New York für Anfänger

How to Lose Friends and Alienate People (2008), GB
Laufzeit 111 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 27.11.2008

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6.0 Kritiker
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
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von Robert B. Weide, mit Simon Pegg und Kirsten Dunst

Sidney Young scheitert in London mit seinem eigenen Magazin, träumt aber nach wie vor davon, in die Welt der Celebrities einzutauchen. Da kommt der Anruf von Clayton Harding gerade recht, der ihn nach New York zum renommierten Magazin “Sharps” holen will. Dort wird ihm schnell klar, dass seine Art und seine Ideen nicht wirklich Anklang finden. Und auch Kollegin Alison Olsen ist nicht wirklich begeistert davon, den blassen Rothaarigen unter ihre Fittiche zu nehmen. Gemeinsam mit dem charmanten und gutaussehenden Redakteur Lawrence Maddox wird er in die Welt der New Yorker Celebs eingeführt und stolpert bei dem Versuch, die heiße Newcomerin Sophie Maes für sich zu gewinnen von einem Fettnäpfchen ins nächste. Geblendet von ihrem Aussehen, versucht er alles, um sie für sich zu gewinnen. Dabei scheitert er kläglich an der Durchtriebenheit von Maddox und dem Ehrgeiz von Maes Agentin Eleanor Johnson. Einzig Alison Olsen deckt immer wieder seine Fehltritte. Fast zu spät erkennt er, wer wirklich über seine Witze lachen konnte und ihm immer zur Seite stand. Verfilmung des Buchs “How to Lose Friends and Alienate People”, auf deutsch: “High Snobiety oder Wie ich sie alle nervte”

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Cast & Crew


Kritiken (11) — Film: New York für Anfänger

G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.5Ganz gut

Insgesamt gewinnt der Charme der Ingredienzien doch über die Formel: Kirsten Dunst spielt überzeugend wieder das große Herz. Es ist eine der vielen schönen Ideen des Skripts, dass sie immer an der Bar sitzt und der Drink schon auf ihren Poeten-Freund wartet. Ihrer Lieblichkeit tut der raue Humor von Simon Pegg richtig gut. Auch wenn dieser nicht so genial, spritzig, schnell und treffend funktioniert wie in Peggs früheren Filmen. Es gibt noch eine ähnlich schwarz-böse Hundenummer wie in “Verliebt in Mary”, wieder eine ultra-coole Rolle für Jeff Bridges (”Big Lebowski”) als Herausgeber, und der Klassiker “Dolce Vita” von Fellini wird als Zitat nicht einfach so vor die Säue geworfen. Immerhin spielte Mastroianni ja auch einen jungen Reporter der in die Metropole Rom landen will und dabei baden geht. Allerdings wird jetzt nicht noch das Bad der Egberg mit dem von Megan Fox verglichen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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4.5Uninteressant

Auf die Rolle des sympathischen Losers hat Simon Pegg ein Abo. Jetzt wandelt er tollpatschig in den mit „How To Lose Friends And Alienate People“ betitelten Memoiren des Schriftstellers Toby Young und dessen vergeblichen Versuchen, als Redakteur bei „Vanity Fair“ berühmt zu werden. Das Celebrity-Mag heißt im Film „Sharps“ und aus Toby wird Sidney.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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5.0Geht so

[...] „New York für Anfänger“ ist keine herbe Enttäuschung, schließlich kann er durchweg ganz gut unterhalten. Sidneys Versuche in Amerika Fuß zu fassen sind schon ganz amüsant und bieten einige Lacher. Eine richtig gute Komödie, die man sich guten Herzens auch noch ein zweites Mal anguckt, sieht aber anders aus.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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6.5Ganz gut

[...] Die Seitenhiebe gegen High Society- und Star-Gebären sitzen, verlieren aber schon durch ihre Fiktionalität einiges an Schlagkraft. Möglicherweise ist "New York für Anfänger" aber auch von vornherein nach gängigen Rom-Com-Regeln gestrickt, und man vermisst das letzte Quäntchen Böswilligkeit deshalb zu Unrecht: Immerhin arrangiert sich der Film von Beginn an mit der Luxusphilosophie der Modemetropole, deren Manierismen selbst bei den vielen kruden Nebenfiguren (Megan Fox und Gillian Anderson z.B.) noch irgendwie sympathisch wirken. [...]

