Motel
Vacancy (2007), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 19.07.2007
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von Nimród Antal, mit Kate Beckinsale und Luke Wilson
Ein frisch verheiratetes Paar (Kate Beckinsale und Luke Wilson) strandet in einem abgelegenen Motel. Durch Zufall entdecken sie in ihrem Zimmer versteckte Videokameras. Als die beiden begreifen, dass sie Opfer eines Snuff-Films werden sollen, ist es fast schon zu spät. Denn der psychopathische Killer hat sie bereits als seine nächsten Hauptdarsteller vorgesehen und plant, das Pärchen vor laufender Kamera zu ermorden.
Cast & Crew
-
Nimród Antal
-
Kate Beckinsale
-
Luke Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Fox
-
Frank Whaley
-
Ethan Embry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mechaniker
-
Scott G. Anderson
-
Andrew Fiscella
Regie
Schauspieler
-
Dale Waddington
-
Mark L. Smith
- Genre
- Slasherfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Nacht
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Autounfall, Ehepaar, Manager, Mord an Polizist, Motel, Motel, Rezeption, Snuff Video, Taschenlampe, Verlust des Sohnes, Videokamera, Videokassette, Videoüberwachung
- Stimmung
- Hart, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Motel
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Kritiken (9) — Film: Motel
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenVacancy ist alles andere als ein blutiger Slasher, im Gegenteil, es passiert im Grunde lange Zeit nichts, die Bedrohung findet primär in den Köpfen der Opfer (und der Zuschauer_innen) statt – das ist näher an einem Psychothriller wie "The Strangers" dran als an "Hoste"l, auf den er sich zu beziehen scheint.
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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschen...und der Zuschauer darf sich auf einen drastisch erhöhten Puls und schwitzige Hände gefasst machen, denn VACANCY ist ein strammer Reisser erster Kajüte, welcher die durch HOSTEL in den Mainstream gebrachte "killing for fun"-Thematik endlich mal auf effiziente und kluge Art und Weise einsetzt ohne in handelsüblichen Grobreiz zu verfallen.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenMit Kate Beckinsale und Luke Wilson versucht "Motel" den Zuschauer vor den Fernseher zu locken. Horrorkenner werden mit einem soliden Streifen belohnt, der bei Genrefremden sogar für eine Überraschungen und erschrockene Gesichter sorgen kann. "Motel" ist ein Film, den man sich durchaus einmal ansehen kann.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenAuf den ersten Blick macht der Film vieles richtig: die Story klingt interessant und passt sich mit seinen gefilmten Reality-Morden gut in die Reihe der „Hostel“- und „Saw“-Filme ein. Auch der dreckige Schmuddel-Look erinnert an die vorgenannten Filme. Nur leider ist die Story dann eher zum Kopfschütteln denn zum Luftanhalten. Zu viele Ungereimtheiten sorgen dafür, dass die rechte Spannung nicht aufkommen will. Zu häufig passieren Aktionen, die anscheinend nur dazu dienen die Story ein wenig in die Länge zu ziehen anstatt zu einem schnellen Ende zu kommen.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Wer hofft, in „Motel“ auf brutale Gewalt zu stoßen, wird das Kino definitiv enttäuscht verlassen. Entgegen des noch immer anhaltenden Trends inszenierte Regisseur Nimród Antal „Motel“ trotz seiner Snuff-Thematik altmodisch und schon beinahe zurückhaltend. Enge Gänge, düstere Umgebungen, eine stets spürbare Bedrohung sowie klassische Schockmomente sorgen für eine Spannung, die kein Blut benötigt, um den Zuschauer zu fesseln. Hierbei werden zwar auch viele Klischees bedient, doch nutzt Antal diese im späteren Verlauf geschickt aus, um sie gegen das Publikum zu richten und es an der Nase herumzuführen. Clever gemacht. [...]
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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Kommentar löschenNur so viel: Der Zimmer-Service ist eher, äh, schauerlich, und die Nacht wird lang und ungemütlich. Wer sich gern gruselt, ohne dafür Blutorgien anschauen zu müssen, dürfte sich in dieser Herberge wie zu Hause fühlen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenOrdentlicher Genrebeitrag. Mochte auf Anhieb die ganzen 70er und 80er Symbole im Film. Fast scheint es hier so, als ob die Protagonisten mit dem Einmarsch in das Hotel eine Zeitreise antreten. Und insgesamt war VACANCY auch recht "spooky". Hat Spaß gemacht wie er mit Klischees spielt und diese teilweise auch zweckentfremdet. Sowas ist mir trotz geringem Frischefaktor tausendmal lieber als diese Gewalt Pornos.
