Nightmare II - Die Rache

A Nightmare on Elm Street Part 2: Freddy's Revenge (1985), US
Laufzeit 87 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 19.03.1987

4.9 Kritiker
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
747 Bewertungen
37 Kommentare
Nightmare II - Die Rache
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von Jack Sholder, mit Robert Englund und Hope Lange

Als eine neue Familie in das bekannte Haus in der Elm Street einzieht, müssen auch sie bald Bekanntschaft mit Freddy Krueger machen. Freddy erscheint Jesse, dem Sohn der Familie, im Traum, und kann ihn so für seine Morde benutzen. Zusammen mit seiner Freundin Lisa versucht Jesse in einem Tagebuch der ehemaligen Bewohner des Hauses, das die beiden gefunden haben, mehr über Freddy herauszufinden, damit sie in der Lage sind, ihn auch zu besiegen.

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Kritiken (2) — Film: Nightmare II - Die Rache

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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6.5Ganz gut

"He can't fight me. I'm him!" -

Es sind große Fußstapfen, in die Regie-Neuling Jack Sholder mit seinem Kinodebüt treten muss: Mit dem Vorgänger „Nightmare On Elm Street“ revolutionierte Wes Craven wenige Jahre zuvor, nicht nur die durchexerzierte und –deklinierte Nische des Teenager-Slashers, indem er in seinem Film einen genretypischen Spannungsbogen mit einer tiefgehenden Schuld-Sühne-Problematik anreicherte, sondern erschuf mit dem Kinderschreck Freddy Krueger zeitgleich eine der wohl meist zitierten und ambivalentesten Horrorfiguren der jüngeren Kinogeschichte.

Es ist jene Erwartungshaltung, an der „Freddy's Revenge“ bisweilen zu zerbrechen beginnt, wenn Sholder sich damit begnügt, das Unkonventionelle konventionell fortzusetzen: Kruegers zweiter Auftritt verlässt sich zu großen Teilen auf die Mechanismen seiner Branche, artig greift er seine Vorgeschichte auf, spielt mit losen Verweisketten auf diese an, kann aber selten den Eindruck abstreifen,…

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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7.0Sehenswert

[...] Das Sequel verwirft die Regeln des ersten Films und erzählt die Geschichte eines schüchternen High-School-Jungen, der von Freddy für seine Taten missbraucht wird. Der Junge soll sich für den Traumkiller munter durch die Gegend morden und dessen Macht somit auch auf die Realität übertragen – Freddy möchte töten, wann und wo es ihm gefällt. Unabhängig von den teils inkonsequenten Übergängen der Traumebenen krankt der Film an der grundsätzlichen Frage, wieso Freddy seinen praktisch grenzenlosen Machtbereich der Träume verlassen und in die Wirklichkeit verlagern möchte, was seine Fähigkeiten einschränken und ihn außerdem verletzlicher machen würde.

Zudem evoziert der Film durch seine Geschichte, in der Freddy schließlich auch physisch Besitz vom Körper des Teenagers Besitz ergreift (und dieser wiederum dagegen anzukämpfen versucht), einen zum Teil höchst amüsanten schwulen Subtext, der jede Ernsthaftigkeit ausschließt. Angeblich zeigte sich Regisseur Jack Sholder („The Hidden“) später selbst überrascht von den starken homosexuellen Untertönen seines Films, die man allerdings auch zuhauf im (brillanten) ästhetischen Konzept ausmachen kann. Interessant ist „Nightmare 2“ letztlich vor allem durch seine Liebesgeschichte, bei der es dem Jungen und seiner etwas dämlichen Freundin gelingt, Freddy mittels ihrer Liebe zueinander zu besiegen. Etwas, dass es auch im weiteren Sinne innerhalb des Slasherfilms so nie wieder zu sehen gab. [...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Hitmanski

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Ich merk schon, du und Freddy; euch bringt nix auseinander :D


der cineast

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Reine Liebe eben :)



Kommentare (35) — Film: Nightmare II - Die Rache

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michebavaria1986

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Bewertung5.0Geht so

Die erste Fortsetzung der Filmreihe um Horror-Ikone Freddy Krueger ist die bei den meisten Fans wohl unbeliebteste.

