Network - Poster Network

US 1976 — Kritik

Kritiker — Film: Network

Flibbo: wieistderfilm.de

8.5Ausgezeichnet

„Network“ ist eine Mediensatire, die einen wohlverdienten Platz in der (Film-)Welt einnimmt. Überraschend, um nicht zu sagen erschreckend aktuell, gnadenlos ehrlich und dadurch bedeutungsvoll wie unterhaltsam. Eine Vielzahl herausragender Darsteller (man beachte in diesem Film Peter Finch, der als einziger Mann vor Heath Ledger den Oscar postum erhielt) überzeugt durch brillante Dialoge, die Konzentration und am besten auch mehrmaliges Ansehen bzw. Anhören erfordern. Der Unterhaltungswert wird von der Intelligenz und Fülle des Drehbuchs fast zurück gedrängt, geht aber dank der unterschwelligen bis skurrilen Komik in vielen Szenen nicht verloren.
Auf so elegante und ausgefeilte Weise wird ein großes Thema selten satirisch bearbeitet. „Network“ ist ein äußerst kluges und auch wichtiges Werk, das im Grunde die ganze Konsumgesellschaft etwas angeht.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

10.0Lieblingsfilm

Schauspielerisch und inhaltlich ein immer noch brillanter Film, dessen Schlüsselmonologe heute wahrer sind als zur Zeit seines Erscheinens. Peter Finch verleiht diesem Howard Beale eine hypnotische Faszination und beweist einmal mehr, wie kraftvoll gut geschriebene Dialoge sein können.
I'm as mad as hell and I'm not going to take it anymore.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kaltduscher: MoviezKult.de

8.5Ausgezeichnet

Auf Grund seiner Entlassung kündigt der arrivierte Nachrichtensprecher Howard Beale (Peter Finch) vor laufenden Kameras seinen baldigen Selbstmord an. Die Reaktionen darauf sind so überraschend wie beschämend. Die Einschaltquoten der angestaubten Nachrichtensendung schnellen in ungeahnte Höhen und die aufstrebende Karrierefrau und Programmdirektorin Diana Christensen (Faye Dunaway) erkennt das Potential dieses Mannes. Als “zorniger Prophet”, der mit seinen wüsten Beschimpfungen und Hass-Predigten den Nerv einer von Vietnam und der Ölkrise gebeutelten Gesellschaft trifft, soll Beale den Sender UBS wieder an die Spitze der TV-Stationen der USA katapultieren. Zusammen mit dem Leiter der Nachrichtenabteilung, Max Schumacher (William Holden), verwandelt sie die Sendung in eine Unterhaltungsshow, in der Beale zur besten Sendezeit auf dem Bildschirm erscheint. Die Zuschauer sind begeistert und die TV-Chefs, allen voran Frank Hackett (Robert Duvall), freuen sich über den daraus resultierenden Geldregen. Alles läuft gut, bis der an immer stärker werdenden psychischen Problemen leidende Beale anfängt, nicht mehr zu funktionieren…

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (16) — Film: Network

cruzha

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Erschreckend, wie aktuell dieser Film auch 33 Jahre nach seinem Kinostart ist. Network ist eine zeitlose, bitterböse Mediensatire, wie sie besser nicht sein könnte. Der Cast um Faye Dunaway, William Holden, Peter Finch und Robert Duvall spielt fantastisch, Drehbuch und Dialoge sind sehr gut.

Wenn Howard Beale seine Monologe in die Fernsehwelt herausbrüllt und die Beziehung zwischen Medien und Konsument immer wieder aufs Neue anprangert, kann man einfach nur beeindruckt den Kopf schütteln, wie unfaßbar viel dieser Wutreden heute aktueller ist denn je.

Ein wichtiger Film, eine wahre Wohltat in Zeiten, in denen CGI-Effekte vorrang vor einem guten Drehbuch genießen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Heavy_Metal

