rick Kavanian wirkt in seiner ersten Hauptrolle hingegen zu angestrengt und Nora Tschirner beweist endgültig, dass sie im Schauspielfach überfordert ist.

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CineKie: CineKie.de

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4.0Uninteressant

Typisch deutsche Komödie, die einzig und allein mit ihren gut aufgelegten Darstellern punkten kann. Wer zu viel Zeit und Geld hat und über Komiker wie Axel Stein lachen kann, darf durchaus einen Blick riskieren.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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5.0Geht so

Die Parodie braucht das wahre Leben nicht. Glaubt sie zumindest. Der Gag setzt den nächsten Schuss. Er darf auch mal danebengehen bei Kräften wie Nora Tschirner mit ihrer sehr eigenen, sehr charmanten Auffassung von Schauspiel. Oder Rick Kavanian, der sich trotz seiner pointenfixierten Mimik auch tapfer ins Ziel bringt. Es gibt keinen rechten Grund dafür, aber irgendwie ist dieser Verhau von Film, in all seiner Harmlosigkeit, noch immer sympathischer als vergleichbare Produkte der deutschen Kinokomik. Regie führte mit Sebastian Niemann, schon verantwortlich für "Hui Buh - Das Schlossgespenst", einer ihrer hervorragenden Vertreter.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.0Sehenswert

Warum wurden an die Journalisten vor der Vorführung dieser Komödie Schokokaffeebohnen verteilt? Sollte deren stimulierende Wirkung dafür sorgen, dass niemand während des Films einschläft, weil die Gags eventuell eher ermüdend als aufmunternd wirken? Letzteres war trotz kleinerer Dramaturgie-Durchhänger im letzten Drittel schon mal nicht der Grund. Und das, obwohl diesem Werk das Retro-Gen quasi schon über seine Genre-Zugehörigkeit eingepflanzt wurde, soll es doch als Hommage an die Gauner- und Liebeskomödien der 50er und 60er Jahre durchgehen. Solche Versuche sind im deutschen Kino meist zum Scheitern verurteilt - von den „Wixxer“-Parodien einmal abgesehen. Doch dieser Versuch kann durchaus als gelungen bezeichnet werden. Gute Bezahlung bei flexiblen Arbeitszeiten und der Umgang mit Menschen: Das sind die Vorteile, die Toni Ricardelli (Rick Kavanian) in seinem Job als Profikiller sieht. Nur in der Liebe hat er berufsbedingt wenig Glück. Also stürzt er sich in die Arbeit und bringt im Auftrag der Mafia den Bestsellerautor Enrico Puzzo (Franco Nero) um. Dabei in die Quere kommt ihm die vom Pech verfolgte Verlagsmitarbeiterin Julia (Nora Tschirner), in die er sich prompt verliebt. Um in ihrer Nähe bleiben zu können, gibt er sich als Puzzo aus, was einen Rattenschwanz an komisch-turbulenter Verwicklungen nach sich zieht. Das Erfolgsgeheimnis dieser Killer-Komödie liegt neben den liebevoll angelegten und prominent besetzten Nebenfiguren in erster Linie am Charme der beiden Hauptdarsteller: Dem Bully Herbig-Komikerkumpel Rick Kavanian in direkter Verbindung mit „Keinohrhasen“-Kindergärtnerin Nora Tschirner.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Der Versuchung, wieder einen Klamaukstreifen abzuliefern kann Niemann zum Glück widerstehen. Dank der stimmigen Besetzung und dessen schauspielerischen Leistung von Rick Kavanian und vieler netter Ideen funktioniert der Film und lehnt sich manchmal an Filme wie "Ein Pyjama für Zwei" an.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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4.0Uninteressant

