New York, I Love You
New York, I Love You (2008), US/FR Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 28.01.2010
18 Bewertungen
Skala 0 bis 10
747 Bewertungen
35 Kommentare
Keine ?
von Joshua Marston und Mira Nair, mit Shia LaBeouf und Bradley Cooper
Seit der Geburtsstunde des Kinos ist New York die Lieblingsstadt der Regisseure. Straßenschluchten, Bürotürme, Parks und einzigartige Menschen, die einen Großteil ihrer Zeit in Wolkenkratzern, im Untergrund, auf Hausdächern oder in gelben Taxis verbringen: All das ergibt eine perfekte Kulisse für jede Art von Action, Komödie, Drama und Poesie. Tausende Filme haben New York unsterblich gemacht. Jetzt schaut eine Gruppe von jungen Filmemachern aus aller Welt erneut auf diese Stadt. Diesmal durch die Augen der Liebe in all ihren Varianten. Die erste Liebe. Die ersehnte Liebe. Die versagte Liebe. Die schnelle Liebe. Die immerwährende Liebe. Inszeniert von einigen der fantasievollsten Regisseure unserer Zeit, darunter Fatih Akin, Allen Hughes, Mira Nair, Jiang Wen, Shekhar Kapur, Shunji Iwai, Brett Ratner, Yvan Attal, Joshua Marston und erstmals Natalie Portman, gewährt der Episodenfilm intime Einblicke in das Leben und Lieben der New Yorker in all ihren unterschiedlichsten Stadtteilen. Lebendig werden die Geschichten durch ein Star-Ensemble, das kein anderer Film für sich beanspruchen kann: Andy Garcia, Hayden Christensen, Rachel Bilson, Natalie Portman, Irrfan Khan, Orlando Bloom, Christina Ricci, Maggie Q, Ethan Hawke, James Caan, Olivia Thirlby, Bradley Cooper, Drea De Matteo, Julie Christie, John Hurt, Shia LaBeouf, Ugur Yücel, Shu Qi, Chris Cooper, Robin Wright Penn, Eli Wallach, Cloris Leachman und viele mehr. In der Tradition des gefeierten Episodenfilms “Paris, je t’aime” aus dem Jahr 2006 entführt “New York, I Love You” als zweiter Teil der “Cities of Love”-Serie die Zuschauer in eine der aufregendsten Metropolen der Welt. Konzipiert wurde diese Liebeserklärung an New York und seine Bewohner von Emmanuel Benbihy, der den Film mit Marina Grasic produziert hat.
HandlungIn mehreren Episoden schildern die Regisseure das Leben in New York: Ob es eine alternde Operndiva ist, die regelmäßig in einem ehemaligen Grand-Hotel absteigt, eine junge Jüdin, die kurz vor ihrer Hochzeit steht, ein asiatisches Mädchen, das unbemerkt Modell für einen Kunstmaler steht, ein Dichter, dem die richtigen Worte fehlen, ein Taschendieb, der einen noch viel gerisseneren Gauner bestielt oder ein altes Ehepaar, dessen Lebensrhythmus seit Jahren unverändert ist – sie alle leben, leiben und lachen in “Bis Apple”...
