Mother's Day

Mother's Day (2010), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm

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5.6
Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1
Community
376 Bewertungen
53 Kommentare
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von Darren Lynn Bousman, mit Rebecca De Mornay und Deborah Ann Woll

Mother’s Day ist ein Remake des gleichnamigen Kultfilmes der Produktionfirma Troma. Drei Brüder stürmen nach einem blutigen Banküberfall in das Haus, in dem sie aufgewachsen sind. Leider stellt sich heraus, dass das Haus nicht mehr ihrer Familie gehört. Die Brüder nehmen die neuen Besitzer und ihre Gäste als Geisel. Als dann noch ihre Mutter (Rebecca De Mornay) auftaucht, scheint nur noch eines sicher: Es wird ein blutiger Muttertag.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (8) — Film: Mother's Day

Nick Pinkerton: The Village Voice Nick Pinkerton: The Village Voice

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6.0Ganz gut

Mother's Day unterscheidet sich von anderen ähnlich gestrickten Splatter-Filmen zumindest durch De Mornays Porzellan-haftes spöttisches Lächeln als Audruck züchtigenden Matriarchats.

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Peter Bradshaw: Guardian Peter Bradshaw: Guardian

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2.0Ärgerlich

Eine geniale Idee für einen Suspense-Thriller stellt sich als eine Ausrede heraus für einen krassen, überlangen und ermüdenden Splatter-Alptraum.

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David Hughes: Empire David Hughes: Empire

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6.0Ganz gut

Mother's Day ist ein gemeiner kleiner Gruselschocker des Regisseurs von Saw mit dem Evergreen De Morney in Topform.

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alexklotz: Freier Journalist (Hard Sen...

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3.0Schwach

Als ich hörte, daß das Remake auf die grotesken Elemente von Charles Kaufmans Original verzichten würde, mußte ich ja schon die Stirn runzeln, waren es doch gerade die gnadenlosen Überzeichnungen, die den Film von 1980 von ähnlichen Werken unterschieden und zu einem ziemlichen Unikat machten. Da muß der neue Regisseur sich ja was tolles anderes ausgedacht haben, dachte ich noch, aber…nö. Herausgekommen ist ein durchschnittlicher Thriller nach Schema F, dem allein die Idee genügt, als Oberbösewicht eine Mutter zu haben und möglichst brutal zu sein. Wie aber bereits bei Bousmans SAW III verpufft die ganze Gewalt ins Nichts. Waren einem im sterbenslangweiligem Sägenfilm die farblosen Figuren schlichtweg egal und somit auch, was mit ihnen passierte, so sind die „Charaktere“ hier so lieblos mit abgenutzten Klischees zugekleistert, daß kein Einziger auch nur annähernd Glaubwürdigkeit versprüht, was zu einer ähnlichen Indifferenz ihrem Schicksal gegenüber führt.

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HerrLehmann: Das Manifest

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5.0Geht so

[…]MOTHER'S DAY - MUTTER IST WIEDER DA wirkt so vor allem unentschlossen, geht in mehrere Richtungen gleichzeitig und erreicht in keiner wirklich sein Ziel. Um als ironischer Trash-Horror zu funktionieren, zeigt der Film zu explizit und realistisch Leid und Gewalt, um den Zuschauer wirklich zu fesseln sind Grundidee und Charaktere zu unglaubwürdig beziehungsweise zu wenig ausgearbeitet.[…]

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.0Sehenswert

Dies ist das Remake des gleichnamigen Horrorfilmes von Charles Kaufman (der hier auch einen Cameo Auftritt hat) aus dem Jahre 1980 - da ich das Original nicht kenne, gibt es hier natürlich auch keinerlei von mir ausgeführten Vergleiche. Regie führte Darren Lynn Bousman, der vielen vor allem durch seine Filme Saw 2, 3 und 4 und sein Horrormusical "Repo! The Genetic Opera" ein Begriff sein dürfte. Auch wenn seine Filme oft an ihrer Hochglanzoptik, Gewaltgeilheit und zu schnell geschnittenen Szenen leiden, gehört er doch auch zu den großen neuen Hoffnungen des modernen Horrorfilmes, zumal er sich bei diesem blutigen Muttertag interessanterweise in all meinen eben angeführten Kritikpunkten angenehm zurückgehalten hat.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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8.0Ausgezeichnet

