Natural Born Killers - Kritik

US 1994 Laufzeit 119 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Drama, Kriminalfilm, Komödie, Thriller, Road Movie, Kinostart 27.10.1994

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Kommentare (139) — Film: Natural Born Killers


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mnw92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

WARNUNG: ggf. kleinere SPOILER enthalten

nach dem ersten mal schauen war ich richtig schockiert ,ich wusste echt nicht was ich mit dem film anfangen soll, beschäftigt hat er mich damals aber die ganze woche lang.
jetzt, ein paar jahre später, empfehle ich den film gerne weiter, bei mir persönlich steht er ziemlich weit oben in der top-10.

j. lewis gehörte schon immer zu meinen (weiblichen) lieblingsschauspielern, durch diesen film bin ich dann auch auf w. harrelson aufmerksam geworden, der seine rolle als mickey knox einfach zum niederknieen gut spielt.
auch t. lee jones und r. downey jr. sind mit von der partie, wobei mir die leistung des unsympathen wayne gale ein bisschen besser gefällt als die des cholerischen gefängnisdirektors.

der film lässt sich grob in die abschnitte vor- und nach der verhaftung gliedern.
im ersten teil finde ich besonders die sitcom-szene sowie den besuch beim alten indianer(?) erwähnens- und bemerkenswert, aber auch die eröffnungs-szene in dem kleinen diner ist grandios (an einem tisch sitzt zunächst owen, der den beiden später bei der flucht aus dem gefängnis hilft ;)).
im zweiten teil finde ich das interview mit mickey besonders interessant, ich hänge einfach jedes mal an harrelsons lippen.
die ganze flucht aus dem knast sowie der aufstand sind cool in szene gesetzt und ziemlich brutal, so wird beispielsweise der gefängnisdirektor mcclusky bei lebendigen leibe von den gefangenen auseinandergerissen (wortwörtlich!!).
nach der gelungenen flucht erzählen die beiden in einer letzten gut gemachten szene ihre geschichte wie immer dem einzigen überlebenden (tja, da hat wayne gale sich leider verkalkuliert ;)) und spazieren anschließend gemeinsam hinfort.

fans kann ich auch das alternative ende empfehlen (gibts z.B. bei youtube), dort taucht der bereits oben erwähnte owen nocheinmal auf und sorgt für "gerechtigkeit" ;).

fazit: diesen film muss man öfter sehen bevor man ihn verstehen kann, wer aber am ball bleibt wird mit einem intensiven, teils fast psychodelischen spektakel belohnt, dass dauerhaft im gedächtnis hängen bleibt und nicht viele viele andere filmerinnerungen nach einer woche bereits wieder verblasst. (hab den film knapp 2 jahre nicht mehr gesehen und musste für diese rezension nur einmal kurz reinzappen,um owens namen zu erfahren).

lg
mnw

P.S.: mein erster kommentar hier, seid gnädig ;)

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sainTz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einzigartige Machart, extrem coole Schnitte, aber sehr anstrengend, unangenehm und ziemlich seltsam.

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Mr.Bungle

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Bewertung2.0Ärgerlich

Teils ziemlich langweiliger Film. Schockierend? Nein. Packend? Nein. Intensiv? Eigentlich schon... not. Ich zweifle garnicht daran, dass der Film gut oder sogar ein Meisterwerk geworden wäre, wenn er denn wenigstens nur ein bischen anspruchsvoller sein würde. So ist es nichts weiter als ein pseudo Meisterwerk. Jeder Schwachkopf kann mit einer Knarre auf Menschen ballern, doch seine Gefühle und das Verlangen nach Blut zu untedrücken ist da schon etwas schwerer. Was genau war an dem Film gut? Was war an dem Film intelligent? Für mich eine riesen Enttäuschung. Dass der Film total anspruchlos ist war mir klar. Trotzdem hatte ich mehr erwartet. Möglicherweise war das Originaldrehbuch von Torentino besser gewesen...

Man könnte noch vieles über diesen Film sagen, nur ist er das absolut nicht Wert.

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rranzen

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Ich stimme dir voll und ganz zu, aber warum gibst du solch einem Film dann noch 4,5 Punkte?


Mr.Bungle

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Eine sehr gute und sehr berechtigte Frage.lol


Uwe B.B.B.