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

"You have meddled with the primal forces of nature, Mr. Beale, and I won’t have it. Is that clear? You think you merely stopped a business deal. That is not the case. The Arabs have taken millions of dollars out of this country, and now they must put it back. It is ebb and flow, tidal gravity. It is ecological balance. You are an old man, who thinks in terms of nations, and peoples. There are no nations, there are no peoples, there are no Russians, there are no Arabs, there are no Third Worlds; there is no West. There is only one holistic system of systems. One vast and interwoven, interacting, multi-variant, multi-national dominion of dollars. Petro-dollars, electro-dollars, multi-dollars, Reichmarks, Rubles, Pounds and Sheckles.
It is the international system of currency which determines the totality of life on this planet. That is the natural order of things today. That is the atomic, and sub-atomic, and galactic structure of things today. And you have meddled with the primal forces of nature. And you will atone.
You get up on your little 21 inch screen, and howl about “America”, and “democracy.” There is no America, there is no democracy. There is only IBM and ITT and AT&T. And Dupont, Dow, Union Carbide, and Exxon. Those are the nations of the world today.
We no longer live in a world of nations and ideologies, Mr. Beale. The world is a college of corporations, inexorably determined by the immutable by-laws of business. The world is a business, Mr. Beale."

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BigDi

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Die Welt ist böse, grausam, unehrlich, verlogen, spießig, profitgeil und einfach nur durch und durch scheiße. Eine allgemein bekannte Tatsache, die du schon seit Ewigkeiten in dir trägst, aber sie doch gerne mal vergisst, weil deine Welt und dein Leben ja doch funktionieren, ganz egal, wie die Situation drumherum aussieht. Dadurch kannst du zufrieden sein und lässt deine wahren Gedanken nur selten in deinen Kopf, viellciht ab und zu mal am späten Abend, im Bett liegend, wenn du dich fragst, was denn hinter allem steckt und merkst, dass du das aufgrund des ganzen Drecks niemals erblicken kannst. Dann wirst du wütend und schläfst ein - und am nächsten Tag hast du es wieder vergessen. Schade, schade.

Oder, es geht auch anders: Auf einmal passiert etwas und dein Leben ist im Arsch. Bäm. Scheiße, was? Jetzt quillt all die verdrängte Wut in dir auf, füllt dich aus und läuft dir aus den Ohren. Das gefällt dir nicht, besonders nicht das letztere, also nutzst du die letzte Gelegenheit und lässt deinen Zorn aus deinem Mund laufen, an einem Ort, von dem aus es jeder hören kann, das, was du sagst. "Beschissene Welt, alles scheiße und wisst ihr was? Ich jage mir hier gleich eine Kugel in den Kopf, oder bald, aber ich tue es, damit ihr merkt, wie verdammt scheiße das alles hier ist!!" Das hat gut getan, dir zumindestens, und dann wirst du weggeschleppt und rausgeworfen. Aber plötzlich, in wenigen Tagen, bist du nicht mehr der plötzliche Außenseiter, nein, man will dich wieder, man braucht dich wieder. Willst du denn nicht wissen, wieso, kommt es dir nicht etwas verdächtig vor? Nein, tut es nicht - du hattest eine Vision, eine Erleuchtung, du hast eine Aufgabe bekommen, eine heilige, die heiligste Aufgabe überhaupt. Nämlich den Menschen die Wahrheit zu sagen, die sie nicht erblicken können, weil ihre Augen benebelt und ihre Hirne geschmolzen sind durch die Strahlen, die aus der Glotze kommen. Aber du kannst es ändern, denn jetzt bist du in der Glotze und endlich sagt diese durch dich das, was gesagt werden muss. Und schon gröhlen tausend, nein, gar eine Million Kehlen: "Ihr könnt mich alle am Arsch lecken, ich lasse mir das nicht gefallen!" Und das ist deine Stunde. Du bist das Gewissen der Nation, du bist ihre Seele, ihre Stimme, ihr Prophet. Du bist es, ganz alleine, und du hast die Macht, alles zu ändern, die aufgestaute Wut zu entfesseln, sie gegen das zurichten, was alles und jeden unterdrückt. Das ist deine Mission, deine wichtige und heilige Mission: Den Menschen die Wahrheit zu sagen. Du bist der Prophet, du bist der Messias, du bist der Große Verkünder und derjenige, auf den nun alle hören werden. Nicht auf die gekauften Moderatoren, nicht auf die verlogene Werbung, nicht auf die Nachrichten. Sondern auf dich, denn in dir ist die Wahrheit und in dir ist der Zorn und in dir ist die Kraft.

