Nacho Libre
Nacho Libre (2006), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 19.10.2006
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
805 Bewertungen
25 Kommentare
Keine
von Jared Hess, mit Jack Black und Ana de la Reguera
Ignacio ist als Waisenkind in einem streng katholischen Kloster irgendwo in Mexiko aufgewachsen und verdient dort nun als Koch seinen Lebensunterhalt. Als dem Kloster das Geld ausgeht, beschließt er als Show-Ringer “Nacho” die nötigen Dollars einzuheimsen. Natürlich inkognito. Doch bevor die Kasse klingelt, brummt erst einmal ganz gewaltig der Schädel. Keine Frage, Nacho muss hinter seiner Maske mächtig einstecken. Da hilft nur eines: Training und den Glücksgott beschwören. Denn schon bald steht er vor der Tür, der finale Kampf gegen die Mucki-Übermacht. Kann David Goliath auch diesmal ein Schnäppchen schlagen und vor allem unerkannt?
Mehr Bilder (18) und Videos (2) zu Nacho Libre
Cast & Crew
-
Jared Hess
-
Jack Black
-
Ana de la Reguera
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester Encarnación
-
Héctor Jiménez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Esqueleto
-
Darius Rose
-
Moises Arias
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Juan Pablo
-
Eduardo Gómez
Regie
Schauspieler
-
Carlos Maycotte
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Segundo Nuñez
-
Richard Montoya
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Guillermo
-
Cesar Gonzalez
-
Peter Stormare
-
Lauro Chartrand
-
Jared Hess
-
Mike White
- Genre
- Komödie
- Zeit
- 2000
- Ort
- Mexiko
- Handlung
- Geld, Kampf, Kloster, Koch, Maske, Mönch, Ordensbruder, Ordensschwester, Rettung, Ringer, Waisenhaus, Wrestling
- Stimmung
- Eigenwillig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Nacho Libre
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Kritiken (4) — Film: Nacho Libre
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschen100 Minuten läuft die Story um den erfolglosen Möchtegern-Wrestler und die wirklich komischen Momente in dieser Zeit kann man an einer Hand abzählen. Es ist meist dann, wenn die Kamera einfach läuft und Jack Black beim Improvisieren beobachtet.
Schwierig wirds wenn sie das nicht tut und einem auf Biegen und Brechen diese Story erzählt wird, die eine aus tiefsten Herzen kommende Verbeugung und Reminiszenz an das obskure Genre des mexikanischen Lucha-Libre, der mexikanischen, ritualisierten Art des Wrestling und der Filme die darum kreisen.
Vielleicht hatten die Macher etwas wie Tarantino-Filme im Kopf, der ebenfalls den Genres huldigt die er liebt, vergessen haben sie dabei aber, daß die Asia, Trash und Gangsterfilme, die Tarantino zitiert und verwurstet immerhin einen gewissen Bekanntheitsgrad aufweisen.
Das gilt in dem Maße für Lucha Libre selbst in amerika nicht, noch gehören in Europa in dem selbst die WWF-Kämpfe eher ein Nischendasein führen, die mexikanischen Showkämpfe zur allgemeinen Sozialisation. Das wäre nicht so schlimm, wenn Nacho Libre eine alberne Parodie wäre und echte Gags zu bieten hätte, aber dem steht Regisseur Hess entgegen, der das Drehbuch der “School of Rock”-Schreiber mitbearbeitet hat und seine eigene Vorstellung von Humor mit einbrachte.
Welche hauptsächlich darin besteht das es keine Gags gibt oder nachvollziehbare, emotional interessante Charaktere, sondern nur eine Ansammlung eher pointenloser Situationen ohnre rechte dramaturgische Linie.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDie Handlung, die sich zwischen Nacho und Encarnación abspielt ist absolut lächerlich und irgendwie überflüssig. Wenn Nacho seine Angebetete anhimmelt oder anzumachen versucht, dann ist das eher peinlich als passend. Die noch dazu eingebaute Story zwischen Esqueleto und der Frau von Ramses ist noch überflüssiger, lachhaft, peinlich und dämlich.