QuelleConcorde
Weiterführende Informationen
New York, I Love You auf moviepilot.de
New York, I love you – Pressespiegel auf film-zeit.de
New York, I love you – Trailer auf film-zeit.de
Cast & Crew
-
Allen Hughes
-
Randall Balsmeyer
-
Natalie Portman
-
Mira Nair
-
Shunji Iwai
-
Joshua Marston
-
Brett Ratner
-
Andrei Zvyagintsev
-
Fatih Akin
-
Yvan Attal
-
Shekhar Kapur
-
Scarlett Johansson
-
Wen Jiang
-
Shia LaBeouf
-
Bradley Cooper
-
Natalie Portman
-
Orlando Bloom
-
Blake Lively
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Freundin
-
Kevin Bacon
Regie
Schauspieler
-
Robin Wright
-
Rachel Bilson
-
Julie Christie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Isabelle
-
Drea de Matteo
-
Christina Ricci
-
Olivia Thirlby
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schauspielerin
-
John Hurt
-
Ethan Hawke
-
Anton Yelchin
-
Justin Bartha
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sarahs Freund
-
Chris Cooper
-
Maggie Q
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Callgirl
-
Eva Amurri
-
Andy Garcia
-
Qi Shu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chinesin
-
Eli Wallach
-
Jacinda Barrett
-
Burt Young
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vermieter
-
Irrfan Khan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mansuhkhbai
-
Emilie Ohana
-
Taylor Geare
-
Ugur Yücel
-
Ashley Klein
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prom-Girl
-
Sinsu Co
-
Eliezer Meyer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rabbi Elli
-
Jordann Beal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prom-Girl
-
Gary Cherkassky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Skater Punk
-
Gurdeep Singh
-
Juri Henley-Cohn
-
Richard Chang
-
Cesar De León
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dominikaner
-
Amy Raudenbush
-
Vedant Gokhale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Taxifahrer
-
Carlos Acosta
-
Eddie D'vir
-
Andy Karl
-
Jeff Chena
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barkeeper
-
Simon Dasher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gitarrist
-
Robert d Scott
-
Loukas Papas
-
Adam Moreno
-
Duane Nakia Cooper
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Taxifahrer
-
Adam S. Phillips
-
Brad Naprixas
-
Aron Charach
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hasid (jung)
-
Himad Beg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Indianer
-
Youri Cho
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) koreanische Braut
-
Kimberly Dorsey
-
Tanzeel Kayani
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Indianer
-
Rebecca Merle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kellnerin
-
Liza Petrosyan
-
Max Robkoff
-
Harry L. Seddon
-
Suketu Mehta
-
Stephen Winter
-
Yao Meng
-
Natalie Portman
-
Jeff Nathanson
-
Olivier Lécot
-
Alexandra Cassavetes
-
Hu Hong
-
Israel Horovitz
-
Shunji Iwai
-
Joshua Marston
-
Hall Powell
-
James C. Strouse
- Genre
- Romantische Komödie, Drama
- Ort
- New York City
- Handlung
- Asiatin, Dichter, Ehepaar, Hochzeitstag, Hotel, Jüdin, Liebe, Opernsänger, Routine, Schreibblockade, Stadtporträt, Taschendieb, Zeichnung und Malerei
- Stimmung
- Gutgelaunt
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails New York, I Love You
Fans dieses Films gefiel auch
Whatever Works - Liebe sich wer kann
US/FR 2009
Chloe
CA/FR/US 2009
My Blueberry Nights
HK/FR 2007
Sunshine Cleaning
US 2008
Away We Go - Auf nach Irgendwo
GB/US 2009
Trailer zum Film New York, I Love You
Alle Trailer, Clips & Videos (5)
Das könnte dir auch gefallen
News zum Film New York, I Love You
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film New York, I Love You
- New York, I Love You: critic.de
- New York, I Love You: cineclic.de












Kritiken (13) — Film: New York, I Love You
D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenOmnibus-Filme wie diese leiden unter Mangelerscheinungen. Dass der dramaturgische Bogen einigermaßen vage bleibt, verwundert noch weniger als die Gleichförmigkeit der einzelnen Episoden, die meist dem Format erzählerischer Kurzfilm (mit Schlusspointe) genügen müssen. Dabei würde gerade die offene Klammer des Topos Stadt eine größere formale Variationsbreite ermöglichen.
New York, I Love You schränkt New York darüber hinaus auf Manhattan ein - nur ein älteres jüdisches Pärchen, kauzig gespielt von Eli Wallach und Cloris Leachman, entkommt in Joshua Marstons letzter Episode am Hochzeitstag nach Coney Island. Das ist auch schon der einzige Beitrag, in dem Figuren eine Geschichte verkörpern, die sie mit ihrer Umgebung auf unwiderstehliche Weise zu verbinden scheint.