Formal orientiert sich Regisseur und Autor Sebastian Niemann an der Filmästhetik amerikanischer Beziehungs-Kömodien der 60er Jahre. Auch die Besetzung der beiden Italo-Filmschauspielikonen Franco Nero und Bud Spencer zeugt von einer sehnsüchtigen Rückbesinnung an die guten alten Zeiten unbeschwerten Kinogenusses. Doch was damals in den leichtfüßigen Screwball-Komödien so wunderbar funktionierte, will in MORD IST MEIN GESCHÄFT, LIEBLING durch die Anhäufung von verbrauchten Klischees nicht so recht gelingen. Der charmante Witz der Vorlagen wird mit allzu platten Holzhammer-Klamauk torpediert.
Der trampelig rotzige Charme der ehemaligen MTV-Moderatorin Nora Tschirner verleiht dem Film eine gewisse Natürlichkeit, die er gut gebrauchen kann. Denn oft wirkt das vermeintliche Gagfeuerwerk allzu bemüht und überkonstruiert. Eine ziemlich traurige Figur macht hingegen der einst so schlagfertige Italo-Western-Titan Bud Spencer. Im Gegensatz zu seinem Kollegen Franco Nero ist der einstige Kraftprotz Bud Spencer gesundheitlich so angeschlagen, das er meist nur im Sitzen und mit dunkler Sonnenbrille ins Bild geschoben werden kann. Die Filmminuten mit dem gealterten Star stimmen eher traurig.
Komplette Kritik in epd FILM

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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4.5Uninteressant

Wieder einer von diesen deutschen Filmen, die eigentlich aussehen, als ob sie für die Glotze produziert wurden, doch der Cast lässt da anderes vermuten. Und tatsächlich macht die romantische Screwball-Comedy mehr Spaß, als man erwarten durfte. Dies liegt aber zum größten Teil an den sympathischen Hauptdarstellern, die alle einen...

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Kommentare (42) — Film: Mord ist mein Geschäft, Liebling

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jingelman

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Schenkelklopfer ist der Running-Gag mit der "Erdinger-Melodie" als Klingelton, der Rest nur Durchschnitt.

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SienanntenihnMücke

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Bewertung4.0Uninteressant

4 von den 4 Punkten für Bud Spencer... ansonsten einfach nur übel! Da will kein Gag so richtig zünden. Zu flach, zu vorhersehbar, hatte ich zu flach schon erwähnt!?

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faulmaus

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Bewertung6.5Ganz gut

völlig sinnfreie Klamotte mit schönen Gags; in meiner heutigen Stimmung zum Steinerweichen komisch. Bezeichnenderweise konnte die Tabakindustrie ihre Schleichwerbung erst ganz zum Schluss unterbringen, wo der Film doch noch in ein falsches Gefühl abrutschen muss, vermutlich wegen der Werbung...

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RolyK

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Bewertung7.0Sehenswert

Natürlich hat der Film das Genre nicht neu erfunden. Natürlich hätte man auf die Slap-Stick-Einlagen verzichten können. Aber für mich hat der Film dennoch funktioniert. Rick Kavanian spielt seine Rolle gut, die anderen bekannten Schauspieler erfüllen genau meine Erwartungen an sie. Ich mochte das Tempo im Film und das "Morden mit Augenzwinkern". Gut war übrigens auch der Soundtrack!
Fazit: Nichts Neues, aber gute Unterhaltung mit einigen unterdrückten Kicherern und anderen ehrlichen Lachern!

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Chewbacca

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Mann der tausend Charaktere und mehr verkörpern kann, hat endlich sein sympathischstes Gesicht gefunden: Rick Kavanian ist einfach Toni Ricardelli. Er spielt diese Figur mit so viel Liebe, Hingabe und Coolness, dass er selbst die ebenfalls wunderbar auftretende Nora Tschirner überbieten kann. Wo Rick auftrumpfen kann und durchaus neue Ufer betritt, hat Nora die gewohnt liebevolle, tapsig trottelige Art an sich, die ihr zu Eigen ist. Dadurch bietet sie zwar nichts Neues, versprüht aber den üblichen tollen Charme, dem selbst Rick erlegen ist.
Schade nur, dass die Nebenrollen zu dumm gestaltet wurden und den entstehenden Drive stets zunichte machen. Man gut, dass man als Prunkstück ein echtes Urgestein engagieren konnte: den smarten und ideal besetzten Bud Spencer, der in seinen wenigen Minuten sogar Rick die Show stehlen kann.