Das Einzige, was man "Mother's Day" vorwerfen kann, ist die Tatsache, dass auch sein Ende so seelenlos daherkommt wie die Exposition. Das mag zu einem guten Teil natürlich der Sequel-Politik geschuldet sein, zum anderen ist es aber etwas, was wir in unzähligen anderen Horrorfilmen jüngeren Datums gesehen haben – und damit etwas, bei dem Bousman doch wieder in alte Muster zurück fällt. Andererseits ist die Laufzeit von fast zwei Stunden – und da fällt er verglichen mit vielen Remakes wieder aus der Reihe – ein weiteres Indiz dafür, dass Bousman eine wirklich positive Überraschung gelungen ist, denn größere Durststrecken hat "Mother's Day" keine. Und auch die Spannung hält sich auf konstant hohem Level. "Mother's Day" ist daher sicherlich zu den besseren Horror-Remakes der letzten Zeit zu zählen. Bousmans Film ist nicht nur kurzweilig, sondern auch schön fies. Und Rebecca De Mornay in der Rolle der Mutter wird noch lange nachwirken.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.0Ausgezeichnet

[Was Bousman] hier zum eigentlichen Thema macht: den Konflikt zwischen „Mutter“ und Beth, zwischen zwei Frauen mit (dann manchmal überraschend doch nicht so sehr) gegensätzlichen Lebensentwürfen und Vorstellungen von Mütterlichkeit. An den Auseinandersetzungen zwischen diesen beiden Figuren entwickeln sich nämlich wesentlich mehr Konfliktlinien und interessante Plottwists als bei allen anderen Figuren – erst wenn diese beiden gegeneinander agieren, wird die Handlung, die sonst meist recht gradlinig, fast vorhersehbar verläuft, mehrschichtig und komplex, bevor am Ende für Momente alles offen zu sein scheint.

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Kommentare (45) — Film: Mother's Day


Sortierung

Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

"Mother's Day" ist sicherlich handwerklich ein grundsolider Psychothriller von Saw-Regisseur Darren Lynn Bousman, der einige gelungene Momente aufweist, aber auch zahlreiche Chancen liegen lässt, die Geschichte in eine bessere Richtung voranzutreiben. Der einzige wirkliche Pluspunkt dieses mäßig spannenden, nur sehr lose auf dem gleichnamigen Original von 1980 beruhenden Streifens, ist jedoch zweifellos Rebecca De Mornay als Natalie "Mother" Koffin.
"Mother´s Day" orientiert sich weniger am Original, sondern vielmehr an Filmen wie "24 Stunden in seiner Gewalt" (1990), der wiederum ein Remake des Bogart-Klassikers "An einem Tag wie jeder andere" (1955) ist. Hierzu sei gesagt, dass deren Klasse vor allem auf die großartigen Schauspieler und die geschickte Regie zurückzuführen waren. "Mother's Day" kann hier nicht punkten, da bis auf die charismatische Rebecca De Mornay fast alle anderen Schauspieler austauschbar und konturlos bleiben. Dass der Regisseur zudem kein ausgewiesener Spezialist für ausgefeilte, psychologisch interessante Charakterstudien ist, lässt sich leicht an dessen filmischen Vita erkennen. Manche Szenen wirken beklemmend und atmosphärisch dicht, andere wiederum platt und am Rande zur Lächerlichkeit.
Der größte Schwachpunkt des Films ist unzweifelhaft, dass die handelnden Personen vollkommen unlogische Entscheidungen treffen, die den Zuschauer verärgert zurücklassen. Hierdurch verliert die Geschichte und deren Wendungen jedwege Glaubwürdigkeit. Es werden nicht nur beinahe alle Klischees bedient, sondern es kommt noch erschwerend hinzu, dass diese auch noch auf arg einfältige Weise dargeboten werden. Nichts, schon gar nicht das früh vorhersehbare Ende, überrascht an diesem Werk. Somit verspielt der eigentlich nicht mal so schlechte Film am Ende noch einige Sympathien.

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NewZooYorker

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Mother`s Day" ist scheiße. Also nicht der Muttertag, nein natürlich nicht, sonder dieser scheiß Film. Er versucht so krampfhaft ein schlauer, psychotischer und bewusst kranker Film zu sein, dass er nicht merkt, wie komplett doof und vorhersehbar die Handlung und die Charaktere sind. Das wäre halb so wild, wenn man anständige Schauspieler hätte. Fehlanzeige, von schlecht bis katastrophal ist jeder vertreten. Auch wenn das zur hälfte dem scheiß Drehbuch geschuldet ist. Ganz klar wurde hier versucht Filme wie "Funny Games" zu imitieren und etwas von ihrem "Wahnsinn" in ihren Film bringen. Den Charakteren wurde so etwas wie "Wahnsinn" eigeführt,was zu keinem Zeitpunkt authentisch oder gar gut gespielt ist. Schade, dass sich dieser Schund "Mother`s Day" schimpt.