Der überwiegende Anteil der anderen Filme setzt auf den Faktor des multikulturellen Schmelztiegels. Kennwort: Zufallsbegegnung! Eine orthodoxe Jüdin (Natalie Portman), die mit einem indischen Juwelenhändler (Irrfan Khan) herumfeilscht; ein Maler (Ugur Yücel) und seine Muse (Shu Qi), die sich im Treiben der Stadt finden und doch verpassen: Die Beiträge von Mira Nair und Fatih Akin vermitteln das zu unspezifische Bild eines tastenden Nebeneinanders von Menschen unterschiedlicher Kulturen.
Yvan Attal entdeckt eher eine Art Schmalspur-Jim-Jarmusch in sich und versucht sich an einem lakonischen Konversationsstück vor den Bars von Soho. Die in ihrer opernhaften Stilisierung rätselhafteste Episode stammt von Shekhar Kapur (nach einem Skript des verstorbenen Anthony Minghella), in der Julie Christie in ihrem Hotel eine schicksalshafte Begegnung mit einem Hotelpagen (Shea LaBeouf) hat.
Kapurs Film erzählt zumindest offen von Projektionen - in einem Projekt, das den Blick von Fremden auf New York sucht, keine schlechte Strategie. Leider erschöpft sich der mehrheitliche Rest auf globalisierte Arthouse-Belanglosigkeiten.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenNew York, I love you hat die typischen Stärken und Schwächen, die man mit einer Anthologie dieser Art verbindet. Da alle Segmente sehr kurz sind, kann man diejenigen, die nicht gut funktionieren, schnell hinter sich bringen (es sind nur ein oder zwei vorhanden). Der Rhythmus ist lebhaft und die ineinander gewebten Geschichten fühlen sich, die meiste Zeit jedenfalls, nicht künstlich an. Auf der anderen Seite bleibt zu wenig Zeit für irgendeine nennenswerte Entwicklung der Charaktere, und einige interessante Entwicklungen der Geschichte schreien geradezu danach, erweitert zu werden.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenDer Film präsentiert 10 romantische Mini-Dramen, die von 9 Regisseuren gedreht wurden, darunter Allen Hughes, Shekhar Kapur, Joshua Marson, Mira Nair und Brett Ratner. Ein zehnter Filmemacher, Randy Balsmeyer, drehte die humorigen Übergänge, welche die Segmente über Flirten, Sex-Phantasien, leidenschaftliche Verheiratete und elterliche Liebe miteinander verbinden. Das Resultat ist ein Dinner voller Appetithäppchen, die jedes für sich genommen sicherlich lecker sind, wenn auch nicht vollkommen befriedigend.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschenWährend „Paris, Je t'Aime“ neu, frisch und überraschend war, hätte „New York, I love you“ mit dem Selbstbewusstsein einer geübteren Hand kommen müssen - und dies gelingt dem Film nie ganz. Es ist besser, ihn als kurzweiligen Tagesausflug als einen vollwertigen Film zu sehen, als eine kurze, und zumeist lustige Reise in die Stadt. […] Manche der Filmemacher sehen New York in helleren Farben als andere. […] Immerhin, auch die vorhersagbaren Teile stellen sich als unterhaltsam heraus.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenNew York, I Love You – eine Collage von 10 Geschichten, jede mit anderen Schauspielern und Regisseuren, gedreht in nur zwei Tagen – ist kaleidoskopisch. Aber manche der Farben sind beklagenswerterweise viel zu blass, während andere leuchtend scheinen. Genau wie in Paris, Je t'Aime aus dem Jahr 2006 gibt es in der patchwork-artigen Ansammlung einige Highlights, insgesamt hat dieses Werk aber mehr durschnittliche Momente als der französische Film.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Thilo Wydra : br-online Thilo Wydra : br-online
Kommentar löschen"New York, I love You" [ist] sehenswert. Auch wenn manche Episoden etwas oberflächlich geraten sind.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenBesonders in Erinnerung bleibt das Segment von Joshua Marston: Am 63. Hochzeitstag geht das New Yorker Ehepaar Abe (Eli Wallach) und Mitzie (Cloris Leachman) auf Coney Island spazieren. Eine Momentaufnahme im Leben älterer Menschen, die sich immer wieder sticheln, die aber ihr langwährendes Liebesglück genießen. Stilistisch ragt aus der Kurzfilmsammlung insbesondere Shekhar Kapurs Episode heraus, in der eine alternde Operndiva (Julie Christie) in ihr altes Lieblingshotel in der Upper East Side zurückkehrt. In der Begegnung mit einem jungen hinkenden Butler (Shia LaBeouf) und einem alten Rezeptionisten (John Hurt) macht die von Suizidgedanken geplagte Opernsängerin auf surreale Art eine Zeit und Raum sprengende Erfahrung. Dramaturgisch stimmig nimmt sich auch etwa Mira Nairs Segment im Diamond District aus: Aus dem Verkaufsgespräch zwischen dem indischen Diamantenhändler Mansukhbai (Irrfan Khan), einem strenggläubigen Anhänger des indischen Jainismus, und der Jüdin Rifka (Natalie…
