Nacho Libre

Nacho Libre (2006), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 19.10.2006

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4.4
Kritiker
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.4
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960 Bewertungen
28 Kommentare
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von Jared Hess, mit Jack Black und Ana de la Reguera

Ignacio ist als Waisenkind in einem streng katholischen Kloster irgendwo in Mexiko aufgewachsen und verdient dort nun als Koch seinen Lebensunterhalt. Als dem Kloster das Geld ausgeht, beschließt er als Show-Ringer “Nacho” die nötigen Dollars einzuheimsen. Natürlich inkognito. Doch bevor die Kasse klingelt, brummt erst einmal ganz gewaltig der Schädel. Keine Frage, Nacho muss hinter seiner Maske mächtig einstecken. Da hilft nur eines: Training und den Glücksgott beschwören. Denn schon bald steht er vor der Tür, der finale Kampf gegen die Mucki-Übermacht. Kann David Goliath auch diesmal ein Schnäppchen schlagen und vor allem unerkannt?

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (4) — Film: Nacho Libre

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.5Schwach

100 Minuten läuft die Story um den erfolglosen Möchtegern-Wrestler und die wirklich komischen Momente in dieser Zeit kann man an einer Hand abzählen. Es ist meist dann, wenn die Kamera einfach läuft und Jack Black beim Improvisieren beobachtet.

Schwierig wirds wenn sie das nicht tut und einem auf Biegen und Brechen diese Story erzählt wird, die eine aus tiefsten Herzen kommende Verbeugung und Reminiszenz an das obskure Genre des mexikanischen Lucha-Libre, der mexikanischen, ritualisierten Art des Wrestling und der Filme die darum kreisen.

Vielleicht hatten die Macher etwas wie Tarantino-Filme im Kopf, der ebenfalls den Genres huldigt die er liebt, vergessen haben sie dabei aber, daß die Asia, Trash und Gangsterfilme, die Tarantino zitiert und verwurstet immerhin einen gewissen Bekanntheitsgrad aufweisen.

Das gilt in dem Maße für Lucha Libre selbst in amerika nicht, noch gehören in Europa in dem selbst die WWF-Kämpfe eher ein Nischendasein führen, die mexikanischen Showkämpfe zur allgemeinen Sozialisation. Das wäre nicht so schlimm, wenn Nacho Libre eine alberne Parodie wäre und echte Gags zu bieten hätte, aber dem steht Regisseur Hess entgegen, der das Drehbuch der “School of Rock”-Schreiber mitbearbeitet hat und seine eigene Vorstellung von Humor mit einbrachte.

Welche hauptsächlich darin besteht das es keine Gags gibt oder nachvollziehbare, emotional interessante Charaktere, sondern nur eine Ansammlung eher pointenloser Situationen ohnre rechte dramaturgische Linie.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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1.0Ärgerlich

Die Handlung, die sich zwischen Nacho und Encarnación abspielt ist absolut lächerlich und irgendwie überflüssig. Wenn Nacho seine Angebetete anhimmelt oder anzumachen versucht, dann ist das eher peinlich als passend. Die noch dazu eingebaute Story zwischen Esqueleto und der Frau von Ramses ist noch überflüssiger, lachhaft, peinlich und dämlich.

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pellekraut007

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Na komm schon! Kannten wir den "Lucha Libre" vor Nacho Libre? Sicher: das ist reinster Jack Black-Klamauk, aber gib deinem Herzen einen Ruck und laß diesen Kinderkram nochmal auf dich wirken (wenn ich "Du" schreiben darf?)! Wenn Jack die Pobacken zusammenkneift und die falschen bestellten Schläger anpöbelt, Esqueletto gegen Gewalt protestiert und im Ring seine Haare verliert, wenn die Kinder jubeln und die Gladiatoren des Lucha Libre aufeinanderklatschen, dann kann man sich doch eine Stöckcheneis holen und sich freuen, so viel herrliches Kasperletheater miterlebt zu haben, ohne zu fragen, wer sich hinter dem Puppenspiel versteckt und was er damit sagen will. Konnte ich dich zu einem "...hm, naja... hm..., Kasperletheater, o.k.!" bewegen? Von mir..., wenigstens 5 Punkte, weil es natürlich deutlich besseren Klamauk gibt. Grüße!