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J.D.Mariu

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Bewertung6.5Ganz gut

... ich denke einfach mal, dass es wirklich NIEMANDEN hier gibt, der dieses Ende nicht vorhergesehen hat! Es gibt einige Filme, die mich weitaus weniger unterhalten haben, aber dennoch ist auch hier das Finish für die Katz! So ein blödsinniges Ende .... Man man man ....

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IcEcRacKer

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Bewertung0.0Hassfilm

Also so ein Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Mehr kann ich zu den Film nicht sagen. Ich glaube ich bin zu anspruchsvoll was Horrorfilme angeht.

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Tony Almeida

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Spannender, rasanter "Home Invasion" Thriller mit netten Splatter Elementen.
Auch die meisten Schauspieler spielten ihre Rolle durch die Reihe weg sehr gut. Vorallem natürlich Rebecca de Mornay.
Vergleichbar auch mit der spanischen Produktion Kidnapped und auf ähnlichen niveau.

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Fantomas64

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich kannte nur das Orginal aus den 80 igern. Das Remake hat aber vom Handlungsstrang rein gar nichts mit dem Original zu tun und das ist auch gut so. Das Remake ist bei weitem besser, spannender und härter. Herausgekommen ist ein Horrorthriller der Extraklasse, der mich irgendwie auch an den Spanischen Film "Kidnapped" erinnert. Wie auch immer, hier sind wirliche klasse Schauspieler am Werk. Besonders die Mutter (Rebekka de Morney) ist so herrlich durchgeknallt!!!
Die Frage nach der Sozialkompetent stellt sich mir bei dieser Art von Filmen eigentlich nicht. Ich möchte schön unterhaltenwerden. Und wenn ich am Ende des Films einige Minuten den Mund nicht zu bekomme und der Bildschirm wieder weiß wird, dann ist das bei mir der Fall.

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herrmann.jemine

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Bewertung7.5Sehenswert

der war wirklich ganz gut. kein hitchcock, was die psychologischen raffinessen/wendungen angeht, aber mit viel engagement dahingehend. schauspieler größtenteils gut, und unterhaltsam war er allemal, was will man mehr?

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Cinemen

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Bewertung7.5Sehenswert

Das Original habe ich Komplett anders in Erinnerung.

Das Remake war Schräg und hat mir sehr gut Gefallen.
Rebecca De Morney hat ihre Rolle sehr Toll gespielt.
Ordentlich gelungen und Schön rüber gebracht

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Murphante

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also das Original steht hier schon mal in der schicken weißen Steelbook Edition ...
( Danke nochmal an MurderSquad :D dafür )
und der hat mir schon ausgezeichnet gefallen ... diese verrückten Ideen
Der war schon recht makaber ...
Aber kommen wir mal jetzt zu diesem Streifen hier:

Die erste Hälfte des Filmes war mir zu lange erzählt mit der Vorgeschichte und dudelte und pläterschte so vorsich hin ... naja ein ganz normaler solides Filmchen ...
hab ich gedacht ...
Doch dann zog mich der Film in seinen Bann ... also nicht nur wegen der Gewalt, nein eher wegen den Ideen und der Spannung in dem Film ... die sich aufgebaut hat ... Puuuuh das war echt nix für schwache Nerven ... das ist wieder so ein typischer Film der auch im Kopf sich abspielt ...

Definitiv ein gutes Remake auch wenn ich diesem hier ein Pünktchen weniger verliehen habe ... das Original hatte mehr Charme rübergebracht mit der verrückten Alten ;D

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Murphante

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hahaha *grins* ... ich arbeite mit Kindern zusammen ... da muss man sich so einiges anderes anhören ... eeey Alter eeey :D har har ^^


Murphante

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Ich musste den Film jetzt doch auf eine 8 setzen ...


Freidenker

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Bewertung7.5Sehenswert

Für mich eins der ganz wenigen Remakes das nicht nur an das Original herankommt,sondern sogar noch besser ist,auch wen man dazu sagen muss das der Film eher wenig mit dem Original zu tun hat.
Das einzigste was eigentlich übrig geblieben ist,ist eine Mutter die ihre Kinder zu Mörder erzogen hat und ein hohes Maß an Gewalt.
Davon mal abgesehen ist der Film ein wirklich sehr gelungener und spannender Thriller,der nichts für schwache Nerven ist.
Die Gewaltdarstellung ist natürlich recht heftig jedoch dienen die Szenen niemals den Selbstzweck so wie etwa "Saw" oder "Hostel".
Die Darsteller machen ihre Sache ganz solide,nicht mehr und nicht weniger.
Wobei der Film natürlich auch so manche Schwächen hat,so gibt es doch einige Logiklücken und auch die Kameraführung ist alles andere als gelungen,dennoch im großen und ganzen ein solider und unterhaltsamer Thriller.

