Eine Klamotte bei der der emotionale Teil eher zäh rüberkommt. Russel Brand als Rockstar der Sexualkundenachhilfe für frischverheiratete Amerikaner gibt ist allerdings groß.
Manchmal ist die Überraschung groß, wenn das Internet lügt. Während dort bei der Sneak-Preview eine Freigabe ab 18 angegeben wurde und ich mich schon gefreut habe, wurde an der Kinokasse aus der “18″ dann ganz schnell eine “12″. Und aus Mandy wurde Rachel. Aber macht ja nichts, in diesem Fall, denn gut wars trotzdem.
Als der Film begann und “Nie wieder Sex mit der Ex” auf der Leinwand stand, ging ein Raunen durch den Saal und ich glaube, die allgemeine Enttäuschung war zu spüren. Würde man sich doch einen Film mit so einem schlecht eingedeutschten Titel niemals freiwillig antun. Das klingt nach Frauenfilm. Das klingt nach Kitsch. Und letztendlich hat sich so wenig davon bewahrheitet, dass man den Film ruhigen Gewissens “gut” finden kann.
Das liegt mit Sicherheit nicht an der ausgefeilten Story, weil irgendwie kommt einem das aus einem Dutzend anderer Filme bekannt vor. Nein, die Stärken des Films liegen ganz woanders, zum Beispiel bei den Schauspielern…
Manchmal ist die Überraschung groß, wenn das Internet lügt. Während dort bei der Sneak-Preview eine Freigabe ab 18 angegeben wurde und ich mich schon gefreut habe, wurde an der Kinokasse aus der “18″ dann ganz schnell eine “12″. Und aus Mandy wurde Rachel. Aber macht ja nichts, in diesem Fall, denn gut wars trotzdem.
Als der Film begann und “Nie wieder Sex mit der Ex” auf der Leinwand stand, ging ein Raunen durch den Saal und ich glaube, die allgemeine Enttäuschung war zu spüren. Würde man sich doch einen Film mit so einem schlecht eingedeutschten Titel niemals freiwillig antun. Das klingt nach Frauenfilm. Das klingt nach Kitsch. Und letztendlich hat sich so wenig davon bewahrheitet, dass man den Film ruhigen Gewissens “gut” finden kann.
Das liegt mit Sicherheit nicht an der ausgefeilten Story, weil irgendwie kommt einem das aus einem Dutzend anderer Filme bekannt vor. Nein, die Stärken des Films liegen ganz woanders, zum Beispiel bei den Schauspielern. Diese sind spürbar mit Spaß bei der Sache. Jeder Charakter ist vollkommen anders, jeder hat seine Macken, und keine ist nur eine Randerscheinung. Alle sind einem sympathisch, und sogar der “böse” Aldous wird einem immer sympathischer, macht er doch eine ziemliche Wandlung durch.
Doch die Stärken des Films liegen auch beim Witz, der Gott sei dank nicht (nur) aus Slapstick oder irgendwelchen peinlichen Situationen besteht, sondern vor allem viel Wort- und Dialogwitz beinhaltet. Manche Stellen sind so gut und teilweise bitterböse gelungen, dass richtig Stimmung im Saal war.
Fazit? Natürlich kann man alles negativ sehen. Ein Kommentar nach dem Film war z.B.: “Langweilig. Vorhersehbar. Und langweilig.” Vorhersehbar - ok, vielleicht. Aber die Schwäche der Story hatte ich ja schon angesprochen. Aber langweilig? Nein. Aber wie auch schon gesagt, der Witz liegt zum Großteil im Wort. Und dann muss man ihn ja auch erst verstehen (was einem die Synchro spürbar erschwert - man weiß, HIER war ein Witz, aber er wurde wegübersetzt…). “Nie wieder Sex mit der Ex” kann ER sich ruhig mir IHR angucken, und BEIDE werden viel Spaß haben.
In weniger harschem, mehr emotionalem Ton setzt sich Regisseur Nicholas Stoller mit dem Ende einer Liebe auseinander. Ein paar mehr der deftigen Pointen hätte man bei dieser tragisch-absurden Ausgangssituation schon erwartet, bevor auch sein Verschmähter schließlich erkennt, dass andere Mütter ebenso schöne Töchter haben.
Klamotten-Macher Jason Segel versucht sich also an einem Film mit richtigen Menschen an Stelle alberner Pappfiguren. Doch die „etwas mehr Emotionen“ wirken, als hätte man vor Jahrzehnten die Macher von „Eis am Stiel“ zu Filmkünstlern hoch gejubelt und ihnen Gelegenheit gegeben, ihre simple Vorstellung immer wieder zu diversifizieren. Vielleicht überraschen uns die Jungs um Apatow irgendwann einmal, diesmal tun sie es nicht.
[...]Ihr mochtet “Jungfrau (40), männlich, sucht”, “Beim ersten Mal” und “Superbad“? Dann wird euch vermutlich auch der ebenfalls von Judd Apatow produzierte “Nie wieder Sex mit der Ex” gefallen.[...]
Interessanter ist, was um die Haupthandlung herum passiert. In "Nie wieder Sex mit der Ex" geht es zuerst um dieselbe Form neurotischer Männlichkeit, die Apatows Filme mittlerweile seit einigen Jahren in verschiedene Richtungen ausführen.
Mit Jason Segel (Drehbuch) und Nicholas Stoller (Regie) lässt Produzent und Comedy-Hit-Macher Judd Aptow gleich zwei Debutanten zum Zuge kommen. Das mag lobenswert sein, wirkt aber im Endresultat wenig erfreulich, zumal Segels Script alle Elemente und Themen wiederkaut, die Aptow selbst seit mehreren Jahren publikumswirksam an den Mann/die Frau bringt. Wenig witzig sind die Dialoge, die sich zäh durch die fast zwei Stunden Filmlänge ziehen. Schlimmer noch, dass Segel selbst die Hauptrolle übernimmt und sich dabei durch sein einschläferndes Spiel den Zusatz ‚glatte Fehlbesetzung' redlich verdient. Oder "Schlaftablette des Jahres". Hinter dem Filmtitel steckt jedenfalls keine schwere Aufgabe: ‚Forgetting Sarah Marshall' ist schnell vergessen.
Dies dürfte wohl der gefühlte 25. Film in diesem Jahr sein, an dem Hollywoods derzeitiges Komödien-Wunderkind Judd Apatow („Superbad“, „Beim ersten Mal“) beteiligt war. In Wirklichkeit ist es zwar erst der dritte, dafür warten noch drei weitere in der zweiten Jahreshälfte auf uns. Bei diesem Arbeitspensum ist es nicht verwunderlich, dass die Qualität ein wenig leidet: Die Nebenfiguren bleiben diesmal erschreckend farblos und sonderlich komisch sind diese Liebeskummererlebnisse eines verzweifelten Mittdreißigers auch nicht geworden. Bei anderen Apatow-Produktionen durfte da schon bei weitem mehr gelacht und ob der Dreistigkeit der Ideen gestaunt werden. Dafür verfallen der inoffizielle Farelly-Brüder-Nachfolger, der sich diesmal aufs Produzieren beschränkt hat, und sein Drehbuchautor Jason Segel, der gleichzeitig die Hauptrolle spielt, nicht dem Figuren-Bashing, sondern lassen sogar dem neuen Musiker-Lover der Ex seine Würde. Das Ergebnis ist eine erstaunlich respektvolle und irgendwie auch liebenswerte, wenngleich nicht sonderlich inhaltsvolle und daher auch etwas zu lang wirkende Komödie, die dafür ihre Zuschauer nach einen heißen und anstrengenden Sommertag garantiert nicht überstrapazieren wird.
Ich bin nun wahrlich nicht der größte Fan von Mädchenfilmen um Liebesfreud und Liebesleid, aber dieser Film macht Spaß. Hauptdarsteller und Drehbuchautor Jason Segel (Teil des Apatow-Comedy-Clans) versteht es die abgelutschte Story mit viel Herz und vor allem mit extrem wenig Klamauk zu erzählen. Bei allen typischen Situationen und bekannten Konstelationen, die in diesem Screwball-Setup gegegeben sind, überrascht es wie wenig übertrieben die Figuren sind, wie low-key der Humor bleibt.
Keine peinlichen Scharaden und Versteckspiele, keine “urkomischen” Verwechslungen und Slapstick-Szenen, keine “superwitzigen” Mißverständnisse, die man alle schon tausendmal gesehen hat.
Ein guter Film sollte ein kohärentes Ganzes sein. Klingt einfach, ist für viele Regisseure aber eine Hürde, die es erst einmal zu überwinden gilt, das zeigt mittlerweile fast jeder zweite Film, der jede Woche in die Lichtspielhäuser kommt. Was also, wenn der Film als Ganzes zwar nur durchschnittlich ist, hier und da aber Momente vorweisen kann, die sich vom Rest ob ihrer Genialität abheben? Bei Komödien ist es sowieso immer so eine Sache, denn eine Komödie, die ohne Pointen und Lacher auskommt, ist bereits nahezu zum Scheitern verurteilt. Forgetting Sarah Marshall ist einer ebendieser Filme respektive Komödien, die zwar nicht permanent zum Lachen veranlassen, aber dennoch mit einigen humoristischen Highlights aufwarten. Auch wenn Judd Apatow hier weder Regie, noch Drehbuch zu verantworten hat, so trägt der Film seine Handschrift dennoch überdeutlich. Es ist nämlich nicht nur eine R-Rated-Comedy, die durch ihn erst das Licht der Erfolgswelt erblickten, sondern auch eine Komödie, die ihre recht ernste Thematik trotz äußerst losem Mundwerk und explizitem Kamerafokus nur selten aus den Augen verliert - ganz in der Tradition von Knocked Up, Superbad und Co.
