My Bloody Valentine 3D

My Bloody Valentine (2009), US
Laufzeit 106 Minuten, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 20.05.2009

4.6 Kritiker
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5.5 Community
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82 Kommentare
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Eine schreckliche Tragödie veränderte einst die Kleinstadt Harmony auf ewig: Der junge Bergarbeiter Tom verursachte im Schacht einen Unfall. Fünf Kollegen starben, einer konnte im Koma geborgen werden: Es war Harry Warden. Genau ein Jahr später, an einem Valentinstag, erwachte Warden und brachte 22 Menschen mit der Spitzhacke um. Zehn Jahre danach kehrt Tom nach Harmony zurück. Die Todesfälle von einst machen ihn ebenso zu schaffen wie das ungeklärte Verhältnis zur Ex-Freundin Sarah, die inzwischen mit Kleinstadt-Sheriff Axel liiert ist. Ausgerechnet in dieser Nacht wird Harmony von seiner grausamen Vergangenheit eingeholt: Der Spitzhacken-Killer geht wieder um! Remake von “Blutiger Valentinstag” aus dem Jahr 1982.

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Kritiken (11) — Film: My Bloody Valentine 3D

LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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4.0Uninteressant

Stereotyper Teenie-Horrorfilm mit plump eingesetzten 3D-Effekten, der mit einer Auflösung aufwartet, die auch schon "High Tension" seinerzeit versaut hat. Nett ist immerhin jene Szene anzuschauen, als eine Blondine nur mit Schuhen bekleidet einem Trucker hinterher läuft. Ein gaga Lichtblick im ansonsten auch dramaturgisch finsteren, bierernsten Treiben.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Mag ja in 3D ne Riesensause sein, in 2D sieht das aber anders aus: Auf konventionellem TV-Niveau runterinszenierter Slasher in grausamstem DV-Look, der seine einfallslose Regie mit fast schon alberner Blutrunst auszugleichen sucht. Leider muß es dabei auch noch immer total lustig zugehen, brutale Morde mit einer Prise Hahaha, nicht mein Fall. Erst am Ende kommt etwas Zug rein, aber da haben sich die einzig ansehnlichen Mimen (Tighe und Atkins) längst verabschiedet. Und meine Fresse, ist der Film laut! Statt Atmosphäre gibt's Toneffektgetöse und einen furchtbar lärmigen Score.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

[...] Die Story ist platt und belanglos, die Darsteller kommen nicht wirklich über Soap-Niveau hinaus, einzig die verschiedenen Gewaltszenen hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Wo man nicht überall mit einer Spitzhacke hinschlagen kann… Und so plätschert der Film dahin, ebenso wie das Blut der Opfer, das publikumswirksam in ebenselbiges zu spritzen scheint. [...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.5Sehenswert

Der Horror bekommt eine neue Dimension. Was wie ein ausgelutschter Werbeslogan klingt, ist beim Remake des kanadischen Low-Budget-Streifens "My Bloody Valentine" wörtlich zu nehmen: Erstmals seit den 80ern feiert wieder ein Splatter-Movie Kino-Premiere im 3-D-Format.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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7.0Sehenswert

[...] Solide Schauspielerei und eine stimmungsvoll inszenierte Story, die, wenn man mal drüber nachdenkt, deutlich durchdachter ist als die von Michael Myers, Leatherface oder Jason Vorhees, schaffen einen herrlich brutalen Slasher, der erkennbar über dem Genre-Durchschnitt bleibt. Dass sich das ganze Projekt an coole 3D-Effekte klammert, kann man dem Film nicht vorwerfen. Nur weil plakative optische Tricks ein oft willkommenes Argument beim Verunglimpfen des Inhalts eines Films sind, muss der Inhalt nicht automatisch tatsächlich schwach sein. Vor allem die Auflösung entpuppt sich als ziemlich raffiniert, auch wenn sie abgekupfert ist. Wer bei „My Bloody Valentine 3D“ nicht mindestens einmal erschrickt und am Schluss mit Recht sagen kann „Ich hab‘s doch gleich gewusst“, darf stolz sein und sich zu einer Minderheit zählen, die sich mal wieder auf nichts einlassen wollte.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.0Schwach

“My bloody Valentine 3D” jedenfalls ist filmgewordenes: Meh. Weder richtig spannend, noch richtig trashig und das einzig grausige ist das Augenbrennen, dass die 3D-Brillen nach 90min erzeugen.