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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7.0Sehenswert

Mit dem Herumhacken auf nationalen "Mentalitätsunterschieden" – britisches Understatement versus amerikanische Oberflächlichkeit – macht es sich Regisseur Robert B. Weide etwas zu leicht; kräftige Zoten ersetzen scharfsinnige Analyse. Und auch die im Buch offenbar unterschlagene Liebesgeschichte darf natürlich nicht fehlen. Tatsächlich wäre mit ein wenig stilistischer Eleganz weit mehr dringewesen als "nur" eine männliche Version von "Der Teufel trägt Prada". Dennoch: Als satirischer Einblick in die kranke Welt des Celebrity-Journalismus ist das alles sehr vergnüglich.

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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de

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6.0Ganz gut

New York für Anfänger bietet teilweise recht spritzige Komödienkost mit einigen beachtlichen Seitenhieben auf die Oberflächlichkeit der Medienbranche – auch wenn man sich an einigen Stellen noch mehr Mut zu einer rotzfrechen und wirklich subversiven Abrechnung gewünscht hätte.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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7.5Sehenswert

"New York für Anfänger" benötigt Zeit, um sich warm zu laufen, was spätestens mit dem ersten Auftritt der gerissenen Presseagentin Eleanor Johnson (Gillian Anderson) gelingt. Fortan schießen Weide und sein Drehbuchautor Peter Straughan schärfer, wobei es zu keiner Zeit wirklich unangenehm wird. Da ging Ben Stiller erst kürzlich in "Tropic Thunder" mit seiner Zunft noch wesentlich härter ins Gericht. Im Gegensatz zu diesem fühlt sich Weides Film aber auch den Gesetzmäßigkeiten einer RomCom verpflichtet. Da bleibt eine gewisse Glättung nicht aus. Mit Simon Pegg, der auf die Rolle des liebenswerten Losers abonniert zu sein scheint, und einer erneut unwiderstehlichen Kirsten Dunst besitzt "New York für Anfänger" außerdem das, was für ein Funktionieren der an sich vorhersehbaren Liebesgeschichte unabdingbar ist: Zwei starke Hauptdarsteller, zwischen denen die Chemie ganz offensichtlich stimmte.

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sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Die Story erinnert auf den ersten Blick etwas an "Der Teufel trägt Prada", dieses mal in der bunten Welt des Films und der Medien.Simon Pegg als über die Massen von sich überzeugter Kritiker macht es Storybedingt extrem schwer Sympathie für ihn zu empfinden. Man ist irgendwie immer geneigt einzugreifen und loszurufen, er soll sich nicht so naiv, blöd anstellen, was im Kino auf Dauer etwas anstrengend ist. Schade mit dem Cast und der Grundidee hätte man mehr aus dem Stoff herausholen können.

Ein Film für die Fans von Antihelden die kein Fettnäpfchen auslassen.

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Sm0K1ngGnu

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6.5Ganz gut

Recht witziger Film, die Story ist natürlich vorhersehbar, aber wann ist das nicht so?
Kirsten ist erstaunlich gut und sowohl Jeff Bridges und Gillian Anderson spielen fabelhaft in ihren Nebenrollen.
Dafür, dass sich der Film fast ausschließlich auf Simon Pegg konzentriert, finde ich seine Performance etwas schwach.
Zu Megan Fox muss man wohl nichts sagen, schauspielern kann sie einfach nicht, ist hier aber nicht so wirklich tragisch, sie soll ja nur gut aussehen.
Im Allgemeinen eine durchschnittliche Komödie, da gibt es weitaus bessere, kann man sich angucken, man verpasst aber nicht unbedingt etwas, wenn man sein Geld in einen anderen Film investiert.

Kino.de sagt: ohne Altersbeschränkung? Komisch, ich erinnere mich an einige entblößte, primäre Geschlechtsteile.

