Zwischen mehr als sympathischen Darstellern, liebenswürdigen Dialogen und einer überhaupt sehr gelungenen Atmosphäre fällt die nicht wirklich schlüssige Story dieser Feelgood-Indie-Romanze merkwürdigerweise kaum ins Gewicht.
Niedliche und unendlich liebenswerte Komödie. Charmante Hauptdarsteller, eine nette kleine Liebesgeschichte, eigentlich genau mein Film. Das einzige Manko ist der Soundtrack. Zwar gibt es den ganzen Film über schöne Indiemusik zu hören, aber leider klingt das meist eher so, als hätte jemand sein Lieblings-Mixtape im Nebenraum laufen, anstatt dass zu jeder einzelnen Szene die passende Musik ausgesucht wurde.
Dennoch ein wunderbarer Feelgood-Film, und wer Michael Cera nicht irgendwie knuffig findet, ist mir sowieso ein Rätsel.
Stark ist „Nick & Norah“ vor allem dann, wenn sich der Film ganz auf seine beiden überzeugenden Hauptdarsteller einlässt und auf komödiantische Ablenkungsmanöver verzichtet. Michael Cera und Kat Dennings agieren jederzeit glaubhaft, wobei sich ihre Stärken gerade im Zusammenspiel zeigen. Nick und Norahs sympathische Verklemmtheit, ihr jugendliches Gefühlschaos und die hieraus resultierende Identitätssuche werden zum Leitmotiv einer Geschichte, die so auch von Sofia Coppola stammen könnte. Diese zwei Seelen durch das Lichtermeer der Großstadt zu begleiten, das versöhnt einen dann doch mit so manchem, was an "Nick & Norah" nüchtern betrachtet eigentlich nicht funktioniert.
Liebenswerte, simple "Die Nacht die alles veränderte"-Komödie, die bei weitem nicht so pubertär ist wie ihr Trailer. Michael Cera spielt im Grunde wieder dieselbe Rolle wie in Juno und Superbad und bleibt auch hier als linkischer Nick - dem einzigen Hetero in einer Queercore-Band, der seit Wochen seiner Freundin hinterhertrauert die ihn verlassen hat - gewohnt sympathisch. Er macht seine Sache gewohnt gut, sollte sich aber langsam mal nach anderen Rollen umschauen, wenn er schauspielerisch auf Dauer bestehen will. Der Film leidet etwas an seiner Berechenbarkeit. Er ist hübsch anzusehen, mit einem dauerdudelnden Soundtrack aus Popsongs, die aber letztlich überraschend austauschbar wirken. Statt "High Fidelity"-Höhen zu erreichen, bleibt der Film leider beim Lippenbekenntnis zur Musikliebe. Er unterhält, aber er überrascht nie. Das Zusammenfinden von Nick und Norah in dieser langen Nacht scheint nie ernsthaften Prüfungen ausgesetzt, es steht insgesamt zu wenig auf dem Spiel. Was bleibt ist ein schöner, kuschliger Film für verregnete Sonntagnachmittage, den man nicht zwingen im Kino ansehen muss.
"Er ist hübsch anzusehen, mit einem dauerdudelnden Soundtrack aus Popsongs, die aber letztlich überraschend austauschbar wirken. Statt "High Fidelity"-Höhen zu erreichen, bleibt der Film leider beim Lippenbekenntnis zur Musikliebe."
Volltrefflicher Gedanke, der exakt mein Empfinden widerspiegelt.
[...] In der heutigen Zeit voller „krasser, cooler, abgedrehter“ Komödien ist es schön, einem Film mal wieder das harmlose, aber durchaus positiv gemeinte Prädikat „sympathisch“ geben zu können.
Der erste Schein trügt. Mögen Bilder und Schriftzüge auch denen von JUNO ähneln, sie gehen in eine gänzlich andere Richtung. NICK AND NORAH’S INFINIT PLAYLIST ist in erster Linie ein Mischung aus Teeniekomödie und Jugendromanze. Die wenigen, die durch diese Tatsache nicht abgeschreckt werden, weil diese Filmgattung heutzutage nur noch aus Pipi- und Kakablödeleien besteht, sollten sich den Film ansehen. Sie werden es nicht bereuen. Peter Sollett’s neuer Film ist eine saukomische Mixtur aus MUSIC AND LYRICS und GO!, verpackt im entsprechenden High School Look. Er reflektiert ein neues Bild der New Yorker „rich kids“ und denen um Sie herum. So unverkrampft und zeitgemäß ist schon lange kein Film mehr mit Sexualität und der Liebe umgegangen.