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Kristos

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Sehr gut!
Was gibt es denn alles was ein Film beinhaltet was dieser Film nicht bietet?

Story: 10/10

Die Story wird sehr gut erklärt und man wird während des Filmes weiter über die Geheimnisse aufgeklärt was ich sehr gut finde, allgemein war die Story sehr nachvollziehbar und man fragt sich ernsthaft was man an deren Stelle tun würde.
-

Spannung: 10/10

Der Film war echt genial Spannend da wo er es sein sollte war es auch!
An sich konnte man ebenfalls nicht vorher sehen wer bei der Spannung drauf geht alles kam einfach wie ne Wende!
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Effekte/Realität: 10/10

Der Film kam sehr real rüber!
Die Effekte waren sehr echt, man kann nicht erkennen das es Kunstblut ist also sehr gut realitätsnah gehalten!
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Schauspielerei: 9/10

Das Schauspielern kam sehr gut rüber bis auf so paar Dialoge z.B
SPOILER SPOILER SPOILER
"Ich werde dich jetzt aufschlitzen" irgendwie so war das fast am Ende bei dem letzten Bruder in der Garage.
SPOILER ENDE SPOILER ENDE SPOILER ENDE
An sich sehr gut gehalten und so macht doch der Film Spaß!
-

Brutalität: 6/10

Mir kam der Film nicht so hart und brutal rüber wie hier manche meinen dass er das wirklich ist..
Naja liegt glaube ich daran dass ich Filme wie:
Martyrer
Inside
Frontiers
Midnight Meat Train
A Serbian Film
Regoreigated Sacrifice
High Tension
Guinea Pig
Audition

etc gesehen habe daher bin ich bei sowas echt abgehärtet aber in meinen Augen ganz ok für so einen Film.
-

Blut: 10/10

Es wurde nicht mit dem Blut übertrieben und das ist auch gut so es kam soviel Blut vor das es Real kam!

Der Film ist echt gut gelungen und hat die Spannung allgemein sehr gehalten!
In meinen Augen ein MUSS für jeden Horror/Psychoterror Fan!

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Nicolas.K

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Danke für die gute Beschreibung. Werde den Film mir mal anschauen. Bin gespannt.


hrxuuuu

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn wir mal die ab und zu fürchterliche Kameraführung und Cuts weglassen, ist Mother's Day ein gut unterhaltender Psychothriller, der im letzten Drittel mit Splatter, Spannung und vielen Twists nicht spart. Und die Schauspieler sind auch alle gut ausgewählt worden, denn ohne Ihnen hätten die Twists nicht funktioniert.

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BlueEyedDevil80

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Bewertung7.5Sehenswert

Hat mich als Direct-To-DVD-Veröffentlichung absolut positiv überrascht. Das sagenumwobene Original aus den 80'ern kenne ich nicht, daher kann ich den Film als eigenständiges Machwerk ohne Vorurteile bewerten. Und als solches bekommt man hier einen guten, unterhaltsamen Thriller geboten.

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Hauserfritz

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Bewertung6.5Ganz gut

Also ich kenne das Original auch (noch) nicht.

Eines muss ich dem Film lassen. Vom Anfang bis zum Schluss hat er super unterhalten. Was Spannung angeht, ist der Film meiner Meinung nach Top.

Was mich hingegen stört, sind zum einen die vielen Logikfehler und Dummheiten der Akteure. z.B. Frau schlägt Mann zu Boden, welcher ne Waffe hat. Was macht die Frau? Sie lässt die Waffe UND den Mann natürlich liegen und geht weg. Aha...
Weiter: Nehmen wir an, du bist eine Geisel und mit 10 anderen Personen gefangen. Eine davon macht Scheisse und wird von den Entführern umgelegt. Was machst du? Genau, du verhälst dich nicht still, nein, du machst auch ne Scheisse und wirst dan auch umgelegt...
Weiter: Frau mit Dolch im Körper fällt zu Boden. Frau steht wieder auf, der Dolch ist wie von Geisterhand verschwunden.

Schauspielerische Leistung fand ich in Ordnung, insbesondere die perverse geisteskranke Mutter.