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pellekraut007 2009/10/09 19:27:00
Antwort löschenNa komm schon! Kannten wir den "Lucha Libre" vor Nacho Libre? Sicher: das ist reinster Jack Black-Klamauk, aber gib deinem Herzen einen Ruck und laß diesen Kinderkram nochmal auf dich wirken (wenn ich "Du" schreiben darf?)! Wenn Jack die Pobacken zusammenkneift und die falschen bestellten Schläger anpöbelt, Esqueletto gegen Gewalt protestiert und im Ring seine Haare verliert, wenn die Kinder jubeln und die Gladiatoren des Lucha Libre aufeinanderklatschen, dann kann man sich doch eine Stöckcheneis holen und sich freuen, so viel herrliches Kasperletheater miterlebt zu haben, ohne zu fragen, wer sich hinter dem Puppenspiel versteckt und was er damit sagen will. Konnte ich dich zu einem "...hm, naja... hm..., Kasperletheater, o.k.!" bewegen? Von mir..., wenigstens 5 Punkte, weil es natürlich deutlich besseren Klamauk gibt. Grüße!
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenWohl der Tiefpunkt in Blacks cineastischer Karriere. Ein Film für den er sich zu Recht schämen sollte.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenJared Hess, Regisseur des Überraschungserfolgs Napoleon Dynamite (2004) ist ein Anhänger Santos. Sein zweiter Spielfilm Nacho Libre ist zu allererst eine Liebeserklärung an ein obskures Stück Filmgeschichte, das außerhalb Mexikos stets nur in den periphersten Bereichen der Distribution, in Drive-In Kinos oder dem Spätprogramm kleiner Fernsehsender, präsent war. Durch Nacho Libre erreichen die Luchadores die Multiplexe. Schon allein diese Tatsache kann Jared Hess als Erfolg verbuchen.
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Kommentare (21) — Film: Nacho Libre
Kommentar schreibenBob Loblaw 2012/05/23 12:13:54
Kommentar löschenMeiner Meinung nach, neben Mulholland Drive, der beste Film der 2000er !!
Ein bisschen erinnert mich der Film (gerade die Musik) an die alten Bud Spencer Filme, die ich als Kind im Kino gesehen habe (da waren die Schlangen vor der Kasse noch so lang, dass man ne halbe Stunde warten musste... )
Die vielen "rustikalen" Nebenfiguren und das Setting wirken ähnlich wie z.B. in "Schwarze Katze, weisser Kater" von Emir Kusturica.
Von der Machart in der Ausstattung (achtet auf die wunderschönen Türkis-Farbtöne) und der Liebe zum Detail, und auch bei den Bildern und der Kamera kann man den Film am besten mit den Filmen von Wes Anderson vergleichen... Das gilt ebenfalls für die geniale Musikauswahl.
Hmm... genau... stellt euch einfach eine Mischung aus Wes Anderson, Kustorica und Bud Spencer vor.
Der Film ist soo lustig und wirklich einzigartig...
- Jack Black redet immer mit einer übertriebenen Ernsthaftigkeit und einem seltsamen mexikanischen Akzent: "Chancho. When you are a man, sometimes you wear stretchy pants in your room. It's for fun." Auch stützt er sich ständig mit einem Arm an der Wand ab und schaut in die Ferne.
- Beim Date mit der hübschen Nonne Encarnacion ("my favorite animal is puppies") gibt es trockenen Toast.
- Einen Schauspieler, der nur ansatzweise so ähnlich ist wie Héctor Jiménez (Esqueleto), habe ich noch nie in einem Film gesehen.
- "Ramses is the best"
- usw. usw.
Wie kann man so einem sympathischen Film denn keine 10 Punkte geben !?!
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Dr Herbert West 2012/05/13 13:40:02
Kommentar löschenFür Sonntag Nachmittag ein gelungener Zeitvertreib.
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hrxuuuu 2012/05/13 12:02:09
Kommentar löschenFremdschämen angesagt! Jack Black hatte hier wohl falsch in seine Kiste gegriffen und das noch peinlich unwitzig.