Im Gegenzug merkt man aber dennoch, das sich NICK AND NORAH’S INFINIT PLAYLIST nur zu gerne von Mainstreamvarianten seines Stoffes ausgrenzen möchte. Das schafft er bis auf kleinere Ausbrüche auch wunderbar. Beispielsweise, wenn er über die volle Spielzeit eine Band hypt, die man am Ende doch nicht zu Gesicht bekommt. Und das zeigt uns dann wieder: Musik bedeutet für jeden etwas anderes. Und das ist auch gut so. Kurzum: kurzweilig, frisch, ungeniert und vor allem lustig.
Im Gegensatz zu Filmen, die die Ereignisse zeigen, die in der Prom Night kulminieren, zeigt dieser Film, wie sich Highschool Schüler außerhalb der gewohnten sozialen Hierarchie verhalten. Während Nick und Norah sich zunächst um die Meinung von Tris sorgen, wird diese immer unwichtiger, je mehr sich die beiden von ihrer Heimatstadt Hoboken entfernen. Und es wird einfacher, ihren klopfenden Herzen zuzuhören.
Die Zuschauer einer bestimmten Generation hielten Die Zeit nach Mitternacht die prägenden Late-Night-Saga New Yorks. Jetzt hat die Generation der Jahrtausendwende ihre eigene clevere Late-Night-Saga aus dem Big Apple: Nick and Norah's Infinite Playlist. Und sie ist ein würdevoller Nachfolger für Martin Scorseses surrealistischen Film von 1985, auch wenn sie seichter ist.
Auch wenn der Film Alternativ wirken will und mit Auflockerung glänzt die das echte Leben zeigt; wird trotzdem immer Phrasen dreschend auf die Story gehauen; der Film bleibt trotzdem mit seiner alternativheit stecken wenn es darum geht interessant und romantisch zu werden. Norah ist ne ziemlich naive Frau wenn ich das mal sagen darf; sie lässt sich von einer anderen erklären wie ihr Sex wird?. Den Bolzen den sie als Mann auserkoren hat ist ein übler Draufgänger und es wirkt so als würde Norah nur mit ihm zusammen sein damit sie ein bisschen Action bekommt. Echt mit solch einer Oberflächlichkeit habe ich noch lange keine Romanze erleben dürfen, also ich hätt sie gleich am Anfang fallen lassen; genauso wie die andere Pute; aber sie müssen Cera wie immer als den Naivling hinstellen. Der wie immer erst den Loser darstellt und dann auflebt. Ich könnt kotzen, das ist Diffamierung von Männern die nicht schön ist.
olala - da hat sich aber jemand aufgrund der "Diffamierung" aufgeregt...
stimmt doch gar nicht - er wird doch von beginn an als, vielleicht nicht ganz typischer, dream-boy eingeführt ...
Eigentlich finde ich ja Michael Cera klasse, aber hier hat er mich nicht so richtig überzeugt. Vielleicht liegt das daran, dass sich seine Figur (außer am Ende) kaum beweisen muss oder irgendwie etwas besonderes vollbringt. Kat Dennings kannte ich vorher nicht, ihre Leistung war okay, hab gehört sie spielt auch in THOR mit. Die beiden Hauptcharaktere werden durch die Geschichte getragen (oder besser gesagt, gefahren) und kommen sich dabei irgendwie näher, aber dieser "Prozess" wird mir nicht deutlich genug dargestellt, außer das hier und da der gleiche Musikgeschmack betont wird. Ihre wachsende Zuneigung hätte besser "erklärt" werden müssen. Was Schade ist, der Film hätte so "größer" werden können. Die Suche nach der Promille-Freundin ist zwar ein anfangs witziger Sidekick, verliert sich aber in "hervorgewürgte" Unnnötigkeiten. Der Film "Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt" (den ich wesentlich besser fand) ist zwar jünger, trotzdem kam mir das Character-Setting ziemlich ähnlich vor: Gitarrespielender verplanter Nerd mit Band (die Rolle kann er^^), schwule Kumpels, dunkelhaarige vollbusige charakterstarke aber einsame "Traumfrau". Für mich ist "Scott Pilgrim" die bessere Weiterentwicklung dieser Charaktere. 6.5 bedeutet "Ganz gut", war er auch, aber am Ende bleibt trotzdem ein "Schade ..."
