Nach 7 Tagen - Ausgeflittert

The Heartbreak Kid (2007), US
Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 01.11.2007

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4.7 Kritiker
22 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.7 Community
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von Bobby Farrelly und Peter Farrelly, mit Ben Stiller und Michelle Monaghan

Die Handlung, die als eine romantische Komödie beschrieben wird, dreht sich um einen Mann, der überhastet seine vermeintliche Traumfrau heiratet, in den Flitterwochen dann aber die wahre Liebe seines Lebens trifft. Es handelt sich hierbei um eine lose Neuverfilmung von “Pferdewechsel in der Hochzeitsnacht” mit Cybill Shepherd aus dem Jahr 1972. Ben Stiller spielt den ewigen Junggesellen Eddie Cantrow, der sich Hals über Kopf in die wunderschöne Lila (Malin Akerman) verliebt und ihr sogar noch schneller das Ja-Wort gibt. Doch schon auf der Fahrt in die Flitterwochen wird klar, dass ein bisschen Abstand zwischen erster Begegnung und Hochzeitsnacht durchaus einen Sinn hat. “Als hätte man einen Schalter umgelegt” wird aus der übercharmanten Blondine eine nervtötende Heimsuchung – schamlos, peinlich, jeden Radiohit mitsingend und mit ausgeprägter Rechenschwäche. Eddies einziger Hoffnungsschimmer ist die hübsche Miranda (Michelle Monaghan), der er in einer kurzen Auszeit von seinem frisch angeheirateten Alptraum begegnet. Jetzt muss er nur noch sich selbst, seine Freunde und dummerweise auch seine Ehefrau davon überzeugen, dass Miranda wirklich die Richtige für ihn ist.

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Nach 7 Tagen - Ausgeflittert

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

Obschon die Farrellys meinen Geschmack nicht immer treffen, habe ich habe mich bei «The Heartbreak Kid» trotzdem herzhaft amüsiert.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

Wer einfach mal lieber unbeschwert lachen möchte, der sollte sich "Nach 7 Tagen – Ausgeflittert" für den nächsten Videoabend einmal vormerken. Filme mit Ben Stiller sind immer einen Blick wert.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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6.0Ganz gut

Der Film ist das Remake einer Neil-Simon-Komödie aus 1972, in der Charles Grodin in der Rolle des Schwerenöters brillierte. Der den Farrelly-Brüdern eigene schonungslose Umgang mit gesellschaftlichen Codes und ihre zotenreiche Fantasie wirkt in ihrer Aktualisierung ein wenig bemüht. Die meisten Pointen gehen natürlich auf Kosten Lilas, aber für den untreuen Mann, der die Zügel schleifen lässt, bis sich alles gegen ihn wendet, kennen die Farrellys auch kein Pardon.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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5.0Geht so

Ben Stiller spielt wieder die Standardrolle, die er sich mit Adam Sandler teilt: den netten trotteligen Typen, der von einen Fettnapf in den nächsten stapft und dabei immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat. Die Farrelly-Brüder haben ihm eine passende Komödie geschneidert im Stil von Along came Polly oder Verrückt nach Mary. [...] Leider ist die Story beiweitem nicht so pointenreich und hat ein paar Längen, und irgendwie hat man das alles schon mal gesehen.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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2.0Ärgerlich

Bei einem derart simplen und nach bekannten Strickmustern arrangierten Plot ... wundert es schon, dass die Geschichte gleich fünf (!) Autoren verschliss. Getreu der alten Weisheit, wonach viele Köche den Brei verderben, könnte es immerhin erklären, wieso das Resultat sich über weite Strecken pointen- und ideenlos wie Kaugummi dahinzieht.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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5.5Geht so

Man hat schon besser gelacht bei den dreien, und mit weniger Reue.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

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2.0Ärgerlich

Die uninteressante Geschichte und Stillers allzu routinierte Variation seiner Paraderolle des Durchschnittsverlierers am Rande der Hysterie lassen kaum Platz für herzhaftes Lachen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Synopsis: zeitgeist Print & Online

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4.0Uninteressant

Ben Stiller einmal mehr in einer Ehe-und-das-Drumherum-Rolle, etwas anderes wird man ihm wohl bald nicht mehr abnehmen. Späße sind hier eher rar gesät, auch der Anspruch ist viel zu seicht, wenn man bedenkt, was der Themenkomplex Projektion, Erwartung und Abwertung in Beziehungen so alles hergäbe. Schade, da hätte man viel mehr draus machen können.

