Filmplakat von Nie wieder Sex mit der Ex Nie wieder Sex mit der Ex

Forgetting Sarah Marshall, US 2008 — Kritik

Kritiker — Ganz gut 6.3

Der Film Nie wieder Sex mit der Ex wurde von 19 Kritikern bewertet.

sushi25: movie-fan.de

6.0Ganz gut

Eine Klamotte bei der der emotionale Teil eher zäh rüberkommt. Russel Brand als Rockstar der Sexualkundenachhilfe für frischverheiratete Amerikaner gibt ist allerdings groß.

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Xander8112: at the movies

7.0Sehenswert

Manchmal ist die Überraschung groß, wenn das Internet lügt. Während dort bei der Sneak-Preview eine Freigabe ab 18 angegeben wurde und ich mich schon gefreut habe, wurde an der Kinokasse aus der “18″ dann ganz schnell eine “12″. Und aus Mandy wurde Rachel. Aber macht ja nichts, in diesem Fall, denn gut wars trotzdem.

Als der Film begann und “Nie wieder Sex mit der Ex” auf der Leinwand stand, ging ein Raunen durch den Saal und ich glaube, die allgemeine Enttäuschung war zu spüren. Würde man sich doch einen Film mit so einem schlecht eingedeutschten Titel niemals freiwillig antun. Das klingt nach Frauenfilm. Das klingt nach Kitsch. Und letztendlich hat sich so wenig davon bewahrheitet, dass man den Film ruhigen Gewissens “gut” finden kann.

Das liegt mit Sicherheit nicht an der ausgefeilten Story, weil irgendwie kommt einem das aus einem Dutzend anderer Filme bekannt vor. Nein, die Stärken des Films liegen ganz woanders, zum Beispiel bei den Scha… Mehr

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

6.0Ganz gut

In weniger harschem, mehr emotionalem Ton setzt sich Regisseur Nicholas Stoller mit dem Ende einer Liebe auseinander. Ein paar mehr der deftigen Pointen hätte man bei dieser tragisch-absurden Ausgangssituation schon erwartet, bevor auch sein Verschmähter schließlich erkennt, dass andere Mütter ebenso schöne Töchter haben.

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G. Jekubzik: Filmtabs

4.0Uninteressant

Klamotten-Macher Jason Segel versucht sich also an einem Film mit richtigen Menschen an Stelle alberner Pappfiguren. Doch die „etwas mehr Emotionen“ wirken, als hätte man vor Jahrzehnten die Macher von „Eis am Stiel“ zu Filmkünstlern hoch gejubelt und ihnen Gelegenheit gegeben, ihre simple Vorstellung immer wieder zu diversifizieren. Vielleicht überraschen uns die Jungs um Apatow irgendwann einmal, diesmal tun sie es nicht.

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CineKie: CineKie - Chroniken eines F...

8.0Ausgezeichnet

[...]Ihr mochtet “Jungfrau (40), männlich, sucht”, “Beim ersten Mal” und “Superbad“? Dann wird euch vermutlich auch der ebenfalls von Judd Apatow produzierte “Nie wieder Sex mit der Ex” gefallen.[...]

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Lukas Foerster: critic.de / perlentaucher.d...

7.0Sehenswert

Interessanter ist, was um die Haupthandlung herum passiert. In "Nie wieder Sex mit der Ex" geht es zuerst um dieselbe Form neurotischer Männlichkeit, die Apatows Filme mittlerweile seit einigen Jahren in verschiedene Richtungen ausführen.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de

4.0Uninteressant

Mit Jason Segel (Drehbuch) und Nicholas Stoller (Regie) lässt Produzent und Comedy-Hit-Macher Judd Aptow gleich zwei Debutanten zum Zuge kommen. Das mag lobenswert sein, wirkt aber im Endresultat wenig erfreulich, zumal Segels Script alle Elemente und Themen wiederkaut, die Aptow selbst seit mehreren Jahren publikumswirksam an den Mann/die Frau bringt. Wenig witzig sind die Dialoge, die sich zäh durch die fast zwei Stunden Filmlänge ziehen. Schlimmer noch, dass Segel selbst die Hauptrolle übernimmt und sich dabei durch sein einschläferndes Spiel den Zusatz ‚glatte Fehlbesetzung' redlich verdient. Oder "Schlaftablette des Jahres". Hinter dem Filmtitel steckt jedenfalls keine schwere Aufgabe: ‚Forgetting Sarah Marshall' ist schnell vergessen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