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

Äußerst brutaler Slasher, der dank zahlreicher 3D-Spielereien in entsprechend ausgestatteten Kinos glänzend unterhält, als Film außer einem bedrohlichen Killer und viel Kunstblut jedoch nicht viel zu bieten hat.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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5.0Geht so

[...] Sehr freies US-Remake des berühmt-berüchtigten Bergwerk-Slashers „Blutiger Valentinstag“, das sich ohne Überraschungen und dafür inklusive einiger zäher Durststrecken als konventionelle Metzelparade erweist, die sich ganz auf ihren 3D-Happening-Charakter verlässt. Nur in dieser Form auch kann dem Film blutige Unterhaltung unterstellt werden – von der „matten“ Kinoversion darf deshalb getrost abgeraten werden.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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1.0Ärgerlich

Blut spritzt bis in den Zuschauerraum: My Bloody Valentine 3D konzentriert sich auf seine Schauwerte in drei Dimensionen und hat ansonsten nur Schlachterei zu bieten. Die genauen Details der Handlung sind ebenso unwichtig wie die darin agierenden Figuren, deren Charaktere flach wie Pappfiguren bleiben; dafür wird zumindest in der ungeschnittenen Fassung reichlich der Tiefe der menschlichen Körper gefrönt. Das gerät rasch zur Nummernrevue, in der Regisseur Patrick Lussier auch immerzu die 3D-Effekte ausstellt. Diese sind in der Tat der einzige Grund, den Film zu sehen – so man denn eine Neigung zum einfallslosen, expliziten Splatterfilm hat.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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8.0Ausgezeichnet

Neben der gelungenen Jahrmarktsattraktion der dreidimensionalen Blut- und Gekröse-Orgie ist vielleicht die größte Überraschung an MY BLOODY VALENTINE, dass er den Schauspielern das Spielen gönnt und die Figuren nicht als Pappkameraden begreift. Ein Umstand, der den Charakter des Films insgesamt prägt, als eine von Respekt gegenüber dem Genre geprägte Liebhaberarbeit.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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2.5Ärgerlich

Schrott. Ein Stangenslasher mit untalentierten Hauptdarstellern und einem langweilenden Plastiklook. Toll wie viele Möglichkeiten es gibt eine Spitzhacke in einen Kopf zu bohren. Von links, von recht, von Oben, von Hinten.... Mehr fällt dem Film aber auch nicht ein. Straight nennt man das heute. Vorhersehbar, glatt und vor allem unspannend wird das Ganze mühsam von den vermeidlichen 3D-Effekten zusammengehalten. Da fliegt mal dies mal das ins Bild. Are you kidding me? Das rettet den Zuschauer auch nicht über fußballfeldgroße Durststrecken. Ob 2D oder 3D – So verarscht habe ich mich lange nicht von einer grauen Genremaus gefühlt.

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Kommentare (71) — Film: My Bloody Valentine 3D