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Kommentare (63) — Film: Nach 7 Tagen - Ausgeflittert

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kinogaengerin

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Bewertung4.0Uninteressant

Eddie Cantrow gerät unter Torschlusspanik als seine Exfreundin, mit der er immerhin fünf Jahre verlobt war, einen anderen heiratet und er wohl den Rest seines Lebens alleine verbringen wird/muss. Auf der Straße trifft er anschließend auf Lila, eine hübsche junge Frau, die augenscheinlich auch Gefallen an ihm findet. Die Beiden heiraten überstürzt, doch die Flitterwochen in Mexiko laufen gänzlich anders als geplant. 'Nach 7 Tagen – Ausgeflittert' ist der Inbegriff von uninteressant. Lediglich ein paar müde Gags überbrücken die Zeit, bis Jerry und Ben Stiller als Vater und Sohn erneut auftreten, denn diese Szenen sind das eigentliche Highlight an diesem Film. Aber auch Malin Akerman, der ich nach ihrem Auftritt in 'Watchmen' nicht so richtig böse sein kann, müht sich redlich und kann einem mit ihrem fürchterlichen Sonnenbrand auch wirklich leidtun. Insgesamt bleibt der Film aber doch zu langweilig und lohnt sich eigentlich nur, um ein klein wenig das Strand-Fernweh zu stillen.

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Matty

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Bewertung3.0Schwach

Mal wieder so eine Liebeskomödie die in der Regel eine 5.0-6.0 bekommen. Aber hier zünden die Gags einfach eher selten. B.Stiller und seine Co-Stars können das Ganze auch nicht wirklich in Schwung bringen.

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guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

Von den Farrelly Bros hat man schon deutlich Witzigeres geliefert bekommen. "Nach 7 Tagen - Ausgeflittert" ist nett, aber mit deutlich zu geringer Gag-Dichte ausgestattet, um einem den Schlüpper zu befeuchten.

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Andy Dufresne

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Bewertung3.0Schwach

Wie ein derber Sonnenbrand-Braucht eigentlich keiner...

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SoulReaver

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Michelle Monaghan ist mein Herzblatt.


Andy Dufresne

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Die dürfte auch mit auf den Wasen! :)


dynamictom2409

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz lustiger Film mit ein paar echten Lachern den man zum entspannen gut nach dem Feierabend schauen kann.

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countcount

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Bewertung3.5Schwach

Da kann mich nur anschließen:
Klischee behaftet, trashig und nicht wirklich Lustig. Und Ben Stiller spielt das was er immer spielt: den trotteligen, aber dennoch sympatischen Typen, dem ein Übel nach dem anderen widerfährt..und man weiß eh wie es am Ende ausgeht. Langweilig.

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999ghost

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hat eine banale Story und ist zwischenzeitlich auch etwas zäh, allerdings ist er einfach verdammt lustig, was so einiges wieder wett macht.

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Hagen Hagen

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Bewertung5.0Geht so

Zum Rest des Filmes kann man stehen, wie man will, aber Jerry Stiller hat ein paar grandiose Szenen.

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torsam

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Bewertung9.0Herausragend

Das ist mal wieder eine Komödie, bei der ich sehr lachen musste. Der Hauptdarsteller hangelt sich von einer peinlichen Situation und/oder Verwechslung in die nächste, dazu hagelt es lustige Sprüche von Nebendarstellern wie seinem Vater oder dem besten Freund.

Diese Art von Humor ist nicht jedermanns Sache, aber ich schaue mir solche Filme liebend gerne an. Dass der Film dabei auch noch romantische Momente vorzuweisen hat, setzt für mich noch den i-Punkt auf.

Für Fans von:
Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln; Schwer verliebt; Hangover; Jungfrau (40), männlich sucht; Spritztour; American Pie; Mallrats

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geheimer333

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Bewertung6.5Ganz gut

Zwar eine sehr vorhersehbare Komödie, mit einem meist nervigen Ben Stiller. Sie erfüllt aber trotzdem ihren Zweck und hat mich immer mal wieder zum Lachen gebracht.

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BaitfroN

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Bewertung5.0Geht so

Total vorhersehbar, Standartkost, nichts besonderes. Langt für einen Sonntagnachmittag, aber als Abendunterhaltung würde ich das nicht bezeichen.

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janhoo

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Bewertung3.5Schwach

Zu vorhersehbar und abgedroschen um wirklich zu unterhalten.

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Filmkenner77

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Bewertung3.5Schwach

Fader Schenkelklopfer nach bewährtem Rezept, der nur selten wirklich witzig ist und sich in Nichtigkeiten und Fäkalhumor verliert. Was in "Verrückt nach Mary" noch originell war und gut funktionierte, wirkt hier abgedroschen und unbeholfen. "Nach 7 Tagen - Ausgeflittert" spielte an den US-Kinokassen nur etwa 37 Millionen Dollar ein und war damit ein Flop. Zehn Jahre zuvor hatte "Verrückt nach Mary" von den Farrelly-Brüdern noch fast das Fünffache in den US-Kinos erwirtschaften können. Ben Stiller spielt den unbedarften Idioten, der von einer Verlegenheit in die nächste stolpert, zum geschätzten zehnten Mal, so dass sich Ermüdungserscheinungen nicht verhindern lassen. Der Film ist mäßig unterhaltsam und relativ überraschungsarm inszeniert. Also nichts, was man unbedingt gesehen haben müsste.

