New in Town - Eiskalt erwischt

New in Town (2009), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Komödie, Abenteuerfilm, Kinostart 26.11.2009

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Kritiker
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4.7
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von Jonas Elmer, mit Renée Zellweger und Harry Connick Jr.

In New in Town – Eiskalt erwischt muss die erfolgreiche Geschäftsfrau Renée Zellweger ins kalte Minnesota ziehen, um anschließend befördert zu werden.

Lucy Hill (Renée Zellweger) wohnt in Miami, ist glücklicher Single und lebt für ihre Karriere. Doch dann bietet ihr die Geschäftsleitung an, in das verschneite Minnesota zu ziehen, um die dortige Fabrik zu leiten. Dabei sollen Umstrukturierungen vollzogen und Stellen abgebaut werden, damit das Unternehmen mehr Gewinn macht. Ihr Chef stellt ihr eine Beförderung in Aussicht, sobald die Dienstreise beendet ist. Im der kleinen Stadt New Ulm angekommen, muss sich die Highheelstragende Geschäftsfrau erst einmal mit dem eiskalten Wetter und den verschneiten Straßen anfreunden und auch die Stadtbewohner betrachten Lucy zunächst skeptisch. Nach und nach lebt sie sich allerdings in die Gemeinschaft ein und gewinnt die Freundschaft mehrerer Fabrikarbeiter (unter anderem verkörpert von Frances Conroy und J.K. Simmons). Vor allem der Gewerkschaftsführer Ted Mitchell (Harry Connick Jr.) hat es der sonst so überzeugten Singlefrau angetan. Als die Firma dann in eine Krise gerät und geschlossen werden soll, muss sich Lucy allerdings entscheiden: zwischen ihrer Karriere oder den Stadtbewohnern, die sie mit Liebe aufgenommen haben.

Hintergrund & Infos zu New in Town – Eiskalt erwischt
New in Town – Eiskalt erwischt (OT: New in Town) ist der erste amerikanische Film des dänischen Regisseurs Jonas Elmer, der zuvor Filme wie Let’s Get Lost und Monas Welt auf die Leinwand brachte, für die er auch einige Auszeichnungen bekam. Als der Film 2009 in die Kinos kam, wurden besonders die schauspielerischen Leistungen von Reneé Zellweger und Harry Connick Jr. gelobt. Zellweger hat in New in Town seit Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück und Down with Love – Zum Teufel mit der Liebe mal wieder eine Hauptrolle in einer Liebeskomödie ergattert. In New in Town sang Zellweger sogar selbst eine Version des Hits I Will Survive von Gloria Gaynor. Der Musiker und Schauspieler Harry Connick Jr. gewann bereits seinen ersten Grammy für den Soundtrack für Harry und Sally und war bereits in Filmen wie P.S. Ich liebe Dich neben Gerard Butler und Hilary Swank zu sehen. (LM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (5) — Film: New in Town - Eiskalt erwischt

G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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3.5Schwach

Ganz klar, so ein Trip in die Provinz ist kein Karrieresprung für die Darsteller. Renée „Bridget Jones“ Zellweger wirkt völlig verzweifelt in dieser Rolle, hat aber bei weitem nicht das schauspielerische Vermögen, diese inszenatorische Pleite noch rauszureißen. Ihr Gesicht sieht irgendwie komisch aus, aber sie hat kein Komödianten-Gesicht. So ein Verschicken in die Eiswüste gab es auch mal mit Huskies und Cuba Gooding Jr. - wann haben Sie da letzte Mal von dem gehört? Eigentlich ist solch ein Stoff in den USA besonders beliebt, weil zwischen den kulturellen Zentren - oder Gegenpolen - von Ost- und Westküste anscheinend nur solche Hinterwäldler leben. Die wählten Bush und wollen im Kino auch mal ernst genommen werden. Diesen Film wollten allerdings selbst sie nicht sehen. Weshalb er in notorisch überfüllten deutschen Kinos startet, bleibt ein Rätsel.

