More Than Honey
More Than Honey (2012), AT/CH/DE Laufzeit 94 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 08.11.2012
10 Bewertungen
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169 Bewertungen
17 Kommentare
Keine
von Markus Imhoof, mit Fred Terry und Fred Jaggi
Die Dokumentation More Than Honey wurde gemeinsam von der Schweiz, Deutschland und Österreich produziert und führt uns ein in das faszinierende Universum eines tugendhaften Wirtschaftstieres – der Biene.
In den letzten Jahren sind Millionen und Abermillionen Bienen einfach verschwunden, ganze Völker sind auf einen Schlag gestorben. Über die Gründe gibt es diverse Spekulationen. Doch eines ist klar: Wenn die Bienen weiter sterben, wird sich das auch auf unser Leben auswirken. Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsproduktion ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Albert Einstein soll einmal gesagt haben: ‘Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.’ In More than Honey wird nach den Ursachen für das grassierende Bienensterben geforscht. Im Zentrum steht das Leben der fleißigen Bienen, ihre Artenvielfalt, ihr Wirken – und wie eng ihr Leben und Sterben mit unserem verknüpft sind.
Hintergrund & Infos zu More Than Honey
Markus Imhoof setzte nicht nur Bienen in Szene, sondern auch Imker, Honigfarmer, Königinnenzüchter und Bienenchauffeure, die in der Dokumentation More Than Honey zu Wort kommen. Der Schweizer Regisseur ist der Enkel einer Imkerfamilie und hatte deshalb auch eine persönliche Motivation, mit einem Film voller spektakulärer Bilder auf das Schicksal der Bienen aufmerksam zu machen. (AP)
Mehr Bilder (18) und Videos (11) zu More Than Honey
Cast & Crew
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Kritiken (9) — Film: More Than Honey
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEin Drittel unserer Nahrung gäbe es nicht ohne sie. Doch Pestizide, Monokulturen, Inzucht und die Varroamilbe machen den Bienen das Leben schwer. Markus Imhoof, Regisseur und Imkerenkel, geht in der mit dem „Bayerischen Filmpreis“ ausgezeichneten Dokumentation „More Than Honey“ auf vier Kontinenten einem mysteriösen Massensterben nach. Dabei gelingen Imhoof hochästhetische Makro-Aufnahmen dieser faszinierenden Insekten, deren hektische Bewegungen durch Zeitlupen nachverfolgbar werden. Und er zeigt einen möglichen Weg aus der Misere.
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenInsgesamt eine sehr respektable, ziemlich komplette Arbeit über eine Domäne, die so ausführlich für das Kino wohl noch nie behandelt wurde.
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Stefan Stiletto: fluter Stefan Stiletto: fluter
Kommentar löschenEr erzählt über Bienen – und regt zum Nachdenken über den Menschen und seine Einstellung zur Natur an. Es geht ihm wirklich um mehr als nur Honig.
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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR
Kommentar löschenFaszinierende Bilder und erschreckende Wahrheiten. Markus Imhoof schärft mit diesem grandiosen Dokumentarfilm unseren Blick für den Gesamtzusammenhang [...].
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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschenAnhand neuer (und alter) wissenschaftlicher Erkenntnisse, faszinierender Querschnitt-Einblicke in die Waben und der irritierend schönen Makroaufnahmen von Attila Boa sogar von Bienen im Flug, wird die Biene als starke 'Identifikationsfigur' etabliert.
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Gabriele Summen: Radio Köln Gabriele Summen: Radio Köln
Kommentar löschenDoch wer [...] einen einschläfernden Film über das Liebesleben der Biene befürchtet, befindet sich auf dem Holzweg. Stattdessen erwartet den Zuschauer ein komplexer, an aufwendige BBC-Naturdokus erinnernder Film über das Universum der Bienen, das mit dem unserem unauslöschlich verknüpft ist.
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenUnweigerlich führt Imhoofs Reise zu all jenen, die mit den Bienen Geschäfte machen. Ob in Europa oder auf den großen Plantagen in Kalifornien: Überall reißen die Züchter die Völker und ihre Königinnen auseinander, kombinieren sie wahllos neu, pferchen sie in kleinen dunklen Schachteln zusammen, verfrachten sie per Post und pumpen sie voll mit Antibiotika. So großem Stress sie ausgesetzt sind, wundert es kaum, dass die sensiblen Geschöpfe dabei ihre Kräfte verlieren. In China bestäuben gar schon Menschen die Blüten, weil die Chemie alle Bienen ausgerottet hat.
