Movie 43 - Kritik

Movie 43

US · 2013 · Laufzeit 94 Minuten · FSK 16 · Komödie · Kinostart
Du
  • 2 .5

    Warum und wie der Film entstanden ist und die weiteren Hintergrundinfos sind weitaus witziger als alles was man hier sieht. Die Hoden im Gesicht erinnern mich an Men in Black. Da war es allerdings definitiv lustiger in meinen Augen.

    • 3

      Viele Stars in einem etwas anderen Episodenfilm.
      Hier ist einem wirklich nichts zu schade und die Messlatte an grotesken Szenen wird jede weitere Episode nach unten geschraubt.
      Ein paar Lacher kann man sich dann doch nicht verkneifen, aber im großen Teil dann doch nicht mein Humor.

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      • 6

        Ich weiß nicht was viele hier haben? Klar, der Film ist anspruchslos und total schräg, aber das will er auch sein. Er nimmt sich selbst nicht ernst.

        Auf jeden Fall besser als solche Dinger wie "Meine Frau die Spartaner und Co....." Filme.
        Man muss sich nur darauf einlassen....

        Ich fand ihn ganz OK.

        • 3

          Ich muß an dieser Stelle drei Kreuze schlagen und dem lieben Gott danken: ich hatte im Januar vor diesen Film wirklich selbst im Kino zu schauen, konnte mich aber an besagtem Abend nicht so richtig aufraffen und hab ihn so nun ein gutes halbes Jahr später auf DVD nachgeholt. Herr im Himmel, ich danke dir dass ich lediglich eine sehr geringe Lovefilmausgabe dafür hatte und dieser Wichse kein Kinogeld gestiftet habe. Seien wir ehrlich: jeder schreibt nur was über die Stars und das stimmt natürlich: es gibt nahezu kein populäres Gesicht dass hier nicht irgendwo auftaucht – aber kann man WOlverine noch ernst nehmen wenn er wie hier mit Klöten im Gesicht herumhängt? Oder mag man Anna Faris noch nachdem sie hier in einer Episode ihren Freund bittet sie anzuscheißen? Und immer so weiter. Halten wirs kurz: der Film ist Fremdschämen in einer neuen Dimension, bitteres und furchtbares Entertainment der schlimmsten Art welches die Zuschauer verarscht.

          Fazit : Jedes weitere Wort wäre zuviel: unfassbar scheußliche und schlechte Gagrevue in der auch die Stars nichts retten können.

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          • 7 .5

            Fazit: Anspruchslos, niveaulos, geschmacklos, respektlos und tabulos sind nur einige Prädikate mit denen man "Movie 43" schmücken kann. Der Film ist krass, hat einen derben Humor, der pervers, abartig und richtig böse ist, gerade deshalb aber auch so viel Spaß macht. Die einzelnen Episoden zeugen schon von einer gewissen Kreativität und die Besetzung ist der Wahnsinn. Zusätzlich spielt jeder noch richtig gut und die Inszenierungen passen immer bestens. Wer etwas mit geschmacklosem Humor anfangen kann und nichts gegen Episodencharakter hat, der sollte sich "Movie 43" nicht entgehen lassen. Sicherlich ein kleiner Kultfilm und außerdem bestens geeignet um sich nebenbei mit Freunden herrlich zu besaufen!

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            • 10
              Der Siegemund 10.08.2017, 21:27 Geändert 10.08.2017, 21:37

              Ach Leute, lacht doch mal zu tabulosem Nonsense. Für mich trifft der Humor voll ins Schwarze. Ich habe keine Ahnung warum man da nicht lacht. Für mich steht der in der Tradition von John Landis Filmen wie "Kentucky Fried Movie" und "Amazonen auf dem Mond" oder sogar "Die nackte Kanone". Die Rahmengeschichte ist schund, aber die Episoden sind doch zum totlachen dämlich. Ich bin echt schwer zum Lachen zu bringen selbst bei "The Big Bang Theory" aber warum lache ich hier und ihr nicht?

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              • 1

                Unwitziger Film mit Witzen die nicht zünden. Hab ihn mir angeschaut, weil ich Emma Stone so mag, aber selbst sie überzeugt mich in diesem furchtbaren Film nicht. Wirklich grässlicher Film, der sich nicht mal zum einmal angucken lohnt.

