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Narrow Margin - 12 Stunden Angst
Narrow Margin (1990), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kinostart 14.03.1991
5.7
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von Peter Hyams, mit J.T. Walsh und Gene Hackman
Carol Hunicott (Anne Archer) beobachtet zufällig die Ermordung eines Gangsteranwalts. Der Killer war ein hochrangiger Mafiaboss, was Carol in größte Lebensgefahr bringt. Sie versteckt sich in der Einsamkeit der kanadischen Rocky Mountains, doch der Staatsanwalt Caulfield (Gene Hackman) spürt sie auf. Plötzlich taucht auch ein Killerkommando der Mafia auf. Können Caulfield und Carol entkommen?
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Narrow Margin - 12 Stunden Angst
- Genre
- Actionfilm, Thriller
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Kommentare (12) — Film: Narrow Margin - 12 Stunden Angst
the assassin 666 Tue, 20 Mar 2012 15:28:15 -0000
Kommentar löschenSchnörkellos inszenierter, fesselnder Thriller mit guter Besetzung. Ich mag solche Filme ganz gerne die nur an einem Ort spielen. Denn die leben von guten Ideen was das Versteckspiel anbelangt. Auf jeden Fall ein sehenswerter Film. :)
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cpt. chaos Sat, 03 Mar 2012 11:01:00 -0000
Kommentar löschenGene Hackman verleiht diesem nicht unbedingt hochexplosiven Action-Streifen, mit seinem markanten und einzigartigen Humor, den entscheidenden Touch, um sich von der breiten Masse seiner Genre-Brüder ein wenig abzuheben.
Unterm Strich bleibt solide Filmkost, die mit einigen ansprechenden Wendungen aufwarten kann, ohne dabei den Zuschauer übermäßig zu beanspruchen.
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Moe Szyslak Sun, 09 Oct 2011 17:58:04 -0000
Kommentar löschenFrau beobachtet Mord in Mafiakreisen. Soll aussagen. Skrupellose Killer sind hinter ihr her. Gene Hackman will sie beschützen. "Mitten in der Wildnis" (Kanada). In einem Zug.
Die simple Handlung passt auf einen halben Bierdeckel, aber manchmal braucht es halt einfach nicht mehr, um einen reißerischen und spannend inszenierten Thriller mit wenig aber guter Action (normal geschnitten, was für eine Wohltat) zu erschaffen und somit für grundsolide Unterhaltung zu sorgen. Und die klaustrophobische und ausweglose Enge des Zuges tut ihr Übriges dazu. Außerdem geht Gene Hackman eh immer, der war, ist und bleibt halt einfach klasse. Allerdings gibt es mächtigen Abzug wegen einiger richtig dämlicher Logikfehler, was die Verhaltensweise der sogenannten Profi-Killer angeht, die nicht dazu fähig sind, auf die einfachsten Ideen zu kommen, um die Frau zu erledigen.
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Hellbilly Fri, 07 Oct 2011 18:31:27 -0000
Kommentar löschenUnterhaltung pur! Und das ist wörtlich zu nehmen – tiefgründige Dialoge, versteckte Botschaften oder zum Nachdenken anregende Passagen gibt’s hier nicht. Dafür aber all das, was man in einen kurzweiligen Actionfilm packen sollte: Zuallererst selbstverständlich Action – einfach aber ansprechend inszeniert, nicht zu zahlreich, nicht zu überzogen. Dann natürlich auch gut gesäte Spannungsmomente – fesselnd, ohne einem die Luft zum Atmen abzuschneiden. Witz darf ebenso nicht fehlen – furztrocken, ohne Anlaufzeit, auf die Sekunde funktionierend. Kein Mensch braucht ein alles überlagerndes Gagfeuerwerk, albernes Rumgeblödel oder sinnlosen Fäkalhumor. Der Spruch muss kommen, der Spruch muss sitzen und dann kann der Rest gerne weitergehen. Inhaltlich muss das Rad nicht neu erfunden werden. Konsequent und zielstrebig sollte es sein, wenn man die Geschichte dann schon mal gesehen hat, kann man es auch verschmerzen. Solange die anderen Zutaten stimmen. Fürs Auge muss natürlich was her – in diesem Fall mit wunderbaren Landschaften bedient. Die Schauspieler dürfen auch gerne was von ihrem Job verstehen – kann man ihnen hier neidlos voll zuerkennen. Und wenn alles dann zu guter Letzt auch noch in einem zeitlich vernünftigen Rahmen bleibt und sich nicht unnötig ausdehnt, bin ich absolut glücklich. Eineinhalb Stunden folgt Schlag auf Schlag. Ruhepausen gibt’s kaum, braucht es auch nicht. Dafür eine wunderbar dichte Atmosphäre, die all die schönen Komponenten lückenlos umschließt.
Ach, was soll ich viele Worte machen – Unterhaltung pur - das triffts einfach am besten.