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Isolation

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Absolute Zustimmung! Der lief doch gestern im Fernsehen, oder?
Fand ihn damals im Kino auch schrecklich...


Filmkenner77

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Ja, gestern habe ich eine Stunde davon gesehen. Das hat mir gereicht.


spanky

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Bewertung3.0Schwach

Ich bin ja sehr empfänglich für gewissen Fäkalhumor und solchen unter die Gürtellinie, da kann es mir eigentlich nicht platt genug zugehen. Aber bei den Farrellys ist inzwischen die Luft raus. Hier fehlt es einfach an Substanz und zu allem Überfluss wird aus diesem leeren Windbeutel plötzlich ne aufgeblasene RomCom, furchtbar! Den Stillers hat wohl Dreamworks die Zähne gezogen, das ist viel zu zahm oder besser lahm!

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et7

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Bewertung7.0Sehenswert

Klingt scheiße, ist aber komisch. 0815 Gags + neue Lacher und genau die haben mich so sehr zum Lachen gebracht, dass ich mich fast nass gemacht hätte und darum geht's ja wohl bei einer Komödie. Anspruchsvoll geht anders, aber das ist bestimmt nicht der ANspruch an eine Ben Stiller Komödie... Ich hätte nie gedacht, dass eine verbogene Naseninnenwand so verdammt witzig sein kann!

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raycluster

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Bewertung3.5Schwach

Klischeebehaftet, unfähig das Maß seiner Witze zu kontrollieren und einfach nur albern. Ist mit Ben Stiller also perfekt besetzt worden. Die Trostpunkte bekommt der Film dafür dass sich der Fremdschämfaktor bei Stillers Charakter dieses mal in Grenzen hielt und für die bezaubernde Michelle Monaghan.
Kann man sich in die Haare schmieren.

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LakaLani

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Das ist einer dieser Filme, die ich mir immer wieder ansehen kann. Malin Akerman mag ich einfach unheimlich gern dabei zuschauen wie sie hier die absolute Horrorbraut gibt. Allein beim Schreiben dieses Kommentars überkommt mich schon wieder die Lust, mir den Film anzusehen. Das, gefühlte, 1000ste Mal;)

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Isolation

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Bewertung4.5Uninteressant

"Nach 7 Tagen - Ausgeflittert" fängt zahm an, bietet dann einen vulgären und sexistischen Mittelteil und wendet sich schließlich in der letzten halben Stunde der ewigen Liebesschnulze zu.
Bis zur Filmhälfte mag man noch auf seine Kosten kommen, wenn die vollkommen durchgedrehte Lila (Malin Akerman) den verwirrten Eddie (Ben Stiller) auffordert, dass er ihr doch beim Sex bitte den Presslufthammer machen soll oder sie Musikklassiker während der Autofahrt nachträllert - ohne Rücksicht auf Verluste.
Später steigert sich der Film aber immer mehr in eine romantische Komödie rein, die man schon hundertmal gesehen hat. Kussi da, Kussi hier, ich liebe dich, du liebst mich, ich liebe dich zwar, aber irgendwie nicht, du bist so anders. Blablabla. Der Witz bleibt hierbei auf der Strecke, die Langeweile breitet sich aus.
Es ist nicht zu übersehen, dass die Farrelly-Brüder keine guten Filme mehr drehen. Seit "Verrückt nach Mary", der wenigstens in seiner Art recht gelungen war, gab's nicht mehr viel zu holen und nur ganz selten einen recht ordentlichen Streifen. Da ändert weder "Nach 7 Tagen - Ausgeflittert" noch der neueste Film "Alles Erlaubt" etwas daran.
So sitzt man zwei Stunden in einem Film, der zwar in seinen ersten 60 Minuten unterhält, aber dann fast unerträglich öde und langweilig wird.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

"The Heartbreak Kid" erinnert, nicht nur wegen der Beteiligten, ein bisschen an "Verrückt nach Mary", ohne jedoch auch nur annähernd dessen Niveau zu erreichen. Trotzdem handelt es sich bei dem Film um eine durchaus solide Komödie mit einem sympathischen, gut aufgelegten Cast und einer Menge gelungener Gags. Und auch wenn die Story streckenweise etwas vorhersehbar erscheint, so gelingt es dem Streifen dennoch, keine Langeweile aufkommen zu lassen und gut zu unterhalten.

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Thomas Günter

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Bewertung2.0Ärgerlich

einer der schlechtesten Filme die ich seit langem gesehen habe

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