New in Town

New in Town (2009), US
Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 26.11.2009

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2.2 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.7 Community
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von Jonas Elmer, mit Renée Zellweger und Harry Connick Jr.

Sie liebt ihre Schuhe, sie liebt ihr Auto, sie liebt das Leben in Miami. Und dann bekommt Lucy Hill, glücklicher Single und zielstrebige Geschäftsfrau, ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann: eine Dienstreise ins kalte Minnesota. Dort soll sie für ihre Firma die ortsansässige Fabrik umstrukturieren und Jobs abbauen. Sollte sie sich bei diesem Auftrag bewähren, ist die nächste Beförderung beschlossene Sache. Als Lucy im verschneiten New Ulm ankommt, erweist sich der Auftrag allerdings als nicht ganz so einfach, wie sie dachte. Bei Temperaturen weit unter Null ist das Leben hier weit weniger hektisch als im quirligen Miami. Und dann entpuppen sich die vermeintlichen Hinterwäldler auch noch als herzensgute, liebenswerte Menschen, deren Charme und Offenheit sich selbst die eingefleischte Großstädterin nicht entziehen kann. Sie bringen Lucy dazu, ihren Karriereplan und ihr materialistisches Denken zu überdenken und ihr Leben umzukrempeln. Und dann stellt sie auch noch fest, dass ihr erklärter Gegner, der Gewerkschafts­vertreter Ted Mitchell, unter seiner Fellmütze ein ziemlich fescher Kerl ist…

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Kritiken (5) — Film: New in Town

G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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3.5Schwach

Ganz klar, so ein Trip in die Provinz ist kein Karrieresprung für die Darsteller. Renée „Bridget Jones“ Zellweger wirkt völlig verzweifelt in dieser Rolle, hat aber bei weitem nicht das schauspielerische Vermögen, diese inszenatorische Pleite noch rauszureißen. Ihr Gesicht sieht irgendwie komisch aus, aber sie hat kein Komödianten-Gesicht. So ein Verschicken in die Eiswüste gab es auch mal mit Huskies und Cuba Gooding Jr. - wann haben Sie da letzte Mal von dem gehört? Eigentlich ist solch ein Stoff in den USA besonders beliebt, weil zwischen den kulturellen Zentren - oder Gegenpolen - von Ost- und Westküste anscheinend nur solche Hinterwäldler leben. Die wählten Bush und wollen im Kino auch mal ernst genommen werden. Diesen Film wollten allerdings selbst sie nicht sehen. Weshalb er in notorisch überfüllten deutschen Kinos startet, bleibt ein Rätsel.

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alviesinger: bummelkino

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3.0Schwach

Eine Hollywood-Romanze. Diesmal in „Fargo“-Country, wo die abgemergelte Zellweger mit Streisand-Frisur in ihrer Rolle als toughe Geschäftsfrau im eisigen Minnesota gegen die Blue-Collar-Welt wirtschaften muss. Im verschneiten Nirgendwo prallen erwartungsgemäß verschiedene Weltsichten aufeinander: Die konservativen Dörfler meckern über die Freizügigkeit des Citygirls und die teilt im Umkehrschluss gegen die Prüderie des Bible-Belts aus - natürlich in entschärfter und gemütlich-verträglicher Americana Art und Weise. Als Konform-Romcom darf aber auch der Heartland-Beau nicht fehlen: Und so stolpert der glorifizierte Barpianist Harry Connick Jr. als bärbeißiger Gewerkschaftsboss unglaublich unglaubwürdig durch die karge Winterlandschaft. Was folgt ist klar: Entweder erwähnt man, dass nach der betont unlustigen Kennenlernphase der beiden Streithähne die große Liebe kommt oder man zetert über den uncharmant kopierten „Doc Hollywood“-Plot. Und wenn es so etwas wie Fahrstuhlmusik im Bereich von Kinofilmen gibt, dann ist „New in Town“ genau das – banale Hintergrundunterhaltung.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.5Schwach

