Nikita
Nikita (1990), IT/FR Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kinostart 28.06.1990
6.8
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von Luc Besson, mit Anne Parillaud und Marc Duret
Beim Einbruch in eine Apotheke erschießt die drogenabhängige Punkerin Nikita einen Polizisten. Sie wird geschnappt und zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Agent Bob wird auf die wilde, junge Frau aufmerksam und eröffnet ihr eine Alternative. Nikita lässt sich zur Spezialagentin ausbilden und erhält eine neue Identität. Nach außen führt sie ein bürgerliches, unauffälliges Leben, doch jeder neue Auftrag der Regierung bedeutet Blutvergießen, denn Nikita hat die Lizenz zum Töten.
Cast & Crew
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Luc Besson
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Anne Parillaud
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Marc Duret
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Patrick Fontana
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Laura Cheron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Punkerin
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Jacques Boudet
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Pierre-Alain De garrigues
Regie
Schauspieler
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Patrick Pérez
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Bruno Randon
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Vincent Skimenti
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Roland Blanche
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Joseph Teruel
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Jacques Disses
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Stéphane Fey
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Philippe Dehesdin
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Michel Brunot
-
Jean-Hugues Anglade
-
Tchéky Karyo
-
Luc Besson
- Genre
- Thriller, Girls with Guns, Actionfilm
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Paris
- Handlung
- Abhängig, Agent, Apotheke, Auftragskiller, Ausbildung, Haftstrafe, Heldin, Massaker, Mord, Mord an Polizist, Spezialeinheit, Todesurteil, Verlieben, Vorgetäuschter Selbstmord
- Stimmung
- Aufregend, Aufregend, Romantisch, Romantisch, Spannend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Nikita
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Trailer zum Film Nikita
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Kommentare (34) — Film: Nikita
Kommentar schreibensam_ace_rothstein 2011/12/09 11:21:35
Kommentar löschenGuter Film, aber vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen, ich dachte der Film wäre ein zweiter "Leon der Profi" Das ist er definitiv nicht!
Der Film fäng gut an, hat einige Längen, gute Action und ein schlechtes Ende. Ein paar Logiklöcher sind auch dabei, aber diese sind nicht weiter schlimm.
Das Problem ist, dass ich überhaupt nicht mit Nikita mitfühlen konnte. Mir wahr es ehrlich gesagt egal was mit ihr passiert. Dies hat aber überhaupt nichts mit der darstellerischen Leistung von Anne Parillaud zu tun. Sie hat Ihre Sache toll gemacht.
Das Beste im Film war der Auftritt von Jean Reno, er konnte mit seinen paar Minuten Filmzeit vieles retten.
Spoiler!
Allein schon die Szene im Hotel fand ich sehr unlogisch. Ist da niemandem aufgefallen von wo der schuss kam?
Spoiler Ende!
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Kevkev1101 2011/11/15 02:44:55
Kommentar löschenEinfach Toll!
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ossgewalt 2011/08/01 14:48:15
Kommentar löschenEinige ganz nette Action-Szenen, dazwischen Langeweile.
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viewer 2011/07/20 10:08:26
Kommentar löschenSehr seltsam. Hatte dem Film aus meiner Erinnerung 7.5 Punkte gegeben. Letztens lief ne Wiederholung auf ARTE und - meine Fresse - ist der Film beschissen inszeniert! Vor allem voller Logiklöcher. Wieso übergibt ihr Boss ihr vor ihrem ersten Mord die Waffe in dem Restaurant am Tisch?! Klar, dass kommt total cool, aber selbst der Kellner kennt ihn per Namen und irgendwie scheint er sich keine Sorgen zu machen, dass anschließend ca. 50 Zeugen der Polizei sagen können, dass die Killerin zehn Minuten lang mit ihm an einem Tisch saß...
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spanky 2011/07/13 18:44:22
Kommentar löschenTougher Riot-Grrrl-Evergreener, eingerahmt in unterkühlter 80er-Jahre Ästhetik und furiosen Gewalt-Ornamenten. Neben präzisem Timing und brillant aufgebauten Charakteren ist der Geniestreich Bessons in seiner Fähigkeit zu suchen, einen derart simplen Thrillerplot mit einer glaubwürdigen Liebesgeschichte subtil und doch so wirkungsvoll zu verweben, das darunter nicht die Action-Unterhaltung leidet, sondern vielmehr noch an Romantik im abenteuerlichen Sinne gewinnt.
