My Big Fat Greek Summer
My Life in Ruins (2008), US/ES Laufzeit 95 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 15.10.2009
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15 Kommentare
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von Donald Petrie, mit Nia Vardalos und Richard Dreyfuss
Frustriert von ihrem Job als Tourguide durch Griechenland, entscheidet sich Georgia, ihren Job zu kündigen. Jedes Mal ist es das Gleiche mit den verrückten Touristen, die einen zur Weißglut bringen, und jedes Mal tritt Georgia bei ihren Reisen von einem Fettnäpchen ins nächste. Auf ihrem vermeintlichen letzten Ausflug geht wie immer alles schief: das Hotel ist die letzte Bruchbude, die Touris nörgeln, und der Busfahrer scheint nur der allgemeinen Belustigung zu dienen. Doch nach und nach – und mit der Hilfe des scharfsinnigen Urlaubers Irv – entdeckt sie, dass hinter ihrem Busfahrer mehr als ein grimmiger, zotteliger Grieche steckt, und so scheint diese Tour doch nicht wie alle anderen zu enden.
InhaltReiseführerin in Griechenland – für viele ein Traumjob. Für die amerikanische Geschichtsprofessorin Georgia (Nia Vardalos ) ist es ein Albtraum. Ihre Schäfchen – ein anstrengender Mix aus trinkfreudigen Australiern, lauten Amerikanern und hochnäsi-gen Briten – zeigen wenig Interesse für die Schönheit der antiken Stätten. Bei ihnen stehen Souvenirs und Eiscreme hoch im Kurs. Der schrottreife Reisebus, miese Hotels und ihr muffiger Fahrer Procopi (Alexis Georgoulis) runden das Fiasko ab. Geor-gia steht kurz davor aufzugeben, da erhält sie unerwartet Hilfe. Ausgerechnet Irv (Richard Dreyfuss) – der nervige Senior-Witzbold der Gruppe – zeigt Georgia, wie sie das Leben wieder genießen kann. Nach und nach verwandelt sich die zugeknöpfte Akademikerin in eine charmant-witzige, mitreißende Reisebegleiterin, der plötzlich auch die Männer nicht widerstehen können…
QuellenPresseheft
Weiterführende Informationen
My Big Fat Greek Summer auf moviepilot.de
Cast & Crew
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Donald Petrie
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Nia Vardalos
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Richard Dreyfuss
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Alexis Georgoulis
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Alistair McGowan
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Rachel Dratch
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Caroline Goodall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Tullen
Regie
Schauspieler
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Harland Williams
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Ian Ogilvy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Tullen
-
Sophie Stuckey
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María Botto
-
María Adánez
-
Brian Palermo
-
Jareb Dauplaise
-
Simon Gleeson
-
Natalie O'Donnell
-
Sheila Bernette
-
Ralph Nossek
-
Bernice Stegers
-
Mike Reiss
- Genre
- Romanze, Romantische Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre, Sommer
- Ort
- Athen
- Handlung
- Australier, Brite, Bus, Busfahrt, Eiscreme, Ferien, Freude, Hotel, Lebensgefühl, Oberflächlichkeit, Reisebüro, Reiseführer, Rentner, Sightseeing, Souvenir, Tourismus, Touristenattraktion, US-Amerikaner, Urlaub
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails My Big Fat Greek Summer
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Kritiken (4) — Film: My Big Fat Greek Summer
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenAuch wenn der deutsche Titel den Anschein hat: Dies ist nicht die Fortsetzung des Überraschungshits „My Big Fat Greek Wedding“. Anstatt ihr autobiographisches Drehbuch von 2002 nachzuspielen, beschränkt sich eine sichtlich gestraffte Nia Vardalos diesmal auf die Titelrolle. Toula heißt deshalb Georgia, Reiseführerin inmitten jeder Menge anstrengender Griechenland-Touris. Ohne einen John Corbett an der Seite. Und ohne Kefi.
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evants.com: eventsandtrends.com
Kommentar löschen"My big fat greek summer" bietet eigentlich nicht viel Neues. In altbewährter Hollywood-Manier wird hier eine romantische Komödie präsentiert. Dabei bleibt es nicht aus, dass auch viele Klischees bedient werden - die sich vor allem in den Charakteren der Reisenden widerspiegeln. Doch "My big fat greek summer" versprüht auch eine einnehmende Leichtigkeit, die nicht nur durch die Schauspieler Nia Vardalos und Richard Dreyfuss aufkommt. Dies macht den Film zu einer luftigen Gute-Laune-Komödie, die den Sommer an verregneten Tagen ins Wohnzimmer holt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Gerade in der düsteren Jahreszeit ist „My Big Fat Greek Summer“ somit zumindest ein Film, der einen neben Sonne auf der Leinwand auch mit viel Sonne im Herzen aus dem Kino entlässt. Ein Feelgood-Film, den man gerade im tristen Herbst ganz gut gebrauchen kann.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenIn My Life in Ruins spielt Nia Vardalos einen professionellen Tourguide und wird ständig darüber informiert, dass sie nicht lustig sei. Die Zuschauer werden dieses Gefühl wiedergeben, wenn sie sich ihren Weg durch all die Klischees, vorhersehbaren Szenen und verfehlten Versuchen, Humor zu erzeugen, schlagen. My Life in Ruins stellt sich als dumpfe, schlechte, schon dagewesene, schon x-Mal gesehene Sitcom heraus. Sogar die atemberaubenden antiken Monumente halten dich nicht vom Abbröckeln ab.