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Filmkenner77

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Achtung: Enthält Spoiler

Die Remake-Welle in Hollywood macht vor nichts und niemanden halt und vor allem im Genre des Horrorfilms wird mittlerweile jeder Film verwurstet, dem irgendwann mal ein zumindest mäßiger Erfolg an den Kinokassen beschieden war. 1981 entstand mit "Blutiger Valentinstag" ein Slasher im Fahrwasser von "Halloween" und "Freitag, der 13.", der versuchte, den Gewaltpegel in neue Dimensionen zu verschieben. Zweifellos gelang ihm das, denn er wurde damals in einer um knapp 9 Minuten (!) gekürzten Fassung veröffentlicht. An den US-Kinokassen spielte das Werk respektable 6 Millionen Dollar ein und Quentin Tarantino nannte ihn einst seinen Favoriten unter allen Slasher-Filmen. Mit den Jahren erreichte der Film ein gewisses Kultpotenzial, was anscheinend Grund genug war, um sich fast 30 Jahre später an eine Neuauflage zu wagen. Das Vorhaben gelang und dank der 3D-Effekte spielte der Film bei einem Budget von 15 Millionen Dollar weltweit fast 100 Millionen Dollar ein, was als fulminanter Erfolg gewertet werden darf.
Inhaltlich unterscheiden sich Original und Remake bis auf Nuancen kaum voneinander. Die Klischees und die Figurenkonstellation haben sich in 30 Jahren scheinbar kaum verändert und so funktioniert der Film nach den einfach gestrickten Mustern der frühen 80er Jahre. "My Bloody Valentine 3D" ist für meinen Geschmack ein wenig zu vorhersehbar geraten, denn für Kenner des Originals bietet er keinerlei nennenswerte Überraschungen (lediglich die Rollennamen wurden vertauscht, um den Zuschauer in die Irre zu führen). Die Frage, wer sich hinter der Maske des mordenden Minenarbeiters versteckt, fokussiert sich relativ schnell auf zwei Personen. Bedauerlich ist, dass der Film so plump vorgeht, dass ein erfahrener Horrorfilmfan den wirklichen Täter schnell identifiziert. Ein Beispiel: Tom kehrt nach 10 Jahren in seine Heimatstadt zurück. Die Morde von Jack Warden verblassen allmählich in der Erinnerung der Bewohner. Damals verschwand Tom nach den Geschehnissen und man hielt ihn für tot. Jetzt kehrt er zurück und quartiert sich zunächst in einem Motel ein. Im Zimmer nebenan ist ein Liebespärchen zu Gange, das wenig später das erste Opfer des maskierten Minenarbeiters werden soll. Vor und im Motel werden sie abgeschlachtet und Tom, der das Nebenzimmer angemietet hat, bekommt von alledem angeblich nichts mit. Merkwürdig oder? Komischerweise passiert immer dann ein Mord, wenn Tom gerade zu seinen Pillen greift oder sich an den Kopf fasst. Was ist wirklich geschehen in den Jahren seiner Abwesenheit? Hat er die damaligen Ereignisse mental nicht verkraftet? Besonders beeindruckend ist aber, wie schnell der Minenarbeiter seine schwere Kluft an und ausziehen und von einem Ort zu nächsten gelangen kann. Gerade noch schlägt er die Türe in einem Supermarkt ein, im nächsten Augenblick steht er schon unter dem Fenster und zieht sein Opfer hinaus in die Nacht. Als man später den Tatort begutachtet, dauert es geschlagene 2 Minuten, um vom einen Ort zum nächsten zu gelangen. Ein ganz klarer Fall für "Wetten dass ???". Solche Logiklöcher findet man in "My Bloody Valentine" zuhauf, aber seien wir ehrlich: Sie sind für das gesamte Genre immanent.
Ärgerlich ist hingegen, dass die Genrefans durch deutsche Zensurbehörden um den Reiz solcher Filme gebracht werden. Die zwei aus der FSK 18-Fassung herausgekürzten Minuten führen dazu, dass der Film seine Wirkung nicht entfalten kann. "My Bloody Valentine" bleibt ein handwerklich routiniert inszenierter Horror-Slasher mit weitestgehend bescheidener Story und flachen, austauschbaren Charakteren. Akzeptabel für Genrefreunde, aber überraschungsarm und letztlich nicht mehr als durchschnittliche Horrorkost.

