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Mr. Deeds geht in die Stadt
Mr. Deeds Goes to Town (1936), US Laufzeit 115 Minuten, Komödie, Drama
6.8
Kritiker
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Moviemaster:Movie
von Frank Capra, mit Gary Cooper und Jean Arthur
Als ein Kleinstadt-Idealist nach New York fährt, um sein 20-Millionen-Dollar-Erbe anzutreten, verliebt er sich in eine schlagfertige Journalistin und wird zur Zielscheibe rücksichtsloser Geschäftemacher und missgünstiger Verwandter. Letztendlich beschließt er, sein Vermögen zu verschenken, da es den ganzen Ärger nicht wert ist.
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Mr. Deeds geht in die Stadt
- Genre
- Komödie, Romanze, Romantische Komödie
- Ort
- Kleinstadt, Vermont
- Handlung
- Poet, Reporter, Tuba
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Kritiken (1) — Film: Mr. Deeds geht in die Stadt
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenCapras Vorstellung des selbstlosen Philantropen, dem Zynismus und Sarkasmus fremd sind - amerikanische Werte galore. Und die Botschaft: "Frauen wollen in ihrem Innersten eigentlich nur den ehrlichen und bodenständigen Typen", widerspricht dem heutigen Idealbild des harten Kerls mit Arschloch-Mentalität. Jean Arthur mit ihrer quäkenden Stimme, die wie Oma Duck auf dem Entsafter klingt, ist eine Fehlbesetzung. Capra hätte, wie bereits geplant, auf Carole Lombard setzen sollen. Mit Lionel Stander, den man heute noch als ewigen Housekeeper aus "Hart aber herzlich" kennt, ist ihm aber ein echter Coup gelungen. Trotz der etwas angestaubten Wertevermittlung ist "Mr. Deeds geht in die Stadt" auch heute noch "swell".
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Kommentare (4) — Film: Mr. Deeds geht in die Stadt
aberaber Mon, 05 Mar 2012 15:22:31 -0000
Kommentar löschenWahrmherzige, wunderbare Komödie.
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Pengoblin Sun, 31 Jan 2010 12:42:09 -0000
Kommentar löschenEin sehr schöner kleiner Klassiker, der zwar für meinen Geschmack stellenweise etwas mehr zeigen als nur in der Rückschau erzählen könnte (z.B. wie Mr. Deeds das Pferd mit Donuts füttert), aber trotzdem insgesamt eine gelungene, unaufdringliche Erinnerung daran darstellt, dass Normalität stets relativ und soziales Denken oft eher ein Feind als ein Ziel unserer Zivilisation ist. Noch ein Hinweis zur DVD: der Aufkleber, die DVD enthalte rekonstruierte Szenen, die nicht synchronisiert seien, hat mich lange abgeschreckt, aber bei diesem Film beschränkt sich das auf nur ganz wenige kurze Einstellungen, und in der Summe hindert das den Filmgenuss hier nicht.
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Blonder Mon, 16 Feb 2009 16:44:54 -0000
Kommentar löschenEin wundervoller Film der nachdenklich macht, versehen mit einer gehörigen Portion Sozialkritik, wie so oft bei Capra. Die Botschaft ist eindeutig: Geld macht nicht glücklich außer man tut gutes damit.
Es ist die Geschichte eines normalen Menschen, der in einer Welt aus ständiger Habgier, Neid, und das Streben nach Geld und Macht lebt. Aber er denkt ziemlich unkompliziert und erfreut sich an den einfachen Dingen des Lebens. Eines Tages macht er viel gutes mit seiner Erbschaft.
Der Film wirft in einem die Frage auf: Was ist in unserem Leben erstrebenswert? die Antwort ist einfach, es sind die vielen kleinen Dinge die das Leben so lebenswert machen.
Gary Cooper spielt die Rolle des einfach denkenden Mr. Deeds unglaublich kraftvoll und es springt sofort beim Zuschauer der Funke über. Als seiner Partnerin gelingt es Jean Arthur als Reporterin voll zu überzeugen.
Frank Capra ist es gelungen ein zeitloses Meisterwerk zu erschaffen das sehr empfehlenswert ist.
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Xpander Fri, 21 Mar 2008 01:57:04 -0000
Kommentar löschenFür mich ein wirklich wunderbarer Film, der zum Nachdenken animiert und längst keine angestaubten werte vermittelt!
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