Natalie - Das Leben nach dem Babystrich
Natalie - Das Leben nach dem Babystrich (2001), DE Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Drama
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von Dagmar Damek, mit Anne-Sophie Briest und Nina Hoger
Alles hat sich zum Gutem für Natalie gewendet. Mittlerweile erwachsen und gereift, hat sie ihr Leben in den Griff bekommen: Sie lebt glücklich mit ihrem Freund Sven zusammen, ist Cheerleaderin in dessen Footballmannschaft und macht ein Praktikum als Streetworkerin. Als Natalie erfährt, dass sie schwanger ist, will sie es ihrem Freund in einem passenden Moment erzählen. Allerdings kommt ihr stets Vera dazwischen, die Sven zu einer “großen Karriere” verhelfen will. Als dann auch noch Vera zusammen mit Sven nach Berlin fährt, beginnt das übliche Spiel der Irrungen und Wirrungen. Dazu kommt ein traumatisches Erlebnis für Natalie: Bei einem Einsatz sticht ihr ein unbekannter Fixer mit einer Nadel in den Arm. Nach einiger Recherche im Umfeld des Fixers, erfährt Natalie, dass der Fixer an AIDS erkrankt ist.
Cast & Crew
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Dagmar Damek
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Anne-Sophie Briest
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Natalie Schneider
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Nina Hoger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elke Schneider
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Hansa Czypionka
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kaulbach
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Alexander Strobele
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Cato Cramer
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Katja Giammona
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Michael Breitsprecher
Regie
Schauspieler
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Fabian Oscar Wien
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Petra Zieser
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Heinrich Giskes
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Stefanie Muehle
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Stephan Wolf-Schönburg
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Dagmar Damek
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Natalie - Das Leben nach dem Babystrich
Trailer zum Film Natalie - Das Leben nach dem Babystrich
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Kritiken (2) — Film: Natalie - Das Leben nach dem Babystrich
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenNach dem missglückten dritten Film schlafwandelt die einmalig dämliche "Natalie"-Serie mit ihrem vierten Eintrag in die Annalen deutscher Fernsehkunst durch neue Trash-Untiefen und knüpft damit erfreulicherweise nahtlos an die nicht vorhandene Qualität der beiden ersten Teile an. Ein Babystrich spielt nach wie vor keine Rolle, dafür aber langt der Film ganz tief in die Mottenkiste aller nur erdenklichen Soap-Klischees und wartet mit einigen so derart irrationalen Momenten schieren Blödsinns auf, dass es eine Freude ist. Stellenweise scheint die Autorin und Regisseurin des Vorgängers, Dagmar Damek, die belanglosen Ereignisse der Protagonistin zwar immer noch ein wenig beharrlich in Richtung normal und gut lenken zu wollen, überwiegend aber dominiert hemmungslose Fremdscham das Geschehen. Nicht eine einzige Szene in "Das Leben nach dem Babystrich" ergibt halbwegs Sinn, und wenn nicht gerade alle Darsteller unentwegt aneinander vorbeireden, schreibt Anne-Sophie Briest lautmalerisch in ihr Tagebuch und beglückt den Zuschauer mit herrlich bekloppten Off-Texten. Dass der Film sein angeblich ernsthaftes Thema HIV als reißerischen Aufhänger für neu konstruierte Probleme der lieben Natalie ausbeutet und sich dann sogar noch zu Fassbinder-Zitaten aufschwingen möchte, setzt der schonungslosen Schäbigkeit nur die Krone auf.
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Mr Vincent Vega 2011/06/17 16:29:00
Antwort löschenDanke. :D
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenNATALIE 4 - DAS LEBEN NACH DEM BABYSTRICH (2001) hat, so gern Sat.1 auch das Wort "Babystrich" aussprach, nun wirklich gar nichts mehr mit einem Baby- oder sonstigen Strich zu tun. Regisseurin Dagmar Damek, die nach dem galligen Teil 3 wieder auf dem Regiestuhl Platz nimmt, kapituliert vor diesem schläfrigen Beziehungs- und Familiendrama und sorgt für jede Menge Fremdschäm-Momente; insbesondere die Selbstgespräche Natalies und ihre Tagebucheinträge aus dem Off ziehen einem alles auf links. Diese ist mittlerweile Streetworkerin und nebenbei Cheerleaderin für ihren Freund, dessen sagenhafte Luschigkeit ihr offenbar ebenso verborgen bleibt wie sein dauerhaft dümmlicher Gesichtsausdruck. Überhaupt sind alle Männer in diesem Teil absolute Pfeifen, Chauvinisten und ignorante Arschlöcher, während sich Frauen auf Opferrollen beschränken müssen; Natalie läßt sich dabei von einer anderen Frau (natürlich 100% gegen Natalies Typ besetzt, also dunkelhaarig und "rassig"; ihr Ausdruckstanz in einer "Berliner" "Hotelbar" ersetzt den Finger im Hals) den Typ wegflirten und von ihrem Vater (Udo Schenk auf Autopilot) die Schwangerschaft madig machen.
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