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JackoXL

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Als der neulich im TV lief hab ich es ca. 10 Minuten geschafft, dann musste ich aufgrund der furchtbaren Schnitte abschalten. Wollte den trotzdem sehen, die Uncutversion besorgt und habe trotzdem das Gefühl, ich hätte nichts verpasst, wenn ich es dabei belassen hätte.
Wahrscheinlich hätte ich es im Kino in 3D sehen müssen, um dem irgendwas abgewinnen zu können. Man sieht auch in der normalen DVD-Fassung, das in dem Effekt ein gewisser Unterhaltungswert liegt. Den hatte ich jetzt nicht direkt, und schlussendlich muss ein auf 3D gebügelter Film auch so funktionieren. Unter diesem Aspekt kein gutes Beispiel. Ein sehr simpeler Slasher, praktisch null Spannung, einziger Schauwert sind die Goreszenen, die retten aber den Rest nicht. Der wohl als überraschend angelegte Schlusstwist ist so vorhersehbar, wenn man nicht die letzten 15 Jahre in einer Höhle verbracht hat, dürfte das relativ klar sein. Und selbst wenn nicht, ist jetzt nicht unbedingt, wow, wie geil ist das denn.
Grundsätzlich ist hier überhaupt nichts geil, maximal durchschnittlich. Und da mich die absolut austauschbaren Darsteller und der zwingend gewollt clevere (und das ist er nicht!!!) Twist genervt haben, eher weniger.

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sikkmeidack

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Nope, Kino-3D bringt´s auch nicht.


JackoXL

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Na dann hab ich ja wirklich nichts verpasst.


kinogaengerin

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Alles fängt mit einer Minenexplosion und einem Massaker in einem Hospital an. Dabei macht der Film seinem Titel alle Ehre und teilt ganz gehörig Blutspritzer aus. "Etwas so unfassbar Grauenvolles hat man bisher noch nie gesehen. Die Behörden sprechen schon vom Valentinstag Massaker." Aber viel mehr bietet 'My Bloody Valentine' dann leider auch nicht. Die Geschichte ist vollkommen banal, hat keinerlei überraschende Wendungen und fördert daher nicht gerade die Spannung. Für einen Horrorfilm bietet dieser hier auch erstaunlich wenig Erschreck-Momente, was einen guten Film dieses Genres meiner Meinung nach ausmachen sollte. Was bleibt also übrig? Ein paar gehetzte Teenager, die auch eher austauschbar bleiben. Einzig Jensen Ackles macht keine ganz so schlechte Figur. Das Ende war für mich ebenfalls zu vorhersehbar. Als regelrecht störend empfand ich die völlig übertrieben eingesetzten 3D-Effekte, die in der 2D-Variante nicht zum Tragen kommen.

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Nadyes

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Habe mir eben die Wiederholung im Fernseh angeschaut und dafür das es die 18er Fassung war ( allerdings trotzdem geschnitten ) fand ich ihn eigentlich nicht ganz so mieß. Ich habe nebenbei noch mit einer Freundin geschrieben, die den Film ebenfalls geguckt hat und wir haben den ganzen Film über diskutiert wer denn der Killer ist. Wir sind alle fünf Minuten zu einem anderen Täter gesprungen und waren am Ende doch geschockt das es Jared ..... war, weil wir eigentlich gedacht haben das es der sheriff war, weil er dem Killer nie begegnet ist und immer schnell am Tatort war ....

Worüber ich mich noch ein wenig aufgeregt habe war: Wieso hat die Frau im Supermakt erst die alarmanlage angeschaltet nachdem ihre Kollegin getötet wurde ? :D

aber egal .... Ich fand diesen Film relativ gut, storry war ok und Spannung war meiner Meinung auch ab und zu dabei. Ich habe persönlich noch nie so viel bei einem Film mitgerätselt wie bei diesem, es ging schon so weit das ich mich mit meiner Freundin richtig darum gezofft habe wer der Killer ist und zu ihr meinte : Ich hab doch keine Ahnung, das ist alles zu hoch für mich !

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Nadyes

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Ups kleine Verwechslung :
Nicht Jared Padalecki sondern Jensen Ackles.