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hoffman587 2011/07/13 14:15:48
Kommentar löschenNikita
"Nikita" ist ein spannender, kompromissloser, harter und grandioser Action-Thriller von Luc Besson aus dem Jahre 1990.
Die Story ist an sich sehr schnell erzählt und dürfte größtenteils relativ simpel gehalten sein: Die Drogensüchtige Nikita wird wegen Mordes verurteilt. Doch stellt sie der Geheimdienst vor die Wahl, Gefängnis oder eine "zweite" Chance, bei der sie sich zum Auftragskiller ausbilden lassen muss. Wofür sie sich entscheidet liegt wohl auf der Hand.
In der Hauptrolle darf eine hervorragende Anne Parillaud wohl eine ihrer besten Leistungen ihrer ganzen Karriere zeigen, wenn nicht sogar die Beste, sie stellt den Wandel ihrer Figur, den der Nikita sehr authentisch da, wirklich erstaunlich wird also der Weg zur eiskalten Tötungsmaschine gestaltet, sodass das schon fast beängstigend wirkt. Ein weiters Highlight stellt der kurze Auftritt von Jean Reno als Victor dar, der seine Rolle großartig darstellt.
Technisch eckt Luc Besson auch auf einem hohen Niveau oder Level an, mit einer brillanten und ausgefeilten Regiearbeit, sehr souverän erzählt er uns die Geschichte der Nikita, mit viel Spannung, naja es gibt schon bei der Laufzeit von ca. 120 Minuten kleine Längen, außerdem sind sie nur minimal anwesend, eigentlich nicht der Rede wert, das Ganze wird von ihm wirklich exzellent gehandhabt mit einem gelungenen Erzählstil.
Die Kamera darf man selbstverständlich nicht vergessen, denn sie ist mindestens genauso meisterhaft wie die Regie, da sie wirklich hervorragende, saubere, stilvolle und sehr feine Bilder mit einer besonders herausstechenden Optik und Ästhetik kreiert. Also ist der Film von der Inszenierung her wirklich spitzenklasse.
Hapern tut es dann aber doch etwas bei den Charakteren, keine Frage, dass der Wandel von Nikita ganz nett gemacht wurde, doch muss ich eben zugeben, dass die anderen Charaktere und Figuren größtenteils eher mäßig gezeichnet wurden, sodass sie etwas blass wirken können und die Dialoge würde ich im nachhinein nicht gerade als schlecht bezeichnen, ganz im Gegenteil, sie waren meiner Meinung ganz gut.
Dazu wird das Ganze noch von einem recht schicken Sound untermalt, der aber wahrscheinlich große Geschmackssache ist, sehr gewöhnungsbedürftig und sehr speziell, vielleicht für einige zu speziell, mir gefiel der Sound aber auf jeden Fall.
Tja, was kann also zum Schluss sagen außer, dass "Nikita" ein ausgezeichneter Killer-Thriller der Extraklasse von Luc Besson ist, der uns mit diesem Werk einen weiteren Kultfilm bescherte.
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Dox 2011/07/14 17:42:18
Antwort löschenVorgestern liefs in HD auf Arte; schäme mich schon, dass ich ihn nicht eher gesehen habe.
Stimme deiner Kritik im Wesentlichen überein, besonders was die Inszenierung angeht. Ein klasse Kultfilm. Jedoch hat mich die Charakterzeichnung eigentlich nicht gestört, da weitere Informationen in meinen Augen nicht nötig gewesen wären und auch nicht mit der von dir richtig erwähnten Kompromisslosigkeit des Films harmoniert hätten. Vielmehr habe ich ein paar mehr Szenen aus ihren Aufträgen vermisst.
Achja, das gekreischte passt in meinen Augen zwar sehr gut und es wäre eigentlich auch nicht verzichtbar, doch zum Ende hin hat mich das dann auch ein wenig gestört. Manchmal ist weniger eben doch mehr ;
marcowski 2011/07/13 00:41:26
Kommentar löschenKlasse Film mit sympathischen Darstellern in einer packenden Handlung. An der einen oder anderen Stelle nervt ein etwas verstaubter 90s-Soft-Pop-Sound, aber Jean Renos Auftritt kann das mehr als ausgleichen - obwohl sich mir der Sinn seiner Rolle nicht erschließt.
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Hellbilly 2011/07/13 10:07:22
Antwort löschenEr macht sauber - ist doch ganz einfach ;-)
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marcowski 2011/07/14 00:32:22
Antwort löschenDas hab ich schon mitbekommen ;-) ... aber aus welchem gottverdammten Grund schießt er einfach alles nieder, was sich in Sichtweite befindet?
Hellbilly 2011/07/14 00:45:57
Antwort löschenBrachiale Form der Gebäudereinigung ;-)
Hab ich aber auch nicht so wirklich verstanden.
heikschn 2011/07/12 22:50:45
Kommentar löschenNach einem schwachen Start steigert sich der Film, findet dann aber ein lahmes Ende.
Die Figur der Nikita selbst ist anfangs unerträglich - viel zu überdreht, als würde sie monatelang weiter mit experimentellen Drogen zugepumpt. Daher ist dann leider die spätere Entwicklung der Figur auch nicht mehr glaubhaft.
Die Ausbildungsszenen sind langweilig und bringen uns den Figuren kein Stück näher.
Die Actionszenen in der Zeit nach der Ausbildung machen dann aber einges wieder gut.
Der Höhepunkt ist dann aber der Auftritt von Jean Reno, der den Film gerade noch über den Durchschnitt rettet.
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Pygar 2011/05/20 00:35:49
Kommentar löschenDie Aufrechterhaltung des freien Willens wird verweigert, denn zu schwer zählen die vergangenen Vergehen um ein Weiterleben in der Gesellschaft zu ermöglichen. Doch anstelle der versprochenen wie lebenslangen Gefangenschaft, bietet sich die Entscheidung zwischen vorzeitigem Ableben oder einem Leben als seelenlose Regierungsmarionette. Die Ausbildung um angepasster und unscheinbarer zu funktionieren lässt dabei weder Gefühle noch Möglichkeiten der Unabhängigkeit entstehen, und hinterlässt nur noch die zurechtgebastelte Hülle einer auf ewig Verurteilten. Ein ebenso einfühlsames wie distanziertes Bild einer Gesellschaft, wo Opfer vergessen werden und stets der eigene Vorteil unter dem Deckmantel des Gemeinwohls angestrebt wird. Umso beeindruckender erscheint es dabei, dass es der ehemals Unangepassten gelingt ihre gefühlvolle und zerbrechliche Seite ausgerechnet im Angesicht des Rücksichtslosen und Unmenschlichen zu entdecken.
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BobbyIII 2011/05/04 20:57:31
Kommentar löschenDas ist also Luc Bessons Klassiker auf welchem 2 Remakes aus Hong Kong basieren, eins aus den USA, ein mieser US-Serien Ableger anfangs des Jahrtausends und ein weiterer US-Serien-Ableger aus dem Jahre 2010 (welcher meinem Empfinden nach der beste Ableger der ganzen Geschichte ist). Nun bot sich mir also die Möglichkeit mir endlich mal das Original zu Gemüte führen und das wirklich Erste das mir auffiel ist der unheimlich miese Score, der einem mit der Laufzeit des Films doch schon gehörig auf den Zeiger geht. Die Geschichte ist okay. Nicht sonderlich rasant erzählt, dennoch unterhaltsam. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Hauptdarstellerin Anne Parillaud ungemein entnervend wirkt und damit sogar den ansonst guten Cast um Tcheky Karyo und Jean Reno schlecht wirken lässt. Ansonsten hat Besson 1990 solides europäisches Actionkino geschaffen mit einem Gespür für gute Kameraeinstellungen und deprimierender Grundstimmung. Allerdings ohne jegliches Gespür (Entschuldigt die Doppelerwähnung in nur einem Kommentar, aber es MUSS einfach sein) für musikalische Untermalung.
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george.taylor 2011/03/21 09:46:50
Kommentar löschenDie Musik geht gar nicht!
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King Conan 2011/02/18 08:05:53
Kommentar löschenIch empfand Nikita nicht grade als Meisterwerk von Luc Besson.
Er hat schon bessere Filme gemacht, aber auch schlechtere.
Ich fand es cool das Jean Reno ein Cameo im Film hat und das inspirierte später Besson dazu einen eigenen Film für Reno zu machen, auch bekannt als "Leon der Profi".
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stevenwolff 2010/12/12 16:40:49
Kommentar löschenHabe mir einiges erwartet und wurde enttäuscht. Das lag nicht zuletzt an Anne Parillaud. Sie spielt so unsympatisch und hysterisch. Dazu noch die schlechte Synchronisation. Schade.
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marcowski 2011/07/13 00:49:44
Antwort löschenGanz im Gegenteil wie ich finde. Man kauft ihr den rebellierenden Rotzlöffel jede Sekunde ab - und die Gewissensbisse, die sie während ihrer Aufträge hat.
The_Comedian 2010/12/01 12:02:17
Kommentar löschenEin etwas anderes Resozialisierungskonzept wird hier in Luc Besson´s Action-Reißer vorstellig, welches die für einen solchen Film außergewöhnlich komplex gestaltete Handlung unterstreicht, ohne ´Nikita´ zu verkopft wirken zu lassen. Im Gedächtnis bleibt die kalte, vor natürlicher Coolness strotzende Ästhetik mit treibendem, pumpendem Score. Dies konnte das Remake `Codename: Nina´ nicht mehr ausstrahlen, obgleich es doch als gelungen bezeichnet werden kann. `Nikita´darf getrost als Meisterwerk des französischen Zelluloidkünstlers genannt werden, gewinnt es doch aus meiner Sicht das Duell mit dem allseits gefeierten, gar gehypeten ´Leon - Der Profi´. Jedoch dürfte die Aufwertung, welche ´Nikita´ nach zweitmaligem Schauen erfuhr, auch ´Leon´ demnächst zuteil werden. Läßt man sich in jüngeren Jahren lediglich von rasanter Bilderflut eines Actionthrillers beeindrucken, gewinnt man doch später dem selten offensichtlichen künstlerischen und damit anspruchsvollerem Aspekt solcher Filme etwas ab und lernt so die feinen Niancen dieser Abstimmung zwischen gefühlvoller Kunst und brutaler Härte zu schätzen. Viele Regisseure scheiterten an diesem schmalen Grad, Luc Besson setzte Anfang der 90er Jahre eine Marke, die bis heute seinesgleichen sucht.
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Universal Soldier 2010/11/28 14:19:45
Kommentar löschenDer Film bietet alles, was das Actionthriller-Fan-Herz höher schlagen lässt: Atemberaubende Spannung, coole Action und richtig gute Darsteller. Neben Anne Parillaud und Tcheky Karyo sticht auch Jean Reno in der Rolle des coolen Killers/Cleaners herrausragend hervor. Ganz großer Actionstreifen von Luc Besson.
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JackoXL 2010/11/10 23:18:44
Kommentar löschenKaum zu glauben das Luc Besson es Ende der 80er geschafft hat einen europäischen Actionfilm zu machen, gegen den selbst heute viele Hollywoodkollegen alt aussehen. Trotz der geringen Mittel sieht das heute noch sehr gut aus (wir reden von einem Film aus den 80ern, nicht vergessen) und hat das, was viele Actionfilme vermissen lassen: Eine echte Handlung und interessante, gut ausgearbeitete Figuren. Das Hollywood-Remake "Codename:Nina" finde ich nicht so schlecht wie viele andere Fans des Originals, es erreicht aber nicht die Wirkung von Bessons Film, dessen Figuren einfach echter wirken. Actionfilm mit Gefühl, später vom selben Regisseur noch perfektioniert ("Leon-Der Profi").
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rav_bralor 2010/11/08 18:24:46
Kommentar löschenWirklich coole Action-Charackterstudie die kurz vor ihrem Ende in meinen Augen leider ein bisschen Potenzial verschenkt. Trotzdem hat der Film einen toller Flair und einen extrem guten Hauptcharackter. Action, Liebe, Spannung, ein hauch Finesse- Was will man Mehr?
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guggenheim 2010/10/11 23:45:12
Kommentar löschenSehenswertes Actiondrama, sehr gut gespielt, bewusst kühl inszeniert. Anne Parillaud entwickelt sich im Laufe des Films optisch absolut vorteilhaft. Sie kriegt 'ne 3 auf meiner Fingerskala, d.h. ich würde mir 3 Finger abschneiden, wenn ich sie *zensiert* dürfte. ;)
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BigDi 2010/10/11 23:48:30
Antwort löschenDu machst mir Angst. oO
Joe Gillis 2010/10/11 23:49:32
Antwort löschenDann würde es ja für dreimal reichen.
patcharisma 2010/10/11 23:52:21
Antwort löschenDein Unterbewusstsein und seine Latenz lässt uns erschaudern... xD
Bandrix 2010/10/11 23:55:48
Antwort löschenTz, tz, tz lieber guggi. Du lässt dich aber auch dauernd von den Frauen ablenken... ;)
guggenheim 2010/10/11 23:56:02
Antwort löschen@BigDi: irgendwo wollte ich dieses Zitat immer schon mal unterbringen ;)
@Joe: Immerhin... :D
@Pat: Das Internet offenbart tiefe Abgründe ;)
guggenheim 2010/10/11 23:56:48
Antwort löschen@Bandrix: Ja. Sogar gerne :)
samploo 2010/10/12 00:04:36
Antwort löschenLast Boy Scout ftw!
guggenheim 2010/10/12 00:09:52
Antwort löschenGenau! :D
BigDi 2010/10/12 01:13:14
Antwort löschen@guggenheim: Das Zitat finde ich klasse, genau mein Niveau, aber die Nikita fand ich so unfeminin, das verstört mich daran. ^^
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guggenheim 2010/10/12 09:55:52
Antwort löschenAnfangs stimmt das. Später strahlt sie aber so eine herbe Erotik aus :)
Nemsis 2010/10/12 12:44:15
Antwort löschenhaha
horro 2010/09/04 09:00:28
Kommentar löschenPerfekt gelungen ist in diesem Film die Balance zwischen hartem Action-Kino und feiner Charakterstudie; hab ich nie besser gesehen. Der Zuschauer wird immer wieder vor die Herausforderung gestellt, Sympathien zu wechseln - zu vergeben oder zu verurteilen. Insgesamt ist der Film aber vorallem hochattraktiv fürs Auge; keine Zeit für Pausen.
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BigDi 2010/07/17 18:07:29
Kommentar löschenDie eiskalte Ästhetik weiß zu faszinieren, die Figur der Nikita weniger: Weiblichkeit ist ihr ein Fremdwort und schreien tut sie wie ein störrisches Kind, manchmal einfach nur nervtötend. Dennoch kann der Film durch seine harte Art Intensität erzeugen und hat einige verdammt coole Momente: Nikitas Geburtstagsgeschenk ist ein sehr gemeines dramaturgisches Augenzwinkern. Überraschenderweise funktioniert die Romanze in dieser dreckigen Atmosphäre perfekt und bietet einen Gegenpol zum eigentlichen Geschehen, ohne dieses dadurch abzuschwächen. Dass Jean Reno als Cleaner das beste Element des Films ist, muss man eigentlich gar nicht erwähnen - schön, dass aus der Nebenfigur später ein weitaus besserer Film wurde. Und die Szene mit der Badewanne ist unerwartet schmerzhaft, so etwas müssten sich Filme öfter trauen. Schade, dass der ansonsten so harte Film ganz am Schluss so abfällt - unterhaltsam ist Bessons etwas anderer Actionfilm dennoch, wenn man mit seinem nettem Retro-Stil etwas anfangen kann.
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Filmsuechtiger 2010/07/17 18:28:12
Antwort löschenUnd Tcheky Karyos Spiel ist ja sowas von intensiv und charismatisch!
BigDi 2010/07/17 18:35:12
Antwort löschenStimmt, der war echt überzeugend und um einiges sympathischer als Nikita selbst.