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die perfekte Mediensatire. Man könnte es auch als Tarantino-Persiflage auffassen. Offensichtlich ist dieser Film auch noch intellektuell anspruchsvoll. Zumindest muss man darauf schließen, wenn man die vielen dummen Kommentare hier liest.

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maria.maria

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Bewertung6.0Ganz gut

Oliver Stones Versuch in "Natural Born Killers" einen auf Quentin Tarantino zu machen, ist maßlos gescheitert! So sehr er sich auch bemüht hat ihn in jeglichen Bereichen zu kopieren, so schlecht ist dieser Film auch.

Er bedurfte sich an allem was oberflächlich gesehen auch Tarantinos Rezept zum Erfolgt sein scheint: eine große Dosis Gewalt, geniale Schauspieler, ein extravagantes Filmpärchen, ein besonderer Soundtrack und großräumige Experimente bei Film und Schnitt.

Doch keine Szene funktioniert wirklich, die Dialoge sind langweilig, die hinein geschnittenen Sitcom- Szenen wirken aufgesetzt und die Charaktere sind unglaubwürdig.

Teilweise scheint Trantinos Coolheit und Style durch, aber dem Film fehlt es an jeglich Aussage und Glaubwürdigkeit.

Das einzige gute an dem Film war das Drehbuch (das jedoch von Stone im großen Stil zerstört und umgestaltet wurde) und das an Bonnie und Clyde angelehnte Pärchen und genau das scheint einfach nur ein Überbleibsel Tarantinos zu sein.

Stone hätte auf diesen miesen Kopierversuch verzichten sollen, da seine Filme, in denen er seinem eigenen Stil treu bleibt, wirklich gut sind.

Mich verwundert es nicht, das Tarantino sich vollkommen von dem Film distanziert und nicht einmal im Abspann genannt werden will. Es ist fast traurig, dass sich Tarantino gegen eine eigene Verfilmung seines Drehbuchs entschieden hat, wer weis vielleicht wäre ein weiteres Meisterwerk entstanden.

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psychobasti

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Bewertung6.0Ganz gut

Visuell genial inszeniert, mega cooler Soundtrack, schauspielerisch ganz ganz weit oben und doch war dieses Werk irgendwie nicht so ganz mein Fall. Vielleicht nach mehrmaligem schauen. Beste Szene: Das Interview im Knast zwischen Wayne Gale (Downey Jr.) und Mickey (Harrelson).

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Nayuma

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider nicht so ganz mein Fall, obwohl man sagen muss: Der Film ist stilistisch gelungen und wunderbar trashig ist. Trotz der vielen Gewalt wirken die Protagonisten irgendwie sympathisch. Aber gerade weil es soooo viel Gewalt ist, war ich doch groesstenteils angewidert.

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HulktopF

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Bewertung9.5Herausragend

oliver stones meisterwerk bedient sich an klischeehaften comedy einspielungen die nie zur der gezeigten situation passen (man nehme als beispiel die sitcomartige sequenz,mehr verate ich nicht). diese heben den film über das mittelmaß deutlich hinaus und zeigen uns die verrohung durch das fernsehen.

zugegeben, das ist ziemlich platt, aber die ausführung ist unglaublich.
bis zur berüchtigten revolteszene im gefängnis (für alle unwissenden die fsk fassung ist geschnitten) herrscht dieser stil vor, bis er in schwarzweiß bildern gemischt mit farbfiltern die an green days bascetcase video erinnern abwechselt.

die inzenierung ist genial und in sich stimmig.
diesen film muss man nicht mögen, jedoch sollte man sich ein bild davon machen.

geschmackssache.
meinen trifft er.

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Teezy123

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Film, der dem Zuschauer einiges abverlangt, aber vor allem verlangt er eines... nämlich dass der Zuschauer hinsieht, hinhört und versucht zu verstehen und ich möchte wetten, dass ein großer Teil dazu nicht in der Lage ist.
Seis drum, NBK ist in allen Punkten und ganz egal in welcher Kategorie einfach ein Meisterwerk.
Die Bezeichnung Kunstwerk wird ihm wohl auf Grund seines hohen Gewaltpotentials verwehrt bleiben... aber er ist es natürlich trotzdem.
NBK ist ein einzigartiger Film, zutiefst verstörend und faszinierend zugleich... und waren sowohl Lewis als auch Harrelson eh schon eine(r) von meinen Lieblinsschauspielern... nach diesem Film sind sies umso mehr.
Ein Film, den man einfach gesehen haben muss... um sich dann zu entscheiden zwischen lieben oder hassen - Für mich ein gewaltiges (!) Kunstwerk !!!