Normalerweise stehe ich nicht so auf diese Art Film, "Forgetting Sarah Marshall" (Den deutschen Titel darf man getrost auch vergessen) ist aber wirklich lustig und hat alles, was eine gute Komödie braucht. Ein bisschen Romantik muss auch sein.
Die mit Abstand beste Stelle ist wohl der Freestyle-Song von Peter am Klavier.
Sympatisch und absolut passend auch die Besetzung, besonders Autor und Hauptdarsteller Jason Segel. Wegen des "gorgeous" Akzents von Russel Brand unbedingt auf Englisch gucken. (Wenn die die Songs übersetzen, dann auf jeden Fall auf Englisch gucken!)
Totally, Dude!
Komödienspezialist Judd Apatow ist an «Forgetting Sarah Marshall» zwar nur als Produzent beteiligt, doch sein Markenzeichen des brutal ehrlichen Humors ist auch hier zu erkennen. Hauptdarsteller und Drehbuchautor Jason Segel sorgt dafür, dass der teilweise recht schrille Humor stets in nachvollziehbaren Emotionen verankert bleibt. Sein Drehbuch ist zwar mit zahlreichen schrägen Gags gespickt (kaum eine andere Komödie enthält so viel wilden Sex), gibt aber auch der Herausarbeitung der Figuren genügend Raum.
5.5 Punkte für die Schauspieler; die können sie unter sich verteilen, ist mir egal.. nur die sollen ja nichts fürs Drehbuch und die Regie übrig lassen, das wär nämlich eindeutig unverdient!
War das wirklich eine Komödie? Dem grundsympathischen Jason Segel beim Rumschluchzen auf Hawaii zuzusehen war nämlich irgendwie nicht besonders lustig, sondern extrem deprimierend. Trotz toller Darsteller, einem im Ansatz eigentlich sehr interessanten Setting, sowie einem wirklich coolen Musical ist der Film für mich daher leider nur sehr mittelmäßig.
Jason Segel ist ja ein ziemlich sympathischer Kerl, der sich gerne auf irgendwie drollige Art zum liebenswerten Affen macht. Schade, dass das in dem Film viel zu selten ausgespielt wird. Eine weitere belanglose RomCom ohne irgendwelche Gags, die länger hängen bleiben. Die Geschichte hat ein gewisses Potential, dass nie genutzt wird. Plätschert dahin, tut nicht so richtig weh, gefällt aber auch nie. Halt uninteressant.
Judd Adaptow ist ein Filmproduzent und Regisseur, an dem kein Komödienliebhaber mehr vorbeikommt. Alle Filme, die von ihm produziert werden, sind auf eine bestimmte Art immer witzig und leben vor allem durch ihre (meistens) begnadeten Hauptdarsteller. So auch hier: Alle vier des Ensembles spielen ihre Rollen hervorragend und sehr komisch. Die Story verläuft nicht überraschend und auch manche Gags sind nicht neu oder einzigartig, aber trotzdem fühlt man sich stets gut unterhalten.
Forgetting Sarah Marshall ist für mich eine der besseren Romantik-Komödien. Die Handlung ist leider altbacken und mit einigen Klichees behaftet, aber die Charaktere, allen voran Russell Brand als britischer Sex-Guru, aber auch Paul Rudd als drogengeschädigter Surf-Lehrer haben mir das ein oder andere Mal ein Lachen abgewinnen können. Dabei bleibt der Humor eigentlich immer über der Gürtellinie, pubertierende Jugendliche sind jedenfalls nicht das Zielpublikum des Films. Auch Jason Segel und Mila Kunis wissen zu überzeugen. Nebenbei ist die deutsche Synchronisation mal wieder ein Flop, ganz zu schweigen von der schrecklichen Titelübersetzung. Im Original kann ich diesen Film für einen seichten DVD-Abend jedoch empfehlen.
HINWEIS: Nur im englischen Originalton zu genießen! Denn es gilt: Original TOP - Synchrofassung FLOP! Forgetting Sarah Marshall ist für mich eine der besten Komödien. Hätte ich vor dem Ansehen, aufgrund der flachen Story nie gedacht, aber für mich reißen die Darsteller (insbesondere Russel Brand) alles wieder raus. Durch das liebevoll inszinierte Dracula-Puppen-Musical und die Auftritte des fiktiven Rockstars Aldous Snow hebt sich der Film zudem von ähnlichen Komödien ab!
Film-Check:
Darstellerinnen: Mila Kunis <3 (seit the book of eli meine hollywood´s #1 mit Jessica Alba (ich meine jetzt nur ihr physisches Erscheinungsbild^^), die Blonde is auch ganz nett
Darsteller: lustiger Kellner, annehmbarer Hauptdarsteller und...und... Russell Brand!! Ich liebe den Mann, der ist einfach der absolute Knaller. Schon in "Männertrip" hat er absolut begeistert, was man leider von besagtem Film und diesem hier nicht behaupten kann. BITTE, BITTE, gebt dem Mann doch mal nen Film der ihm gerecht wird. Beide Filme sind vielleicht mal ganz lustig, was aber hauptsächlich durch ihn ausgelöst wird.
Männertrip war teilweise lustig, aber auch (vorallem zum schluss im bett....mehr schockierend als lustig.. hatte für mich nicht mehr viel mit ner komödie zu tun) und der hier?: Die ganze ZEit gehts um Sex, Gestöhne hier, Ge*icke da und so weiter. Paar lustige Szenen und Sprüche, aber ohne Russell Brand hätt er vielleicht ne 3 bekommen.
Fazit: Mann kann ihn sich auf jedenfall anschauen, nicht zuletzt aufgrund ebsagter Darsteller, für nen Männerabend etc sicher das richtige ;)
Ich hatte 'Nie wieder Sex mit der Ex' lange Zeit auf "kein Interesse" markiert. Nie hätte ich mir diesen Film freiwillig angetan. Auf jemandes Rat und der allgemein positiven Bewertungen schaute ich ihn mir schließlich doch an. Zumindest bis zur 70. Minute, denn die Geschichte ist einfach nur eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und formelhaft zusammengeschusterten Dialogen. Der Film möchte lustig sein, ist dies jedoch zu keiner Sekunde. Ich möchte einfach keinen Jason Segel sehen, der meint, es wäre cool, seine Intimregion zur Schau zu stellen. Ebenso ging mir Schauspielnulpe Russel Brand nach 'Männertrip' erneut gewaltig auf die Nerven. So gut Mila Kunis in 'Black Swan' gespielt hat, so schlecht zeigt sie sich nun in dieser dumm-dämlichen Kollage von berechenbaren Zufällen. Die Umsetzung ist amateurhaft, das Drehbuch eine Katastrophe. Sagt mir das nächste Mal bescheid, wenn mich eine der hübschesten Frauen kostenlos in eine Nobelsuite einquartiert. Das möchte ich mal erleben!
Viel mehr bleibt an dieser Stelle nicht zu sagen, denn viel hat der Film nicht zu bieten, und das, was er zu bieten hat, zählt zum Schlimmsten, was ich jemals sehen durfte. Ich bin ein sehr toleranter Mensch, nur ist 'Nie wieder Sex mit der Ex' eine Gurke unglaublichen Ausmaßes, bei der ich kein bisschen Verständnis habe, wie man sowas überhaupt als sehenswert erachten kann.
Ist das der Film, wo als "Treuebeweis" gilt, wenn der Traummann sich "keinen bl...en" lässt von der Ex?!
Und wo vor dem Happy End man noch unfreiwillig beinahe alles vom männlichen Hauptdarsteller sieht, der gerade ein merkwürdige Dracula Show abgezogen hat?!?!?
Der ist echt absoluter Mist, da reicht mir der Trailer und dieser unfreiwillige Einblick zum Schluss, als ich mal kurz gezappt hatte. Absolut unterste Schublade!
Ich fand den ganz ok. Harmlos. Sicher nichts hochstehendes aber besser als die Fortsetzungen von American Pie oder all die Teenklamotten ist er alleweil.
"Für mich war diese eine Woche so als wäre ich...naja als wäre ich im Urlaub mit...ich würd vielleicht nicht Hitler sagen aber doch sicher Göbbels." Der Film versprüht von Anfang an seinen Scharm, ohne ihn daei überzu strapazieren, er hat Witz aber dabei auch eine gute Mischaung aus Story und Darstellern!!