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Fahrenheit 2012/03/13 09:14:34
Kommentar löschenJack Black - einer meiner Lieblingsschauspieler, weil er ernste wie auch komische Rollen meistert und auch aus einer eher lauen Story einen ansehnlichen Film machen kann. Dass das nicht jedermanns Sache ist, liegt vielleicht an den schrägen Figuren und dem bereits überstrapazierten Plot "einfacher, unzufriedener Mann sucht Ruhm und Ehre für höheren Zweck". Aber welcher Film kann das noch bieten? Es war schon beinah alles da, doch die Art der Umsetzung kann immer wieder spannend sein.
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eddisaurs 2011/10/18 23:47:52
Kommentar löschen2 mal konnte ich zwanghaft schmunzln, in der Hoffnung der Film würde noch lustig werden, doch gegen Ende musste ich mir langsam eingestehen, dass ich mir hier gerade nen eher sinnlosen Streifen angekuckt hatte..... Schade.....
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mikadoapache 2011/09/30 00:48:07
Kommentar löschenmag den film einfach
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Hetarene 2011/06/06 16:16:10
Kommentar löschenWie allseitig hinlänglich bekannt sein dürfte gehört Jared Hess' Nerdkomödie "Napoleon Dynamite" zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, die gleichzeitigen den Auftakt seiner Filmographie als Regisseur begründete. Es war demnach viel zu erwarten von seinem Zweitwerk "Nacho Libre", einem tollpatschigen Priester, der für die gute Sache wreselt.
Leider aber bestätigte sich nach relativ kurzer Zeit, dass das unwohle Gefühl, das sich bereits beim Anschauen des Trailers einstellte, nicht unbegründet war und dazu bedurfte es keinerlei hellseherischer Fähigkeiten. Was das komödiantische Talent von Jack Black anbelangt, so spaltet er die Geschmäcker, seine Rollen füllte er aber stets unter vollem Körpereinsatz aus. Und da beginnt die Kritik an "Nacho Libre", denn anders als in "Napoleon Dynamite", ist die Kamera so sehr an Blacks Gestus und Physiognomie verhaftet, dass die restlichen Darsteller nur selten den Fokus erobern. Ein buntes und breites Potpourri, wie in seinem Debütfilm, bleibt dadurch aus und auch wenn Black ansprechend improvisiert, ist es diesmal vor allem die lieblose Geschichte mit einfältigen Charakteren ohne Höhen und Tiefen die belanglos und nichtssagend verstrandet.
Wenn man von typisch Hess sprechen darf, dann sind es die ersten Minuten, die Regieleistung in einigen Szenen und die stimmige Musik (Beck; Danny Elfman) die zeigen, dass das Potential für eine gelungene Komödie immer geboten war.
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peterpit 2011/02/09 14:17:51
Kommentar löschenAls Wrestlingbegeisteter habe ich den Film natürlich gleich mal sehen müssen. Musik gefällt mir sehr gut und der Film hat auch witzige Szenen (im Ring), aber sonst doch sehr dürftig ausgefallen das ganze Projekt. Jack Black ist schwer in Ordnung, in den meisten seiner Filme, aber das hilft hier leider auch nicht ganz. Fazit:
Für Wrestlingfans -> ja ansehen und lachen.
Für alle anderen -> muß man nicht sehen.
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martin-dreyer 2011/01/24 23:54:28
Kommentar löschenGesehen am: 24. Januar 2011
Gesehen im: Heimkino
Medium: HD DVD
Leindwandgröße: 2,5 x 1,40
Soundformat: Dolby Digital 5.1
Ich hab mich bei Nacho Libre schon nach 15 Minuten gefragt, wo der Film noch hingehen will. Besonders witzig ist die Handlung nicht. Der Film verlangt von Genre her auch keine besonderen schauspielerische Leistung. Es muss wohl Fans geben, die auf Jack Black als Komiker besonders abfahren. Einziger Lichtblick war die wirklich entzückende Ana de la Reguera. Nun ja, ich steh auch nicht besonders auf Wrestling und insofern ist der Film wohl auch nicht für mich gemacht.
