Mutter Küsters Fahrt zum Himmel
Mutter Küsters Fahrt zum Himmel (1975), DE Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 02.01.1976
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von Rainer Werner Fassbinder, mit Brigitte Mira und Ingrid Caven
Fassungslos muß Emma Küsters im Radio hören, daß ein langjähriger Arbeiter der Frankfurter Reifenfabrik aufgrund drohender Massenentlassungen erst den Personalschef und dann sich selbst erschossen hat. Der tote Täter ist kein anderer als ihr Gatte Hermann. Verzweifelt bemüht sich die verstörte Witwe, das Ansehen ihres Mannes zu wahren, doch ihre Familie wendet sich ab und die Sensationspresse fällt gierig über den Skandal her. Mitgefühl findet sie nur bei Familie Tillmann, Mitgliedern der DKP. Mutter Küsters tritt der Partei bei und erhofft die Rehabilitierung ihres Mannes. Doch die Genossen haben nur die eigenen Interessen im Sinn. Enttäuscht wendet sie sich neuen Partnern zu und wird in terroristische Aktionen verwickelt.
Cast & Crew
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Rainer Werner Fassbinder
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Brigitte Mira
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emma Küsters
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Ingrid Caven
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Margit Carstensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau Thälmann
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Karlheinz Böhm
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Thälmann
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Irm Hermann
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Peter Kern
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nachtclubbesitzer
Regie
Schauspieler
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Kurt Raab
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Rainer Werner Fassbinder
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Rainer Werner Fassbinder
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Kurt Raab
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Mutter Küsters Fahrt zum Himmel
Trailer zum Film Mutter Küsters Fahrt zum Himmel
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Kritiken (1) — Film: Mutter Küsters Fahrt zum Himmel
Ulrich Behrens
Kommentar löschenTrotz dieser beiden grotesken Schlusskapitel steckt in beiden doch gleichzeitig einiges an Tragik über die bundesrepublikanische Gesellschaft der 70er Jahre. Der freundliche Hausmeister ist dabei eine Art kaum „Katalysator“, um der Geschichte einerseits am Schluss die Schärfe zu nehmen – geradezu eine Märchengestalt, die an dieser Stelle kaum zu erwarten gewesen wäre –, andererseits weist er Mutter Küsters sozusagen einen Weg, der nicht unbedingt Erfolg verspricht, aber eben der einzige ist, den Emma Küsters gehen kann, um selbst nicht in irgendeiner Weise Schaden zu nehmen: Nachdenken, wie man Gerechtigkeit erreichen kann, ohne sie erzwingen zu wollen. Gerade hier, in diesem Schluss, tritt die ganze Menschlichkeit eines Regisseurs wie Fassbinder offen zutage.
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Kommentar — Film: Mutter Küsters Fahrt zum Himmel
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Kommentar löschenSchwacher Fassbinderfilm mit einer fabelhaften Brigitte Mira.
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