Nell

Nell (1994), US
Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 23.02.1995

5.0 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
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18 Kommentare
Nell - Bild 6036196
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von Michael Apted, mit Liam Neeson und Jodie Foster

Nell (Jodie Foster) ist in den Wäldern von North Carolina aufgewachsen und hat ausser ihrer Mutter noch nie einen Menschen zu Gesicht bekommen. Sie spricht eine unverständliche Sprache und ist sehr verängstigt, bis Nell von dem Landarzt Jerome Lovell (Liam Neeson) gefunden wird…

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Kritiken (1) — Film: Nell

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Esoterisches Gedöns, das mehr nervt als wirklich berührt.

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Kommentare (17) — Film: Nell

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es gibt viele Filme über Menschen, die in der Wildnis aufgewachsen sind. Was also macht 'Nell' in diesem Genre überhaupt neu? Im Grunde nichts. Und doch besticht er durch eine unglaublich dichte Atmosphäre. Nell lebt in ihrer eigenen Welt, hat Moralvorstellungen und Sprache einzig von ihrer im Gesicht halbseitig gelähmten Mutter erlernt und nie Kontakt zur Außenwelt gehabt. Als die Mutter stirbt, wird die Welt auf sie aufmerksam. Zwei Doktoren beobachten sie, leben mit ihr und freunden sich schließlich mit Nell an. Von diesem Moment an beginnt der Kampf um ihr bisheriges Leben. Das Duo aus Jodie Foster als Nell und Liam Neeson als Dr. Lovell funktioniert wunderbar und genau das macht den Film so interessant. Foster verzaubert in jeder einzelnen Szene: Sie redet in ihrer eigenen Sprache, schreit aus vollem Hals, rennt durch die Wälder, liegt lethargisch im Krankenhausbett und meistert alles mit Bravour. Daher ist 'Nell' für mich ein wahrlich ausgezeichneter Film!

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

kinogaengerin

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Verstehe ich vollkommen, aber ich mag den vor allem wegen Jodie Foster gern. Der Film ist aber definitiv Geschmackssache und nichts für jedermann.


hoffman587

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Ok. Naja kann dem ja nochmal eine Chance geben....irgendwann. :)


agynessa

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Viel Anspuch.

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agynessa

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Ein anspruchsvoller Film der unter die Haut geht. Zufrieden?


hoffman587

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Ja.


Jason Bourne

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nell ist ein Klischeeüberladenes Werk das trotzallem gutes Gefühlskino bietet. Die neuinterpretation des Wolfsjungen überzeugt vorallem durch die Darsteller die hier ihr gesamtes schauspielerisches können presentieren. Vorallem Jodie Foster ist volkommen in ihre rolle aufgegeangen und spielt ihre Nell überzeugend und mit viel liebe. Die Gesamte erzählgeschwindigkeit ist angenehm rühig und besonnen inszeniert und läst einem viel zeit sich mit den Figuren zu Identifizieren. Die Kamera ist immer nah am Gesicht der Schauspieler und vermittelt jedes Emotionale Detail der Darstellung.
Das Setting ist Wunderschön gewählt und läst einem mehr als einmal Andechtig in den Horizont blicken. Obwohl Nell an manchen stellen in den Emotionalen parts überetreibt (Besonders am Ende bei der Verhandlungsszene im Gericht) kann man dem Optischen und Darstellerischen reiz der Geschichte nicht wiederstehen.

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jan morrow

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Bewertung4.0Uninteressant

Man kann, wenn man möchte, eine Menge in diesen Film hineininterpretieren. Wenn man möchte. Ansonsten gute DarstellerInnen, nette Geschichte.
Was mich am meisten genervt hat, war die "falsche" Synchronstimme von Jody Forster. Wenn ich mich recht erinnere, wollte das Synchronstudio den Preis nicht zahlen, den die Schauspielerin mit der Orginal-Synchronstimme verlangt hat. Der Film floppte wohl im ersten Anlauf und Miss Forster, die bis dahin noch nichts von Synchronisation gehört hatte, war ziemlich sauer.

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Crow369

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein sehr tiefgründiges und gefühlvolles Drama mit einer wirklich überragenden Jodie Foster. Zwar werden auch viele Klischees bedient, die nur zu gern auf die Tränendrüse drücken, doch wirkte der Film auf mich stets ehrlich und liebenswert.

Fazit:
Ein typischer Film den man entweder abgrundtief hassen oder abgöttisch lieben wird.
Ein Dazwischen scheint mir kaum möglich...

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Hilly

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Bewertung1.0Ärgerlich

Grauenhaft.

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nett anzuschauen, aber wer den Film verpasst hat, braucht sich auch nicht in den Schlaf zu weinen.

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guggenheim

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Bewertung5.5Geht so

Hab ich schon ein paar Mal gesehen. Warum eigentlich? Hm, vielleicht weil er so zwischendurch doch Szenen beinhaltet, die irgendwie was hergeben. Die wechseln sich aber auch ab mit überflüssiger Theatralik.

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Hobgoblin

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Bewertung1.0Ärgerlich

Einfach nur Schwachsinn!

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doctorgonzo

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Bewertung1.5Ärgerlich

Einfühlungsvermögen hin oder her, das ist ein mit Ambitionen überlandenes Werk, in dem einzig Neeson Klasse zeigt. Jodie Foster fungiert einmal mehr als schauspielerisches Ärgenis. Die angestrebte Botschaft und/oder Vision mag ja ganz nett sein, verkommt aber von Beginn an zum schon angesprochenen "Eso-Humbug".

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DerFieseFriese

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Bewertung1.0Ärgerlich

Schrecklich, einfach nur schrecklich. Dabei hätte man aus dem Thema echt was machen können.

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bootsmann13

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich sag's Euch: dieser Film kann einem so dermaßen auf die Nüsse gehen. Das Team läßt einen ja eigentlich hoffen, aber: hätte man das nicht irgendwie gut machen können...und ohne dieses unerträgliche Gutmenschen-Eso-Gezeder?

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davidpm

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Oh je. Nervtötender Esoterik-Humbug. Jodie Foster kann ja so schlecht sein.

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russell

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

doch - der hat was.
aber in/von amiland produziert? das muß ein irrtum sein.

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

El_Wray

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Bewertung7.5Sehenswert

Großartig gespielt von Jodie Foster!

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jackii93

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein super film mit interessanter story
Mit vielen super gefühlen
geheimnisvoll und zugleich bedrückend

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dAShEIKO

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Bewertung7.5Sehenswert

Liam Neeson ist eigentlich immer hervorragend. Jodie Foster ist geschmacksache. Die Story? ...verlangt einfühlungsvermögen. So gerüstet erwartet einen ein m,oderne Interpretation des Wolfsjungen von Francois Truffaut.

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