Notting Hill
Notting Hill (1999), GB Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 01.07.1999
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71 Kommentare
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von Roger Michell, mit Julia Roberts und Hugh Grant
Freundschaften und Beziehungen zwischen Menschen aus dem Show-Business und “normalen” Menschen sind doch eigentlich von vornherein zum Scheitern verurteilt, oder? Zumindest sind solche Bekanntschaften von Anfang an schwierig. Ob es zwischen dem Buchhändler William und der Schauspielerin Anna anders sein wird?
Handlung
Die erste Begegnung
Anna Scott (Julia Roberts) gilt als größter Filmstar aller Zeiten. Bei einem Filmdreh in London betritt sie einen im Stadtteil Notting Hill gelegenen kleinen Buchladen namens „Travel Book Shop“ und lernt dort dessen Besitzer William Thacker (Hugh Grant) kennen. Kurz darauf begegnet sie ihm noch einmal – als sie auf der Straße mit ihm zusammenstößt und er dabei seinen Orangensaft über ihr weißes T-Shirt schüttet. Glücklicherweise wohnt William gleich um die Ecke, in dem „Haus mit der blauen Eingangstür“. In Williams Wohnung beseitigt Anna das Malheure und verzehrt noch ein paar Honig-Aprikosen, bevor sie geht. Da sie aber ihre Tasche vergessen hat, kehrt sie noch einmal zurück – und ehe sie sich versieht, kommt es zum ersten Kuss.
Später ruft Anna noch einmal bei William an, erreicht aber nur seinen Mitbewohner Spike (Rhys Ifans). Schlampig wie er ist, vergisst Spike, William von dem geplanten Rendezvous im „Ritz“ auszurichten. Doch William kommt doch noch rechtzeitig – genau genommen sogar zu früh, denn es läuft gerade noch eine Pressekonferenz. William nimmt kurzerhand als Reporter der Zeitung „Horse and Hound“ daran teil. Später treffen sich beide dann auf der Geburtstagsfeier von Williams Schwester Honey (Emma Chambers). Am späten Abend nach der Party brechen Anna und William in eine verschlossene Parkanlage ein, und plötzlich sieht sich William vom Filmstar geküsst. Anna lädt William anschließend auf ihr Hotelzimmer ein. Dort taucht jedoch völlig überraschend ihr Freund (Alec BaldwinAlec Baldwin) aus New York auf. William deckt Anna, indem er…
Freundschaften und Beziehungen zwischen Menschen aus dem Show-Business und “normalen” Menschen sind doch eigentlich von vornherein zum Scheitern verurteilt, oder? Zumindest sind solche Bekanntschaften von Anfang an schwierig. Ob es zwischen dem Buchhändler William und der Schauspielerin Anna anders sein wird?
Handlung
Die erste Begegnung
Anna Scott (Julia Roberts) gilt als größter Filmstar aller Zeiten. Bei einem Filmdreh in London betritt sie einen im Stadtteil Notting Hill gelegenen kleinen Buchladen namens „Travel Book Shop“ und lernt dort dessen Besitzer William Thacker (Hugh Grant) kennen. Kurz darauf begegnet sie ihm noch einmal – als sie auf der Straße mit ihm zusammenstößt und er dabei seinen Orangensaft über ihr weißes T-Shirt schüttet. Glücklicherweise wohnt William gleich um die Ecke, in dem „Haus mit der blauen Eingangstür“. In Williams Wohnung beseitigt Anna das Malheure und verzehrt noch ein paar Honig-Aprikosen, bevor sie geht. Da sie aber ihre Tasche vergessen hat, kehrt sie noch einmal zurück – und ehe sie sich versieht, kommt es zum ersten Kuss.
Später ruft Anna noch einmal bei William an, erreicht aber nur seinen Mitbewohner Spike (Rhys Ifans). Schlampig wie er ist, vergisst Spike, William von dem geplanten Rendezvous im „Ritz“ auszurichten. Doch William kommt doch noch rechtzeitig – genau genommen sogar zu früh, denn es läuft gerade noch eine Pressekonferenz. William nimmt kurzerhand als Reporter der Zeitung „Horse and Hound“ daran teil. Später treffen sich beide dann auf der Geburtstagsfeier von Williams Schwester Honey (Emma Chambers). Am späten Abend nach der Party brechen Anna und William in eine verschlossene Parkanlage ein, und plötzlich sieht sich William vom Filmstar geküsst. Anna lädt William anschließend auf ihr Hotelzimmer ein. Dort taucht jedoch völlig überraschend ihr Freund (Alec BaldwinAlec Baldwin) aus New York auf. William deckt Anna, indem er einen Hotelangestellten spielt.