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alviesinger: bummelkino

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3.0Schwach

Eine Hollywood-Romanze. Diesmal in „Fargo“-Country, wo die abgemergelte Zellweger mit Streisand-Frisur in ihrer Rolle als toughe Geschäftsfrau im eisigen Minnesota gegen die Blue-Collar-Welt wirtschaften muss. Im verschneiten Nirgendwo prallen erwartungsgemäß verschiedene Weltsichten aufeinander: Die konservativen Dörfler meckern über die Freizügigkeit des Citygirls und die teilt im Umkehrschluss gegen die Prüderie des Bible-Belts aus - natürlich in entschärfter und gemütlich-verträglicher Americana Art und Weise. Als Konform-Romcom darf aber auch der Heartland-Beau nicht fehlen: Und so stolpert der glorifizierte Barpianist Harry Connick Jr. als bärbeißiger Gewerkschaftsboss unglaublich unglaubwürdig durch die karge Winterlandschaft. Was folgt ist klar: Entweder erwähnt man, dass nach der betont unlustigen Kennenlernphase der beiden Streithähne die große Liebe kommt oder man zetert über den uncharmant kopierten „Doc Hollywood“-Plot. Und wenn es so etwas wie Fahrstuhlmusik im Bereich von Kinofilmen gibt, dann ist „New in Town“ genau das – banale Hintergrundunterhaltung.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.5Schwach

Schneller, als sie Minnesota sagen kann, hat sie dort auch schon einen neuen Job. Und so geht’s für Lucy (Renée Zellweger) aus dem sonnigen Miami in den verschneiten Norden der USA. Gleichzeitig steht damit das Grundkonstrukt dieser Komödie: Weltoffene Großstadtpflanze trifft auf engstirnige Hinterwäldler, womit vermeintlich amüsante Missverständnisse vorprogrammiert sind. Und da Lucy Single ist, darf an ihrer neuen Wirkungsstätte ein gutaussehender Gewerkschaftsführer als potenzielles Ehemann-Material nicht fehlen. Dabei ist die taffe Managerin anfangs noch guten Mutes, obwohl ihr neuer Job eine echte Herausforderung darstellt: Sie soll das in Minnesota gelegene Werk ihres Großkonzerns umstrukturieren und dabei Jobs abbauen. Die verschrobenen Kleinstädter wiederum ahnen schon, was auf sie zukommt, und machen Lucy auf eine äußerst liebenswürdige Art das Leben schwer. Viel Geld wurde hier in die Hand genommen, um Renée Zellweger für die Hauptrolle zu gewinnen. Danach waren dummerweise nicht mehr genügend Dollar übrig, um noch einen ordentlichen Plot zu zimmern und den Film nicht aussehen zu lassen wie eine TV-Billigproduktion. Entsprechend plätschert die dümmliche Geschichte mit modernem Märchen-Touch aber ohne Biss oder Überraschungen reichlich lustlos vor sich hin und ist ungefähr so abwechslungsreich wie der Blick über Minnesotas tiefverschneite Ebenen.

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Michael Kienzl: critic.de

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Der dänische Regisseur Jonas Elmer, der bereits in seinem Heimatland Erfahrungen mit Romantic Comedies gesammelt hat, folgt einem ambitionierten Anliegen. Die für gewöhnlich überzeichneten Figuren dieses Genres versucht er zumindest teilweise differenzierter darzustellen. [...] Schnell zeichnet sich ab, dass solche guten Absichten in einem Genre, das ganz von der Konfrontation und Überwindung extremer Gegensätze lebt, deplatziert sind. Wenn das Konfliktpotenzial nämlich derart gering ist, gelingt es dem Film auch nicht in Schwung zu kommen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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0.0Hassfilm

Zu sagen, New in Town sei der schlechteste Film des frühen Jahres, würde bedeuten ihn mit mattem Ruhm zu bedenken. Er ist wahrscheinlich einer der schlechtesten Filme des Jahres. Nicht damit zufrieden bloß albern und vorhersehbar zu sein, ist er geradezu beleidigend, zieht humorlos diejenigen ins Lächerliche, die im ländlichen Amerika wohnen möchten, in Fabriken arbeiten und einen starken christlichen Glauben haben.

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Kommentare (18) — Film: New in Town - Eiskalt erwischt


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hallidalli

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Bewertung7.0Sehenswert

Wohlfühlfilm mit etwas Romantik und einer warmherzigen Zellweger.