Ein Einblick in den Schmerz und die Magie einer New Yorker Nacht von Jugendlichen. Drama, Liebe und Spaß sind voprogrammiert und Nick & Norah's Infinity Playlist wirkt frisch und heiter. Man bekommt was man bekommen möchte, nicht mehr, nicht weniger, aber das ist vollkommen okay, hat man doch so viele liebenswerte Charaktere und Schauspieler, allen voran natürlich der knuddelige Michael Cera, den man einfach liebhaben muss. Schnulzig? Etwas. Trotzdem sehenswert? Absolut.
boah ey diese Alexis Dziena ist glaub ich der schlimmste Mensch auf diesem Planenten. Die hat schon in Entourage krass genervt. Außerdem sieht sie selbst in einem Teenager Film viel zu jung aus.
Und dann denkt Kat Dennings auch noch das sie da nicht mithalten kann? Und meint dann noch irgendwas von das sie hässlich ist?
Haha Als ob...sowas regt mich immer auf!!!
Ansonster aber ein netter Film.
Die leichte Romanze, die von ihrem poppigen amerikanischen Indie-Soundtrack getragen wird, ist eine netter Gegenvorschlag zum üblichen verfilmten Teenie-Romantik-Kitsch, auch wenn der Film mit wahren Höhepunkten geizig umgeht und den gefälligen Titelhelden irgendwann die charakterliche Luft ausgeht. Aber die frisch verliebten der Zielgruppe “Young & Alternative“ wird das wenig stören, denn Michael Cera ("Juno", "Superbad") ist wie immer mit einem scheuen wie Hilfesuchendem Hundeblick ausgestattet und seine Norah (Kat Dennings) hat genau das Format in dass sich viele 16-jährige Indie-Boys verlieben können. Auch Indie-Pop ist halt eine Zielgruppe.
Hat mich nicht überzeugt! Weder darstellerisch, noch musikalisch, noch sonstwie. Irgendwie ist der ganze Film sehr inkonsequent und belanglos. Dann lieber NOCHMAL "Once" schauen!
Wirklich nette, ruhige, leicht melancholischer Komödie mit tollem Soundtrack und schönen Bildern. dazu sehr charmante Schauspieler, auch wenn mir die leicht bekiffte Schlafzimmerart der weiblichen Hauptdarstellerin anfangs etwas gegen den Strich ging (war dann am Ende doch auch recht angetan von ihr ^^). Und natürlich ein wie immer sehr sympathischer Cera.
Da kann man auch die leicht klischeebeladene, vorhersehbare story gut verzeihen.
Also alles in allem komplett empfehlenswert wenn man mit Weicheiern und Gefühl keine Probleme hat
Ich mag Fime, wo Indie Label / Alternative Pop vorkommt, hat schon bei „Juno“ und „(500) Days Of Summer“ sehr gut geklappt! Wirkt wenig aufdringlich, hebt gleichzeitig die Stimmung richtung Sonne. Das erste Treffen des Titelpärchen wirkt nicht nur gestellt, sondern auch blutleer gespielt, ständig Musik im Hintergrund, seltsame Charaktere, den Humor habe ich nicht verstanden, ging komplett unter. Es war eher verrücktes Herumfahren mit Schnitzeljagd in der Nacht. Kat Dennings ist schon ein ganz liebes Mädel, Michael Cera spielt wie schon in „Juno“ sich selber, wenn er nicht das Fach wechselt und etwas aus sich hinaus geht, wird er es nicht weiter bringen, als das die Produzenten, die ihn dann immer wieder in der selben Rolle bringen, zulassen. N&N zusammen waren klasse, leider mussten sie fast den gesamten Film einen langweilig bis anstrengenden Restcast rumzuschleppen. Musik gefiel mir ganz okay, aber ging meist in den langweiligen Dialogen unter, hatte keine wirklichen Höhepunkte, wo eine Szene super unterstrichen wurde. Tipp an alle: Würdet ihr euch den Film anschauen, wenn Zac Efron und Ashley Tisdale am Cover grinsen würden? Die hätten auch nicht schlecht spielen können, ehrlich gesagt hätte jeder mit halbwegsem Aussehen diese Rolle spielen können, Können konnte ich nicht entdecken, leider sieht’s so aus. Inhalt war langweilig, sehr wenig Gefühl, Zeit zog sich – trotz 85 Minuten.