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenDie Qualität der Storys ist unterschiedlich, aber die Originalität einiger unter ihnen ist unabweisbar [...]. Man folgt den Episoden mit Interesse, und man wird relativ gut unterhalten. [...] Technisch ist an „New York – I Love You“ nichts auszusetzen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de
Kommentar löschenWas in „Paris, je t’aime“ über weite Strecken funktionierte: Außenstehende einen Blick auf eine berühmte Metropole werfen zu lassen, geht hier schief. Das macht nicht wirklich Hoffnung für die schon geplanten Folgefilme, die sich mit Shanghai und Rio de Janeiro beschäftigen werden und, davon darf man wohl ausgehen, bald auch mit Berlin.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
D.Bickermann: Schnitt D.Bickermann: Schnitt
Kommentar löschenNun sollte man erwarten, daß bei solchen Spielereien bestenfalls Stückwerk und fade Spontanware herauskommt, aber New York, I Love You überrascht alle Zuschauer, die (vergebens) auf die schwachen Beiträge warten. Stattdessen bringen alle Filmemacher, ob aus Indien oder China, aus Hamburg oder Hollywood, ihre durch und durch heimatlich geprägte Sichtweise in die Ostküstenmetropole, und tatsächlich sehen keine zwei Filmemacher New York gleich [...] - angenehme Kurzweil überall.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de
Kommentar löschenBedauern darüber, dass hier eigentlich nur bekannte Standards abgerufen werden, stellt sich allerdings kaum ein angesichts der pointierten Dialog-Duelle, die dabei auf den Zuschauer losgelassen werden. Einen großer Teil des Reizes dieser Kompilation ist der Spaß am Film-Handwerk. Da die einzelnen Beiträge nicht durch Titel von einander getrennt, sondern elegant miteinander verbunden werden, kann man bis zu den Schluss-Credits lustvoll die filmischen Handschriften dechiffrieren und spekulieren, welche Episode von welchem Regisseur stammt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Nino Klingler: critic.de
Kommentar löschenVielleicht sollte zu Beginn klar gestellt werden, was New York, I love you nicht ist: ein in irgendeiner Form repräsentatives Porträt der Stadt New York nämlich. Denn der zweite Teil, nach Paris, je t’aime (2006), der von Emmanuel Benbihy produzierten „Cities of Love“ Omnibusreihe (Rio de Janeiro und Shanghai sind schon in Planung) sollte viel eher „Manhattan, I like your looks“ heißen. Die keilförmige Insel ist weniger Stadt als Kulisse für die ein oder andere Geschichte, die so oder ähnlich auch irgendwo anders hätte stattfinden können, aber nie ein spezifisches New Yorker Lebensgefühl transportiert.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEine Liebeserklärung an New York sollte konsequenterweise filmisch die Themen Liebe + New York behandeln. Das Thema Liebe kommt in allen Episoden vor, besonders nett umgesetzt in Joshua Marstons 63. Hochzeitstag-Episode. Aber New York kommt mir klar zu kurz. Ich erwarte nicht, dass in jedem Take auf die Freiheitsstatue oder den Ground Zero Bezug genommen wird, aber ich finde, man sollte ohne den Titel des Films zu kennen, trotzdem die Stadt identifizieren können. Ansonsten geht die Liebeserklärung zwangsläufig ins Leere. Vieles war mir zur allgemein "Leben und Lieben in der Großstadt" und nicht "Hey, genau das ist New York, wie ich es kenne"
@ Filmperte: New York, I love you kommt bei uns am 28.01.2010 ins Kino.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (22) — Film: New York, I Love You
Kommentar schreibenash-williams 2011/07/20 00:12:34
Kommentar löschenNew York, I love you hat die gleichen Stärken und Schwächen seines "Vorgängers" Paris, je t'aime. Es sind einige nette Kurzgeschichte, die eigentlich nicht viel erzählen, sondern eher Menschen in ihrem Alltag zeigen. Sie interagieren und tauschen Blicke aus, aber eine Geschichte entwickelt sich zu keiner Zeit. Das ist zwar an einigen Stellen sehr schön und ungezwungen, lässt aber auch an einigen Stellen etwas Konsistenz vermissen. Insgesamt ist New York, I Love you also schön gefilmtes Kino mit tollen Darstellern, dass aber aufgrund seiner Erzählweise nicht so kurzweilig ist wie man es sich wünschen würde.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
ash-williams 2011/07/20 00:43:07
Antwort löschenGenau das ist meiner Meinung nach das Problem, da die Storys fast null zusammenhängen kommt eigentlich kaum Spannung auf. Aber trotzdem kein schlechter Film!