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenAlles auf ähnliche Weise schon mal dagewesen. Wirklich spannend ist hier nur das Intro mit dem Textvorspann ...
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenHitchcock lässt mal wieder grüßen: Aufgemöbelt mit lauten und dauerscheppernden Soundeffekten kämpfen Luke Wilson und die kratzbürstige Kate Beckinsale ums nackte Überleben. Solides Machwerk ohne nervige Twists.
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Kommentare (70) — Film: Motel
Kommentar schreibenAHopkins91 2012/02/08 23:55:54
Kommentar löschenWirklich solider Horrorfilm. Man kann davon ausgehen schwitzige Hände zu haben, und etwas nervös aufm Hinterteil hin und her rutschen zu müssen.
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xtom1973 2012/02/08 23:24:34
Kommentar löschen"SIE SIND UNTER UNS!!1!"... nein! Nicht die Aliens. Es könnten eher deutsche Ermittler aus deutschen Polizeibehörden sein, siehe Fazit.
zugegeben, die Story gefällt mir und der Film ist richtig gut gemacht, aber sorry:
so nen unlogischen Shice hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Und ich achte eher selten auf Inkonsistenzen, wenn mich eine Geschichte mitnimmt. Daher muß es hier besonders gravierend und auffällig sein.
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FordFairlane 2011/11/12 22:39:23
Kommentar löschenIch habe mich bei dem Film nicht wirklich gegruselt oder fand ihn unheimlich, doch er ist wirklich verdammt unterhaltsam und ist mit Kate und Luke gut besetzt. Blut gibt es hier nicht zusehen, dafür aber eine schöne dreckige Atmosphäre und einige überraschungen. Für einen einmaligen Videoabend genau das richtige. Nicht mehr und nicht weniger
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
the assassin 666 2011/10/31 23:49:17
Kommentar löschenEiner der besten Thriller die ich kenne.
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Brigittes Helm 2011/09/16 11:16:12
Kommentar löschenAuch für Slasher-Hasser eine nette Schwitzehändchen-Unterhaltung mit Stil. Es ist ja eher eine gepflegte Suspense-Studie. Die Regie punktet vor allem im ersten Teil. Das Moderige, Verkommene, Pilzige des Motels kann der Zuschäuer förmlich riechen. Das nicht greifbare Poltern an den Türen zerrt an den Nerven. Wer jemals in einem D-Motel in den Weiten der US-Provinz gestrandet ist, weiß, wovon die Rede ist. Absolut glaubhaft rübergebracht. Der Rest - na ja, man kennt es und erwartet es. Angenehm, dass Frau Beckinsale sich jede Hysterie verkneift, da bleibt sie ganz Britin. Insgesamt ist der Film etwas zu antiseptisch, das Paar kommt piccobello aus dem Rattenkeller und selbst die possierlichen Tierchen sehen sauber geschrubbt und stylisch aus. Das ist dann doch zum Schmunzeln. Der Schluss ist kurz und schmerzlos und - nein, das Monster, nachdem es tot ist, greift der Heldin NICHT noch einmal überraschend ans Bein. Es ist tot und gut. Das tut gut.
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hoffman587 2011/09/13 19:37:46
Kommentar löschenVacancy
Was wissen wir alle spätestens seit Hitchcocks "Psycho"? Genau, das man niemals, ich wiederhole niemals in ein dunkles und düster dreinblickendes Motel absteigen sollte, denn da trifft man bekanntlich die schlimmsten Psychopathen oder Irren, naja dies tun aber Luke Wilson und Kate Beckinsale aus einer Not heraus doch, in dem Horror-Thriller "Motel" von Nimród Antal aus dem Jahre 2007.
Die Story müsste bereits klar sein, eben kurz erwähnt relativ einfach gemacht, aber hey immerhin eine kleine "Psycho"-Hommage, ist doch auch was schönes, also nochmal: Ein Ehepaar steigt in einem Motel ab, doch irgendwas stimmt mit dem Laden nicht. Schön nicht?
Nun noch mein Lieblingszitat:
"Was soll das Ganze?"
"Ich denke, die amüsieren sich mit uns!"