Der Schweizer Dokumentarfilmer Markus Imhoof Doch nicht nur höchst lehrreich ist der Dokumentarfilm "More than Honey", sondern auch optisch ein Ereignis und somit prädestiniert für die große Leinwand. Makroaufnahmen zeigen hundertfach vergrößert Ereignisse, die das bloße Auge kaum erkennen kann: die Geburt und Aufzucht einer Königin etwa, den Hochzeitsflug, die Eierablage und die Gründung eines Bienenstaats. Ein Wunderwerk der Natur wird hier sichtbar, empfindlich gestört durch die menschliche Überheblichkeit, alles zu kontrollieren.
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Christoph Egger: Neue Zürcher Zeitung Christoph Egger: Neue Zürcher Zeitung
Kommentar löschenGeradezu spannend ist es, mit den Bienen mitzufliegen, etwa im Drohnenschwarm hinter der Königin her, beziehungsweise per «subjektiver» Kamera als Biene auf Sammelflug in der Landschaft.
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Gaby Sikorski: Programmkino Gaby Sikorski: Programmkino
Kommentar löschenWas bleibt, ist die Hoffnung - und die Freude über diesen außerordentlichen Film, der an die Vernunft ebenso appelliert wie ans Gefühl. Mehr als Honig? – Viel mehr!
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Kommentare (8) — Film: More Than Honey
Deathpool Sun, 12 May 2013 17:27:00 -0000
Kommentar löschenSklaverei für die Völlerei
Die fette Generation im Gleichschritt voran
Für das System und seine Mörder
Das Leben erreicht Höchstgewicht und zerbricht an der fleischigen Masse
Tausende Arbeiter sterben ohne Ehre oder Danksagung
Zerdrückt von erbärmlicher Gewalt,das Geld summt in den Bäumen
Gleichgültig das Gift, es zerfrisst ihre Körper
Geburten vernichtet im Schoß der Grausamkeit
Subtile Kaltblütigkeit schießt Pakete ins Nirvana
Viele wissen es aber niemand handelt
Freiheit für das Bienenvolk,Freiheit für alle Tiere aus der Fleischwolfmaschinerie
Seit Jahrhunderten stehen wir im Krieg.
Wie eine Phosphorbombe nagt es am Fleisch,abscheuliche Inspiration.
Wir nutzen Tiere zur Unterhaltung oder kommandieren sie streng umher!
Kennen sie diese Menschen die ihren Hund anschreien?
Dieser arrogante Druck weil man ein höheres Wesen ist.
Ohne Freiheit spazieren bis die Leine fast das Genick bricht.
Treuer Freund der elendig leidet.
Kennen sie diese Menschen die Tiere lieben?
Sie aber in Käfige einsperren,in unwürdige Situationen treiben und ständig sagen wie süß sie doch vegetieren.
Diese Art Mensch der nur auf sich selbst fixiert ist.
Tierschutz ist völlig fremd, warum die Wahrheit sehen wenn es doch so viel einfacher ist?
Fleisch ein hohes Gut und äußerst männlich.
Fresst es in euch hinein und erstickt an den Qualen.
Ach trinkt und fresst bis ihr platzt,Dummheit kennt keine Grenzen.
Aber wundert euch nicht wenn euch eines Tages die Natur frisst.
Sie findet immer Wege und sei der Kosmos noch so klein.
Da ist etwas in der Luft ihr schreit panisch.
Habt Angst vor einem Tier das kleiner als eurer Daumen ist.
Es birgt Nahrung
Es birgt Überleben
Es birgt die Zukunft
Öffne die Augen und zerbrich die Wand aus Lügen
Niemand will elendig verbluten
Niemand will in kalten Stahl zerdrückt werden
Niemand will seine Kinder sterben sehen
Aber alle wollen Essen ohne dafür etwas zu tun
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Boogers666 Sun, 12 May 2013 19:44:04 -0000
Antwort löschenGanz ganz großer Kommentar....
