Nirvana

Nirvana (1997), GB/IT/FR
Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 21.08.1997

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- Kritiker
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von Gabriele Salvatores, mit Christopher Lambert und Sergio Rubini

Eine Metropole in der Zukunft: Computerspiele sind das Leben von Softwaredesigner Jimi. Seine neuste Kreation – Nirvana. Ehe er es fertigstellen kann, befällt ein hochinfektiöser Virus das gesamte System. Wodurch sein Protagonist Solo ein Bewusstsein entwickelt und ihn bittet, seine Existenz zu löschen. Doch die Macht über seine Schöpfung hat Jimi längst verloren – auf realer und virtueller Ebene beginnt eine atemlose und phantastische Reise.

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Kommentare (5) — Film: Nirvana

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Gantu

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine Welt in der Vernetzung und die Nutzung von Software Blüten trägt die teils unkontrollierbar scheinen. Wer sich da jetzt an Facebook, Studi und den Rest erinnert fühlt liegt gar nicht so schlecht.
Nirvana nimmt definitiv Bezug auf Klassiker Ghost in the Shell oder Tron, leider ist er tatsächlich etwas konfus wenn es um die Motivation des Helden geht. Da das offene Ende zum Spekulieren anregt, einige sehr interessante Eyecandy geboten werden und der Relevanz des Themas trotz dessen auf jeden Fall ein Geheimtipp für jeden Science Fiction Fan.

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kamerakind

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Bewertung9.0Herausragend

Nirvana schlägt mich immer wieder in seinen Bann. Die Story und ihre Handlungsstränge sind ganz und gar nicht wirr wie ein Vorredner von mir meinte, sondern zeichnen ein bedrückend-faszinierendes Bild von einer unterhaltungssüchtigen Zukunft und 5 Individuen die sich darin zurechtfinden wollen. Die italienische Produktion leidet nicht, wie man vermuten könnte, an Low-Budget Krankheiten sondern weiß optisch und atmosphärisch sehr zu überzeugen. Ach ja: der Soundtrack von Mauro Pagani und Federico de Robertis ist göttlich!

Absoluter Geheimtipp für Dystopie- und Sci-Fi-Fans.

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Chris12zero

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz gut gemachter Sci-Fi-Thriller, der sich aber leider mit der Zeit in wirren Handlungssträngen verirrt !! Bietet aber optisch viel Augenfutter und ist schauspielerisch auch ganz ansehnlich !!

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Schisma

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Bewertung3.0Schwach

Ich habe bei diesem Film irgendeinen Clou vermisst. Man kann an keiner Stelle einen wirklichen Sinn erkennen warum das alles passiert. Vll. hätte sich Salvatores hier noch ein bisschen mehr Zeit nehmen müssen.

hat Potenzial, kommt aber bei weitem nicht an "The thirteenth floor" ran.

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McAlloon

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Bewertung6.0Ganz gut

Irgendwie hat der Film was: eine tolle Optik und die philosophische Grundidee ziehen den Betrachter ins Geschehen. Letztendlich bleibt aber alles ein wenig zu schwammig um wirklich zu fesseln. Und Christopher Lambert hat hier seine besten Zeiten lange hinter sich und spielt nur noch auf Autopilot.

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