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Hagen Hagen Sat, 01 Oct 2011 04:53:59 -0000
Kommentar löschenWürde man heute noch einen älteren Herren mit Glatze und Brille die Hauptrolle in einem Actionfilm geben? Ich weiß es nicht. Gene Hackman macht die Sache jedenfalls großartig und rettet einen handwerklich gut gemachten, aber inhaltlich ziemlich dämlichen Film.
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doctorgonzo Mon, 29 Aug 2011 12:17:58 -0000
Kommentar löschenOh, Mann. Irgendwie steh ich auf diese Eisenbahnthriller. Wenn dann Hackman auch noch der tough-weise Beschützer ist und ein Typ wie J.T. Walsh den Cast bereichert, ist tatsächlich alles gut.
Dass Peter Hyams´ Quasi Remake kein Ausbund an Kreativität ist, fällt kaum negativ auf.
Gute Action, sehr ordentliche Spannungsmomente und die für einen Eisenbahnthriller typischen tollen Landschaftsaufnahmen. Denn solche Filme spielen eben selten im allmorgendlichen Pendlerzug von Eisenach nach Gotha (mit Halt in Wutha, Schönau, Sättelstädt, Mechterstädt und Fröttstädt) oder umgekehrt, sondern vor eindrucksvoller Kulisse und mit anderen Passagieren als fetten Berufsschülern, oder verbitterten Büroangestellten.
Ein solider Thriller, der alles hat was ein Thriller braucht, aber nur wenig von dem, was einen echten Klassiker ausmacht.
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Sonse Mon, 29 Aug 2011 16:11:24 -0000
Antwort löschenDen möchte ich gerne mal wieder sehen. Hab ich in guter, langsam verblassender Erinnerung.
doctorgonzo Mon, 29 Aug 2011 17:12:17 -0000
Antwort löschenDer läuft in letzter Zeit ständig auf irgendeinem Dritten.
Strikerth Tue, 30 Aug 2011 22:23:57 -0000
Antwort löschenHeute aufm WDR
Hagen Hagen Fri, 07 Oct 2011 20:14:48 -0000
Antwort löschenHihi, Wutha, nur echt mit 3 U's. Freu ich mich immer wieder drüber, wenn ich nach Kittelsthal fahre.
doctorgonzo Fri, 07 Oct 2011 20:17:57 -0000
Antwort löschenIch Kittelsthal bin ich seit einer guten Dekade nicht mehr aus dem Auto gestiegen....
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Hagen Hagen Fri, 07 Oct 2011 20:36:43 -0000
Antwort löschenkann ich irgendwie verstehen, aber früher hat halt meine Oma da gewohnt
doctorgonzo Fri, 07 Oct 2011 20:38:58 -0000
Antwort löschenFür mich war das immer nur ein Kuhdorf, aus dem ein paar hübsche Mitschülerinnen kamen.
8martin Sun, 31 Jul 2011 12:56:17 -0000
Kommentar löschenPeter Hyams weiß, wie man Spannung erzeugt. Dies ist ihm auch bei diesem Film wieder gelungen. Dabei kennt man fast alle Versatzstücke der Handlung: Rückführung einer Kronzeugin, die nicht aussagen will, durch den Staatanwalt. Beide werden von smarten Killern gejagt. Aber bereits der anfängliche Blickfang sind waghalsige Kamerafahrten mit rücksichtslosem Materialverschleiß. Der Ort der Handlung ist fast ausschließlich eine Zugfahrt. Hier sind gewisse unabänderliche Grenzen vorgegeben: enge Gänge, keine Ausweichmöglichkeit, kein Entkommen (’Ein schmaler Rand’ eben!) Die Spannung kommt hier größtenteils von der Situation, wie sie die Kamera sieht. Beispiel: Small Talk mit einer angeblich unbeteiligten Blondine im Wechsel mit dem suchenden Blick nach den Verfolgern, die sich nähern. Gene Hackman und Anne Archer sind sowohl emotional als auch action-mäßig überzeugend. Besonders die Szene, in der er sie überredet auszusagen flirrt. Und am Rande gibt’s noch nette Gags wie z.B. „ Einen fetten Mann liebt nur der Lebensmittelhändler“ oder wenn Hackman zur auf dem Zug bei rasendem Tempo stehenden Blondine sagt „Sie sind zu groß!“ (Wosch! Kommt ein Tunnel von hinten!). Ein echter Thriller, der seinen Namen verdient, professionell gemacht mit guten Darstellern vor wunderschöner Naturkulisse als Hintergrund.
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summerwine-lee Sun, 31 Jul 2011 11:22:37 -0000
Kommentar löschenBeginnt super, wird dann aber durch das Verhalten der Akteure immer befremdlicher und nicht nachvollziehbar. Trotzdem unterhaltsam, aber mit halt einigen starken Abstrichen.