Stryke: inderzange.de

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0.5Schmerzhaft

Wohl der Tiefpunkt in Blacks cineastischer Karriere. Ein Film für den er sich zu Recht schämen sollte.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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8.5Ausgezeichnet

Jared Hess, Regisseur des Überraschungserfolgs Napoleon Dynamite (2004) ist ein Anhänger Santos. Sein zweiter Spielfilm Nacho Libre ist zu allererst eine Liebeserklärung an ein obskures Stück Filmgeschichte, das außerhalb Mexikos stets nur in den periphersten Bereichen der Distribution, in Drive-In Kinos oder dem Spätprogramm kleiner Fernsehsender, präsent war. Durch Nacho Libre erreichen die Luchadores die Multiplexe. Schon allein diese Tatsache kann Jared Hess als Erfolg verbuchen.

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Kommentare (24) — Film: Nacho Libre


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FordFairlane

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Bewertung3.0Schwach

Jack Black kämpft in diesem Film mit lahmen Gags, kein wunder das er hier nicht im Kino lief.

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Dr. Venkman

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Super geil :-D

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Hidalgo78

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Bewertung1.0Ärgerlich

Bisher habe ich Filme bewertet, die mir gefallen haben. Deshalb wollte ich mir erstmals Gedanken über einen Film machen, der mir schlecht in Erinnerung geblieben ist. Und nach kurzer Zeit (vielleicht 5 Sekunden) fiel mir einer ein, den ich mir in einer Sneak Vorstellung anschauen musste. Nacho Libre wollte mir überhaupt nicht gefallen, weil es ein ganz spezieller Humor ist, der mich einfach nicht erreicht hat. Meiner Meinung nach handelt es sich hier größtenteils um eine sinnfreie Komödie wie zu Zeiten von Bud Spencer und Terence Hill. Nur mit dem Unterschied, dass ich den alten Haudegen von früher viel mehr Sympathie abgewinnen konnte. Ich mag Jack Black, es gibt tolle Filme mit ihm. Aber Nacho Libre gehört meiner Meinung nach einfach nicht dazu. Wem es aber Spaß macht, dass Jack Black den Superman in der mexikanischen Variante höchst albern auf den Arm nimmt ist hier natürlich bestens aufgehoben.

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Bob Loblaw

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Meiner Meinung nach, neben Mulholland Drive, der beste Film der 2000er !!

Ein bisschen erinnert mich der Film in seiner Naivität (und bei der Musik) an die alten Bud Spencer Filme, die ich als Kind im Kino gesehen habe (da waren die Schlangen vor der Kasse noch so lang, dass man ne halbe Stunde warten musste... )
Bei den vielen "rustikalen" Nebenfiguren musste ich an die Filme von Emir Kusturica denken, wie z.B. "Schwarze Katze, weisser Kater". Es gibt hier grosse, kleine, sehr kleine, dicke, dünne, sehr dünne, junge, alte und sehr alte Darsteller, und kaum einer entspricht den gängigen Hollywood-Konventionen.
Von den Bildkompositionen, der Ausstattung (achtet auf die wunderschönen Türkis-Farbtöne) und der Liebe zum Detail kann man Nacho am besten mit den Filmen von Wes Anderson vergleichen... Mit diesem teilt sich Jared Hess auch das gute Gespür bei der Auswahl der Songs.

Hmm... genau... stellt euch einfach eine Mischung aus Wes Anderson, Kustorica und Bud Spencer vor.

Obwohl der Film sehr gut durchkomponiert ist, wimmelt es nur so von spontanen Einfällen und originellen Momenten...
- Jack Black redet immer mit einer übertriebenen Ernsthaftigkeit und einem seltsamen mexikanischen Akzent: "Chancho. When you are a man, sometimes you wear stretchy pants in your room. It's for fun." Auch stützt er sich ständig mit einem Arm an der Wand ab und schaut in die Ferne.
- Beim Date mit der hübschen Nonne Encarnacion ("my favorite animal is puppies") gibt es trockenen Toast.
- Noch nie habe ich einen Schauspieler wie Héctor Jiménez (Esqueleto... "I believe in science" ) in einem Film gesehen. Nicht mal ansatzweise.
- "Ramses is the best"
- usw. usw.

