No Reason
No Reason (2010), Laufzeit 74 Minuten, FSK 18, Horrorfilm
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von Olaf Ittenbach, mit Irene Holzfurtner und Matthias Engel
Jäh wird Jennifer aus ihren bisher unscheinbaren und gut verlaufenden Lebensumständen gerissen. Die bald mit dem geliebten Gatten vor einem Umzug stehende junge Mutter erlebt dabei einen alles andere als normalen Tag: Sie erhält neben befremdlichen Besuchen ihrer baldigen Ex-Nachbarn auch den eines Postboten mit dringendem Bedürfnis. Nach einem Einkauf ist ihre ältere Nachbarin, die auf ihren Sohn Niko aufgepasst hat, spurlos verschwunden und dem Abschiedsgedicht einer anderen Hausbewohnerin sind Bilder beigefügt, die Jennifers Mann Sebastian beim Liebesspiel mit eben jener Hausgenossin zeigen. Um den ersten Schock zu überwinden, nimmt sie ein Bad und schläft in der Wanne ein. Als sie wieder aufwacht, befindet sie sich nackt auf dem Boden ihrer Wohnung, der über und über mit Blut und Leichenteilen bedeckt ist. Verantwortlich zeigt sich dafür ein geheimnisvoller, maskierter Mann, der Jennifer durch eine ganz eigenwillige Philosophie zum rechten Weg und ins “weiße Licht” führen will. Dabei muss die junge Frau schreckliche Bilder und einiges an psychischer wie physischer Folter über sich ergehen lassen.
Cast & Crew
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Olaf Ittenbach
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Irene Holzfurtner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jennifer Göttler
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Matthias Engel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sebastian Göttler
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Alexander Gamnitzer
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Andreas Pape
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Annika Strauß
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Ralph Willmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Postbote
Regie
Schauspieler
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Markus Hettich
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Thomas Reitmair
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Drogendealer
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Felix Decker
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Karen Breece
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Martina Ittenbach
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Michael Effenberger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pathologe
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Timothy Balme
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pathologe #1
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Olaf Ittenbach
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Daryl Jackson
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Harald Pucher
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Martin Hentschel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pathologe #3
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Olaf Ittenbach
- Genre
- Torture Porn
Drehbuch
Filmdetails No Reason
Trailer zum Film No Reason
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kommentare (2) — Film: No Reason
Kommentar schreibennikl 1987 2012/02/04 14:57:09
Kommentar löschenFür Ittenbachfans ganz passabel. Allerdings hat der gute Olaf hier wohl weniger Budget zur Verfügung gehabt, als in seinen anderen Werken, was man dem Film auch anmerkt. Das Setting und die Aufmachung erinnern eher an seine Frühwerke wie Premutos, Burning Moon etc. Haupthandlungsort ist wohl Ittenbachs Wohnung und auch sein Keller muss als Höllen-Psycho-Irgendwas-Ebene herhalten. Wie bekannt sein dürfte, ist Ittenbach nicht der größte Geschichtenerzähler und Märchenonkel auf dieser Welt, von daher kann man (oder sollte man) über die Handlung plus Logiklöcher großzügig hinwegsehen. Hauptbestandteil dieses Filmes sind wieder mal die handgemachten Splattereffekte. Entweder habe ich zu lange keinen Film von Ittenbach mehr gesehen, oder ich bin in irgend einer Weise anspruchsvoller geworden, aber die Effekte sind in diesem Film nicht wirklich der Hammer, es wirkt alles künstlich, man kann oft das Self-Made-Präperat, sei es Auge oder Penis zu eindeutig erkennen. Das hatte er in seinen letztem Filmen (Dard Divorce, oder Beyond the Limits) deutlich besser und überzeugender hinbekommen. Auch merkt man, dass er immer mal wieder versucht hat, auch abseits dieser "Psycholichter" Argento zu kopieren (Ausleuchtung in manchen Szenen). Ganz nett, aber eben nicht wirklich gut. Einerseits könnte man es positiv auffassen, dass der Film durch geringere finanzielle Mittel wieder mehr den Amateurcharme erreicht, den seine ersten Filme noch versprüht haben, bevor sie zu semi-professionellen Produktionen wurden. Andererseits sollte sich ein Regisseur natürlich auch weiterentwickeln, dass ist hier leider nicht der Fall, mit diesem Film sogar eher das Gegenteil. Ittenbach-Fans sollten mal vorsichtig reinschielen (in die ungeschnittene Fassung natürlich), für alle anderen ist dieser Film sowieso nichts.
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bobo-lemon 2011/11/08 14:42:31
Kommentar löschenUiuiui ... wo soll man da bloß anfangen? Zunächst mal - ja, ich habe es wieder getan und mir trotz besseren Wissens mal wieder einen Ittenbach angesehen. Es gibt bei mir ja so Momente, da sitze ich an einem freien Tag morgens mit Kaffee vor dem Fernseher und bekomme plötzlich Lust auf einen schlechten Film. So einen richtig schlechten Film, am besten noch mit viel billigem Splatter. Also die geschnittene DVD ausgeliehen und ab damit! Sofort fällt der billige Look ins Auge. Das ging aber schon mal schöner, Olaf. Sogar der grausame DARD DIVORCE hatte da mehr zu bieten. So sieht das aber nicht mal nach 'ner schlechten TV-Produktion aus. In seiner neuesten Geschichte, die sich mal wieder furchtbar ernst nimmt und einen pseudo-psychologischen Tiefgang vorgaukelt, geht es um Jennifer, die aus ihrem Alltag gerissen wird und sich plötzlich in einer HELLRAISER-artigen Hölle für Arme wiederfindet. Gedreht wurde da wohl im heimischen, unaufgeräumten Keller, in dem sich daraufhin viele gruselige Gestalten tummeln durften. Um dem ganzen Treiben und den selbstzweckhaften Splattereffekten dann noch eine Art intellektuellen Touch zu verleihen, hat Olaf beschlossen, seine minderbegabte Schauspielerin durch 4 Ebenen der Selbsterkenntnis zu schicken, welche im Folgenden durch 4 verschiedene Farbfilter verdeutlicht werden. Dazu bemüht er dann noch eine psychologische Abhandlung der additiven und subtraktiven Farbmischung, welche die dauer-nackte Jennifer von einem dicken S/M-Typen mit Cthulhu-Maske überreicht bekommt. Soweit, so hanebüchen. Das hörte ziemlich schnell auf mich zu unterhalten, weshalb ich mich nach 30 Minuten dabei ertappte, wie ich meiner Kaffeemaschine beim Blubbern zusah. Naja, irgendwie war der Film dann irgendwann vorbei und ich hab mir danach sogar noch die Mühe gemacht und bei Schnittberichte.com recherchiert, was mir da an ausgeklügelten Spezialeffekten vorenthalten wurde. Diesmal war ich der FSK sogar dankbar, dass der Streifen durch ihr beherztes Eingreifen ein paar Minuten kürzer geworden ist.
Olaf, das mit uns will einfach nichts werden. In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal!
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bobo-lemon 2011/11/08 14:50:33
Antwort löschenDafür hatte ich mal wieder Anlass auf den Totenkopf zu klicken. Das hatte ich in letzter Zeit schon fast vermisst! hehe