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RoosterCogburn

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Bewertung3.0Schwach

Ich stör mich noch nicht einmal an dieser Symbiose aus Romanze, Märchen und traditioneller Geschlechterkomödie. Oder daran das genreübliche Klischees bedient werden. Das bekommt man auch bei vielen anderen romantischen Filmkomödien vorgesetzt. Und es gibt auch gute Genre-Vertreter.
Nur diese all zu schablonenhafte Figurenzeichnung in Konstellation mit dem einfallslosen Plot, der auch noch stark an die bessere TV-Serie "Men In Trees" erinnert. Und hier werden statt schräger Typen, die Einwohner als konservative Landeier dargestellt. Das ist neben "Bridget Jones 2" wohl der schwächste Film den ich mit Renée Zellweger kenne.

Althergebrachter, herkömmlicher Streifen der immer farblos und blass bleibt.

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jacker

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Mit "Bridget Jones" stimme ich dir zu, diesen hier fand ich doch (damals nach Release) recht amüsant. So aus dem Gedächtnis zumindest. Ob ich den nochmal sehe um das zu prüfen, bezweifle ich jedoch :D


LotteJules

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Bewertung7.0Sehenswert

Ansich ist der Film so lala, aber Renée Zellweger ist an manchen Stellen zu komisch. Da kommt etwas die Bridget Jones durch. :D

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DVD Sammler

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Bewertung5.5Geht so

Kurz und knapp zusammengefasst: Der Film "New in Town" ist die perfekte Kombination aus der französischen Komödie "Willkommen bei den Sch'tis" und dem deutschen Klassiker "Traumschiff"!
Der Film ist nicht nur humorvoll, sondern auch mit Gefühl durchsetzt, an Spannung und Action fehlt es der Schnulze mit Renee Zellweger in der Hauptrolle jedoch sehr.
Doch was macht den Streifen so besonders, dass man ihn ohne Bedenken weiterempfehlen könnte? Nichts ...!
Er ist zwar ganz nett anzusehen, auch ein zweites oder drittes Mal, aber richtig umwerfend, fesselnd und in den Bann ziehend, wie beispielsweise "Forrest Gump" oder auch "Bridget Jones", ist es keineswegs.
Doch woran liegt es, dass dieser Film zwar lustig und gefühlvoll ist, somit durchaus gut anzusehen, aber den Zuschauer nicht so sehr anspricht?
Liegt es vielleicht an den Darstellern? An den Schauspielern? Zum einen wäre da Renee Zellweger, die die Hauptrolle der tüchtigen, großstadtliebenden Geschäftsfrau "Lucy Hill" verkörpert. Wie auch in ihren anderen Filmen ("Bridget Jones" oder "Miss Potter") glänzt sie in der Rolle, auch wenn diese jetzt einmal einen ganz anderen Typ von ihr verlangt als in ihren anderen Streifen. Hier wird nicht der naive, dümmliche oder liebenswerte, verträumte Charakter dargestellt, sondern zunächst der knallharte, über Leichen gehende Typus. Und man muss gestehen: Zellweger ist eine Schauspielgröße, auch diese Aufgabe besteht sie mit Bravour. Egal, ob in Szenen wie der "Firmenbesprechung" oder dem "Unfall im Schnee" - die Mimik und Gestik sind hervorragend abgestimmt und sehr schön anzusehen. Einige Szenen animieren den Zuschauer zwar wegzusehen ("Lucy Hill im betrunkenen Zustand"), aber allgemein wird eine sehr gute Schauspielleistung gezeigt. Ebenso vom heimlichen Star des Filmes Siobhan Fallon Hogan (die Sekretärin "Blanche Gunderson"). Sie wächst einem schon in den ersten fünf Minuten des Filmes ans Herz, wenn sie mit ihrer Familie und ihren Freundinnen am Tisch sitzt und über Gott und die Welt herzlich drauflos plaudert. Die naive, liebenswerte und dennoch starke Persönlichkeit wird fantastisch verkörpert. Besonders schön ist die Szene an Weihnachten, wenn sie ihrer Chefin ein Geschenk macht (was, wird nicht verraten!).
Diese beiden Schauspielerinnen machen den Film zu dem, was er ist. Auch einzelne (leider zu wenige) Szenen wie das gemeinsame Singen des Dorfes vorm Weihnachtsbaum. Die Anderen lassen die eigentlich gut durchdachte Story verkommen. Einerseits die zweite Hauptrolle des "Ted Mitchell", gespielt von Harry Connick Jr..
Er gibt der Figur keine Emotionen auf, Mimik und Gestik bleiben den ganzen Film über gleich, die Figur wird beispielsweise neben der Sekretärin zur Randperson. Harry Connick Jr. macht seine Sache im gesamten Film sehr schlecht und zum Schluss fragt man sich: Warum hat er in der letzten Filmminute den Vollbart nicht mehr? Noch gruseliger anzusehen ist nur noch J.K. Simmons, in der Rolle des "Stu Kopenhafer". Zu diesem Charakter möchte man keine Worte verlieren, einfach nur peinlich anzusehen.
Neben unterdurchschnittlichen Schauspielern, lässt die anfangs sehr gute Story aber auch etwas nach. Warum und inwiefern möchte ich hier nicht erläutern, damit das Interesse noch einigermaßen erhalten bleibt.
Nur soviel dazu: In den letzten 10 Minuten passiert so viel, auch an Überflüssigem, dass das Ende total abfällt, auch bedingt durch das dargestellte Endbild.
Fazit: Spannung & Action - sehr sehr wenig vorhanden! Lustig und gefühlvoll ist der Film durchaus, "Das Traumschiff" aber ebenso! Die Musik ist durchschnittlich, kaum auffallend, nicht so wie bei "Ziemlich beste Freunde" oder "Forrest Gump". Schade, dass die Schauspieler (hierbei sind NICHT Renee Zellweger und Siobhan Fallon Hogan gemeint) und das unzufrieden stimmende Ende den Film so schmälern.