countcount 2011/06/05 14:28:25
Kommentar löschenNette kleine Episoden und schöne Bilder, die aber nicht hängen bleiben und nur Oberflächlich wirken. Ein Film den man leider schnell wieder vergisst. Ansonsten aber ganz nett anzusehen...
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
stuforcedyou 2011/04/12 21:33:26
Kommentar löschenDie Fortführung des Episodenfilms „Paris je t'aime“ gleicht seinem Vorgänger: Viele Episoden sind nett bis herzlich, die eine oder andere erinnert eher an eine verfilmte Zeitverschwendung. Im Ganzen betrachten erweist sich aber auch „New York, I Love You“ als liebevolle Filmcollage und Liebeserklärung an eine bunte Weltmetropole.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Lumpowitz 2011/03/29 13:16:25
Kommentar löschenWas ist von einem Film zu erwarten, der den Titel NEW YORK, I LOVE YOU trägt? Ganz sicher eine Liebeserklärung an eine der vielleicht aufregendsten Städte der Welt, die mit ihrer ethnischen, religiösen, kulturellen und künstlerischen Vielfalt fasziniert und gleichsam eine Menge Konflikte beschwört. Dass eine Liebesbekundung letztere blindlings ignoriert, liegt wohl in der Natur der Intention und entzieht sich dem richterlichen Urteil. Vielmehr sucht NEW YORK, I LOVE YOU das Befinden der Einwohner in dieser riesigen Culture-Clash-Metropole einzufangen und ihrem Liebesleben nachzuspüren. Dass gelingt zwar größtenteils, ist aber zu wenig auf das Stadtbild zugeschnitten. New York selbst sollte die Hauptrolle spielen und nicht als bloße Kulisse für Allerweltsprobleme fungieren. Was hier zum Thema wird, finden wir andernorts genauso: kriselnde Beziehungen, Einsamkeit, flüchtiger Sex. Die Idee, eine Vielzahl von Filmemachern ihre je eigene Sichtweise auf New York inszenieren zu lassen, ist ehrenwert, läuft aber auf ein inhomogenes Flickwerk hinaus, das hier und da seine Momente hat, aber als Gesamtheit kaum funktioniert, weil die Liebschaften in vielen Episoden banal sind oder es den Geschichten an Esprit mangelt. Zumindest amüsiert Brett Ratners Segment mit Situationen zum Fremdschämen und er darf nach X-MEN III und ROTER DRACHE erneut einen Rollstuhl in Szene setzen. Liebenswert auch das Wiedersehen mit Eli Wallach als kauzigem Grummelgreis. Dagegen laden Shekhar Kapurs Menschen im Hotel nur zum Kopfkratzen ein. Die schönste und am gelungendsten pointierte Episode gehört schließlich Chris Cooper und Robin Wright. Auch hier fehlt allerdings die Präsenz der Stadt und nach dem Abspann bleibt die Erkenntnis, eine unterhaltsame Romanze, aber eben auch eine schwache New York-Hymne gesehen zu haben.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Oceanic6 2011/03/23 21:42:06
Kommentar löschen"Das ist, was ich am meisten von New York liebe. Alle Menschen kommen von irgendwo her."
