Neverland - Reise in das Land der Abenteuer - Kritik

GB 2011 Laufzeit 240 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Abenteuerfilm

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Kommentare (8) — Film: Neverland - Reise in das Land der Abenteuer


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skinnerbox

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Bewertung2.5Ärgerlich

Hier kommt er: Der Film, der beweist, das auch im Jahre 2011 gute Effekte keine Selbstverständlichkeit sind, genauso wenig wie ein überzeugendes Ende, oder eine angemessene Spielfilmlänge. Nein. Neverland faszinierte mich vor allem mit seinem nach 4 Stunden lang ersehntem Ende, mit dem praktisch nicht vorhandenen Ende. Plötzlich war er vorbei. Einfach so, mittendrin. Da kann man nur vor Ungläubigkeit lachen, und das habe ich dann auch fassungslos getan.
Die Geschichte ist übertrieben deitailliert aufgelistet, was weiter nicht schlimm gewesen wäre, hätten die Effekte tatsächlich so gewirkt, wie sie wirken sollten. Nämlich echt. Was leider nicht der Fall war.
Für einen langweiligen Samstag zu empfehlen, soweit man keine Ansprüche hat und keinen anderen Film in Reichweite hat, den man alternativ sehen könnte.

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Grundsätzlich gefällt mir die Idee. Nicht "bloß ein Remake", für das Fernsehen hat man sich für ein Re-imagine entschieden. Somit informiert man das Publikum, um welche Figuren es innerhalb der Erzählung geht, ohne viel darüber zu verraten. Allerdings sind in der Regel sämtliche Begriffe für die Vermarktung durch den Urheber geschützt. Deswegen "renoviert" man das bekannte Grundgerüst und das ganze enthält natürlich bekannte Querverweise zum Original. Doch jeder aufmerksame Zuschauer erkennt eine Neuverfilmung. Denn ein Re-imagine ist im Prinzip nur eine Unterform eines Remakes. Zum 2ten ist "Neverland" auch ein zweiteiliges Prequel. Er erzählt die Geschichte des Waisenjungen Peter und seinen Freunden, die sich zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts in London durchschlagen. Sein Kumpel und "Mentor" ist 'Jimmy'. Für ihn stiehlt er eine geheimnisvolle Kugel, die sich als ein Art 'Tor in eine fremde Welt' entpuppt.

Die Grundidee ist gut. Der Film ist auch absolut familientauglich (ab 10 Jahren). Von komplexer Handlung ist hier auch nicht zu reden. Für junge Zuschauer ist es allerdings einfacher zu folgen, wenn sie von der Peter Pan Geschichte noch nicht vorbelastet sind (solche soll es ja noch geben). Das größte Manko der Inszenierung ist die Laufzeit. Über die 180 Minuten (!) ergeben sich mehr als einmal Längen in dieser Produktion. Natürlich war damit zu rechnen das hier Klischee's aufgetragen werden. Doch hier ist es manchmal sehr dicke.
Das dicke Plus ist die Ausstattung der TV-Produktion (Wow!) und die Darsteller. Die bringen den nötigen Esprit und können überzeugend agieren. Das gilt vor allem für Rhys Ifans als James Hook. Doch auch Charlie Rowe gibt einen Peter ab, wie ich ihn noch nie in einer Realverfilmung erlebt habe (wirklich toll!). Schmankerl am Rande ist Bob Hoskins als Smee und Charles Dance in einer wichtigen Gastrolle. Schade daß ich nicht die Möglichkeit hatte den Film im Original zu sehen. Laut Vorspann kann man hören wie Keira Knightley die Rolle der Tinker Bell spricht.

Dieser britisch-amerikanische Fantasyfilm wirkt in seiner Ausstrahlung ganz anders als diese unsägliche Spielberg'sche Pudding-Werferei mit einem Helden in Strumpfhosen. Schade das es "Neverland" an einer straffen Inszenierung mangelt.

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Marco.Madness

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Vorgeschichte zum Klassiker, netter Versuch, mies umgesetzt, aber durchaus unterhaltsam.

