Kunsträuber küsst man nicht - My Mom's New Boyfriend
My Mom's New Boyfriend (2008), DE/US Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Thriller, Komödie, Actionfilm
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4 Kommentare
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von George Gallo, mit Antonio Banderas und Meg Ryan
FBI Agent Henry Durand hat ein Problem: Es scheint, als wollte seine Mutter Marty es noch mal so richtig krachen lassen. Hilflos muss er mit ansehen, wie sie mit einem jungen Burschen um die Häuser zieht oder sogar im Bett landet. Doch mit dem Auftauchen von Tommy, scheint Besserung in Sicht. Leider gibt es einen Haken, denn Henry erkennt auf einem Fahndungsfoto den neuen Liebhaber seiner Mutter wieder. Tommy ist ein gesuchter Kunstdieb. Zu allem Überfluss bekommt Henry den Auftrag, das verliebte Pärchen zu beschatten – auch dort, wo er beide nicht beschatten möchte.
Cast & Crew
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George Gallo
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Antonio Banderas
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Meg Ryan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marty Durand
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Colin Hanks
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henry Durand
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Selma Blair
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emily Lock
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Trevor Morgan
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Aki Avni
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Randle
Regie
Schauspieler
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Eli Danker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean Yves
-
George Gallo
- Genre
- Thriller, Komödie, Actionfilm
Drehbuch
Filmdetails Kunsträuber küsst man nicht - My Mom's New Boyfriend
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Kritiken (1) — Film: Kunsträuber küsst man nicht - My Mom's New Boyfriend
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Lauschangriff – My Mom’s New Boyfriend” ist ein weiterer Vertreter der unnötigen Komödien. Zwar ist der Film kein Totalausfall, dennoch ist die Zeit bei anderen Filmen besser investiert. Wer gerne die versteinerte Miene von Meg Ryan sehen will, darf gerne einen Blick riskieren, ansonsten ist dieser Film kein Vertreter der Gattung “muss man gesehen haben”.
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Kommentare (3) — Film: Kunsträuber küsst man nicht - My Mom's New Boyfriend
Kommentar schreibenstuforcedyou 2010/09/10 10:09:43
Kommentar löschenDiese schludrig zusammenkonzipierte Komödie ist weder sonderlich reizvoll, noch in irgendeiner Hinsicht amüsant. Einzig zu Beginn, wenn Meg Ryan mit Kippe und Fatsuit auftritt ist ein Hauch von Originalität zu spüren, der sich aber bereits drei Minuten später wieder verzogen hat. Äußerst Ärgerlich, denn Hauptdarsteller Colin Hanks, der Sohn von Tom Hanks, weiß durchaus mit Sympathie zu punkten und Selma Blair als seine Verlobte versteht es auch sich einigermaßen in diesen Unterhaltungswüste zu verkaufen, während Antonio Banderas seinen mittlerweile vergammelten Superlover-Typus abspult. Besonders frustrierend: Meg Ryan. Ryan, die sich lange nicht mehr in einem Film gezeigt hat, soll sich ja laut Klatschpresse mehr mit Schönheits- OPs statt Filmprojekten beschäftigt haben. Diese VIP- Belanglosigkeit wird leider traurige Realität, denn Ryans Mine wirkt monströs versteinert. Ob es wirklich der Chirurg war oder vielleicht doch der Kummer dass sie in solchen qualvoll lustlosen Komödien mitspielt weiß nur Miss Ryan selbst.
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horro 2010/02/16 23:07:55
Kommentar löschenAm Anfang noch ganz lustig, wird der Film zusehends zäh und langweilig. Meg Ryan sieht zuweilen aus, als wenn ihr zwei Stunden zuvor der Verband nach der Gesichtschirugie entfert worden wäre. Selma Blair kommt überhaupt nicht zur Geltung; einzig Banderas kann zum Teil überzeugen.
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aikifreak 2008/06/10 04:01:11
Kommentar löschenEine Komödie die nur begrenzt lustig ist und eine Meg Ryan die so schlecht spielt wie schon lange nicht mehr und mit ihren Schlauchbootlippen Melanie Griffith immer ähnlicher wird. Ganz nebenbei ist dieser Streifen ein Paradebeispiel dafür wie ein paar potentiell gute Gags durch konsequent schlechtes Timing kaputt gemacht werden.
Wenn man nichts besseres zu tun hat ist der Film ansehnlich, ab drei Promille Blutalkoholanteil sicherlich auch lustig, ansonsten unwichtig.
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