6.5Ganz gut

Dies dürfte wohl der gefühlte 25. Film in diesem Jahr sein, an dem Hollywoods derzeitiges Komödien-Wunderkind Judd Apatow („Superbad“, „Beim ersten Mal“) beteiligt war. In Wirklichkeit ist es zwar erst der dritte, dafür warten noch drei weitere in der zweiten Jahreshälfte auf uns. Bei diesem Arbeitspensum ist es nicht verwunderlich, dass die Qualität ein wenig leidet: Die Nebenfiguren bleiben diesmal erschreckend farblos und sonderlich komisch sind diese Liebeskummererlebnisse eines verzweifelten Mittdreißigers auch nicht geworden. Bei anderen Apatow-Produktionen durfte da schon bei weitem mehr gelacht und ob der Dreistigkeit der Ideen gestaunt werden. Dafür verfallen der inoffizielle Farelly-Brüder-Nachfolger, der sich diesmal aufs Produzieren beschränkt hat, und sein Drehbuchautor Jason Segel, der gleichzeitig die Hauptrolle spielt, nicht dem Figuren-Bashing, sondern lassen sogar dem neuen Musiker-Lover der Ex seine Würde. Das Ergebnis ist eine erstaunlich respektvolle und irgendwie auch liebenswerte, wenngleich nicht sonderlich inhaltsvolle und daher auch etwas zu lang wirkende Komödie, die dafür ihre Zuschauer nach einen heißen und anstrengenden Sommertag garantiert nicht überstrapazieren wird.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

7.5Sehenswert

Ich bin nun wahrlich nicht der größte Fan von Mädchenfilmen um Liebesfreud und Liebesleid, aber dieser Film macht Spaß. Hauptdarsteller und Drehbuchautor Jason Segel (Teil des Apatow-Comedy-Clans) versteht es die abgelutschte Story mit viel Herz und vor allem mit extrem wenig Klamauk zu erzählen. Bei allen typischen Situationen und bekannten Konstelationen, die in diesem Screwball-Setup gegegeben sind, überrascht es wie wenig übertrieben die Figuren sind, wie low-key der Humor bleibt.
Keine peinlichen Scharaden und Versteckspiele, keine “urkomischen” Verwechslungen und Slapstick-Szenen, keine “superwitzigen” Mißverständnisse, die man alle schon tausendmal gesehen hat.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

6.5Ganz gut

Ein guter Film sollte ein kohärentes Ganzes sein. Klingt einfach, ist für viele Regisseure aber eine Hürde, die es erst einmal zu überwinden gilt, das zeigt mittlerweile fast jeder zweite Film, der jede Woche in die Lichtspielhäuser kommt. Was also, wenn der Film als Ganzes zwar nur durchschnittlich ist, hier und da aber Momente vorweisen kann, die sich vom Rest ob ihrer Genialität abheben? Bei Komödien ist es sowieso immer so eine Sache, denn eine Komödie, die ohne Pointen und Lacher auskommt, ist bereits nahezu zum Scheitern verurteilt. Forgetting Sarah Marshall ist einer ebendieser Filme respektive Komödien, die zwar nicht permanent zum Lachen veranlassen, aber dennoch mit einigen humoristischen Highlights aufwarten. Auch wenn Judd Apatow hier weder Regie, noch Drehbuch zu verantworten hat, so trägt der Film seine Handschrift dennoch überdeutlich. Es ist nämlich nicht nur eine R-Rated-Comedy, die durch ihn erst das Licht der Erfolgswelt erblickten, sondern auch eine Komödie, die ihre recht ernste Thematik trotz äußerst losem Mundwerk und explizitem Kamerafokus nur selten aus den Augen verliert - ganz in der Tradition von Knocked Up, Superbad und Co.