Wirklich ein sehr guter Film, sehr gute Aufhänger, keine überzeichneten Schauspieler (sowie Rollen), viel Witz über den wirklich jeder lachen kann, ein genialer bester Hauptdarsteller, sowie gute Nebenrollen ;). So muss eine Komödie ausehen :D
Produziert von dem Mainstream-Komödien-Produzenten der Neuzeit, Judd Apatow, darf Jason Segel mit „Forgetting Sarah Marshall“ (den unsäglichen deutschen Titel verschweige ich lieber fortwährend) beweisen, dass er nicht nur amüsante Rollen spielen, sondern auch höchst lustige Figurenkonstellationen und Situationen zu einem wirklich gelungenem Drehbuch zusammenführen kann. In diesem Fall sogar in doppelter Hinsicht, denn nicht nur das Drehbuch für „Forgetting Sarah Marshall“ ist hier einzuordnen, sondern vor allem auch die großartige Dracoula-Rock-Oper mit Puppen.
Im Wesentlichen ist „Forgetting Sarah Marshall“ eine lockere Beziehungskomödie, die mit ihren großartigen Charakteren und dem tollen dazugehörigen Cast überzeugt. Ein Jason Segel, der nackt in der Wohnung steht, während sich seine Freundin von ihm trennt und dieser zumindest zeitweise durchaus im „Marshmallow“-Stil hinterher trauert, bis er seine Ex und seinen Nachfolger, einen leicht abgedrehten Rockmusiker, dargestellt von Russell Brand, bei dem man den Eindruck bekommt, er spiele nur sich selbst, wiedertrifft und gleichzeitig mit der bezaubernden Mila Kunis anbandelt.
Und dann ist da ja noch Kristen Bell, die seit „Veronica Mars“ ohnehin immer einen Pluspunkt ihrer, meist weniger guten, Filme darstellt, und hier sogar ausnahmsweise mal Glück mit ihrer Rollenwahl hat. Auch hier findet sich wieder eine erstaunliche Parallele zwischen der Situation der Schauspielerin und ihrer Rolle, der Serienschauspielerin, die den Wechsel in das Kinofilm-Geschäft erreichen möchte, jedoch mit einer eher fragwürdigen Rollenauswahl glänzen kann. Denkt man an Bells bisherige Rollen, ist ein Horrorfilm, in dem ein Mobiltelefon seinen Nutzer tötet, keine abwegige Idee mehr…
Alles in allem ist „Forgetting Sarah Marshall“ eine durchaus lustige und massentaugliche Komödie, die aber auch abseits des Massenhumors mit der einen oder anderen netten Referenz aufwarten kann.
Ich habe Marshall nackt gesehen, dann habe ich abgeschaltet... Ist der Streifen sehenswert?
Also, so sehenswert wie eine "romantische Komödie" mit der Umschreibung "Alkohol, Dracula, Ex-Freundin, Freundin, Hoffnung, Hotel, Liebe, Liebeskummer, Liebhaber, Musical, Musiker, One-Night-Stand, Pechvogel, Ruhm, Schönheit, Selbstmitleid, Trennung, Verlieben" sein kann....(?)
ich mag den film sehr ^^ konnte mich vielleicht zu dem zeitpunkt etwas zu gut damit identifizieren als ich den geschaut habe, aber fand ihn lustig und unterhaltsam. man muss halt auch beachten, dass der film nicht auf die tiefgründigste unterhaltung abzielt, aber das ist dir ja eh klar ^^
"Hör auf zu heulen ! Benutz deinen Schwanz, bums weiter, bums alles was sich bewegt aber nur mit Kondom."
Komisches Zitat? Musste sein. Denn es wird doch sehr oft das Sch Wort mit wanz am Ende gesagt. 2mal bekamen wir sogar ein echtes Exemplar zu sehen, war aber immer nur recht kurz. Ja Ja, das könnte etwas 2Deutig sein.
Der Deutsche Titel ist zwar total doof, aber irgendwo ergibt der ja zumindest Sinn. Was nicht bei jedem Auf Deutsch übersetzen Film titel der Fall ist.
Kommen wir nun mal zum eigentlich Sinn dieses Kommentars, dem Film.
"Forgetting Sarah Marshall" ist bis auf die Nebenrollen wirklich sehr gut besetzt, besonders "Mila Kunis"(Hrrrr) war hier mein absolutes Highlight. Wunderschön, Humorvoll, einfach Unwiderstehlich!<33 Ich Liebe sie!
"Jason Segal" mal außerhalb von "How i met your Mother" zu sehen ist ungewohnt, aber auch eine Nette Abwechslung. Und das er die Große Hoffnung dafür ist, das wir in den nächsten Jahren noch mehr Komödien mit Top Hauptdarsteller bekommen ist sowieso sicher. Und das "Judd Apatows" Filme nicht nur Kommerziell sehr Erfolgreich sind,
sondern auch Absolut Liebenswerte Charaktere besitzen, und jede Menge Lacher ist auch bekannt. Nochmal zum Cast. Bis auf "Kristen Bell" die hier Hübsch ausschaut, ansonsten aber nichts zum Film beiträgt was mich wirklich zum Lachen gebracht hat, ist der Rest Wunderbar besetzt. Auf "Russel Brands" Konto gingen einige Lacher, sehr viele sogar.
Story ist nicht unbedingt Originell aber weiß zu Unterhalten und bietet Jede menge Lustige Ideen und eine hübsche Kulisse. Besonders Geil fand ich dann am Ende das Dracula Musical, Herrlich !! Wer was übrig hat für bissige Komödien mit Herz sollte hier 'Beherzt zu Greifen.
Das Einzige, was ich an dem Film auszusetzten habe, ist der wirklich dämliche deutsche Titel! Ansonsten ist es top Unterhaltung & absolut zu empfehlen, wenn man Spaß an Komödien wie "Beim ersten Mal", "Superbad" oder "Männertrip" hatte!
Der Deutsche Filmtitel ist ganz schrecklich, hätte ich die Vorschau nicht gesehen, hätt ich mir den Streifen NIE angeschaut.Aber ich bin froh das ichs doch noch getan hab, denn er war wirklich witzig. Obwohl es für meinen Geschmack zu viele Nacktszenen mit Jason Segal gab..das hätte jetzt nicht sein müssen. Aber Mila Kunis ist spitze, die mochte ich schon in den wilden 70ern.Gegen Ende wurde das ganze wieder etwas kitschig..aber die Schlusszene macht das wieder wett..und natürlich das Dracula Musical!Das war echt toll . :)
Auch einige Sprüche waren wirklich witzig..
Spoiler
"Ich kann nicht verstehen wie du 5 Jahre unter ihr gedient hast ! Dir sollte ein Orden verliehen werden oder du solltest ne Sonderzahlung erhalten oder wenigstens ne Umarmung."
"Für mich war diese eine Woche so als wäre ich...naja als wäre ich im Urlaub mit...ich würd vielleicht nicht Hitler sagen aber doch sicher Göbbels"
"Weißt du was mir gerade klar geworden ist ? Du bist der gottverdammte Teufel ok !"
"Da hat sich jemand beschwert, dass eine Frau hysterisch weint."
Man kennt das ja. Man liest einen Titel, den Kurzinhalt des Films, sieht der Film läuft auf RTL - alles klar, typischer 08/15-Liebesfilm für Frauen; who cares. Aber dann sieht man, dass die Hauptrolle von einem gewissen Jason Segel gespielt wird. Dieser Jason Segel, der Woche für Woche in der lustigsten Serie der Welt begeistert. Und der hat auch noch das Drehbuch geschrieben. Könnte der Film doch etwas werden? Hm, eigentlich wollte ich ja "The Beach" mit DiCaprio gucken...oh halt: Mila Kunis spielt mit?
Okay, ich guck FORGETTING SARAH MARSHALL (der deutsche Titel existiert nicht!) !!!
So lief das heute bei mir ab und ich bin echt froh, dass ich den Film doch gesehen habe. Die bereits erwähnten Segel und Kunis sind supersüß zusammen und einfach klasse. Kristen Bell und Russel Brand darf man auch nicht vergessen - immer wieder für Lacher gut. Die Geschichte ist nicht sehr originell, das muss man zugeben, vorallem bei dem Ende, das sehr typisch ist...aber nichtsdestotrotz macht der Film Laune und das richtig. Zwischendurch taucht auch immer wieder der immer witzige Jonah Hill auf und macht seine typische Jonah Hill-Show. Außerdem darf das genial gestaltete Dracula-Musical nicht außen vor lassen - war wirklich witzig. Und Jason Segel zeigt mal wieder, was für ein klasse Schauspieler er ist, ebenso wie Mila Kunis, die wirklich super süß ist und sie meine volle Sympathie bekommt - im Gegensatz zu der Rolle von Kristen Bell.
P.S.: Schon witzig, dass Regisseur Nicholas Stoller, Drehbuchautor Jason Segel und Produzent Judd Apatow die Figur Aldous Snow von Russel Brand für den Film "Get Him To The Greek" nochmal verwendet haben und darin Kristen Bell nochmal einen Cameo-Auftritt haben machen lassen. Wie eine inoffizielle Fortsetzung mit dem Fokus auf eine andere Figur. Und Jonah Hill ist da auch dabei...:)
@hoffi: Ja okay, Naturkulisse ist schön, aber der Rest ist im wahrsten Sinne des Wortes eine ausgemachte Bitch (wahnsinns Wortspiel, ich weiß, aber der musste sein!^^).