Also ich hatte ziemlich andere Erwartungen und bin deshalb sehr enttäuscht, hätte ich mir deutlich besser vorgestellt, war letztendlich nichts, Notiz an mich: Bis auf Ausnahmen keine Filme mehr besorgen, die eine Spielzeit unter 90 Minuten haben! Ist leider zu wenig Erwachsen, und hebt sich nur von der Musik und vom überniveau Inhalt von typischen US-Party-Filmen ab. Weiß nicht, warum der so gut ankommt.
Auf der Suche nach einem Konzert in New York kommen Nick und Norah sich langsam näher. Die Story ist zwar nicht neu, aber dennoch wird sie mit Witz und Tempo erzählt. Gut spielende Jungschauspieler, ein fetziger Soundtrack und schöne Bilder von New York runden dies alles noch ab.
Locker, flockige Komödie die Lust auf New York macht.
Mit viel Erwartungsfreiheit und guter Laune bzw. Lust auf Anspruchsloses gibt es 6 Punkte. Viel kann man nicht sagen. Es gibt weder Überraschungen noch spannende Wendungen im Verlauf. Hier und da ein halbwegs lustiger Spruch sowie zwei manchmal interessante Hauptcharaktere sorgen für ein Mindestmaß an leichter Unterhaltung. Nichts, was man gesehen haben muss.
Vorhersehbar, voller Klischees und unglaubwürdiger Charaktere. Und trotzdem irgendwie unglaublich liebenswert und nett. Und - klar - großartiger Soundtrack. Achja, und wirklich nette Hauptdarsteller.
Gesamteindruck trotzdem: Alles in allem eher unausgegoren.
"nick und norah - soundtrack einer nacht" ist eine wunderschöne, romantische komödie, gespickt mit wunderbarer musik. die darsteller wirken echt und bringen dem zuschauer ihre stimmungen und emotionen wirklich rüber. empfehlenswert!
Lässiger New York-Trip mit allerlei liebenswerten Charakteren und smartem Indie-Rock Geträller. Ein Film über die Liebe, die Musik und das Erwachsenwerden, hübsch verpackt im momentan angesagten Juno-Design.
Sympathische Darsteller und nette Story um einen Loser, der Paraderolle von Michael Cera. Man begleitet Nick und Norah durch die Nacht, untermalt von einem schönen Soundtrack und wird dabei ganz gut unterhalten, aber auch nicht mehr.
Der film hat mich jetzt nich begeistert. Ein paar kleine Lacher waren dabei, aber sonst fand ich den Film ziemlich ermüdend. Kat Dennings ist Top aber der Rest war allenfalls Durchschnitt. Da guck ich lieber nochmal "Midnight Madness"
Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht - Kritik
US 2008 Laufzeit 89 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 19.02.2009
Kritiken (8) — Film: Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht
Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves
Kommentar löschenZwischen mehr als sympathischen Darstellern, liebenswürdigen Dialogen und einer überhaupt sehr gelungenen Atmosphäre fällt die nicht wirklich schlüssige Story dieser Feelgood-Indie-Romanze merkwürdigerweise kaum ins Gewicht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenNiedliche und unendlich liebenswerte Komödie. Charmante Hauptdarsteller, eine nette kleine Liebesgeschichte, eigentlich genau mein Film. Das einzige Manko ist der Soundtrack. Zwar gibt es den ganzen Film über schöne Indiemusik zu hören, aber leider klingt das meist eher so, als hätte jemand sein Lieblings-Mixtape im Nebenraum laufen, anstatt dass zu jeder einzelnen Szene die passende Musik ausgesucht wurde.