Zu guter Letzt hat der Nacho Libre eine einfache, rührende und liebenswerte Message, die sich wohltuend von dem fragwürdigen Zynismus aktueller Fanboylieblinge abhebt.

Wie kann man so einem Film denn keine 10 Punkte geben !?!

P.S.
Regisseur Jared Hess und seine Frau Jerusha, die ebenfalls bei seinen Filmen mitwirkt, sind übrigens Mormonen. Ich mag so etwas immer sehr gerne, wenn die Filmemacher einen speziellen Background haben, der sich dann auch auf die Produktionen abfärbt.
Neulich waren in der Stadt ein paar Mormonen, die Reklame für ihre Religion gemacht haben. Ich wollte sofort zu ihnen hin und sie nach Jared Hess fragen, wurde aber von meiner Frau zurückgehalten... ;)

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Dr Herbert West

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Bewertung6.5Ganz gut

Für Sonntag Nachmittag ein gelungener Zeitvertreib.

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hrxuuuu

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Bewertung4.0Uninteressant

Fremdschämen angesagt! Jack Black hatte hier wohl falsch in seine Kiste gegriffen und das noch peinlich unwitzig.

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Fahrenheit

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jack Black - einer meiner Lieblingsschauspieler, weil er ernste wie auch komische Rollen meistert und auch aus einer eher lauen Story einen ansehnlichen Film machen kann. Dass das nicht jedermanns Sache ist, liegt vielleicht an den schrägen Figuren und dem bereits überstrapazierten Plot "einfacher, unzufriedener Mann sucht Ruhm und Ehre für höheren Zweck". Aber welcher Film kann das noch bieten? Es war schon beinah alles da, doch die Art der Umsetzung kann immer wieder spannend sein.

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eddisaurs

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Bewertung2.5Ärgerlich

2 mal konnte ich zwanghaft schmunzln, in der Hoffnung der Film würde noch lustig werden, doch gegen Ende musste ich mir langsam eingestehen, dass ich mir hier gerade nen eher sinnlosen Streifen angekuckt hatte..... Schade.....

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mikadoapache

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Bewertung7.5Sehenswert

mag den film einfach

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Hetarene

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Bewertung3.0Schwach

Wie allseitig hinlänglich bekannt sein dürfte gehört Jared Hess' Nerdkomödie "Napoleon Dynamite" zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, die gleichzeitigen den Auftakt seiner Filmographie als Regisseur begründete. Es war demnach viel zu erwarten von seinem Zweitwerk "Nacho Libre", einem tollpatschigen Priester, der für die gute Sache wreselt.
Leider aber bestätigte sich nach relativ kurzer Zeit, dass das unwohle Gefühl, das sich bereits beim Anschauen des Trailers einstellte, nicht unbegründet war und dazu bedurfte es keinerlei hellseherischer Fähigkeiten. Was das komödiantische Talent von Jack Black anbelangt, so spaltet er die Geschmäcker, seine Rollen füllte er aber stets unter vollem Körpereinsatz aus. Und da beginnt die Kritik an "Nacho Libre", denn anders als in "Napoleon Dynamite", ist die Kamera so sehr an Blacks Gestus und Physiognomie verhaftet, dass die restlichen Darsteller nur selten den Fokus erobern. Ein buntes und breites Potpourri, wie in seinem Debütfilm, bleibt dadurch aus und auch wenn Black ansprechend improvisiert, ist es diesmal vor allem die lieblose Geschichte mit einfältigen Charakteren ohne Höhen und Tiefen die belanglos und nichtssagend verstrandet.
Wenn man von typisch Hess sprechen darf, dann sind es die ersten Minuten, die Regieleistung in einigen Szenen und die stimmige Musik (Beck; Danny Elfman) die zeigen, dass das Potential für eine gelungene Komödie immer geboten war.