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Deathpool Sun, 12 May 2013 20:27:18 -0000
Antwort löschenThanks Boogers
Für dein Alter bist du erstaunlich offen gegenüber schwierigen Themen.Gefällt mir
Boogers666 Sun, 12 May 2013 21:01:42 -0000
Antwort löschenJup kann man so sagen :) und deine poetische Ader gefällt mir auch immer besser :D
Daymare Sun, 14 Apr 2013 19:54:14 -0000
Kommentar löschenDer Stil von "More Than Honey" orientiert sich eher an Dokumentationen wie man sie eventuell aus dem Schulunterricht kennt und involviert einen emotional daher weniger, als das beispielsweise bei "Die Bucht" oder "Unsere Erde" der Fall ist, nichtsdestotrotz erhält man einen sehr interessanten Einblick in den Komsos der Biene!
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Hawaii91 Sun, 24 Mar 2013 02:37:48 -0000
Kommentar löschenWie sagte Albert Einstein einst: "Wenn die Bienen aussterben hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben."
Eine sehr beeindruckende und zugleich dramaturgisch spannend erzählte Dokumentation über die Bienen/Bienenvölker und deren Massensterben, die Imker und die Honigproduktion im heutigen Zeitalter.
Vieles wird dem Zuschauer recht informativ und sogar berührend vermittelt:
→ Die Infos über das Leben der Bienchen
→ Die Landwirtschaftsmethoden, das gezielt kontrollierte Aufzüchten der Bienen und die Akkumulation der Imker bzw. der Industrie
All diese Themen werden sehr gut miteinander vermischt und wiedergegeben. Die "Interviews" mit den jeweiligen Personen sind ebenso interessant anzusehen.
Die Doku bietet neben den wunderschönen faszinierenden Aufnahmen/Bildern auch einige teils heftige/schockierende Einblicke (Bsp. China, wo die Leute die Pflanzen schon selber befruchten müssen, da dort die ganzen Bienenvölker bereits ausgerottet sind und somit nicht mehr als Bestäuber in Frage kommen können).
Wer auf Dokus aus dem biologischem Bereich steht, dem kann ich 'More than Honey' nur ans Herz legen.
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Ghost Dog Mon, 14 Jan 2013 15:12:38 -0000
Kommentar löschenDurchwachsen - gute Aufarbeitung des Bienenlebens und der unterschiedlichen Aspekte der Imkerei. Schöne und spannende Portraits von Imkern. Ich finde er reitet zu sehr mit seiner Machart auf der gleichen Welle, wie "We feed the World" oder wie sie alle heißen... Am Ende mir ein wenig zu pathetisch.
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Mimuschka Sun, 18 Nov 2012 18:14:59 -0000
Kommentar löschenklingt im ersten moment erstmal langweilig, eine doku über honigproduktion, imker, bienen und deren massensterben. doch dann die überraschung: dieser film macht alles richtig was eine gute doku braucht, ist wahnsinnig mitreißend, spannend und gleichzeitig informativ. man erfährt nicht nur allerlei wissenswertes über das leben von bienen, es darf auch mitgeweint werden, wenn sich beim imker verzweiflung breitmacht, weil ihm die bienchen wegsterben und er sie dann im hinterhof beerdigt. die zeitlupen und makro aufnahmen sind natürlich auf dem technisch neusten stand und bieten tolle bilder.
vor allem erschütternd ist dann der teil über die honigindustrie, bzw wie die jahrelange behandlung von bienenvölkern als waren, die optimal abgeschöpft werden müssen, letztlich zur heutigen sterberate geführt hat, mit dem ausblick auf ein eventuelles massensterben ungeahnten ausmaßes. apokalyptisch muten dann schließlich die bilder aus china an, wo bereits ganze landstriche verkargen, da es dort keine bestäuber mehr gibt und die letzten obstbäume von menschlichen wanderarbeitern per hand befruchtet werden müssen.
was die doku dann insgesamt als doku so gut macht ist die perfekte dramaturgische verzahnung der einzelnen elemente aus bienenbiologie, imkerwirtschaft und honigindustrie, der gutgesprochende off-kommentar, die vielfalt der schauplätze rund um die welt, die tollen bilder und der sehr objektiv vermittelte hohe informationsgehalt. außerdem bleibt alles mit ca 90 minuten in einer knackigen länge.