Dennoch ein wunderbarer Feelgood-Film, und wer Michael Cera nicht irgendwie knuffig findet, ist mir sowieso ein Rätsel.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenStark ist „Nick & Norah“ vor allem dann, wenn sich der Film ganz auf seine beiden überzeugenden Hauptdarsteller einlässt und auf komödiantische Ablenkungsmanöver verzichtet. Michael Cera und Kat Dennings agieren jederzeit glaubhaft, wobei sich ihre Stärken gerade im Zusammenspiel zeigen. Nick und Norahs sympathische Verklemmtheit, ihr jugendliches Gefühlschaos und die hieraus resultierende Identitätssuche werden zum Leitmotiv einer Geschichte, die so auch von Sofia Coppola stammen könnte. Diese zwei Seelen durch das Lichtermeer der Großstadt zu begleiten, das versöhnt einen dann doch mit so manchem, was an "Nick & Norah" nüchtern betrachtet eigentlich nicht funktioniert.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenLiebenswerte, simple "Die Nacht die alles veränderte"-Komödie, die bei weitem nicht so pubertär ist wie ihr Trailer. Michael Cera spielt im Grunde wieder dieselbe Rolle wie in Juno und Superbad und bleibt auch hier als linkischer Nick - dem einzigen Hetero in einer Queercore-Band, der seit Wochen seiner Freundin hinterhertrauert die ihn verlassen hat - gewohnt sympathisch. Er macht seine Sache gewohnt gut, sollte sich aber langsam mal nach anderen Rollen umschauen, wenn er schauspielerisch auf Dauer bestehen will. Der Film leidet etwas an seiner Berechenbarkeit. Er ist hübsch anzusehen, mit einem dauerdudelnden Soundtrack aus Popsongs, die aber letztlich überraschend austauschbar wirken. Statt "High Fidelity"-Höhen zu erreichen, bleibt der Film leider beim Lippenbekenntnis zur Musikliebe. Er unterhält, aber er überrascht nie. Das Zusammenfinden von Nick und Norah in dieser langen Nacht scheint nie ernsthaften Prüfungen ausgesetzt, es steht insgesamt zu wenig auf dem Spiel. Was bleibt ist ein schöner, kuschliger Film für verregnete Sonntagnachmittage, den man nicht zwingen im Kino ansehen muss.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Hetarene 2010/10/24 03:08:48
Antwort löschen"Er ist hübsch anzusehen, mit einem dauerdudelnden Soundtrack aus Popsongs, die aber letztlich überraschend austauschbar wirken. Statt "High Fidelity"-Höhen zu erreichen, bleibt der Film leider beim Lippenbekenntnis zur Musikliebe."
Volltrefflicher Gedanke, der exakt mein Empfinden widerspiegelt.
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] In der heutigen Zeit voller „krasser, cooler, abgedrehter“ Komödien ist es schön, einem Film mal wieder das harmlose, aber durchaus positiv gemeinte Prädikat „sympathisch“ geben zu können.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Hetarene 2010/10/24 03:10:26
Antwort löschenDie Kritik ist nicht abrufbar, Fehler 404.
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenDer erste Schein trügt. Mögen Bilder und Schriftzüge auch denen von JUNO ähneln, sie gehen in eine gänzlich andere Richtung. NICK AND NORAH’S INFINIT PLAYLIST ist in erster Linie ein Mischung aus Teeniekomödie und Jugendromanze. Die wenigen, die durch diese Tatsache nicht abgeschreckt werden, weil diese Filmgattung heutzutage nur noch aus Pipi- und Kakablödeleien besteht, sollten sich den Film ansehen. Sie werden es nicht bereuen. Peter Sollett’s neuer Film ist eine saukomische Mixtur aus MUSIC AND LYRICS und GO!, verpackt im entsprechenden High School Look. Er reflektiert ein neues Bild der New Yorker „rich kids“ und denen um Sie herum. So unverkrampft und zeitgemäß ist schon lange kein Film mehr mit Sexualität und der Liebe umgegangen.