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9.0Herausragend

Normalerweise stehe ich nicht so auf diese Art Film, "Forgetting Sarah Marshall" (Den deutschen Titel darf man getrost auch vergessen) ist aber wirklich lustig und hat alles, was eine gute Komödie braucht. Ein bisschen Romantik muss auch sein.
Die mit Abstand beste Stelle ist wohl der Freestyle-Song von Peter am Klavier.
Sympatisch und absolut passend auch die Besetzung, besonders Autor und Hauptdarsteller Jason Segel. Wegen des "gorgeous" Akzents von Russel Brand unbedingt auf Englisch gucken. (Wenn die die Songs übersetzen, dann auf jeden Fall auf Englisch gucken!)
Totally, Dude!

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fko: filmsprung.ch

8.0Ausgezeichnet

Komödienspezialist Judd Apatow ist an «Forgetting Sarah Marshall» zwar nur als Produzent beteiligt, doch sein Markenzeichen des brutal ehrlichen Humors ist auch hier zu erkennen. Hauptdarsteller und Drehbuchautor Jason Segel sorgt dafür, dass der teilweise recht schrille Humor stets in nachvollziehbaren Emotionen verankert bleibt. Sein Drehbuch ist zwar mit zahlreichen schrägen Gags gespickt (kaum eine andere Komödie enthält so viel wilden Sex), gibt aber auch der Herausarbeitung der Figuren genügend Raum.

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Kommentare — Ganz gut 6.4

Der Film Nie wieder Sex mit der Ex wurde von 974 Mitgliedern bewertet.

BettyMakaBoop

Bewertung7.0Sehenswert

... aber auch nur wegen Russell Brand!

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cptpugwash

Bewertung4.0Uninteressant

Normalerweise sind solche seichten Liebeskomödien ja schon mein Ding, aber hier kommt irgendwie gar nix rüber...

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MammuT

Bewertung9.5Lieblingsfilm

einfach überragend, kommt vielleicht etwas niveaulos rüber und die emotionallen scenen sind wirklich etwas zäh geraten, aber saublöde kommentare a la " . . . das war wie ein woche urlaub mit, naja ich will nicht sagen hitler, aber göbbels, . . . also kurzurlaub mit hitler . . ." Wer auf dergleiche kommentare steht sollte sich den film unbedingt reinziehen
xDDDD

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jollyroger

Bewertung1.5Ärgerlich

Belanglose Regie- und Dialog-Katastrophe, die sich nicht entscheiden kann ob sie nun eine Komödie oder ein Beziehungsdrama sein möchte.
Der traurige Versuch beides zu sein scheitert völlig, für eine Komödie ist der Film viel zu unlustig, für ein Drama erbärmlich schlecht.

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mcköstje

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wow!
War für eine Überraschung.
Anfangs mit einer gewöhnlich schwachen Liebeskomödie gerechnet, konnte dieser Film, so einfach er auch gestrickt ist, wohl am meisten durch seinen überragenenden Hauptdarsteller überzeugen!
Jemand der nicht so austauschbar ist wie ein Schönling ohne Wiedererkennungswert - eben ein echter "Typ", wenn man so will.Weshalb ich teilweise Parallelen zu Will Farrel ziehe, kann ich selber nicht genau sagen.Ob es nur am identischen Körperbau liegt, sei mal dahin gestellt ;)
Naja, die Nebencharaktere sind sicherlich weitgehend schön anzusehen, da hört es dann aber auch schon wieder auf.
Überzeugt hat mich letztlich ganz einfach die Tatsache, dass ich endlich mal wieder Anlass zum lachen hatte.Kein Film der von einigen wenigen Schmunzlern lebt - nein!Somit ist die Bezeichnung LiebesKOMÖDIE auch absolut gerechtfertigt, verglichen mit anderen Filmen.
Letztlich auf jeden Fall äußerst sehenswert und lustig ;)