Humor: 7 von 10 Punkten

Action: 3 von 10 Punkten

Spannung: 3 von 10 Punkten

Erotik: 1 von 10 Punkten

Gefühl: 6 von 10 Punkten

Musik: 5 von 10 Punkten

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JimiHendrix

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Bewertung3.0Schwach

Ungefähr so unvorhersehbar, wie die Zahlenreihenfolge meines Adventskalenders und hinter jedem geöffneten Türchen erwartet uns ein stereotypes Charakterkonglomerat. Das führte zwangsläufig zur Stimulation meiner Uvula, die es kaum aushielt, runter in den Maschinenraum Namens Magen zu brüllen, und die Kotzschleusen öffnen zu lassen.

Ich weiß nicht, ob ihr diese Momente vor dem Fernseher kennt, wenn man rumzappt und dann aus irgend einem sinnlosen Grund und in einem Anfall von physischer Lähmung bei einem bedeutungslosen Film hängen bleibt, nur um zu sehen, wie bedeutungslos seine Existenz tatsächlich sein wird, irgendwann hat man dann so viel gesehen, dass man sich sagt, ach komm, den schaust du bis zum Ende, um ihn bei der Filmseite deines Vertrauens nieder zu machen.

Ich bin normal niemand, der seine Zeit mit schlechten Filmen vergeudet - dafür gibt es einfach zu viele andere interessante Werke. Doch nachträglich zu Nikolaus steckte mir zdf.neo(eh viel schlechter als zdf.kultur!) diesen Film in meinen leeren Filmstiefel.
Wie der Schriftsteller Dries in "Ex Drummer" begab ich mich tief in den Nonsens-Hollywoodsumpf, um mich in der flachgründigen Unterhaltungssuppe zu suhlen, aber abends meine avantgardistische Frau zu vögeln und dessen subversive Freundin, die sich auch zufällig nackt in meinem independentiösen Bett eingefunden hat.

Die komplexe Handlung bedarf einer kurzen Erwähnung. Eine schickimiki Geschäftsfrautussi(Renée Zellweger) kommt in ein verschneites Nest, um dort eine Lebensmittelfabrik zu optimieren, will heißen, die meisten Mitarbeiter raus zuwerfen. Zuerst gehen ihr die Leute auf den Sack und sie geht den Leuten mit ihrer Art auf den Sack. Dann doch nicht mehr weil sie sich in einen Typen verliebt, den sie erst scheiße fand und dann aber sexy.
Sie rettet die Arbeiter im Lebensmittelladen vor der Kündigung. Alle haben sich lieb und siehe da, der Typ in den die Geschäftsfrautussi verknallt ist, rasiert sich am Ende noch seinen letzten Rest Selbstachtung mit seinem Bart ab, denn der Tussi gefiel der Bart nicht - Ende.
Oh tut mir leid, wenn ich zu viel verraten habe, wollte niemandem das Ende verraten.