(ich mag die Szene irgendwie am liebsten)
Nun gut, auch die Besetzung finde ich hier gut gewählt, sehr gut finde ich dabei Luke Wilson endlich mal nicht in einer Comedy-Rolle, ein wenig Horror für ihn, dafür gabs von mir gleich ein paar ordentliche Sympathiepunkte, er als Ehemann David Fox und als Ehefrau hätten wir da noch Kate Beckinsale auch nicht gerade die übliche Verdächtige, jedenfalls meiner Meinung nach, beide spielen ihre recht simpel gestrickten Figuren, in dem Masse überzeugend, schaffen es den Film am laufen zu halten.
Und ja die Regie macht ihre Sache auch nicht unbedingt schlecht, gut und spannend erzählt, schönerweise recht subtil geraten, wenn auch nicht ganz ohne Fehler erstmal in Hinsicht darauf, dass die ein oder andere Stelle arg 08/15 konstruiert wurde, aber vergeben und vergessen, denn für gibts da immer genauso gut einige wirklich sehr "nett" geratene Passagen, trotzdem zusammengefasst nicht sehr innovativ.
Die Kamera tut ihr übriges, düster angehauchte Hochglanz-Bilder mit einer passenden Optik. Zudem möchte ich auch noch, dass toll gemachte Intro loben, im "Psycho"-Stil, bloß ohne Herrmanns Musik, nun gut, das baut aber schon mal ein Stück Atmosphäre bzw. Gruselstimmung auf.
Tja zu kritisieren gäbe es aber auch vieles, der ein oder andere Dialog oder auch die sehr, sehr simpel geratenen Charaktere, ja die sind insgesamt nicht so dolle, aber wie soll man auch Figuren charakterisieren, die voller Angst sind und um ihr Leben kämpfen müssen, ehrlich gesagt, ich weiß es nicht...ach und bevor ich es vergesse der Score war auch "hübsch" komponiert, nicht besonderes, passte aber nun mal.
Also nun noch mal zum Schluss, möchte ich sagen, dass mich "Motel" sehr gut unterhielt, hat viele Schwächen, kann man locker niedermachen, im feinsten Sinne, jedoch ich mag ihn, wie bereits, eine feine Unterhaltung mit gut aufspielenden Stars.
26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
Olivier 2011/09/13 19:52:50
Antwort löschenFind den ja schwach also ganz ehrlich das Ding ist ein einziges Geflecht aus einer lahmen Story und unoriginellen Momenten, naja der Kommentar ist wenigstens ganz nett geraten;)
hoffman587 2011/09/13 19:59:11
Antwort löschenDanke, sehr freundlich von dir, aber manchmal muss man auch mal seine Maßstäbe etwas lockern, wie gesagt mich hat er unterhalten und das zählt, just for Fun;)
SoulReaver 2011/09/13 20:35:06
Antwort löschenJep, Unterhalten kann er :)
Tytus 2011/09/13 21:51:34
Antwort löschenunterhaltsamer als der sonstige Bockmist in diesem Gerne.
hoffman587 2011/09/13 23:05:46
Antwort löschen@Tytus: Da hast du wohl recht.
Alle 7 Antworten zeigen
Hooded Justice 2012/01/28 13:49:45
Antwort löschenFinde das Cover sehr gelungen ;)
(Deinen Text übrigens auch.)
hoffman587 2012/01/28 17:21:46
Antwort löschenDas ist auch schick ja und danke. :)
Benner 2011/09/12 23:10:27
Kommentar löschenDafür, dass ich mir Luke Wilson und Kate Beckinsale zusammen nur schwer in einem Thriller vorstellen konnte, hat das hier sehr gut funktioniert und auch beide haben gute Leistungen abgeliefert.
Aber auch generell wusste "Motel" zu überzeugen, was vor allem am guten Spannungsaufbau lag. Das Ende war jedoch leider etwas sehr aus dem Satzbaukasten zusammengekramt und bezieht sich auf gängige Genreklischees.
Alles in allem aber sehr spannender und lohenswerter Film!
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swissroland 2011/08/11 02:39:42
Kommentar löschentop thriller der wirklich spannende unterhaltung bietet. Nur der schluss lässt etwas zu wünschen übrig.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
agynessa 2011/07/18 11:24:58
Kommentar löschenKate Beckinsale neben Pearl Harbour in ihrer 2.besten Rolle. Der Film ist richtig schön horrormäßig.
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MarianoRodriguentino 2011/07/15 17:27:05
Kommentar löschenEine eher magere und zum Teil aufgesetzt wirkende Story wird hier gut umgesetzt und auch die Besetzung macht einen guten Job. Trotzdem wird eindeutig einiges an Potential verschenkt und die Erwartung, die sich im Laufe der ersten Hälfte langsam beim Zuschauer entwickeln werden leider nur begrenzt erfüllt.
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MOVIE...FAN 2011/05/30 15:23:11
Kommentar löschencooler psycho-thriller, der einfährt. Main-stream-mässig mit einem bestimmten Flair fürs aussergewöhnliche. die schauspielerische Leistung ist solide. das Thema ist spannend und der Schluss ist erfrischend im altbekannten "Mörder tötet wehrloses Opfer"-System. zwar hat man das schon gesehen, aber trotzdem ein gelungener Streifen.
Wer traut sich da noch in ein einsames Motel...?
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Magnolia 2011/05/29 17:39:00
Kommentar löschendie hauptdarsteller fand ich in ihren rollen ganz gut (auch wenn ich finde dass zu kate beckinsale und luke wilson dieses genre nicht so wirklich passt).
der film baut durchaus spannung auf und ich finde die grundidee ja total gruselig xD
das ende... hmm.. ja, schon wie man es erwartet *SPOILER* wäre der mann (luke wilson) tatsächlich gestorben, dann wärs nicht so ganz klischeehaft gewesen, dafür etwas authentischer.
"motel" gehört insgesamt zu den besseren horrorfilmen meiner meinung nach.
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TheNumber 2011/03/06 09:49:20
Kommentar löschender film war ganz okay; der film is ganz gut besetzt, luke wilson un kate beckinsale waren ganz gut... der film war größtenteils fesselnd, aber nicht wirklich gruselig... blöd fand ich, dass man nichts über die gründe erfährt, warum das alles geschieht... kann man sich ruhig mal geben, dauert ja nicht zu lang(85 minuten).
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Pigmalion 2011/02/20 14:12:45
Kommentar löschenAnsprechende Inszenierung, innovative Grundidee. Eine durch und durch realistisch wirkende Geschichte, glaubwürdige Charaktere und eine so rasante Gefahrendynamik das das Adrenalin nur so köchelt. Leider nimmt der Spannungsbogen ab dem Moment in dem die Protagonisten die Wahrheit erfahren rapide ab, der Rest des Films ist ein einziges nervtötendes Fluchszenarion. Ein wenige mehr Minuziösität wäre hier angebracht gewesen, aber was solls? Nicht jeder ist ein geborener Polanski bzw Hitchkok und Motel stellt einen Alternativweg des Genres aus dem Splattersumpf dar.
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Jeppers Creep 2011/02/18 20:35:22
Kommentar löschenEin Film der sich nicht zu ernst nimmt und es trotzdem an Spannung nicht fehlt.
Nagut ... ich schau mal über das Ende hinweg. :)
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Hauserfritz 2011/01/05 14:46:25
Kommentar löschenSehr spannender Film mit sehr guten Charakteren.
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Puni 2010/11/04 16:11:03
Kommentar löschenMittelmäßiger Film mit einigen guten Ideen. Fängt sehr gut an, verschenkt dann aber viel Potential, besonders das Ende ist enttäuschend. Highlights sind wohl auf jeden Fall die Videos.
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film_fan 2010/11/03 21:36:30
Kommentar löschenEinigermaßen gelungener Film, der eine gute Atmosphäre aufbauen kann und auf dümmliche - Horror Film übliche - Darsteller verzichtet. Das Ende war jedoch eher mäßig und unpassend. An einigen Stellen war der Film aber recht spannend und ist daher einer der noch sehenswerten Filme.
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AMOvies 2010/09/26 13:05:21
Kommentar löschenWas soll ich sagen? 8 Punkte für einen "Horrorfilm" sind schon sehr viel meiner Meinung nach! Aber Dieser Film ist eher ein heftiger Thriller als ein typischer "Schlitzer-Blutspritz-Film"!
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Filmkenner77 2010/09/17 15:03:08
Kommentar löschenSpannender, kurzweiliger und schnörkelloser Thriller, der allerdings kaum Überraschungen bietet. Tesis - Faszination des Grauens bleibt aber der ultimative Film zu diesem Thema.
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