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Hennes Bender

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Guter Film mit dämlichen deutschen Titel. Ein bisschen wie eine sehr lange Folge "How I met your mother" (na, woran DAS wohl liegen mag!?) gewürzt mit dem typischen Apatow "Wir ziehen das jetzt durch" Humor. Ich sehe gerne wenn kreative Köpfe (in diesem Fall Jason Segal) mal richtig "ran" dürfen. Auch die Nebenrollen sind gut besetzt (Vor allem natürlich Russel Brand als...ER SELBST) und gekrönt von einem wirklich grossartigen DRACULA-THE MUSICAL Finale! Im direkten Vergleich mit dem vergleichbaren "Ausgeflittert in 3 Wochen" mit Ben Stiller ist das hier der eindeutige Gewinner. Habe stellenweise zuhause auf dem Sofa LAUT lachen müssen!

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nurleben

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Jason Segel kann richtig gute Drehbücher schreiben :) :).

Wunderbar viele Lacher und deutlich besser als der Trailer erwarten ließ :).

Und, kann man es glauben, um den LOLigen Britpomusiker Aldous "Inside of You!" Snow wirds verdientermaßen einen Spinoff geben, "Get Me to the Gig" :D. Leider nich von Segel geschrieben, aber der soll dafür gerade an einem !Muppet-Film! arbeiten, WTF :D. Bin gespannt ^^ :).

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MoviePunk

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was haben die Filme "Jungfrau (40), männlich, sucht", "Superbad" und "Nie wieder Sex mit der Ex" gemeinsam? Genau, alle drei Filme sind von Judd Apatow produziert, der im Moment einen Hit nach dem anderen aus dem Hut zaubert und den Humor der Amis in jeder Hinsicht zu treffen vermag.

Nach einer schmerzlichen Trennunug von seiner Freundin will Peter seine Ex, die Sitcom-Schauspielerin Sarah Marshall, vergessen. Daher fährt er nach Hawaii, wo er sich in einem Hotel von den Ereignissen erholen will. Dummerweise steigt auch Sarah ausgerechnet in diesem Hotel ab, und hat auch noch ihren neuen Freund im Gepäck!

Zugegeben, die Story ist so simpel gestrickt und altbacken, dass man dafür Hauptdarsteller und Autor Jason Segel sicherlich nicht von Preisen überhäufen wird. Allerdings macht der Film richtig Spaß und Laune. Der Humor bewegt sich wie bei den anderen Apatow Produktionen um die Themen Sex und Beziehung auf hohem Niveau. Die Gagbreite ist gut verteilt worden, Schenkelklopfer und Lachsalven stehen hier an der Tagesordnung. Langeweile ist hier ein Fremdwort, denn bis auf die gängige und vorhersehbare Story kann man wirklich nicht meckern. Die verschieden Charaktere amüsieren den ganzen Film über. Von einem Sex Guro Rockstar, einem verballerten Surflehrer bis zu einem verklemmten Streber sind alle Parteien vertreten. Wie schon bei "Beim ersten Mal" mangelt es hier auch hier nicht an derben Szenen, wie zum Beispiel gleich zu Beginn, wenn Peter Segel erstmal sein bestes Stück zur Show stellt. Jedoch sind die Sprüche und Gags nur selten unter der Gürtellinie. Wer natürlich mit Filmen wie "Beim ersten Mal" oder "Superbad" nichts anfangen konnte, der wird auch hier nicht viel zu lachen haben.