Das hat vor allem damit zu tun, dass viele „Gesetze“ der Serie mit Füßen getreten werden. Hier braucht Freddy Krueger plötzlich einen Körper, um in der Wirklichkeit morden zu können. Normalerweise macht er das ja in den Träumen seiner Opfer.

Auch ansonsten hat der Film mit dem Original nicht allzu viel zu tun. Der „Schöpfer“ der Filmreihe und Regisseur des Erstlings Wes Craven wirkte an diesem Film auch nicht mit. Beim recht gelungenen dritten Teil war er als Drehbuchautor dann wieder anwesend.

Nun gibt es aber im Laufe der Filmreihe immer wieder erzählerische Unstimmigkeiten, vor allem über die Vorgeschichte Freddy’s. Deshalb sollte man das einfach mal ausklammern und den zweiten Teil als eigenständiges Horrorwerk betrachten.

Dieses bietet neben einem richtig schön bösem Freddy Krueger, einige recht eindrucksvolle und blutige Effekte (z. B. wie Freddy aus Jesse rauskommt).

Viel mehr positives lässt sich aber leider nicht finden. Das Schauspiel ist (mit Ausnahme von Robert Englund) eher schwach. So manche Szene wirkt unfreiwillig komisch (z. B. der Wellensittich-Angriff). Und obwohl manche Effekte gelungen sind (siehe oben), manche sind auch richtig schlecht (z. B. die komischen Hunde bei der Fabrik).

Das Ende hat mich auch nicht wirklich vom Hocker gerissen.

Fazit: Die Fortsetzung gefällt nur durch einige gelungene und böse Krueger-Szenen und kann sich mit dem Erstling sonst in keiner Form messen.

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ElmStreet84

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Bewertung6.5Ganz gut

Hat meiner Meinung nach seinen Ruf als "absolut langweiliger Slsher" nicht verdient.
Besonders die Böse Art von Freddy ist in diesem Teil besonders herausgebracht worden. So finde ich seine tiefe und bedrohliche Stimme in "Freddy's Revenge" (2) am besten.

Kann man gesehen haben.

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#arry

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Bewertung6.5Ganz gut

Finde Nightmare 2 viel besser als seinen Ruf. Klar die Homo Erotischen Aspekte sind unübersehbar, und die Story dass Freddy versucht den Körper eines Jungen einzunehmen passt im nachhinein nicht mehr ins Nightmare Universum. Aber andrerseits find ichs cool dass der Film was neues versucht, anstatt wie z.B. Teil 4 und 5 welche nur mehr laue Remakes des großartigen dritten Teils waren. Was mir hier auch gefällt ist dass Freddy richtig Böse und furchteinflößend rüberkommt, vielleicht sogar mehr als in allen anderen Filmen.

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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mir hat auch der 2. Teil gefallen obwohl ihn viele schlecht machen. Sicher es ist nicht die Art von Freddy sich des Körpers des Jungen zu bemächtigen wollen, aber dadurch er kann auch seine Krallen nach einem ausfahren wenn man nicht schläft.
Für mich ist Nightmare 2 eher wie eine Amityvillefolge mit dem vom Körper eines anderen Besitz ergreifen.