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SwanNebula

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Bewertung5.0Geht so

schlechte Effekte, lange Handlung aber im Grunde ok.

Vielleicht sind Kinder von dem Film eher begeistert.

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8martin

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Sehr aufwendig gemachtes Märchen mit dem heute üblichen virtuellen Schnickschnack für alle Altersgruppen, obwohl die Jüngeren auf die Dauer doch nicht mehr mithalten können oder sich bei manchen Szenen die Augen zuhalten. Es ist nicht nur zu lang, sondern auch vor allem in der letzten halben Stunde etwas unübersichtlich. Die Handlung wogt hin und her ohne neue Impulse. Nach wie vor beeindrucken allerdings immer wieder die bombastische Riesenkulisse und die herzigen Baumgeister. Die Schauspiel-Crew ist bis auf Anna Friel als Kapitänin Bonny durchaus munter und unterhaltsam unterwegs. Bonny bringt es nicht als quasi ‘böse Hexe‘ und verliebte Piratenbraut, die aber letztlich eigene Ziele verfolgt. Dagegen gelingt Rhys Ifans als James Hook eine ambivalente Charakterfigur und Q’orianka Kilcher bringt als Aaya von Hause aus den exotischen Touch zwischen Piraten und Indianer. Bob Hoskins, der den Smee verkörpert, gehört schon fast zum Inventar. Und alle wollen natürlich ewig leben. Eine gewisse Zeit kann einen die Fantasievielfalt schon beeindrucken, aber auch pausenloses Staunen ist anstrengend. Etwas weniger wäre mehr gewesen.
Ganz gut.

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WunderVomOberwerth

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Bewertung6.0Ganz gut

Von der Story her, eigentlich ganz nett gemacht. Allerdings wurde es meiner Meinung nach etwas zu weit in die Länge gezogen (trotz abzgl. der Werbung).

Ich kann mich dynamictom2409 nur anschließen mit, ich zitiere: "Für Erwachsene zu plump und für Kinder zu komplex." - Für einen Familienabend vor dem TV wäre es nicht geeignet, da schnell auch Langeweile aufkommen kann.

Rhys Ifans hat einen guten Cpt. Hook abgegeben, davon mal abgesehen, aber man hätte Bessere haben können. -.-'

Der Anfang des ewigen Kampfes zwischen Pan und Hook, gut erzählt und interpretiert, so dass man sich die utopische Geschichte/n vom fliegenden Kinderheld recht gut erklären kann, wie Pan, Hook und die verlorenen Kinder ins Nimmerland kamen.

Neverland – Reise in das Land der Abenteuer - - - Eine alternatives Prequel zur Gesamtgeschichte des Klassikers.

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dynamictom2409

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Bewertung6.0Ganz gut

Auf Grund der vielen guten Schauspieler und der Story über "Peter Pan" bin ich mit recht hohen Erwartungen an diesen Samstags-RTL Film herangegangen, der eben von 20:15 bis 23:50 Uhr lief.
Der Anfang war dann auch recht spannend und gut gemacht.
Leider verstrickt sich der Film nach einer guten Story in dem total überfrachteten Plot.
Schliesslich hat er mich nach knapp 2 Stunden nur noch gelangweilt.
Für Erwachsene zu plump und für Kinder zu komplex.
Auch die wirklich gute Besetzung konnte dann diesen Film nicht über eine Bewertung von nett gemeinten 6 Punkten retten.

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TJD265

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jetzt ist der schatten weg und der film / serie vorbei... naja.
also für kinder ist das ganze nicht mehr. bisschen viele tote..
naja man merkt das es ne serie ist, die effekte sind doch ganz schön unecht. ich glaub das teuerste an dem film war das gehalt von rhys ifans ( die echse mal als captn hook ), trotz allem kann man es gucken. und ich finde ja das man noch ne weitere verbindung zu dem originalen peter pan herstellen kann, denn er trägt noch nicht seine abgehalferten klamotten^^

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