Natürlich darf das Schauspielgespann der oben genannten Filme nicht fehlen. Zwar nur in Nebenrollen besetzt, machen die üblichen Verdächtigen wie Paul Rudd ("Clueless") als Surlehrer, der sich mittlerweile den Verstand weggekifft hat oder Bill Hader ("Hot Rod","Superbad") als Ratgeber in Sachen Beziehungskiste eine guten Job. Natürlich gehört Jonah Hill ("S.H.I.T.") ebenfalls zu der Riege, doch dieser kann diesmal seine Zuschauer nicht so in seinen Bann ziehen, wie es noch bei Vorgängern der Fall war. Aus seiner Rolle als Hotelkellner kann er leider keine gewohnten Brüller herausholen.
In der Hauptrolle darf sich mal wieder ein neuer Sprößling aus der Apatow Produktion versuchen und mit Jason Segel ("Slackers") ist das auch ganz gut gelungen. Sicherlich zieht er im Vergleich mit Seth Rogen oder Steve Carell den Kürzeren, aber seine Darstellung erledigt er relativ glaubwürdig. Nicht nur als Schauspieler durfte er sich hier austoben, sondern auch als Drehbuchautor und als Musiker. Denn die Musikszenen im Film wurden von den Schauspielern selbst gesungen und die Musikstücke wurden ebenfalls von Herrn Segel geschrieben wie zum Beispiel das Rock'n'Roll Musical "Graf Dracula". Wo wir dann schon beim zweiten Hauptdarsteller wären, dem Rockstar Aldous Snow, gespielt von Russell Brand ("Cruise of the Gods"), der eine verdammt gute Performance ablegt, der so schrill und kitschig daher kommt, dass man wirklich Spaß hat ihm zuzuschauen.
Auf der weiblichen Seite hat man nicht minder das Vergnügen, dem Treiben was negatives nachzusagen. Die wunderschöne Mila Kunis ("Die wilden Siebziger") haben wir als Love Interest, die durch die Ihre lockere und witzige Art jedem einfach sympathisch sein muss und den männlichen Zuschauern gehörig den Kopf verdreht. Ihre Konkurrentin ist "Veronica Mars" Darstellerin Kristen Bell ("Pulse"), die sich ebenfalls ganz wacker schlägt. Die verwöhnte Schauspielerin und Zicke nimmt man ihr gut ab.
Außerdem darf man nach längerer Abwesenheit mal wieder William Baldwin ("Fair Game"), der mit derben Sprüchen zu Gefallen weiß, und Jason Bateman ("Smokin Aces") bewundern.

Neben Jason Segel in seiner ersten richtigen Hauptrolle hat man bei der Regie ebenfalls einen Neuling an Land gezogen. Nicholas Stoller feiert mit diesem Film sein Debüt. Zuvor hatte er schon als Drehbuchautor gearbeitet und bei der Jim Carrey Komödie "Dick and Jane" Judd Apatow unterstützt. Man darf also gespannt sein, was da noch so kommt, denn dass war wohl nicht sein letztes Werk.

Das sonnige Hawaii als Location war eine hervorragende Idee und bringt dem Zuschauer ein tolles Urlaubsfeeling näher. Der Soundtrack hält sich bedeckt an fremden Künstlern, meistens geben die Schauspieler eine Gesangseinlage um den Film musikalisch zu unterstützen, ansonsten wird nicht viel geboten an Hintergrundeinflüssen.

Fazit: Wo Apatow drauf steht, da ist auch Apatow drin. Auch wird wieder auf altbewährtes gesetzt und weiß zu überzeugen. Für Fans von "Beim ersten Mal" und "Superbad" genau das Richtige. Für Menschen die es mit dem Humor in Sachen Sex sich nicht anfreunden können, wird es allerdings kein Highlight werden. Die Darsteller wissen zu gefallen und auch die Gagbreite ist hoch angesiedelt. Allerdings ist das Drehbuch vorhersehbar und mit 111 Minuten ist das Ganze ein klein wenig zu lang geraten. Was bleibt ist eine gute Komödie, die man sich getrost mal im Kino angucken kann.

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filmdiva

Bewertung7.0Sehenswert

Nie wieder Sex mit der Ex bzw. Forgetting Sarah Marshall ist eine leichte, anspruchslose Komödie, die durchaus unterhaltsam ist, aber manchmal zu sehr ins Peinliche, Klischeehaft abrutscht. Man kann sich den Film durchaus ansehen, man verpasst aber nicht viel falls nicht...

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Hucklberry

Bewertung7.0Sehenswert

Jason Segal traut sich was. Blank zu ziehen in einem US Film ist man ja eigentlich nicht gewohnt. Aber das nur am Rande. Der Film hat mich gut unterhalten und zwar mehr als ich erwartet hatte und deshalb gibt es ne 7.

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Kris

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Dracula-Marionetten-Oper! Jason Segel ist lustig. Und nackt.

