Nothing
Nothing (2003), CA Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Komödie, Fantasyfilm
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
207 Bewertungen
11 Kommentare
Keine
von Vincenzo Natali, mit David Hewlett und Andrew Miller
Dave und Andrew sind seit ihrer Kindheit die besten Freunde – und seit ihrer Geburt die größten Loser, die man sich vorstellen kann: Andrew hat vor allem und jedem Angst, sogar seinem eigenen Schatten, Dave ist zwar selbstbewusst, dafür das Opfer fieser Mobbing-Intrigen. Die Freundschaft droht auf eine ernste Probe gestellt zu werden, als Dave eines Tages Andrew verlassen und zu seiner Freundin zeihen will. Doch wie es der Zufall so will, haben die beiden bereits Stunden später gehörige Probleme am Hals. Dave verliert seinen Job und wird wegen Unterschlagung gesucht, Andrew wird als Kinderschänder verleumdet und zu allem Überfluss soll auch noch das Haus abgerissen werden, in dem die beiden wohnen. Gerade als die Situation vollkommen zu eskalieren droht, verschwindet alles. Eine große weite Leere tut sich um die beiden Freunde auf und nur eine Frage bleibt: Was zur Hölle ist hier geschehen?
Cast & Crew
-
Vincenzo Natali
-
David Hewlett
-
Andrew Miller
-
Gordon Pinsent
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Man In Suit
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Marie-Josée Croze
Regie
Schauspieler
-
Andrew Lowery
-
Andrew Miller
- Genre
- Komödie, Fantasyfilm
- Handlung
- Angst, Beste Freunde, Leere, Mobbing, Verlierertyp
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Nothing
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Kritiken (3) — Film: Nothing
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenSo eine lange Inhaltsangabe, und all das geschieht schon in der ersten Viertelstunde. Länger braucht der Film nicht, um uns zu zeigen, um was es “Cube”-Regisseur Vincenzo Natali geht: Was geschieht, wenn man die ganze Welt einfach “weghassen” könnte? Dann wäre sie nicht mehr da. Einfach NICHTS wäre noch da, außer man selber. Und was geschieht, wenn nur noch zwei Freunde da wären, die sich eigentlich grade zerstritten hatten und sich nun wohl oder übel wieder zusammenraufen müssen? Nun, sie raufen sich wieder zusammen, beginnen sich zu verändern und merken, dass es einen Grund hatte, dass sie sich zerstritten hatten. Und so beginnen sie sich zu hassen - oder doch nicht?
Die Story von “Nothing” basiert also auf Freundschaft und sonst Nichts. Also “Nichts” im wahrsten Sinne des Wortes, denn es ist ja nichts mehr da. Und da “Nothing” in erster Linie eine Komödie ist, ist das “wie” und “warum”, wie bei “Cube” auch, erst einmal zweitrangig und…
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenRegisseur Vincenco Natalis kehrt nach seinem gefloppten "Cypher" zurück zum Minimalismus, mit dem er bereits in seinem Debüt "Cube" brillierte.
Die beiden ...neudeutsch: "Loser" Dave und Andrew wohnen in dem Film für eine Viertelstunde in einer Chaos-WG, bis die unerbittliche Realität in geballter Form das Haus erstürmt, um daraufhin ins wortwörtliche Nichts zu verpuffen.
Die Grundidee ist hochinteressant! Ausser dem Haus, seinem Inventar und den beiden Protagonisten gibt es *nichts* zu sehen. Das gesamte Universum ist in ein strahlendes Persil-Weiss getaucht und es dauert ein Weilchen, bis Dave und Andrew dem mysteriösen Ereignis auf die Spur kommen - sie haben die Welt "weggehasst"...
Diese Option bietet natürlich weitreichende Möglichkeiten und der versierte Leser wird wissen, in welcher Konsequenz der Film enden könnte - und genau hier liegt der Knackpunkt: die Story bietet keine Pointe, keine "Katharsis". Skurille Ideen gibt es im Dutzend, dank CGI wird auch in Sachen Bildgestalung aus den erdenklichen Vollen geschöpft - optisch ist der Film in seiner absoluten Reduktion ein gelungenes Abenteuer und alleine das macht ihn schon sehenswert.
Allerdings steht neben der weniger wagemutigen Story eine klamottige Komik und ein absolut unsympathisches Schauspiel-Duo - bestehend aus einem Arschloch und einem permanent hyperventilierenden Neurotiker - einer Höchstwertung im Weg. Während einer Albtraum-Sequenz bekommt der Film plötzlich eine grimmige bzw. "lynchieske" Facette, die zwar leider nur ein Traum bleibt, aber schön verdeutlicht, wieviel Spielraum der Zuschauer in diesem Szenario akzeptiert hätte, der aber leider nie ausgenutzt wird.