Schöne Ideen, gute Schauspieler und zwei überragende Episoden, ansonsten ist der Film für eine Liebeserklärung an die titelgebende Stadt doch etwas unspektakulär ausgefallen. Nichts, was man schon wüsste, wird hier erzählt. Trotzdem wurden die einzelnen Episoden in schönen Bildern und nachdenklichen Momenten eingefangen. Ein Werk, das gute Laune macht und ehe man sich versieht vorbei ist, aber dennoch am nächsten Morgen schon wieder vergessen sein wird.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
facepalm 2011/03/23 21:52:18
Antwort löschenBin bisher bis zur zweiten Episode gekommen, aber dann brauch ich es ja auch nicht weiter zuschauen. Hab sowieso gesehen was ich wollte ;)
der cineast 2011/03/23 21:55:49
Antwort löschenIch mag Paris Je taime.
Oceanic6 2011/03/23 21:57:11
Antwort löschenIst nicht wahr? Dir ist aber schon klar, dass da die Coen Brothers auch Regie geführt haben. Du solltest deine Meinung nochmals überdenken! :P
Alle 5 Antworten zeigen
der cineast 2011/03/23 22:02:59
Antwort löschenDie Episode von dennen ist sogar super.
facepalm 2011/03/23 22:11:50
Antwort löschenWer bist du was hast du mit dem cineasten gemacht? :)
Blonder 2010/12/31 15:34:44
Kommentar löschenHoch und stolz ragen die Wolkenkratzer in den Himmel. Tief unter ihnen auf den Straßen New Yorks tummeln sich tausende von Menschen, deren Blicke sich manchmal kurz treffen um dann schnell wieder in der Anonymität zu verschwinden. Aber wenn man genauer hinschaut, hat doch jede einzelne Person dieser Millionen Metropole eine Geschichte zu erzählen. Mal sind sie heiter, traurig oder einfach nur witzig.
Genau diese Storys erzählt der Film, aber einige dieser Geschichten lassen den Zuschauer kalt, während andere einen berühren oder zum schmunzeln bringen. Dennoch muß man leider sagen, dass nur knapp die Hälfte der Kurzfilme gelungen sind. Vielleicht hätte es dem Film besser getan, wenn man nur ein paar Geschichten genommen hätte und dann die einzelnen Episoden länger erzählt hätte. Der Film wirkt leider zu voll gepackt.
Besonders sehenswert ist die Episode mit dem alten Ehepaar, die ist wirklich super gelungen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kill_Diether 2010/11/10 20:11:19
Kommentar löschenDer Film hinterlässt einen zwiespältigen Qualitäts-Eindruck. Zum einen sind die verschiedenen Storys gut und kurzweilig erzählt. Zum anderen fehlt es an echter Aussagekraft. Vieles wirkt wie gewollt und nicht gekonnt. Selten gibt es die gewollten wahrhaftigen Momente, wo der New York, bzw. Metropolen-Funke überspringt.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kloina1893 2010/11/02 23:33:45
Kommentar löschenMan könnte fast sagen: "Zuviele Köche verderben den Brei."
Von schlecht bis sehr gut ist eigentlich alles vertreten. Folgen, die einen kalt lassen, Folgen, die einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und Folgen, die einen berühren.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Pardus 2010/09/30 22:14:19
Kommentar löschenkurzweilige aneinanderreihung von begegnungen, schicksalen, geschichten. shia labeouf hat mich überzeugt. blake lively war wie immer: einseitig. zu hurt, christie, garcia oder portman muss man nichts sagen. das ist eine klasse für sich. hayden christensen und rachel bilson waren mir zu farblos.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Shorty06 2010/08/20 13:47:23
Kommentar löschenNew York, I love you. Anders als das großartige Paris, je t'aime ist New York, I love you keine klassische Kurzfilmkompilation, sondern eher als ein Film mit vielen unterschiedlichen lose verbundenen Handlungssträngen.