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hoffman587 Sun, 31 Jul 2011 10:27:24 -0000
Kommentar löschenNarrow Margin - 12 Stunden Angst
Was braucht ein Film um ein perfekter Unterhaltungsfilm bei mir zu sein?
Eigentlich nicht viel, er muss mich einfach nur perfekt unterhalten und das auf einem ansprechenden Niveau. Und ja "Narrow Margin" von Peter Hyams aus dem Jahre 1990, ist so ein Film, der mich zu 100% unterhielt oder besser von mir gab es 10 Punkte auf der Unterhaltungsskala. Am Rande sollte dann aber noch gesagt werden, dass der Thriller auch ein Remake von dem Film "Um Haaresbreite" von Richard Fleischer aus dem Jahre 1952 ist. Dafür aber ein gelungenes Remake...
Also erstmal zur Story, die ist relativ simpel und fast schon altbekannt, aber was anderes will ich eigentlich auch gar nicht bei solch einen Film: In den Bergen spürt der Anwalt Caulfield die Zeugin Carol Hunnicut auf, die zufällig einen Mord beobachtete und jetzt in einem Mafiaprozess aussagen soll. Doch bei der Rückfahrt im Zug lauern Killer, die Carol liquidieren wollen.
Und natürlich wurde auch nicht den Stars für die Besetzung gespart, einmal eine doch gut aufspielende Anne Archer als verängstigte Carol, die doch nur durch Zufall in die Sachen geraten ist und dann hätten wir noch Gene Hackman als hilfsbereiter Robert Caulfield, der hier wieder eine grandiose Leistung präsentiert und so beweist, dass er selbst die am einfachst gestrickten Rollen überzeugend und glaubwürdig rüberbringen kann, einfache Männer, die nur ihre Arbeit tun. Neben ihnen können aber, in Nebenrollen M. Emmet Walsh und J.T. Walsh glänzen, trotz ihrer recht kleinen Rollen.
Nun gut Peter Hyams Regie ist auch nicht unbedingt schlecht, sogar recht gut, immerhin erzählte er die Geschichte für mich größtenteils schnörkellos, sodass der Film mir jedenfalls nie langweilig wurde, keine Sekunde, bis zur letzten Minute fand ich ihn spannend und das dank seines rasanten und wunderbar altmodischen Erzählstils.
Zudem liefert die Kamera auch eine ausgezeichnete Arbeit ab, großartig sind die Bilder der kanadischen Rocky Mountains, hier wurde wirklich sehr sauber gearbeitet, einfach schön diese Naturaufnahmen, auch wenn der Film dann in der zweiten Hälfte oder naja größtenteils im Zug spielt, der wurde aber auch hübsch eingerichtet.
Weiterhin sind die Charaktere nicht sehr tiefgründig oder hintergründig, hier liegt eine große Schwäche des Films, die ich jetzt einfach mal übersehe, es gibt schlimmeres, immerhin waren sie doch insgesamt ausreichend, um nicht zu denken, dass die Charaktere irgendwelche Plastikfiguren sind und die Dialoge gehen eh in Ordnung.
Außerdem möchte ich noch das tolle Finale loben, dass ich mal als den perfekten und spannenden Abschluss dieses Unterhaltungsfilm sehen möchte, das hat einfach gepasst.
Somit bleibt mir dann nur noch zu sagen, dass "Narrow Margin" ein wirklich perfekter Unterhaltungsfilm war, wie bereits erwähnt, aufregender Nervenkitzel mit einem starken Hackman, von mir gibt es eine 8.0 mit Herz, kann den Film nur jedem empfehlen.
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Filmsuechtiger Sun, 31 Jul 2011 10:37:35 -0000
Antwort löschenIch kann mir -außer Hackman- keinen Grund vorstellen, ein Remake des gelungenen und scheinbar konsequenteren Originals zu drehen.
hoffman587 Sun, 31 Jul 2011 10:47:49 -0000
Antwort löschen@duffy: Schön, dass du das genauso siehst:)
@seven: Was "Jo"?^^
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Imagination Sun, 31 Jul 2011 11:53:15 -0000
Antwort löschenSchöner Text.
hoffman587 Sun, 31 Jul 2011 11:56:22 -0000
Antwort löschen@Imagination: Darüber bin ich jetzt echt erstaunt, du wärst die letzte Person, von der ich ein Lob erwartet hätte, trotzdem danke:)
Filmkenner77 Fri, 17 Sep 2010 12:37:32 -0000
Kommentar löschenEin spannender Thriller mit Topdarstellern, den man einmal gesehen haben muss.
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patcharisma Tue, 27 Jan 2009 16:11:12 -0000
Kommentar löschenSchön altmodischer, spannender und atmosphärischer, hitchcockesker Thriller. Und Gene Hackman kann ja zur Abwechslung auch richtig nett sein!
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dAShEIKO Thu, 02 Aug 2007 16:55:35 -0000
Kommentar löschenSpannendes Versteckspiel mit hervorragenden Schauspielern
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