Nichts Bereuen
Nichts Bereuen (2001), DE Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 15.11.2001
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6 Kommentare
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von Benjamin Quabeck, mit Denis Moschitto und Josef Heynert
Der 19jährige Daniel (Daniel Brühl) glaubt, sein Leben und vor allen Dingen die Liebe gingen an ihm vorbei. Luca (Jessica Schwarz) ist bezaubernd, atemberaubend, aufregend, Daniels große Liebe und: unerreichbar für ihn! Daniel kreuzigt sich aus Verzweiflung in der Kirche, wird daraufhin von seinem Zivijob gefeuert, lernt dadurch aber Diakonieschwester Anna (Marie-Lou Sellem) kennen, zerstreitet sich mit seinem besten Freund Dennis (Denis Moschito), schläft zum ersten Mal mit einer Frau, überfällt eine Tankstelle und bei seinem neuen Job stirbt dann auch noch ein pflegebedürftiger Opa. Doch alle diese kleinen und größeren Katastrophen lassen ihn schließlich erkennen, daß Leben das ist, was dazwischen passiert. Und deshalb hat Daniel nichts zu bereuen…
Cast & Crew
-
Benjamin Quabeck
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Marie-Lou Sellem
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester Anna
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Jessica Schwarz
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Denis Moschitto
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Josef Heynert
-
Daniel Brühl
-
Sonja Rogusch
Regie
Schauspieler
-
Hendrik Hölzemann
- Genre
- Romanze, Komödie, Coming of Age-Film
- Ort
- Portugal, Wuppertal
- Handlung
- Abitur, Altenpflegerin, Altersunterschied, Beste Freunde, Cunnilingus, Diskothek, Enttäuschung, Erste Liebe, Erstes Mal, Erwachsenwerden, Feier, Führerschein, Gerichtsverhandlung, Heimliche Liebe, Jugendlicher, Kirche, Krankenschwester, Kreuz, Lagerfeuer, Liebe, Liebesbeweis, Liebeskummer, Mann zwischen zwei Frauen, Missgeschick, Polizist, Pubertät, Romantik, Romanze, Sex, Sexualität, Sexuelle Begierde, Tagtraum, Unerwiderte Liebe, Verlieben, Wellenreiten, Windel, Zivildienst, Überfall auf Tankstelle
- Stimmung
- Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Nichts Bereuen
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Trailer zum Film Nichts Bereuen









Kommentare (6) — Film: Nichts Bereuen
Kommentar schreibenSchlegel 2009/10/22 00:53:43
Kommentar löschenAm Ende randaliert Daniel Brühl in der Tankstelle und bereut gar nix. Weil, man muss ja alles mal mitgemacht haben, wenn man jung ist.
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jackii93 2009/08/19 01:02:23
Kommentar löschenEin FIlm, der mir gezeigt hat, das es doch noch gute deutsche Filme und Schauspieler gibt.
Einfach nur genial, die teils Verrückheit und Schamlosigkeit von Daniel. Manche Szenen sind einfach nur Kunst. Der Film hat sehr viel einzigariges an sich. Ob es die detailiiertheit oder die Umsetzung der Probleme des erwachsenswerdens ist.
Aber nicht zu vergessen an vielen Stellen sau lustig.
*blubb-Eg*
*Weg mit den Beweisen*
*ICh bin Daniel. Und bin 19 Jahre alt. Habe grad mein Abtitur gemacht und habe noch nie gefickt. Noch nie ein Mädchen geleckt. Noch nicht einmal in Ruhe angefasst. Die Mädchen werden älter und sind bald Frauen. Und was bin ich dann ?*
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nurleben 2009/04/10 02:14:28
Kommentar löschenStellenweise zum schießen komisch, oft sehr intensiv, viele Szenen fühlen sich sehr echt an, einiges experimentell. Schmerzt und geht ganz schön nahe ... Guter Film.
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rkuehne 2007/12/01 09:24:57
Kommentar löschenEin wunderbarer Film, der ständig eigene Erinnerungen hervorholt. wirklich authentisch und jederzeit empfehlenswert.
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M@MAX 2007/10/02 19:20:09
Kommentar löschenEiner meiner absoluten all-time-favorits.
Man ihn nicht oft genug schauen, auch wegen dem Soundtrack.
Es erinnert einen immer sehr ans eigene "Erwachsenwerden"
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FILMZ Eins 2007/08/01 01:22:33
Kommentar löschenDas ist ein Coming-of-Age Film in Reinform: Sowohl Inhalt, als auch Form spiegeln die kraftvollen, aufgewühlten, unsteten und emotionalen Jahre zwischen Jugend und Erwachsensein wider. So irrt Daniel zwischen Zivi-Kittel und cooler Surfshorts zwischen Luca und Anna, zwischen Schwebebahn und Fahrstunden, zwischen Tagtraum und Albtraum umher. Da schluckt man auch schon mal - nur so zum Ausprobieren - eine Antibabypille, nagelt sich ans Kreuz oder surft auf dem Bett - alles ist erlaubt und hat seinen Zauber, der nur in dieser Zeit zu funktionieren scheint. Dass auch Benjamin Quabeck in seinem Debüt zwischen unterschiedlichsten Formen, Maßen an Authentizität oder Symboliken umherrirrt, alles mal ausprobiert und freudig herumexperimentiert gibt dem Film die einzig passende Form. Was für eine Zeit - wir erinnern uns gerne! So authentisch war Quabeck seitdem nicht mehr.
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