Man kann sich den Film durchaus anschauen, doch abgesehen von einigen Ausnahmen erreicht er leider nie die Brillianz des Vorgängers aus der französischen Hauptstadt. Dafür sind die Schauspieler hier einige sehr bekannte Gesichter.
Besonders erwähnenswerte Segmente werden von Brett Ratner, Natalie Portman und Mira Nair beigesteuert.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
annaberlin 2010/08/18 11:12:58
Kommentar löschenUiuiui....Boring. Das war das letzte Mal, dass ich mir einen Städte-Kompilationfilm anschaue. Einzelne Kurzfilme daraus sind okay, aber jeden kann man sich einfach nicht antun...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
hakan_1905 2010/07/20 03:59:36
Kommentar löschennaja nicht mein geschmack..ich fand den film etwas sinnlos
Kommentar gefällt mir Antworten
spanky 2010/06/15 15:21:28
Kommentar löschenAmbitioniertester und wahrscheinlich auch schönster Episodenfilm seit langer Zeit, der nur so mit Überraschungen aufwartet und auf poetischem und melancholischem Untergrund dahin schwebt. Allerdings ist ein Bezug zur Stadt nicht ersichtlich, wenngleich diese auch die beste Kulisse für die Episoden bietet.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alter.native 2010/04/11 11:48:18
Kommentar löschenSchwierig einen Episodenfilm mit einer einzigen Note zu bewerten, obwohl er formal zumindest durch einige kleine Klammern zusammengehalten wird. Ich fand die meisten Einfälle ganz unterhaltend, auch wenn sich nicht immer Alles wirklich erschlossen hat (lässt ja zumindest Raum zum Fantasieren). Einer Stadt wie New York in einem einzigen Episoden-Film gerecht zu werden, kann sowieso nie funktionieren, wenn man nicht die gängigen Klischees bedienen will.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
SamRamJam 2010/04/06 12:41:42
Kommentar löschenIn diesem Film geht es im Endeffekt nur um Taxis, Sex und Zigaretten...
Insgesamt zwar eine gute Idee, hätten die einzelnen Geschichten aber das Setting der Stadt einbeziehen können. So will kein New York Flair aufkommen. Abgesehen von eine oder zwei Geschichten könnte der Film genauso gut in Hamburg, Berlin, L.A. oder ganz woanders spielen können.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
potatosoup 2010/04/01 13:25:29
Kommentar löschenAls New York-Fan habe ich mich riesig auf diesen Film gefreut. Bin jedoch leider sehr enttäuscht wurden. Die Geschichten überzeugen alle nicht und das so typische New York-Feeling kommt kaum auf.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
AylaView 2010/02/03 22:53:27
Kommentar löschenSehr schöne Geschichten, aus der die von Ratner und die letzte am Schluss mit dem alten Ehepaar besonders herausstechen. Insgesamt ein tolles Gemälde von begabten Regisseuren und Schauspielern.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
jayka 2010/01/30 20:50:59
Kommentar löschenSchöne Szenen und abwechslungsreiche Geschichten die irgendwie doch zusammen passen... viel zu lachen und überwiegend herzerwärmend.
Kommentar gefällt mir Antworten
Twitter 2010/01/23 22:21:12
Kommentar löschenFür mich hat der Film im Grunde das gehalten, was ich mir von ihm versprochen habe. Wunderschön subjektive Einblicke in das Leben einiger New Yorker, die gekonnt von einer einzigartigen Grundstimmung umhüllt werden.
Für meinen Geschmack hätten die Regiesseure etwas weiter gehen und ein wenig mehr wagen können. Gerade was Filmperspektiven und den Soundtrack angeht, wurde doch noch viel Spielraum gelassen!
Wie bereits erwähnt, sind die fließenden Übergänge zwischen den einzelnen Beiträgen gut gelungen und die Betrachtung des Abspanns ist wirklich aufschlussreich. Von mir gibt es eine klare Empfehlung, denn New York, I love you! =)
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
*Sweety* 2010/01/21 06:14:39
Kommentar löschengute schauspieler, jedoch eine magere und langweilige Story!
mich hat der film sehr enttäuscht
Kommentar gefällt mir Antworten