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                • 3

                  Wie konnte ein Film wie dieser überhaupt jemals entstehen? Das ist die Frage, welche man sich während der Sichtung von "Movie 43" ständig selbst stellt, denn rationale Begründungen jeglicher Art werden bereits durch die erste der insgesamt 13 episodenartigen Sketch-Segmente oder Werbeclips zerschmettert.
                  In "The Catch" begibt sich die alleinstehende Karrierefrau Beth auf ein Blind Date mit Davis, der zu den erfolgreichsten sowie begehrtesten Junggesellen der Stadt zählt. Als dieser im Restaurant seinen Schal ablegt, traut Beth ihren Augen nicht, denn unterhalb von Davis' Hals hängt ein Hodensack. Die von Peter Farrelly inszenierte Episode ruht sich alleinig auf dieser skurrilen Prämisse aus, so dass jeder Versuch eines Gags lediglich darin besteht, dass Beth ihr Date auf dessen körperliche Deformation ansprechen will, während Davis sich so verhält, als würde das deutlich sichtbare Paar Hoden, das von seinem Hals baumelt, gar nicht existieren.
                  Nur die Beschreibung dieses Auftaktsegments lässt folgerichtig auf die Richtung des Humors schließen, in die sich der von unterschiedlichen Regisseuren und Drehbuchautoren geschaffene Film bewegt, doch die Tatsache, dass die beiden Hauptfiguren in "The Catch" von Kate Winslet und Hugh Jackman gespielt werden, ist der wohl überraschendste Aspekt dieses misslungenen Auftakts, der sich fortan wie ein roter Faden durch den Rest von "Movie 43" zieht.
                  Liest man sich die vollständige Besetzung der Komödie durch, dann würde diese Anzahl an Stars, prominenten Namen oder bekannten Gesichtern locker für sieben Filme ausreichen, doch jedes Segment wartet tatsächlich mit mindestens zwei dieser namhaften Darsteller auf, von denen sich einige mit erkennbare Selbstironie und Schadenfreude in die grenzwertigen Kurzgeschichten stürzen, wo pubertäre Fäkaleinlagen zelebriert, stumpfer Nonsense dargeboten oder derbe Tabus angesteuert werden, während andere Beteiligte fast schon hilflos wirken, so dass die Besetzung immer wieder Rätsel aufwirft.
                  Wenn Seann William Scott und Johnny Knoxville in Brett Ratners "Happy Birthday" in eine brutale Auseinandersetzung mit einem von Gerard Butler gespielten Leprechaun verwickelt werden, wobei das Finale in einem blutigen Chaos eskaliert, Elizabeth Banks von James Gunn in "Beezel" in einen Wettstreit mit dem lüsternen Cartoon-Kater ihres Freundes gerät, der ebenfalls in Josh Duhamel verliebt ist oder Stephen Merchant und Halle Berry bei ihrem ersten Date "Wahrheit oder Pflicht" spielen, was zu einer Abfolge bizarrer Szenen führt, die in haarsträubenden Schönheitsoperationen ihr Ende findet, zeigt "Movie 43" immerhin in drei der 13 Geschichten das unterhaltsame, schwungvolle sowie rücksichtslose Potential, welches in den übrigen Segmenten zu gnadenlosen Rohrkrepierern verkommt, die von einer ebenso miserablen Rahmenhandlung notdürftig zusammengehalten werden.
                  Ansonsten bleibt die wirklich interessante Frage auch nach dem Abspann immer noch: Wie konnte ein Film wie dieser überhaupt jemals entstehen?

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                  • 6

                    Keine Ahnung wieso aber dieser Schwachsinn hat mir gefallen. Viele Kurzgeschichten, die schräger nicht sein können. Welchen Leuten fallen solche Sachen ein? Welche Drogen nehmen die? Aufjedenfall sind die bestimmt nicht nüchtern, wenn Sie soetwas schreiben. Kurzweiliger Blödsinn der mir Spaß machte.

                    • 5 .5
                      start4000 08.12.2016, 10:25 Geändert 08.12.2016, 13:46

                      also ich fand die ersten zwei Sketche zum Totlachen :D
                      wer auf Scary Movie und so Zeugs steht, ist hier richtig aufgehoben
                      alle anderen machen einen weiten Bogen um den Film!