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JackoXL

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Bewertung4.5Uninteressant

Hatte den vor ca. 15 Jahren das letzte mal gesehen, fand ihn damals furchtbar schlecht und war maßlos entäuscht.
Hab mich am Wochenende dann endlich dazu durchgerungen, mir die Box zuzulegen. Lange gezögert, da mir einige der Fortsetzungen als nicht gerade gelungen im Gedächtnis sind. Aber 20 Euro für 7 Filme, kann man riskieren.
Da ich das Original in-und auswendig kenne, war zuerst der gefürchtete Zweite dran.
Entäuschend ist er immer noch, weit weg von gut, aber immerhin nicht furchtbar schlecht.
Zumindest haben die Macher versucht, dem Ganzen etwas neuen Wind zu geben. Sonst wird bei solchen Filmen ja einfach nur alles wiederholt, nur mit mehr Bodycount. Der Ansatz ist recht löblich, die Umsetzung leider misslungen. Der einfache Weg, besagtes Wiederholen, wäre im Nachhinein wohl besser gewesen.
Zum einen macht es irgendwie nicht wirklich Sinn, dass Freddy sich des Körpers eines Menschen bedienen muss, um sein blutiges Werk fortzusetzten. Eine vernünftige Erklärung wird dafür nicht geliefert, später war das ja auch nie nötig. Zum anderen sind seine Auftritte dadurch in den ersten zwei Dritteln des Films sehr begrenzt. Für einen "Nightmare" Film, der von seiner Hauptfigur leben sollte, klar zu wenig. Es dauert daher auch zu lange, um in Gang zu kommen. So richtig Fahrt nimmt es im letzten Drittel leider auch nicht mehr auf, von der Spannung und der unheimlichen Atmosphäre des ersten Teils bleibt nichts mehr übrig.
Wenigstens die Effekte kann man, gemessen an Alter und Budget, noch als relativ ordentlich bezeichnen (ausgenommen die "tierisch" albernen gegen Ende im Kraftwerk).
"Nightmare 2" kann somit den Vergleich mit seinem Vorgänger überhaupt nicht standhalten und versagt leider fast auf der ganzen Linie, da sich sein "innovativer" Ansatz schlußendlich als Bremse und kleines Ärgernis herausstellt.
Schwacher Auftakt der Box-Sichtung, der dritte Teil ist mir aber noch recht positiv in Erinnerung, daher bin ich noch frohen Mutes.

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JackoXL

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Für mich ja irgendwie auch, sonst hätte ich mir die Box auch nicht zugelegt. Kann diesem Teil aber wirklich nicht viel abgewinnen. Mal sehen, wie die anderen inzwischen bei mir wirken.


horro

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... alle Hoffnung auf Teil 3, der ist m.M. nach wieder etwas besser geraten


Joeyjoejoe17

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Bewertung3.0Schwach

Was ist nur aus dem Freddy geworden, der in den Träumen seiner Opfer ihnen nach dem Leben trachtet?
Wirklich miserable, obendrein noch dumme und absolut langweilige Fortsetzung, die zu wenig Tote, zu wenig (pseudo-)Handlung und nicht genügend Splatter bietet um halbwegs interessant zu sein.

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SoulReaver

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Stimmt, Teil 2 ist der schwächste Teil der Reihe aber guck dir dann auch Teil 3 an, der nimmt wieder richtig Fahrt auf :)


Joeyjoejoe17

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Das hab ich auch schon überall gelesen, dass das eher der schwächste Teil ist. Aber man kann den ja nur schlecht auslassen, wenn man die ganze Reihe sehen möchte. Man könnte ja handlungstechnisch viel verpassen :o


König Leonidas

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Bewertung4.0Uninteressant

Miserable Fortsetzung...

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L-viz

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der zweite Teil der Freddy-Reihe ist auch zugleich der vorläufige Tiefpunkt. Von den Traumwelten und den geschmeidigen Übergängen sieht man nichts. Freddy soll nun von einem Opfer Besitz ergreifen und es seine Taten begehen lassen. Das alles hat nichts mehr mit der innovativen Idee der mörderischen Träume zu tun, die der Reihe ansonsten so einen besonderen Gruselanstrich verpasst hatten. Wenigstens erholt sich Freddy in den folgenden Teilen wieder und kehrt zur alten Stärke zurück.