Schneller, als sie Minnesota sagen kann, hat sie dort auch schon einen neuen Job. Und so geht’s für Lucy (Renée Zellweger) aus dem sonnigen Miami in den verschneiten Norden der USA. Gleichzeitig steht damit das Grundkonstrukt dieser Komödie: Weltoffene Großstadtpflanze trifft auf engstirnige Hinterwäldler, womit vermeintlich amüsante Missverständnisse vorprogrammiert sind. Und da Lucy Single ist, darf an ihrer neuen Wirkungsstätte ein gutaussehender Gewerkschaftsführer als potenzielles Ehemann-Material nicht fehlen. Dabei ist die taffe Managerin anfangs noch guten Mutes, obwohl ihr neuer Job eine echte Herausforderung darstellt: Sie soll das in Minnesota gelegene Werk ihres Großkonzerns umstrukturieren und dabei Jobs abbauen. Die verschrobenen Kleinstädter wiederum ahnen schon, was auf sie zukommt, und machen Lucy auf eine äußerst liebenswürdige Art das Leben schwer. Viel Geld wurde hier in die Hand genommen, um Renée Zellweger für die Hauptrolle zu gewinnen. Danach waren dummerweise nicht mehr genügend Dollar übrig, um noch einen ordentlichen Plot zu zimmern und den Film nicht aussehen zu lassen wie eine TV-Billigproduktion. Entsprechend plätschert die dümmliche Geschichte mit modernem Märchen-Touch aber ohne Biss oder Überraschungen reichlich lustlos vor sich hin und ist ungefähr so abwechslungsreich wie der Blick über Minnesotas tiefverschneite Ebenen.

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Michael Kienzl: critic.de

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Der dänische Regisseur Jonas Elmer, der bereits in seinem Heimatland Erfahrungen mit Romantic Comedies gesammelt hat, folgt einem ambitionierten Anliegen. Die für gewöhnlich überzeichneten Figuren dieses Genres versucht er zumindest teilweise differenzierter darzustellen. [...] Schnell zeichnet sich ab, dass solche guten Absichten in einem Genre, das ganz von der Konfrontation und Überwindung extremer Gegensätze lebt, deplatziert sind. Wenn das Konfliktpotenzial nämlich derart gering ist, gelingt es dem Film auch nicht in Schwung zu kommen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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0.0Hassfilm

Zu sagen, New in Town sei der schlechteste Film des frühen Jahres, würde bedeuten ihn mit mattem Ruhm zu bedenken. Er ist wahrscheinlich einer der schlechtesten Filme des Jahres. Nicht damit zufrieden bloß albern und vorhersehbar zu sein, ist er geradezu beleidigend, zieht humorlos diejenigen ins Lächerliche, die im ländlichen Amerika wohnen möchten, in Fabriken arbeiten und einen starken christlichen Glauben haben.

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Kommentare (13) — Film: New in Town

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Rukus

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich hatte so ein wenig "Up in the Air" vermutet, aber es geht hier nicht um eine knallharte Geschäftsfrau, nicht wirklich. Auch sollte man hier nicht so sehr von RomCom reden. Das passt bei Bridget Jones und Co., aber hier nur bedingt. New in Town ist ein netter kleiner Film über die Gegensätze zwischen Kleinstadt und Metropole auf der einen und zwischen Big Business und, nennen wir es mal "Arbeitsgemeinschaft", auf der anderen Seite. Anonyme Schlippsträger gegen das Wir-Gefühl einer Stadt, die von einer Firma arbeitsplatztechnisch stark abhängig ist. Dazu sehr passend gewählt "New Ulm" als Handlungsort. "Die deutscheste Stadt der USA"! Ein kleiner Gag am Rande, der nur durch den deutschen Untertitel wirklich auffällt. Aber es passt, wenn man das typisch deutsche Klischée der soliden Arbeit betrachtet. Genau darum geht es, Arbeiter, die durch diese Tugend gegen ein großes Unternehmen bestehen sollen. Ähnlich dem, das Richard Gere in Pretty Woman führt. Und so verstehe ich ihn, ein Arbeiterklassefilm, der ein wenig mit Klischées spielt. Es ist nette, gemütliche Unterhaltung mit ein wenig Romantik und einem seichten Schuss Comedy, der ohne Gedankenschwer zu sein, eine Botschaft aussendet.

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Pardus

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Bewertung5.5Geht so

is ne schöne seichte unterhaltung für nebenbei. und renee zellweger kann nu mal nix dafür, dass sie mit den jahren immer verschobener aussieht (mit tom cruise damals in "führ mich zum schotter" sah sie tatsache ganz nett aus...was is nur passiert). naja..das will ich dem film nicht anlasten.

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stuforcedyou

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Bewertung4.0Uninteressant

Nach einem netten Beginn versackt auch diese Großstädter-muss-aufs-Land-und-verliebt-sich-Stück-für-Stück-in-die-Gegend-sowie-in-einen-kernigen-Landbewohner in altbekannte Muster und Gewohnheiten. Lichtblick sind ein paar nette Figuren, die so durchaus auch in anderen Filmen dieser Art zu sehen waren, aber zumindest für die Dauer ihres Auftretens doch für etwas Amüsement sorgen.

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Yvonne_Kol

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...den leckeren Salat nicht zu vergessen, den die Fabrik am Ende abfüllt - so ein kitschiges "feel-good" Ende *würg*.