Hanno Jones

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bitte demnächst spoiler ankündigen -.-
jetz brauch ich ihn nichmehr gucken und miträtseln kann ich schon gar nicht :-/


hrxuuuu

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Kurzweilige Spannung mit ein überraschendes Ende, sowie viel Splatterkunst für den Genrefan mit talentierten Schauspielern untergegliedert.

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hoffman587

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My Bloody Valentine (3D)

»Be mine forever«

Der Valentinstag, ach ja ein Tag für jedermann. Der Tag der sich Liebenden. Eh ein Tag im Sinne der Liebe. Ein schöner Tag könnte man glauben, einige treffen sich, manche vermählen sich, die Gefühle schwanken über. Und es fliegen überall Herzen, Liebe ist in der Luft. Da kommt de ein oder andere Drehbuchautor/Regisseur/Produzent schon mal auf blutige Ideen, mit einem Horrorfilm über diesen Tag, immerhin gutes Marketing und so kam es dann 1981 (im Rausch der Slasher-Welle dieser Jahre) zu "Blutiger Valentinstag" einem von der Kritik zerissenen Horror-Schocker, als plump gehandelt und ich nehme an auch extrem blutig, da ich mich nur in der Hinsicht an den Film erinnere, dass ich irgendwie noch die TV-Werbung von damals im Gedächtnis habe, finde diese heute noch recht ansprechend bzw. ich kann mich kaum an sie erinnern, aber irgendwie würde ich dieses Original schon gerne sehen. Aber genug davon es geht hier nämlich um das Remake des Originals "My Bloody Valentine 3D(!)", man beachte das 3D im Titel und langsam kommt mir das so vor wie eine Invasion von diesen Remakes, aus dem Jahre 2009 von Patrick Lussier.

Das die Story nun nicht gerade eine Ausgeburt der Intelligenz ist sollte man von Anfang an wissen, eigentlich vorhersehbar, aber letztlich doch konsequenter als ich es gedacht hätte und für mich rein statistisch zu berechnen unmöglich, das hat aber andere Gründe, immerhin muss ich zugeben, dass ich der Grundidee etwas abgewinnen kann, irgendwie interessant, aber sehr dünn (ausreichend für einen Slasher): Es geschah am Valentinstag, als ein Bergarbeiter Amok lief und ein echtes Blutbad in Harmony verursachte. Nach 10 Jahren kehrt Tom, der sich verantwortlich für den Beginn dieser Katastrophe fühlt, dorthin zurück, um die Mine seinen Vaters doch zu verkaufen und begegnet vielen Anfeindungen. Das Schlimmste ist jedoch, die Mordserie des totgeglaubten Bergarbeiters geht vom neuen los und Tom wird als Hauptverdächtiger gehandelt, so versucht er seine Unschuld zu beweisen und den Killer zu stoppen mit Hilfe seiner damaligen Freundin Sarah.

Der Cast wäre an sich nicht wirklich erwähnenswert, größtenteils alles hölzern gespielt, sodass man denkt man bekäme es hier mit Laien zu tun, was am Ende auch stimmen könnte. Nun kommen wir aber zum Punkt, den man schon erwarten könnte wenn man die Besetzungsliste lesen sollte: Jensen Ackles, ich glaube das mit dem Fanboy-Zeug schon mal erwähnt (jetzt geht das wieder los), Ackles ist mir zudem lieber als Padalecki bzw. cooler (das ist nicht dein Ernst?) bzw. auch er hatte eine extrem schicke Jacke und Jensen holt wirklich das Beste aus seiner interessanten (nein das ist sie nicht!), aber nicht minder gestrickten einfach Rolle heraus, so oder so schaffte er es, dass ich dem Film mehr abgewinnen konnte als anderweitig und Ackles ist eh immer toll (der Alte dreht wieder durch) und so sympathisch (kann man das behandeln lassen?) und so überzeugte er mich wie immer (bitte zu beachten die Ich-Perspektive). Ackles zu sehen als eigenwilliger und ja sogar etwas arroganter Tom Hanniger, selbstsicher halt. Aber auch Tom Atkins weiß noch eine durchaus solide Leistung als Sheriff abzuliefern, hatte dann glatt was typisch 80er-Jahre-mäßiges. Jedenfalls stachen die Beiden für mich aus dem Rest eindeutig hervor. Und wie gesagt besonders für Jensen Ackles hege ich große Sympathien, wenn man will, bitte ich mich zu entschuldigen....

