New Town Killers
New Town Killers (2008), GB Laufzeit 92 Minuten, FSK 0, Drama
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
75 Bewertungen
7 Kommentare
Keine ?
von Richard Jobson, mit Alastair Mackenzie und Dougray Scott
Psychothriller um den elternlosen Teenager Sean aus Edinburgh, der keinen Weg nach vorne sieht. Um sich und seine Schwester vor den Schuldeneintreibern zu retten, macht er bei dem Spiel von Alistair und James mit. Die beiden Fremden wollen nur eine Nacht lang verstecken spielen. Doch bald merkt Sean, dass die beiden ein krankes Spiel spielen und das er froh sein kann, wenn er die Nacht überlebt
Cast & Crew
-
Richard Jobson
-
Alastair Mackenzie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jamie Stewart
-
James Anthony Pearson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sean Macdonald
-
Dougray Scott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alistair Raskolnikov
-
Liz White
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alice Kelly
-
Charles Mnene
-
Shelley Conn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Julie Stewart
Regie
Schauspieler
-
Richard Jobson
- Genre
- Drama
- Ort
- Edinburgh
- Handlung
- Angst, Angst vor dem Tod, Armut, Belohnung, Bruder-Schwester Beziehung, Geldnot, Kampf auf Leben und Tod, Reichtum, Verlust der Eltern, Versteckspiel, falsches Spiel, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails New Town Killers
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Kritiken (2) — Film: New Town Killers
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine solide, oft spannende, wenn auch nicht übermässig logische "Graf Zarof" / "Millionenspiel"-Variante, die mit viel Style und guten Schauspielern in den Hauptrollen das mittelprächtige Drehbuch über Wasser hält. Dougray Scott gibt einen faszinierend-hassenswerten Bösewicht und der junge James Anthony Pearson ein sympathisches Underdog-Opfer. Die soziale Message des Films reicht leider nicht über die ausgelutschte initiale Idee der gelangweilten Reichen, die sich über die "wertlosen" Armen erheben - das ist nicht unbedingt falsch, haben wir aber in Surviving the Game und vielen anderen Filmen schon ähnlich gesehen. Für einen unterhaltsamen Abend reicht der Film dennoch, solange man nicht erwartet tatsächliche irgendeine tiefergehende Auseinandersetzung geboten zu bekommen.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Der interessanteste Charakter in „New Town Killers“ ist allerdings Alistair Raskolnikov und das nicht etwa weil man über seine Figur so viel erfahren würde was von Interesse ist, sondern weil Dougray Scott der Rolle absolut seinen Stempel aufdrückt. Seine Performance des zwielichtigen, dabei aber stets charismatischen Bankers, die langsam aber sich die Kontrolle zu verlieren scheint, gehört so ziemlich zum Besten, was der Film zu bieten hat. Zu überzeugen wissen dann auch noch die schönen und atemlos wirkenden Aufnahmen Edinburghs, deren urbaner Flair sich nahtlos in die erzählte Geschichte einfügt. Äußerst stimmig ist auch der dynamische Soundtrack gelungen, der den Film durchzieht. Gegen Ende nimmt „New Town Killers“ dann noch mal eine schöne Wende und legitimiert sich noch einmal zusätzlich mit seiner sozial-kritischen Botschaft. Aber auch dies kann nicht verhehlen, dass es sich bei „New Town Killers“ um einen Film handelt, denn man sich ohne Probleme ansehen kann, den man allerdings genauso schnell wieder vergessen haben wird.[...]
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Kommentare (5) — Film: New Town Killers
Kommentar schreibenO1iver 2010/09/01 16:48:52
Kommentar löschenDas kann ich besser. Mal sehen, ob ich die Zeit finde, was aus der Idee zu machen.
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DeadRabbit 2010/07/06 20:58:20
Kommentar löschenNa ja...
Irgendwie ziemlich hanebüchene Story.
Insgesamt sehr mittelmäßig.
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mikkean 2010/06/14 11:53:42
Kommentar löschenEin mitunter bissiger britischer Thriller, der die sozialen Gegensätze zur zynischen Wildjagd zuspitzt. Dem 12 stündigen Überlebenskampf des Underdogs Sean geht das adrenalin-durchtränkte Flair Hollywoods so ziemlich ab. Statt eines peppigen Over-the-Top-Spektakels erleben wir die Menschen-Hatz in kühlen und tristen Bildern, die sich bestens dem Schauplatz anpassen. Auch deshalb funktioniert "New Town Killers" so gut, denn er hechelt Trends des Actionkinos nicht hinterher und bleibt lieber authentisch. Dem kommen auch die Leistungen des größtenteils unbekannten Ensembles zu gute. Hier sticht Dougray Scott ganz klar hervor, aber er geht in seiner diablosisch überzeichneten Darstellung so richtig auf. Allzu viel tiefgehende Psychologie sollte man aber auch nicht erwarten. In dieser Hinsicht unterscheidet sich "New Town Killers" nämlich nicht vom Gros der üblichen Thriller. Wer jedoch am britischen Spannungs-Kino interessiert ist, bekommt hier einen unterhaltsamen Vertreter vorgsetzt, der sehr effektiv und dicht den Jägern und Gejagten folgt.
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annaberlin 2010/05/03 12:49:59
Kommentar löschenWeder innovativ, noch sonderlich gut umgesetzt, aber durchschnittlich unterhaltsam. Die Idee des unschuldigen Flüchtigen, der vor gelangweiliten Killern fliehen muss, wurde im deutschen "Millionenspiel" in den 1970ern leider viel besser umgesetzt, auch The Game übertrifft die New Town Killers. Sympathisch bleiben die Hauptcharaktere und der Touch von Sozialkritik, der einem Ken Loach-Film entstammen könnte.
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tomas_w 2010/04/16 15:56:28
Kommentar löschenEin typisch britischer Thriller, der weder durch aufwendige Inszenierungen, noch durch besonders brilliante Darsteller überzeugen konnte. Ausgenommen allerdings Dougray Scott, der wahrscheinlich mal einen Bad Guy spielen wollte, dies auch wirklich überzeugend tat und sich zusammen mit Regisseur Richard Jobson, ein sogenanntes "No Name Ensemble" aufbaute. :) Natürlich gibt es auch noch positive Aspekte, wie z.B. die Integrität der Hauptperson gegenüber seiner Schwester, resultierend aus der Beschreibung der sozialen Verhältnisse im kalten Edinburgh der heutigen Zeit oder auch durch den Verlust der gemeinsamen Mutter. Da diese Themen allerdings nur oberflächlich gestreift wurden und das Hauptaugenmerk eher auf einer langweiligen Verfolgungsjagd gelegt wurde, die bei den Zuschauern vielleicht noch Ende der 80-ziger Jahre den Puls zum rasen gebracht hätte, konnte dieser Film leider nicht mal Ansatzweise überzeugen!
Aber na ja beim britischen Kino muss man da leider etwas vorsichtiger sein! Denn ich kann mich wirklich nicht erinnern, was mich seit "Bube, Dame, König, Grass" oder "Snatch" tatsächlich vollkommen begeistert hätte. Ihr etwa?
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