Hast ihn irgendwo zwischen 5 und 6 Punkten bewertet, das wäre so nen Mischmasch aus Durschnitt und gut.
Ich wundere mich grade, warum der bei mir überhaupt 4,5 Punkte hat...
Okay, ne, obwohl ich mich schon mal drauf einstellen kann, etwa die geben mir den oder nicht, keine Gnade und dann versuch ich diese komische Insel von "The Beach" zu entdecken, mh, das motiviert mich richtig, ich finde alles, ich fand grüne Diamanten, also auch seltsame Strände.
@seven: Ja warum?^^
@seven: Danke, danke :)
@hoffi: verstehst du eigentlich selber manchmal, was du da redest :D
Oh, stimmt - in deinem Profil stehts ja: Die meisten seiner Sätze sind Schwachsinn und ergeben meistens überhaupt keinen Sinn
@hoffi: Weil abgesehen von dem Urlaubsfeeling fast alles für den Allerwertesten ist! Schauspieler sind in ihren triebhaften Rollen gefangen und die Story ist so wirr, dass ich den auch besoffen und zugekifft nicht kapieren würd!^^
@hoffi
Ach hoffi weißt du, seven hat "The Social Network" eine 9.5 gegeben, solange der nicht runtergestuft wird bleibt alles gut zwischen mir und seven :)
"Ich kann nicht verstehen wie du 5 Jahre unter ihr gedient hast ! Dir sollte ein Orden verliehen werden oder du solltest ne Sonderzahlung erhalten oder wenigstens ne Umarmung."
Kurz vor Ende war ich mir schon sicher dem Film 7 Punkte zu geben, doch ich wurde im Finale nochmal richtig gut unterhalten. Aber von vorne:
Spritziger Einstieg, kein ödes Gerede, keine Langeweile, der Humor war genau mein Ding. Und vor allem Jason Segal ist mein Ding. Autor und Hauptdarsteller. Oh year. Als Marshmallow in HIMYM finde ich ihn schon große Klasse, hier steht er (fast) alleine im Vordergrund und ist so komich und sympathisch wie in der Serie. Und dann ist da auch noch Mila Kunis. Grrrr. Und schauspielern kann sie auch, was sie doppelt so toll macht. Oder dreifach. Die Geschichte ist natürlich kein Highlight, aber dafür zünden die Witzen und man kommt aus dem Lachen kaum raus. UND(!): Ich mag den Russel Brand ja nicht so, deswegen finde ich es ganz stark das er hier so gut inszeniert wurde das er mich kaum genervt hat. Schafft man nicht jeden Tag. AUßERDEM: Jason kann verdammt gut Klavier spielen, sein Gesang ist auch nicht übel, Entertainmnent pur Baby.
Jetzt komm ich auch nochmal zu dem Thema "Von 7 auf 8 Punkte", 0.5 Punkte weil ich Jason einfach grandios finde, und 0.5 für (Spoiler) das abnormal, genialgrandiose (Puppen)theater-Musical-Erlebnis zum Ende. Habe ich schon erwähnt das dass verdammt geil war?
@_Garfield: Wiederholung kommt um 1.45 Uhr, freut mich das er jetzt auf der Merkliste steht. :)
@Alex: Wie? Habe ich noch nicht gesagt das dieses Erlbeniss wunderbar toll war?
Ein Like für die zumindest annähernd gerechtwerdende Erwähnung von Mila Kunis ;) :D
Die Idee um Russel Brand finde ich hier ebenfalls noch geschickt und passend eingebunden, aber sie zur Hauptrolle zu machen.. das war doch zu viel für mich in "Männertrip".
Zum Puppen-Theater: ... wtf?! Bitte, was konntest du dem abgewinnen? :D
"Hallo - was war das für eine krasse Fahrt hierher? Ich schätze deswegen nennen sie das hier Sin City.
Ihr wisst das vielleicht nicht, aber ich sehe mich selbst als loan Samuraider. Ich sehe mich selbst als, als Einmannwolfsrudel, aber als meine Schwester mit Doug ankam, wusste ich: er gehört zu mir. Und mein Wolfsrudel ist um eine Person gewachsen. Also waren wir zwei, wir waren jetzt zu zweit in dem Wolfsrudel. Ich war, anfangs war ich allein in dem Rudel und danach ist Doug dazugestoßen und vor sechs Monaten als mir Doug euch vorgestellt hat, da dachte ich: warte kurz, ist das echt möglich und jetzt weiß ich es ganz genau, dass noch zwei weitere Jungs in meinem Wolfsrudel sind... (lach)...vier Wölfe jagen zusammen durch die Wüste in Las Vegas auf der Suche nach Stripperinnen und Kokain, deswegen bringe ich heut Abend einen Toast aus..."
Bor stellt euch vor: ich war bei "Männertrip" sogar im Kino, ich hab diesem Scheiß-Film 5 Euro geopfert^^ Aufgrund des Trailers, der den Anschein erweckte, dass der Film gut sei...übrigens anscheinend genauso wie bei "Bad Teacher", wie ich gehört habe...aber naja, war doch trotzdem ein lustiges Kinoerlebnis, weil wir (zu viert) die einzigen im Kino waren und einfach die ganze Zeit dort rumgelaufen sind und Burger gefuttert haben xD
Vor allen Dingen ... der Humor war genau mein Ding ^^
dem kann ich genau zustimmen und war begeistert
vor allen Dingen Mila Kunis ... soooo lecker ...
mein erster Augenmerk auf diese wundervolle hübsche Frau
Nie wieder Sex mit der Ex - Kritik
US 2008 Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 12.06.2008
Kritiken (12) — Film: Nie wieder Sex mit der Ex
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEine Klamotte bei der der emotionale Teil eher zäh rüberkommt. Russel Brand als Rockstar der Sexualkundenachhilfe für frischverheiratete Amerikaner gibt ist allerdings groß.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschenManchmal ist die Überraschung groß, wenn das Internet lügt. Während dort bei der Sneak-Preview eine Freigabe ab 18 angegeben wurde und ich mich schon gefreut habe, wurde an der Kinokasse aus der “18″ dann ganz schnell eine “12″. Und aus Mandy wurde Rachel. Aber macht ja nichts, in diesem Fall, denn gut wars trotzdem.
Als der Film begann und “Nie wieder Sex mit der Ex” auf der Leinwand stand, ging ein Raunen durch den Saal und ich glaube, die allgemeine Enttäuschung war zu spüren. Würde man sich doch einen Film mit so einem schlecht eingedeutschten Titel niemals freiwillig antun. Das klingt nach Frauenfilm. Das klingt nach Kitsch. Und letztendlich hat sich so wenig davon bewahrheitet, dass man den Film ruhigen Gewissens “gut” finden kann.
Das liegt mit Sicherheit nicht an der ausgefeilten Story, weil irgendwie kommt einem das aus einem Dutzend anderer Filme bekannt vor. Nein, die Stärken des Films liegen ganz woanders, zum Beispiel bei den Schauspielern…
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenIn weniger harschem, mehr emotionalem Ton setzt sich Regisseur Nicholas Stoller mit dem Ende einer Liebe auseinander. Ein paar mehr der deftigen Pointen hätte man bei dieser tragisch-absurden Ausgangssituation schon erwartet, bevor auch sein Verschmähter schließlich erkennt, dass andere Mütter ebenso schöne Töchter haben.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
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CineKie: CineKie.de
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
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Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenMit Jason Segel (Drehbuch) und Nicholas Stoller (Regie) lässt Produzent und Comedy-Hit-Macher Judd Aptow gleich zwei Debutanten zum Zuge kommen. Das mag lobenswert sein, wirkt aber im Endresultat wenig erfreulich, zumal Segels Script alle Elemente und Themen wiederkaut, die Aptow selbst seit mehreren Jahren publikumswirksam an den Mann/die Frau bringt. Wenig witzig sind die Dialoge, die sich zäh durch die fast zwei Stunden Filmlänge ziehen. Schlimmer noch, dass Segel selbst die Hauptrolle übernimmt und sich dabei durch sein einschläferndes Spiel den Zusatz ‚glatte Fehlbesetzung' redlich verdient. Oder "Schlaftablette des Jahres". Hinter dem Filmtitel steckt jedenfalls keine schwere Aufgabe: ‚Forgetting Sarah Marshall' ist schnell vergessen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDies dürfte wohl der gefühlte 25. Film in diesem Jahr sein, an dem Hollywoods derzeitiges Komödien-Wunderkind Judd Apatow („Superbad“, „Beim ersten Mal“) beteiligt war. In Wirklichkeit ist es zwar erst der dritte, dafür warten noch drei weitere in der zweiten Jahreshälfte auf uns. Bei diesem Arbeitspensum ist es nicht verwunderlich, dass die Qualität ein wenig leidet: Die Nebenfiguren bleiben diesmal erschreckend farblos und sonderlich komisch sind diese Liebeskummererlebnisse eines verzweifelten Mittdreißigers auch nicht geworden. Bei anderen Apatow-Produktionen durfte da schon bei weitem mehr gelacht und ob der Dreistigkeit der Ideen gestaunt werden. Dafür verfallen der inoffizielle Farelly-Brüder-Nachfolger, der sich diesmal aufs Produzieren beschränkt hat, und sein Drehbuchautor Jason Segel, der gleichzeitig die Hauptrolle spielt, nicht dem Figuren-Bashing, sondern lassen sogar dem neuen Musiker-Lover der Ex seine Würde. Das Ergebnis ist eine erstaunlich respektvolle und irgendwie auch liebenswerte, wenngleich nicht sonderlich inhaltsvolle und daher auch etwas zu lang wirkende Komödie, die dafür ihre Zuschauer nach einen heißen und anstrengenden Sommertag garantiert nicht überstrapazieren wird.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenIch bin nun wahrlich nicht der größte Fan von Mädchenfilmen um Liebesfreud und Liebesleid, aber dieser Film macht Spaß. Hauptdarsteller und Drehbuchautor Jason Segel (Teil des Apatow-Comedy-Clans) versteht es die abgelutschte Story mit viel Herz und vor allem mit extrem wenig Klamauk zu erzählen. Bei allen typischen Situationen und bekannten Konstelationen, die in diesem Screwball-Setup gegegeben sind, überrascht es wie wenig übertrieben die Figuren sind, wie low-key der Humor bleibt.