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Mr.Film

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Bewertung3.0Schwach

Ich weiß, ich weiß, Gedichte sind zur Zeit genug im Umlauf,
jetzt kriegt ihr noch einen poetischen Erguß mehr,
ich hab eben Bock drauf,
wenn ihr was dagegen habt, erschießt mich halt mit dem Gewehr.

Der Freddy ist nicht tot,
der ist gar munter,
quicklebendig wie ein Brot,
und macht die Welt ein bisschen bunter!
Ja bunter, denn die Farbe Rot ist schön,
und mit seinen tödlichen Trieben,
will er den Zuschauer verwöhn,
aber hier, bin ich keine Sekunde am Bildschirm kleben geblieben.

So öde, so fad,
es war wirklich schad,
denn der erste Teil war der Hammer,
der Film hier sollte ab in die Strafkammer,
fast durchegehend langweilig,
Freddy's große Rückkehr? Alles scheinheillig!

Ich denk es kann nur besser werden,
irgendwo hatt ja jedes Franchise so seinen Tiefpunkt,
wenns nicht so ist gibt's Beschwerden!
Ich will den richtigen Freddy wieder, denn zwischen uns hats gefunkt.

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Timo K.

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Mir gefällt der Film besser als dir, aber fantasievoll gedichtet. Allein die irrwitzigen homoerotischen Anspielungen (Duschszene, Schwulenbar etc.) - Trash as Trash can. Zudem verfügt er mit der Szene, als Freddy mit seinem Kopf durch den Brustkorb stößt (ALIEN?!), über einen der schrägsten Momente des Franchise. Nur das Finale ist so ekelhaft schwach und langweilig, dass es weh tut. Ich sollte mir die Filme auch mal wieder geben.


Mr.Film

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Bis auf die 'Handtuch-Dusch'-Szene fand ich die anderen Situationen nur in Ordnung, das mit der Alien-Sache wird mir jetzt erst klar(bin ja auch kein Alien Fan), aber das macht die Sache nochmal witziger.
Über das Finale haben wir die gleiche Meinung. Insgesamt fand ich den aber einfach zu öde und nicht unterhaltend.


Lumpowitz

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Bewertung4.0Uninteressant

Nightmare II ist ein schwaches Sequel, weil es die Stärken des Vorgängers missachtet ohne eigene zu entwickeln. Wo im Original der Kampf gegen Freddy vor allem ein Kampf gegen den Schlaf war, regiert jetzt ein Besessenheitsplot ohne klares Konzept. Dass er den Körper des Jungen Jessy vereinnahmt, legitimiert zwar Kruegers Auftreten in der wirklichen Welt. Dadurch aber wird die Bindung des Bösewichts an die Träume seiner Opfer beinahe vollständig gelöst, das Spiel mit der Entgrenzung von Illusion und Wirklichkeit kaum mehr praktiziert. Gerade dies ist aber die Essenz des Ur-Nightmare und berechtigt erst den Filmtitel. Und mal ehrlich: War er nicht deshalb so unheimlich, weil wir wieder und wieder hinterfragen mussten, ob die Protagonisten wachten oder träumten? Im Sequel wird Surreales stattdessen nur noch spärlich eingestreut, um die Verwandtschaft zum Erstling zu bezeugen und um vielleicht auch zu kaschieren, dass es sich hier im Grunde nur um einen beliebigen Teen-Slasher handelt. Die Inszenierung von Jack Sholder ist grobschlächtig und unbeholfen. Eine in Chaos ausartende Partyszene wirkt wie schlecht abgeschrieben bei de Palmas Carrie. Und der homoerotische Subtext darf als homophob interpretiert werden: Krueger versinnbildlicht die aufkeimenden gleichgeschlechtlichen Gefühle als ein aus dem Leib des Protagonisten herausbrechendes Übel, das es zu bekämpfen und verbannen gilt, um sich anschließend dem heterosexuellen Love-Interest zu widmen. Aber so verreißend das nun alles klingen mag – der Film taugt immerhin dazu, einigermaßen frei von Langeweile 80 Minuten des eigenen Lebens zu überbrücken, mit denen man eh nichts Besseres anzufangen wüsste.