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peterpit

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Bewertung6.0Ganz gut

Als Wrestlingbegeisteter habe ich den Film natürlich gleich mal sehen müssen. Musik gefällt mir sehr gut und der Film hat auch witzige Szenen (im Ring), aber sonst doch sehr dürftig ausgefallen das ganze Projekt. Jack Black ist schwer in Ordnung, in den meisten seiner Filme, aber das hilft hier leider auch nicht ganz. Fazit:
Für Wrestlingfans -> ja ansehen und lachen.
Für alle anderen -> muß man nicht sehen.

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martin-dreyer

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Bewertung2.0Ärgerlich

Gesehen am: 24. Januar 2011
Gesehen im: Heimkino
Medium: HD DVD
Leindwandgröße: 2,5 x 1,40
Soundformat: Dolby Digital 5.1

Ich hab mich bei Nacho Libre schon nach 15 Minuten gefragt, wo der Film noch hingehen will. Besonders witzig ist die Handlung nicht. Der Film verlangt von Genre her auch keine besonderen schauspielerische Leistung. Es muss wohl Fans geben, die auf Jack Black als Komiker besonders abfahren. Einziger Lichtblick war die wirklich entzückende Ana de la Reguera. Nun ja, ich steh auch nicht besonders auf Wrestling und insofern ist der Film wohl auch nicht für mich gemacht.

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LowRidah

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Der Film hat ja so was von sein Genre verfehlt, das geht mal gar nicht...
Überhaupt nicht empfehlenswert, mega langweilig und: NICHT LUSTIG!

Nicht zu empfehlen, schade eigentlich, alle Filme die ich mit Jack kannte waren wenigstens akzeptabel...

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BAD ONI0N

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Geschichte des mexikanischen Waisenkindes Ignacio (Jack Black) ist zu ganz am Anfang noch halbwegs unterhaltsam. Leider wird mit der Zeit immer deutlicher, dass der Film sich hauptsächlich auf Jack Black's "Anziehungskraft" und eine Prise deutlich zu faden Slapstick verlässt. Die Ansätze sind recht gelungen und die Charaktere auf ihre eigene trashige Art recht amüsant, können aber ihr Potential nicht vollstens ausschöpfen. Zudem ist das Gezeigte (natürlich) extrem vorhersehbar...

Ich bin mal gnädig und gebe...

5 von 10 Vinegar/Oil Layschips

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phoenix409

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich mochte "Napoleon Dynamite" und ich liebe Jack Black, aber "Nacho Libre" ist echt ne lahme Nummer. Die lieblose Geschichte hat weder Hand noch Fuß und plätschert nichtssagend vor sich hin, langweilt mit ein paar unnötigen Nebenplots und kommt mit viel Mühe zum Klischee-Ende. Die spärlich gestreuten Gags sind für ein paar kleinere Lacher gut - obwohl man sich immer zweimal überlegen muss, ob das jetzt gerade witzig war. Und Nachos mochte ich noch nie so richtig.

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Jason Bourne

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Bewertung3.5Schwach

Das beste am Film war als er vorbei war.Jack also wirklich ne ne

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el.greco

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Bewertung1.5Ärgerlich

Na, was war da denn schon wieder los?!
Mr.Black, sind sie verzweifelt?

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Olivaaaa

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Bewertung7.5Sehenswert

okay schwache story,geht klar..aber ne gute braucht der film einfach nich weil jack black einfach nur genial is und das auch in dieser rolle..man kann einfach nur lachen und das zu recht...

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jannis

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Ich fand Nacho Libre irgendwie ziemlich nervig


Wombat

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kann ich dir nur zustimmen, so richtig Fahrt nimmt der Film nicht auf.


EllHomer

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Bewertung2.5Ärgerlich

Die Vorfreude war groß, weil Jack Black die Hauptrolle spielt.
Nacho Libre entpuppte sich aber sehr schnell als Langweiler. Habe ihn nichtmal ganz ankucken können, weil ich vorher eingeschlafen bin.

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DerFieseFriese

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Bewertung5.0Geht so

Eher mittelmäßig, habe schon besser Filme mit Jack Black gesehen.

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