Motel

Vacancy (2007), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 19.07.2007

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5.6
Kritiker
25 Bewertungen
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6.2
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2357 Bewertungen
84 Kommentare
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von Nimród Antal, mit Kate Beckinsale und Luke Wilson

Ein frisch verheiratetes Paar (Kate Beckinsale und Luke Wilson) strandet in einem abgelegenen Motel. Durch Zufall entdecken sie in ihrem Zimmer versteckte Videokameras. Als die beiden begreifen, dass sie Opfer eines Snuff-Films werden sollen, ist es fast schon zu spät. Denn der psychopathische Killer hat sie bereits als seine nächsten Hauptdarsteller vorgesehen und plant, das Pärchen vor laufender Kamera zu ermorden.

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Kritiken (11) — Film: Motel

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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6.0Ganz gut

[...] So stilsicher der Film handwerklich auch gemacht ist, so wenig kann er den Ansprüchen der Logik genügen, was aber bei diesem Genre nur bedingt ins Gewicht fallen sollte, denn hier ist vieles fast sämtlich an den Haaren herbeigezogen und gelinde gesagt unglaubwürdig. Auch die Story selbst gibt sich äußerst geradlinig und kommt ohne nennenswerte Innovationen aus, so dass manche Zuschauer enttäuscht abschalten könnten ob des teils vorhersehbaren Plots. Erfrischend anders ist zumindest, dass es sich hier einmal nicht um kreischende Teenager ohne Sinn und Verstand handelt, auch wenn man dem Ehepaar attestieren möchte, nicht unbedingt cleverer zu handeln als besagte Teenies – aber wenigstens sind sie dabei nicht halb so hysterisch, vermutlich dem höheren Alter geschuldet. [...]

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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5.0Geht so

Nach klipp und klar gestrafften 80-85 Minuten schält sich eine Ausnahme heraus: "Motel" ist eine der besseren Hitchcock-Imitationen, eine mal hier und mal dort hübsche Nachstellwahrnehmung, was nicht heißen soll, dass "hübsch" unverzüglich mit "gut" auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen sei. Von "gut" ist "Motel" nämlich noch einige Straßenlaternen entfernt, deshalb. Aber "hübsch" würde dafür ungefähr als Synonym für eine Floskel herhalten, die unter verbalen Filmempfehlungen die Mundpropaganda wie keine zweite befeuert. "Motel" kann man gut wegkonsumieren, ohne eine Nebenwirkung zu riskieren. In welcher Form auch immer. Tut de facto nicht weh, da gab es ganz andere unverschämte Paparazzi aus der Vergangenheit, die ihr perfektionistisches Hitchcock-Bild dilettantisch abknipsten, aber nicht verstanden, was sie in Wahrheit zu kopieren versuchten. Aus der geradezu manisch geschrubbten Hitch-Oberfläche befreit sich der…

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Timo K.

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Senk you. :)


Timo K.

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Danke dir. :)


Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

Vacancy ist alles andere als ein blutiger Slasher, im Gegenteil, es passiert im Grunde lange Zeit nichts, die Bedrohung findet primär in den Köpfen der Opfer (und der Zuschauer_innen) statt – das ist näher an einem Psychothriller wie "The Strangers" dran als an "Hoste"l, auf den er sich zu beziehen scheint.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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8.0Ausgezeichnet

...und der Zuschauer darf sich auf einen drastisch erhöhten Puls und schwitzige Hände gefasst machen, denn VACANCY ist ein strammer Reisser erster Kajüte, welcher die durch HOSTEL in den Mainstream gebrachte "killing for fun"-Thematik endlich mal auf effiziente und kluge Art und Weise einsetzt ohne in handelsüblichen Grobreiz zu verfallen.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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5.0Geht so

Mit Kate Beckinsale und Luke Wilson versucht "Motel" den Zuschauer vor den Fernseher zu locken. Horrorkenner werden mit einem soliden Streifen belohnt, der bei Genrefremden sogar für eine Überraschungen und erschrockene Gesichter sorgen kann. "Motel" ist ein Film, den man sich durchaus einmal ansehen kann.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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5.0Geht so

Auf den ersten Blick macht der Film vieles richtig: die Story klingt interessant und passt sich mit seinen gefilmten Reality-Morden gut in die Reihe der „Hostel“- und „Saw“-Filme ein. Auch der dreckige Schmuddel-Look erinnert an die vorgenannten Filme. Nur leider ist die Story dann eher zum Kopfschütteln denn zum Luftanhalten. Zu viele Ungereimtheiten sorgen dafür, dass die rechte Spannung nicht aufkommen will. Zu häufig passieren Aktionen, die anscheinend nur dazu dienen die Story ein wenig in die Länge zu ziehen anstatt zu einem schnellen Ende zu kommen.

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

[...] Wer hofft, in „Motel“ auf brutale Gewalt zu stoßen, wird das Kino definitiv enttäuscht verlassen. Entgegen des noch immer anhaltenden Trends inszenierte Regisseur Nimród Antal „Motel“ trotz seiner Snuff-Thematik altmodisch und schon beinahe zurückhaltend. Enge Gänge, düstere Umgebungen, eine stets spürbare Bedrohung sowie klassische Schockmomente sorgen für eine Spannung, die kein Blut benötigt, um den Zuschauer zu fesseln. Hierbei werden zwar auch viele Klischees bedient, doch nutzt Antal diese im späteren Verlauf geschickt aus, um sie gegen das Publikum zu richten und es an der Nase herumzuführen. Clever gemacht. [...]

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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte

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7.0Sehenswert

Nur so viel: Der Zimmer-Service ist eher, äh, schauerlich, und die Nacht wird lang und ungemütlich. Wer sich gern gruselt, ohne dafür Blutorgien anschauen zu müssen, dürfte sich in dieser Herberge wie zu Hause fühlen.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.0Sehenswert

Ordentlicher Genrebeitrag. Mochte auf Anhieb die ganzen 70er und 80er Symbole im Film. Fast scheint es hier so, als ob die Protagonisten mit dem Einmarsch in das Hotel eine Zeitreise antreten. Und insgesamt war VACANCY auch recht "spooky". Hat Spaß gemacht wie er mit Klischees spielt und diese teilweise auch zweckentfremdet. Sowas ist mir trotz geringem Frischefaktor tausendmal lieber als diese Gewalt Pornos.

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Synopsis: zeitgeist Print & Online

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4.5Uninteressant

Alles auf ähnliche Weise schon mal dagewesen. Wirklich spannend ist hier nur das Intro mit dem Textvorspann ...

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Hitchcock lässt mal wieder grüßen: Aufgemöbelt mit lauten und dauerscheppernden Soundeffekten kämpfen Luke Wilson und die kratzbürstige Kate Beckinsale ums nackte Überleben. Solides Machwerk ohne nervige Twists.

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Kommentare (73) — Film: Motel


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RaZer

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Bewertung6.0Ganz gut

Schöner kleiner Thriller mit altbackenem Hintergrund. Mich regt's ja in der Regel tierisch auf, dass in dem Genre bei den Tätern meist keinerlei nachvollziehbares Motiv erkennbar ist. Das ist hier auch nicht anders, aber weil der Spannungsfaktor doch recht hoch ist und die gesamte Inszenierung einen hochwertigen Eindruck macht, will ich da mal großzügig über die Faulheit des Autors hinweg sehen. Freund Zufall wird auch etwas sehr oft benutzt um die Story voranzutreiben, aber in dieser Art darüber zu sinnieren ist wohl überflüssig.
Unterhaltsames Stück Terror für Zwischendurch. Das ist weit mehr, als der Genre-Durchschnitt bieten kann.

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the assassin 666

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Ja das, das Motiv der Täter fehlt stört viele, ich finde es aber gut,.. es macht das ganze unheimlicher siehe Scream,.... ;)


RaZer

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Das stimmt schon. Aber ich habe das einfach schon zu oft erlebt und mittlerweile einfach den Eindruck, dass sich die Autoren darauf ausruhen. So nach dem Motto: "Über das Motiv brauchen wir uns erst gar keine Gedanken zu machen, das ist der Stil des Genres." Finde ich meist ein wenig zu plump muss ich sagen.


HulktopF

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Bewertung7.0Sehenswert

netter terrorthriller der ohne gewaltorgien auskommt.
spannend bis zum leicht enttäuschendem finale weiß dieser thriller durchaus zu unterhalten, wenn man einige doofe dialoge wegnimmt. der spannungsbogen ist trotzdem enorm und man bleibt am ball. sehenswert für fäns von red eye.

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StevenG

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Bewertung6.0Ganz gut

5 teenies verirren sich irgendwo wo es kein Handynetz gibt und ein kranker Kerl der seltsamerweise unsterblich zu sein scheint jagt die übertrieben dämlich handelnde Bande.
Wer sowas nicht mag sollte sich Motel ansehen.

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swissroland

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Bewertung7.5Sehenswert

Ist für mich persönlich kein Horrorfilm, aber trotzdem ziemlich gut und vor allem recht spannend. Was mir besonders gefällt, ist das die beiden nicht so strunzdumm agieren, wie es in solchen Filmen sonst üblich ist.
Top auch Luke Wilson und Kate Beckinsale

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Hanno Jones

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Bewertung7.0Sehenswert

horrorfilm der marke "allein gegen meuchelmörder im hinterland amerikas" der durch schönes setting, eine annehmbare story und vor allem schauspielerisches talent zu überzeugen weiß, anstatt auf billige schockeffekte, blut und titten zu setzen.
die charaktere handeln vernünftig und es gibt auch keine "ich geh mal eben nach dem geräusch im dunklen wald gucken, obwohl ich weiß, dass vor der tür ein bessener axtmörder sein unwesen treibt" szenen
ein horrofilm, der mal nicht die intelligenz des zuschauers beleidigt, mit spannung und atmosphäre positiv überrascht und nicht völlig aus den wolken gegriffen ist

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Evaluators

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wirklich guter Film. Gute Location und gute Besetzung der Schauspieler die die Rolle der "gefangenen" in einem Motel wirklich gut wiedergeben. Man fiebert mit Kate und Luke mit. Auch wenn man dem Trailer vieles vom Film entnehmen kann hat der Film schon so seine Schockeffekte. Die Männer die die beiden verfolgen wirken manchmal doch schon wie Witzfiguren und manchmal auch furchteinflößend.

//SPOILER//
Das einer von den beiden im Film abgestochen/getötet/verletzt wird war von vornherein klar. Das Kate jedoch die "Killer" am ende des Filmes tötet und es nicht vorher hingekriegt hat ( :P ) ist schon etwas überraschend. :D
//SPOILER END//

Alles in einem fand ich den Film ziemlich gut und würde ihm jeden empfehlen der sich etwas schauern und mit fiebern will.

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george.taylor

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Bewertung6.0Ganz gut

Durchaus kurzweilig und spannend. Hat mich manchmal an den (besseren U-Turn) erinnert.

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brigerbaerger

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannende Atmosphäre, mit einem soliden und gut spielenden Haupt-Cast (Luke Wilson und Kate Beckinsale). Genervt hat mich nur der Motel-Manager - musste wahrscheinlich so sein. Auf jeden Fall eine Sichtung wert, für alle die dem Psycho-Snuf-Genre etwas abgewinnen können und 85 Min. hat man mit Sicherheit schon langweiliger verbracht.

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the assassin 666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Perfide, böse, gut gespielt, ohne überlüssigen Ballast setzt Motel auf die Spannungsschraube und zieht sie immer ein wenig fester zu. Für mich ist Motel eine absolut positive Überraschung gewesen den ich sehr, sehr gerne in meine Sammlung aufgenommen habe. Ich habe einige Lieblingsthriller und dieser Film ist einer davon. :)

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smokingfliege

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

An sich ein echt guter Film!
Das Ende fand ich etwas abgespeckt. Ich möchte Leuten, die den Film nicht gesehen haben, nichts vorwegzunehmen. Spoilern möchte ich auch nicht, aber das hatte zu viel von Einmannarmee... ansonsten aber eine super Idee und Umsetzung!

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AHopkins91

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Bewertung7.0Sehenswert

Wirklich solider Horrorfilm. Man kann davon ausgehen schwitzige Hände zu haben, und etwas nervös aufm Hinterteil hin und her rutschen zu müssen.

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xtom1973

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Bewertung4.0Uninteressant

"SIE SIND UNTER UNS!!1!"... nein! Nicht die Aliens. Es könnten eher deutsche Ermittler aus deutschen Polizeibehörden sein, siehe Fazit.

zugegeben, die Story gefällt mir und der Film ist richtig gut gemacht, aber sorry:

so nen unlogischen Shice hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Und ich achte eher selten auf Inkonsistenzen, wenn mich eine Geschichte mitnimmt. Daher muß es hier besonders gravierend und auffällig sein.

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FordFairlane

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe mich bei dem Film nicht wirklich gegruselt oder fand ihn unheimlich, doch er ist wirklich verdammt unterhaltsam und ist mit Kate und Luke gut besetzt. Blut gibt es hier nicht zusehen, dafür aber eine schöne dreckige Atmosphäre und einige überraschungen. Für einen einmaligen Videoabend genau das richtige. Nicht mehr und nicht weniger

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hoffman587

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Bewertung6.0Ganz gut

Vacancy

Was wissen wir alle spätestens seit Hitchcocks "Psycho"? Genau, das man niemals, ich wiederhole niemals in ein dunkles und düster dreinblickendes Motel absteigen sollte, denn da trifft man bekanntlich die schlimmsten Psychopathen oder Irren, naja dies tun aber Luke Wilson und Kate Beckinsale aus einer Not heraus doch, in dem Horror-Thriller "Motel" von Nimród Antal aus dem Jahre 2007.

Die Story müsste bereits klar sein, eben kurz erwähnt relativ einfach gemacht, aber hey immerhin eine kleine "Psycho"-Hommage, ist doch auch was schönes, also nochmal: Ein Ehepaar steigt in einem Motel ab, doch irgendwas stimmt mit dem Laden nicht. Schön nicht?

Nun noch mein Lieblingszitat:
"Was soll das Ganze?"
"Ich denke, die amüsieren sich mit uns!"
(ich mag die Szene irgendwie am liebsten)

Nun gut, auch die Besetzung finde ich hier gut gewählt, sehr gut finde ich dabei Luke Wilson endlich mal nicht in einer Comedy-Rolle, ein wenig Horror für ihn, dafür gabs von mir gleich ein paar ordentliche Sympathiepunkte, er als Ehemann David Fox und als Ehefrau hätten wir da noch Kate Beckinsale auch nicht gerade die übliche Verdächtige, jedenfalls meiner Meinung nach, beide spielen ihre recht simpel gestrickten Figuren, in dem Masse überzeugend, schaffen es den Film am laufen zu halten.

Und ja die Regie macht ihre Sache auch nicht unbedingt schlecht, gut und spannend erzählt, schönerweise recht subtil geraten, wenn auch nicht ganz ohne Fehler erstmal in Hinsicht darauf, dass die ein oder andere Stelle arg 08/15 konstruiert wurde, aber vergeben und vergessen, denn für gibts da immer genauso gut einige wirklich sehr "nett" geratene Passagen, trotzdem zusammengefasst nicht sehr innovativ.
Die Kamera tut ihr übriges, düster angehauchte Hochglanz-Bilder mit einer passenden Optik. Zudem möchte ich auch noch, dass toll gemachte Intro loben, im "Psycho"-Stil, bloß ohne Herrmanns Musik, nun gut, das baut aber schon mal ein Stück Atmosphäre bzw. Gruselstimmung auf.