Im Gegenzug merkt man aber dennoch, das sich NICK AND NORAH’S INFINIT PLAYLIST nur zu gerne von Mainstreamvarianten seines Stoffes ausgrenzen möchte. Das schafft er bis auf kleinere Ausbrüche auch wunderbar. Beispielsweise, wenn er über die volle Spielzeit eine Band hypt, die man am Ende doch nicht zu Gesicht bekommt. Und das zeigt uns dann wieder: Musik bedeutet für jeden etwas anderes. Und das ist auch gut so. Kurzum: kurzweilig, frisch, ungeniert und vor allem lustig.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenIm Gegensatz zu Filmen, die die Ereignisse zeigen, die in der Prom Night kulminieren, zeigt dieser Film, wie sich Highschool Schüler außerhalb der gewohnten sozialen Hierarchie verhalten. Während Nick und Norah sich zunächst um die Meinung von Tris sorgen, wird diese immer unwichtiger, je mehr sich die beiden von ihrer Heimatstadt Hoboken entfernen. Und es wird einfacher, ihren klopfenden Herzen zuzuhören.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDie Zuschauer einer bestimmten Generation hielten Die Zeit nach Mitternacht die prägenden Late-Night-Saga New Yorks. Jetzt hat die Generation der Jahrtausendwende ihre eigene clevere Late-Night-Saga aus dem Big Apple: Nick and Norah's Infinite Playlist. Und sie ist ein würdevoller Nachfolger für Martin Scorseses surrealistischen Film von 1985, auch wenn sie seichter ist.
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Kommentare (37) — Film: Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht
Kommentar schreibenlockodox 2011/12/15 00:00:57
Kommentar löschenah, so verliebt man sich leute!
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diqits 2011/09/17 23:54:56
Kommentar löschenAuch wenn der Film Alternativ wirken will und mit Auflockerung glänzt die das echte Leben zeigt; wird trotzdem immer Phrasen dreschend auf die Story gehauen; der Film bleibt trotzdem mit seiner alternativheit stecken wenn es darum geht interessant und romantisch zu werden. Norah ist ne ziemlich naive Frau wenn ich das mal sagen darf; sie lässt sich von einer anderen erklären wie ihr Sex wird?. Den Bolzen den sie als Mann auserkoren hat ist ein übler Draufgänger und es wirkt so als würde Norah nur mit ihm zusammen sein damit sie ein bisschen Action bekommt. Echt mit solch einer Oberflächlichkeit habe ich noch lange keine Romanze erleben dürfen, also ich hätt sie gleich am Anfang fallen lassen; genauso wie die andere Pute; aber sie müssen Cera wie immer als den Naivling hinstellen. Der wie immer erst den Loser darstellt und dann auflebt. Ich könnt kotzen, das ist Diffamierung von Männern die nicht schön ist.
Kommentar gefällt mir 1 Antworten
wicky2 2011/11/18 22:54:24
Antwort löschenolala - da hat sich aber jemand aufgrund der "Diffamierung" aufgeregt...
stimmt doch gar nicht - er wird doch von beginn an als, vielleicht nicht ganz typischer, dream-boy eingeführt ...
DarthStarkiller 2011/06/27 22:24:44
Kommentar löschenEigentlich finde ich ja Michael Cera klasse, aber hier hat er mich nicht so richtig überzeugt. Vielleicht liegt das daran, dass sich seine Figur (außer am Ende) kaum beweisen muss oder irgendwie etwas besonderes vollbringt. Kat Dennings kannte ich vorher nicht, ihre Leistung war okay, hab gehört sie spielt auch in THOR mit. Die beiden Hauptcharaktere werden durch die Geschichte getragen (oder besser gesagt, gefahren) und kommen sich dabei irgendwie näher, aber dieser "Prozess" wird mir nicht deutlich genug dargestellt, außer das hier und da der gleiche Musikgeschmack betont wird. Ihre wachsende Zuneigung hätte besser "erklärt" werden müssen. Was Schade ist, der Film hätte so "größer" werden können. Die Suche nach der Promille-Freundin ist zwar ein anfangs witziger Sidekick, verliert sich aber in "hervorgewürgte" Unnnötigkeiten. Der Film "Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt" (den ich wesentlich besser fand) ist zwar jünger, trotzdem kam mir das Character-Setting ziemlich ähnlich vor: Gitarrespielender verplanter Nerd mit Band (die Rolle kann er^^), schwule Kumpels, dunkelhaarige vollbusige charakterstarke aber einsame "Traumfrau". Für mich ist "Scott Pilgrim" die bessere Weiterentwicklung dieser Charaktere. 6.5 bedeutet "Ganz gut", war er auch, aber am Ende bleibt trotzdem ein "Schade ..."