Glaubst du. Dabei vergisst du eines. Du vergisst, oder übersiehst da etwas. Etwas sehr Wichtiges. Nämlich die Tatsache, dass alles, was in der Glotze ist, eben jener Glotze, eben jenem System dahinter dient. Und auch du, folglich. Die Wahrheit, die du verkündest und der alle zu folgen scheinen, ist nichts weiter als ein weiterer kaltblütiger Kalkül, den du kritisierst, den du zu zerstören versuchst. Du glaubst, dass du die Krebszelle im System bist, die diese konsequent von innen zerstört, aber da irrst du dich. Du bist nur ein weiteres Zahnrad, nur ein weiterer, winziger Teil der riesigen Maschinerie, des unerfassbar großen Netzwerkes, das tagtäglich die Hirne von Millionen und Milliarden mit Müll vollstopft. Du glaubst, dass du das System mitten ins Gesicht schlägst, doch in Wirklichkeit nährst du es nur mit deinem pathetischen Gerede. Du bist nichts weiter als die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau und auch nur eine temporäre, so lange da, wie du Geld einbringst. Und weißt du auch, wieso das System, das Netzwerk dich und deine Reden duldet, die ihr doch eigentlich schädigen müssen?

Weil das alles nichts bewirkt und auch gar níchts bewirken kann. Es ist als würdest du versuchen, Geld abzuschaffen. Nein, es ist noch viel lächerlicher als das: Es ist, als würdest du das Leben abschaffen wollen. Das, wogegen du dein Wort richtest, besitzt Ausmaße, die du dir gar nicht vorstellen kannst. Es ist ein funktionierendes System, das ab einem gewissen Punkt nur noch für sich selbst exisiert und nur noch sich selbst ernährt. Es ist perfiderweise auf einer Ebene mit dem Ökosystem: Nicht greifbar, aber von nahezu den gleichen Ausmaßen. Und es ist so mächtig, dass es sich gar leisten kann, selbst Kritik an sich zu zelebrieren, wenn es ihm Profit bringt. Denn es ist unzerstörbar und da seine Lügen und Betrüge und Fassaden untrennbar zu ihm dazugehören, sind auch diese unzerstörbar. Es ist die Perfektion des Staates aus "1984", in der du als armer schreiender Wurm deine Stimme zum Himmel reckst - so klein, so arm, so lächerlich. Du kannst die Menschen zum Schreien bringen, aber du wirst sie dennoch nie ändern, denn sie haben dich so schnell vergessen, wie sie eine neue Lieblingssendung haben. Denn Worte, deine Worte, so laut sie auch sein mögen, animieren doch nur zu Worten, nicht zu Taten. Und zu diesen ist die Gesellschaft ohnehin zu faul

Wenn es dich beruhigt: Die, die wirklich ein Teil des Systems geworden sind und sich diesem unterwerfen wie eine Schraube einer Maschine, sie sind entmenschlicht, verloren, armselig und traurig. Nein, sie können eigentlich gar nicht traurig werden, Gefühle bleiben ihnen verwehrt. Menschen? Niemals. Und der Rest ist auch auf den besten Weg, zu etwas Ähnlichem zu werden. Das Netzwerk arbeitet unermüdet weiter, es ist sadistisch in seinen Zielen und masochistisch in seinen Methoden, wenn es sein muss. Es atmet, es lebt und sorgt dafür, dass dein Atme stockt oder gar für immer aufhört, je nachdem, wie die Quoten gerade sind. Die Welt ist schlecht - und sie wird nicht besser. Und was 1976 die Wahrheit war, ist auch heute noch die schonungslose, pure und unzerstörbare, ewige Wahrheit.

Denn es gibt kein Deutschland. Es gibt keine Demokratie und auch keine Meinungsfreiheit oder Gleichheit oder sonst irgendetwas in dieser Art. Es gibt ARD und ZDF, es gibt PRO7, es gibt RTL und SAT1 und VIVA und MTV, und da gibt es auch noch so etwas wie den Axel-Springer-Verlag. Und es gibt dich, mitten in dem Netzwerk, das nie nach Gefühl, aber stets nach dem kaltblütigsten Kalkül funktioniert. Und es gibt für dich nur einen einzigen Ausweg aus der ganzen Misere.
Kein Satz und auch kein Schrei, oh nein. Und ganz bestimmt nicht ein Schlag oder eine Tat, keine richtige zumindestens. Sondern ein breites Grinsen, so abgrundtief zynisch wie das Netzwerk selbst.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

phoenix409

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

"Es gibt kein Amerika. Es gibt keine Demokratie.[...] Die Welt ist ein Geschäft, Mr. Beale."