Vielleicht sollte ich des Öfteren niveauvakuumverpackte Filme schauen, das Kommentare schreiben macht so viel mehr Spaß!

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Acry

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das tu ich ja...meine konventionen würden mir vorschreiben, sofort zu sagen, dass du gar nicht im besitz eines sog. barts bist, aber da ich ja avantgardistisch bin, verstoße ich gegen meine konventionen und sage es nicht :D


JimiHendrix

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krass, genau diese kurvige unberechenbarkeit liebe ich an deinem genre ;)


Rukus

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich hatte so ein wenig "Up in the Air" vermutet, aber es geht hier nicht um eine knallharte Geschäftsfrau, nicht wirklich. Auch sollte man hier nicht so sehr von RomCom reden. Das passt bei Bridget Jones und Co., aber hier nur bedingt. New in Town ist ein netter kleiner Film über die Gegensätze zwischen Kleinstadt und Metropole auf der einen und zwischen Big Business und, nennen wir es mal "Arbeitsgemeinschaft", auf der anderen Seite. Anonyme Schlippsträger gegen das Wir-Gefühl einer Stadt, die von einer Firma arbeitsplatztechnisch stark abhängig ist. Dazu sehr passend gewählt "New Ulm" als Handlungsort. "Die deutscheste Stadt der USA"! Ein kleiner Gag am Rande, der nur durch den deutschen Untertitel wirklich auffällt. Aber es passt, wenn man das typisch deutsche Klischée der soliden Arbeit betrachtet. Genau darum geht es, Arbeiter, die durch diese Tugend gegen ein großes Unternehmen bestehen sollen. Ähnlich dem, das Richard Gere in Pretty Woman führt. Und so verstehe ich ihn, ein Arbeiterklassefilm, der ein wenig mit Klischées spielt. Es ist nette, gemütliche Unterhaltung mit ein wenig Romantik und einem seichten Schuss Comedy, der ohne Gedankenschwer zu sein, eine Botschaft aussendet.

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Pardus

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Bewertung5.5Geht so

is ne schöne seichte unterhaltung für nebenbei. und renee zellweger kann nu mal nix dafür, dass sie mit den jahren immer verschobener aussieht (mit tom cruise damals in "führ mich zum schotter" sah sie tatsache ganz nett aus...was is nur passiert). naja..das will ich dem film nicht anlasten.

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RoosterCogburn

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Was passiert ist? Sie ist schlicht älter geworden. Cruise sah Mitte der 90er auch wesentlich annehmbarer aus als heute. In "Jerry Maguire" war Mrs Zellweger 26 und hier ist sie bereits 40.


stuforcedyou

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Bewertung4.0Uninteressant

Nach einem netten Beginn versackt auch diese Großstädter-muss-aufs-Land-und-verliebt-sich-Stück-für-Stück-in-die-Gegend-sowie-in-einen-kernigen-Landbewohner in altbekannte Muster und Gewohnheiten. Lichtblick sind ein paar nette Figuren, die so durchaus auch in anderen Filmen dieser Art zu sehen waren, aber zumindest für die Dauer ihres Auftretens doch für etwas Amüsement sorgen.

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Yvonne_Kol

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...den leckeren Salat nicht zu vergessen, den die Fabrik am Ende abfüllt - so ein kitschiges "feel-good" Ende *würg*.


TheTansui

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Bewertung4.5Uninteressant

Ganz Süßer Film. Leichte Abendungäbsterhaltung mit n paar Lachern nicht besonders Anspruchsvoll. Story hat das selbe Grundgerüst wie die meisten Liebeskomödien größten Teils leicht vorhersehbar aber mal ehrlich wer schiebt sich schon ne Liebeskomödie rein wenn der Typ das Mädel am Ende nicht kriegt?? Nicht gerade Zellwegers beste Rolle besonders weil das Gesicht irgendwie echt seltsam aussieht ka obs an ihr lag oder an der maske oder das sie in etwas dicker (So wie in Britgitte Jones halt) besser aussieht. Keine Ahnung ob der im Kino lief ist aber Glaub ich eher ne direct to DVD production kann ich mir nit vorstellen das der auf der großen Leinwand lief. Von mir 4.5 Punkte für diesen Durchschnittsstreifen.

