Navy Seals - Die härteste Elitetruppe der Welt

Navy SEALS (1990), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 18, Historienfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Thriller, Kinostart 04.10.1990

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3.5
Kritiker
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4.8
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118 Bewertungen
6 Kommentare
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von Lewis Teague, mit Charlie Sheen und Bill Paxton

In die Navy-Eliteeinheit SEAL (Sea, Earth and Land) werden nur die Besten der Besten aufgenommen: Kämpfer, die mit den gefährlichsten Aufträgen betraut werden, an die sich sonst niemand wagt. Die SEALs wissen, dass sie ihre ganzen Fähigkeiten brauchen, um im Nahen Osten die Besatzung eines U.S.-Flugzeugs zu retten, die von Terroristen als Geiseln genommen wurde. Doch als sie herausfinden, dass eine Ladung tödlicher STINGER-Raketen aus dem Flugzeug in die Hände der Terroristen gefallen ist, werden sie zwischen die Fronten einer gnadenlosen Schlacht geworfen.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (6) — Film: Navy Seals - Die härteste Elitetruppe der Welt


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BlackAbyss

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ziehlt nicht auf Anspruch oder Story oder gar so etwas wie "Tiefgang". Wer so einen Film guckt und so was hier sucht hat entweder eine falsche Empfehlung bekommen, noch nicht allzuviele Actionfilme gesehen oder die Beschreibung nicht ganz gelesen. Was einen hier erwartet ist ACTION und EXPLOSIONEN und generell MÄNNERKINO (Wobei ich eine Frau bin...). Zudem gibt es zwei sympathische Stars hier nämlich Michael Biehn (Lieblingsschauspieler:-)) und Bill Paxton in einer Nebenrolle. Charlie Sheen ist und bleibt widerlich, egal wo. Deshalb hat der Film auch keine neun Punkte bekommen.

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dompathug

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich muss zugeben, ich war etwas besorgt. Ich nähere mich mit Warpgeschwindigkeit meinem dreissigsten Geburtstag und musste feststellen, schwachsinnige Actionfilme bereiten mir nicht mehr soviel Freude wie noch vor einigen Jahren. Bin ich zu alt für den Scheiss? Vielleicht sind Streifen wie "Hard to Kill" oder "Sudden Death" nur aus der Sicht eines Jugendlichen noch richtig cool. Um mich zu kurieren holte ich den ultimativ-doofsten Actionkracher der frühen 90er zum ersten Mal aus dem Regal.

Inhalt:
Während eines Einsatzes im Mittleren Osten entdeckt das Navy Seal-Team von Lt. James Curran (Michael Biehn) eine grosse Anzahl Stinger-Raketen, welche in der Hand von Terroristen sind. Curran zieht es jedoch vor, sich auf seine eigentliche Mission zu konzentrieren, namentlich die Rettung einiger Geiseln. Ein vermeintlicher Fehler. Mit dem Ziel die tödlichen Waffen zu zerstören, zieht Currans Team nach getaner Arbeit wieder in den Kampf.

"Navy Seals" gehört zu den absoluten Klassikern des Actionfilms. Und lange habe ich diesen Streifen nicht anrühren wollen. Wohl aus Angst der Enttäuschung. Froh bin ich mich gestern endlich getraut zu haben. Wie einfach doch die 90er Jahre wahren. Man erdachte sich eine ziemlich einfältige Story, holte einige bekannte Gesichter an Bord, liess diese durch Schlamm und Wasser kriechen, jagte alles Mögliche um sie herum in die Luft und das Ergebnis war ein fertiger Actionfilm. Und, warum auch immer, das Resultat war oft äusserst unterhaltsam.

Oft wird unterschätzt, wieviel Aufwand hinter so einer Produktion steckte. Um den Dreh so authentisch wie möglich zu gestalten, wurden die Darsteller in ein zweiwöchiges Navy Seal-Bootcamp gesteckt. Die sogenannte Abschlussprüfung bestand aus einem Gefecht zwischen den Darstellern und einem echten Team von Seals. Die Darsteller hatten zwar keine Chance, aber laut den Gewinnern haben die Schauspieler ihre Haut so teuer wie möglich verkauft. Ebenso ist die Story nicht kompletter Humbug. Einer der Autoren, Chuck Pfarrer, war ein echter Seal und hat seine Erfahrungen in die Geschichte einfliessen lassen.

Michael Biehn sollte eigentlich jedem Filmnarr ein Begriff sein. Sollte. Biehn hatte eine Hauptrolle im ersten "Terminator", war in "The Abyss", in "Aliens und ebenso in "The Rock" zu sehen. Doch aus irgendeinem Grund wurde dem charismatischen Schauspieler eine ganz grosse Kinokarriere verwehrt. Schade eigentlich. Charlie Sheens Karriere auch auch am Boden, aber er hatte vor einige Jahren das Glück auf den Produzenten Chuck Lorre zu stossen, welcher ihm mit "Two and a half Men" nicht nur auf die Beine sondern zu einem der reichsten Serien-Darstellern der Welt machte. Leider ist Sheen ein ziemlich undankbares Schwein und verkrachte sich mit Lorre vor zwei Jahren. Seiner Karriere scheints noch nicht geschadet zu haben. Nun, Sheen spielte in "Navy Seals" einen ebenfalls ziemlich egomanen Typen, dies zwar unterhaltsam und wirklich gut in Szene gesetzt, aber Arschloch im Film, Arschloch im Leben. Rick Rossovich, Bill Paxton, Dennis Haysbert, Cyrill O'Reilly und Paul Sanchez vervollständigten das Seal-Team. Die beiden letzt genannten blieben nichts weiter als gesichtslose Nebenfiguren, welche auch später noch in einigen Produktionen zu sehen waren. Rossovich wurde zum Serien-Darsteller (Pacific Blue, ER), Paxton zu einem äusserst beliebten Nebendarsteller in Grossproduktionen und Haysbert zur Steilvorlage für Barack Obama. Ohne die Figur des Präsident Palmer in "24" hätte es vielleicht nie einen dunkelhäutigen US-Präsidenten gegeben, so meine waghalsige Theorie.