Flucht vor den Paparazzi
Eines Tages veröffentlichen die Medien alte Nacktfotos des Filmstars. Auf der Flucht vor den Paparazzi versteckt sie sich bei William zu Hause. Während die beiden eine wunderschöne Nacht miteinander verbringen, kann Williams Mitbewohner Spike seinen Mund nicht halten und erzählt in einer Bar von dem prominenten Besuch. Dadurch kommen die Paparazzi Anna wieder auf die Spur und belagern Williams Haus. Wütend und in Angst davor, dass ihr eine Beziehung zu William nachgesagt wird, bricht Anna den Kontakt zu ihm ab.
Liebeskummer
William bekommt Anna nicht mehr aus dem Kopf. Seine Freunde versuchen, ihn abzulenken und mit anderen Frauen zu verkuppeln, doch er hat keinen Blick für sie. Irgendwann gelingt es William dann doch, seinen Liebeskummer hinter sich zu lassen, doch ausgerechnet da kommt Anna zurück nach London, um einen neuen Film zu drehen. William kann es sich nicht verkneifen, sie am Filmset zu besuchen. Von einem Kollegen auf den herumstehenden William angesprochen, verleugnet sie ihn, indem sie sagt, er würde sie belästigen. Dies bekommt William mit, und enttäuscht verlässt er den Drehort.
Das Happy End
Es dauert nicht lange, da steht Anna in Williams Buchladen und hält um seine Hand an. William aber ist noch zutiefst verletzt und weist sie zurück. Nachdem seine Freunde ihm aber zureden, ihr Angebot anzunehmen, entscheidet er sich um und erscheint kurz vor Annas erneuter Abreise auf ihrer Pressekonferenz.
Der Film endet mit der Hochzeit der beiden und zeigt, wie Anna schwanger im Park spazieren geht.
Weiterführende Informationen
Über die Rezeption des Films
Einige interessante Hintergründe
Quellen
Notting Hill in der Wikipedia (dt.)
Notting Hill in der Wikipedia (engl.)
Notting Hill auf imdb.com
Notting Hill auf moviemaster.de
Offizielle Filmwebsite
Emma ChambersEmma ChambersEmma Chambers
- DVD
- TV
Cast & Crew
-
Roger Michell
-
Julia Roberts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anna Scott
-
Hugh Grant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) William Thacker
-
Rhys Ifans
-
Richard McCabe
-
Dylan Moran
-
James Dreyfus
Regie
Schauspieler
-
Roger Frost
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Mischa Barton
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Alec Baldwin
-
Lorelei King
-
Julian Rhind-Tutt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Journalist
-
Henry Goodman
-
John Shrapnel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) PR Chief
-
Hugh Bonneville
-
Emily Mortimer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Perfect Girl
-
Richard Curtis
- Genre
- Romantische Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- London
- Handlung
- Abendessen, Alte Freunde, Auto, Badewanne, Blockbuster, Buchhandlung, Clique, Dach, Dreharbeiten, Feier, Filmemacher, Filmstar, Freunde, Freundschaft, Geburtstag, Gerücht, Liebe, Liebe gegen alle Widerstände, Liebeskummer, Mitbewohner, Paparazzi, Pressekonferenz, Prominente, Rollstuhl, Ruhm, Schauspieler, Tratsch, Tür, Unordnung, Verwechslung
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Notting Hill
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Trailer zum Film Notting Hill
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Kritiken (3) — Film: Notting Hill
KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenNotting Hill ist perfektes, romantisches Hollywood-Kino mit einer Traumbesetzung. Wer auf romantische (und intelligent-lustige) Filme steht, muss sich diesen Streifen einfach ansehen.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDie Roberts setzt sich ein eigenes filmisches Denkmal und Curtis liefert dabei nur Mittelmaß ab. Berechenbare Banalunterhaltung.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNotting Hill ist ein Film den man wider Willen doch irgendwie mögen muss. Das Duo Roberts / Grant versprüht knuddeligen Wohlfühlhumor mit sarkastischen Einlagen und das ganze ist bis in die Nebenrollen mit kauzig-liebenswerten britischen Mimen bestückt. Auch wenn ich kein ausgewiesener Fan von RomComs bin - dieses fluffige Stück Wohlfühlkino lasse ich mir gefallen.