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Teil 2, ich habe schon einen im Tee. Aber ich schiele noch nicht so, dass ich nicht erkennen könnte, dass diese Fortsetzung zwar in Ordnung ist, aber in der Gesamtschau doch nicht viel reißen kann. Da am Ende doch noch einiges an Aufwand betrieben wurde, möchte ich den Film von Jack Sholder jedoch nicht allzu hart bewerten. Hat was, aber letztlich nicht sehr viel.

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onyxxx11

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haha..jaja
und Alkohol ist doch eine rachsüchtige Hure...
Ich wünsch dir einen bezaubernden Tag!


guggenheim

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Wird ein bezaubernder Kaffee&Kippen-Tag :)


SamRamJam

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Bewertung3.5Schwach

Während sich die meisten Fortsetzungen im Slasherbereich lediglich darauf beschränken den Bodycount des Vorgängers zu toppen wird in Nightmare II tatsächlich versucht eine gänzlich andere Geschichte zu erzählen. Einige schätzen diesen Bruch mit der Vorgeschichte, ich persönlich finde diese aber ziemlich doof.
Die Thematik des Originals, wo oberflächlich Kinder für die Sünden der Eltern büssen müssen, unterschwellig jedoch die schöne Fassade der typischen heilen Vorstadtwelt abgekratzt werden, findet in seiner Fortsetzungen keine Erwähnung mehr. Freddy Krueger ist hier nicht mehr die personifizierte Angst der Eltern um ihre Kinder die daraufhin diese Angst überwinden müssen um erwachsen zu werden, er ist hier tatsächlich nicht viel mehr als einfach nur ein Boogeyman. Somit wagt der Film zwar was neues, ist aber auch zeitgleich ein Verrat an seinen Vorgänger.
Betrachten wir den Film mal aus einer anderen Sicht. Die surrealen Traumwelten sind in den Nightmare Filme immer eine Stärke gewesen, selbst wenn die Qualität der Filme selber eher geschwankt hat. Nightmare II verliert hier nun auch diesen Nährboden da die Geschichte sich ja mehr darum dreht wie Freddy versucht in die reale Welt zu gelangen. Dem Folgen sogleich ein paar Logiklücken. Wie schafft er es dass sich die Springseile in der echten Welt bewegen? Wenn er schon so eine Macht hat, wozu braucht er dann noch Jess? Wieso will er überhaupt in die normale Welt wenn er in den Träumen quasi unsterblich ist? Und wieso brennt der Vogel ab?
Es wurden also viele Szenen eingefügt die dem schnellen Effekt dienen (sollen) die sich wegen ihrer Unlogik aber nicht richtig in die Geschichte einfügen wollen. Und wo wir bei den Effekten sind: Leider steht dem Film sein alter nicht besonders gut. Während ich den Stil von Halloween, Friday 13th und Nightmare 1 mag, wirkt hier vieles eher billig was auch zum großen Teil am lahmen Schnitt liegt (bestes Beispiel die Party/Swimmingpool Szene).
Man fragt sich was der Film mit der Figur des Freddy Kruegers zu tun hat. Man hätte lieber gleich eine neue Figur erfinden sollen. Abgesehen von Nancys Tagebüchern hätte den dann auch niemand mit Nightmare 1 verglichen. Aber gut, es ging ja nicht wirklich um die Geschichte sondern vielmehr um den Profit den man sich durch den Namen erhoffte.
Das einzige wirklich positive was mir einfällt ist dass der Film seine deutlichen Schwächen nicht mit expliziter Gewalt zu kompensieren versucht. Ansonsten aber eine eher unnötige Fussnote im Franchise.

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mikkean

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Schöner Kommentar, der gefürchtete zweite Teil. Das mit der unnötigen Fussnote unterschreib ich gerne, auch wenn der Film doch beim "Nightmare"-Marathon noch ganz gut kommt.