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                        Stein-kun 09.10.2016, 09:41 Geändert 09.10.2016, 09:42

                        Inhaltsangabe war ansprechend und das Konzept nicht mal so übel, zumindest etwas ganz Neues aber...
                        Nope

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                        • 5 .5

                          Die ganzen schlechten Bewertungen kann ich nicht verstehen... Es gab echt einige Szenen die sehr lustig waren. Aber selbst ich muss sagen das die letzten 15-20 Minuten nicht gut waren, aber ansonsten ziemlich unterhaltend.

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                          • 4

                            Ich hoffe die Macher wissen, dass der Film scheiße ist :D

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                              grauenhaft mehr muss man hier nicht sagen.

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                                „Haha, schaut mal alle her, hey, schaut mal, wir haben ganz viele Stars in unsern Film gepackt, und die machen da alle total crazy und geschmackloses Zeug. Seht her. Hoden am Kinn von Hugh Jackman. HAHAHA, HODEN!!“
                                Selten hab ich mich in letzter Zeit von einem Film so verarscht gefühlt wie von „Movie 43“. Ehrlich gesagt weiß ich auch gar nicht, was ich zu dieser sich Film schimpfenden Katastrophe eigentlich sagen soll. Die einzelnen Episoden sind kacke, das Timing, die Sprüche, der Inhalt, alles. Die umgebende Story ist sogar noch schlimmer und an Peinlichkeit kaum zu übertreffen. Es wurde eigentlich einfach auf alles geschissen, was einen Film normal ausmachen sollte. Trotzdem hab ich dank meines einfachen Gemütes einmal wirklich gelacht und das ein oder andere mal geschmunzelt ob der Dämlichkeit des Filmes.
                                Naja, alle weiteren Worte zu diesem Machwerk wären schändlich verschwendet…

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                                  inceptionfan 07.07.2016, 19:54 Geändert 17.07.2016, 11:40

                                  Also ich weiß es nicht...
                                  Wirklich!
                                  Ich habe schon so viel gesehen und doch erlebe ich immer wieder Überraschungen, wie hoch es auf der Beschissenheitsskala noch gehen kann. "Movie 43" ist für mich ein Objekt, das ich in jeglicher Hinsicht nur schwer begreifen kann.
                                  Was hat man den Schauspielern versprochen, dass sie sich hier innerhalb weniger Minuten so dermaßen blamieren?
                                  Wie kann man ein solches Drehbuch schreiben!?
                                  Gab es nicht eine einzige Person, die beim Dreh auf die Idee gekommen ist, dass man sich mit diesem Film in die Scheiße reitet? Und das meine ich nicht wortwörtlich, auch wenn Anna Faris und Chris Pratt in ihrer letzten Szene, in einer großen Scheißepfütze sitzend, Hochzeitspläne schmieden.
                                  Ich muss jedoch sagen, dass mir eine Sache an diesem Film ganz gut gefallen hat: Drei goldene Himbeeren (plus zwei weitere Nominierungen)!
                                  Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob es unter all diesen zahlreichen "Sketchen" wenigstens noch 1-2 Highlights geben wird. Die Ernüchterung kam jedoch recht schnell, wenn ich bedenke, dass Hugh Jackmann mit Hodensack am Hals und besagte Scheißerei auf nächtlicher Straße schon mit zu den humoristischen Höhepunkten gehören. Wenn sich Jeann William Scott mit einem psychopathischen Kobold prügelt, das neue "iBabe" vorgestellt wird, sich Elizabeth Banks mit einer schlecht animierten Cartoon-Katze anfeindet oder sich diverse Superhelden bei einem Speeddating treffen, ist "Movie 43" stellenweise so krankhaft dämlich, dass ich mir ein leichtes Grinsen doch nicht komplett verkneifen konnte, aber letztere Episode mit dem Superheldendating fasst den ganzen Film mit einer Frage zusammen, die ich mir währenddessen gestellt habe: Meinen die das ernst?!
                                  Dieser ganze Film wirft sämtliche Fehler moderner Hollywood-Komödien in einen Topf und...ach...
                                  Eigentlich ist mir das alles auch egal. "Movie 43" ist nämlich immerhin so dermaßen belanglos, dass ich ihn schon fünf Minuten danach schon wieder aus meinem Gedächtnis löschen konnte.