Keine peinlichen Scharaden und Versteckspiele, keine “urkomischen” Verwechslungen und Slapstick-Szenen, keine “superwitzigen” Mißverständnisse, die man alle schon tausendmal gesehen hat.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenEin guter Film sollte ein kohärentes Ganzes sein. Klingt einfach, ist für viele Regisseure aber eine Hürde, die es erst einmal zu überwinden gilt, das zeigt mittlerweile fast jeder zweite Film, der jede Woche in die Lichtspielhäuser kommt. Was also, wenn der Film als Ganzes zwar nur durchschnittlich ist, hier und da aber Momente vorweisen kann, die sich vom Rest ob ihrer Genialität abheben? Bei Komödien ist es sowieso immer so eine Sache, denn eine Komödie, die ohne Pointen und Lacher auskommt, ist bereits nahezu zum Scheitern verurteilt. Forgetting Sarah Marshall ist einer ebendieser Filme respektive Komödien, die zwar nicht permanent zum Lachen veranlassen, aber dennoch mit einigen humoristischen Highlights aufwarten. Auch wenn Judd Apatow hier weder Regie, noch Drehbuch zu verantworten hat, so trägt der Film seine Handschrift dennoch überdeutlich. Es ist nämlich nicht nur eine R-Rated-Comedy, die durch ihn erst das Licht der Erfolgswelt erblickten, sondern auch eine Komödie, die ihre recht ernste Thematik trotz äußerst losem Mundwerk und explizitem Kamerafokus nur selten aus den Augen verliert - ganz in der Tradition von Knocked Up, Superbad und Co.
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenNormalerweise stehe ich nicht so auf diese Art Film, "Forgetting Sarah Marshall" (Den deutschen Titel darf man getrost auch vergessen) ist aber wirklich lustig und hat alles, was eine gute Komödie braucht. Ein bisschen Romantik muss auch sein.
Die mit Abstand beste Stelle ist wohl der Freestyle-Song von Peter am Klavier.
Sympatisch und absolut passend auch die Besetzung, besonders Autor und Hauptdarsteller Jason Segel. Wegen des "gorgeous" Akzents von Russel Brand unbedingt auf Englisch gucken. (Wenn die die Songs übersetzen, dann auf jeden Fall auf Englisch gucken!)
Totally, Dude!
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenKomödienspezialist Judd Apatow ist an «Forgetting Sarah Marshall» zwar nur als Produzent beteiligt, doch sein Markenzeichen des brutal ehrlichen Humors ist auch hier zu erkennen. Hauptdarsteller und Drehbuchautor Jason Segel sorgt dafür, dass der teilweise recht schrille Humor stets in nachvollziehbaren Emotionen verankert bleibt. Sein Drehbuch ist zwar mit zahlreichen schrägen Gags gespickt (kaum eine andere Komödie enthält so viel wilden Sex), gibt aber auch der Herausarbeitung der Figuren genügend Raum.
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Kommentare (74) — Film: Nie wieder Sex mit der Ex
Kommentar schreibenDonJohnso 2012/01/17 01:21:01
Kommentar löschen5.5 Punkte für die Schauspieler; die können sie unter sich verteilen, ist mir egal.. nur die sollen ja nichts fürs Drehbuch und die Regie übrig lassen, das wär nämlich eindeutig unverdient!
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Mr. Pink 2011/12/02 18:22:25
Kommentar löschenWar das wirklich eine Komödie? Dem grundsympathischen Jason Segel beim Rumschluchzen auf Hawaii zuzusehen war nämlich irgendwie nicht besonders lustig, sondern extrem deprimierend. Trotz toller Darsteller, einem im Ansatz eigentlich sehr interessanten Setting, sowie einem wirklich coolen Musical ist der Film für mich daher leider nur sehr mittelmäßig.
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JackoXL 2011/09/26 12:57:51
Kommentar löschenJason Segel ist ja ein ziemlich sympathischer Kerl, der sich gerne auf irgendwie drollige Art zum liebenswerten Affen macht. Schade, dass das in dem Film viel zu selten ausgespielt wird. Eine weitere belanglose RomCom ohne irgendwelche Gags, die länger hängen bleiben. Die Geschichte hat ein gewisses Potential, dass nie genutzt wird. Plätschert dahin, tut nicht so richtig weh, gefällt aber auch nie. Halt uninteressant.
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neenchen 2011/09/21 11:55:43
Kommentar löschenJudd Adaptow ist ein Filmproduzent und Regisseur, an dem kein Komödienliebhaber mehr vorbeikommt. Alle Filme, die von ihm produziert werden, sind auf eine bestimmte Art immer witzig und leben vor allem durch ihre (meistens) begnadeten Hauptdarsteller. So auch hier: Alle vier des Ensembles spielen ihre Rollen hervorragend und sehr komisch. Die Story verläuft nicht überraschend und auch manche Gags sind nicht neu oder einzigartig, aber trotzdem fühlt man sich stets gut unterhalten.
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KingDocy 2011/09/01 10:38:01
Kommentar löschenForgetting Sarah Marshall ist für mich eine der besseren Romantik-Komödien. Die Handlung ist leider altbacken und mit einigen Klichees behaftet, aber die Charaktere, allen voran Russell Brand als britischer Sex-Guru, aber auch Paul Rudd als drogengeschädigter Surf-Lehrer haben mir das ein oder andere Mal ein Lachen abgewinnen können. Dabei bleibt der Humor eigentlich immer über der Gürtellinie, pubertierende Jugendliche sind jedenfalls nicht das Zielpublikum des Films. Auch Jason Segel und Mila Kunis wissen zu überzeugen. Nebenbei ist die deutsche Synchronisation mal wieder ein Flop, ganz zu schweigen von der schrecklichen Titelübersetzung. Im Original kann ich diesen Film für einen seichten DVD-Abend jedoch empfehlen.
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CousinFly 2011/08/20 16:02:51
Kommentar löschenHINWEIS: Nur im englischen Originalton zu genießen! Denn es gilt: Original TOP - Synchrofassung FLOP! Forgetting Sarah Marshall ist für mich eine der besten Komödien. Hätte ich vor dem Ansehen, aufgrund der flachen Story nie gedacht, aber für mich reißen die Darsteller (insbesondere Russel Brand) alles wieder raus. Durch das liebevoll inszinierte Dracula-Puppen-Musical und die Auftritte des fiktiven Rockstars Aldous Snow hebt sich der Film zudem von ähnlichen Komödien ab!
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KonTaicho 2011/08/08 15:20:34
Kommentar löschenFilm-Check:
Darstellerinnen: Mila Kunis <3 (seit the book of eli meine hollywood´s #1 mit Jessica Alba (ich meine jetzt nur ihr physisches Erscheinungsbild^^), die Blonde is auch ganz nett
Darsteller: lustiger Kellner, annehmbarer Hauptdarsteller und...und... Russell Brand!! Ich liebe den Mann, der ist einfach der absolute Knaller. Schon in "Männertrip" hat er absolut begeistert, was man leider von besagtem Film und diesem hier nicht behaupten kann. BITTE, BITTE, gebt dem Mann doch mal nen Film der ihm gerecht wird. Beide Filme sind vielleicht mal ganz lustig, was aber hauptsächlich durch ihn ausgelöst wird.
Männertrip war teilweise lustig, aber auch (vorallem zum schluss im bett....mehr schockierend als lustig.. hatte für mich nicht mehr viel mit ner komödie zu tun) und der hier?: Die ganze ZEit gehts um Sex, Gestöhne hier, Ge*icke da und so weiter. Paar lustige Szenen und Sprüche, aber ohne Russell Brand hätt er vielleicht ne 3 bekommen.
