Nell
Nell (1994), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 23.02.1995
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18 Kommentare
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von Michael Apted, mit Liam Neeson und Jodie Foster
Nell (Jodie Foster) ist in den Wäldern von North Carolina aufgewachsen und hat ausser ihrer Mutter noch nie einen Menschen zu Gesicht bekommen. Sie spricht eine unverständliche Sprache und ist sehr verängstigt, bis Nell von dem Landarzt Jerome Lovell (Liam Neeson) gefunden wird…
Cast & Crew
-
Michael Apted
-
Liam Neeson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Jerome Lovell
-
Jodie Foster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nell Kellty
-
Natasha Richardson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Paula Olsen
-
Richard Libertini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Alexander Paley
-
Jeremy Davies
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Fisher
-
Joe Inscoe
Regie
Schauspieler
-
Nick Searcy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Peterson
-
Robin Mullins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Peterson
-
O'Neal Compton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Don Fontana
-
Mark Handley
-
William Nicholson
- Genre
- Drama
- Zeit
- 1994
- Ort
- North Carolina, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Aberglaube, Abgeschiedenheit, Angst, Anthropologie, Ausnutzen, Autismus, Berührung, Bibel, Blockbuster, Einsamkeit, Entdeckung, Erziehung, Falsche Freunde, Familie, Fehlende Mutter, Frau, Freundschaft, Haare, Hütte, Intelligenz, Kaspar-Hauser-Syndrom, Krankheit, Lernen und Lehren, Liebe, Mann zwischen zwei Frauen, Menschlicher Körper, Mitgefühl, Musik, Mutter, Nacktheit, Natur und Umwelt, Nebel, Psychiatrie, Psychologe, Religion und Übersinnliches, Rückkehr, Schrei, Schwimmen, See, Sensationspresse, Sexualität, Sprache und Kommunikation, Sprachgruppe, Stimme, Umarmung, Unschuld, Vergewaltigung, Verlust der Mutter, Verlust der Schwester, Verständnis, Vestido, Wald, Wasser, Weinen, Wissenschaftler, Wolfskind, Zivilisation, Zurückgezogenheit, Zwillingsschwester
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Geistreich, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Nell
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Trailer zum Film Nell
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Kritiken (1) — Film: Nell
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEsoterisches Gedöns, das mehr nervt als wirklich berührt.
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Kommentare (17) — Film: Nell
Kommentar schreibenkinogaengerin 2011/12/23 08:47:44
Kommentar löschenEs gibt viele Filme über Menschen, die in der Wildnis aufgewachsen sind. Was also macht 'Nell' in diesem Genre überhaupt neu? Im Grunde nichts. Und doch besticht er durch eine unglaublich dichte Atmosphäre. Nell lebt in ihrer eigenen Welt, hat Moralvorstellungen und Sprache einzig von ihrer im Gesicht halbseitig gelähmten Mutter erlernt und nie Kontakt zur Außenwelt gehabt. Als die Mutter stirbt, wird die Welt auf sie aufmerksam. Zwei Doktoren beobachten sie, leben mit ihr und freunden sich schließlich mit Nell an. Von diesem Moment an beginnt der Kampf um ihr bisheriges Leben. Das Duo aus Jodie Foster als Nell und Liam Neeson als Dr. Lovell funktioniert wunderbar und genau das macht den Film so interessant. Foster verzaubert in jeder einzelnen Szene: Sie redet in ihrer eigenen Sprache, schreit aus vollem Hals, rennt durch die Wälder, liegt lethargisch im Krankenhausbett und meistert alles mit Bravour. Daher ist 'Nell' für mich ein wahrlich ausgezeichneter Film!
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
hoffman587 2011/12/23 08:56:02
Antwort löschenMh. Wollte den auch mal sehen, hab den aber immer abgebrochen oder verschoben, wegen schlechten Minuten und was ich gesehen habe fand ich jetzt auch nicht so berauschend.^^
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kinogaengerin 2011/12/23 09:00:30
Antwort löschenVerstehe ich vollkommen, aber ich mag den vor allem wegen Jodie Foster gern. Der Film ist aber definitiv Geschmackssache und nichts für jedermann.
hoffman587 2011/12/23 09:01:33
Antwort löschenOk. Naja kann dem ja nochmal eine Chance geben....irgendwann. :)
agynessa 2011/07/18 11:56:29
Kommentar löschenViel Anspuch.
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hoffman587 2011/07/18 12:02:09
Antwort löschenInwiefern?:O
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agynessa 2011/07/18 12:35:40
Antwort löschenEin anspruchsvoller Film der unter die Haut geht. Zufrieden?
hoffman587 2011/07/18 14:09:56
Antwort löschenJa.