                                  Fazit: Eine der unlustigsten und peinlichsten Komödien, die ich bisher gesehen habe. Nicht einmal für Fans von flachem Fäkalhumor zu empfehlen.

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                                    "Movie 43" ist ein Paradebeispiel dafür wie man mit Hilfe von unzähligen Stars selbst den krankesten Fäkalhumor aufwerten und unterhaltsam machen kann. Zwar ist hier nicht jeder Sketch lustig, doch wirklich mies ist hier keiner. Nur mehr als einmal kann man sich den Quatsch hier nicht geben, denn dafür bietet diese Gagparade zu wenig.

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                                      Ich frage mich wirklich, warum sich so viele Stars für dieses Paradebeispiel dafür, was im Komödien-Genre falsch läuft, hergegeben haben. Ok, bei manchen kann man es vielleicht verstehen, weil es im Moment nicht so gut läuft und schnelle Kohle gemacht werden wollte (Richard Gere, Seann William Scott, Halle Berry) oder weil sie eh bei jedem Scheiß mitmachen (Johnny Knoxville, Anna Faris und noch mal Seann William Scott). Warum aber wirkliche Stars wie Hugh Jackman, Kate Winslet oder Emma Stone sich so blamieren müssen, bleibt mir ein Rätsel.
                                      Ja, ich gebe zu, manches war ganz witzig. Bei Hugh Jackmans Hoden am Hals musste ich ein bisschen lachen und die Episode mit Halle Berry war auch ganz lustig, vor allem weil hier wenigstens ein wenig schön schwarzer Humor hervorkam. Alles andere war jedoch absolut vergessenswert und die Grundstory, die um die einzelnen Episoden herum zusammengeschustert wurde, war mehr als dürftig.
                                      Für mich fällt Movie 43 klar in die Kategorie der Filme, die man einmal sieht und dann nie wieder. Abgehakt und vergessen.

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                                        Wahnsinn, wie viele eigentlich hochkarätige Stars sich für ein paar maue Gags hingeben. Ein paar Stellen sind schon ganz lustig, aber größtenteils ist der Film einfach nur schlecht.

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                                        • 0 .5

                                          Es gibt viele Dinge, die ich jetzt zu gerne sagen würde, aber da mein Hirn jetzt dauerhaft geschädigt ist, dass ich kaum Worte aussprechen und schreiben kann, fasse ich mich kurz:
                                          Was zum ♠♣♦•◘•○♂♀♪♫☼►◄↕‼▬§¶↨↓→←∟↔▲ haben sich die Stars dabei gedacht???
                                          Das ist kein Fall für die Mülltonne, da es zu gut für diesen Film wäre.
                                          Warum also nicht Hassfilm? Da es bedeuten würde, dass mir dieser Film in irgendeiner Art und Weise in Erinnerung geblieben wäre.
                                          An jedem lebenden Menschen da draußen:
                                          Guckt euch diesen Film auf gar keinen Fall an!
                                          NIEMALS!!!

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                                            Zuckerspinne 01.01.2016, 15:44 Geändert 01.01.2016, 18:46

                                            Drei gute "Clips" der Rest ist lahm.
                                            Da hätte man keinen Film daraus machen müssen, denn
                                            die "Story" ist sowas von überflüssig.
                                            Hier hat man wohl versucht mit guten Schauspielern zu beeindrucken.
                                            I am not impressed.

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                                              Movie 43 versucht auf unkonventionelle Art komisch zu sein. Das wirkt aber nur verkrampft und angestrengt teilweise richtig lieblos.
                                              Ne das ist nicht lustig.

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                                                Musste schon ein paar mal gut lachen, aber manche Gags waren wiederum unterirdisch schlecht.. Kann durchaus verstehen das ihn viele nicht mögen, mich hat er hier und da aber schon unterhalten

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                                                  Naja .. für einmal schauen reicht es definitiv. Hat aber mehr Niveau als "Meine Frau, die Spartaner und Ich"

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                                                    Nen Haufen Mist können nicht mal die ganzen Top-Schauspieler in Gold verwandeln.