No Good Deed

The House on Turk Street (2002), US/DE
Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama

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- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.6 Community
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von Bob Rafelson, mit Samuel L. Jackson und Milla Jovovich

Jack soll das Verschwinden eines 15jährigen Mädchens aufklären. Bei seinen Nach- forschungen stört er eine Gangsterbande bei der Vorbereitung eines millionenschweren Coups. In der Gewalt der Gangster, erkennt Jack schnell, dass innerhalb der Gruppe Spannungen entstehen und sich Fronten bilden. Tyron, der Kopf der Bande hält die subtile Erin für sein Eigentum, während der kaltblütige und naive Hoop das ganz anders sieht. Als schließlich der Coup anläuft, verstrickt sich die Bande in Intrigen und Verdächtigungen. Jeder verfolgt sein eigenes Ziel. Ohne Kompromisse scheint alles auf eine blutige Eskalation hinauszulaufen.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: No Good Deed

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Rafelsons Film hat schöne Farben, läßt Hintergründe immer schön absaufen und findet seine Kraft mitunter in der Ruhe. Mit Film Noir hat das aber alles ebenso wenig zu tun wie mit hard-boiled Kriminalliteratur, Spannung oder ein gewisses Knistern sucht man vergeblich. Die Chemie zwischen Jackson und Jovovich ist schlichtweg inexistent. Ein halbwegs konsequentes Ende mag einen da auch nicht mit diesem sehr durchschnittlichen Werk versöhnen. Wir warten weiterhin auf einen guten amerikanischen Film, der mit deutschen Geldern gemacht wurde. Bis jetzt ist Ebbe.

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Kommentare (7) — Film: No Good Deed

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Weltensegler

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Bewertung2.5Ärgerlich

Contains some minor spoilers.

Müder B-Movie Thriller mit einem bemitleidenswerten weil so schrecklich verschwendeten Samuel L. Jackson in der Art Hauptrolle, das ist nun wirklich nicht sein Niveau. Er spielte einen Cop, der auf der Suche nach einem Mädchen versehentlich in ein Haus stolperte und dort von einer Diebesbande überwältigt wurde. Das war der Plot. Ohne Spannung ging es dann insgesamt knapp 1 ½ Stunden so langatmig dahin, Darsteller alle Durchschnitt, Milla Jovovich weit darunter, deshalb gestalteten sich fast alle Szenen mit ihr zu einer Schlaftablette. Einen Banküberfall gab es auch, der allerdings nach erfolgreicher aber spannungsloser Durchführung am Timing scheiterte und natürlich gab es noch das übliche gegenseitige Ausspielen („I didn’t get the password cos I was too busy fucking him“), das war es, vorhersehbar, einschläfernd, mäßig gespielt, ohne wirkliche Stimmung (wenn man von den Nachtregenszenen absieht), viel mehr gab der schwache Plot allerdings auch nicht her, man zögerte viele Dinge zu lange hinaus und das eine oder andere Logikpatzerchen und Zufälligkeiten blieben nicht aus, was an der Unfähigkeit der Protagonisten lag. Seltsamer Schlussteil mit viel Rumgefahre und doofem Ende. Nein, das war wahrlich keine gute Tat, Herr Jackson.

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C_C

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Mann, hat mich der Film angeödet. Aber Millas Hintern kriegt eine Hammerszene *ggg*

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Filmkenner77

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Bewertung3.5Schwach

Die Schauspielerriege lässt Großes erwarten, aber letztlich bekommt man nur ein bemerkenswert belangloses Filmchen serviert, das niemanden hinter dem Ofen hervorlocken dürfte. Geschwätzig, weitestgehend spannungsarm und schlichtweg uninteressant.

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dbeutner

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Bewertung5.5Geht so

Eine sehr merkwürdige Produktion - das Drehbuch ist eher armselig, ein paar ganze große Peinlichkeiten werden noch untergebracht, ansonsten vor allem witz- und überraschungsfrei. Dazu dann ein Cast, der extrem aufhorchen lässt: Samuel L. Jackson und Milla Jovovich, aber auch Grace Zabriskie (Lynch). Doug Hutchison ist mir persönlich ansonsten nicht bekannt, was ich aber auch feiere. Jovovich, in "The Million Dollar Hotel" völlig überragend, agiert hier knapp über der Nulllinie. Und Jackson - reißt es noch ein bisschen raus, der kann einfach nicht schlecht sein; gefordert wird er aber überhaupt nicht.

Kurzum: Gute bis sehr gute SchauspielerInnen brechen unter einem eher unterirdischen Drehbuch und der Regie eines offensichtlich die letzten Lebenskräfte aushauchenden Bob Rafelson (Wenn der Postmann zweimal klingelt; Blood & Wine) zusammen.

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-Patrick-

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film steht jetzt bei mir neben The Marine, da haben sich die beiden miesesten Filme in meiner Sammlung gefunden

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Bäda

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Bewertung5.5Geht so

also bei Samuel Jackson und Milla Jovovich hätte ich besseres erwartet und wurde desshalb auch ziemlich entäuscht. mir zwängte sich immer wieder die Frage auf ob das jetzt ernst gemeint ist oder schon absichtlich wie Trash aussieht. Die Dialoge sind teiweise einfach nur schlecht. Das einzige wirklich positivie ist die Sexy Milla die mit ihren Reizen nicht geizt und auch mal im "Evakleid" zu bewundern ist.

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Munin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Netter Film, Samuel Jackson wie so häufig top & Milla Jovovich ...naja sieht verdammt gut aus :-). Stellan Skarsgârd spielt den Bösewicht sehr überzweugend. Der Film ist ein wenig anders, als der Hollywood Mainstream. Er hat ein interessantes Ende. Sehenswert!

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