Obwohl die Regie nun so genommen (im Sinne des Slashers) auch nicht allzu schlecht ist, zwar ist "My Bloody Valentine" ein erneutes Blitzgewitter an anscheinend unsterblichen Klischees des Genres, die Teenies werden anscheinend nicht schlauer und auch die Intelligenz anderer Figuren lässt sich bezweifeln, insofern alles etwas plump gehalten und die emotionale Dramatik erinnert dann auch eher an eine Soap oder ähnliches, aber das ist meines Wissens nach auch nicht der ausschlaggebende Punkt des Genres. Die Dramaturgie ist immerhin auch nicht die Beste. Denn wie man mir sagte es zählt der Bodycount, diesen würde ich als hochangesiedelt betrachten und die Art der Morde ist wenigstens teilweise durchaus interessant. Der Titel hält was er verspricht, blutig gehts daher. Jedenfalls mit Herz gemacht, wenn auch meinerseits etwas unfreiwillig komisch, doch dadurch gewinnt dieser Film durchaus seinen Unterhaltungswert (so fragwürdig das ist), denn so seltsam das klingt unterhalten fühlte ich mich (teilweise wahrscheinlich auch durch die Anwesenheit von Ackles) schon. Wirklich gruselig ist das Ganze hierbei nur selten, aber unterhaltsam. Nun noch ein paar Worte zum 3D-Effekt, der im Kino wahrscheinlich ganz nett wirkte, dies kann ich aber nur schlecht beurteilen, da ich leider Gottes ohne diesen 3D-Wirkungseffekt auskommen musste, und ohne 3D sind die Szenen sogar sichtbar wo anscheinend diese spezielle Technik zum Einsatz gebraucht wurden, doch so wirkten diese Szenen (wie gesagt ohne Effekt, aber erkennbar) etwas zwanghaft, aber irgendwie schon interessant zu betrachten. Die Kamera liefert hochqualitative Bilderchen mit einer Optik, die an sich in Ordnung geht. Leider wirklich Atmosphäre kommt dabei nicht auf, was ich mir sehr gewünscht hätte, immerhin bietet ein Bergwerk durchaus viel Potenzial, das wird verschenkt. Trotzdem konnte ich diesem doch etwas abgewinnen, durch eigene Erfahrung wenn man selbst mal in solch dunklen Schächten war weiß man was ich meine, finde solche Bergwerke ja an sich unheimlich faszinierend, im Film kommt diesen aber dann auch insgesamt überrascht selten zum Einsatz, aber schick war das Bergwerk ja schon irgendwie.

Weiterhin reiht sich noch eine passende musikalische Untermalung ein, die an sich zwar weder großartig stört, noch irgendwie große Spannung hervorruft, wenn man dann diese überhaupt wahrnimmt, einzig herausstechend und recht hübsch bleibt der schicke Song über Harry Walden, der gehörte jedoch dem an Original.

Abschließend möchte ich doch dann nur sagen, dass ich mit "My Bloody Valentinsday" recht zufrieden bin, ohne Ansprüche wirklich ganz okay, wenn man sich bewusst ist, dass das hier alles recht einfach gestrickt und plump bleibt, muss nun mal jeder selbst sehen. Betrachten wir es so, in der Zeit, in der ich mich nun doch dem Slasher nähere so bildet dieser Film doch einen absolut annehmbaren, modernen Vertreter des Genres. Pures und einfaches bzw. blutiges Unterhaltungskino, so sehr ich das auch eigentlich hassen mag. Ich würde vielleicht sogar höher gehen mit der Wertung (5.5) doch ist mir bewusst, dass ich dies vielleicht wieder in folgenden Monaten bereuen könnte, ich könnte jetzt ja auch im Rausch des Films sein. Nichts besonderes, bin aber zufrieden, könnte auch an Ackles liegen und so stellt "My Bloody Valentine 3D" gleichzeitig den bisher geglückttesten Vertreter meiner persönlichen Fanboy-Horror-Reihe dar (das heißt jetzt nichts) und das ist doch schon mal was.