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Tyler

danke, muss ich mir ansehen


nurleben

die Outtakes muss ich mir auch mal angucken :D

hab mich immer gefragt, wer die aufessen musste, da man ihn immer nur mit ner vollen Schüssel sah :D


Prestigeww

Bewertung9.0Herausragend

Hinter dem dümmsten deutschen Verleihtitel aller Zeiten, was für eine fantastische Komödie! Wieviele Komödien gibt es, die sich aufrichtig mit Trennungsschmerz auseinandersetzen, die zeigen wie Menschen wirklich leiden? Schließlich geht es im Originaltitel nicht um Sex, sondern ums Verarbeiten. Wie viele Beziehungskomödien gibt es, die selbst dem "Neuen" der Ex so viel aufrichtige Sympathie entgegenbringen (Ok, er ist schräg, aber sympathisch schräg)? Und diese Wahnwitzigen Szenen! Etwa wenn er aus heiterem Himmel ein Schwein schlachtet. Und dieser wunderbare Dracula-Song!
Wer sich dann noch an den vulgären Pups- und Pimmelwitzen stört, der verpasst leider wirklich etwas. Dieser Film ist nicht korrekt, aber er ist ehrlich.

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Marie Krolock

Dracula-Song? Ich habe wohl was verpasst.


Filmperte

Bewertung3.5Schwach

Ich finde den Film unnötig!! Ja Trennungsschmerz ist hart, aber das ist einfach nur hergezogen aus der Luft & hat mit der realen Welt überhaupt nix zu tun!! Schon allein in welcher Serie sie mitspielt von wegen: "Was sagt das uns?", "Das er vor seinem Tod gewixxt hat!!" Soo blöd echt!!

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Sheeeeep

Un ich seh grad bei deinen Lieblingsfilmen Fluch der Karibik, also gibt es quasi Untote Piraten wenn du nur Sachen guckst die mit der realen Welt zu tun haben ;)


Filmperte

ja ich weiß das es eine absichtiliche Verarsche war, das war finde ich schon ein bisschen zu dumm!! Ja okay vielleicht ist der Trennungsschmerz nicht aus der Luft gegriffen, aber ich weiß nicht der Film finde ich ist als ganzes blöd


1oOwaCk

Bewertung6.5Ganz gut

Forgetting Sarah Marshall ist gespickt mit tollen Darstellern, die wirklich überzeugend spielen. Leider kommen die Gags nicht sonderlich an und die gute darstellerische Leistung täuschen nicht über die seichte Story hinweg. Auch der deutsche Titel ist wirklich einfallslos.

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GunSpeed

Bewertung5.5Geht so

Gute Besetzung - 2 herrliche Gegner... und doch unterhält die Komödie nicht so wie erhofft...einiges kommt bekannt vor... und zu schnell flacht der Film ab - aber doch so nebenbei sehenswert.

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VlaD1

Bewertung7.0Sehenswert

Ein toller Film. Eine PERFEKTE Besetzung, wie ich finde. Die Story ist an manchen stellen schleppend, macht es aber mit dem direkten humor wieder wett.

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JoJoNagel

Bewertung6.5Ganz gut

Ziemlich tempoarm, teilweise witzig, zwei oder drei wirklich gute Gags... aber die können nicht darüber hinweg täuschen, dass ich den Film nur den Hauptdarstellern wegen geschaut habe.

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Tyler

Da geb ich dir Recht, die Darsteller reissen jede Menge raus...


gibraltarjunge

Bewertung7.0Sehenswert

Meine Bewertung basiert auf der englischen Originalfassung. Die deutsche Synchronfassung ist unerträglich.

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Weltensegler

Hab den Film mit 2 Punkten bewertet - allerdings die deutsche Kino-Fassung. Auf Englisch und mit dem nach dem Film erworbenen Wissen, dass Jason Segel in HIMYM spielt und ich mittlerweile Kristen Bell als Veronica Mars liebe, würde ich stark aufwerten!


Sanylein

Bewertung5.0Geht so

Netten Film für einen netten Abend mit Freunden , muss ich aber nicht ein zweites mal angucken.