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J!GS4W 2011/03/16 01:37:02
Kommentar löschenEin Einblick in den Schmerz und die Magie einer New Yorker Nacht von Jugendlichen. Drama, Liebe und Spaß sind voprogrammiert und Nick & Norah's Infinity Playlist wirkt frisch und heiter. Man bekommt was man bekommen möchte, nicht mehr, nicht weniger, aber das ist vollkommen okay, hat man doch so viele liebenswerte Charaktere und Schauspieler, allen voran natürlich der knuddelige Michael Cera, den man einfach liebhaben muss. Schnulzig? Etwas. Trotzdem sehenswert? Absolut.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
manniac 2011/01/13 12:57:37
Kommentar löschenGute Ideen, aber der Film kommt nicht aus dem Quark.
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Mondlady 2010/11/21 16:14:02
Kommentar löschen.streckenweise zog sich die handlung wie ein kaugummi. der war ja in aller munde...;-)
alles in allem aber trotzdem irgendwie ein unterhaltsamer film.
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Benni-THE-KING 2010/11/10 23:01:29
Kommentar löschenboah ey diese Alexis Dziena ist glaub ich der schlimmste Mensch auf diesem Planenten. Die hat schon in Entourage krass genervt. Außerdem sieht sie selbst in einem Teenager Film viel zu jung aus.
Und dann denkt Kat Dennings auch noch das sie da nicht mithalten kann? Und meint dann noch irgendwas von das sie hässlich ist?
Haha Als ob...sowas regt mich immer auf!!!
Ansonster aber ein netter Film.
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goddess.pain 2010/10/21 21:44:09
Kommentar löschenAm besten war Caroline. Jetzt weiß ich, wie sich meine armen Freunde immer fühlen. xDD
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stuforcedyou 2010/10/14 10:57:17
Kommentar löschenDie leichte Romanze, die von ihrem poppigen amerikanischen Indie-Soundtrack getragen wird, ist eine netter Gegenvorschlag zum üblichen verfilmten Teenie-Romantik-Kitsch, auch wenn der Film mit wahren Höhepunkten geizig umgeht und den gefälligen Titelhelden irgendwann die charakterliche Luft ausgeht. Aber die frisch verliebten der Zielgruppe “Young & Alternative“ wird das wenig stören, denn Michael Cera ("Juno", "Superbad") ist wie immer mit einem scheuen wie Hilfesuchendem Hundeblick ausgestattet und seine Norah (Kat Dennings) hat genau das Format in dass sich viele 16-jährige Indie-Boys verlieben können. Auch Indie-Pop ist halt eine Zielgruppe.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Hennes Bender 2010/08/28 01:08:44
Kommentar löschenHat mich nicht überzeugt! Weder darstellerisch, noch musikalisch, noch sonstwie. Irgendwie ist der ganze Film sehr inkonsequent und belanglos. Dann lieber NOCHMAL "Once" schauen!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
stefkens 2010/07/04 23:07:01
Kommentar löschenWirklich nette, ruhige, leicht melancholischer Komödie mit tollem Soundtrack und schönen Bildern. dazu sehr charmante Schauspieler, auch wenn mir die leicht bekiffte Schlafzimmerart der weiblichen Hauptdarstellerin anfangs etwas gegen den Strich ging (war dann am Ende doch auch recht angetan von ihr ^^). Und natürlich ein wie immer sehr sympathischer Cera.
Da kann man auch die leicht klischeebeladene, vorhersehbare story gut verzeihen.
Also alles in allem komplett empfehlenswert wenn man mit Weicheiern und Gefühl keine Probleme hat
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Sanylein 2010/05/16 13:26:24
Kommentar löschenTolle Darsteller vor allem Kat Dennings fand ich toll. Die Story war toll aber nicht unbedingt was ganz neues.