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TheCorey: MovieMaze

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6.0Ganz gut

"How to Lose Friends & Alienate People" ist nichts weiter als eine durchschnittliche US-Komödie ohne besondere Schauwerte. Die absehbare Geschichte plätschert vor sich hin, bietet hin und wieder zwar durchaus amüsante Momente, weiß aber ihren eigenen Handlungsbogen wenig glaubhaft zu verkaufen.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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4.5Uninteressant

Manchmal gibt es diese Filme, die es einem so richtig schwer machen ihre Helden zu lieben. Da gibt es einen Antihelden, der eigentlich ganz witzig ist, aber irgend wie erinnert er einen die ganze Zeit an irgend einen Blödmann aus der eigenen schwierigen Kindheit oder Jugend, den man so gar nicht leiden konnte. Auch wenn man stark...

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Kommentare (34) — Film: New York für Anfänger

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Jokerface^^

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Bewertung7.0Sehenswert

Trotz dem von mir geliebten Simon Pegg nur eine absolute 08/15 Komödie Schade

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Marie Krolock

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Bewertung5.5Geht so

Zum Teil hat sich die Geschichte etwas gezogen und besonders lustig war das ganze auch nicht. Ein paar Lacher gibt es zwar - "Das Schwein bleibt draußen" - , zudem hat Pegg ständig diesen leicht vertrottelten Gesichtsausdruck, was wirklich sympathisch ist :), aber insgesamt nur ein mittelmäßiger Film

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BlueSquirrel

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Bewertung4.5Uninteressant

Bei einem fairen Qualitäts-Urteil müsste ich großzügiger sein, aber vielleicht gibt es ja wirklich Leute, die mit meinen Rezensionen/Bewertungen wenigstens teilweise etwas anfangen können, und die möchte ich ungern enttäuschen. Man "muss" ja irgendwie plausibel eine Geschmacksrichtung vertreten können. Der Film ist gut, interessieren tut mich das weniger. Ein monströses Aufgebot von unsympathischen Menschen, klitschnass vom Blitzlichtgewitter und aufgeblasen wie Hefeteig von ihren schleimigen Egos, treiben mich leider nur in einen Zustand, der aus einer Kombination von Schläfrigkeit und Juckreiz besteht. Mir würden aber sofort mindestens zehn Piloten einfallen, die sich das hier angucken sollten. Die Angelegenheit ist also schwer komplex.^^

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just another user

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

was besonderes oder einzigartiges ist dieser film bestimmt nicht, aber das ist ganz einfach geiler schwarzer humor, wie ihn nur die engländer hinkriegen, für den man aber auch ein wenig verständnis braucht

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wobble111

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Bewertung5.5Geht so

Kann man gucken, aber ein "Muss" ist es nicht, denn es fehlt einfach das "Besondere".

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tom777

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Bewertung5.0Geht so

"Dolce Vita" als Romantische Komödie in New York.
Ganz nett,doch die meisten Gags sind schwach und Simon Pegg ist auch nicht so witzig wie in seinen besten Filmen,zudem stimmt die Chemie mit Kirsten Dunst nicht so ganz,man nimmt es den beiden nicht so richtig ab im Gegensatz zu z.b "Wimbledon" wo Dunst an der Seite von Paul Bettany spielt,der ähnlich wie Pegg auch nicht gerade der Prototyp des romantischen Liebhabers ist,seine Sache aber weit besser machte,was aber hier aber auch zum Teil am Drehbuch lag bei der die Komödie im Gegensatz zum romantischen Teil doch klar im Vordergrund steht
Bleibt positiv zu vermerken Jeff Bridges Rolle die ultra- cool aber leider auch relativ klein ist.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr spaßige Komödie und eine gelungene Satire auf die nicht immer funkelnde Glitzerwelt der Promis.
Kirsten Dunst ist charmant wie immer, und Simon Peggs gelungene Performance lässt mich sogar darüber hinwegsehen, dass Megan Fox auch mitspielen darf.