Fazit: Mann kann ihn sich auf jedenfall anschauen, nicht zuletzt aufgrund ebsagter Darsteller, für nen Männerabend etc sicher das richtige ;)
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Oceanic6 2011/08/05 22:32:17
Kommentar löschenIch hatte 'Nie wieder Sex mit der Ex' lange Zeit auf "kein Interesse" markiert. Nie hätte ich mir diesen Film freiwillig angetan. Auf jemandes Rat und der allgemein positiven Bewertungen schaute ich ihn mir schließlich doch an. Zumindest bis zur 70. Minute, denn die Geschichte ist einfach nur eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und formelhaft zusammengeschusterten Dialogen. Der Film möchte lustig sein, ist dies jedoch zu keiner Sekunde. Ich möchte einfach keinen Jason Segel sehen, der meint, es wäre cool, seine Intimregion zur Schau zu stellen. Ebenso ging mir Schauspielnulpe Russel Brand nach 'Männertrip' erneut gewaltig auf die Nerven. So gut Mila Kunis in 'Black Swan' gespielt hat, so schlecht zeigt sie sich nun in dieser dumm-dämlichen Kollage von berechenbaren Zufällen. Die Umsetzung ist amateurhaft, das Drehbuch eine Katastrophe. Sagt mir das nächste Mal bescheid, wenn mich eine der hübschesten Frauen kostenlos in eine Nobelsuite einquartiert. Das möchte ich mal erleben!
Viel mehr bleibt an dieser Stelle nicht zu sagen, denn viel hat der Film nicht zu bieten, und das, was er zu bieten hat, zählt zum Schlimmsten, was ich jemals sehen durfte. Ich bin ein sehr toleranter Mensch, nur ist 'Nie wieder Sex mit der Ex' eine Gurke unglaublichen Ausmaßes, bei der ich kein bisschen Verständnis habe, wie man sowas überhaupt als sehenswert erachten kann.
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Isolation 2011/08/06 11:26:09
Antwort löschenKann dem Film auch nix abgewinnen, daher volle Zustimmung.
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Tina Scheidt 2011/08/09 16:36:02
Antwort löschenIst das der Film, wo als "Treuebeweis" gilt, wenn der Traummann sich "keinen bl...en" lässt von der Ex?!
Und wo vor dem Happy End man noch unfreiwillig beinahe alles vom männlichen Hauptdarsteller sieht, der gerade ein merkwürdige Dracula Show abgezogen hat?!?!?
Der ist echt absoluter Mist, da reicht mir der Trailer und dieser unfreiwillige Einblick zum Schluss, als ich mal kurz gezappt hatte. Absolut unterste Schublade!
nilswachter 2011/12/19 22:11:13
Antwort löschenIch fand den ganz ok. Harmlos. Sicher nichts hochstehendes aber besser als die Fortsetzungen von American Pie oder all die Teenklamotten ist er alleweil.
Neokraid 2011/08/03 03:41:47
Kommentar löschen"Für mich war diese eine Woche so als wäre ich...naja als wäre ich im Urlaub mit...ich würd vielleicht nicht Hitler sagen aber doch sicher Göbbels." Der Film versprüht von Anfang an seinen Scharm, ohne ihn daei überzu strapazieren, er hat Witz aber dabei auch eine gute Mischaung aus Story und Darstellern!!
Wirklich ein sehr guter Film, sehr gute Aufhänger, keine überzeichneten Schauspieler (sowie Rollen), viel Witz über den wirklich jeder lachen kann, ein genialer bester Hauptdarsteller, sowie gute Nebenrollen ;). So muss eine Komödie ausehen :D
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Neokraid 2011/08/03 03:43:57
Antwort löschenUnd Russel Brand kann sowieso einiges, nicht nur in diesem Film, sondern generell in Komödien ;)
angelmoonsoul 2011/08/02 18:51:05
Kommentar löschenFand den Film total witzig!
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kronenhummer 2011/08/01 20:49:52
Kommentar löschenProduziert von dem Mainstream-Komödien-Produzenten der Neuzeit, Judd Apatow, darf Jason Segel mit „Forgetting Sarah Marshall“ (den unsäglichen deutschen Titel verschweige ich lieber fortwährend) beweisen, dass er nicht nur amüsante Rollen spielen, sondern auch höchst lustige Figurenkonstellationen und Situationen zu einem wirklich gelungenem Drehbuch zusammenführen kann. In diesem Fall sogar in doppelter Hinsicht, denn nicht nur das Drehbuch für „Forgetting Sarah Marshall“ ist hier einzuordnen, sondern vor allem auch die großartige Dracoula-Rock-Oper mit Puppen.
Im Wesentlichen ist „Forgetting Sarah Marshall“ eine lockere Beziehungskomödie, die mit ihren großartigen Charakteren und dem tollen dazugehörigen Cast überzeugt. Ein Jason Segel, der nackt in der Wohnung steht, während sich seine Freundin von ihm trennt und dieser zumindest zeitweise durchaus im „Marshmallow“-Stil hinterher trauert, bis er seine Ex und seinen Nachfolger, einen leicht abgedrehten Rockmusiker, dargestellt von Russell Brand, bei dem man den Eindruck bekommt, er spiele nur sich selbst, wiedertrifft und gleichzeitig mit der bezaubernden Mila Kunis anbandelt.
Und dann ist da ja noch Kristen Bell, die seit „Veronica Mars“ ohnehin immer einen Pluspunkt ihrer, meist weniger guten, Filme darstellt, und hier sogar ausnahmsweise mal Glück mit ihrer Rollenwahl hat. Auch hier findet sich wieder eine erstaunliche Parallele zwischen der Situation der Schauspielerin und ihrer Rolle, der Serienschauspielerin, die den Wechsel in das Kinofilm-Geschäft erreichen möchte, jedoch mit einer eher fragwürdigen Rollenauswahl glänzen kann. Denkt man an Bells bisherige Rollen, ist ein Horrorfilm, in dem ein Mobiltelefon seinen Nutzer tötet, keine abwegige Idee mehr…
Alles in allem ist „Forgetting Sarah Marshall“ eine durchaus lustige und massentaugliche Komödie, die aber auch abseits des Massenhumors mit der einen oder anderen netten Referenz aufwarten kann.
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summerwine-lee 2011/08/01 16:18:59
Kommentar löschenAbgedrehter Spaß mit einer bezaubernd schönen Mila Kunis.
Pulleralarm!!!!!!!!!
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Barracuda79 2011/08/01 14:55:11
Kommentar löschenwar ganz ok
ps:"du kommst nicht vorbei":-)
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TheCineast 2011/08/01 13:34:42
Kommentar löschenIch habe Marshall nackt gesehen, dann habe ich abgeschaltet... Ist der Streifen sehenswert?
Also, so sehenswert wie eine "romantische Komödie" mit der Umschreibung "Alkohol, Dracula, Ex-Freundin, Freundin, Hoffnung, Hotel, Liebe, Liebeskummer, Liebhaber, Musical, Musiker, One-Night-Stand, Pechvogel, Ruhm, Schönheit, Selbstmitleid, Trennung, Verlieben" sein kann....(?)
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Broda 2011/08/01 13:37:41
Antwort löschenSehr Sehenswert! ;)
hoffman587 2011/08/01 13:38:55
Antwort löschen....ich ergänze, wenn man nichts gegen die Hauptdarsteller hat....
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TheCineast 2011/08/01 13:56:01
Antwort löschengut, muss man dann wohl mal gucken!
stefkens 2011/08/06 16:30:24
Antwort löschenich mag den film sehr ^^ konnte mich vielleicht zu dem zeitpunkt etwas zu gut damit identifizieren als ich den geschaut habe, aber fand ihn lustig und unterhaltsam. man muss halt auch beachten, dass der film nicht auf die tiefgründigste unterhaltung abzielt, aber das ist dir ja eh klar ^^
Frank Farmer 2011/08/01 11:04:52
Kommentar löschenSchräge Typen in einer liebenswerten Komödie. Wieso lassen sich deutsche Verleiher so einen miesen Filmtitel einfallen?!
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Broda 2011/08/01 01:32:39
Kommentar löschen"Hör auf zu heulen ! Benutz deinen Schwanz, bums weiter, bums alles was sich bewegt aber nur mit Kondom."
Komisches Zitat? Musste sein. Denn es wird doch sehr oft das Sch Wort mit wanz am Ende gesagt. 2mal bekamen wir sogar ein echtes Exemplar zu sehen, war aber immer nur recht kurz. Ja Ja, das könnte etwas 2Deutig sein.
Der Deutsche Titel ist zwar total doof, aber irgendwo ergibt der ja zumindest Sinn. Was nicht bei jedem Auf Deutsch übersetzen Film titel der Fall ist.
Kommen wir nun mal zum eigentlich Sinn dieses Kommentars, dem Film.
"Forgetting Sarah Marshall" ist bis auf die Nebenrollen wirklich sehr gut besetzt, besonders "Mila Kunis"(Hrrrr) war hier mein absolutes Highlight. Wunderschön, Humorvoll, einfach Unwiderstehlich!<33 Ich Liebe sie!