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Teezy123

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:-) Zum Glück sind sie unterschiedlich :-)


matzgee

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richtig :)


Nishi

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Bewertung6.0Ganz gut

NBK ist ein wirklich ausgezeichneter, visuell sehr ansprechender Film (Sitcom-Szenen, Rausch-Szenen!), in dem Oliver Stone seine beiden Hauptprotagonisten brutal vorgehen, sie teilweise symphatisch und menschlich erscheinen, dabei aber (nach meinem Gefühl) trotzdem kritisch betrachten lässt. Die Kritik an den Medien bzw. der Geilheit an Gewalt innerhalb der Medienlandschaft und als Spiegelbild natürlich auch der Gesellschaft wird wunderbar deutlich.

Und dann startet die zweite Hälftel des Films und macht alles kaputt. Es geht nur noch ums Überleben und um "coole" Shootouts. Scheiss auf Medienkritik, scheiss auf Botschaft, es scheint so als hätte Stone hier alles über Bord geworfen, was den Film bisher ausmachte.

Ansich finde ich beide Teile für sich stehend gut. Nur zusammen funktionieren sie nicht. Ich mag gut durchdachte Filme, die Gewalt als Mittel der Kritik verwenden, ich mag aber auch Filme die Gewalt einfach als Stilmittel verwenden und nicht anspruchsvoll sind - ich erwarte aber dass man sich für eines von beiden entscheidet.

Insgesamt ist NBK immernoch ein ziemlich unterhaltsamer Film, der aber dank der zweiten Hälfte viel zu viel vorher aufgebautes Potential verschenkt und den Eindruck hinterlässt, nicht zu wissen was er will.

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baby duck

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Bewertung7.0Sehenswert

Oha
Sowas schräges hab ich auch noch nicht gesehen... Trotz Vorwarnung hab ich DAS so nicht erwartet. Also gesehen sollte man ihn auf jeden Fall schon einmal haben, ob man das dann wiederholt... ja... nein... keine Ahnung... Sehr positiv aufgefallen ist mir allerdings der Score, wirklich super. Und der Film selbst... ist einfach krank..., aber das ist irgendwie gut.
Fazit: Anschauen. (Nicht ausmachen, auch wenn das Bedürfnis danach am Anfang, und sonst auch ein paar Mal, sehr stark ist.) Und vor allem: Anhören! :D
Ich hoffe, dass dieser Kommentar hilfreich ist, auch wenn das alles ein bisschen verwirrt/ merkwürdig/ was auch immer klingen mag, aber genau das hat er in mir ausgelöst...

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Petr

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Bewertung4.5Uninteressant

Sonst mag ich solche Kommenare wie "Zu große Zelebrierung von Gewalt" nicht, aber bei diesem Film trifft es zu.

Gewalt ist meistens nur Resultat anderer, auch struktureller Gewalt und zeigt oft nur Aussichtslosigkeit oder Schwächen der Gesellschaft.

Warum die beiden Freaks im Film Gewalt anwenden wir schnell klar: Medien und böse Eltern. Wir können es auch als Die Gesellschaft zusammenfassen.

Das wird schon zu Beginn des Films schnell deutlich. Danach allerdings ist es ein einziges Morden. Es passieren soviele unsinnige Morde, dass man sich daran gewöhnt und sie schon lustig bis "normal" erscheinen. Und genau das finde ich nicht gut. Wie gesagt, sonst mag ich solch eine Argumentation nicht, aber hier sehe ich eine Gefahr, das Morden und die Gewalt als lustiges Party Event zu zelebrieren.

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Teezy123

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Der Film verlangt nun mal schon vom Zuschauer seine 100%ige Aufmerksamkeit... zusehen, zuhören und vor allem verstehen ;-)


MikeC.