(P.S: Ich hoffe das ist jetzt die richtige Filmseite von den Beiden und mit den Bewertungen bin ich hier fast wahnsinnig geworden, danke für ihre Aufmerksamkeit)

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Filmkenner77

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Ehrlich gesagt musste ich den Namen googeln. Noch nie etwas von Husten ähm Hust Jensen gehört, aber der kam mir direkt suspekt vor. Naja und dann erfuhr man ja auch, dass der aus der Klapse kam....;-)


hoffman587

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Du kannst manchmal so ein fieser Löwe sein. Amüsant ist das trotzdem irgendwie. ;D


Jay2010

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Absehbarer Splatter-Film mit unzähligen Klischees. Das Ende ist ganz nett und der
Film insgesamt bedient Freunde des Genres.

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daweed

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herje, der ganze film war ein einziger facepalm! hoffentlich verschwindet der rote abdruck in meinem gesicht so schnell wie möglich!

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stuforcedyou

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Das Remake des über die Jahre hinweg fast schon zum Horrorklassiker mutierten, gleichnamigen Originals, war der erste nicht jugendfreie Film der neuen 3D-Welle. Die Produktion geizt wirklich nicht mit blutigen 3D-Effekten, so fliegen schon einmal abgerissene Unterkiefer oder herhausgestochene Augäpfel in Richtung Publikum und zu zählen wie oft das Blut gegen den Bildschirm spritzt wäre eine Sysiphusarbeit. Nun, auf DVD oder im TV, in der 2D Fassung, bleibt davon nicht mehr viel übrig. Die herumfliegenden Unappetitlichkeiten bleiben zwar, wirken aber nicht sonderlich beeindruckend. Dennoch kann man dem Film vom ehemaligen Wes Craven Stammcutter Patrick Lussier nicht einen gewissen trashigen Unterhaltungsfaktor abschlagen. "My Bloody Valentine" bietet unfreiwillig komische Seifenoperdialoge a la "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die Twists and Turns wirken wie drittklassiger Trödel aus dem Genrefundus und die alten Horrorklischees, denen die meisten Figuren hier zum Opfer fallen, wirken irgendwie schon fast zu antiquiert. Wer eine blutige Beschäftigung für den Abend sucht und das Bier kalt gestellt hat, wird mit "My Bloody Valentine" jedoch gut bedient. Ob nun in 2D oder 3D ist dabei fast schon egal ist, denn platt sind beide Fassungen.

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FordFairlane

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Das Slasher-Genre ist als noch nicht ausgestorben, denn hier kommt der Film "My Bloody Valentine" mit dem Star aus Supernatural Jensen Ackles in der Hauptrolle.

Jeder Fan des Genres sollte unbedingt zugreifen bei diesem kleinen Schlachterfilm, denn man bekommt einen ordentlichen Vertreter des Genres ab, mit tollen Effekten und einem überraschendem Ende.

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SamRamJam

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Hier mal eine Warnung: Trotz FSK 18 ist die Kaufhausversion geschnitten. Also unbedingt darauf achten welche Version man in den Pfoten hält.


FordFairlane

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genau die spio/JK Fassung sollte! es sein!!


Framesurfer

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Nur für Freunde des Genres. Er ist zur keiner Zeit innovativ. Aber die bescheuerten 3D Effekte erhöhen den Spaßfaktor. Ein paar Gorehounds zusammentrommeln und ablachen.