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-Patrick-

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Bewertung6.0Ganz gut

Hat was von "Der Teufel trägt Prada" aber das ganze nur in lustig

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Moe Szyslak

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Bewertung2.0Ärgerlich

Null satirische Ansätze, null Witz, null Charme, und die Darsteller müssen sich die Frage gefallen lassen, was sie in dieser "Komödie" zu suchen haben.
Der Film war so seicht, dass nicht mal die Darsteller irgendwas rausreißen konnten.
Jeff Bridges und Gilian Anderson komplett verschenkt, aber das war eh egal.
Kirsten Dunst war da noch der einzige Lichtblick, die war süß wie immer.
Und Megan Fox .... naja, immerhin hatte sie den besten Joke, weil sie als beste Darstellerin den Award am Ende für "Mutter Teresa" gewinnt.
Aber enttäuscht bin ich von Simon Pegg.
Die Rolle ist einfach extrem schlecht gewesen. Der ist arrogant, rüpelhaft und von sich selbst überzeugt. Ätzende Rolle, das ist nie und nimmer der Simon Pegg, wie ich ihn mag, der war total deplatziert in dem Film.
Neben der Belanglosigkeit der Story und des Films hat mich das am meisten geärgert.
Naja, Schwamm drüber, langweiliger und seichter gehts eigentlich nicht mehr

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elcheffe

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Bewertung6.5Ganz gut

Perfekter Film für den Sonntag Nachmittag wenns draussen naßkalt ist!

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_SUPERNATURAL_

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Bewertung10.0Herausragend

lustig !

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dbeutner

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Bewertung7.5Sehenswert

In der ersten Hälfte durchgehend lustig, anspruchsfrei aber spritzig, und Simon Pegg ist einfach ein klasse Schauspieler (der Rest der Besetzung ist im Übrigen auch eher überdurchschnittlich). Wenn man den kurzen Vater-Problematik-Drama- und den leider nicht ganz so kurzen Liebes-Teil weggelassen hätte, und sich auf Spaß, Zynismus und schwarzen Humor eingeschossen hätte, wäre das eine uneingeschränkt zu empfehlende Komödie geworden.

Nett ist es trotzdem immer noch. Für einen lockeren Abend, an dem man sich locker unterhalten lassen möchte und wenn man britischen Humor mag, durchaus das Richtige.

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Anastasius

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Bewertung7.5Sehenswert

Obwohl ich Simon Pegg sehr schätze, hat er mich in diesem Fall ein wenig enttäuscht. Trotz der treffend besetzten Cast, die nahezu perfekt harmoniert, merkt man dem Schauspiel zu stark an, dass es Schauspiel ist. Die Story ist einfach und typisch gehalten, aber trotz dem nicht langweilig. Die Gags treffen zum Teil echt direkt ins Zwerchfell, bleiben ansonsten aber doch ein wenig seicht. New York für Anfänger ist wie sein Filmplakat. Typisch Hollywoodsche Romancecomedy.

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Gwaihir

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehr sympathischer Film, der es versteht zu unterhalten

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The_Oscar

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Bewertung5.5Geht so

Für mich einer der schwächeren Filme von Simon Pegg, wohingegen Jeff Bridges hier eine großartige Rolle hat. Im Allgemeinen ist der Film gut besetzt, kann jedoch die dadurch gewonnenen Trümpfe nicht ausspielen.Leider verliert der Film ab etwa der Hälfte seinen Biss und die Seitenhiebe auf die Mediengesellschaft.
Eine nette Komödie, welche man aber nicht zwei Mal sehen muss.

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Sanylein

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Bewertung6.5Ganz gut

Guter Film zum Relaxen ,Kirsten Dunst spielt bezaubernd . Das Ende ist schön und auch teils lustig .

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eddie1977

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Bewertung4.5Uninteressant

Wie man "How to Lose Friends and Alienate People" in "New York für Anfänger" übersetzen kann, bleibt mir ein Rätsel. Someone at Filmtitelübersetzung please wake up! Auch sonst hat der Film nicht sehr viel zu bieten...

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TiH

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Bewertung7.5Sehenswert

Recht kurzweilige und spritzige Komödie.

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MartinAusBerlin

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Bewertung5.5Geht so

"New York für Anfänger" ist ganz nett anzusehen - mehr aber auch nicht.

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Joshdeniro

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Bewertung5.0Geht so

zu viel erwartet durch Pegg, leider bei weitem kein toller Film. Zu kurzweilig, zu oberflächlich, zu voraussehbar und zu einfach gestrickt in allem. Kleiner Höhepunkt war allerdings Jeff Bridges.

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