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Bewertung9.0Herausragend

Eigentlich war ich vorgewarnt, aber auf dieses Erlebnis hätte mich vermutlich nichts vorbereiten können. Die Kombination aus psychedelischen Bildern, einem vielseitigen Soundtrack und dem über jeden zweifel erhabenen Protagonistenpärchen prügelt den Zuschauer von einer verstörenden Szene zur Nächsten, ohne sich dabei auf Gewalt allein zu beschränken. Denn in fast jeder Einstellung lässt sich ein Subtext erkennen, wenn gleich der Style vermuten lässt, dass Stone die ein oder andere Erfahrung mit LSD gehabt haben muss. Was heraus sticht, ist die Gradwanderung zwischen Faszination und Abstoßung, die Mickey und Mallory trotz ihrer Gräueltaten sympathisch erscheinen lassen.

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snour

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Man sollte den Regisseuren die Drogen nehmen aus Hollywood verbannen.
Die Machart des Filmes hat mir alles verdorben,
nur einzig Robert Downey Jr. ist nicht schlecht.
Gott Sei Dank hat sich tarantino dazu entschlossen reservoir dogs als erstes zu drehen und ich verstehe warum er sich immer vom Film distanzieren wollte.
Ich sag es immer wieder gerne Oliver Stone ist einfach zu überschätzt.
Er hat auch schon Scarface RUINIERT jetzt will er auch noch auf alle Iraner URINIEREN indem er ein Film über ahmadinedschad macht.

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Sigrun

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Oliver Stone hat das Drehbuch zu de Palmas SCARFACE geschrieben.


xcharliex

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bewertung passt zur "kritik": schmerzhaft.


aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein wenig überbewertet, wie ich finde. Sollte man aber trotzdem mal gesehen haben.

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RolyK

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Bewertung5.0Geht so

Interessanter Stil, gute Schauspieler. Blutig und krank.

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kahaujiko

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

die pure verfilmte crazyness. ich liebe es. er verherrlicht gewalt auf eine so exzessive art und weise, dass es schon wieder funny ist. er ist grell. er ist absolut nicht mainstream.
er ist eine droge. man will mehr.
die awesomeness dieses films zwingt mich dazu gutturale mikrosätze zu schreiben.
und anglizismen.
uahhhh

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JoxyNox

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bitte ankreuzen: Krankhaft gewaltverherrlichend? Ja/Nein?
Über den Film kann man sich streiten und das ist auch gut so.
Ist das Werk zu sehr aus der moralisch korrekten Welt gezogen, oder ist es einfach nur Kunst?
Ich sehe es als Kunst an und Kunst kann man nicht falsch verstehen, denn Kunst besteht aus Gefühlen. Entweder man fühlt dasselbe, oder man kann nichts damit anfangen.
Man merkt, dass Tarantino beteiligt ist, in dem Fall sogar die gesamte Story erfunden hat. Unter anderem auch an der grandios ausgewählten Musik, die von Leonard Cohen über Rage Against the Machine und den Nine Inch Nails zu Patti Smith und Bob Dylan und zurück reicht.
Kamerafahrten durch Mushroom-Trips dürfen in so einem Film genauso wenig fehlen wie die häufigen Wechsel zwischen schwarz/weiß und Farbe, oder auch mal der Einbau eines komplett anderen Genres.
Ein Film, über den man sich konstruktiv streiten sollte. Allerdings logischerweise erst, nachdem man ihn gesehen hat. Und falls das noch nicht der Fall ist, sollte man es schleunigst tun!

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waltwhite

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ob sich der Cutter des Films nach der Fertigstellung ins Nirvana geballert hat? Man weiß es nicht. Extrem schwer zu ertragen, aber der Film ist eine Droge, der man sich nur sehr schwer entziehen kann. Ein Mittelfinger an Medien, soziales Verhalten, Ruhm, Ehre, ach, ein Mittelfinger an Hollywood. Traumhaft hässlich mit nahezu hypnotischen Darstellerleistungen. Jeder verarscht sich selbst und amüsiert sich köstlich dabei. Die dargestellte, überspitzte Kritik an der Sensationsgeilheit gilt noch bis zum Ende unserer Zeit.

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AlexanderDeLarge

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

So will ich heiraten.

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