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Kommentare (68) — Film: Notting Hill
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/02 11:53:34
Kommentar löschenManchmal kann Kitsch wirklich schön sein! Und wer träumt nicht davon, dass sich ein Hollywoodstar in dich kleinen Mann im wahren Leben verliebt...;-)
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TheDarkSide007 2011/12/17 13:40:32
Kommentar löschenEiner meiner absoluten Lieblingsfilme.
Die Story ist wie ein Märchen: Einfacher Buchhändler verliebt sich in gefeierten Filmstar. Das Ende ist absehbar. Nichts desto trotz zeigt der Film in sanften, überaus romantischen und dabei auch witzigen Szenen (Stichwort Mitbewohner), wie sich zwei verwandte Seelen auch über solche Widerstände hinweg treffen können. Die Schauspieler zeigen durchweg überzeugende Leistungen und harmonieren sehr gut miteinander. Die Charaktere bleiben dabei zwar in vergleichsweise "normalen" Stereotypen, sind aber für einen Liebesfilm durchaus tiefgründig und in ihrer Zusammensetzung gut durchdacht.
Der Soundtrack ist auch ohne den Film wunderschön, insbesondere das Will und Anna Theme. Dass er dabei allerdings einen ebenfalls romantischen Charakter ala Kuschelrock-CD beibehält, versteht sich im Hinblick auf den Inhalt des Films wohl von selbst.
Fazit: Liebevoll erzähltes, romantisches Märchen mit einer bezaubernden Julia Roberts und einem schnuckeligen, etwas vertrotteltem Hugh Grant. Im Gegensatz zu Komödien wie "Wie werde ich ihn los in 10 Tagen" aber eher etwas für einen reinen Mädchenabend.
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kleiner_statist 2011/12/14 20:31:35
Kommentar löschenNach diesem Film war klar:
Auch Männer schaffen es nicht, sich für immer konsequent gegen solch wirklich gut gemachte, romantische Liebeskomödien zu wehren.
jedenfalls, wenn man gegenüber seiner Sofa-Nachbarin logisch nachvollziehbar argumentieren soll, warum man diesen Film nicht mochte :)
Fazit: die Mutter aller romantischen Liebeskomödien der jüngeren Zeit. Immer wieder schön.
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MrGold 2011/11/14 21:53:50
Kommentar löschenEine langweilige Kitschkomödie nach Schema F. Nein Moment, sie trennen sich noch öfter als sonst, damit es "spannender" wird und sie noch öfter wieder zusammenfinden können. Belanglos, doof, und eine unglaublich schlecht und langweilig spielende Julia Roberts.
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999ghost 2011/10/12 15:45:15
Kommentar löschenDer Film ist für mich die ideale romantische Komödie. Selbstverständlich gibt es den typischen Rahmen, indem sich die Geschichte bewegt. Aber sie ist mit so viel Witz und Charme gespickt, dass es total egal ist, wie kitschig die Liebesgeschichte geraten ist. Der Mitbewohner ist und bleibt das absolute Highlight des Films und sorgt auch bei mehrmaligem Schauen immer wieder für Lacher.
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agynessa 2011/07/17 16:59:52
Kommentar löschenganz gut
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Jack 2011/06/14 00:58:40
Kommentar löschenso kitchig aber auch so schön...wohl der schönste schnulzenfilm der geschichte..und so eine schöne filmmusik...kann ihn mir immer und immer wieder anschauen
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Dorpmaniac 2011/05/31 08:46:15
Kommentar löschenNetter (aber sehr vorhersehbarer) Film mit Hugh Grant.
Hugh Grant?
Ach ja, den find ich k****.
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doctorgonzo 2011/05/31 09:20:05
Antwort löschenGrant ist nun zweifellos nicht der Schwachpunkt dieses Films. Es ist eher der rote Frosch!
Dorpmaniac 2011/08/15 14:57:54
Antwort löschenLach... Aber ich mag Hugh Grant einfach nicht... Das Beste, was ihm passieren konnte, war der Blowjob am Straßenrand... Und den hat er auch ohne schauspielerische Leistungen bekommen - nehme ich an...