Übrigens: Die Menge an Blut und Wunden übertreffen so manchen Horrorfilm bei weitem ;). Meiner Meinung nach, hätte man einen wesentlich besseren Effekt erziehlt, mit weniger Blut dafür etwas mehr Fokus auf der eigentlichen Story der kranken Mutter (Ich gehe mal stark davon aus, dass das Original genau das beinhaltet ;) )

Fazit: Gute Story, gute Unterhaltung, durchwegs Spannend aber zuviele dämliche Aktionen der Akteure (erinnert mich an Scream^^) und im falschen Genre.
Ich kann aber auch jeden verstehen, der den Film schlecht bewertet. Der Film ist nämlich mehr Horror als ein Thriller. Schade eigentlich...

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knusperzwieback

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Bewertung6.0Ganz gut

Im Vergleich mit dem Original ist eigentlich nur eins gleich geblieben. Die Mutter hat ihre Kinder zu Psychos erzogen und es gibt Gewalt.

Die Story selbst ist aber komplett anders. Damals noch ne Art Hillbilly-Film, sind sie diesmal in einer Stadt und in einem Haus wo viele Leute eine Party feiern zu gange.

Mit fast zwei Stunden Spielzeit fand ich ihn schon etwas zu lang für die müde Story. Schauspieler war so lala. Ach, ich machs kurz. Ein B-Movie halt den man sich anschauen kann, oder auch nicht.

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Sanylein

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Bewertung7.0Sehenswert

Von anfang an herrscht viel Spannung, die auch nie wirklich nachlässt. Leider kenne ich das Original (noch) nicht, kann deswegen keine Vergleiche ziehen. Ich denke aber fast jeder der Thriller mag, wird diesen Film genießen können.

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Teezy123

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Bewertung0.0Hassfilm

Ok, ich unterstelle einfach mal all jenen, die hier diesen Film positiv bewertet haben, dass sie das Original aus den 80ern nicht kennen.
Anders kann es eigentlich kaum angehen, dass man diesem Quark irgendwas abgewinnen kann.
Die Story ist lächerlich und die Darsteller unter aller Kanone...
Ok, das Original war nun auch kein sooo ein Highlight, aber dennoch ist es diesem Remake in Sachen Darstellern und Atmosphäre um Lichtjahre voraus...
Mothers day ist für mich eine der derbsten Enttäuschungen der letzten Jahre... was fürn Dreck....

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exceter81

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie im Stil das Remake von "The Last House On The Left". Jedoch kann "Mothers Day" dem nicht so ganz das Wasser reichen.
Mir hat "MD" sehr sehr gut gefallen. Logikfehler, wie in anderen Kommentaren beschrieben, habe ich zwar noch keine gefunden, aber ihr könnt mir ja behilflich sein ;).

Denk Kauf der Blu-Ray habe ich keinesfalls bereut.

Die deutsche Synchro, vorallem der Mutter, lässt zu wünschen übrig.

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VisitorQ

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Bewertung7.0Sehenswert

Eines der besten Horrorremakes der letzten Jahre. Ich wurde wirklich sehr positiv überrascht.

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VisitorQ

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der fand den sicher auch gut.


Teezy123

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Ja vermutlich... aber auch nur ihr 2


stuforcedyou

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Bewertung3.0Schwach

"Saw"-Spezi Bousman inszenierte mit "Mother's Day" kein wirkliches Remake des Trash-Klassikers aus dem Hause Troma, sondern nutzt mehr die Grundpfeiler des Originals um daraus seinen eigenen Horrorfilm zu machen. Das Ergebnis ist ein schleppendes Werk. Der Film versucht immer wieder den Terror auf eine neue Ebene zu wuchten, aber egal ob es Psychospielchen, Gewalteruptionen oder immer wieder aufkeimende Hoffnung auf Rettung ist, das alles wirkt wie reine Formsache. Überraschend war hier gar nichts, die Zuspitzung des Konflikts zwischen den beiden Gruppen (Psychos und Hausbesitzer, bzw. Partygäste) bleibt ein Abgrasen von allzu bekannten Genre-Standards. Intensiv wird der Film dadurch nicht, nur äußerst berechenbar. Das Original war wenigstens noch richtig schön mies und blieb so im Gedächtnis haften, der neue "Mother's Day" hingegen ist so schnell in den Erinnerungen vertrocknet die die Tankstellenblumen, die man Mutti an ihrem Ehrentag mitbringt.

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stuforcedyou

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das Original ist auch scheiße, aber dadurch bleibt es mir präsenter in Erinnerung als das Remake


Mr.Film

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Buuuh.



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