Ehrlich, "Navy Seals" ist nicht der perfekte Film für einen romantischen Abend mit der Freundin. Da Frauen sowieso viel intelligenter sind als wir Männer (lassen wir die Damen jetzt mal in diesem Glauben, bis hierhin hat sowieso keine gelesen), würden diese sich ohnehin nur neunzig Minuten langweilen. Dies ist ein Männerfilm. Und wie es sich für so einen richtigen Männerfilm gehört, gibts hier entweder a) ganz viel nackte Haut oder b) überrissene Action und Gewalt. Da Regisseur Lewis Teague seine Story nicht mit zuviel weiblichen Hormonen belasten wollte, fällt a) gleich mal weg und so gibt es in dem Film nur knapp zwei weibliche Rollen. Gut, eine ist die Gespielin des Teamleaders, die andere die Verlobte eines Seals. Also, nicht gerade Figuren der aktuellen emanzipierten Mannsweib-Garde. Angenehm.

Dem Film kommt zu Gute, dass er äusserst geradlinig inszeniert wurde. Kein grosses Blabla. Seals sind auch eher Männer der Tat als der Worte. So findet sich der Zuschauer wie in einem Computerspiel schnell in der Action wieder. Und ich kann kaum raten, wieviele Schuss Fake-Munition die Darsteller in die Luft ballern durften. Aber das Zuschauen machte soviel Spass, dass ich mich doch sofort an meine Jugend zurück erinnerte, an unsere Wald-Schlachten mit Luftdruckpistolen und an meinen Kollegen, meines Erachtens der wahre Erfinder des Friendly-Fire (und heute bin ich Götti seiner Tochter, hoffe die wird mich später beim Spielen nicht genau so malträtieren).

Fazit: "Navy Seals" ist ein dumpfes Highlight des frühen Actionfilms der Neunziger. Starker Cast, starke Action. Ein Actionfest.

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BlackAbyss

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Wie? "Bis hierhin hat sowieso keine gelesen"? Ich, als Fast-Frau, kann mich bei so einem Film genauso gut unterhalten wie du, als Mann! Nicht alle Frauen stehen auf diese bekloppten Schweighöfer-Komödien oder Schmacht-Dramen. DA schlafe ich ein, und nicht bei Navy SEALS!!! Sorry wegen dem Tonfall, das musste ich jetzt mal sagen. (Leider muss ich dir prinzipiell aber recht geben, was deine Frauen-Einstellung angeht :-()


DonKohleOhne

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Bewertung3.0Schwach

Lächerlicher Werbefilm für die US Navy. Unreflektierter Klamauk, mehr nicht.

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Spielberg_Fan

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Bewertung4.0Uninteressant

Als Charlie Sheen noch auf dem besten Wege war ein Star zu werden und Michael Biehn versuchte seine Karriere zum laufen zu bringen, entstand dieser Actionfilm mit dem Titel „Navy Seals“. Der Streifen entstand Anfang der 90er Jahre und ist natürlich noch im Stil der 80er Jahre Actionfilme gehalten. Was den Zuschauer hier erwartet ist eigentlich nichts anderes, als die typische Geschichte über eine Eliteeinheit, die bösen Terroristen in den Arsch tritt. Die Truppe besteht aus lauter coolen Leuten, allen voran die gespielten Charaktere von Sheen und Biehn. Durch seine doch recht lange Laufzeit von ca. 114 Minuten versucht der Film teilweise mehr zu sein als er ist. Natürlich gibt es Geballer und Action satt, aber es wird sich zwanghaft auch auf Momente außerhalb des wilden Soldatenlebens konzentriert. Die beste Szene ist dabei immer noch während der Hochzeit eines Truppen- Mitglieds. Die Braut schreitet zum Altar und bei sämtlichen geladenen Gästen inkl. Bräutigam melden sich die Einsatzpieper. Da hat der Junge nochmal Glück gehabt. Recht witzig wie ich finde. Aber auch Verluste in der Truppe müsse verschmerzt werden, um dem Ganzen noch einen heroischen Touch zu verleihen. Und wenn's mal nicht sensibel zur Sache geht, werden Terroristen gejagt und abgeschossen in guter alter 80er Jahre Action-Manier.

Mehr gibt’s zu „Navy Seals“ auch nicht zu sagen. Kein Glanzstück des Actionkinos, aber auch nicht ganz daneben.

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tobiwankenobi

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Die härteste Elitetruppe der Welt trifft sich jedes Wochenende in Hof und versucht mit viel Alkohol das Unrecht zu bekämpfen (und Damentoiletten zu erkundschaften :)


Spielberg_Fan

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So schauts aus;) aber des nächste Mal müssen wir unbedingt die neuen Infrarotgeräte auf der Damentoilette ausprobieren:)


FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Harter Neavy Seals Actionfilm mit Biehn und Sheen!

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VIGILANTE84

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als hart empfinde ich den wirklich nicht.....aber ich liebe den Film trotzdem


dAShEIKO

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Bewertung4.5Uninteressant

Typisch amerikanische US-Truppen-Showveranstaltung über die ach so tollen Jungs ohne Tiefgang oder Anspruch.

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