"Jason Segal" mal außerhalb von "How i met your Mother" zu sehen ist ungewohnt, aber auch eine Nette Abwechslung. Und das er die Große Hoffnung dafür ist, das wir in den nächsten Jahren noch mehr Komödien mit Top Hauptdarsteller bekommen ist sowieso sicher. Und das "Judd Apatows" Filme nicht nur Kommerziell sehr Erfolgreich sind,
sondern auch Absolut Liebenswerte Charaktere besitzen, und jede Menge Lacher ist auch bekannt. Nochmal zum Cast. Bis auf "Kristen Bell" die hier Hübsch ausschaut, ansonsten aber nichts zum Film beiträgt was mich wirklich zum Lachen gebracht hat, ist der Rest Wunderbar besetzt. Auf "Russel Brands" Konto gingen einige Lacher, sehr viele sogar.
Story ist nicht unbedingt Originell aber weiß zu Unterhalten und bietet Jede menge Lustige Ideen und eine hübsche Kulisse. Besonders Geil fand ich dann am Ende das Dracula Musical, Herrlich !! Wer was übrig hat für bissige Komödien mit Herz sollte hier 'Beherzt zu Greifen.
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seven 2011/08/01 09:37:18
Antwort löschenGeiler Kommentar! ;)
Broda 2011/08/01 13:23:03
Antwort löschenDanke :)
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lindaisonfire 2011/08/05 12:07:20
Antwort löschenRussel Brand war der beste. Neben Segals Penis natürlich!
Broda 2011/08/05 16:02:06
Antwort löschen:DD
Yvonne_Kol 2011/08/01 01:29:55
Kommentar löschenDas Einzige, was ich an dem Film auszusetzten habe, ist der wirklich dämliche deutsche Titel! Ansonsten ist es top Unterhaltung & absolut zu empfehlen, wenn man Spaß an Komödien wie "Beim ersten Mal", "Superbad" oder "Männertrip" hatte!
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stuforcedyou 2011/08/02 14:46:35
Antwort löschenUnvergessen: Das Dracula-Puppen-Musical (und der nackte Jason Segel)
Yvonne_Kol 2011/08/02 16:13:02
Antwort löschen:) ..und die Frühstücks"schüssel"!
Zuckerspinne 2011/07/31 22:55:41
Kommentar löschenDer Deutsche Filmtitel ist ganz schrecklich, hätte ich die Vorschau nicht gesehen, hätt ich mir den Streifen NIE angeschaut.Aber ich bin froh das ichs doch noch getan hab, denn er war wirklich witzig. Obwohl es für meinen Geschmack zu viele Nacktszenen mit Jason Segal gab..das hätte jetzt nicht sein müssen. Aber Mila Kunis ist spitze, die mochte ich schon in den wilden 70ern.Gegen Ende wurde das ganze wieder etwas kitschig..aber die Schlusszene macht das wieder wett..und natürlich das Dracula Musical!Das war echt toll . :)
Auch einige Sprüche waren wirklich witzig..
Spoiler
"Ich kann nicht verstehen wie du 5 Jahre unter ihr gedient hast ! Dir sollte ein Orden verliehen werden oder du solltest ne Sonderzahlung erhalten oder wenigstens ne Umarmung."
"Für mich war diese eine Woche so als wäre ich...naja als wäre ich im Urlaub mit...ich würd vielleicht nicht Hitler sagen aber doch sicher Göbbels"
"Weißt du was mir gerade klar geworden ist ? Du bist der gottverdammte Teufel ok !"
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alex023 2011/07/31 22:53:17
Kommentar löschen"Da hat sich jemand beschwert, dass eine Frau hysterisch weint."
Man kennt das ja. Man liest einen Titel, den Kurzinhalt des Films, sieht der Film läuft auf RTL - alles klar, typischer 08/15-Liebesfilm für Frauen; who cares. Aber dann sieht man, dass die Hauptrolle von einem gewissen Jason Segel gespielt wird. Dieser Jason Segel, der Woche für Woche in der lustigsten Serie der Welt begeistert. Und der hat auch noch das Drehbuch geschrieben. Könnte der Film doch etwas werden? Hm, eigentlich wollte ich ja "The Beach" mit DiCaprio gucken...oh halt: Mila Kunis spielt mit?
Okay, ich guck FORGETTING SARAH MARSHALL (der deutsche Titel existiert nicht!) !!!
So lief das heute bei mir ab und ich bin echt froh, dass ich den Film doch gesehen habe. Die bereits erwähnten Segel und Kunis sind supersüß zusammen und einfach klasse. Kristen Bell und Russel Brand darf man auch nicht vergessen - immer wieder für Lacher gut. Die Geschichte ist nicht sehr originell, das muss man zugeben, vorallem bei dem Ende, das sehr typisch ist...aber nichtsdestotrotz macht der Film Laune und das richtig. Zwischendurch taucht auch immer wieder der immer witzige Jonah Hill auf und macht seine typische Jonah Hill-Show. Außerdem darf das genial gestaltete Dracula-Musical nicht außen vor lassen - war wirklich witzig. Und Jason Segel zeigt mal wieder, was für ein klasse Schauspieler er ist, ebenso wie Mila Kunis, die wirklich super süß ist und sie meine volle Sympathie bekommt - im Gegensatz zu der Rolle von Kristen Bell.
P.S.: Schon witzig, dass Regisseur Nicholas Stoller, Drehbuchautor Jason Segel und Produzent Judd Apatow die Figur Aldous Snow von Russel Brand für den Film "Get Him To The Greek" nochmal verwendet haben und darin Kristen Bell nochmal einen Cameo-Auftritt haben machen lassen. Wie eine inoffizielle Fortsetzung mit dem Fokus auf eine andere Figur. Und Jonah Hill ist da auch dabei...:)
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Mr.Film 2011/07/31 23:03:04
Antwort löschenDas Problem mit The Beach hatte ich auch :/ Aber habs nicht bereut.
Achja, Get Him To the Greek war aber scheiße^^
alex023 2011/07/31 23:04:15
Antwort löschenThe Beach aufgenommen :P
Ja, der war auch scheiße, nur ich wusste das bis vor kurzem nicht ^^
seven 2011/07/31 23:04:34
Antwort löschen"The Beach" könnt ihr in der Pfeife rauchen, bisschen Softsex zwischen Tilda Swinton und DiCaprio kann man sich sparen.
alex023 2011/07/31 23:05:24
Antwort löschenIch gucks mir trotzdem mal an, Hoffi sagt, der wäre gut.
hoffman587 2011/07/31 23:05:27
Antwort löschenThe Beach ist ordentlich, wenn auch nichts so dolle, wie er bei vielen gemacht wird, ich denke FÜR EUCH wars die richtige Entscheidung:)
seven 2011/07/31 23:12:47
Antwort löschenJa, schaut den Schund an, aber sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt! :)
hoffman587 2011/07/31 23:15:39
Antwort löschen@seven: Ist doch nett, immerhin schöne Landschaften, aber bei so was bin ich bestechlich, nebenbei ist 5.0-6.0, gut oder schlecht:O
alex023 2011/07/31 23:16:32
Antwort löschenDazwischen, deswegen ja "Geht so" ^^
seven 2011/07/31 23:19:23
Antwort löschen@hoffi: Ja okay, Naturkulisse ist schön, aber der Rest ist im wahrsten Sinne des Wortes eine ausgemachte Bitch (wahnsinns Wortspiel, ich weiß, aber der musste sein!^^).
Hast ihn irgendwo zwischen 5 und 6 Punkten bewertet, das wäre so nen Mischmasch aus Durschnitt und gut.
Ich wundere mich grade, warum der bei mir überhaupt 4,5 Punkte hat...
hoffman587 2011/07/31 23:20:00
Antwort löschenNaja, kannst ihn dir ansehen, ist aber Geschmackssache, wenigstens siehst du ein paar schöne Inseln^^
seven 2011/07/31 23:23:12
Antwort löschenJa stimmt, macht ordentlich Urlaubsstimmung, aber die hast DU doch jetzt kaum nötig, ne? ^^
hoffman587 2011/07/31 23:25:35
Antwort löschen@seven: Zu mir oder zu alex?^^
seven 2011/07/31 23:26:54
Antwort löschen@hoffi: NA ZU DIRRR!!!!^^
alex023 2011/07/31 23:28:52
Antwort löschenHoffi :D ...
seven 2011/07/31 23:30:31
Antwort löschen@alex: Schöner Kommentar, sonst vergesse ichs noch!
hoffman587 2011/07/31 23:30:32
Antwort löschenOkay, ne, obwohl ich mich schon mal drauf einstellen kann, etwa die geben mir den oder nicht, keine Gnade und dann versuch ich diese komische Insel von "The Beach" zu entdecken, mh, das motiviert mich richtig, ich finde alles, ich fand grüne Diamanten, also auch seltsame Strände.
