Night Hunt - Die Zeit des Jägers - Kritik

SE 2011 Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Thriller

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Kommentare (5) — Film: Night Hunt - Die Zeit des Jägers


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miracom

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Bewertung4.5Uninteressant

Solider Thriller der eigentlich besser in das ZDF Spätabendprogramm passt als zu einem DVD-Abend.

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JackoXL

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Bewertung3.0Schwach

Ein Thriller dieser Art kann und muss das Rad nicht ständig neu erfinden, viele vergleichbare Werke funktionieren auch so. Unverzichtbar ist dagegen Spannung, wovon soll der Film den sonst leben? "Night Hunt" ist leider stinklangweilig. Wie gesagt, das die Geschichte nur 08/15 ist, ist die eine Sache. Es werden aber auch sämtliche andere Punkte vermisst, die als positiv angerechnet werden könnten. Die Figuren sind blaß und uninteressant, der Ablauf vollkommen uninsperiert und von Tempo und Survivalfeeling ist nichts zu spüren. Bin gestern nach einer Stunde eingeschlafen und habe den heute morgen nur noch bis zum Ende angeschaut, um das Recht zu haben, den als in allen Belangen misslungen zu bezeichnen. Das hätte ich hiermit getan.

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Miami Twice

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film braucht schonmal recht lange bis er in Schwung kommt. Zudem waren mir irgendwie alle Personen im Film unsympathisch...

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Delf Lepidosiren

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Bewertung6.0Ganz gut

An und für sich eine recht gute Story mit nachvollziehbaren Handlungen, erfreulich wenig Blut (nein, kein Teenie-Slasher) und einer tollen Sofia Ledarp als "Malin". Entgegen dem eben erteilten Lob läßt die Nachvollziehbarkeit der Handlungen auch Voraussagungen zu, was als nächstes passieren wird, was nicht gerade förderlich für die Spannung ist. Dies, das Fehlen von Überraschungsmomenten und der völlig unspektakuläre 08/15-Schluß machen die Story flacher als sie sein könnte, zudem dauert es sehr lange, bis einigermaßen Schwung in die Sache kommt. Die Dokumentation, wie ein schwedischer Nadelwald 'von innen' aussieht, ist hingegen hervorragend gelungen.
Der Titel der deutschen Fassung ist mit "Night Hunt - Die Zeit des Jägers" nicht sehr treffend gewählt. Der internationale Titel "Gone" ist auch nicht wesentlich besser, da es nicht darum geht, daß eine Person vermißt wird. Bei der Überlegung nach einem passenderen Titel fiel mir als erstes "Mannen und die Tannen" ein ("Mannen" ist der Name des Entführers), aber leider sind die Bäume im Wald keine Tannen, sondern Fichten.
Zusammengefasst finde ich, daß Autor und Regisseur Mattias Olsson viel Potential der Story verschenkt hat und sich das filmische Resultat zu sehr hinzieht. So ist der Film nur "ganz gut" geworden (6,0 Punkte).

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lieber_tee

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Bewertung3.0Schwach

Im Prinzip ein interessanter Versuch dem Survival-Back-Wood-Genre so etwas wie Alltäglichkeit und psychologische Grundierung zu geben. „Försvunnen“ versucht unspektakulär (fast bieder) die 1000send mal erzählte Geschichte um eine Frau, die von einem (banal-normalen) Psychopathen gehetzt wird, in einen glaubwürdigen Rahmen zu pressen. Funktioniert aber nicht, da trotz aller Bemühungen der Film haarsträubend unrealistisch, total unoriginell ist und dem ständigem herumgerenne im Wald der Drive fehlt. Oh Gott, war der öde....

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