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Kommentare (11) — Film: My Big Fat Greek Summer
Kommentar schreibenSonse 2011/05/16 17:43:44
Kommentar löschenAufgewärmtes Moussaka. "My Life in Ruins" ist eine so dünne wie harmlose, irgendwie altmodische Komödie, mit ein paar charmanten und ein paar dümmlichen Witzen, die sich zumindest als leidliche Unterhaltung für eine öde Zugfahrt eignet. Sonst lieber zum Lieblingsgriechen der Wahl gehen und sich dort was Leckeres auftischen lassen.
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sikkmeidack 2011/05/19 01:31:29
Antwort löschenAber ich liebe die Szene, in der sie mit dem Headphone hängen bleibt und sich runterpackt. Brüller.
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sikkmeidack 2011/05/19 14:55:37
Antwort löschenoops. Erröt. Diese blöde Crack-Angewohnheit.
sikkmeidack 2011/05/19 17:43:33
Antwort löschenHmm... nein ich glaube, ich bereite mich lieber auf eine Herausforderung bei "Wetten, dass?" vor. Ich möchte aus dem 49sten Stock eines Gebäudes springen und danach weniger als tot sein und noch Michelle Hunziger sagen können. Bevor ich mich bewerbe, probe ich erstmal.
Rukus 2011/04/26 00:43:42
Kommentar löschenNett anzusehende "Komanze". Der Film hat nichts mit der ähnlich klingenden Hochzeit zu tun, und das ist auch vollkommen in Ordnung. Richard Dreyfuss zeigt hier eine mehr als ansprechende Leistung und präsentiert sich von einer herrlich bissig-komischen Seite.
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Seb1994 2011/01/01 00:04:58
Kommentar löschen...den Film kann man heute (1.1.2011) in der "12 Tage iTunes Geschenke" App kostenlos herunterladen.
Frohes neues Jahr!
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annaberlin 2010/05/17 13:23:08
Kommentar löschenFade dramaturgische Katastrophe! Paar Lacher sind dabei, aber an My Big Fat Greek Wedding kommt dieser Klamauk nicht heran.
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Fox Mulder1985 2010/05/07 10:16:38
Kommentar löschenMein Gott ist der Film schlecht. Besonders für eine Komödie. Ich bin filmtechnisch für sehr vieles offen, aber wie soll ich einen Film bewerten, der mich nach 44 minuten grad 2 mal hat schmunzeln lassen. Und das war noch großzügig von mir betrachtet....
Super schlechte Schauspieler. Besonders Richard Dreyfuss als immer gut gelaunter immer alles wissender verwittwetteter Opaanimateur! Alles sehr kitschig. Nichts neues, und das stereo-typische nur nervig und nicht mehr. Da sind Bee Movie und Monster vs. Alien (2 Animationsfilme) REINE MEISTERWERKE was das verbringen von lachen oder schmunzeln angeht, im gegensatz zu My big fat greek summer...
My big fat greek wedding ist da um klassen authentischer und lustiger!
Da ist selbst Cabin Fever 2 ein besserer Horrorfilm, und das muss schon was heissen!
Anmerkung: Den einen Punkt gibt es nur, weil Nia Vardalos ab und an nett lächeln kann und besser aussieht als im anderem Greek film!
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plattfuss69 2010/03/23 16:28:06
Kommentar löschenDer Film fängt wirklich halbwegs lustig an, obwohl er schon zu Beginn noch so ziemlich jedes Urlauber-Stereotyp unter die griechische Sonne zerrt - flacht dann aber ab der Mitte bedenklich bis unter die Gürtellinie ab und verfängt sich in Klischees und billigen Zoten. Schade, vergeigt! Der deutsche Titel suggeriert zudem eine Ähnlichkeit zu "My big fat greek Wedding", was ziemlich irreführend ist.
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Demetrius 2010/02/28 02:29:35
Kommentar löschen''Vielleicht war Griechenland mal mächtig angesagt vor 2500 Jahren. Hier stand die Wiege der Kunst, der Demokratie und der Philosophie - und dann entdeckten die Griechen das Nickerchen.''
Herrlich !!!
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Fatzenbolt 2009/12/04 23:28:41
Kommentar löschenIch muss meine Aussage von Henry Poole zurückziehen: Das hier ist mein Feel-Good-Movie des Jahres *g*
Handlung und Jokes stellenweise bisschen Banane, aber ich mag Vardalos und Irv (Dreyfuss) war einfach herzerwärmend. Da schau ich dann großzügig hinweg.