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Yuhlia

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eine tolle Komödie mit zwar wenig Story, dafür aber mit richtig guten Gags und einem Hauptdarsteller, der in seiner Rolle vollends aufgeht!

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Mr.Floppy

Bewertung6.5Ganz gut

Der Name ist Programm. Ein wenig Herzschmerz, ein wenig Pauschalweisheit, viel Komik und einen Schuss Dramatik. Kann man sehen, muss man nicht. Wenn nix anderes da ist, macht man aber auch keinen groben Fehler

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LB_FAN86

Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Nie wieder Sex mit der Ex" ist eine herrlich erfrischende Komödie der anderen Art. Bereits die Darsteller fallen positiv auf. Von einem Ben Stiller oder einem Adam Sandler bspw. hätte man soviel Nacktheit nicht erwartet. ;)

Und auch sonst zünden die Gags und es macht einfach Spaß diesen manchmal zwar ganz schön versauten aber absolut witzigen Streifen anzuschauen!

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ska-p_lyric

Bewertung7.0Sehenswert

Wesentlich besser als der Titel es vermuten lässt.

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felifee

Bewertung8.0Ausgezeichnet

auch wenn die story nicht soooo einfallsreich ist, ist die umsetzung zum schreien komisch und jason eine super entdeckung

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tomate42

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film ist eigentlich nicht wirklich toll, aber aufgrund der wirklich guten Besetztung (für diesen Film) und der leichten lockeren Art eine absolute Lach-Abschalt-Komödie... sowas braucht man zwischendurch einfach auch mal. Anmachen, lachen, ausmachen und wenn man Frust hat einfach wieder in den Player rein und "Dracula" aufs Neue ansehen ;)

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viewer

Bewertung6.5Ganz gut

Dafür, dass der Film recht wenig Handlung hat, dem Helden ein richtiges Ziel und damit dem Plot die Spannung fehlt, ist er überraschend unterhaltsam.

Das liegt in erster Linie an den überraschungsreichen Figuren, die trotz Klamotte nie übertrieben spielen und die Situation immer ernst nehmen.

Dieser Film reiht sich trotz der kleinen Plot-Schwächen in die vielen anderen großartig von Judd Apatow produzierten Komödien ein. Wie schon in "Superbad" und "Beim ersten Mal" kann man gar nicht anders, als die Figuren zu lieben.

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dbeutner

Bewertung7.0Sehenswert

Naaaaja. Zum Schmunzeln reicht es an vielen Ecken, echte Lacher bringt der Film sehr abzählbar hervor (die Finger einer Hand reichen zum Zählen allemal aus), und die Lovestory nervt etwas. Wie schon öfter erwähnt, bietet die Originalfassung noch den Witz des britischen Akzents (Liverpool? Es heißt zwar zwischendurch, er käme aus London, aber Londoner Britisch ist es nicht). Und das war's dann auch schon.

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reem

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Das einzig schlechte an dem Film ist der Titel.
Paul Rudd in einer super unterhaltsamen Rolle, die einen immer wieder zum innerlichen Kopfschütteln bewegt. Ich werde mir den Film noch einige Male angucken!

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Benni-THE-KING

Bewertung7.5Sehenswert

Das besondere an Apatov Filmen ist das sie ihre Charaktere für Komödienverhälnisse erstaunlich ernst nehmen und sie nicht einfach für billige Witze benutzen.
Nur schade das hier die Witze nich ganz so gut zünden wie bei Knocked Up und Superbad.
Trotzdem ein sehr lustiger uns symphatischer Film

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Viper_Knight

Bewertung9.0Herausragend

Ein absolut geiler Film man weiß nicht ob man lachen soll oder mitgefühl mit dem Hauptdarsteller haben soll. Dieser Film zeigt wie sehr man darunter leiden kann, wenn man von einem geliebten Menschen verstoßen wird. Das einzige Mittel dagegen ist Ablenkung nur schlecht wenn man als Ablenkung einen Urlaub Auf Hawai wählt, wo man die EX trifft. Alles in allem ist der Film eine Runde Sache die es lohnt zu sehen.

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