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annaberlin

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Bewertung2.5Ärgerlich

Farbloser und öder Streifen, der zum Vergessen verurteilt ist.

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5abotage

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Bewertung6.0Ganz gut

Fand ich ganz gut, Nette Story, Witzige Szenen halt eine leichte Abendunterhaltung

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FutureInstitute

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Bewertung4.5Uninteressant

Renèe Zellweger ist still trendy, like Hugh Grant

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1oOwaCk

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Bewertung5.0Geht so

Renee Zellweger fand ich völlig fehlbesetzt. Liegt bestimmt auch mit daran, dass ich sie nicht mag und ihr Gesichtchen löst bei mir Zuckungen aus. Ich will die einfach nicht sehen. Die Story fand ich gut und recht unterhaltsam. Nur der männliche Hauptdarsteller hätte besser seinen Bart zum Schluss behalten sollen. Aber so passten die beiden Gesichtchen ja gut zusammen.

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blaubunt

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Bewertung1.0Ärgerlich

Kino zur Krise, ökonomische Moral...warum muss man sowas in eine RomCom packen? Der große Zeigefinger will nicht recht in die irgendwie herbeigezwungene Liebesgeschichte passen, genaugenommen passt hier gar nichts, besonders nicht das pseudomarxistische, auf eine Minute komprimierte Finale inklusive Aplaus beim Kuss...
Einen Punkt für den guten Willen...

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Jonesman66

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Bewertung2.0Ärgerlich

Dieser Film ist ein absolutes Ärgernis und totale Zeitverschwendung. Fast jede Szene ist vorhersebar oder durschaubar. So ist z.B. schon nach 2 Sekunden klar, das aus Lucy und Ted ein paar wird und sich die Ansicht der Protagonistin über das "Landleben" innerhalb des Filmes um 180° dreht.
Die 2 Punkte gibts nur, weil mich der Film zwei mal zum Lachen brachte. Innerhalb von fast 100 Minuten aber viel zu wenbig.
Selbst als Sneak Preview Film war er eine absolute Katastrophe.

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Sheeeeep

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Bewertung1.5Ärgerlich

Genial.Innvovativ.Wunderbar.Rührend.Lustig.Bewegend.

All das ist der Film nicht.

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Sheeeeep

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präzise :P
Wenn ich ihr Mondgesicht schon sehe .... :D


Tyler

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hehe :D
ich frag mich ja jedesmal wie sie es geschafft hat, aus Brick Tops Obhut zu entkommen...


solecollector

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Bewertung5.0Geht so

Der Film zieht sich doch ganz schön, aber hintenraus ist er doch sehr witzig. Was mir nicht so ganz gepasst hat war die Tatsachen, dass die "Grossstadttussi" über die "normalen" Amerikaner herzieht als wären diese Menschen zweiter Klasse, nur weil sie das ländliche Leben bevorzugen, muss nicht sein, und ist auch nicht witzig (im Film sowie in echt).

Leider offenbart der Film nichts neues, ist sehr vorhersehbar, und dadurch schon bei guter Story kaum eine 6 wert, dank der Schauspieler die alles doch noch einigermassen Retten, geb ich dann aber doch eine gute 5.

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solecollector

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weiss zwar nicht wo du das mit der Countrymusik aufgeschnappt hast, aber wohl sicher nicht bei mir... Also ich kann die Stelle auf jeden Fall nicht finden. Und ich wage tatsächlich zu behaupten, dass 99,9% der Weltbevölkerung auf dem Land leben, die paar anderen leben auf dem Wasser.


TheTansui

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ihr zwei redet beide voll anneinander vorbei oo ( 99,9% leben auf dem land bla...) ist doch wohl klar was gemeint ist oder???


MartinDoeringer

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Bewertung6.0Ganz gut

wenn man dem Film bis zur Mitte hin eine Chance gibt, hat man zum Schluss hin noch ne Menge zu Lachen, aber ist nicht unbedingt ein Film für die grosse Leinwand, eher DVD

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