TheTansui

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Bewertung4.5Uninteressant

Ganz Süßer Film. Leichte Abendungäbsterhaltung mit n paar Lachern nicht besonders Anspruchsvoll. Story hat das selbe Grundgerüst wie die meisten Liebeskomödien größten Teils leicht vorhersehbar aber mal ehrlich wer schiebt sich schon ne Liebeskomödie rein wenn der Typ das Mädel am Ende nicht kriegt?? Nicht gerade Zellwegers beste Rolle besonders weil das Gesicht irgendwie echt seltsam aussieht ka obs an ihr lag oder an der maske oder das sie in etwas dicker (So wie in Britgitte Jones halt) besser aussieht. Keine Ahnung ob der im Kino lief ist aber Glaub ich eher ne direct to DVD production kann ich mir nit vorstellen das der auf der großen Leinwand lief. Von mir 4.5 Punkte für diesen Durchschnittsstreifen.

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annaberlin

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Bewertung2.5Ärgerlich

Farbloser und öder Streifen, der zum Vergessen verurteilt ist.

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5abotage

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Bewertung6.0Ganz gut

Fand ich ganz gut, Nette Story, Witzige Szenen halt eine leichte Abendunterhaltung

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FutureInstitute

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Bewertung4.5Uninteressant

Renèe Zellweger ist still trendy, like Hugh Grant

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1oOwaCk

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Bewertung5.0Geht so

Renee Zellweger fand ich völlig fehlbesetzt. Liegt bestimmt auch mit daran, dass ich sie nicht mag und ihr Gesichtchen löst bei mir Zuckungen aus. Ich will die einfach nicht sehen. Die Story fand ich gut und recht unterhaltsam. Nur der männliche Hauptdarsteller hätte besser seinen Bart zum Schluss behalten sollen. Aber so passten die beiden Gesichtchen ja gut zusammen.

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blaubunt

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Bewertung1.0Ärgerlich

Kino zur Krise, ökonomische Moral...warum muss man sowas in eine RomCom packen? Der große Zeigefinger will nicht recht in die irgendwie herbeigezwungene Liebesgeschichte passen, genaugenommen passt hier gar nichts, besonders nicht das pseudomarxistische, auf eine Minute komprimierte Finale inklusive Aplaus beim Kuss...
Einen Punkt für den guten Willen...

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Jonesman66

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Bewertung2.0Ärgerlich

Dieser Film ist ein absolutes Ärgernis und totale Zeitverschwendung. Fast jede Szene ist vorhersebar oder durschaubar. So ist z.B. schon nach 2 Sekunden klar, das aus Lucy und Ted ein paar wird und sich die Ansicht der Protagonistin über das "Landleben" innerhalb des Filmes um 180° dreht.
Die 2 Punkte gibts nur, weil mich der Film zwei mal zum Lachen brachte. Innerhalb von fast 100 Minuten aber viel zu wenbig.
Selbst als Sneak Preview Film war er eine absolute Katastrophe.

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Sheeeeep

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Bewertung1.5Ärgerlich

Genial.Innvovativ.Wunderbar.Rührend.Lustig.Bewegend.

All das ist der Film nicht.

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Sheeeeep

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präzise :P
Wenn ich ihr Mondgesicht schon sehe .... :D


Tyler

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hehe :D
ich frag mich ja jedesmal wie sie es geschafft hat, aus Brick Tops Obhut zu entkommen...


solecollector

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Bewertung5.0Geht so

Der Film zieht sich doch ganz schön, aber hintenraus ist er doch sehr witzig. Was mir nicht so ganz gepasst hat war die Tatsachen, dass die "Grossstadttussi" über die "normalen" Amerikaner herzieht als wären diese Menschen zweiter Klasse, nur weil sie das ländliche Leben bevorzugen, muss nicht sein, und ist auch nicht witzig (im Film sowie in echt).

Leider offenbart der Film nichts neues, ist sehr vorhersehbar, und dadurch schon bei guter Story kaum eine 6 wert, dank der Schauspieler die alles doch noch einigermassen Retten, geb ich dann aber doch eine gute 5.

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solecollector

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weiss zwar nicht wo du das mit der Countrymusik aufgeschnappt hast, aber wohl sicher nicht bei mir... Also ich kann die Stelle auf jeden Fall nicht finden. Und ich wage tatsächlich zu behaupten, dass 99,9% der Weltbevölkerung auf dem Land leben, die paar anderen leben auf dem Wasser.


TheTansui

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ihr zwei redet beide voll anneinander vorbei oo ( 99,9% leben auf dem land bla...) ist doch wohl klar was gemeint ist oder???


MartinDoeringer

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Bewertung6.0Ganz gut

wenn man dem Film bis zur Mitte hin eine Chance gibt, hat man zum Schluss hin noch ne Menge zu Lachen, aber ist nicht unbedingt ein Film für die grosse Leinwand, eher DVD

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