Mr. Pink 2011/03/24 20:11:43
Kommentar löschenWundervoller, charmanter, witziger, perfekt inszenierter, romantischer, unterhaltsamer Kitsch! Und nicht zuletzt dank Rhys Ifans immer wieder überaus sehenswert!
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TylerDurden91 2011/03/11 03:09:07
Kommentar löschenOh mein Gott. Ich mag einen Film mit Hugh Grant !
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tobi12000 2011/01/16 13:51:37
Kommentar löschennotting hill ist konstruiert und deswegen an vielen stellen unlogisch.
aber wie sonst sollte man es glaubwürdig darstellen, dass sich eine hollywood schauspielerin in einen durchschnittstypen verliebt?
gerade weil der film durch die vielen konstruktionen vorhersebar wird, funktioniert er. er ist deswegen vorhersehbar, weil der zuschauer sich richtig wünscht, dass die beiden zusammen kommen, dafür nimmt er dann auch die ein oder andere ungereimtheit in kauf.
aber gerade durch diesen aufbau schafft es der film, dass jede pointe passt und wirkt und man die entwicklung richtig geniessen kann, weil sie so passiert wie man es sich wünscht.
auch sonst ist der film durchaus intelligent und durchdacht gemacht. jeder nebencharaktär hat seine berechtigung und gibt dem film seinen charme.
sie alle erzählen eine geschichte, die es so, nur im kino geben kann und das macht den film sehr liebenswürdig.
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windstille89 2010/12/25 23:41:03
Kommentar löschenHab ihn eben das Erste Mal komplett gesehen. Hachja, was soll man zu dem Duo sagen? Einfach schöne Unterhaltung. Für einen Mädchenabend perfekt! Klar etwas "surreal". Technisch ist der Film garnicht so schlecht. Es gibt schöne Kamerafahrten die man nicht jeden Tag sieht und auch dieser "unsichtbare Schnitt" in der Szene wo er über den Markt geht ist toll. Da hatte jemand Spass beim Dreh. Die Figuren sind symphatisch und haben auch alle die Chance eine gewisse tiefe zu entwickeln.
Ja mir fällt eigentlich nichts schlechtes dazu ein, Liebesfilme mit Happy Ends haben nunmal nicht sooviele verschiedene Handlungsstränge. Julia Roberts spielt sich gewissermaßen Selbst, was interessant ist und für sie vermutlich auch spannend in der Umsetzung war.
Als für alle die ein paar nette Kameratricks sehen wollen und keine Scheu vor Happy Ends haben, sehenswert. (Oh hab ich das Ende verraten) ; )
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Mina* 2010/12/25 19:05:11
Kommentar löschenWar ein schöner Liebesfilm,besonders Rhys Ifans hat mir gefallen ^^
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churchdogem 2010/12/25 17:52:49
Kommentar löschenEine der wenigen Schnulzen, die es zu sehen lohnt. Ein großartiges Tempo und guter Humor zeichnen den Film aus. Hinzu kommt eine der schönsten Szenen, die Kino je hervorgebracht hat: Die Fahrt über den Potobello Road Market zu 'Ain't No Sunshine' bei wechselnden Jahreszeiten - grandios.
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Dorothee Hillwalker 2010/12/12 00:27:48
Kommentar löschenDiesen Film habe ich im schwedischen Fernsehen gesehen - d. h. ohne Synchronisierung. Ich fand ihn auch ganz gut, aber nicht richtig so gelungen wie "Pretty Woman" och "Runaway Bride". Durch Julia Roberts blieb mir der Film im Gedächtnis.
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golden-cocos 2010/11/15 12:57:29
Kommentar löschenIch würde mal sagen : "Ganz nett".
Steh aber eher nicht so auf Liebeskomödien oder unter was auch immer man das einordnet.
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sickoffall88 2010/11/10 22:46:03
Kommentar löschenWer London liebt, wird "Notting Hill" mögen.
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mrsdaee 2010/10/26 21:49:26
Kommentar löschenNotting hill, der perfekte hollywood film mit einer traumhaften besetzung :)
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Oskar Gleit 2010/10/23 05:20:53
Kommentar löschenJulia Roberts und Hugh Grant in einer elend langweiligen "Komödie" oder sowas.
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Pherano 2010/10/23 03:42:01
Kommentar löschenIch habs gehasst, ich werds auch immer wieder hassen!
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