Kunsträuber küsst man nicht - My Mom's New Boyfriend - Kritik

DE/US 2008 Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Thriller, Kinostart 05.11.2008

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Kritiken (1) — Film: Kunsträuber küsst man nicht - My Mom's New Boyfriend

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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3.0Schwach

“Lauschangriff – My Mom’s New Boyfriend” ist ein weiterer Vertreter der unnötigen Komödien. Zwar ist der Film kein Totalausfall, dennoch ist die Zeit bei anderen Filmen besser investiert. Wer gerne die versteinerte Miene von Meg Ryan sehen will, darf gerne einen Blick riskieren, ansonsten ist dieser Film kein Vertreter der Gattung “muss man gesehen haben”.

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Kommentare (6) — Film: Kunsträuber küsst man nicht - My Mom's New Boyfriend


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Thomas Hetzel

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Bewertung5.0Geht so

Meine Fresse sieht Meg Ryan scheusslich in dem Film aus! Ich fand sie ja nie wirklich attraktiv, aber hier ist sie ja wirklich zum Monster umgewandelt worden. Außerdem ging sie mir mit ihrem Gekreische und Gezehter ziemlich auf die Nerven. Frag mich echt warum die alle im Film sie so toll fanden. Einzigallein Antonio Banderas, einige gute Gags und die scharfe Selma Blair rießen noch einiges raus.

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MOK

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Meine Güte, was muss passieren dass sich Mister Banderas für einen solchen Mist hergibt. Und auch noch an der Seite von Meg Ryan, die sich mit Nic Cage, Adam Sandler und Michael Douglas zur Riege der untallentiertesten Schauspieler zählen darf, nein MUSS. Der junge Hanks sollte erwägen, tatsächlich zum FBI zu gehen und einzig Selma Blair sorgt -mit Antonio natürlich- für etwas Licht am Horizont. Belanglos, überagierend und handwerklich belanglos. Für die Tatsache, dass der Film in Farbe und die deutsche Fassung recht lippensynchron gefertigt wurde, gibts einen halben Punkt.

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MOK

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Klar hab ich die gesehen und ich bin in jedem Fall in meiner Haltung bestätigt worden.

Intensität und Einfühlungsvermögen setzen Wandelbarkeit voraus. Mimische Gewalt finden wir bei Chuck Norris, Jean-Claude Van Damme oder auch Sly Stallone. Diese Kameraden schauen grimmig aus dem Kostüm ohne den Grimm zu empfinden - das ist mimische Gewalt die gerne ins Overacting reicht. Mit wenig Gestik, nur angedeuteter Mimik das Empfinden des Protagonisten zu vermitteln, das ist IMHO wahre schauspielerische Meisterschaft. Ebenso wie die Empathie des dem Schauspieler nicht sichtbaren Zuschauers zu regen, darin besteht wahres Spiel - und ist somit sehr weit von Mister Douglas entfernt.


MOK

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Die Rolle hat Nicholson wohl so angelegt, wie es ein langsam psychotisch werdender Mensch auch an den Tag legt - natürlich mit der für einen Gruselfilm notwendigen Überzeichnung. MAn kann auch nicht jede Rolle mit einer anderen vergleichen. In Shining war diese Performance der richtige Weg und in Wolf eine andere. Das genau macht die Wandelbarkeit eines Schauspielers aus und nicht das ewig gleiche Gesicht eines Michael Douglas oder Adam Sandeler oder Nicolas Cage oder...


MarcelN44

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Bewertung5.0Geht so

Und wiedermal versickern deutsche Filmeuros auf dem DVD-Grabbeltisch...
Hemmungloses Overacting zerstört leider die famose Storyidee. Was ist nur aus dem süßen Knautschgesicht von Meg Ryan geworden...? Würde dieses Gift schön(er) machen, würde es doch wohl Beautox heißen, oder? ;D
5/10

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stuforcedyou

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Bewertung2.0Ärgerlich

Diese schludrig zusammenkonzipierte Komödie ist weder sonderlich reizvoll, noch in irgendeiner Hinsicht amüsant. Einzig zu Beginn, wenn Meg Ryan mit Kippe und Fatsuit auftritt ist ein Hauch von Originalität zu spüren, der sich aber bereits drei Minuten später wieder verzogen hat. Äußerst Ärgerlich, denn Hauptdarsteller Colin Hanks, der Sohn von Tom Hanks, weiß durchaus mit Sympathie zu punkten und Selma Blair als seine Verlobte versteht es auch sich einigermaßen in diesen Unterhaltungswüste zu verkaufen, während Antonio Banderas seinen mittlerweile vergammelten Superlover-Typus abspult. Besonders frustrierend: Meg Ryan. Ryan, die sich lange nicht mehr in einem Film gezeigt hat, soll sich ja laut Klatschpresse mehr mit Schönheits- OPs statt Filmprojekten beschäftigt haben. Diese VIP- Belanglosigkeit wird leider traurige Realität, denn Ryans Mine wirkt monströs versteinert. Ob es wirklich der Chirurg war oder vielleicht doch der Kummer dass sie in solchen qualvoll lustlosen Komödien mitspielt weiß nur Miss Ryan selbst.

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horro

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Bewertung5.5Geht so

Am Anfang noch ganz lustig, wird der Film zusehends zäh und langweilig. Meg Ryan sieht zuweilen aus, als wenn ihr zwei Stunden zuvor der Verband nach der Gesichtschirugie entfert worden wäre. Selma Blair kommt überhaupt nicht zur Geltung; einzig Banderas kann zum Teil überzeugen.

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aikifreak

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Bewertung4.5Uninteressant

Eine Komödie die nur begrenzt lustig ist und eine Meg Ryan die so schlecht spielt wie schon lange nicht mehr und mit ihren Schlauchbootlippen Melanie Griffith immer ähnlicher wird. Ganz nebenbei ist dieser Streifen ein Paradebeispiel dafür wie ein paar potentiell gute Gags durch konsequent schlechtes Timing kaputt gemacht werden.
Wenn man nichts besseres zu tun hat ist der Film ansehnlich, ab drei Promille Blutalkoholanteil sicherlich auch lustig, ansonsten unwichtig.

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