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momopipi

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Jaaaa! Mein blutiges Valentinchen! Das ist natürlich der Film aus dem Jahre 2009, der sehr viel Aufmerksamkeit bekam. Wahrscheinlich liegt es an dieser abgefahrenen Story, welche nur so vor Wendungen strotzt. Brainfuck Deluxe.
Die Splatterszenen sind bei weitem das Krasseste, was ich je gesehen.....nein, das stimmt alles so nicht.

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graveyardstory

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Gott, sind die schlecht... Und der Film lief gerade mal 10 min als mir dieser Gedanke zum 1. Mal kam! Miese Darsteller, lahme Story und die Effekte reißen auch nichts mehr raus.

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cruzha

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Hoppla! Kein hohlbirniger Teenie-Gore-SPitzhacken-Slasher, sondern ein mit Hintergrund und Story überraschender Thriller, der aufgrund des 3D-Wahns einige überflüssige Szenen enthält, aber durchaus zu unterhalten weiß. Wer schlussendlich hinter der Gasmaske steckt und alles ausweidet, was sich ihm in den Weg stellt, ist ganz genre-unüblich nicht nach zwanzig Minuten erraten, sondern wird immer wieder geschickt verschleiert. Für einen handelsüblichen Hack'n'Slay-Film anständig.

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Miami Twice

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Der Film hat leider teilweise seine Längen wo kaum Spannung aufkommt, ohne den 3D-Effekt hätte ich mir das nie im Kino angeguckt. Zumindest ist er gut besetzt und man kann sich den Film auch gut mehrmals ansehen.

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Captain P. Goldfish

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Wohl einer schlechtesten Horrorfilme, die ich je gesehen habe. Ich erwarte bei jedem Film sogar Horrorfilmen, dass diese etwas nachvollziehbare Handlung haben, was bei diesem Film nur spärlich der Fall war. Ganz besonders das Ende war unter aller Sau. Also ich kann diesen Film beim besten Willen nicht empfehlen.

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Andy78

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Schließlich kann nicht jeder Film die "Klasse" von "Neighbor" haben, der dir ja dagegen anscheinend ausgesprochen gut gefallen hat...;)


Mina*

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Das einzig Gute, das ich dem Film abgewinnen kann, ist Jensen Ackles.

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cpt. chaos

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Immer wieder phänomenal, wie trottelig sich Teenies vor laufender Kamera in Extremsituationen geben - insbesondere in der Königsdisziplin des einfachen Geradeauslaufens, bei dem jeder im Weg liegende Gegenstand zum Anlass genommen wird, um sich auf die Schnauze zu legen, und sei es, dass es die eigenen dämlichen Füße sind, die da einem in die Quere kommen.
Tja, und dann zu allem Überfluss noch halbwegs logisches Denken, ist dann ja wohl echt zu viel des Guten...

Unabhängig davon ist es schon ne recht krasse Sache, was man nicht alles für wunderbare Dinge mit so ner Spitzhacke anstellen kann.

Trotz einer ziemlich dürftigen Story, hat der Horrorthriller so seine Momente.

Nur schade, dass ein Film auch ein Ende haben muss, denn hier hätte man durchaus darauf verzichten können!!!

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brigerbaerger

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Ein gradliniger Slasher-Film. Nichts Grossartige, nichts Neues. Hab ihn auf 2D gesehen, da ich mit der Papp-Brille beim Schauen Kopfschmerzen bekam.

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brigerbaerger

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...wahrscheinlich hab ich sie bloss falsch rum aufgesetzt...;o))


Andy78

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Schade drum, weil bei diesem Streifen zumindest die 3D Effekte richtig gut rüberkommen - Im Gegensatz zu manch anderen erst nachträglich aufbereiteten Werken...;)


Filmperte

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ich habe schon bessere Horrorfilme gesehen! Im Inhalt und in der Umsetzung. Außerdem ist der Schluss, wie schon jemand gesagt hat zu vorhersehbar. Nicht wirklich mein Geschmack.

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