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Weltensegler 2010/03/29 01:00:05
Kommentar löschenIch mag Fime, wo Indie Label / Alternative Pop vorkommt, hat schon bei „Juno“ und „(500) Days Of Summer“ sehr gut geklappt! Wirkt wenig aufdringlich, hebt gleichzeitig die Stimmung richtung Sonne. Das erste Treffen des Titelpärchen wirkt nicht nur gestellt, sondern auch blutleer gespielt, ständig Musik im Hintergrund, seltsame Charaktere, den Humor habe ich nicht verstanden, ging komplett unter. Es war eher verrücktes Herumfahren mit Schnitzeljagd in der Nacht. Kat Dennings ist schon ein ganz liebes Mädel, Michael Cera spielt wie schon in „Juno“ sich selber, wenn er nicht das Fach wechselt und etwas aus sich hinaus geht, wird er es nicht weiter bringen, als das die Produzenten, die ihn dann immer wieder in der selben Rolle bringen, zulassen. N&N zusammen waren klasse, leider mussten sie fast den gesamten Film einen langweilig bis anstrengenden Restcast rumzuschleppen. Musik gefiel mir ganz okay, aber ging meist in den langweiligen Dialogen unter, hatte keine wirklichen Höhepunkte, wo eine Szene super unterstrichen wurde. Tipp an alle: Würdet ihr euch den Film anschauen, wenn Zac Efron und Ashley Tisdale am Cover grinsen würden? Die hätten auch nicht schlecht spielen können, ehrlich gesagt hätte jeder mit halbwegsem Aussehen diese Rolle spielen können, Können konnte ich nicht entdecken, leider sieht’s so aus. Inhalt war langweilig, sehr wenig Gefühl, Zeit zog sich – trotz 85 Minuten.
Also ich hatte ziemlich andere Erwartungen und bin deshalb sehr enttäuscht, hätte ich mir deutlich besser vorgestellt, war letztendlich nichts, Notiz an mich: Bis auf Ausnahmen keine Filme mehr besorgen, die eine Spielzeit unter 90 Minuten haben! Ist leider zu wenig Erwachsen, und hebt sich nur von der Musik und vom überniveau Inhalt von typischen US-Party-Filmen ab. Weiß nicht, warum der so gut ankommt.
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Blonder 2010/03/27 17:45:38
Kommentar löschenAuf der Suche nach einem Konzert in New York kommen Nick und Norah sich langsam näher. Die Story ist zwar nicht neu, aber dennoch wird sie mit Witz und Tempo erzählt. Gut spielende Jungschauspieler, ein fetziger Soundtrack und schöne Bilder von New York runden dies alles noch ab.
Locker, flockige Komödie die Lust auf New York macht.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
AgentGuhl86 2010/03/16 12:29:27
Kommentar löschenMit viel Erwartungsfreiheit und guter Laune bzw. Lust auf Anspruchsloses gibt es 6 Punkte. Viel kann man nicht sagen. Es gibt weder Überraschungen noch spannende Wendungen im Verlauf. Hier und da ein halbwegs lustiger Spruch sowie zwei manchmal interessante Hauptcharaktere sorgen für ein Mindestmaß an leichter Unterhaltung. Nichts, was man gesehen haben muss.
Kommentar gefällt mir Antworten
dae-su 2010/02/18 08:42:36
Kommentar löschenVorhersehbar, voller Klischees und unglaubwürdiger Charaktere. Und trotzdem irgendwie unglaublich liebenswert und nett. Und - klar - großartiger Soundtrack. Achja, und wirklich nette Hauptdarsteller.
Gesamteindruck trotzdem: Alles in allem eher unausgegoren.
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*frenzy_punk<3 2010/01/23 13:19:14
Kommentar löschen"nick und norah - soundtrack einer nacht" ist eine wunderschöne, romantische komödie, gespickt mit wunderbarer musik. die darsteller wirken echt und bringen dem zuschauer ihre stimmungen und emotionen wirklich rüber. empfehlenswert!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Haze 2009/12/12 13:39:18
Kommentar löschenLässiger New York-Trip mit allerlei liebenswerten Charakteren und smartem Indie-Rock Geträller. Ein Film über die Liebe, die Musik und das Erwachsenwerden, hübsch verpackt im momentan angesagten Juno-Design.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
daScorp 2009/11/20 03:30:49
Kommentar löschenSympathische Darsteller und nette Story um einen Loser, der Paraderolle von Michael Cera. Man begleitet Nick und Norah durch die Nacht, untermalt von einem schönen Soundtrack und wird dabei ganz gut unterhalten, aber auch nicht mehr.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
MoviePunk 2009/10/27 22:26:23
Kommentar löschenDer film hat mich jetzt nich begeistert. Ein paar kleine Lacher waren dabei, aber sonst fand ich den Film ziemlich ermüdend. Kat Dennings ist Top aber der Rest war allenfalls Durchschnitt. Da guck ich lieber nochmal "Midnight Madness"
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
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