"Network" ist eine meisterhafte Mediensatire, so rabenschwarz und der eigenen Zeit voraus wie nur wenige. Noch nie war die Fratze der Fernsehgesellschaft so hässlich, und noch nie hat jemand so schön reingeschlagen wie Sidney Lumet. Nebenbei ist es aber auch unglaublich fantastische, 3-fach oscarprämierte Schauspielkunst und ein godlike Script mit Sägeblattmonologen zum Niederknien, die diesen Film zu einem ganz klaren must-see machen für jeden, der irgendwann in seinem Leben mal eine Fernbedienung in der Hand hatte.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

BigDi

Der liegt seit Ewigkeiten ungeschaut bei mir rum, spätestens jetzt wird´s langsam Zeit...


willy50

Diesergrandiose Film ist sogar heute aktueller als vor fast 40 Jahren.


smu137

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

In der Synchronfassung leider nicht so überzeugend. Bin gespannt auf die Originalfassung.

Kommentar gefällt mir Antworten

willy50

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film für alle Fernsehhasser. Müsste man den TV-Machern intravenös einflößen, vor allem Frau Schäferkordt und den ständig wechselnden Hauptmackern bei SAT1. Es heisst nicht umsonst:Quoten-WAHN. Nur ein weiteres Highlight vom Meister Lumet.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

badboyblue

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Es ist erstaunlich, dass diese packende Inszenierung bis heute nichts von ihrer Brisanz und Aktualität verloren hat.

Kommentar gefällt mir Antworten

Firehawk

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

33 Jahre alt und aktueller denn je. Und das wird er für die voraussehbare Zeit auch noch bleiben. Was bleibt einem da noch zu sagen? --"I'm as mad as hell and I'm not going to take this anymore!"

Kommentar gefällt mir Antworten

Trevedas

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Eine göttliche Mediensatire, gut inszeniert, noch besser gespielt (Faye Dunaway ist großartig!) und mit unglaublich vielen genialen Dialogen ausgestattet.
Und es steckt so viel Wahrheit dahinter. Beweise? Die heutige Medienlandschaft.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Castorp

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich habe diesen Film erst vor kurzem zum ersten Mal gesehen. Was mir als jungem Zuschauer aufgefallen ist, wie man in der Zeit vor Computeranimation und digitalen Spezialeffekten wohl noch auf gute Drehbuchschreiber angewiesen sein musste. Ich wuerde mir wuenschen diese Qualitaet von Dialogen (z.B. der Graf Gretzky Bemerkung) auch mal in aktuellen Produktionen zu sehen. Dafuer wuerde ich sogar auf die ein oder andere Explosion verzichten.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

TobiasSD

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine wirklich lustige Mediensatire aus den 1970ern, die sich dem Verfall der Nachrichtenkultur im TV widmet. Entertainment und Infotainment statt reiner Information fordert Programmchefin Faye Dunaway sogar in den Nachrichtensendungen ihres fiktiven Kanals UBS. Und somit quasi das, was heutzutage RTL2, 9Live und Co. im deutschen Fernsehen ausstrahlen. Der Erfolg gibt der UBS-Programmchefin im Film recht: Das TV-Publikum ist dumm und die Quote des Senders steigt. Übertragen auf die Realität könnte man wie folgt schlussfolgern: Wer benötigt noch die Tagesthemen wo es doch Exklusiv gibt? Zum Glück ist "Network" aber nur ein Film - tatsächlich sogar einer, den man sich unbedingt mal im TV ansehen sollte!

Kommentar gefällt mir Antworten

Tobias

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Eine Prophezeiung. Die Saudis kaufen General Motors, Amerika in der Krise, in der Glotze nur Reality Trash und der kleine Mann ist bereit für den Aufstand. Brilliante Mediensatire mit einer großartigen Faye Dunaway.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

annaberlin

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hervorragende Schauspieler in einer nach wie vor aktuellen Mediensatire.

Kommentar gefällt mir Antworten

maslobojew

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wenn Beale als Prophet die Beziehung zwischen Zuschauer und Glotze anprangert, dann beschreibt er die heutigen Verhältnisse bei uns ziemlich exakt. Erstaunlich immer wieder, dass die Amiländer schon vor 30 Jahren so weit waren.

Kommentar gefällt mir Antworten

FliegerHorst

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

Äußerst verstörend, prophetisch!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

McNasty

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

Brillante Mediensatire, die nicht altern wird. Deren grandios geschriebene Figuren durch hervorragende Schauspieler verkörpert werden. Ein Meisterwerk, visionär und zeitlos. Ganz unbescheiden gesagt, das möglicherweise beste Filmdrehbuch, welches jemals geschrieben wurde!! Klassiker !!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten