Ninja Cheerleaders

Ninja Cheerleaders (2008),
Laufzeit 78 Minuten, FSK 16, Eastern, Komödie, Actionfilm

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von David Presley, mit Trishelle Cannatella und Michael Paré

April, Courtney and Monica beenden gerade ihr erstes Semester am Lomas Malas Gemeinschaftscollege. Die drei Cheerleader sind nicht nur außergewöhnlich schön und intelligent, sondern außerdem auch noch knallharte Martial-Arts Profis. Als ihr Sensei von der lokalen Mafia entführt wird, zögern die drei nicht, ihm zu Hilfe zu eilen. Gleichzeitig müssen sie es jedoch schaffen, ihre Prüfungen gut abzuschließen und beim großen Spiel ihr Team anzufeuern. Denn nur dann haben sie die Chance, das Geld für ihr weiteres Studium zu gewinnen. Um das Ganze nicht zu einfach zu machen, werden den drei Mädchen von ihren Eltern, dem perversen College-Trainer und neugierigen Polizisten ständig Steine in den Weg gelegt.


Cast & Crew


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Rukus

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Bewertung7.0Sehenswert

Sie tanzen an der Stange, schwingen Pompoms und treten in Ärsche und andere Körperteile. Gemessen an den Anteilen wäre Gogo Ninjas auch ein durchaus passender Titel. Natürlich darf man bei so einem Film keine ausgefeilte Story mit Kampfeinlagen á la Jet Li oder Shakespeare-Dialogen erwarten. Wer das tut, erwartet auch einen Oscar für die Power Rangers. Nein, hier treffen auf leicht trashigem B-Niveau Charlies Angels auf Ninja Turtles, nur ohne Comicschildkröten. Da man offenbar die Hauptdarstellerinnen nicht zu Nacktaufnahmen bewegen konnte, werden über den gesamten Film verteilt immer wieder anonyme Brüste diverser Pole-Stripperinnen eingeschoben, zusammen mit Cheerleader- und Ninjaaufnahmen der "Heldinnen". Klingt seltsam, ist aber durchaus ordentlich gemacht und verleiht dem Film eine "besondere Note".

Die Geschichte ist nicht gerade ein Meilenstein der Filmgeschichte und wirkt teilweise etwas seltsam, aber irgendwie hat mich dieses leicht skurrile Werk durchaus unterhalten. Insbesondere George Takei fand ich sehr amüsant in seiner Sensei-Rolle. Dazu kommen die drei Mädels recht sympathisch rüber und haben bei mir für so manchen Lacher gesorgt, wenn sie mit dem anderen Geschlecht interagieren. Die "Bösen" waren schräg überzeichnet und haben den humorigen Ton gut unterstrichen. Schade, dass der angedeutete Cliffhanger am Ende wohl unverarbeitet bleibt. Mir haben die Machart und der Humor jedenfalls gefallen, auch wenn der Film so seine Macken hat.

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