SamRamJam

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Am Ende ist es ja immer noch Freddy und damit nicht so eine Gurke wie Halloween 3 oder Freitag Teil 5.
Aber die wirklich übervielen Logiklöcher als auch der miserable Schnitt zerstören dann ganz viel von dem Spaß.


Urle

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Bewertung6.5Ganz gut

Der schwächste Teil der Reihe. Man merkt das Wes Craven an diesem Teil nicht beteiligt war.

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nikl 1987

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Bewertung7.0Sehenswert

So gesehen eigentlich der schwächste Teil der Reihe (kann Freddy eigentlich schlecht sein:-D),wenn man den 7 Teil nicht dazuzählt, aber hier genau so wie in Teil 3 ist Freddy wenigstens noch böse, ab Teil 4 war Freddy eher ein sarkastischer Witzbold, was ihm auch nicht schlecht steht, aber die Filme hatten ab dem Zeitpunkt nicht mehr das gewisse Flair

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I_Want_To_Believe

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Fortsetzung ist auf ihre weise ganz anders als Teil 1, jedoch ist die Idee wie sooft wirklich gut und einzelne szenen sind klasse, andere jedoch leider nicht und deshalb ist dieser Film auch nur ganz gut, obwohl er besser sein könnte.

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tanzen

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Bewertung6.0Ganz gut

eigentlich nur für den dialog:

"was ist? gehst du morgen auch zu lisas party?"
"nein. ich darf nicht ausgehen"
"wieso nicht?"
"ich hab meine großmutter die kellertreppe runtergeschmissen"

hat der film 10 Punkte verdient
eigentlich

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studmed

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Der Dialog war wirklich grandios :D


jardem

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Bewertung6.5Ganz gut

- Neue Szenen. Altbekannte Szenen. Robert Englund. -
Klarer Fall: Für ein Sequel innovativ, unterhaltsam und über dem Durchschnitt.

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mikkean

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Bewertung4.5Uninteressant

Halloween-Flop? Schon der Eröffnungs-Schock ist viel zu langgezogen. "Freddy's Revenge" ist ein gar nicht mal so typisches Sequel, denn es versucht sich vor der Machart des Vorgängers zu lösen. Statt jetzt einfach eine neue Meute Teenies zu verheizen, ergreift Freddy langsam Besitz vom Durchschnitts-Boy Jesse, der ihm einen neuen Körper stellen soll. Klingt recht interessant, aber ist gar nicht so gut umgesetzt. Die Handlung zieht sich wie Pizza-Käse und will uns so gar nicht auf die dunkle Seite ziehen. Amüsant sind höchstens die homoerotischen Untertöne um den Sport-Lehrer, keineswegs böse gemeint. Aber alles in allem dürfte "A Nightmare On Elm Street 2" einfach nur als wenig aufregende Fortsetzung beim Freddy-Happening durchrutschen. Zum Glück griff beim nächsten Mal Wes Craven wieder mit ein.

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SamRamJam

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Nach langer Zeit dacht ich auch; den guckst du nochmal... nun ja, meins war das nicht^^


---OMFG---

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Also zuerst mal, is es ne Top-Story, aber leider wurde die Spannung ein weinig vernachlässigt. Der Film ist gut. Aber der Spannungsfaktor hättte ein bsichen hochgeschraubt werden können.


cpt. chaos

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Bewertung1.0Ärgerlich

Zwar kann die Fortsetzung gegenüber dem ersten Teil schauspielerisch gesehen ein wenig punkten und zum Schluss gibt es einige hübsch eklige Szenen, aber die Story ist hochgradiger Schwachsinn, der sich kaum noch toppen lässt!

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Kevin2803

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Bewertung7.0Sehenswert

Kommt nicht an den ersten Teil heran, ist aber dennoch eine unterhaltsame Fortsetzung.

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