Jason Bourne 2011/06/28 16:05:47
Kommentar löschenNell ist ein Klischeeüberladenes Werk das trotzallem gutes Gefühlskino bietet. Die neuinterpretation des Wolfsjungen überzeugt vorallem durch die Darsteller die hier ihr gesamtes schauspielerisches können presentieren. Vorallem Jodie Foster ist volkommen in ihre rolle aufgegeangen und spielt ihre Nell überzeugend und mit viel liebe. Die Gesamte erzählgeschwindigkeit ist angenehm rühig und besonnen inszeniert und läst einem viel zeit sich mit den Figuren zu Identifizieren. Die Kamera ist immer nah am Gesicht der Schauspieler und vermittelt jedes Emotionale Detail der Darstellung.
Das Setting ist Wunderschön gewählt und läst einem mehr als einmal Andechtig in den Horizont blicken. Obwohl Nell an manchen stellen in den Emotionalen parts überetreibt (Besonders am Ende bei der Verhandlungsszene im Gericht) kann man dem Optischen und Darstellerischen reiz der Geschichte nicht wiederstehen.
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jan morrow 2011/04/08 18:33:16
Kommentar löschenMan kann, wenn man möchte, eine Menge in diesen Film hineininterpretieren. Wenn man möchte. Ansonsten gute DarstellerInnen, nette Geschichte.
Was mich am meisten genervt hat, war die "falsche" Synchronstimme von Jody Forster. Wenn ich mich recht erinnere, wollte das Synchronstudio den Preis nicht zahlen, den die Schauspielerin mit der Orginal-Synchronstimme verlangt hat. Der Film floppte wohl im ersten Anlauf und Miss Forster, die bis dahin noch nichts von Synchronisation gehört hatte, war ziemlich sauer.
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Crow369 2010/12/30 14:58:48
Kommentar löschenEin sehr tiefgründiges und gefühlvolles Drama mit einer wirklich überragenden Jodie Foster. Zwar werden auch viele Klischees bedient, die nur zu gern auf die Tränendrüse drücken, doch wirkte der Film auf mich stets ehrlich und liebenswert.
Fazit:
Ein typischer Film den man entweder abgrundtief hassen oder abgöttisch lieben wird.
Ein Dazwischen scheint mir kaum möglich...
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Hilly 2010/12/28 14:31:29
Kommentar löschenGrauenhaft.
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Filmkenner77 2010/09/17 14:35:46
Kommentar löschenGanz nett anzuschauen, aber wer den Film verpasst hat, braucht sich auch nicht in den Schlaf zu weinen.
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guggenheim 2009/05/03 17:54:22
Kommentar löschenHab ich schon ein paar Mal gesehen. Warum eigentlich? Hm, vielleicht weil er so zwischendurch doch Szenen beinhaltet, die irgendwie was hergeben. Die wechseln sich aber auch ab mit überflüssiger Theatralik.
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Hobgoblin 2009/04/16 13:14:49
Kommentar löschenEinfach nur Schwachsinn!
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doctorgonzo 2009/02/21 15:30:51
Kommentar löschenEinfühlungsvermögen hin oder her, das ist ein mit Ambitionen überlandenes Werk, in dem einzig Neeson Klasse zeigt. Jodie Foster fungiert einmal mehr als schauspielerisches Ärgenis. Die angestrebte Botschaft und/oder Vision mag ja ganz nett sein, verkommt aber von Beginn an zum schon angesprochenen "Eso-Humbug".
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DerFieseFriese 2008/11/15 05:39:19
Kommentar löschenSchrecklich, einfach nur schrecklich. Dabei hätte man aus dem Thema echt was machen können.
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bootsmann13 2008/08/12 08:40:43
Kommentar löschenIch sag's Euch: dieser Film kann einem so dermaßen auf die Nüsse gehen. Das Team läßt einen ja eigentlich hoffen, aber: hätte man das nicht irgendwie gut machen können...und ohne dieses unerträgliche Gutmenschen-Eso-Gezeder?
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davidpm 2008/08/01 22:00:47
Kommentar löschenOh je. Nervtötender Esoterik-Humbug. Jodie Foster kann ja so schlecht sein.
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russell 2008/04/19 23:55:20
Kommentar löschendoch - der hat was.
aber in/von amiland produziert? das muß ein irrtum sein.
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El_Wray 2008/02/10 23:02:10
Kommentar löschenGroßartig gespielt von Jodie Foster!
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jackii93 2008/01/27 16:02:51
Kommentar löschenEin super film mit interessanter story
Mit vielen super gefühlen
geheimnisvoll und zugleich bedrückend
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dAShEIKO 2007/08/03 12:22:39
Kommentar löschenLiam Neeson ist eigentlich immer hervorragend. Jodie Foster ist geschmacksache. Die Story? ...verlangt einfühlungsvermögen. So gerüstet erwartet einen ein m,oderne Interpretation des Wolfsjungen von Francois Truffaut.
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