@seven: Ja warum?^^
Timo K. 2011/07/31 23:31:31
Antwort löschenTHE BEACH ist doch super. Und DiCaprio zum Verlieben. Boyle hat nie was abgrundtief Schlechtes gemacht. ;)
seven 2011/07/31 23:31:31
Antwort löschen@hoffi: Das läuft hier aus dem Ruder, was meinst du jetzt mit Warum?^^
alex023 2011/07/31 23:32:12
Antwort löschen@seven: Danke, danke :)
@hoffi: verstehst du eigentlich selber manchmal, was du da redest :D
Oh, stimmt - in deinem Profil stehts ja: Die meisten seiner Sätze sind Schwachsinn und ergeben meistens überhaupt keinen Sinn
hoffman587 2011/07/31 23:34:28
Antwort löschen@seven: Na, das mit warum du 4.5 Punkte gibst;)^^
seven 2011/07/31 23:37:25
Antwort löschen@hoffi: Weil abgesehen von dem Urlaubsfeeling fast alles für den Allerwertesten ist! Schauspieler sind in ihren triebhaften Rollen gefangen und die Story ist so wirr, dass ich den auch besoffen und zugekifft nicht kapieren würd!^^
hoffman587 2011/07/31 23:39:37
Antwort löschen@seven: Pass auf, am Ende mag alex den noch und dann sieht es nicht gut für eure Freundschaft aus^^
seven 2011/07/31 23:40:54
Antwort löschenOkay, ich halt jetzt mal meine Klappe und betrinke mich stumm und leise.^^
hoffman587 2011/07/31 23:43:09
Antwort löschen@seven: Das ist gut, ich bin schon wieder drei Tage trocken, das hilft nicht bei Filmen wie SdV und No Way Out^^
seven 2011/07/31 23:44:27
Antwort löschen@hoffi: :)
alex023 2011/07/31 23:44:40
Antwort löschen@hoffi
Ach hoffi weißt du, seven hat "The Social Network" eine 9.5 gegeben, solange der nicht runtergestuft wird bleibt alles gut zwischen mir und seven :)
seven 2011/07/31 23:46:24
Antwort löschen@alex: Mir fällt ein Stein vom Herzen, dankö!:)
@hoffi: *Hicks* wegen dir bin ich betrunken, du uNhold!!^^
hoffman587 2011/07/31 23:48:58
Antwort löschenDas ist schön und gut:)
alex023 2011/07/31 23:51:05
Antwort löschen@seven: aber sei gewarnt, wenn du den je runterstufen solltest...dann gnade dir Gott ^^ :DD
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seven 2011/07/31 23:52:24
Antwort löschen@alex: Ich würde den eher hochstufen, da kannste dich verlassen. Dein Vertrauen würde ich nie missbrauchen! :DD
alex023 2011/07/31 23:59:41
Antwort löschenHochstufen, jajajajajajajajajajajjajajajajajajajajajajajajjajajajajajajajajajajajajjajajaaaa
Mr.Film 2011/07/31 22:26:36
Kommentar löschen"Ich kann nicht verstehen wie du 5 Jahre unter ihr gedient hast ! Dir sollte ein Orden verliehen werden oder du solltest ne Sonderzahlung erhalten oder wenigstens ne Umarmung."
Kurz vor Ende war ich mir schon sicher dem Film 7 Punkte zu geben, doch ich wurde im Finale nochmal richtig gut unterhalten. Aber von vorne:
Spritziger Einstieg, kein ödes Gerede, keine Langeweile, der Humor war genau mein Ding. Und vor allem Jason Segal ist mein Ding. Autor und Hauptdarsteller. Oh year. Als Marshmallow in HIMYM finde ich ihn schon große Klasse, hier steht er (fast) alleine im Vordergrund und ist so komich und sympathisch wie in der Serie. Und dann ist da auch noch Mila Kunis. Grrrr. Und schauspielern kann sie auch, was sie doppelt so toll macht. Oder dreifach. Die Geschichte ist natürlich kein Highlight, aber dafür zünden die Witzen und man kommt aus dem Lachen kaum raus. UND(!): Ich mag den Russel Brand ja nicht so, deswegen finde ich es ganz stark das er hier so gut inszeniert wurde das er mich kaum genervt hat. Schafft man nicht jeden Tag. AUßERDEM: Jason kann verdammt gut Klavier spielen, sein Gesang ist auch nicht übel, Entertainmnent pur Baby.
Jetzt komm ich auch nochmal zu dem Thema "Von 7 auf 8 Punkte", 0.5 Punkte weil ich Jason einfach grandios finde, und 0.5 für (Spoiler) das abnormal, genialgrandiose (Puppen)theater-Musical-Erlebnis zum Ende. Habe ich schon erwähnt das dass verdammt geil war?
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_Garfield 2011/07/31 22:31:58
Antwort löschenNur wegen des Kommentares vorgemerkt, so muss das sein! :)
alex023 2011/07/31 22:32:29
Antwort löschenNein, sags nochmal :)
seven 2011/07/31 22:34:45
Antwort löschenZiemlich guter Film, muss ich sagen.
Mr.Film 2011/07/31 22:37:48
Antwort löschen@_Garfield: Wiederholung kommt um 1.45 Uhr, freut mich das er jetzt auf der Merkliste steht. :)
@Alex: Wie? Habe ich noch nicht gesagt das dieses Erlbeniss wunderbar toll war?
alex023 2011/07/31 22:53:51
Antwort löschenNein, hab das noch nicht gelesen? Stand das irgendwo? :O
Mr.Film 2011/07/31 22:56:35
Antwort löschenIch könnte schwören das ich es gepostet habe.
alex023 2011/07/31 22:57:37
Antwort löschenNee, ich sehe da nix.
Mr.Film 2011/07/31 23:08:55
Antwort löschenIch könnte schwören....ach ich bin so vergesslich, was wollte ich sagen?
alex023 2011/07/31 23:17:52
Antwort löschenWorum gehts?
Mr.Film 2011/07/31 23:22:00
Antwort löschenWTF?!
seven 2011/07/31 23:24:53
Antwort löschenGroße Verwirrung ist in se haus!^^
Mr.Film 2011/07/31 23:25:21
Antwort löschenWer bist du?
alex023 2011/07/31 23:26:17
Antwort löschenIch wollte meine scheinbare Ahnungslosigkeit auch demonstrieren, hat wohl nicht so geklappt ^^
Mr.Film 2011/07/31 23:27:13
Antwort löschenUnd wo ist meine Hose?
alex023 2011/07/31 23:30:00
Antwort löschen- Zieh dir mal 'ne Hose an...
- 'Ne Hose in so 'nem Moment... :D
Mr.Film 2011/07/31 23:31:15
Antwort löschen:D :D
Dox 2011/07/31 23:36:53
Antwort löschenEin Like für die zumindest annähernd gerechtwerdende Erwähnung von Mila Kunis ;) :D
Die Idee um Russel Brand finde ich hier ebenfalls noch geschickt und passend eingebunden, aber sie zur Hauptrolle zu machen.. das war doch zu viel für mich in "Männertrip".
Zum Puppen-Theater: ... wtf?! Bitte, was konntest du dem abgewinnen? :D
alex023 2011/07/31 23:38:21
Antwort löschen"Hallo - was war das für eine krasse Fahrt hierher? Ich schätze deswegen nennen sie das hier Sin City.
Ihr wisst das vielleicht nicht, aber ich sehe mich selbst als loan Samuraider. Ich sehe mich selbst als, als Einmannwolfsrudel, aber als meine Schwester mit Doug ankam, wusste ich: er gehört zu mir. Und mein Wolfsrudel ist um eine Person gewachsen. Also waren wir zwei, wir waren jetzt zu zweit in dem Wolfsrudel. Ich war, anfangs war ich allein in dem Rudel und danach ist Doug dazugestoßen und vor sechs Monaten als mir Doug euch vorgestellt hat, da dachte ich: warte kurz, ist das echt möglich und jetzt weiß ich es ganz genau, dass noch zwei weitere Jungs in meinem Wolfsrudel sind... (lach)...vier Wölfe jagen zusammen durch die Wüste in Las Vegas auf der Suche nach Stripperinnen und Kokain, deswegen bringe ich heut Abend einen Toast aus..."
Mr.Film 2011/07/31 23:40:00
Antwort löschen@Dox: Männertrip hasse ich auch^^ Echt? Ich fands genial :D Verschiedene Geschmäcker eben.
@Alex: Das ist das beste Zitat :)
alex023 2011/07/31 23:42:26
Antwort löschenBor stellt euch vor: ich war bei "Männertrip" sogar im Kino, ich hab diesem Scheiß-Film 5 Euro geopfert^^ Aufgrund des Trailers, der den Anschein erweckte, dass der Film gut sei...übrigens anscheinend genauso wie bei "Bad Teacher", wie ich gehört habe...aber naja, war doch trotzdem ein lustiges Kinoerlebnis, weil wir (zu viert) die einzigen im Kino waren und einfach die ganze Zeit dort rumgelaufen sind und Burger gefuttert haben xD
alex023 2011/07/31 23:43:02
Antwort löschenApropos: MILA KUNIS <3 *_*
Dox 2011/07/31 23:48:08
Antwort löschenMilaaa ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Mr.Film 2011/07/31 23:50:42
Antwort löschen<3
alex023 2011/07/31 23:51:47
Antwort löschenDIPS!
Alle 26 Antworten zeigen
altessockenfach 2011/08/01 00:23:42
Antwort löschenwird so unterschrieben.
Murphante 2011/08/01 19:34:49
Antwort löschenVor allen Dingen ... der Humor war genau mein Ding ^^
dem kann ich genau zustimmen und war begeistert
vor allen Dingen Mila Kunis ... soooo lecker ...
mein erster Augenmerk auf diese wundervolle hübsche Frau
*lecker*
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