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Flick 2009/10/23 22:16:55
Kommentar löschenHuch...sehe gerade, das die meisten hier den Film grottenschlecht fanden.
O.K, wahrscheinlich bin ich nur dem griechischen Charme von Poupsi Kaka erlegen *grins* Ich gebs zu...
Aber ich fand das mal schön, das nicht das "Aschenputtel" zur "Cinderella" wurde (Nia sah nämlich die ganze Zeit klasse aus), sondern dieses Mal ein Mann zum absoluten "Mr.Dreamy" wurde :-)
Ausserdem ist mir in dem Film die kauzige Reisegruppe so ans Herz gewachsen, das ich am liebsten sofort nach "Delphi" möchte...
Ganz im Ernst: Eine wunderbar leichte und ans Herz gehende Komödie, die Lust auf Sommer und Suflaki macht! :-)
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A.A.P. 2009/10/31 01:32:14
Antwort löschenMir ging es ähnlich. Das ist doch mal wieder typisch, kaum wird mal wieder ein hübsches Stück Land gezeigt, indem es auch mal richtig schönes Wetter gibt, da kommt der Neid auf. Ich fand, dass es ein bißchen die Seele wärmte im fast Winter einen Sommerfilm zu sehen. Außerdem ist es auch völlig in Ordnung darauf hinzuweisen, wie bescheuert sich Touristen OFTMALS in einem fremden Land aufführen. Da das hier auf eine (von mir aus kitschige/langweilige) komödiantisch-versönliche Art und Weise passiert, finde ich den Film mehr als in Ordnung.
Liebe Kritiker, macht doch einfach mal einen schönen, besseren Film über die schönen Landstriche Deutschlands (wie wärs den mit der einladend-freundlichen Uckermarck?) und die Beziehung zu Ausländern (z.B. Polen?). Dann können wir gerne weiterkritisieren.
Ich muss allerdings anmerken, dass der Vermarktungstrick mit der schlechten Umbenennung echt daneben war.
LMSMDK 2009/10/22 23:00:02
Kommentar löschenSchon allein der Trailer geht einem dermaßen auf die Nerven, dass man sich fragt: Wieso kommt der ausgerechnet dann, wenn ich im Kino bin.
Also das war vorher, also vor dem Bundesstart, jetzt heißt es nur noch fernhalten!
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Kris 2009/10/22 08:58:13
Kommentar löschenNeues aus der Kategorie furchtbare "deutsche" Filmtitel. Wie kann bloß aus "My life in Ruins" mal wieder ein Name werden, bei dem man sich an der Kinokasse schämen muss? Und nach dem Ticketkauf wird's leider auch nicht besser.
Das einzig Lustigste an dieser Komödie ist, dass sich die Hauptfigur in einen Mann namens Pupsi Kakas (ha, ha!) verliebt und die vielen Anschlussfehler. Ansonsten bietet sie nichts als einen lauwarmen Klischee-Salat. Australier sind immer betrunken und alle Amerikaner sind dumm und unfreundlich (okay!). Doch im Grunde sind sie alle herzensgute Menschen und am Ende wird jedes, aber wirklich jedes Problem gelöst und alle sind einfach glücklich.
Und als Pupsi in schlecht synchsonisiertem Akzent säuselte "Isch fühle etwas tief in meinem Inneren" habe auch ich tief in meinem Inneren etwas gefühlt, und zwar, wie meine letzte Mahlzeit den Rückweg antreten wollte.
Der Skandal ist, dass es dieses Machwerk wohl nur wegen seines bescheuerten "deutschen" Titels und seines lockeren Bezugs zu einer anderen, sehr erfolgreichen Komödie auf unsere Leinwände geschafft hat. Armes Deutschland.
Einen Punkt für... Ja, wofür eigentlich? Wahrscheinlich dafür, dass es noch schlechtere Filme gibt.
Übrigens: Dieser Text enthielt Spoiler. Aber wer es schafft, sich davon diesen Film vermiesen zu lassen, dem kann wohl nicht mehr geholfen werden!
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Tyler 2009/10/22 09:02:41
Antwort löschenPupsi Kakas? Wie kreativ! Isch fühle tief in meinem Inneren das diese Kritik besser ist als der ganze Film.
Amalthea 2009/10/22 09:24:44
Antwort löschenNa, da hab ich ja nochmal Glück gehabt, was?
Kris 2009/10/22 09:34:32
Antwort löschenWenigstens habe ich den Film nicht ausgesucht!
Tyler 2009/10/22 09:36:23
Antwort löschenDas schreit nach einer Revange
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Amalthea 2009/10/22 09:40:44
Antwort löschenIch freu mich schon auf My big fat greek Abflussrohr!
pellekraut007 2009/10/22 12:27:18
Antwort löschenSollte ich mir den sparen? Nach deinem herrlichen Veriss schon! Danke dafür!