FAZIT: eine sehr gelungene und spannende doku, wo für alle was dabei ist, seien es biologisch interessierte, tierfilmkucker oder das nahrungsmittelproduktionskritische "we feed the world"-publikum. ich denke da kann man nichts falsch machen.
bedenklich? 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
fleeting Sun, 18 Nov 2012 19:09:40 -0000
Antwort löschenToller Kommentar! Danke dafür! :)
Mimuschka Sun, 18 Nov 2012 19:12:20 -0000
Antwort löschenglitsch
fleeting Sun, 18 Nov 2012 19:13:49 -0000
Antwort löschen;p
Andy Dufresne Sun, 18 Nov 2012 20:37:39 -0000
Antwort löschenVorgemerkt !
Ich kannte mal jemanden der Imker war, das ganze ist viel faszinierender als man denkt!
horro Sun, 18 Nov 2012 21:00:57 -0000
Antwort löschentolle Sache ... hab den im Rahmen eines Kolloquiums mit Markus Imhoof vor 2 Wochen gesehen, wusste gar nicht dass der hier gelistet ist. wirklich erschreckend die ganzen Zusammenhänge. dass gerade du den gesehen und geschätzt hast, freut mich überaus :)
Mimuschka Sun, 18 Nov 2012 21:24:49 -0000
Antwort löschen"gerade ich"? wie meinst du das? =-O
Alle 8 Antworten zeigen
horro Sun, 18 Nov 2012 22:15:09 -0000
Antwort löschenna ich dachte, das ist mal eine Dokumentation die ihren Wert hat und dass du unter meinen "Filmfreundinnen" die erste bist, die eine Reaktion darauf zeigt, freut mich ausserordentlich :)
JimiHendrix Mon, 19 Nov 2012 00:37:32 -0000
Antwort löschenjo, wenn es die honigbiene nicht mehr gibt, kann kann der mensch seine essgewohnheiten vollkommen umstellen, bzw es bleibt ihm nix anderes übrig... mein onkel ist imker und ihm sterben jedes jahr fast 80% seiner völker weg -.-
Marc885 Thu, 15 Nov 2012 12:17:10 -0000
Kommentar löschen- Atemberaubende Bilder
- Faszinierende Einblicke in die Funktion des Bienenstaates
- Faszinierende Einblicke in die Honigproduktion
- Absolute (!!) Objektivität in Interviews und Informationsdarstellung
- Perfekte Dramaturgie und Inszenierung.
...machen More then Honey zu einem der besten Dokumentarfilme die ich je gesehen hab. Mehr gibt's dazu auch gar nicht zu sagen. Wer den Trailer mag kann gar nichts falsch machen.
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Mimii Sat, 13 Oct 2012 01:16:17 -0000
Kommentar löschenZweifellos ein sehr sehenswerter Film..!!
...für sensible, empathische Menschen durchaus herausfordernd...das Massensterben von Mitwesen berührt mich jedenfalls tief und schmerzt mich sehr...
Es ist nach wie vor wichtig, das Verhältnis Mensch/Tier/Umwelt klar und ungeschönt zu betrachten...
Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die naheliegende, oberflächliche Polarisierung "Opfer:Biene" versus "Täter:Mensch" vermieden oder zumindest bewusst reflektiert worden wäre..!
Nicht nur die Bienen sind Zellen EINES GANZEN intelligenten Organismus...Biene und Mensch sind nur scheinbar(!) getrennte Wesen, die in Wahrheit EINEN lebendigen Organismus bilden...hier gibt es weder Täter noch Opfer, sondern ein gemeinsames LEBEN, dass durch alle Zellen (Menschen wie Bienen usw.) fließt..!
Nur wenn wir aufhören, im wesentlichen zwischen den Spezies zu unterscheiden, alle Kategorein von Über- und Unterlegenheit aufheben und jegliche (Selbst-)Beschuldigung überwinden, kann diese EINHEIT wieder spür- und lebbar werden...
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CommanderFarr Wed, 21 Nov 2012 19:17:02 -0000
Antwort löschenEin schöner Kommentar zu einem Film, der mich eh schon sehr neugierig macht.
sitzdisko Sun, 07 Oct 2012 13:57:46 -0000
Kommentar löschenhabe kürzlich den trailer gesehen, dieser dokumentarfilm ist auf jeden fall vorgemerkt !
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