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Kreaexo

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Bewertung6.0Ganz gut

Sehr interessant, wirklich sehr interessant.
Aber während des Betrachtens kommt einem das flaue Gefühl alles schon mal gesehen zu haben. Was man auch hat, Neues bietet der Film nicht wirklich, bis auf seichte Unterhaltung.
Hat mich allerdings gefreut, Bud Spencer mal wieder in einem Kinofilm zu sehen.

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heikschn

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Bewertung5.0Geht so

Irgenwie bin ich hin und her gerissen bei dem Film. Einige Gags funktionieren wunderbar, dann ist der Film wieder grenzenlos albern und dumm. Einige Storyideen sind toll, andere furchtbar. Einige Rollen sind topbesetzt, andere Schauspieler passen wiederum gar nicht in den Film. Letztlich fühle ich mich also teilweise gut unterhalten und dann doch wieder wirklich entäuscht.

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airborne101

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Sind sie der spanische Gitarrenspieler?"
"Nein!"
"Gut, ich hatte auch keinen bestellt!"

Ein Film zum Totlachen (im positiven Sinne)

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philipp.s

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Bewertung7.5Sehenswert

Wenn man nichts großes erwartet ist es ein durchaus netter Film mit der reizenden Nora Tschirner und einem nicht allzu albern aufgelegten Rick Kavanian wie sonst.

Durchaus seichte Abendunterhaltung, die man sich mal gönnen kann.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Als Fan von Deutschen Filmen mußte ich natürlich auch diese Starbesetzte Killerkomödie sehen!
Auch wenn ich schon nach dem Trailer nicht wirklich viel Erwartet habe, wurde das dann doch noch locker unterboten!
Hier stimmt wirklich GARNICHTS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Der Film ist kein Stück Witzig, manchmal oder oft will er Albern sein, aber nicht mal das schafft er.
Er will große Vorbilder Parodieren ohne es jedoch nur Ansatzweise zu schaffen.
Nora Tschirner ist hier total Übervordert und wirkt komplett Deplaziert.
Rick Kavanian nervt hier zwar Gott sei dank nicht so wie in seinen ganzen anderen Filmen, den smarten Profikiller nimmt man ihm aber trotzdem nicht ab.
Und auch die Restlichen Darsteller reihen sich Natlos in die Liste ein!
Von den Dialogen will ich hier garnicht erst anfangen, denn die sind wirklich unter aller Sau.
Die Story ist wirklich selten Dämlich(aber nicht Witzig Dämlich, sondern einfach nur BELANGLOS!!!)die blöden Schnitte nerven auch schon nach 5 Minuten.
Hier wurde wirklich das Geld komplett durch den Schornstein gejagt.
Filme wie Mord ist mein Geschäft Liebling, Männersache, 1 1/2 Ritter, 7 Zwerge 1 & 2 oder Isch Kandidiere sollten Verboten werden, denn sie schaden nur dem Ruf des Deutschen Films!
Im direkten Vergleich wirken auch Filme wie Daniel der Zauberer, Mr.Boogie oder Waschen, Schneiden, Legen nicht schlechter sondern nur ein bisschen Traschiger.
Aber wenigstens weiß man bei solchen Filmen auf was für einen Schmarn man sich einläßt und dass alles (Teilweise) gewollt schlecht gemacht ist.
Aber wenn sich ein Haufen Deutscher und Italienischer "Promies" in einem Film versammeln, dann hat man auch Gewisse erwartungen!
Ach ja, es war auch nicht wirklich alles schlecht.
Christian Tramitz seine Rolle ist doch ganz witzig und rechtfertigt den halben Punkt!

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funtoffel

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Bewertung5.0Geht so

Für einen deutschen Film wirklich sehenswert. Ein Gag nach dem anderen, welche nicht überlustig sind aber von diesen Personen gewohnt ist. Zum einmaligen schauen ohne große Langeweile zu bekommen bestens geeignet.

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stuforcedyou

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Bewertung5.5Geht so

Meist nur bemüht und zu wenig gekonnt versucht diese Slapstickreiche Komödie von Sebastian Niemann („Hui Buh“) die guten, alten Screwball Komödien der 50er und 60er Jahren mit einer Mafiakomödie zu kreuzen. Das Ergebnis bietet Darsteller mit Präsenz und Sympathie sowie nette aber geistlose Gastauftritte von Franco Nero und Bud Spencer.
Ein Paar gelungene Gags hat der Film ebenfalls noch parat allerdings hat der Zahn der Zeit schon mehr als einmal an ihnen genagt hat.
Letztlich ist "Mord ist mein Geschäft, Liebling" trotz seiner spürbaren Anstrengungen eine fast schon vergessene Form der Komödie zu reaktivieren, nur eine stilistisch bereits bekannte Parade aus Frontalhumor und etwas Romantik. So gibt Christian Tramnitz den bayrischen Auftragskiller fast so als ob er sein Rolle des Rangers aus dem "Schuh des Manitu" jetzt mit Knarre und Anzug spielt und nicht mehr mit Lederjacke und Silberbüchse. Fans dieses humoristischen Standards werden also bestens unterhalten.

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Blonder

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Bewertung6.5Ganz gut

Flache Story und Gags am laufenden Band sind die Zutaten dieses Films. Dennoch ist er recht unterhaltsam in Szene gesetzt und man hat viel zu lachen.
Der Film ist eine leichte Komödie für zwischendurch, aber auch nicht mehr.

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peterpit

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Bewertung5.5Geht so

Habe mir den Film zu 99% wegen Bud Spencer angesehen, welcher ja nicht wirklich viel mitwirkte, aber dennoch einen Hauch Nostalgie in das ganze brachte. Kavanian gefiel mir mittelmässig gut. Auf der einen Seite eine solide Leistung, auf der anderen, einen Machocharakter, welcher einfach nicht zu ihm passt. Tschirner, welche ich sonst nicht so mag, gefällt mir hier noch am besten. Andere Kurz-Nebenrollen sind auch ganz nett, aber dennoch fehlte ein Knaller. Leichte Unterhaltung nebenbei und Extrapunkte wegen Bud.

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daScorp

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Bewertung3.5Schwach

Wenn man nur ein bisschen von dem Geld, das man zweifelsohne in die Ausstattung gesteckt hat, für das Drehbuch verwendet hätte, wäre womöglich ein guter Film dabei herausgekommen. So gibt es zwar schöne Kulissen und Locations, aber Humor auf deutschem TV-Niveau mit vielen bekannten Gesichtern, von denen alleine Christian Tramitz für ein paar Lacher sorgt. Was Nora Tschirner abliefert hat mit Schauspielerei nichts mehr zu tun, das ist einfach grausam.

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janhoo

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Bewertung5.5Geht so

Insgesamt ansehnliche Komödie, obwohl wirklich zündende Ideen Mangelware bleiben.
Im Gegensatz zu anderen Kommentaren finde ich die Rolle von Bud Spencer jedoch nicht verheizt sondern eine ehrwürdige und gelungene Bereicherung. Nora ist immer ein Gewinn, alle anderen bleiben hinter ihren Möglichkeiten.
Ausleihen, Popcorn kaufen, gucken, vergessen ...

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nevbelethien

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich habe viel und laut gelacht! Rick Kavanian ist ziemlich cool als Profikiller, die Geschichte sogar recht stimmig (für eine Komödie) und der Soundtrack macht Spaß! Den werde ich nicht das letzte Mal gesehen haben!

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Dante Soria

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hat leider bei mir nicht funktioniert, hatte wohl viel zu große erwartungen an den film bzw. schauspieler. (kavanian)


BlueEyedDevil80

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Bewertung5.5Geht so

Nett, aber nicht mehr. Christian Tramitz gleicht die schwache Story etwas aus.

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btk

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Bewertung7.5Sehenswert

fand ich gut, nicht herrvoragend aber gut! um längen besser als die bully filme!!

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janhoo

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Das ist ja nun wirklich auch nicht schwer. In der 7.5 Liga liegen bei mir trotzdem andere Filme ...


Fisten FegL

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Bewertung1.0Ärgerlich

1 punkt für christian tramitz als münchinger. ansonsten echt ärgerlich. extrem flache witze, auch wenn man auf nonsense-humor à la scary movie usw steht.

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