Schade! "Nothing" kann zwar mit seiner Idee und Optik auf ganzer Linie punkten, aber die Charaktere und der Slapstick dürften nicht jedermanns Sache sein...
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wiedererkennbar 2010/01/21 15:27:54
Antwort löschenDem ist wirklich nichts hinzuzufügen, genau so habe ich den Film auch empfunden.
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenAnstatt sich weiter mit dem "Cube" Franchise zu befassen, inszenierte Regisseur Vincenzo Natali diese wunderbare surreale Komödie. Ein Kammerspiel im Nichts, das tief blicken lässt.
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Kommentare (8) — Film: Nothing
Kommentar schreibenHxC_Moe 2012/05/11 12:09:15
Kommentar löschenSehr coole Idee, jedoch wurde das Potenzial leider nicht vollkommen ausgeschöpft. Trotzdem ein sehr unterhaltsamer schräger Film.
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nullpunkt 2011/10/05 13:13:53
Kommentar löschenGeht nicht nein. Die Idee ist zwar spannend, aber das reicht irgendwie doch nicht.
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SpiceWeasel 2011/10/05 15:36:20
Antwort löschenFand den sehr gut! =) Mal was anderes auf jeden fall.
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nullpunkt 2011/10/06 11:42:33
Antwort löschenVielleicht habe ich auch etwas falsches erwartet, weil die Idee an sich ist wirklich mal was neues. Vielleicht bedarfs nach einem zweiten Mal schauen einer Korrektur der Bewertung : )
SpiceWeasel 2011/10/06 13:03:17
Antwort löschenAuf jeden Fall im O-Ton! Der Humor geht in der Synchro ziemlich verloren fand ich. =)
AnniManiac 2011/07/22 18:39:00
Kommentar löschenEin kurzer, prägnanter Kommentar:
10 min. "Normalfilm", danach 80 min. Kultfilm.
Ein kanadischer, kreativer B-Movie-Kracher, an dem sich viele sogenannte "A-Movie"-Filmer ein Beispiel nehmen sollten.
Mehr davon!!!
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theONEinsane 2010/09/04 19:04:19
Kommentar löschenThe cube, gefiel mir nicht so aber das liegt mehr daran das ich mit geschlossenen räumen nicht klarkomme..
ich find die idee des filmes großartig.auch wenn es im grunde schon einen film mit dieser idee gab,"sphere" nur wurden dort dinge aus gedanken erschaffen..
da sich der ganze film ausschließlich um diese idee dreht,hat er genug zeit sich zu entfalten.
da es eine komödie ist fehlt eigentlich auch kein tiefgang, bei sphere gehts ja um das fazit das menschliche gedanken leider nicht zu kontrollieren sind.
hier wird derartiges gleich weggelassen.
mich stört auch der b movie touch nicht der durch die protagonisten und den lediglich ausreichenden spezialeffeckten erzeugt wird.
auch der humor der sicherlich sehr eigen ist, hat sehr viele gute momente.
ich las in einer anderen kritik das ein fazit fehlt,das sehe ich nicht so.
es ist eine komödie,über zwei freunde,die witzige dinge erleben.
sich kaput streiten und wieder vertragen.
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JackoXL 2010/09/03 04:33:48
Kommentar löschenOriginell, mehr kann man kaum sagen. Habe noch nie etwas ähnliches gesehen. Mutig, so was zu drehen. Muss ihn mir demnächst wieder anschauen, kann echt nicht sagen, ober er beim zweiten mal auch noch funktioniert. Und wenn nicht, dann bleibt halt ein einmaliges Erlebniss, weil das macht so keiner mehr.
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Andi Shiva 2010/06/10 18:26:46
Kommentar löschenBis zum "BIG NOTHING" gelegentlich ganz amüsant, DANACH eher einschläfernd & belanglos. Schade!
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Mr Lee 2008/12/07 22:30:09
Kommentar löschenIrgendwie originell... aber Story? WO bist du?
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annaberlin 2008/08/02 21:49:11
Kommentar löschenSkurille kanadische Komödie, die für sich alleine steht und mit keinem anderen Film vergleichbar scheint. "Völlig absurd" trifft es voll und ganz - für einen Filmabend mit Freunden des etwas anderen Humors geeignet ;-)
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