Tja zu kritisieren gäbe es aber auch vieles, der ein oder andere Dialog oder auch die sehr, sehr simpel geratenen Charaktere, ja die sind insgesamt nicht so dolle, aber wie soll man auch Figuren charakterisieren, die voller Angst sind und um ihr Leben kämpfen müssen, ehrlich gesagt, ich weiß es nicht...ach und bevor ich es vergesse der Score war auch "hübsch" komponiert, nicht besonderes, passte aber nun mal.

Also nun noch mal zum Schluss, möchte ich sagen, dass mich "Motel" sehr gut unterhielt, hat viele Schwächen, kann man locker niedermachen, im feinsten Sinne, jedoch ich mag ihn, wie bereits, eine feine Unterhaltung mit gut aufspielenden Stars.

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Hooded Justice

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Finde das Cover sehr gelungen ;)
(Deinen Text übrigens auch.)


hoffman587

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Das ist auch schick ja und danke. :)


Benner

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Bewertung7.5Sehenswert

Dafür, dass ich mir Luke Wilson und Kate Beckinsale zusammen nur schwer in einem Thriller vorstellen konnte, hat das hier sehr gut funktioniert und auch beide haben gute Leistungen abgeliefert.
Aber auch generell wusste "Motel" zu überzeugen, was vor allem am guten Spannungsaufbau lag. Das Ende war jedoch leider etwas sehr aus dem Satzbaukasten zusammengekramt und bezieht sich auf gängige Genreklischees.
Alles in allem aber sehr spannender und lohenswerter Film!

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agynessa

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Bewertung7.5Sehenswert

Kate Beckinsale neben Pearl Harbour in ihrer 2.besten Rolle. Der Film ist richtig schön horrormäßig.

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MarianoRodriguentino

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine eher magere und zum Teil aufgesetzt wirkende Story wird hier gut umgesetzt und auch die Besetzung macht einen guten Job. Trotzdem wird eindeutig einiges an Potential verschenkt und die Erwartung, die sich im Laufe der ersten Hälfte langsam beim Zuschauer entwickeln werden leider nur begrenzt erfüllt.

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MOVIE...FAN

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

cooler psycho-thriller, der einfährt. Main-stream-mässig mit einem bestimmten Flair fürs aussergewöhnliche. die schauspielerische Leistung ist solide. das Thema ist spannend und der Schluss ist erfrischend im altbekannten "Mörder tötet wehrloses Opfer"-System. zwar hat man das schon gesehen, aber trotzdem ein gelungener Streifen.
Wer traut sich da noch in ein einsames Motel...?

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Magnolia

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Bewertung7.0Sehenswert

die hauptdarsteller fand ich in ihren rollen ganz gut (auch wenn ich finde dass zu kate beckinsale und luke wilson dieses genre nicht so wirklich passt).
der film baut durchaus spannung auf und ich finde die grundidee ja total gruselig xD
das ende... hmm.. ja, schon wie man es erwartet *SPOILER* wäre der mann (luke wilson) tatsächlich gestorben, dann wärs nicht so ganz klischeehaft gewesen, dafür etwas authentischer.
"motel" gehört insgesamt zu den besseren horrorfilmen meiner meinung nach.

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TheNumber

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Bewertung6.5Ganz gut

der film war ganz okay; der film is ganz gut besetzt, luke wilson un kate beckinsale waren ganz gut... der film war größtenteils fesselnd, aber nicht wirklich gruselig... blöd fand ich, dass man nichts über die gründe erfährt, warum das alles geschieht... kann man sich ruhig mal geben, dauert ja nicht zu lang(85 minuten).

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