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LowRidah 2010/12/11 22:08:45
Kommentar löschenDer Film hat ja so was von sein Genre verfehlt, das geht mal gar nicht...
Überhaupt nicht empfehlenswert, mega langweilig und: NICHT LUSTIG!
Nicht zu empfehlen, schade eigentlich, alle Filme die ich mit Jack kannte waren wenigstens akzeptabel...
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BAD ONI0N 2010/04/08 19:24:26
Kommentar löschenDie Geschichte des mexikanischen Waisenkindes Ignacio (Jack Black) ist zu ganz am Anfang noch halbwegs unterhaltsam. Leider wird mit der Zeit immer deutlicher, dass der Film sich hauptsächlich auf Jack Black's "Anziehungskraft" und eine Prise deutlich zu faden Slapstick verlässt. Die Ansätze sind recht gelungen und die Charaktere auf ihre eigene trashige Art recht amüsant, können aber ihr Potential nicht vollstens ausschöpfen. Zudem ist das Gezeigte (natürlich) extrem vorhersehbar...
Ich bin mal gnädig und gebe...
5 von 10 Vinegar/Oil Layschips
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phoenix409 2010/02/28 02:23:11
Kommentar löschenIch mochte "Napoleon Dynamite" und ich liebe Jack Black, aber "Nacho Libre" ist echt ne lahme Nummer. Die lieblose Geschichte hat weder Hand noch Fuß und plätschert nichtssagend vor sich hin, langweilt mit ein paar unnötigen Nebenplots und kommt mit viel Mühe zum Klischee-Ende. Die spärlich gestreuten Gags sind für ein paar kleinere Lacher gut - obwohl man sich immer zweimal überlegen muss, ob das jetzt gerade witzig war. Und Nachos mochte ich noch nie so richtig.
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Jason Bourne 2010/01/03 11:09:47
Kommentar löschenDas beste am Film war als er vorbei war.Jack also wirklich ne ne
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el.greco 2009/11/30 19:43:53
Kommentar löschenNa, was war da denn schon wieder los?!
Mr.Black, sind sie verzweifelt?
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Olivaaaa 2009/05/27 02:20:33
Kommentar löschenokay schwache story,geht klar..aber ne gute braucht der film einfach nich weil jack black einfach nur genial is und das auch in dieser rolle..man kann einfach nur lachen und das zu recht...
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jannis 2009/05/27 06:32:06
Antwort löschenIch fand Nacho Libre irgendwie ziemlich nervig
Wombat 2009/05/27 08:15:21
Antwort löschenkann ich dir nur zustimmen, so richtig Fahrt nimmt der Film nicht auf.
EllHomer 2009/04/19 19:08:39
Kommentar löschenDie Vorfreude war groß, weil Jack Black die Hauptrolle spielt.
Nacho Libre entpuppte sich aber sehr schnell als Langweiler. Habe ihn nichtmal ganz ankucken können, weil ich vorher eingeschlafen bin.
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DerFieseFriese 2008/11/17 20:32:51
Kommentar löschenEher mittelmäßig, habe schon besser Filme mit Jack Black gesehen.
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Oberlaender 2008/10/24 00:00:55
Kommentar löschenDieser Film ist echt unglaublich... Unglaublich schlecht und bekloppt! Und genau das liebe ich an ihm!
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playwool 2008/02/27 00:10:35
Kommentar löschenGanz hart an der Dämlichkeitsgrenze. Jack Black rettet den Film noch, so gut es geht. Wenn es ein deutscher Film wäre, hätte ihn Helge Schneider gemacht (nicht negativ gemeint)!
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Phyrrax 2007/11/11 02:58:26
Kommentar löschenDer Film ist ein einziger Langweiler!
Hab vielleicht zwei, drei mal geschmunzelt, das wars. Nicht mal die Wrestlingszenen sind gut gelungen...schade um die Idee und schade um Jack Black, dessen (wenn auch recht spezielles) komödiantisches Talent hier einfach weggeschmissen wird. Ich frag mich was Ihn zu diesem Film getrieben hat.
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